![]() |
DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 23.09.2009 Dies sind Ihre Themen: Imagebroschüre der VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences verfügbar 4 Tipps, wie Sie das Potenzial von „Andersdenkern“ nutzen können Argumente für eine nachhaltige Instandhaltung in Krisenzeiten Gut vorbereitet und ohne Stress in den Gesprächstermin REACH-Info 5 beleuchtet die Lieferkette unter REACH An diesen Signalen erkennen Sie deutlich das Kaufinteresse eines Kunden EMV und Niederspannungsrichtlinie: Fallen Ihre Produkte unter diese Richtlinien? Qualifizierung zum Energie-Effizienzmanager: Sparpotentiale erkennen und Verhaltensänderungen umsetzen |
![]()
haben Sie in Ihrem Team auch einen Ingenieur oder Techniker, der alles anders auffasst als der Rest Ihrer Mitarbeiter? Egal, was Sie sagen: Er hinterfragt es und macht Gegenvorschläge. Nichts akzeptiert er einfach so. Diese Art kann für Sie zwar manchmal sehr nervend sein, doch die Ideen dieses Mitarbeiters einfach zu überhören, heißt ein großes Potenzial an Motivation und scharfem Verstand zu ignorieren. Sehen Sie die Ideen dieses Andersdenkers deshalb einfach einmal aus einer anderen Perspektive: Er kann Sie vielleicht genau in den Momenten weiterbringen, in denen Ihr Projekt ins Stocken geraten ist – und zwar genau durch die unkonventionelle Art seines Denkens, die manche Diskussion länger werden lässt als geplant. Also, geben Sie ihm eine Chance – unsere Tipps weiter unten zeigen Ihnen, wie Sie sein Potenzial für sich nutzen können. Viel Erfolg bei der Umsetzung Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Im Frühjahr 2009 konstituierte sich die neue VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences. Zu ihr gehören die Fachbereiche Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik, Bionik, Biotechnologie, Gentechnik und Medizintechnik. Nun ist eine Imagebroschüre der Gesellschaft erschienen. Sie trägt den Titel „Life Sciences im VDI“ und dient dazu, VDI-Mitgliedern und Interessierten einen ersten Überblick über die Struktur und die Aktivitäten der Gesellschaft zu vermitteln. „Die VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences ist innerhalb der neuen Gesamtstruktur des VDI gut gestartet“, so Dr. Heike Beismann, Geschäftsführerin der Gesellschaft. „Nun sind wir dabei, die neue Struktur gemeinsam mit unseren Mitgliedern mit Leben zu erfüllen.“ Die Gesellschaft und ihre Fachbereiche treten als fachliche Träger von Tagungen auf, organisieren Veranstaltungen zu spezifischen Fachthemen, bringen Experten für die technische Regelsetzung zusammen und betreiben aktive Nachwuchsförderung. Die Broschüre soll helfen, die umfangreichen Aktivitäten der Gesellschaft zu vermitteln, aber auch Anregungen für die Bildung neuer Netzwerke liefern. Nicht zuletzt wirbt die Broschüre um die Mitgliedschaft im VDI und die Zuordnung zu den Life-Science-Fachbereichen. Sie kann im Internet unter www.vdi.de/tls heruntergeladen werden. Anzeige Mitarbeiterführung: Sind Sie als technische Führungskraft auf diese Veränderungen vorbereitet? Künftig wird es 3 Gruppen von Mitarbeitern geben. Nur: Alle 3 Gruppen erfordern ihren eigenen Führungsstil!
Das „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“ zeigt Ihnen Schritt für Schritt, welche Anforderungen künftig auf Sie zukommen. Und wie Sie diese Herausforderungen nutzen, um schneller auf der Karriereleiter nach oben zu kommen. Klicken Sie hier! Egal, ob eine besondere Art der Wahrnehmung oder eine Hochbegabung dahinter steckt: Es gibt Mitarbeiter, die denken anders als die anderen. Nutzen Sie diese Eigenschaft für sich, anstatt sie abzulehnen. Die nachfolgenden 4 Tipps helfen Ihnen dabei: Tipp 1: Zeigen Sie Respekt vor seiner Denkweise Respektieren Sie, dass es in Ihrem Team einen Mitarbeiter gibt, der anders denkt als Sie selbst. Wenn Sie respektvoll mit dem Mitarbeiter umgehen, werden es die anderen Mitarbeiter Ihres Teams auch tun. Damit können Sie der Gefahr von Mobbing wirksam vorbeugen. Behalten Sie aber immer den Umgang Ihrer Mitarbeiter untereinander im Auge, um rechtzeitig eingreifen zu können, falls Sie den Eindruck gewinnen, dass sich Konflikte anbahnen. Tipp 2: Nutzen Sie sein geistiges Potenzial Auch wenn Sie das Wesen des Andersdenkers manchmal nicht verstehen: Machen Sie sich bewusst, welches geistige Potenzial er hat und versuchen Sie, es nutzbringend in Ihr Team zu integrieren. So können Sie den Andersdenker vor allem für Aufgaben einsetzen, die aus einer ungewohnten Sicht analysiert und betrachtet werden sollten. Nutzen Sie seinen Drang, alles in Frage zu stellen, dazu, Veränderungen anzustoßen und in Gang zu halten. Tipp 3: Lassen Sie ihm Freiräume für seine Kreativität Machen Sie sich bewusst: In einem Andersdenker steckt eine große Kreativität, die sich ungehindert entfalten sollte, um für Ihr Team gewinnbringend eingesetzt zu werden. Geben Sie ihm deshalb genügend Freiräume, das kreative Potenzial in sich ausleben zu können. Lassen Sie ihn zum Beispiel seine Arbeitsabläufe selbst gestalten – so weit möglich. Und signalisieren Sie ihm, dass Sie auf seine Leistungsbereitschaft und Kreativität vertrauen. Tipp 4: Bestimmen Sie die Rahmenbedingungen Machen Sie dem Andersdenker klar: Bestimmte Spielregeln gelten für alle Mitarbeiter, auch für ihn. Deshalb sollten Sie die mit ihm vereinbarten Ziele regelmäßig – wie bei den anderen Mitarbeitern auch – überprüfen. | ||||||||||||
![]()
der Instandhaltungssektor in Deutschland befindet sich momentan in einer sehr schwierigen Situation. Auf der einen Seite muss überall gespart werden und hier fallen gerade die Kosten, die durch eine vorausschauende Instandhaltung hervorgerufen werden besonders ins Auge. Auf der anderen Seite sinkt die Schlagkraft der IH-Argumente. Die Maschinenausnutzung liegt momentan bei katastrophalen 70 % und das nicht aufgrund von Schäden und Ausfällen, sondern in Folge der schlechten Auftragslage. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis" Wenn der Laden brummt, brauchen Sie eine maximale Verfügbarkeit Ihrer Maschinen und Anlagen. Jede Stunde Ausfall bedeutet eine Umsatzreduzierung, weil die Abnahme praktisch garantiert ist. Aber die Realität sieht im Moment anders aus. Eine geringe Nachfrage und geänderte Produktionsstrategien lassen den Stellenwert der Instandhaltung in einem anderen Licht erscheinen. Früher wurde in Krisenzeiten häufig auf Halde produziert, um dann bei steigender Nachfrage den Markt sofort und ausreichend bedienen zu können. Mittlerweile setzt sich aber zunehmend die „Just-in-Time“-Fertigung durch, bei der nur dann produziert wird, wenn ein konkreter Auftrag besteht. Gibt es aber keine Aufträge, steht die Produktion und bei einer stehenden Produktion ist die Ausfallreduzierung bzw. die Erhöhung der Maschinenverfügbarkeit nur von untergeordneter Bedeutung. Sie als Instandhaltungsexperte wissen zwar, dass das so nicht stimmt, aber genau mit diesen Argumenten werden Sie konfrontiert, wenn Sie z. B. jetzt finanzielle Mittel für die Einführung von neuen IH-Methoden und -Verfahren fordern. Deshalb müssen Sie Ihre Argumentation anders aufbauen, als in Zeiten wo das Wort „Ausfall“ sofort zu Panikattacken führt. Analysieren Sie zunächst die Folgen von Ausfällen und Störungen auch außerhalb der laufenden Produktion. Bei einigen Anlagen machen sich Stillstandzeiten negativ bemerkbar. Die Aussage: „Wenn nichts läuft, kann auch nichts kaputt gehen!“, ist genauso falsch wie: „Halbe Auslastung, halbe Abnutzung!“. Ein Ausfall oder eine Störung hat aber nicht nur den Ausfall von Produktionszeiten zur Folge. Es gibt weit schlimmere Folgen, die häufig nicht ausreichend mit in die Argumentation einbezogen werden. Die Gefährdung von Mitarbeitern und der Umwelt stehen ganz oben auf der Liste der tatsächlichen Risiken mangelnder Instandhaltung. Jetzt also die Instandhaltung herunter zu fahren, wäre ein fataler Fehler. Das schlagkräftigste Argument, sich gerade jetzt um eine nachhaltige Instandhaltung zu kümmern, haben Sie aber schon in den Zeiten der Vollauslastung mit Sicherheit immer wieder von der Geschäftsleitung und der Produktion gehört: „Wir haben keine Zeit, für die Einführung von neuen Methoden.“ Genau die haben Sie jetzt, denn Sie haben genügend geplante Stillstände, um z. B. Verfahren wie ein „Condition-Monitoring“ in einem Pilotprojekt zu erproben. Kein Unternehmen wird ernsthaft davon ausgehen, dass die Auftragslage so bleibt. Eine jetzt überholte und sanierte Instandhaltungsstrategie mit der notwendigen technischen Infrastruktur könnte sich dann in einigen Jahren als die effizienteste Investition in die Zukunft erweisen. Anzeige Flexibilität ist alles! Wie Sie Ihre Mitarbeiter effizient einsetzen. Als erfahrener Betriebsleiter wissen Sie: Selten kommt es so wie geplant. Während an einer Stelle Mitarbeiter auf den Nachschub wichtiger Teile warten, kämpfen andere mit einer defekten Maschine, was den Arbeitsablauf immer wieder bremst. Und dann kommt noch ein Gruppenleiter und meldet: 3 Leute krank. Da hilft nur eines: Flexibilität. Mitarbeiter dort einsetzen, wo sie im Augenblick am meisten gebraucht werden. Das aber funktioniert nur, wenn der Betrieb darauf vorbereitet ist. Wie Sie das in der Praxis bewerkstelligen, verrät Ihnen unser Informationsdienst Betriebsleitung aktuell Fordern Sie jetzt ein kostenloses Ansichtsexemplar an! Einfach hier anklicken! Wichtige Gespräche wie Einstellungen, Beurteilungen, Kündigungen, Arbeitsbesprechungen etc. verlaufen häufig ganz anders als Sie es sich zuerst vorgestellt haben. Gerade wenn diese Form der Kommunikation zum alltäglichen Geschäft gehören, verliert sich die notwendige Sorgfalt oft im Zeitmangel. Gehen Sie deshalb vor jedem Gesprächstermin die Punkte der folgenden Checkliste durch und beantworten Sie schriftlich alle Fragen dazu. Versetzen Sie sich dabei auch so gut es geht in die Rolle Ihres Gesprächspartners. Checkliste: Optimale Gesprächsvorbereitung
| ||||||||||||
![]()
natürlich sind Sie als Betriebsleiter erleichtert, wenn Sie nach zähen Verhandlungen mit einem Kunden endlich das erlösende „Dann sind wir uns einig“ zu hören bekommen und der Vertragsunterzeichnung nichts mehr im Wege steht. Gerade bei potenziellen Neukunden können Sie nämlich schwer einschätzen, wie weit das Kaufinteresse Ihres Verhandlungspartners geht und ob sein Interesse an Ihren Produkten ernst gemeint ist oder nicht. Sympathie für Sie oder ein höfliches Wesen mögen die Vertragsverhandlungen zwar ungemein erleichtern – eine Garantie für einen Vertragsabschluss bieten sie aber nicht. Dabei können Sie, wenn Sie genau hinhören, eigentlich schon lange vor dem erlösenden Händedruck, der den erfolgreichen Abschluss eines Vertrages besiegelt, voraussagen, ob Sie mit dem Kunden handelseinig werden oder nicht. Denn die meisten Kunden signalisieren durch bestimmte Verhaltensweisen schon lange vor dem eigentlichen Abschluss, dass sie sich entschieden haben. Weiter unten erfahren Sie, auf was Sie dabei achten sollten. Viel Erfolg bei der Umsetzung Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell" „Rechte und Pflichten des nachgeschalteten Anwenders unter REACH“ lautet der Titel der neuesten Broschüre aus der REACH-Info Reihe, die soeben erschienen ist. Damit informiert der REACH-CLP-Helpdesk bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) über die Rolle der Akteure in der Lieferkette des REACH-Verfahrens. Neben Herstellern, Händlern und Importeuren haben die nachgeschalteten Anwender eine besondere Bedeutung. Entlang dieser Lieferkette möchte REACH durch eine verbesserte Kommunikation die sichere Verwendung von Stoffen gewährleisten. Dabei kann ein Unternehmen durchaus mehrere Rollen für einen Stoff einnehmen. Die Pflichten des nachgeschalteten Anwenders im REACH-Prozess hängen von den Tätigkeiten ab, die er in Verbindung mit einem Stoff oder einem Gemisch wahrnimmt. Hauptsächlich geht es dabei um den Informationsfluss innerhalb der Lieferkette, um den sicheren Umgang mit Chemikalien zu gewährleisten. Der Anwender kann hier Informationen von Herstellern und Händlern erwarten. Auf ihn können aber auch Informationspflichten zukommen, beispielsweise dann, wenn der Anwender neue Gefährdungen feststellt. Zudem beleuchtet die Broschüre Themen wie das erweiterte Sicherheitsdatenblatt, die Erstellung von Expositionsszenarien und den Stoffsicherheitsbericht. Sie möchte besonders die Fragen klären, die Betroffene häufig an den REACH-CLP-Helpdesk gestellt haben. Sie können die Broschüre REACH-Info 5 „Rechte und Pflichten des nachgeschalteten Anwenders unter REACH“ kostenlos als PDF-Datei unter www.reach-clp-helpdesk.de downloaden. Anzeige Wichtig zu wissen: Kennen Sie als Instandhaltungsleiter diese neuen Trends und Entwicklungen?
Klicken Sie hier für Ihr persönliches GRATIS-Exemplar! Es muss nicht immer das bestätigende „Ja, ich kaufe“ sein, das Ihnen als Betriebsleiter das Kaufinteresse eines Kunden signalisiert. Meistens gibt es bereits weit vorher Anzeichen für die Kaufbereitschaft: Signal 1: Der Kunde lässt sich bestimmte Fakten und Details zu einem Produkt ein 2. Mal erklären. Beispiel: „Und Sie sagten, dass damit ein Produktionsschritt eingespart werden könnte?“ Signal 2: Der Kunde hat bereits konkrete Beispiele vor Augen, wie er das Produkt in seinem Betrieb einsetzen wird. Beispiel: „Die Software könnte also bereits nach kurzer Einarbeitung von unseren Mitarbeitern bedient werden?“ Signal 3: Der Kunde fragt nach detaillierten Informationen zu einem bestimmten Produkt. Beispiel: „Bieten Sie auch die Wartung der Maschine gegen einen Aufpreis an, oder muss ich dafür ein externes Unternehmen beauftragen?“ Signal 4: Der Kunde verweist auf ein anderes Unternehmen, das mit Ihrem Produkt arbeitet. Beispiel: „Ich habe Ihren Betrieb von Herrn Müller aus der Firma „Delta“ empfohlen bekommen. Die arbeiten dort ja bereits seit einiger Zeit erfolgreich mit dem Produkt.“ Signal 5: Der Kunde verweist darauf, dass er mit dem Produkt eines konkurrierenden Unternehmens nicht zufrieden war. Das bedeutet im Umkehrschluss: Er möchte von Ihnen bestätigt bekommen, dass Ihr Produkt wesentlich besser ist. Signal 6: Der Kunde fragt im Verlaufe des Gesprächs auch nach persönlichen Informationen. Beispiel: „Wie lange arbeiten Sie eigentlich schon für diesen Betrieb?“ In diesem Fall können Sie davon ausgehen, dass er bereits eine geschäftliche Beziehung zu Ihnen aufgebaut hat. Der Abschluss eines Vertrages ist damit sehr wahrscheinlich. | ||||||||||||
![]()
die Energiesteuerrückerstattung wird künftig an die Einführung und den Betrieb eines zertifizierten Energiemanagementsystems gebunden sein. Welche Vorgaben ein zertifiziertes System erfüllen muss, wird zukünftig in der DIN EN 16001 geregelt. Doch Energiemanagement kann nur funktionieren, wenn ein qualifizierter Energiemanager den Regelkreis überwacht und steuert - aber auch die Kompetenzen hat, Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen umzusetzen. Das Betriebliche Energie-Effizienz-Programm – kurz B.E.E. genannt, hilft Betrieben die Energiekosten dauerhaft zu senken. In der Elektrotechnik stellen die beiden Aspekte Produktsicherheit und elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) 2 zentrale Anforderungen an die Qualität. Dafür sind im europäischen Wirtschaftsraum 2 zentrale Rechtsvorschriften maßgeblich: Die EMV-Richtlinie 2004/108/EG und die Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG (kurz NSR). Allerdings sind die Überschneidungen mit anderen Richtlinien wie Maschinenrichtlinie oder dem Medizinproduktegesetz (MPG) zu beachten. Lesen Sie welche Produkte genau unter diese Richtlinien fallen. Ich wünsche Ihnen eine energiereiche Woche Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" Die Richtlinie zur Elektromagnetischen Verträglichkeit EMV und die Niederspannungsrichtlinie NSR sind produktunabhängige (horizontale) Vorschriften innerhalb der EU, die alle Produkte erfassen, für die keine produktabhängigen (sektoralen) Rechtsvorschriften gelten. Dazu gehören:
Die folgenden Produkte fallen nicht unter die Richtlinie:
Anzeige EnergieEffizienz-Beratungsbrief Der EnergieEffizienz Newsletter für den Industrie- und Dienstleistungssektor Mit dem EnergieEffizienz-Beratungsbrief erhalten Sie per E-Mail hochwertige Informationen, Fachartikel (immer die aktuellste News frei zugänglich) sowie unkonventionelle neue Ideen zu folgenden Themenbereichen:
Weiter steigende Energiekosten werden immer mehr zu einer Herausforderung für Unternehmen. Energieeinsparung und Energieeffizienz sind derzeit die Topthemen. Gefragt sind praxisorientierte Lösungen zur dauerhaften Senkung des Energieverbrauchs und der Energiekosten. Ein neu entwickeltes Qualifizierung- und Coachingprogramm ermöglicht gerade auch den kleineren und mittleren Betrieben, sich Kompetenz ins eigene Haus zu holen und Energieeinsparpotenziale selbst zu erschließen. Schon durch einfache Maßnahmen können mittelständische Betriebe ihren Energieverbrauch dabei um bis zu 20 Prozent reduzieren. B.E.E. ist ein Qualifizierungs– und Coachingprogramm für betriebliche Mitarbeiter, um Energie-Effizienz im Unternehmen umzusetzen und die dafür notwendigen Kompetenzen zu erwerben. Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin werden berufsbegleitend sechs Monate lang zum „Betrieblichen Energie-Effizienz-Manager“ (mit Zertifikat) ausgebildet. Für die konkrete Arbeit im Unternehmen erhalten sie in diesem Zeitraum von Fachleuten ein kontinuierliches Coaching. Außerdem wird im eigenen Betrieb mit Unterstützung der externen Berater die Energiesituation überprüft. Zusätzlich werden die Chancen für Verhaltensänderungen in der Mitarbeiterschaft gestärkt. Alle Aktivitäten zielen auf eine dauerhafte Verankerung von „mehr Energieeffizienz“ im Betrieb ab. Über die Weiterbildungsphase hinaus können die teilnehmenden Unternehmen ihre Erfahrungen auf regelmäßig stattfindenden regionalen Netzwerktreffen austauschen. Das B.E.E.-Programm wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Die nächste Ausbildung startet am 5. Oktober 2009. Weitere Informationen unter www.effizienzmanager.de | ||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||









