VNR Newsletter
DIV Ingenieur-Newsletter




DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 21.10.2009


Dies sind Ihre Themen:


Neues Wissens- und Lernportal für Ingenieure
Checkliste: Diese Regeln sollten Sie bei der Begrüßung beachten

Stecken statt schrauben: schneller und sicherer
Der sichere Zustand von Verkehrs- und Rettungswegen

BDU-Studie: Unternehmen richten Personalarbeit zu wenig auf demografische Risiken aus
Checkliste: Diese Prozessschritte berücksichtigen Sie bei einer Gefährdungsbeurteilung

EG-Richtlinie für Medizinprodukte 2007/47/EG: Checkliste für die wichtigsten Änderungen
Fachwörterbücher Englisch-Deutsch zur Zerstörungsfreien Prüfung

Energie Kongress Ruhr

Der erste EnergieKongress Ruhr® in Essen stellt praxisnahe Lösungen aus erster Hand vor

Energieverbrauch clever senken

Die Theorie bleibt außen vor: Unter dem Motto "Aus der Praxis für die Praxis" präsentiert der erste EnergieKongress Ruhr® am 2. und 3. November im Haus der Technik am Essener Hauptbahnhof ein breites Spektrum von best-practice-Beispielen zur Energieeffizienz. Unternehmen und Institutionen sowie öffentliche Verwaltungen können sich anhand von Projekten, die derzeit in der Praxis angewandt werden, über völlig neue Ansätze zur intelligenten Nutzung von Energie informieren.

Wie heizen wir in zehn Jahren? Traditionell mit Gas oder Erdöl? Wahrscheinlich nicht! Diesen Schluss legt jedenfalls das Programm des ersten von der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH organisierten EnergieKongress Ruhr® nahe. Zu vielfältig sind die Ansätze, neue Wege in der Energieversorgung zu suchen und das mit absolut zufriedenstellenden Ergebnissen. In rund 60 Vorträgen stellen Entscheider aus Unternehmen und Kommunen während des EnergieKongress Ruhr® eigene, innovative Projekte vor, mit denen bereits erfolgreich Energie und Kosten gespart wurden.

Dabei geht es am ersten Tag um die Bereiche Licht, Strom, Wärme/Kälte und Nachhaltige Gebäude. Am zweiten Tag werden in zwei parallelen Veranstaltungen für Kommunen und Unternehmen vorbildliche Projekte unter anderem aus der Bauwirtschaft, aus produzierenden Betrieben, aus dem Einzelhandel sowie aus dem Büro- und Verwaltungsbereich vorgestellt.

Wärmeversorgung mit Latentwärmespeicher
Als „Wärme auf Rädern“ etwa präsentiert Dr. Heinz-Werner Etzkorn von der Latherm GmbH aus Dortmund das Prinzip einer CO2-freien Wärmeversorgung mit Latentwärmespeicher. Nach dem bekannten Prinzip der kleinen ‚Taschenwärmer’ wird hier ein Spezialcontainer mittels industrieller Abwärme aufgeladen und als riesiges ‚Wärmepad’ zum Ort des Wärmeabnehmers gebracht. Im konkreten Fall wird damit in Dortmund ein Schwimmbad beheizt.

Energetisch optimierter Supermarkt
Mit dem Tengelmann Klimamarkt stellt Guido Schick von der Tengelmann Warenhandelsgesellschaft ein Supermarkt-Konzept vor, das komplett nach energetischen Gesichtspunkten optimiert wurde. Hier sind neben Gefriertheken auch alle Kühltheken mit Schiebetüren versehen. Zur Wärmeversorgung wird Erdwärme eingesetzt, auf dem Dach befinden sich Photovoltaik-Anlagen zur Nutzung der Sonnenenergie. Die Beleuchtung erfolgt mit LED-Lampen, zusätzlich wird viel mit Tageslicht gearbeitet. Viele neue Technologien werden hier versuchsweise eingesetzt, um die Reaktionen und Akzeptanz der Kunden zu testen.

Wärme aus Abwasser
Ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit der Wärmegewinnung aus Abwasser. Dabei wird dem Abwasser Wärme entzogen und mittels Wärmepumpentechnologie in Heizwärme umgewandelt. In Bochum wird so bereits das erste Schwimmbad beheizt. Adrian Theis von der Emschergenossenschaft berichtet über das Projekt, seine Potenziale und Anwendungsbeispiele aus dem Emschergebiet.

Im Anschluss an alle Vorträge besteht Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. An beiden Tagen haben die Kongressteilnehmer die Möglichkeit, in der begleitenden Ausstellung mit Anbietern von innovativen Produkten, Techniken und Dienstleistungen ins Gespräch zu kommen.

Verleihung des RWE Energie-Effizienz-Preises
Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Verleihung des von der RWE AG gestifteten neuen Energie-Effizienz-Preises. Aus insgesamt 29 eingereichten Projekten werden dabei am Abend des ersten Kongress-Tages die Preisträger in den Kategorien Kommune und Wirtschaft gekürt.

Mitveranstalter des ersten EnergieKongress Ruhr® sind die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG), die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr), die Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen, die „ÖKOPROFIT®“-Unternehmensberatung B.A.U.M. Consult GmbH und das Baufachinstitut Öko-Zentrum NRW. Mit den Industrie- und Handelskammern des Ruhrgebiets, den Handwerkskammern in Dortmund, Düsseldorf und Münster sowie der EnergieAgentur.NRW und der Effizienz-Agentur NRW wurden weitere starke Partner mit ins Boot geholt, die den Kongress aktiv unterstützen. 

Karten für den EnergieKongress Ruhr® können ab sofort unter www.energiekongress-ruhr.de gebucht werden. Dort finden Interessenten auch das komplette Programm.


Kontakt:
Peter Sauber Agentur
Messen und Kongresse GmbH
Frau Sibel Kadioglu
Wankelstr. 1
70563 Stuttgart
Tel.: +49 711 656960-51
Fax: +49 711 65960-99
E-Mail: energiekongress-ruhr@messe-sauber.de
 

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Managementwissen für Ingenieure & technische Führungskräfte

Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,

es gibt nie eine 2. Chance für einen 1. Eindruck. Dass diese Redewendung viel Wahres enthält, bemerken Sie spätestens dann, wenn Ihr 1. Eindruck von jemandem äußerst negativ ist. Es ist kaum möglich, dieses Bild aus dem Gedächtnis zu verbannen, und in vielen Fällen bestimmt es auch die zukünftige Zusammenarbeit mit der betreffenden Person.

Es sollte also in Ihrem eigenen Interesse sein, von sich selbst einen möglichst positiven 1. Endruck bei einem Gesprächs- oder Verhandlungspartner zu hinterlassen. Neben der Kleidung gehört dazu auch die Begrüßung und Anrede des Gegenübers.

Wenn Sie als technische Führungskraft hier ein souveränes Auftreten zeigen, haben Sie schon den 1. Schritt zu einer positiven Verhandlungsatmosphäre getan. Unsere Checkliste weiter unten zeigt Ihnen, was Sie dabei beachten sollten.

Viel Erfolg für die Umsetzung.

Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Neues Wissens- und Lernportal für Ingenieure

Auf der diesjährigen Fachmesse Motek in Stuttgart ging die Beta-Version der Engineers' Lounge für Ingenieure (www.engineers-lounge.com) an den Start. Festo, Global Player in Automatisierungstechnik und technischer Aus- und Weiterbildung, präsentierte als Initiator und wichtigster Partner das neue Angebot erstmalig dem Fachpublikum.

Das Wissens- und Lernportal wird nach und nach die Themen Automatisierungstechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik, Maschinenbau, Produktion und Logistik, Verfahrenstechnik und angrenzende Fachgebiete abdecken. Das Portal ist ein zeitgemäßes Angebot an Ingenieure, sich weiterzubilden.

In der Engineers' Lounge können die Mitglieder ihre Wissenskompetenz in einem Profil hinterlegen. Das Kompetenz-Mapping stellt sicher, dass sowohl technische Kompetenzen als auch Soft Skills durch das Belegen exklusiver Kurse und Lernmodule zielgerichtet erweitert werden. Entsprechend den Einstellungen im Profil werden relevante Inhalte, Mitglieder mit dem gleichen Interessensgebiet und passende Experten empfohlen.

Die Engineers' Lounge funktioniert wie ein kostengünstiges kontinuierliches Seminar. Ingenieure und Technikbegeisterte erhalten die Chance, auf aktuelle und exklusive Inhalte wie Fachartikel, Case Studies oder Wissensdatenbanken zuzugreifen. Neben diesen redaktionell aufbereiteten Inhalten bietet die Engineers' Lounge eine Informations- und Lernumgebung, die aktiv durch die Mitglieder selbst gestaltet wird. Die Community lernt von- und miteinander.

Damit die Mitglieder ihr Wissen gezielt durch den Austausch mit Experten und Gleichgesinnten erweitern können, verfügt die Engineers' Lounge über Web 2.0-Funktionen. In Wikis, Blogs, Foren oder Themen-Communities können die Mitglieder über Ideen und Impulse, Herausforderungen und Lösungen diskutieren. Sie können außerdem zu allen Beiträgen und Lernangeboten Bewertungen abgeben, um damit andere Mitglieder bei der zielgerichteten Wissenserweiterung zu unterstützen.


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Ein Großteil Ihrer Karriere hängt von diesem Faktor ab …

Obwohl dieser Faktor so wichtig ist, fehlt im Arbeitsalltag oft die Zeit, sich ausreichend auf ihn vorzubereiten. Dennoch entscheidet er darüber wie kein 2., wie gut oder schlecht Ihre Führungsqualitäten bei Mitarbeitern, Vorgesetzten und Geschäftspartnern wahrgenommen werden. Dieser Faktor ist die Fähigkeit, auf den Mitarbeitertyp zugeschnittene Gespräche zu führen. Denn nur dann bewirken sie etwas!

Mit dem Praxis-Leitfaden „Gesprächs-Check“ können Sie sich innerhalb weniger Minuten mit Hilfe Dutzender fertig zu übernehmender Checklisten auf Gespräche vorbereiten. Z. B. hier:
  • Richtig kritisieren
  • Schlagfertig auf Killerphrasen reagieren
  • Wie Sie Einwände entkräften
  • Beurteilungsgespräche 
  • Bewerber-Interviews
  • Feedback-Gespräche
  • Jahresgespräche
  • Mobbing-Gespräche
  • Verhandlungen richtig vorbereiten und führen
  • Zielvereinbarungsgespräche
Klicken Sie hier, um künftig auch auf heikle Gespräche jederzeit vorbereitet zu sein!


Checkliste: Diese Regeln sollten Sie bei der Begrüßung beachten

  • Wenn Sie einen Raum betreten oder zu einer Gruppe von Personen hinzutreten, grüßen Sie zuerst.
  • Der Rangniedrigere grüßt den Ranghöheren zuerst.
  • Erwidern Sie einen Gruß immer mit den gleichen Worten.
  • Ist bei einer Gruppe von Personen nicht auszumachen, wer der Ranghöhere ist, geben Sie jedem der Reihe nach die Hand.
  • Der Ranghöhere entscheidet, ob und wann er Ihnen die Hand gibt.
  • Kunden in einem fremden Büro gelten immer als die ranghöheren Personen.
  • Halten Sie beim Händedruck Blickkontakt mit dem Gegenüber.
  • Nehmen Sie die 2. Hand auf jeden Fall bei der Begrüßung aus der Hosentasche.
  • Wahren Sie beim Händedruck das richtige Maß: Drücken Sie die Hand Ihres Gegenübers weder zu lasch noch zu fest.
  • Nehmen Sie eine gereichte Hand immer an.


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Instandhaltung

Werner Böcker
Liebe Leserin, lieber Leser,

bei elektrischen Anlagen und Maschinen sind die Versorgungs- und Steuerungsleitungen häufig fest angeschlossen. Falls es nun zu einem Fehler kommt, ist es ein nicht unerheblicher Zeitaufwand, diese Verbindungen zu lösen und später auch wieder herzustellen. Mit Systemsteckverbindern können Sie hier sehr viel Zeit sparen und die Sicherheit der Verbindung erhöhen.

Ihr
Unterschrift Werner Böcker

Werner Böcker,
Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis"


Stecken statt schrauben: schneller und sicherer

Sie müssen in einem Produktionsbereich die Beleuchtungen demontieren, weil die Leuchten überholt und dann wieder installiert werden sollen. Der größte Zeitaufwand dabei ist das Lösen der Verdrahtungen und das Ausführen der Kabel aus den Leuchten bei der Demontage sowie das Wiedereinführen und Anschließen der Leitungen bei der abschließenden Neuinstallation. Wenn alle Leuchten mit einem Steckverbinder versehen wären, könnten Sie die Verbindung in Sekundenschnelle lösen und wieder herstellen.

Als Nachteil dieser Lösung wird oft angeführt, dass bei der Erstinstallation ein wesentlich höherer Zeitaufwand entsteht, denn anstatt einer einzigen Verbindung müssen 3 Verbindungen erstellt werden (1 im Gerät, 2 in den Steckverbindern). Diese Aussage ist nicht ganz korrekt, denn in vielen modernen Steckverbindern kommen Schneidklemmen zum Einsatz. Sie müssen also die Leitung lediglich abisolieren, die Adern über die Schneidklemme führen und die Verbindung zusammenschrauben.

Auch für den Geräteanschluss ergeben sich oft erhebliche Vorteile. So werden bei der herkömmlichen Installation z. B. die Leuchten zunächst teilmontiert, dann die Leitungen eingeführt, abisoliert, verklemmt und danach das Gehäuse verschraubt. All das geschieht häufig unter ungünstigen Bedingungen über Kopf und auf der Leiter.

Beim Einsatz von Steckverbindungen können die Leuchten komplett in der Werkstatt unter günstigen Voraussetzungen vorinstalliert werden und dann lediglich montiert werden. Falls die Gehäuse über äußere Halterungslaschen verfügen vergrößert sich der Vorteil nochmals, weil das Gehäuse schon vor der Montage komplett zusammengebaut werden kann.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, das Gerät spannungsfrei machen zu können, ohne dass Sie die Versorgungsleitung z. B. über den LS-Automaten trennen müssen. Beim herkömmlichen Verfahren bleibt auch immer die Gefahr, dass der Leitungsschutzschalter versehentlich wieder eingeschaltet wird und so der arbeitende Monteur einem Stromschlag ausgesetzt werden kann. Ist die Einheit über den Steckverbinder komplett getrennt, besteht keinerlei Gefahr mehr für Ihren Mitarbeiter.

Wenn Sie Ihren Betrieb komplett auf den Einsatz von Steckverbindungen umstellen, können Sie durch unterschiedliche Systeme außerdem verhindern, dass der falsche Ersatz montiert wird. Das muss sich noch nicht einmal auf die elektrischen Größen beziehen.

Beispiele: Sie haben in einem Kühlbereich spezielle temperaturisolierte Leuchten montiert. Um zu verhindern, dass dort eine ähnliche herkömmliche Lampe verbaut wird, setzen Sie für die Spezialleuchten auch einen speziellen Steckverbinder ein. Ihr Mitarbeiter kann in diesem Fall versehentlich die Leuchte gar nicht mehr falsch installieren.

Hinweis:
Eine Leuchte der Schutzart IP68 kann nur über einen Steckverbinder der gleichen Schutzart verbunden werden. Verwenden Sie deshalb nie Steckverbinder, die mechanisch kompatibel sind, aber unterschiedliche elektrische Eigenschaften aufweisen.


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Blinde Sparwut: wie verhindern Sie als Instandhaltungsleiter, dass nicht Sie für Folgeschäden geradestehen müssen?

Wenn z. B. die Stromspannung gesenkt werden soll, um Kosten zu sparen, ist das eine Sache. Was aber passiert, wenn dadurch die Garantie einer Maschine erlischt?

Oder wenn die Netzspannung größeren Schwankungen unterworfen ist und die untere Toleranzgrenze erreicht … und dadurch Ausfälle verursacht werden?

Wenn die Regelanlage einer Maschine durch falsche Spannung ihre Programmierung verliert?

Dann haben als erstes SIE den Schwarzen Peter! Aber Sie müssen sich das nicht gefallen lassen: Der Spezial-Informationsdienst „Instandhaltung in der Praxis“ zeigt Ihnen, in welchen Fällen an der falschen Stelle gespart wird … und wo Einsparungen technisch wirklich Sinn machen.

Klicken Sie hier für Ihre persönliche GRATIS-Test-Ausgabe!


Der sichere Zustand von Verkehrs- und Rettungswegen

Hand aufs Herz, diese Situation kennen Sie doch auch bestimmt: Eine Maschine ist ausgefallen, der Wartungsbereich ist eh schon schwer zu erreichen und nun müssen Sie noch jede Menge Kisten umlagern, da Sie sonst nicht an die Anlage kommen. Da es nirgends anders geht, werden die Kisten erstmal vor dem Notausgang gestapelt. Kommt es nun zum Notfall, ist die Katastrophe vorprogrammiert. Aber ein Notfall kündigt sich nicht lange vorher an und aus diesem Grund ist der sichere Zustand von Verkehrs- und Rettungswegen unumgänglich.

Doch auch der Zustand der üblichen Verkehrswege birgt so einiges Risiko im Alltag für Ihr Instandhaltungsteam. Halten Sie die folgenden Regeln ein und Sie sind auf der sicheren Seite.

Checkliste: Sichere Verkehrs- und Rettungswege
  • Lassen Sie Türen und vor Allem keine Schubladen von Schreibtischen offen stehen. Gerade Schubladen in Schienbeinhöhe sind gefährlich.   
  • Stühle und Schreibtische niemals als Leiterersatz benutzen. Sorgen Sie dafür, dass geeignete Leitern und Aufstiegshilfen zur Verfügung stehen.   
  • Legen Sie keine schweren Gegenstände auf Büroschränke, denn beim Herabfallen droht Verletzungsgefahr.   
  • Keine Computer-, Telefon- oder Stromkabel in Verkehrswegen verlegen, um Stolperstellen zu vermeiden.   
  • Fußmatten und Bodenbeläge mit hoch stehenden Rändern entfernen bzw. in Ordnung bringen, um Stolperfallen zu beseitigen.   
  • Verkehrswege und Fluchtwege nicht – auch nicht kurzfristig – als Abstell- oder Lageflächen zweckentfremden.   
  • Fluchttüren immer freihalten.   
  • Regelmäßige Überprüfung der Not- und Sicherheitsbeleuchtungen.


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Betriebsleitung

Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,

müssen auch Sie als Betriebsleiter Ihre Projekte immer stärker mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen steuern? Deshalb hätten Sie gern an dem Seminar „Die wichtigsten Kennzahlen für Ihre betriebliche Praxis - BWL für Ingenieure“ teilgenommen, das der DIV-Deutsche Ingenieur Verlag durchgeführt hat? Auch wenn Sie keine Zeit zur Teilnahme hatten, können Sie vom Wissen des Referenten Dr. Patrick Berend profitieren. Der DIV-Deutscher Ingenieur Verlag stellt Ihnen nämlich ab sofort die Seminarunterlagen zur Verfügung.

Damit erhalten Sie eine Übersicht über die wichtigsten Kennzahlen der BWL anhand von Praxisbeispielen, erfahren, wie Sie als Betriebsleiter eine Balanced Scorecard zur Steuerung nutzen und wie Sie als Nicht-Controller den Service der Controlling-Abteilung nutzen. Sämtliche Informationen werden ergänzt durch Kalkulationsbeispiele, Schritt für Schritt-Anleitungen und Checklisten. Ihr neu erworbenes Wissen über betriebswirtschaftliche Kennzahlen können Sie sofort umsetzen.

Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz,
Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell"


BDU-Studie: Unternehmen richten Personalarbeit zu wenig auf demografische Risiken aus

Dass mit der demografischen Entwicklung große Herausforderungen verbunden sind, ist vielen Unternehmen bewusst. Nur: Daraus Konsequenzen und konkrete Maßnahmen für die künftige Personalarbeit abzuleiten, fällt den Firmenverantwortlichen offensichtlich weitaus schwerer.

So gaben in der Studie „Demografie Exzellenz - Herausforderungen im Personalmanagement" lediglich 29 % der Unternehmen an, demografieorientiertes Personalmanagement als strategisches Ziel zu verfolgen. Die Studie haben der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. und sein Regionalarbeitskreis (RAK) Baden-Württemberg gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach durchgeführt. Ausgewertet wurden die Daten von 131 Unternehmen.

Nur gut 1/4 der Befragten analysiert die eigene Mitarbeiterstruktur unter Demografiegesichtspunkten und definiert anschließend klar, wie sich das Personal künftig zusammensetzen soll. 71 % der Unternehmen stellen darüber hinaus keine Budgets für geeignete Maßnahmen zur Verfügung.

Am stärksten engagieren sich die Firmen bislang im Gesundheitsmanagement sowie bei Anreizsystemen und Lebenslangem Lernen. In deutlich geringerem Maße legen die Unternehmen spezielle Projekte auf, die die zunehmende Vielfalt der Belegschaft - Stichwort Diversity Management - aufgreifen. Auch Programme, um Führungskräfte hinsichtlich einer demografieorientierten Mitarbeiterführung zu schulen, werden selten durchgeführt.

Sie können die Studie im Internet unter http://www.rak-bw.bdu.de/Studien.html herunterladen.


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Flexibilität ist alles! Wie Sie Ihre Mitarbeiter effizient einsetzen.

Als erfahrener Betriebsleiter wissen Sie: Selten kommt es so wie geplant. Während an einer Stelle Mitarbeiter auf den Nachschub wichtiger Teile warten, kämpfen andere mit einer defekten Maschine, was den Arbeitsablauf immer wieder bremst. Und dann kommt noch ein Gruppenleiter und meldet: 3 Leute krank.

Da hilft nur eines: Flexibilität. Mitarbeiter dort einsetzen, wo sie im Augenblick am meisten gebraucht werden. Das aber funktioniert nur, wenn der Betrieb darauf vorbereitet ist.

Wie Sie das in der Praxis bewerkstelligen, verrät Ihnen unser Informationsdienst Betriebsleitung aktuell.
Fordern Sie jetzt ein kostenloses Ansichtsexemplar an!

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Checkliste: Diese Prozessschritte berücksichtigen Sie bei einer Gefährdungsbeurteilung

  • Legen Sie Arbeitsbereiche und Tätigkeiten fest. Beziehen Sie alle Arbeitsbereiche und Tätigkeiten in Ihre Gefährdungsbeurteilung mit ein. Achten Sie auch auf Sonderfälle.
  • Ermitteln Sie alle Gefährdungen. Denken Sie auch an solche, die außerhalb des normalen Betriebsalltags auftreten können
  • Beurteilen Sie die Gefährdungen. Vergleichen Sie dabei die festgelegten Grenzen aus anderen Verordnungen mit Ihren Ist-Werten und leiten Sie die Gefährdungen ab.
  • Legen Sie konkrete Arbeitsschutzmaßnahmen fest.
  • Führen Sie die Maßnahmen durch.
  • Überprüfen Sie die Wirksamkeit der Maßnahmen und dokumentieren Sie diese.
  • Führen Sie die Gefährdungsbeurteilung weiter. Achten Sie insbesondere darauf, wenn neue Arbeitsplätze entstehen oder neue Arbeitsverfahren eingeführt werden.


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Qualitätsmanagement

Susanne Langer
Liebe Leserin, lieber Leser,

zerstörungsfreien Prüfverfahren
wie Ultraschallprüfung, Durchstrahlungsprüfung oder  Röntgendiffraktometrie spielen in der Qualitätssicherung eine große Rolle. Doch wie erläutern Sie Ihren internationalen Kunden diese Techniken? Der Fachverband Dampfkessel-, Behälter- und Rohrleitungsbau hat eine Serie von Fachwörterbüchern zusammengestellt von Zerstörungsfreier Prüfung bis Kessel-, Feuerungs- und Rauchgasreinigungstechnik.

Die  neue EG-Richtlinie für Medizinprodukte 2007/47/EG wird ab März 2010 für alle Anbieter von Medizinprodukten in Deutschland verbindlich sein. Sie will unter anderem die Risiken durch Anwendungsfehler reduzieren. Hersteller sollen die sichere und ordnungsgemäße Anwendung des Geräts unter Berücksichtigung der medizinischen und physischen Voraussetzungen der vorgesehen Anwender gewährleisten. Lesen Sie alles über die wichtigsten Änderungen.

Ihnen noch eine reibungsfreie Woche
Ihre

Unterschrift Susanne Langer

Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion"
 


EG-Richtlinie für Medizinprodukte 2007/47/EG: Checkliste für die wichtigsten Änderungen

Die wichtigsten Änderungen und Herausforderungen der neuen Richtlinie hat Frau Dr. Mehner, Leiterin des Privatinstituts für Qualitätstechnik und Systemanalyse und Coach für Qualitätsmanagement des Technologie Coaching Centers, TCC in Berlin für Sie zusammen-gestellt:

Checkliste: Verschärfte Anforderungen für die Hersteller von Medizinprodukten
  • Sie weisen nach, dass  die Nutzung von Medizinprodukten die Sicherheit und Gesundheit von niemandem gefährdet.
  • Deshalb kennzeichnen Sie Einmalprodukte einheitlich und  sorgen für eine einheitliche Gebrauchsanweisung.
  • Sie stellen  dem Nutzer Gebrauchsinformationen auch auf digitalem  Wege zur Verfügung.
  • Sie behandeln  Software für medizinische Zwecke selbst als Medizinprodukt und weisen nach, dass „das richtige Produkt entwickelt wurde“: Sie validieren, dass der Nutzer die Software richtig anwenden kann. 
  • die Unterlagen für administrative Zwecke müssen mindestens 15 Jahre aufgehoben werden.
  • Wenn Sie als  Medizinproduktehersteller einen Subauftragnehmer beauftragen, müssen Sie diesen auf Einhaltung des QMS kontrollieren.
  • Sie kennzeichnen Medizinprodukte, über die die chemischen Stoffe Phthalate beispielsweise aus Weichmachern in Kunststoffen in den Körper eines Patienten gelangen können.
  • Sie weisen nach, dass Sie keine Stoffe verwenden, die krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend sind.
  • Ausführliche Erläuterungen zu den 4 wichtigsten Änderungen er neuen Richtlinie finden Sie in „Der Qualitätsmanagement-Beauftragte Produktion“.


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Achtung Qualitätsmanager! Mit dieser Spezial-Strategie machen Sie sich unersetzlich:

Haben Sie als Qualitätsmanagement-Beauftragter auch manchmal mit skeptischen Bemerkungen zu kämpfen: „Was macht der denn überhaupt?“ oder „Durch den wird doch kein Stück mehr produziert!“

Dass in Wirklichkeit Sie erst eine totale Kundenzufriedenheit möglich machen … und Produkte sperren, die den Standards nicht genügen ... all das wird leider oft übersehen. Zu Unrecht!

Doch Sie können aktiv gegensteuern: Das Praxis-Know-How dazu liefert Ihnen Monat für Monat neu der Spezial-Management-Ratgeber „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“. Eine Kennenlern-Ausgabe liegt jetzt GRATIS für Sie bereit.

Klicken Sie hier, um sie anzufordern!
 


Fachwörterbücher Englisch-Deutsch zur Zerstörungsfreien Prüfung

Was heißt Schallemissionsprüfung, Wirbelstromprüfung oder  Magnetpulverprüfung auf Englisch?  Auch allgemeine Begriffe für die Zertifizierung und Qualifizierung von Prüfpersonal-Personal finden Sie nicht in den gängigen Wörterbüchern. 

Daher hat der Fachverband Dampfkessel-, Behälter- und Rohrleitungsbau e.V. ein Fachwörterbuch herausgebracht mit mehr als 2000 Fachbegriffen einschließlich ihrer Definitionen  zu zerstörungsfreien Prüfverfahren wie Ultraschallprüfung, Durchstrahlungsprüfung, Röntgendiffraktometrie, Sichtprüfung, Schallemissionsprüfung, Wirbelstromprüfung, Magnetpulverprüfung, Eindringmittelprüfung, Dichtheitsprüfung

Dieses Wörterbuch ist gedacht als Arbeitshilfe für Forscher, Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker sowie Übersetzer dar, d.h. für jeden, der sich mit der Fachliteratur wie Normen und Vorschriften auseinanderzusetzen hat.

Außerdem sind folgende Wörterbücher in derselben Reihe erschienen:

Band 1 und 2: Wörterbuch der Druckbehälter und Rohrleitungstechnik:
16000 Fachbegriffe und zahlreiche Erläuterungen zu den einzelnen Sachgebieten wie Druckbehälter, Kolonnen, Tanks, Wärmeaustauscher, Armaturen, Berstscheibensicherungen, Kondensatableiter, Molchtechnik, Festigkeitsberechnung, Werkstoffe, Schweißen, zerstörende und zerstörungsfreie Prüfung, Qualitätsmanagement, Prüfung und Abnahme, Wärme- und Strömungstechnik

Band 3: Wörterbuch der Wärmeaustauschertechnik:

12 000 Fachbegriffe zu den Themen Rohrbündelwärmeaustauscher und rohrförmigen Wärmeaustauscher wie z.B. Kondensatoren, Speisewasservorwarmer, Luftvorwärmer, Dampferzeuger, Dampfkessel, Verdampfer, Wärmerohre usw. sowie Plattenwärmeaustauscher, Kühltürme und sonstige Sonderbauarten

Band 4:Wörterbuch der Kessel-, Feuerungs- und Rauchgasreinigungstechnik
:
5000 Fachbegriffe zu den Sachgebieten wie Großwasserraum- und Wasserrohrkessel, alle Bauarten von Feuerungen für konventionelle Kraftwerke und Müllverbrennungsanlagen, thermische Abfallverwertung, Rostfeuerungen, Wirbelschichtfeuerungen, Mahlanlagen und Mühlen einschließlich Sichter, Brenner für Gas- Öl und Kohlenstaub, Abhitzekesselsysteme, Bekohlungs- und Entaschungsanlagen, Rauchgasreinigungsanlagen wie Massenkraftabscheider, Zyklone, Wäscher, Entstauber- und Filterbauarten sowie Entstickungsanlagen mit Katalysatoren und entsprechende Schaltungen.

Band 5: Chemie von Wasser und Dampf in Kraftwerken und verwandte Technologien:

3000 Fachbegriffe überwiegend mit Definitionen zur Chemie von Wasser und Dampf in Kraftwerksanlagen mit den dazugehörigen Wassertypen (Rohwasser, Speise- und Kesselwasser, Zusatzwasser, Kondensat, Abwasser) und die Wasseraufbereitungsverfahren (Ionenaustauscher-, Membranverfahren etc.), Wasserkonditionierung und -analytik, innere Reinigung von Dampferzeugeranlagen (wie z.B. Spülen, Auskochen, Beizen vor Inbetriebnahme und während des Betriebs, Ausblasen) sowie Grundlagen der Wasserchemie.

Bestelladresse:
Servicegesellschaft des
Dampfkessel-, Behälter- und Rohrleitungsbaus GmbH (SDBR)
Sternstrasse 36,
40479 Düsseldorf

Kontakt:
Heinz-Peter Schmitz

T: +49 (0) 211 4 98 70-12
F: +49 (0) 211 4 98 70-36
h.schmitz@fdbr.de
www.fdbr.de


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