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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 14.10.2009 Dies sind Ihre Themen: Ingenieurinnen bleiben Mangelware Checkliste: An diesen Signalen erkennen Sie einen drohenden Konflikte Kaufen Sie Komplettleistungen, statt einzelner Produkte So verhindern Sie Produktivitätsausfall durch Mobbing Mittelstand rechnet mit Steuererhöhungen nach der Wahl Checkliste: Diese Angaben gehören in ein Sitzungsprotokoll Setzen Sie auf diese 10 Stärken von erfahrenen Mitarbeitern Materialeffizienzpreis: so sparen Sie Materialkosten und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit |
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je früher Sie als Führungskraft in einem technischen Umfeld einen Konflikt erkennen, desto größer ist die Chance, ihn zu lösen. Haben sich die Fronten zwischen den Mitarbeitern erst verhärtet, wird es deutlich schwieriger, den Konflikt noch aus der Welt zu schaffen. Konflikte zeigen sich aber nicht nur durch einen offenen Streit unter den Mitarbeitern, sondern auch durch banale Kleinigkeiten, die oft übersehen werden, wie zum Beispiel förmlichere Umgangsformen. Wenn Sie aufmerksam auf solche Signale achten, können Sie ein Frühwarnsystem für beginnende Konflikte entwickeln. In der Checkliste weiter unten finden Sie die wichtigsten Signale, die auf einen Konflikt hindeuten. Konflikte sind bei unserem DIV Ingenieur-Rätsel nicht zu erwarten, hier reicht die richtige Lösung. Viel Spaß und eine schöne Woche wünscht Ihnen Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Nur 7 % der Ingenieurinnen sind der Meinung, dass sich Beruf und Familie gut vereinbaren lassen. Dies zeigt eine aktuelle VDI-Umfrage unter 500 Ingenieurinnen. „Die Ingenieurinnenquote liegt in Deutschland bei nur 11 % – in anderen europäischen Ländern wie Schweden oder Bulgarien bei über 25 %. Hier haben wir in Deutschland noch viel Potenzial, das wir ausschöpfen müssen, um auch in der Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben“, betont Michael Dick, Mitglied des VDI-Präsidiums und Technikvorstand bei Audi. Nachholbedarf gibt es beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das zeigen die Ergebnisse der Umfrage, die der VDI im Vorfeld der „1st European Conference on Gender an Diversity in Engineering and Science“ durchführte. Über die Hälfte der befragten Ingenieurinnen wünscht sich Kinderbetreuungsangebote von ihrem Arbeitgeber. Doch lediglich ¼ bietet diese an. 75 % der befragten Frauen geben an, dass ein Mentor das berufliche Weiterkommen positiv beeinflusst, nur ¼ kann jedoch auf diese wertvolle Unterstützung in ihrem Unternehmen zurückgreifen. Gerade der frühe Kontakt mit den Zielgruppen ist wichtig, um falschen Vorstellungen von einem Ingenieurstudium und -beruf entgegen zu wirken. Dies bestätigt auch das jüngst erschienene VDI/acatech-Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften: Vielen Mädchen fehle das Selbstvertrauen bei technischen Fragestellungen und berufstätige Ingenieurinnen erfahren gegenüber ihren männlichen Kollegen tatsächlich Benachteiligungen. „Unsere Aufgabe ist es, Ingenieurinnen stärker als Vorbilder für Schülerinnen und Studentinnen auftreten zu lassen beispielsweise im Rahmen des Projektes ´MINT Role Models´“, so Dick. Anzeige Die 9 häufigsten Fehler bei Kritikgesprächen Kritikgespräche sind ein wichtiges Führungsinstrument. Falsch angewendet, können sie aber auch persönliche Führungsschwäche offenbaren. Zum Beispiel hier:
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in dem Maß, wie sich das Bild der Instandhaltung geändert hat, sind auch viele neue Aufgaben auf Sie zugekommen. Leider wird darauf in den wenigsten Fällen von der Geschäftsleitung mit einer Aufstockung des Personals reagiert. Die Folge ist eine zeitliche Überlastung. Wichtige aber nicht dringende Aufgaben bleiben liegen, die gerade in der Zukunft positive Auswirkungen auf Ihre Arbeit haben. Die Vergabe von bestimmten Arbeiten an Fremdfirmen ist eine Lösung, sich Luft zu verschaffen, aber dieser Weg ist nicht ohne Gefahren. Wie Sie diese möglichst klein halten, beschreibt der folgende Beitrag. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis" Die Vergabe von bestimmten Aufgaben an Fremdfirmen, das so genannte Outsourcing hat besonders im Instandhaltungsbereich einen hohen Stellenwert erreicht. Von wenigen Spezialaufträgen bis hin zur Auslagerung der ganzen Instandhaltung reicht die Palette. Für einige Betriebe kam allerdings nach einer kurzen Euphorie das böse Erwachen, denn die aufgebauten Abhängigkeiten haben oft fatale Folgen. Ganze Abteilungen auszulagern sollte mit Sicherheit die absolute Notlösung darstellen und die Effektivität ist in hohem Maße von der Struktur des jeweiligen Unternehmens abhängig. Ein besonders wirkungsvolles Verfahren ist die Einbeziehung der Lieferanten in die Instandhaltung. Hier schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe:
Hinweis: Achten Sie darauf, dass Sie möglichst autonome Leistungseinheiten vergeben. Es macht keinen Sinn, wenn bei einer Wartung oder einer Inspektion ein Teil der Arbeiten von Ihnen und der Rest vom Lieferanten übernommen wird. Gehen Sie am besten die Liste Ihrer Lieferanten durch und überlegen Sie, welche Leistungen er zusätzlich erbringen könnte. Zu welchen Lieferanten haben Sie ein besonders langes und vertrauensvolles Verhältnis? Wenn Sie mögliche Partner gefunden haben, sprechen Sie diese konkret an und ersuchen Sie um Vorschläge, welche Leistungen der Lieferant erbringen könnte, welche Qualifikationen seine Mitarbeiter dafür mitbringen und wie er sich die Abläufe konkret vorstellen kann. Beziehen Sie diese Leistungen auf jeden Fall mit in Ihr Qualitätsmanagement ein. Der Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) und der Einkauf sind notwendige Partner in diesen Gesprächen und Vorüberlegungen. Anzeige Ärger im Qualitäts-Audit? Bei welchen Punkten es die häufigsten Probleme gibt: Was wäre, wenn der Auditor im Abschlussgespräch nur mit dem Kopf schüttelt und Ihnen wegen bestimmter Defizite und Verbesserungspotentiale die Zertifizierung versagen will? Mit dem Spezial-Management-Ratgeber „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ beugen Sie Schwachstellen im Qualitätsmanagement vor … und sorgen mit sofort zu übernehmenden Checklisten, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Arbeitshilfen dafür, dass wirklich nur 100% fehlerfreie Produkte Ihre Werkshallen verlassen. Stellen Sie „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ jetzt auf die Probe! Klicken Sie hier für Ihre persönliche GRATIS-Test-Ausgabe! Als Führungskraft sind Sie nicht nur aus rechtlicher Sicht dazu verpflichtet, das Mobbing von Kollegen zu verhindern, auch die Produktivität leidet ernorm unter diesem Phänomen. Da hilft eine Einstellung: „Meine Mitarbeiter sind doch alt genug, um solche Kindereien in den Griff zu bekommen“, nicht weiter. Der Begriff des „Mobbings“ ist nicht immer leicht gegenüber gelegentlichen Unstimmigkeiten abzugrenzen. Gehen Sie regelmäßig die Punkte der folgenden Checkliste durch, dann verhindern Sie Mobbing bevor es entsteht. Checkliste: „Frühwarnsystem für Mobbing“: Sprechen Sie über Gründe von Krankmeldungen mit dem Betroffenen
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die meisten Sitzungen, die Sie als Betriebsleiter einberufen, enden mit einem Protokoll. Dort werden die Ergebnisse der Besprechung festgehalten und das weitere Vorgehen bestimmt. Das Sitzungsprotokoll stellt sicher, dass die Teilnehmer alle Beschlüsse und Ergebnisse richtig verstanden haben und jeder die Maßnahmen umsetzt, die besprochen und beschlossen wurden. Das Protokoll dient daher auch als Erfolgskontrolle der in der Sitzung gefassten Beschlüsse. Aus diesem Grunde sollte es sorgfältig erstellt werden. Trotzdem sollte der Protokollant genau unterscheiden können, was wichtig genug ist, um im Protokoll erwähnt zu werden, und was unwichtig ist. Erstellen Sie für Ihre Sitzungen doch zukünftig einfach ein Formblatt per Word- oder Excel-Datei, das den Anforderungen in Ihrem Betrieb entspricht. Welche das sind, erfahren Sie in unserer Checkliste weiter unten. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell" Der deutsche Mittelstand rechnet nach der Bundestagswahl mehrheitlich mit einer steigenden Steuerbelastung. Einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zufolge befürchten knapp 2 von 3 mittelständischen Unternehmen, dass die nächste Bundesregierung die steuerlichen Abzugsmöglichkeiten einschränkt. Mit Steuererleichterungen bei der Unternehmensfinanzierung rechnen demgegenüber nur 36 % der Befragten. Für die Studie „Komplexität und Rechtsunsicherheit - Das deutsche Steuersystem aus Sicht des Mittelstands“ wurden 205 mittelständische Unternehmen mit Jahreserlösen von mehr als 10 Mio. € befragt. Knapp die Hälfte (45 %) der Mittelständler ist ausschließlich in Deutschland aktiv. Zwar bewerten gut 4 von 5 Unternehmen (81 %) den wachsenden Finanzbedarf des Staates und entsprechend steigende Steuern als ein großes bzw. sehr großes Problem für den Mittelstand. Die mit 88 % meist genannte Herausforderung ist jedoch die „Kompliziertheit des Steuersystems“. Entsprechend stimmen jeweils 92 % den Aussagen zu, dass die Komplexität des Steuersystems „unnötig viel Geld kostet“ und das Steuersystem „radikal vereinfacht“ werden müsste. Auf die Standortwahl wirken sich die von den Unternehmen wahrgenommenen Defizite des deutschen Steuersystems bislang allerdings kaum aus. Zwar sieht gut jeder 3. Befragte gravierende Nachteile im internationalen Wettbewerb auf Grund des deutschen Steuersystems, aber nur jeder 10. Mittelständler stimmt der Aussage zu, dass man den Ungerechtigkeiten im Steuersystem nur durch eine Verlagerung von Unternehmensteilen ins Ausland entgehen könnte. Anzeige Wie müssen Sie welchen Mitarbeitertyp motivieren? Oft übersehen: Mitarbeiter mit wenig Eigeninitative müssen anders geführt werden als hoch motivierte. Der neue Praxis-Leitfaden „Motivations-Check“ zeigt Ihnen, wie Sie es richtig machen! Anhand sofort zu übernehmender Checklisten, Selbsttests, Handlungsanweisungen und Formulare finden Sie für jede Führungssituation die passende Antwort. Egal ob Selbstmotivation, Mitarbeitermotivation, Kommunikation, Führungsstil, Sozialleistungen, Glaubwürdigkeit oder Führung von schwierigen Mitarbeitern. Klicken Sie hier für immer wieder neue Anregungen, mit denen Sie Ihre Mitarbeiter motivieren können!
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die rasanten Preisanstiege für Material im letzten Jahr machen deutlich, dass der Kostenfaktor Material wesentlich für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ist. Im produzierenden Gewerbe liegen Materialkosten mit ca. 42 % noch vor Personalkosten (19 %). Informieren Sie sich über den Material-Effizienzpreis, wenn Sie innovative Lösung in Entwicklung, Konstruktion, Produktion und Organisation interessieren. Firmen suchen Arbeitnehmer, die körperliche Kraft, Schnelligkeit, Widerstandsfähigkeit, schnelle Informationsaufnahme und die Fähigkeit zur Verarbeitung komplexer Themen mitbringen. Doch zur Sicherung der Qualität durch ein vorausschauendes Ressourcenmanagement, profitieren Sie von den „alten Hasen“. Lesen Sie, welche 10 Stärken erfahrener Kollegen Sie im Unternehmen nutzen sollten. Ihnen eine effiziente Woche wünscht Ihnen Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" Sicher gilt in der Regel:
Dann nutzen Sie die Stärken der "alten Hasen":
Anzeige Was tun Sie als Betriebsleiter, wenn morgen die Aufsichtsbeamten vom Arbeitsschutz- und Gewerbeaufsichtsamt vor der Tür stehen? Dieser Fall ist durchaus wahrscheinlich - denn die Prüfer dürfen Ihren Betrieb ohne Voranmeldung betreten! Gerade die „Überraschungsbesuche“ sind besonders nerven- und zeitraubend … Daher ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Rechte und Pflichten kennen. Nur so können Sie hohe Bußgelder, langwierige Nachfragen, Bußgelder und viel „Formularkrieg“ vermeiden. Doch die Beamten dürfen längst nicht alles prüfen und jeden x-beliebigen Teil der Hallen betreten! „Betriebsleitung aktuell“ – der Spezial-Management-Ratgeber für Betriebsleiter und Betriebsverantwortliche - sagt Ihnen klipp und klar, wann Sie die Arbeitsschützer in ihre Schranken weisen dürfen. Und zwar auch in Sonderfällen - z. B. wenn Sie gerade auf Dienstreise sind, wenn die Prüfer kommen. Doch auch in allen anderen Bereichen rund um Ihren Arbeitsalltag als Betriebsleiter hält Sie „Betriebsleitung aktuell“ auf dem laufenden. Zum Beispiel bei Kostenmanagement, Mitarbeiterführung, Betriebsorganisation und Recht. Stellen Sie „Betriebsleitung aktuell“ jetzt auf die Probe! Klicken Sie hier für Ihre persönliche GRATIS-Test-Ausgabe! Der Deutsche Materialeffizienz-Preis wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie dieses Jahr zum 6. Mal vergeben. Die fünf besten Konzepte werden mit jeweils 10.000 Euro prämiert. (Allerdings läuft die Bewerbungsfrist schon am 15. Oktober 2009 aus.) Beim verarbeitenden Gewerbe kann der Anteil der Materialkosten an den Produktionskosten durchaus mehr als 50% betragen. Erklärtes Ziel ist es deshalb, den Rohstoff- und Materialverbrauch und somit die Kosten durch innovative Lösungen in Entwicklung, Konstruktion, Produktion und Organisation in der Unternehmenspraxis dauerhaft zu reduzieren. Die Hemmnisse dafür gerade in kleinen und mittleren Unternehmen sind bekannt: Keine Zeit, kein Geld, kein qualifiziertes Personal, vermeintlich zu hoher Aufwand und zu hohes Risiko. Dass in der Materialeffizienz nachhaltige und große betriebswirtschaftliche Potenziale verborgen sind, ist vielen Mitarbeitern und Geschäftsführern von kleinen und mittleren Unternehmen nicht bewusst. Mit dem Deutschen Materialeffizienz-Preis 2009 will das Bundesministerium für Wirtschaft, BMWi 4 mittelständische Unternehmen und eine Forschungseinrichtung auszeichnen, bei denen
Betriebliche Innovationen zur Verbesserung der Materialeffizienz umfassen beispielsweise Maßnahmen
Die Preise werden am 1. Dezember 2009 auf der Konferenz zur Verbesserung der Material- und Energieeffizienz im Mittelstand in Berlin verliehen. Kontakt: Dr. Franz-Georg Simon Telefon: +49 30 8104 1438 Fax: +49 30 8104-1437 Mail: simon@materialeffizienz.de Weitere Informationen: http://www.materialeffizienz.de/materialeffizienzpreis | ||||||||||||
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