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DIV Ingenieur-Newsletter




DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 20.05.2009

Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen.
Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen.


Dies sind Ihre Themen:


Maschinenbau: Noch keine Entwarnung bei Auftragseingang
So gehen Sie vor, wenn Ihnen ein Kollege Informationen vorenthält (Teil 2)

Integrieren Sie Ihr Instandhaltungswissen in neue Produkte
Ziele, Aufträge oder Arbeitsanweisung - Wann setzen Sie was ein?

Konjunktur: Ein Minus von 4,5 %
So ermitteln Sie den Wert Ihrer Kunden

Arbeit im Sitzen? Aber bitte dynamisch!
Neues Mittelstandsprogramm von Microsoft



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Managementwissen für Ingenieure & technische Führungskräfte

Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,

die Organisation Ihrer Projekte läuft aus dem Ruder? Die Zeit läuft Ihnen immer wieder davon? Deshalb hätten Sie gern an dem Seminar „In nur 3 Schritten zum erfolgreichen Projektmanagement“ teilgenommen, das der DIV-Deutsche Ingenieur Verlag durchgeführt hat?

Auch wenn Sie keine Zeit zur Teilnahme hatten, ist das kein Grund zum Verzweifeln. Denn Sie können auch so vom Wissen der Referenten Dr. Helmut Zell und Samuel Brunner profitieren. Der DIV-Deutscher Ingenieur Verlag stellt Ihnen nämlich ab sofort die Seminarunterlagen zur Verfügung.

Damit erhalten Sie eine Übersicht über die wichtigsten Projektschritte vom Start bis zum erfolgreichen Abschluss, erfahren die wichtigsten Regeln, um Projekt-Teams zum Erfolg zu führen, und erhalten wertvolle Tipps zum Thema Konfliktmanagement.

Sämtliche Informationen werden ergänzt durch Fachbeiträge, Schritt für Schritt-Anleitungen und Checklisten. Der Preis beträgt 349,00 € inklusive MwSt. und Versandkosten.

Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Maschinenbau: Noch keine Entwarnung bei Auftragseingang

Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im März 2009 um real 35 % unter dem Ergebnis des Vorjahres. Das teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit. Das Inlandsgeschäft sank um 41 %. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Minus von 32 % im Vergleich zum Vorjahresniveau.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Januar bis März 2009 ergibt sich insgesamt ein Minus von 42 % im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Minus von 39 % und bei den Auslandsaufträgen ein Minus von 43 %.

„Das Vorjahresniveau der Maschinenbauorders wurde im März 2009 abermals drastisch verfehlt. Im Verlauf konnte im Auslandsgeschäft das Niveau der Vormonate Dezember 2008 bis Februar 2009 erstmals leicht übertroffen werden.

Ein Grund zur Entwarnung ist das allerdings nicht, denn ein einzelner Monatswert ist im Maschinenbau mit seinen kräftigen Ausschlägen viel zu fragil für eine Trendaussage. Außerdem kommen im Vorjahresvergleich Kalendereffekte dazu: Weil Ostern 2008 im März, 2009 im April lag, dürften beide Monatsergebnisse - das aktuelle und das kommende - verzerrt sein", kommentierte VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis.
 


So gehen Sie vor, wenn Ihnen ein Kollege Informationen vorenthält (Teil 2)

Nicht jeder Ihrer Mitarbeiter ist ein Teamplayer. Schwierig wird es allerdings, wenn einer Ihrer Mitarbeiter Ihnen Informationen vorenthält. Dann heißt es Handeln. Unsere Tipps helfen Ihnen bei der richtigen Strategie:

Tipp 4: Systematisieren Sie den Informationsablauf
Vielleicht war Ihr Mitarbeiter zwar guten Willens, Sie zu informieren, doch über die Art und Weise der Informationspolitik unsicher. Um zukünftig zu vermeiden, dass Sie aufgrund unklarer Strukturen zu spät oder gar nicht informiert werden, sollten Sie die Informationsabläufe systematisieren. Wenn Sie in verbindlichen Regeln klargestellt haben, wer wen wie in welchen Abständen mit Informationen zu versorgen hat, können Sie Konflikte, aber auch Unsicherheiten seitens Ihrer Mitarbeiter vermeiden. Entstehen diese trotzdem, können Sie sich zumindest darauf berufen und – im schlimmsten Fall – arbeitsrechtliche Maßnahmen einleiten.

Tipp 5: Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter
Haben Sie den Eindruck, dass ein Mitarbeiter aus seinem persönlichen Geltungsdrang heraus Ihnen wichtige Informationen verschweigt, sollten Sie ihm die Anerkennung zuteil werden lassen, die er sich wünscht. Auch wenn es schwer fällt: Loben Sie Ihren Mitarbeiter in Gegenwart anderer, wenn er Ihnen die notwendigen Informationen gibt. So hat er das Gefühl, dass sein Beitrag und seine Person gebührend geschätzt werden.

Tipp 6: Sichern Sie sich ab
Werden Ihnen zum wiederholten Male von demselben Mitarbeiter Informationen vorenthalten, so dass Ihnen daraus möglicherweise Probleme erwachsen könnten, sollten Sie sich auf jeden Fall absichern. Dokumentieren Sie deshalb den Informationsaustausch mit dem Mitarbeiter, auch wenn es zeitaufwändig ist. Notieren Sie Ihren Stand der Informationen und fragen Sie den betreffenden Mitarbeiter, ob das der aktuelle Stand ist. So sind Sie rechtlich abgesichert, wenn es Probleme gibt.


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Müssen Sie als Führungskraft auch in diesem Geschäftsjahr für …
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Instandhaltung

Werner Böcker
Liebe Leserin, lieber Leser,

auf der Hannover Messe waren die Meinungen zur wirtschaftlichen Situation in diesem Jahr sehr widersprüchlich. Hans Hesse, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rechnet damit, dass die Talsohle der wirtschaften Entwicklung schon Mitte dieses Jahres durchschritten sei.

Hans-Peter Keitel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie sieht gegenwärtig überhaupt keine Anzeichen für eine rasche Erholung. In dieser Situation helfen nur außergewöhnliche Konzepte.


Ihr
Unterschrift Werner Böcker

Werner Böcker,
Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis"


Integrieren Sie Ihr Instandhaltungswissen in neue Produkte

Die Zahlen sind nicht nur ernüchternd, sie sind schlicht und ergreifen erschreckend:

63 % der deutschen Elektroindustrie nutzt das Instrument der Kurzarbeit, um die Krise in den Griff zu bekommen. Diesen Weg schlug auch Bundespräsident Horst Köhler vor, allerdings nicht allein sondern in Kombination mit betrieblichen Bündnissen und vor allem mit der Integration von Weiterbildungsmaßnahmen.

Eins dürfte allen klar sein: Sparmaßnahmen allein helfen nur kurzfristig und verbauen zukünftige Entwicklungschancen. Auf der anderen Seite kann nicht investiert werden, wenn keine Kapitaldeckung vorhanden ist. Die Bankenkrise war nicht nur der maßgebliche Auslöser für die Krise, sie steht vor allem einer schnellen Überwindung im Weg. Wurden Gelder früher ohne kritische Kontrolle in dubiose Geschäfte gepumpt, sieht sich die Industrie nun mit übertrieben kritischen Finanzgebern konfrontiert. 

Am besten sind die Unternehmen beraten, die innovative Wege aus eigener Kraft gehen können. Eine Möglichkeit ist die Integration Ihrer Instandhaltungskenntnisse in die Entwicklung der eigenen Produkte.

Auch die Entwicklungsabteilung in Ihrem Unternehmen betreibt großen Aufwand, um die Kundenanforderungen für die Produktoptimierung zu ermitteln. Eine gute Integration in das Instandhaltungs-Management, eine optimale Wartung und Inspektion, gut aufbereitete Dokumentationen für effiziente Reparaturen, all das sind hervorragende Argumente, um die Produkte Ihres Unternehmens besser im Markt positionieren zu können.

In welchem Maße reden Sie bei diesen Fragen mit?

Wenn es nicht von der Geschäftsführung oder der Abteilung Entwicklung/Konstruktion kommt, machen Sie doch den 1. Schritt und schlagen Sie interne Produkt-Audits vor. Nicht nur Sie verfügen über ganz spezielle Kenntnisse, die auch für die Entwicklung neuer Leistungsmerkmale innerhalb Ihres Angebotes genutzt werden können. Stellen Sie Beratungs-Teams auf, die in regelmäßigen Abständen eine Bewertung der eigenen Produkte vornehmen und Vorschläge für Verbesserungen einbringen.


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Was tun Sie als Instandhaltungsleiter, wenn man Sie beim nächsten Maschinenausfall beschuldigt: „Warum wurde die Maschine nicht öfter gewartet“?

Kennen Sie das auch? Wenn es einen Ausfall gibt, sind alle mal wieder schlauer: „Warum ist der Inspektionszyklus denn auch so lang?“ Und Sie als Instandhaltungsleiter stehen mit dem Rücken zur Wand!

Aber wie können Sie im Vorhinein feststellen, ob sich ein System gerade in einer kritischen Phase befindet oder ob es stabil und sicher läuft? Und wie lassen sich Wartungsintervalle optimieren?

Die Nutzer des neuen Spezial-Informationsdienstes „Instandhaltung in der Praxis“ prüfen das schon heute mit einer neuen Analyse-Technik, die für jedes System passt und leicht zu übernehmen ist. Auch Sie können diese Technik jetzt anwenden … und sich die Arbeit als Instandhaltungsleiter ein ganzes Stück weit leichter machen.

Lassen Sie sich Ihre persönliche GRATIS-Test-Ausgabe von „Instandhaltung in der Praxis“ jetzt sofort kommen! Klicken Sie hier!


Ziele, Aufträge oder Arbeitsanweisung - Wann setzen Sie was ein?

Häufig werden im betrieblichen Alltag die 3 Begriffe Ziel, Auftrag und Arbeitsanweisung verwechselt oder vermischt. Das hat für die betreffenden Mitarbeiter negative Auswirkungen, denn die Transparenz geht verloren.

Ziel und Zielvorgabe:
Diese Variante können Sie nur bei Mitarbeitern einsetzen, die sehr viel Erfahrung besitzen und eigenständig arbeiten können. Sie definieren dabei lediglich, was zu welchem Zeitpunkt erreicht werden soll. Natürlich können Sie auch Vorschläge geben, wie das Ziel zu erreichen ist, aber es handelt sich um 2 getrennte Vorgänge. Die Frage lautet: „Was soll erreicht werden“?

Beachten Sie bei der Zielvorgabe:
Sie können Ihren Mitarbeiter nicht für die Wahl seines Weges kritisieren, wenn er damit die Zielvorgabe erreicht hat.

Auftrag:
Auch bei einem Auftrag geben Sie nicht den Weg vor, wie dieser Auftrag durchzuführen ist. Gibt es mehrere Wege, um den Auftrag abzuarbeiten, bleibt es dem Mitarbeiter überlassen, den geeigneten zu wählen. Bei einem Auftrag lautet die zentrale Frage: „Was soll gemacht werden?“ Der Unterschied zur Zielvorgabe wird im Beispiel deutlich:

Zielvorgabe: Die Reinigung einer Halle
Auftrag: Fegen Sie die Halle

Besonderheit des Auftrags: Sie können Ihren Mitarbeiter nicht kritisieren, wenn er den Auftrag erledigt hat, das Ziel damit aber nicht erreicht werden konnte.

Arbeitsanweisung:
Hier geben Sie Schritt für Schritt vor, was der Mitarbeiter wie und wann durchzuführen hat. Die zentrale Frage lautet: „Wie wird etwas gemacht?“

Besonderheit der Arbeitsanweisung: Sie können Ihren Mitarbeiter nur für Abweichungen von der Arbeitsanweisung kritisieren. Konnte der Auftrag so nicht durchgeführt oder das Ziel nicht erreicht werden, trifft Ihren Mitarbeiter keine Schuld.
 


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Betriebsleitung

Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,

müssen auch Sie als Betriebsleiter Ihre Projekte immer stärker mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen steuern? Deshalb hätten Sie gern an demSeminarBWL für Ingenieure und Nicht-Ingenieure“ teilgenommen, das der DIV-Deutsche Ingenieur Verlag durchgeführt hat?

Falls ja, haben Sie jetzt noch eine andere Möglichkeit, vom Wissen des Referenten Dr. Patrick Berend profitieren. Ab sofort können Sie nämlich seine Seminarunterlagen anfordern.

Erfahren Sie, welche betriebswirtschaftlichen Kennzahlen es gibt, wie Sie eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung analysieren und wie Sie als Führungskraft eine Balanced Scorecard zur Steuerung nutzen. Sämtliche Informationen werden ergänzt durch Fachbeiträge, Bilanzen, Rechenbeispiele, Schritt für Schritt-Anleitungen und Checklisten.

Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz,
Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell"
 


Konjunktur: Ein Minus von 4,5 %

Die deutsche Wirtschaft bekommt die weltweite Rezession schmerzlich zu spüren. Gemäß der Frühjahrsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) wird das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2009 um gut 4,5 % sinken und 2010 allenfalls um 0,5 % zulegen.

Die Krise spiegelt sich auch in der aktuellen IW-Konjunkturumfrage wider, an der mehr als 1.900 Unternehmen in West- und Ostdeutschland teilgenommen haben: Im Westen gehen 2/3 der Firmen von einer rückläufigen Produktion im Jahr 2009 aus; nur 1/10 erwartet ein Plus. Im Osten sind 53 % der Betriebe skeptisch und lediglich 14 % zuversichtlich.

Wesentlich geprägt wird das Bild durch die Flaute im Auslandsgeschäft. Nur 7 % der deutschen Unternehmen rechnen für 2009 mit höheren Ausfuhren als im vergangenen Jahr, 56 % dagegen mit einem Minus. Der IW-Prognose zufolge werden die preisbereinigten Exporte im laufenden Jahr um 17 % schrumpfen.

Doch auch im Inland sieht es meist trübe aus. So sind im Westen 58 % und im Osten 54 % der Unternehmen davon überzeugt, dass ihre Investitionen 2009 sinken. Einen Aufwärtstrend erwarten gerade mal 11 % der west- und 16 % der ostdeutschen Firmen. Aufgrund dieser negativen Impulse rechnen 56 % aller befragten Unternehmen in diesem Jahr mit einem Stellenabbau; lediglich 8 % planen, ihr Personal aufzustocken.


So ermitteln Sie den Wert Ihrer Kunden

Kunde ist nicht gleich Kunde. Wenn Sie wissen wollen, welchen Wert Ihre Kunden für Sie als Betriebsleiter haben, sollten Sie folgende Faktoren berücksichtigen:

Umsatz:
Der Umsatz ist wichtig, keine Frage. Und je mehr Umsatz Sie mit einem Kunden erzielen, desto wichtiger ist er auch für Ihren Betrieb. Trotzdem: Der Umsatz allein lässt noch keine Aussage darüber zu, wie wertvoll ein Kunde für Sie ist.

Unternehmensimage:
Es gibt Kunden, mit denen Sie nur durchschnittliche Umsätze erzielen. Dafür haben diese Kunden ein äußerst positives Image, das sich auch positiv auf Ihren Betrieb auswirkt. Zu diesen Kunden zählen Unternehmen, die mit Preisen ausgezeichnet wurden oder über die häufig und durchgängig positiv in den Medien berichtet wurde.

Empfehlungsquote:
Gleiches gilt für Unternehmen, mit denen Sie geringere Umsätze erzielen, die Ihren Betrieb aber kontinuierlich an andere Kunden weiterempfehlen. Der geringere Umsatz spielt nur eine untergeordnete Rolle, da Sie durch diesen Kunden immer wieder zu Neukunden kommen.

Zukünftige Entwicklungen:

Ihr Kunde investiert in Zukunftstechnologien? Dann können Sie in der Zukunft mit einem deutlichen Wachstum bei diesem Kunden rechnen. Das macht ihn für Ihre zukünftige Planung attraktiv. Sie können zum einen mit mehr Umsatz rechnen, zum anderen haben Sie einen Partner, mit dem Sie für die Zukunft planen können.


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Qualitätsmanagement

Susanne Langer
Liebe Leserin, lieber Leser,

kennen Sie die Situation?

Sie bereiten Ihr nächstes Audit am Schreibtisch vor, das Mittagessen haben Sie nebenbei  am PC verspeist und es ist inzwischen 21.00 Uhr. Sie stehen vom Stuhl auf und Ihr Körper benötigt erst einmal eine halbe Minute Zeit, um sich an das Stehen zu gewöhnen. Dann haben Sie zu lange gesessen und das ist schlecht.

Denn der Mensch ist für Bewegung konzipiert. Wie Sie sich richtig verhalten und was Sie schon auf dem Weg zur Arbeit beachten können lesen Sie hier.

1,2 Milliarden US-Dollar stellt Microsoft bereit, um mittelständischen Unternehmen mit einer 0-Prozentfinanzierung zu helfen. Ganz klar, dafür müssen auch Produkte von Microsoft erworben werden. Aber gerade mit intelligenten Software-Anwendungen kann effektiv gearbeitet werden.

Eine dynamische Woche für Ihren Rücken wünscht Ihnen

Ihre

Unterschrift Susanne Langer

Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion"
 


Arbeit im Sitzen? Aber bitte dynamisch!

Arbeitsschutz ist im Büro nicht so offensichtlich gefragt, wie in Ihren Produktionshallen. Als Qualitätsmanager wissen Sie aber über Gefahren wie Augenschäden oder Haltungsschäden durch andauernde Belastungen.

Der schlimmste Feind im Büro kann dabei der Stuhl sein, verleitet er einen doch, den ganzen Tag zu sitzen.

Doch Ärzte raten dazu, sich im Büro zu Bewegen und dynamisch zu arbeiten, selbst wenn der Bürostuhl höchsten ergonomischen Anforderungen entspricht. Das erreichen Sie nur mit tatsächlicher Abwechslung. Mit den folgenden Tipps  wachsen Sie nicht an Ihrem Arbeitsplatz fest.

 01.Nutzen Sie Ihren Arbeitsweg schon zur Bewegung?
Wenn möglich, fahren Sie mit dem Fahrrad. Steigen Sie auch ruhig mal eine Station vorher aus dem Bus und legen Sie ein bisschen Weg zu Fuß zurück. Auch bei der Fahrt mit dem Auto können Sie etwas weiter entfernt parken und sich einen Morgenspaziergang gönnen.    
 02. Machen Sie die Treppe zur Pflicht, auch wenn Sie ein Aufzug vor die Tür Ihres Büros bringt.
 03.Entfernen Sie Dinge am Arbeitsplatz, die Sie öfter benutzen aus der Reichweite in Sitzposition.
 04.Achten Sie darauf, dass Sie nicht mit dem Bürostuhl Wegstrecken z.B. zum Nachbarschreibtisch oder Aktenschrank
zurücklegen. Stehen Sie besser auf!
 05.Achten Sie auf dynamisches Sitzen. Ändern Sie dabei ab und zu den Winkel Ihrer Beine. Nutzen Sie manchmal die Lehne,
manchmal nicht.
 06.Stehen Sie gelegentlich auf. Wenn Sie z.B. Texte in Papierversion nur lesen müssen, ist das möglich. Auch Telefonate lassen
sich im Stehen gut führen.
 07.Wenn Sie genügend Platz im Büro haben, fragen Sie nach Stehpulten.
 08.Holen Sie Dinge selbst, auch wenn sie jemand bringen würde.
 09. Essen Sie auf keinen Fall am Schreibtisch, sondern gehen Sie in den Pausenraum oder nach draußen.
 10.Dehnen Sie kurz Ihre Gliedmaßen, rollen Sie mit den Schultern und schütteln Sie Ihre Arme aus, wenn Sie Müdigkeit verspüren.
 11.Sie schreiben eine Mail an einen Mitarbeiter eine Tür weiter? Wie wäre es heute mit einem persönlichen Besuch?



Neues Mittelstandsprogramm von Microsoft

Der Software-Riese Microsoft bewirbt sich um die Gunst des Mittelstands und stellt dafür ein milliardenschweres Programm auf die Beine.

Das Angebot an den Mittelstand:
Der konsequente Einsatz von Informationstechnik soll die Auswirkungen der Wirtschaftskrise minimieren. Darum sieht das Mittelstandsprogramm finanzielle Hilfen für eben diese Investitionen vor. Dadurch soll der Zugang zu Unternehmenssoftware vergünstigt werden.

Beispielsweise durch  kostengünstige Cloud Computing* für den Mittelstand:  Cloud Computing ermöglicht Firmen, eine Softwarenutzung je nach Nutzungsdauer zu bezahlen. Die Software muss also nicht teuer angeschafft werden, wenn sie nur selten gebraucht wird. Die Benutzung der Software ist online über den eigenen Browser möglich.

Microsoft legt dieses Programm mit Blick in die Zukunft auf, denn der Softwarehersteller erhofft sich langfristig ein besseres Verständnis der Mittelständler von Informationstechnik. Ein besseres Ergebnis, dank Informationstechnik ist die Botschaft, die sich verselbständigen soll.

In Zeiten der Wirtschaftskrise funktioniert das aber nur mit Anreizen, wie geringe Kosten für die Anschaffung von Unternehmenssoftware. Und genau darauf reagiert der Konzern, wie er nach eigenen Angaben erklärt.

Microsoft hat dafür unter anderem sein Angebot an webbasierten Online-Anwendungen ausgebaut. Unter dem Namen "Business Productivity Online Suite" bietet der Konzern nun Produkte wie
  • Exchange,
  • Sharepoint und
  • Office Live Meeting

auch als Online-Versionen an.

Zudem wird das Kreditbudget für Firmenkunden 2009 um 60 Prozent auf insgesamt 1,2 Milliarden US-Dollar aufgestockt. Neukunden könnten beispielsweise CRM- oder ERP-Software mit Hilfe einer Null-Prozent-Finanzierung einführen.

CRM Customer Relationship Management:
Eine CRM-Software vereinfacht die praktikable Handhabung von Kundendaten und Kundenhistorie. Geschäftsbeziehungen sind gut darstellbar und nach verschiedensten Aspekten auswertbar.

ERP Enterprise Resource Planning
Die ERP-Software hilft, eine optimale Einsatzplanung zu erstellen, wobei alle Aspekte wie Personalressourcen, Warenlieferungen, aber auch Kapital usw. berücksichtigt sind.


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Wenn Sie Ihre Kosten nur um 10 % senken (z. B. von 100.000 € auf 90.000 €), dann erhöht sich ein Gewinn von 20.000 € sofort um satte 50 % auf 30.000 €!

Diese Zahl beweist, welch gigantisches Potenzial sich im Kostenmanagement auftut. Können Sie es sich leisten, dieses Thema in Zeiten des steigenden Wettbewerbsdrucks zu ignorieren?

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Fax: 0228/ 35 63 22
E-mail: div@vnr.de
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