![]() |
DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 06.05.2009 Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen. Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen. Dies sind Ihre Themen: Fachkräfte: Auch in Krisenzeiten knapp Mit unseren 4 Schnellhilfe-Tipps fehlen Ihnen zukünftig nicht mehr die Worte Installationen mit Funktionserhalt nicht nur in sicherheitsrelevanten Bereichen Zeigen Sie im Notfall sofort die „gelbe Karte“ – aber richtig Neue Symbole für Gefahrstoffe 4 Tipps, wie Sie eine schlechte Nachricht positiv verkaufen So normen Sie Ihre Komponenten und bestimmen den Absatz Ihrer Produkte selbst! Qualitätsstandards für die Controlling-Abteilung: DIN SPEC 1086 |
![]()
selbst als erfahrene Führungskraft im technischen Bereich stockt Ihnen manchmal der Atem: Obwohl Sie sich auf eine faire Verhandlung vorbereitet haben, sehen Sie sich plötzlich verbalen Angriffen ausgesetzt. Meistens sind Sie auf derartige Attacken nicht vorbereitet – deshalb fallen Ihnen spontan auch nicht die richtigen Worte ein. Doch das lässt sich ändern. Mit unseren 4 Schnellhilfe-Tipps zum geschickten Kontern weiter unten fehlen Ihnen zukünftig nicht mehr die Worte. Worte nützen Ihnen bei unserem aktuellen Online-Rätsel wenig, dafür aber die richtige Lösung. Wenn Sie uns die nämlich zuschicken, haben Sie die Chance, einen unserer attraktiven Preise zu gewinnen. Die Redaktion wünscht viel Glück. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Die aktuelle wirtschaftliche Talfahrt macht auch vor hochqualifizierten Beschäftigten nicht halt. Doch gerade MINT-Fachkräfte – Mathematiker, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker – bleiben am Arbeitsmarkt begehrt. Das meldet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln. So waren im März 2009 lediglich gut 83.000 Fachkräfte aus dem MINT-Bereich arbeitslos gemeldet. Für Ingenieure und Naturwissenschaftler, von denen 23.000 bzw. 8.400 auf Stellensuche waren, bedeutete dies den niedrigsten Märzwert seit der Wiedervereinigung. Allein seit Anfang 2004 verringerte sich die Zahl der mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch versierten Jobsucher um fast 60 %, während insgesamt „nur“ knapp 30 % weniger Arbeitslose notiert wurden. Somit sank der Anteil der MINT-Kräfte an allen Arbeitslosen von 4,4 auf 2,5 %. Den stärksten Rückgang verbuchten die Ingenieurwissenschaftler, die statt 1,5 jetzt nur noch 0,7 % aller Erwerbslosen ausmachen. Diese Daten spiegeln die anhaltende Knappheit an MINT-Experten wider, die sich ungeachtet konjunktureller Schwankungen in den kommenden Jahren eher noch verschärfen wird. Die Politik ist daher gefordert, die Zahl der nachrückenden MINT-Akademiker zu steigern. So gilt es unter anderem, die Studienabbrecherquoten zu verringern. Außerdem muss die frühkindliche Bildung noch stärker gefördert werden, um vor allem mehr Kinder aus Nichtakademiker-Familien zum Hochschulbesuch zu befähigen. Wahrscheinlich kennen Sie die Situation zu genau: Ein Verhandlungspartner versucht, Sie mit einer gezielten Bemerkung aus der Reserve zu locken. Doch statt die Unverschämtheit direkt zu kontern, fehlen Ihnen einfach die Worte. Mit unseren 4 Schnellhilfe-Tipps wird Ihnen das zukünftig nicht mehr passieren: Tipp 1: Lassen Sie den Angriff an sich abprallen Distanzieren Sie sich gedanklich von der Situation. Was stört es schließlich den Mond, wenn ein Hund ihn anbellt? Mit dieser inneren Einstellung prallen Attacken an Ihnen ab. Tipp 2: Bleiben Sie auf Distanz Verteidigen oder rechtfertigen Sie sich auf keinen Fall. Zeigen Sie dem Angreifer auch nicht, dass Sie getroffen sind. Tipp 3: Ignorieren Sie die Bemerkung Wechseln Sie einfach das Thema: „Haben Sie gestern in den Nachrichten auch das aktuelle Konjunktur-Barometer gesehen?“ Im Zweifelsfall können Sie auch eine ganz banale Frage stellen: „Hat es bei Ihnen gestern auch den ganzen Tag geregnet?“ Tipp 4: Bleiben Sie allgemein Falls Sie doch auf die Bemerkung „eingehen“ möchten, halten Sie sich so kurz wie möglich. Bleiben Sie bei Allgemeinplätzen wie „Was Sie nicht sagen“ oder „Ach, sieh an“ und fahren Sie einfach fort. Anzeige "Schwanger? Wie schön für Sie ..." - und was mach ich jetzt?! DIESER Ratgeber beantwortet GRATIS alle Ihre Chef-Fragen zu Schwangerschaft – Mutterschutz – Elternzeit Haben Sie sich auch schon einmal eine dieser Fragen gestellt:
Wenn Sie auch nur auf eine dieser Fragen schon einmal länger als 45 Sekunden nach der richtigen Antwort gesucht haben, kommt dieser GRATIS-Ratgeber wie gerufen für Sie!
Der exklusive und kostenlose pdf-Spezial-Report „Mutterschutz und Elternzeit“ liefert Ihnen die rechtssicheren Antworten. Klicken Sie gleich hier – und er landet GRATIS und ganz einfach auf Ihrem PC. Und nicht nur das. Zusätzlich erhalten Sie noch eine weitere GRATIS-Leistung. Doch was es ist, will ich hier nicht verraten. Denn klicken müssen Sie noch selbst. Zum Beispiel HIER! | ||||||||||||
![]()
ein Brand ist eine der schwerwiegendsten Unfälle, die Ihren Betrieb treffen kann. Aber es sind nicht immer die großen, ausgedehnten Brände, die ein ganzes Unternehmen betreffen. Auch kleinere Feuer und Überhitzungen führen schnell zu größeren Störungen. Der strategisch eingesetzte Funktionserhalt kann Sie hier vor den schlimmsten Folgen bewahren. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis" Elektroinstallationen mit Funktionserhalt sind nur bei sicherheitsrelevanten Schaltungsteilen vorgeschrieben. Dies sind z. B.:
Die gesetzlichen Regelungen decken Schutzmaßnahmen ab, die der Sicherheit Ihrer Mitarbeiter dienen. Die Berücksichtigung materieller Risiken liegt ausschließlich in Ihrer Verantwortung. Im Verhältnis zu möglichen Schäden ist eine gut geplante und sauber ausgeführte Installation mit Funktionserhalt keine große Investition. Bedenken Sie den folgenden Fall: Unter einer Kabelpritsche kommt es zu einem kleineren Brand. Auf der offenen Trasse sind lediglich herkömmliche NYM-Leitungen verlegt worden. Durch die Hitze wurden einige Leitungen komplett zerstört, Messungen haben ergeben, dass auch die Isolationseigenschaften der restlichen Leitungen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Sie können sich nun notgedrungen für eine „Flicklösung“ entscheiden oder sämtliche Leitungen auf ihrer vollen Länge durch neue Leitungen ersetzen. Erschwerend kommt hinzu, dass in dieser Zeit vielleicht wichtige Teile der Produktion stillstehen. Das führt zu weiteren enormen finanziellen Schäden und einem ungeheuren Zeitdruck, der vielleicht zu einer provisorischen und wiederum unsicheren Lösung führt. Natürlich müssen Sie nicht die komplette Installation mit Bauteilen ausführen, die einen Funktionserhalt gewährleisten. In Bereichen, wo ein Feuer nicht ausbrechen kann oder mit Sicherheit sofort bemerkt wird, weil dort ständig Personen anwesend sind, reichen herkömmliche Leitungen und Abzweigkästen. Beachten Sie aber auch hier, dass sich die Situation im Laufe der Zeit oft ändert. Eine regelmäßige Kontrolle der gesamten Installation unter dem Gesichtspunkt des Funktionserhaltes.
Erfüllen Ihre Mitarbeiter ihre vertraglichen Pflichten nicht, oder erbringen sie nicht die Leistung, die Sie von ihnen erwarten? Dann können (und müssen) Sie als Vorgesetzter darauf mit folgenden Sanktionsmöglichkeiten reagieren:
| |||||||||||||||||||||
![]()
kennen Sie diese Situation? Sie haben auf ein neues Automatisierungsverfahren umgestellt und liefern Ihre Produkte jetzt zwar schneller, aber auch teurer an den Kunden. Oder einer Ihrer Zulieferer hat Lieferschwierigkeiten, was auch zu Lieferverzögerungen bei Ihnen führt. Niemand übermittelt seinen Kunden gern schlechte Nachrichten – auch wenn heute der Überbringer einer schlechten Nachricht nicht mehr um sein Leben fürchten muss. Trotzdem erklären Sie als Betriebsleiter keinem Kunden gern, dass Ihr Betrieb die Preise erhöhen muss oder der zugesagte Liefertermin nicht eingehalten wird. Sollten Sie trotzdem einmal in diese Situation kommen, heißt es, die schlechte Nachricht so zu übermitteln, dass die Kundenbeziehung darunter nicht leidet. Tipps dazu geben wir Ihnen weiter unten. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell" Seit 20. Januar 2009 können Gefahrstoffe nach dem Global Harmonisierten System (GHS) eingestuft und gekennzeichnet werden. Darauf weisen die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung und der Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung hin. Rechtsgrundlage hierfür ist die europäische Verordnung 1272/2008 EG, die am 31.12.2008 veröffentlicht wurde. Das Global Harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien der Vereinten Nationen bildet die Grundlage, um die weltweit bestehenden nationalen Systeme zu vereinheitlichen. Unterschiede in den Regelungen für den Transport von Gefahrgütern und in den Regelungen für den Umgang mit Gefahrstoffen werden damit aufgehoben. Ziel ist es, den Handel im globalen Warenverkehr zu erleichtern. Kernelemente des GHS sind ein einheitliches Kennzeichnungsverfahren, einheitliche Einstufungskriterien und ein einheitliches Sicherheitsdatenblatt für Gefahrstoffe. Das hat unter anderem zur Folge, dass neue Gefahrenpiktogramme – rotumrandete Raute mit schwarzem Symbol auf weißem Grund – die jetzt gültigen Symbole auf orangegelbem Grund ersetzen. Das GHS führt außerdem Signalwörter ein, die Auskunft über den relativen Gefährdungsgrad von Stoffen und Gemischen geben. Es gibt 2 Signalwörter: „Gefahr“ für die schwerwiegenden Gefahrenkategorien, und „Achtung" für die weniger schwerwiegenden Gefahrenkategorien. Mehr Informationen zum GHS finden Sie auch in dem Beitrag „Neue und verbesserte Kennzeichnungen für Gefahrstoffe erhöhen die Arbeitssicherheit“ in der Ausgabe 02-2009 der „Betriebsleitung aktuell“. Als Betriebsleiter übermitteln Sie Ihren Kunden nur ungern schlechte Nachrichten. Doch manchmal lässt es sich nicht vermeiden. Wie Ihre Kundenbeziehung darunter nicht leidet, erfahren Sie in unseren nachfolgenden 4 Tipps: Tipp 1: Handeln Sie so schnell wie möglich Wenn Ihr Kunde bereits Gerüchte gehört hat, dass Lieferschwierigkeiten drohen oder eine Preiserhöhung naht, haben Sie die schlechte Nachricht zu lange hinausgezögert. Er wird Ihnen zu Recht unangenehme Fragen stellen, warum er von der Neuigkeit erst jetzt erfährt. Sobald Sie Kenntnis von auftretenden Schwierigkeiten haben, sollten Sie deshalb mit Ihrem Kunden einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren. Tipp 2: Liefern Sie eine Begründung Ihr Kunde wird die schlechte Nachricht am ehesten nachvollziehen können, wenn Sie sie ausführlich begründen. Vermeiden Sie unter allen Umständen eine zu kurze oder gar unpersönliche Begründung. Ihr Kunde könnte sich nicht richtig ernst genommen fühlen und dadurch verärgert reagieren. Tipp 3: Halten Sie sich mit Schuldzuweisungen zurück Verzichten Sie darauf, anderen die Schuld zuzuweisen („Wenn der Zulieferer endlich auf das neue System umstellen würde, dann wären die Probleme gar nicht aufgetreten“). Ihr Kunde könnte ansonsten den Eindruck gewinnen, dass die Schwierigkeiten möglicherweise auch auf Ihr Fehlverhalten zurückzuführen sind. Tipp 4: Verkaufen Sie die negative Botschaft am besten mit etwas Positivem Zeigen Sie Ihrem Kunden, was er zum Beispiel bei einer Preissteigerung als Gegenwert erhält. Wenn Ihr Kunde sehr verärgert ist, können Sie ihn auch zum Essen einladen oder sich etwas anderes einfallen lassen, um ihn zu besänftigen. Anzeige Wie reagieren Sie richtig, wenn sich bei einem Mitarbeiter plötzlich Fehler häufen? Oder er nur noch seine Zeit bei Ihnen absitzt? Was ist, wenn seine Leistungen plötzlich stark nachlassen? Wenn Sie sich von einem Mitarbeiter trennen müssen? Wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand „blau macht“ oder privat im Internet surft? Für alle diese Fälle gibt es jetzt den „Erste-Hilfe-Koffer für den akuten Konfliktfall“. Er hilft Ihnen, solche Konfliktfälle schnell und rechtssicher zu lösen und damit Führungsstärke zu beweisen. Fordern Sie ihn jetzt gleich an! Hier klicken! | ||||||||||||
![]()
Als produzierendes Unternehmen vertreiben Sie Ihre Produkte in der Regel weltweit. Dazu sind globale Standards und Normen notwendig. Beteiligen Sie sich als Qualitätsmanager selbst aktiv an der Erstellung dieser Normen. So stellen Sie die Weichen für die internationale Absatzsteigerung Ihrer Produkte. Wie Sie die Normung Ihrer Komponenten vorantreiben, sagt Ihnen ein Praxisleitfaden und das am Beispiel von Intel. Betriebe mit einem guten Controlling erkennen frühzeitig Gefahren und können rechtzeitig reagieren. Doch nicht jedes Unternehmen schaut gewissenhaft auf seine Zahlen. Controller, die ihren Arbeitsplatz gewechselt haben berichten außerdem, dass sie ihren Job komplett umstellen mussten, denn jeder Betrieb packt seine Zahlen anders an. Eine neue Norm hilft nun, Mindeststandards im Controlling einzuhalten, damit das Controlling nicht nur die „Abteilung mit Zahlen“ ist, sondern auch als Frühwarnsystem funktioniert. Eine sonnige Arbeitswoche wünscht Ihnen Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" Die Firma Intel hat es beispielhaft vorgemacht, als sie 1996 die erste Generation des USB-Anschlusses vorstellte. Er war zum Anschluss von Peripheriegeräten an den PC konzipiert und sollte die Nachfolge einer ganzen Reihe damals verwendeter PC-Schnittstellen antreten und diese vereinheitlichen. Heute, 13 Jahre später, können wir so ziemlich jedes Gerät mittels USB an unseren PC anschließen, denn ab 2002 hatte der Markt positiv auf die neuen universellen Schnittstellen reagiert und erste Geräte für den inzwischen besseren 2.0 Standard auf den Markt gebracht. Inzwischen liegt jeder digitalen Markenkamera ein USB-Stecker bei und ohne die komfortable Minifestplatte, den USB-Stick, kommt kaum noch jemand aus. Doch der Erfolg stellte sich nicht sofort ein, war der USB seinerzeit auch unter dem Spitznamen Useless Serial Bus bekannt. Technisch noch nicht ausgereift, musste Intel starke Überzeugungsarbeit leisten, denn Betriebssystemhersteller wie Apple und Microsoft mussten genauso mitspielen, wie die Vertreter der Hardwareindustrie um die Drucker, Scanner, Kameras usw. Genau das macht den Erfolg eines internationalen Produkts aus: Ein einheitlicher Standard, der überall passt. Sie brauchen den Zuspruch der Industrien, die Ihre Komponenten benutzen.
Tipp: Beachten Sie zum Thema Normung auch den Artikel „Standardisierung: Ihre Strategie zur Erschließung globaler Märkte“ aus „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“. Die erste DIN SPEC ist im April 2009 erschienen. Diese neue Form stellt eine Alternative zur herkömmlichen Normung, beruhend auf Abstimmungsprozessen und einer Einigung dar. Die Erarbeitungsprozess von Spezifikationen schaffen Standardisierung. Erkennen können Sie die Spezifikationen anhand der Kurzbezeichnungen DIN SPEC. Die erste DIN SPEC 1086 "Qualitätsstandards im Controlling" soll einen Orientierungsrahmen für gutes Controlling liefern. Zielgruppe der DIN SPEC 1086 sind alle Personen, die Controlling betreiben oder ermöglichen, begleiten und bewerten, zum Beispiel in privaten und öffentlichen Unternehmen, staatlichen Institutionen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Wirtschaftsprüfungs-Organisationen. Die DIN SPEC 1086 ist nach angaben des Deutschen Instituts für Normung (DIN) für folgende Aspekte hilfreich:
Tipp: Ein Vergleich der bisherigen Controlling-Arbeiten mit dieser Norm zeigt sicher ganz schnell auf, wie gut Ihre Conrollingabteilung aufgestellt ist. Anzeige Seminar BWL für Nicht-BWLer: So sprechen Sie dieselbe Sprache wie die Kaufleute … und setzen sich besser durch Sie möchten ein neues Projekt realisieren. Doch was tun Sie, wenn Einkäufer, Marketing und Vertriebler sich querstellen … weil sie nur die Kosten und nicht die Chancen sehen? In diesem Seminar lernen Sie, die Argumentation der Kaufleute besser zu verstehen. Sie können dadurch besser argumentieren, deren Einwände entkräften und Ihr Projekt besser „verkaufen“. 2-Tages-Intensiv-Workshop für maximal 15 Teilnehmer – melden Sie sich daher schnell an! Klicken Sie hier! | ||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||









