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DIV Ingenieur-Newsletter




DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 17.06.2009

Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen.


Dies sind Ihre Themen:


VDE: Abbrecherquoten in der Elektro- und Informationstechnik zu hoch
7 Tipps für eine E-Mail-Korrespondenz mit Stil

Bildverarbeitungssysteme unterstützen die optische Inspektion
Der Schlüssel zu motivierten Mitarbeitern: Identifikation mit dem Betrieb und der Abteilung

VDMA: Verhältnis zwischen Unternehmen und Kreditinstituten ist intakt
Checkliste: Die 10 Handschuh-Regeln

Umweltmanagement – Erfassen Sie Ihren IST-Zustand, um sich optimal aufzurüsten
VDI Studie – Ingenieure sind die bestbezahlte Berufsgruppe



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Managementwissen für Ingenieure & technische Führungskräfte

Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,

müssen auch Sie als technische Führungskraft Ihre Projekte immer stärker mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen steuern? Deshalb hätten Sie gern an dem Seminar „BWL für Ingenieure und Nicht-Ingenieure“ teilgenommen, das der DIV-Deutsche Ingenieur Verlag durchgeführt hat?

Falls ja, haben Sie jetzt noch eine andere Möglichkeit, vom Wissen des Referenten Dr. Patrick Berend profitieren. Ab sofort können Sie nämlich seine Seminarunterlagen anfordern.

Erfahren Sie, welche betriebswirtschaftlichen Kennzahlen es gibt, wie Sie eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung analysieren und wie Sie als Führungskraft eine Balanced Scorecard zur Steuerung nutzen.

Sämtliche Informationen werden ergänzt durch Fachbeiträge, Bilanzen, Rechenbeispiele, Schritt für Schritt-Anleitungen und Checklisten. Der Preis beträgt 349,00 € inklusive MwSt. und Versandkosten.

Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


VDE: Abbrecherquoten in der Elektro- und Informationstechnik zu hoch

Die größte Innovationschance für Deutschland liegt im hohen Ausbildungsniveau in den Ingenieurwissenschaften. Allerdings verstärkt dies den Wettlauf um die besten Experten in der Elektro- und Informationstechnik, der nach Meinung der Mitgliedsunternehmen des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) internationaler und härter wird. 81 % der befragten Unternehmen der Elektro- und IT-Branche glauben, ihren Bedarf in den kommenden Jahren nicht decken zu können.

Umso wichtiger ist für den VDE die Nachwuchssicherung im Bereich Elektro- und Informationstechnik. Wie die Studienberatung und der Studieneinstieg in der Elektro- und Informationstechnik verbessert und damit die Anzahl an qualifizierten Ingenieuren erhöht werden kann, zeigt der VDE jetzt in einer neuen Empfehlung.

Laut 75 % der Hochschullehrer im Bereich Elektrotechnik hat sich der Wissensstand von Studienanfängern in Mathematik und Physik in den letzten 2 Jahren weiter verschlechtert. Das Defizit führt auf direktem Weg zu hohen Abbrecherquoten in elektrotechnischen Studiengängen, die mit 40 % zu hoch liegen. Angesichts dieser Zahl sieht der VDE in einer optimierten Beratung von Studieninteressierten und Studienanfängern eine effektive Maßnahme, der hohen Abbrecherquote zu begegnen.

Auf die 40 % Abbrecherquote können die Hochschulen nicht einfach dadurch reagieren, in dem Sie das Niveau des Studiums herabsenken. Die Immatrikulation erfolgt oftmals ohne Berücksichtigung der persönlichen Eignung. Oft zeigt sich erst im Verlauf des Studiums, dass die Vorstellung über den Studiengang falsch war oder dass die persönliche Eignung nicht für einen erfolgreichen Abschluss ausreicht.

Die Empfehlung können Sie kostenlos unter www.vde.com/de/karriere downloaden.
 


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Mitarbeiterführung: Sind Sie als technische Führungskraft auf diese Veränderungen vorbereitet?        

Künftig wird es 3 Gruppen von Mitarbeitern geben. Nur: Alle 3 Gruppen erfordern ihren eigenen Führungsstil!
  • Eine Kernbelegschaft, die unternehmensintern ständig weiterentwickelt wird
  • eine wettbewerbsfähige Belegschaft, die ihre Kompetenzen immer wieder neu unter Beweis stellen muss und ständig von Outsourcing bedroht ist
  • Arbeitnehmer, die flexibel „just in time“ eingekauft werden
Von Ihnen als technische Führungskraft wird erwartet, dass Sie alle drei „unter einen Hut bringen“ und dennoch Ihre Projekte termingerecht fertig stellen. Sind Sie darauf vorbereitet?

Das „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“ zeigt Ihnen Schritt für Schritt, welche Anforderungen künftig auf Sie zukommen. Und wie Sie diese Herausforderungen nutzen, um schneller auf der Karriereleiter nach oben zu kommen. Klicken Sie hier!


7 Tipps für eine E-Mail-Korrespondenz mit Stil

Die Anzahl der Geschäftsbriefe hat durch den Einsatz von E-Mails abgenommen. Das sollte für Sie aber kein Grund sein, dem Inhalt und dem Stil einer E-Mail weniger Aufmerksamkeit zu schenken als einem Brief. Wenn Sie die nachfolgenden Tipps beachten, wird auch Ihre E-Mail-Korrespondenz die gewünschte Wirkung erzielen.

Tipp 1:

Bearbeiten Sie Ihre E-Mails täglich
Die Nutzer eines schnellen Mediums erwarten auch eine schnelle Antwort.

Tipp 2:
Schreiben Sie einen Zwischenbescheid
Nicht immer können Sie eine E-Mail sofort beantworten. Nennen Sie deshalb einen Termin für die ausführliche Antwort.

Tipp 3:
Benutzen Sie keine Abkürzungen
Abkürzungen wie „mfG", „fyi“, „thx“ oder „asap“ sind tabu. Sie sind nicht jedem bekannt.

Tipp 4:
Nennen Sie einen Betreff
Füllen Sie die Betreffzeile mit einer aussagekräftigen Beschreibung des Inhaltes der E-Mail aus.

Tipp 5:
Achten Sie auf die korrekte Anrede
Achten Sie auf die richtige Anrede und Verabschiedung.

Tipp 6:
Nennen Sie immer die kompletten Absenderdaten
Anschrift, Telefon, Fax gehören an das Ende jeder E-Mail, damit der Empfänger den Antwortweg frei wählen kann.

Tipp 7:
Verschicken Sie Einladungen als Brief
Einladungen (außer zu Arbeitsbesprechungen), Glückwünsche und Entschuldigungen per E-Mail sind stillos. Hier sollten Sie einen Brief wählen.
 


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Instandhaltung

Werner Böcker
Liebe Leserin, lieber Leser,

noch vor kurzer Zeit war die Bildverarbeitung zwar eine sehr effektive Technologie, auf Grund der enorm hohen Investitionskosten für die Instandhaltung aber kaum nutzbar. Die hohen Preise ergaben sich vor allem durch die aufwändige Optik und Bilderfassung.

Durch den Einsatz von hochwertigen CCD-Chips bei Digitalkameras wurde die digitale Bilderfassung und -verarbeitung in den Massenmarkt portiert und dadurch explodierten die Stückzahlen und die Preise verfielen. Was Sie davon haben, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Ihr
Unterschrift Werner Böcker

Werner Böcker,
Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis"


Bildverarbeitungssysteme unterstützen die optische Inspektion

Sie können Ihre Augen nicht überall haben, aber mit den Werkzeugen der Bildverarbeitung (BV) können Sie auf jeden Fall Ihr Blickfeld erweitern. Moderne BV-Systeme bieten sich vor allem in 3 Situationen an:

1. Das Sichtfeld ist für Sie nicht einsehbar

Häufig kommt In diesem Fall bieten sich Video-Endoskope an. Diese Kamerasysteme verfügen über einen sehr kleinen Kamerakopf, der häufig auf einer flexiblen Sonde installiert ist. Diese Sonde lässt sich dann über Stellräder steuern, so dass Sie die Lage und Ausrichtung der Kamera von außen vornehmen, bis Sie die Stelle im Blickfeld haben, die für Sie von Interesse ist.

Eine weitere Technologie kommt dieser Entwicklung zu Gute: die LED-Beleuchtung. Damit sind Sie in der Lage, das Blickfeld der Kamera direkt auszuleuchten. Die kleinen leistungsfähigen Leuchtdioden sitzen dabei direkt vorn am Kamerakopf und werden so automatisch mit der Kamera ausgerichtet.

Als Anzeigegeräte dienen häufig kleine Laptops. Der Anschluss wird über die USB-Schnittstelle vorgenommen, die die Kamera häufig auch mit Strom versorgt.

2. Ein Fehler tritt nur sporadisch und / oder selten auf

Das kennen Sie mit Sicherheit auch aus Ihrer täglichen Arbeit: Ein Fehler tritt immer genau dann auf, wenn niemand vor Ort ist. Sie können unmöglich einen Mitarbeiter abstellen, der den ganzen Tag das betroffene System beobachtet. Und selbst dann wäre es auf Grund der abfallenden Aufmerksamkeit nicht sicher, dass er den Verlauf des Fehlers wirklich mitbekommt. Auch in diesem Fall bieten sich digitale Kameras an, die Sie einfach an der Anlage oder Maschine positionieren.

Selbst günstige Webcams für wenige € bieten heute eine ausreichende Qualität. Wenn der Fehler einen konkreten Ausfall nach sich zieht, wissen Sie den Zeitpunkt und können sich den Verlauf in diesem Moment anschauen. Andernfalls helfen spezielle Funktionen, wie schneller Suchlauf oder automatische Erkennung von Bildveränderungen.


3. Die Abläufe sind zu schnell, um sie direkt auswerten zu können

Auch wenn der Vorgang einfach nur zu schnell abläuft, um ihn mit dem bloßen Auge erfassen zu können, helfen Ihnen BV-Systeme. Ist der Vorgang einmal erfasst, können Sie ihn in nahezu beliebiger Geschwindigkeit bis hin zum Einzelbild analysieren. Wichtig ist hierbei nur, dass die Bildfrequenz der Kamera hoch genug ist, um den Vorgang darstellen zu können. Hier treten allerdings nur dann Probleme auf, wenn sich der Ablauf in Bruchteilen von Sekunden abspielt.

Auf Grund der günstigen Preise lohnt es sich in jedem Fall, wenn Sie sich einen kleinen BV-Werkzeugkasten zulegen.
 


Der Schlüssel zu motivierten Mitarbeitern: Identifikation mit dem Betrieb und der Abteilung

Die Basis für ein schlagkräftiges Team sind motivierte Mitarbeiter und die Basis für Motivation ist die Identifikation mit Ihrer Abteilung und dem Unternehmen. Wenn es Ihren Mitarbeitern egal ist, wie Ihr Team im Betrieb und der Betrieb in der Gesellschaft wahrgenommen wird, wird lediglich Dienst nach Vorschrift gemacht.

Prüfen Sie anhand der folgenden Checkliste, wie gut die Identifikation bei Ihren Mitarbeitern ausgeprägt ist.

Checkliste: Identifizieren sich Ihre Mitarbeiter mit Ihrem Team?
   
  • Erzählen Ihnen Ihre Mitarbeiter, wenn Sie etwas Positives oder Negatives über Ihre Abteilung oder das Unternehmen gehört haben?  
  • Bringen Ihre Mitarbeiter von sich heraus Vorschläge vor, wie sich bestimmte Situationen verbessern lassen?
  • Werden einzelne Kollegen in Schutz genommen, wenn sie von Mitarbeitern anderer Abteilungen angegriffen werden?   
  • Gibt es regelmäßig Treffen innerhalb der Abteilung und innerhalb des Unternehmens?  
  • Gibt es eine einheitliche Bekleidung in der Abteilung oder im Unternehmen?  
  • Nutzen Ihre Mitarbeiter Produkte aus dem eigenen Betrieb (falls möglich)  

Auswertung:
Wenn Sie alle Fragen bestätigen können, ist die Situation in Ihrem Team optimal. Bei 1 bis 2 Verneinungen ist die Identifikation noch sehr gut, aber Sie können in diesem speziellen Details noch etwas verbessern. Bei 3 und mehr Verneinungen gibt es akuten Handlungsbedarf.


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Lösungsfindung-Paket für InstandhaltungsleiterGratis für Sie zum Sofort-Download: Lösungsfindungspaket für Instandhaltungsleiter

Schützen Sie sich vor blinder Sparwut! Wie verhindern Sie als Instandhaltungsleiter, dass nicht Sie für Folgeschäden geradestehen müssen?

Aber Achtung: Dieses einmalige Angebot gilt nur am 17. Juni 2009!
Dannach ist Ihr Anrecht auf diese unverzichtbare Arbeitshilfe für Sie als Instandhaltungsleiter unwiderruflich abgelaufen. Klicken Sie daher sofort hier!

Holen Sie sich jetzt diese sonst nirgends erhältliche 3-teilige Sammlung mit Sofortlösungen. Sie erhalten die wichtigsten Arbeitshilfen für die Instandhaltung, die sie direkt in IHREM betrieblichen Alltag einsetzen können.

1. Teil: Kostenrechnung und Controlling
  • Der Erfolg der Instandhaltung lässt sich in harten Zahlen ausdrücken - So geht´s!
  • Mit einem IH-Controlling ermitteln Sie das Kostenminimum für Ihre IH-Strategie.
  • In 4 einfachen Schritten zeigt Ihnen die Prozessrechnung, wo das Geld bleibt.
  • Warum Sie Projektkosten und Projektfortschritt zusammen betrachten sollten.
  • Mit der ABC-Methode finden Sie heraus, wo sich das größte Sparpotenzial verbirgt.
2. Teil: Der richtige Umgang mit Gefahrstoffen
  • Hier finden Sie Soforthilfe bei Chemikalienunfällen im 7/24-Service.
  • Fette, Säuren, Laugen: Welche Mittel die Haut Ihrer Mitarbeiter am wirksamsten schützten inkl. Muster-Hautschutzplan.
  • Wie Sie Risiken im Umgang mit Pressglasflaschen, Gasgeneratoren und Gastanks ausschließen.
  • Welche 7 Anforderungen Ihr Sicherheitsschrank für brennbare Gefahrstoffe erfüllen muss inkl. Übersicht zur Klassifizierung brennbarer Flüssigkeiten nach GefStoffV / BetrSichV.
  • Checkliste: Erfüllen Sie wirklich alle Mindeststandards für den Umgang mit Gefahrstoffen?
3. Teil: Arbeitsschutz und Betriebssicherheit
  • Die Gewerbeaufsicht kommt: So verhalten Sie sich richtig.
  • Warum Sie sich persönlich um die Vorbeugung von Arbeitsunfällen kümmern sollten.
  • Wie Sie eine korrekte Gefährdungsbeurteilung durchführen und auf der sicheren Seite sind inkl. Checkliste: Gefährdungsbeurteilung.
  • Antworten auf 7 häufige Fragen zu Sicherheitsanforderungen an Altmaschinen.
  • DIN 5035: Praxis-Tipps für die richtige Beleuchtung an jedem Arbeitsplatz inkl. Übersicht zu empfohlenen Beleuchtungsstärken in den wichtigsten Arbeitsbereichen nach DIN 5035.
Sie erhalten dieses 3-teilige Lösungsfindungs-Paket jetzt sofort GRATIS als PDF. Hier klicken zum Sofort-Download!


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Betriebsleitung

Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,

die Organisation Ihrer Projekte läuft aus dem Ruder? Die Zeit läuft Ihnen immer wieder davon? Deshalb hätten Sie gern an dem Seminar "In nur 3 Schritten zum erfolgreichen Projektmanagement" teilgenommen, das der DIV-Deutsche Ingenieur Verlag durchgeführt hat?

Auch wenn Sie keine Zeit zur Teilnahme hatten, ist das kein Grund zum Verzweifeln. Denn Sie können auch so vom Wissen der Referenten Dr. Helmut Zell und Samuel Brunner profitieren. Der DIV-Deutscher Ingenieur Verlag stellt Ihnen nämlich ab sofort die Seminarunterlagen zur Verfügung.

Damit erhalten Sie eine Übersicht über die wichtigsten Projektschritte vom Start bis zum erfolgreichen Abschluss, erfahren die wichtigsten Regeln, um Projekt-Teams zum Erfolg zu führen, und erhalten wertvolle Tipps zum Thema Konfliktmanagement. Sämtliche Informationen werden ergänzt durch Fachbeiträge, Schritt für Schritt-Anleitungen und Checklisten. Der Preis beträgt 349,00 € inklusive MwSt. und Versandkosten.

Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz,
Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell"
 


VDMA: Verhältnis zwischen Unternehmen und Kreditinstituten ist intakt

Das Klima im Verhältnis zwischen Unternehmen und Kreditinstituten hat sich nicht wesentlich verschlechtert. Das meldet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Auch der Anteil von Unternehmen, die für sich überhaupt keine Chancen auf einen Kredit sehen, liegt mit knapp über 7 % nicht wesentlich höher als im Vorjahr. Die Ergebnisse bestätigen die Aussagen des VDMA, dass das Verhältnis zu den Kreditinstituten grundsätzlich intakt ist und diese im Großen und Ganzen zu ihren Zusagen stehen.

Dennoch ergab eine aktuelle Umfrage der KfW-Förderbank im deutschen Maschinen- und Anlagenbau, dass nahezu 1/4 der Unternehmen zu Beginn des Jahres 2009 die Tendenz der Kreditvergabe verschlechtert sahen. Im Vorjahr betrug dieser Anteil nur 10 %. „Die Verschlechterung trifft vor allem kleinere Unternehmen und auch sehr große Unternehmen und äußert sich in steigenden Anforderungen an die Dokumentation, verlängerten Bearbeitungszeiten, höheren Sicherheitenforderungen und auch in steigenden Zinsen“, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse dazu.

Zu Beginn des Jahres befragte der VDMA gleichzeitig mit anderen Verbänden und mit Unterstützung durch die KfW seine Mitgliedsunternehmen nach ihren Erfahrungen mit der Kreditvergabe der Banken. Die vollständige Studie finden Sie unter www.vdma.org (siehe Pressemitteilung vom 18.05.2009).


Checkliste: Die 10 Handschuh-Regeln

  1. Prüfen Sie, ob Ihre Handschuhe mit einem CE-Kennzeichen versehen sind.
  2. Überprüfen Sie das Piktogramm auf dem Schutzhandschuh: Ist der Handschuh für die Anwendung geeignet?
  3. Untersuchen Sie Ihre Schutzhandschuhe vor jeder Benutzung auf Schäden.
  4. Informieren Sie sich über die maximal zulässige Gebrauchsdauer gemäß der Vorgabe des Herstellers oder Ihres Handschuhplans.
  5. Ziehen Sie verunreinigte Schutzhandschuhe, die Sie als Spritzschutz einsetzen, unverzüglich aus.
  6. Setzen Sie Schutzhandschuhe nur bestimmungsgemäß ein.
  7. Tragen Sie Schutzhandschuhe nicht länger als notwendig.
  8. Waschen Sie Ihren Handschuh zuerst ab, bevor Sie ihn ausziehen.
  9. Reinigen Sie die Hände gründlich mit Wasser und Seife.
  10. Cremen Sie anschließend die Hände mit einer fett- und feuchtigkeitshaltigen Creme ein.


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Als Betriebsleiter müssen Sie nicht nur wissen, wie Sie Ihren Betrieb optimal führen und organisieren.

Sie müssen sich auch noch auskennen bei
  • Gesundheitsschutz
  • Arbeitssicherheit
  • Unfallverhütung
  • Umweltschutz
In allen Punkten geht es um die Einhaltung von Gesetzen, Vorschriften und Anordnungen. Verstöße dagegen können mit Geldstrafen geahndet werden. Außerdem können verschärfte Kontrollen die Folgen sein. Das führt nicht nur zu höheren Kosten, sondern bringt auch Unruhe in den Betrieb. Dinge, für die Sie verantwortlich sind. Und deshalb nicht gut für die Karriere sind.

Informieren Sie sich über die jeweils neuesten Änderungen der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Wo? In „Betriebsleitung aktuell“. Dort erfahren Sie alles und zwar nicht in Juristen-Deutsch, sondern leicht verständlich.

Wollen Sie sich überzeugen? Fordern Sie ein kostenloses Ansichtsexemplar an! Einfach hier anklicken!


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Qualitätsmanagement

Susanne Langer
Liebe Leserin, lieber Leser,

Klima- und Umweltschutz
ist in vielen großen Unternehmen ein fester Bestandteil Ihrer Arbeit, oft sogar Teil der Unternehmensstrategie. Dazu sind zahlreiche rechtliche Grundlagen zu erfüllen, so dass sich auch die Kleinen und Mittleren Unternehmen KMU mit den Fragen eines Umweltmanagements auseinandersetzen müssen.

Ob Abfallwirtschaft oder Immissionsschutz – überall müssen Sie sich im rechtssicheren Raum bewegen. Nehmen Sie zur Planung Ihres Umweltschutzes unsere Checklisten zur Hilfe.

Gutes Personal zu finden, das ist für viele Unternehmen – gerade in Schlüsselpositionen – eine schwierige Angelegenheit. Nicht umsonst gibt es so viele Stellenanzeigen von großen Unternehmen. Der Columbus Award wurde daher ausgelobt, um die besten Personalanzeigen prämiert. Doch was den Bewerber neben vielen Faktoren auch motiviert den Standort zu wechseln, das ist das Gehalt. Eine neue Studie des VDI über Gehälter von Ingenieuren gibt Ihnen eine Orientierung über den Markt.

Eine sonnige Woche wünscht Ihnen

Ihre

Unterschrift Susanne Langer

Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion"
 


Umweltmanagement – Erfassen Sie Ihren IST-Zustand, um sich optimal aufzurüsten

Auch der Umweltschutz will gut geplant sein. Dazu sollten Sie zunächst analysieren, wie der IST-Zustand Ihres Unternehmens ist. Nehmen Sie neben allgemeinen Umweltschutzfragen insbesondere die Themen Immissionsschutz, Gefahrstoffe  und wassergefährdende Stoffe sowie die Abfallwirtschaft sorgsam auf, um sich über Ihren aktuellen Stand im Klaren zu sein.

Nutzen die dazu unsere Checklisten, um Ihre Immission-Einwirkung auf die Umgebung einzuschätzen

Immissionsschutz
(Lärm, Gerüche, Staub)
  1. Wie ist Ihr Unternehmensstandort im Flächennutzungsplan ausgewiesen?
  2. Prüfen Sie ob eine Nutzungsänderung vorliegt. Darüber erhalten Sie Auskunft bei Ihrer zuständigen Gemeinde.
  3. Welche Lärmgrenzwerte gelten für Ihr Unternehmen an seinem Standort?
  4. Ist Ihr Betrieb in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern umgeben?
  5. Ist in der Nähe Ihres Betriebes mit städtebaulichen Veränderungen zu rechnen?
  6. Beurteilen Sie objektiv, ob sich Nachbarn über Lärm (manchmal oder dauerhaft) beschweren oder sich beschweren könnten.
  7. Wie oft werden Ihnen Materialien zugeliefert? Wie oft wird Ware ausgeliefert? Entsteht bei diesen Vorgängen Lärm? Kann evt. eine Zufahrt geändert werden?
  8. Beurteilen Sie, ob die Nachbarn durch Gerüche belästigt werden.
  9. Entstehen in Ihrem Unternehmen Verunreinigungen der Luft in Form von Staub, Rauch oder Russ oder Nebel?
  10. Welche vorbeugenden Maßnahmen können Sie dagegen (6, 7, 8 und 9) ergreifen?
  11. Welche Anlagen werden von Ihnen betrieben? Sind Sie genehmigungspflichtig nach
  12. BimschG (Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge) ?
  13. Sind möglicherweise besondere Abluftanlagen erforderlich?

Tipp: Stoßen Sie jetzt schon auf Details, bei denen Sie sich nicht sicher sind? Dann beziehen Sie Ihre zuständige Handwerkskammer mit ein. Oft stellen diese Leitfäden zur Verfügung und haben auch einen Umweltbeauftragten, der Ihnen Fragen beantworten kann.


Qualitätskosten minimierenGratis für Sie zum Sofort-Download: Qualitätskosten minimieren

Welche Fähigkeiten und Kompetenzen benötigen erfolgreiche Qualitätsmanagementbeauftragte?


Aber Achtung: Dieses einmalige Angebot gilt nur am 17. Juni 2009! Danach ist Ihr Anrecht auf diese unverzichtbare Arbeitshilfe für Sie als Qualitätsmanagement-Beauftragten unwiderruflich abgelaufen.

HIER KLICKEN zum Sofort-Download!

Holen Sie sich jetzt das sonst nirgends erhältliche PDF "Qualitätskosten minimieren". Sie erhalten die wichtigsten Arbeitshilfen für das Qualitätsmanagement, die sie direkt in IHREM betrieblichen Alltag einsetzen können.

Lesen Sie hier was der Informationsdienst "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" unter anderem für Sie bereit hält.

Mitarbeiterführung im Qualitätsmanagement.
  • Wie Sie abteilungsübergreifend Qualitätsteams leistungsorientiert führen
  • So ermitteln Sie notwendige Kompetenzen und vorhandene Stärken
  • Unternehmenskultur: Mit einem Unternehmensleitbild richten Sie das Engagement aller Mitarbeiter auf Ihre Qualitätsziele aus
  • Interne Auditplanung 2009: So motivieren und sensibilisieren Sie die Fachabteilungen für Qualität
  • Fehleranalyse: Wie Sie die Ursachen anschaulich im Team erarbeiten

Qualität und Kosten richtig balancieren.
  • Qualitätsmängel beheben: Wie Sie vermutete Ursache-Wirkungs-Beziehungen analysieren
  • Null-Fehler-Toleranz: Wie Sie ein geeignetes Pilot-Projekt für Six-Sigma auswählen
  • Kennzahlen für Qualitätstechniken: So weisen Sie den Erfolg nach
  • Synchrone Produktionssysteme (SPS): So senken Sie die Ausschuss quote und steigern die Qualität
  • Mit Six Sigma entdecken Sie Einsparpotenziale und liefern Ihren Kunden perfekte Qualität

Kennen Sie Qualitätsbeauftragter auch diese Probleme aus Ihrem Alltag?
  • Umweltaudit nach ISO 14001: Diese Fragen stellen Auditoren
  • Weltweit einheitliche Kennzeichnung bei Gefahrstoffen ­ Ändern Sie Ihre Vorlagen zur Unfallverhütung ab!
  • Projektstrukturplanung: So zerlegen Sie ein Projekt in Arbeitspakete
  • Reklamationsmanagement: Meldungen systematisch erfassen und Fehler vermeiden
  • Auswahl von Lieferanten: So erstellen Sie ein systematisches Bewertungssystem
  • Management von Ressourcen: So setzen Sie die Normanforderungen von ISO 9001 um
  • Kundenzufriedenheit: Wie Sie mit einem Verhaltenskodex nach ISO 10001 Reklamationen vermeiden und Kunden binden
HIER KLICKEN zum Sofort-Download!


VDI Studie – Ingenieure sind die bestbezahlte Berufsgruppe

Ingenieure sind aber immer noch die „gesuchteste“ und am besten bezahlte Berufsgruppe in Deutschland. Brutto verdienten sie in 2008 durchschnittlich 54.250 € im Jahr. Auch die Einsteiger schnitten sehr gut ab mit einem Einkommen von 39.070,00 €.

Die große Nachfrage zeigt sich nicht nur in der Vergütungsstruktur, sondern auch darin, dass die Zahl der beschäftigten Ingenieure an sich sehr hoch ist. So sank die Arbeitslosenzahl unter Ingenieuren gegenüber 2007 um fast ein Drittel

Das ist das Ergebnis der Einkommensstudie 2008 der VDI Nachrichten, die auf den Einkommensdaten von 18.845 Ingenieuren beruht.

Besonders starke Ausschläge zeigt die aktuelle Gehaltsstudie für die Energiebranche. Obwohl dort die Tarifgehälter schwächer steigen als in der übrigen Industrie, sind dort Berufseinsteiger so gefragt wie nie. Die Einstiegsgehälter stiegen in der Energiebranche in den vergangenen 2 Jahren außergewöhnlich stark  und liegen derzeit bei 43.588 €. Berufsanfänger im Baugewerbe verdienen zum Vergleich 33.000 €, andere Speitzenbranchen wie Chemie- und Pharmaindustrie sowie der Fahrzeugbau liegen bei 42.000 €. Die Zahl der veröffentlichten Stellenangebote im technischen Stellenmarkt legte 2007 gegenüber 2006 um rund 30 % zu. Im ersten Halbjahr 2008 blieb die Zahl konstant bei ca 58.000.

Variable Komponenten steigen in der Bedeutung der Vergütungsmodelle. Fast 80 % der Ingenieure erhalten inzwischen einen variablen Vergütungsanteil.

Neben der Darstellung der Einkommensentwicklung von Ingenieur-Gehältern widmet sich die Analyse ausführlich diesen drei thematischen Bereichen:
  • Entwicklungen des Ingenieur-Arbeitsmarktes Ingenieurgehälterentwicklung in Deutschland 2002 – 2008
  • Detaillierte Auswertung von Einstiegsgehältern und Positionen vom Sachbearbeiter bis zum Abteilungsleiter bezogen auf den Zeitraum Januar 2006 bis Juli 2008.
  • Darüber hinaus enthält sie ausführliche Angaben zu variablen Einkommensbestandteilen sowie weitere nützliche Informationen beispielsweise zu Arbeitszeiten.

Bestellen können Sie die Studie direkt über das VDI-Online-Portal:

http://www.vdinachrichten.com/onlineshops/buchshop
Best.Nr.:891590
ISBN:978-3-18-990081-1


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E-mail: div@vnr.de
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