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DIV Ingenieur-Newsletter




DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 29.07.2009


Dies sind Ihre Themen:


Ingenieurlücke bei 35.000
Diese 4 Fehler sollten Sie beim Projektstart unbedingt vermeiden

Wie Sie Schwingungen messen und bewerten
Vergeuden Sie keine Zeit mehr mit dem Aufschieben von Aufgaben

Abzocke bei Verbandkästen
Checkliste: Vermeiden Sie diese häufigen Fehler in Rückmeldegesprächen

So können Sie Ihr Herstellerrisiko versichern:
Deutsches Institut für Normung (DIN) gibt kostenlosen Online-Zugang frei.



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Managementwissen für Ingenieure & technische Führungskräfte

Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,

der Japaner Hitoshi Takeda ist der Begründer des Synchronen Produktionssystems (SPS), das auf die Synchronisation aller Prozesse zielt. Seit einigen Jahren wird SPS auch in vielen deutschen Unternehmen mit großem Erfolg eingesetzt.

35 technische Führungskräfte haben jetzt die Gelegenheit, live am Gemba (japanisch: Ort des Geschehens) dabei zu sein. Hitoshi Takeda zeigt Ihnen persönlich, wie SPS im Werk erfolgreich umgesetzt wird. Ausgewählt dafür wurde die Firma Kemmlit in Dusslingen (bei Tübingen), die maßgeschneiderte Sanitärraumlösungen anbietet.

Lernen Sie in diesem Praxis-Workshop vom 26. bis 28.10.2009, worauf es bei der Einführung von SPS ankommt und wie Sie Verbesserungen kurzfristig erzielen können. Lassen Sie sich diese einmalige und äußerst seltene Gelegenheit nicht entgehen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Ingenieurlücke bei 35.000

Im Juni 2009 ist die Zahl der arbeitslosen Ingenieure seit 6 Monaten erstmalig wieder gesunken. Im Vergleich zum Vormonat nahm die Zahl leicht um 0,2 % auf bundesweit rund 25.000 ab. „Wir sehen, dass die Lage auf dem Ingenieurarbeitsmarkt nach wie vor angespannt ist“, kommentiert VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs die neuesten Zahlen des VDI/IW-Ingenieurmonitors. „Ingenieure werden immer noch gesucht.“

Im Juni konnten etwa 59.000 Ingenieurstellen nicht besetzt werden. Die Ingenieurlücke belief sich im Beobachtungszeitraum auf 35.000 Personen.

Bezogen auf die einzelnen Berufsgruppen gab es die größte Lücke mit knapp 16.000 weiterhin bei den Maschinen- und Fahrzeugbauingenieuren, bei den Elektroingenieuren stagnierte sie bei 8.700. Regional betrachtet wies Baden-Württemberg wie schon im Vormonat mit 7.600 Ingenieuren die größte Lücke auf – gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Bayern.

Der Ingenieurmonitor des Monats Juni fokussiert die Bundesländer Rheinland-Pfalz und das Saarland. Hier zeigt sich seit April wieder eine positive Entwicklung der offenen Ingenieurstellen – im Juni 2009 waren es 4.000 und damit 76 % mehr als beim Tiefstand im März dieses Jahres. Aufgrund der Zunahme der vakanten Stellen und sinkender Arbeitslosenzahlen ist die Ingenieurlücke in Rheinland-Pfalz und dem Saarland entgegen dem allgemeinen Trend gewachsen und betrug im Juni 3.100 Personen. Auch in diesen Bundesländern ist der Bedarf an Maschinen- und Fahrzeugbauingenieuren (1.757) am größten, denn sowohl das Saarland als auch Rheinland-Pfalz sind bedeutsame Standorte der Automobil- und -zulieferindustrie. Die umsatzstärkste Branche in Rheinland-Pfalz ist die chemische Industrie. Auch hier werden vor allem Maschinenbauingenieure gesucht.


Diese 4 Fehler sollten Sie beim Projektstart unbedingt vermeiden

Jedes Projekt ist nur so gut wie sein Start. Deshalb sollten Sie für den optimalen Start sorgen.
Vermeiden Sie dabei die folgenden 4 Fehler:

1. Sie bereiten sich nicht ausreichend vor
Mit einer guten Vorbereitung können Sie den Arbeitsstil des gesamten Projekts positiv beeinflussen. Achten Sie deshalb auf eine gute inhaltliche und organisatorische Vorbereitung Ihres Projekts bereits in der Startphase.
2. Sie vermitteln im ersten Meeting zu viele Informationen
Gerade das erste Treffen dient auch dem gegenseitigen Kennenlernen der Teammitarbeiter. Bei zu vielen Informationen bleibt dafür kaum noch Zeit. Darüber hinaus sind zu viele Daten und Fakten gerade am Anfang verwirrend. Beschränken Sie sich deshalb auf das Wesentliche – und planen Sie Zeit zum Aufbau von Kontakten ein.

3. Es sind nicht alle Projektmitarbeiter anwesend
Dabei besteht die Gefahr, dass Teammitarbeiter, die erst nach der Startphase dazukommen, sich in bereits bestehende Gruppen integrieren müssen. Der Teambildungsprozess wird so hinausgezögert. Darüber hinaus müssen Sie alles, was Sie bereits während der Startphase besprochen haben, noch einmal wiederholen. Das kostet Zeit und Geld.

4. Es vergeht zu viel Zeit zwischen dem ersten Meeting und den nachfolgenden
Die Motivation, die Ihre Mitarbeiter nach dem ersten Treffen haben, verrinnt so ungenutzt. Besser ist es deshalb, dass Sie das nächste Treffen so schnell wie möglich anschließen, um die Motivation Ihrer Mitarbeiter besser nutzen zu können.


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Vermeiden Sie die 12 größten Schreibtisch-Fehler!

Möchten Sie Ihren Alltag, Ihre Aufgaben und Projekte so gut wie möglich bewältigen? Aber haben Sie manchmal das Gefühl, dass Sie noch effizienter sein könnten? Dann nutzen Sie jetzt die Praxis-Anleitungen und -Tipps aus dem Praxishandbuch: Einfach organisiert!

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Instandhaltung

Werner Böcker
Liebe Leserin, lieber Leser,

überall, wo sich etwas bewegt treten Schwingungen auf. Durch konstruktive Maßnahmen lassen sich diese Ereignisse reduzieren, aber nicht vollständig vermeiden. Interessant wird es aber vor allem dann, wenn sich das Schwingungsverhalten einer Maschine oder eines Maschinenteils ändert.

Was Sie daraus erkennen und welche Messverfahren Sie dafür einsetzen können, lesen Sie im folgenden Beitrag.


Ihr
Unterschrift Werner Böcker

Werner Böcker,
Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis"


Wie Sie Schwingungen messen und bewerten

In fast allen Bereichen eines produzierenden Betriebs kommt es zu Schwingungen. Einige von ihnen nehmen wir als Schall wahr, andere haben eine so tiefe Frequenz, dass wir sie als Vibration spüren und wiederum andere schwingen so schnell, dass wir sie weder hören noch fühlen können.

Aber alle 3 Arten von Schwingungen weisen 3 Parameter auf:
  • Frequenz
  • Schwinggeschwindigkeit
  • Schwingweg

Alle 3 Werte stehen in einem direkten Verhältnis zueinander. Mathematisch ist die Schwinggeschwindigkeit das Integral der Frequenz, der Schwingweg wiederum das Integral der Schwinggeschwindigkeit. Mit einem einzigen Sensor, der die Frequenz misst lassen sich also alle 3 Werte berechnen.

Weiterhin müssen Sie unterscheiden, ob es sich um ein periodisches Verhalten (Schwingung) oder um ein Einzelphänomen (Stoß) handelt. Auch Stöße können in regelmäßigen Abständen auftreten.

Beispiel:
Wenn Sie die Schwingungen an einer gelagerte Welle messen und es kommt zu kurzen Stößen, die in der Frequenz der Drehzahl auftreten, dann liegt an einer bestimmten Stelle der Lagerung ein Fehler vor (Riss in der Lagerschale). Treten die Stöße lediglich in einer ähnlichen Frequenz wie die Drehzahl auf, wäre eine defekte Lagerkugel zu vermuten.

Besonders vorteilhaft lasst sich piezokeramische Sensoren für die Schwingungsanalyse einsetzen. Ein solcher Sensor besteht aus einer dünnen keramischen Platte auf der sich ein Gewicht befindet (seismische Masse). Kommt es zum Stoß, wird die keramische Platte durch das Gewicht ent- bzw. belastet. Dadurch kommt es zu einer Stauchung und einer Ladungsverschiebung, wodurch eine elektrische Spannung entsteht.

Mit geeigneten Verstärkern wird das Signal brauchbar gemacht und mit Hilfe eines Computers analysiert.


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Instandhaltung spezial: Arbeitsschutz und Betriebssicherheit

Holen Sie sich jetzt diese sonst nirgends erhältliche 3-teilige Sammlung mit Sofortlösungen. Sie erhalten die wichtigsten Arbeitshilfen für die Instandhaltung, die sie direkt in IHREM betrieblichen Alltag einsetzen können.

1. Teil: Kostenrechnung und Controlling
  • Der Erfolg der Instandhaltung lässt sich in harten Zahlen ausdrücken - So geht´s!
  • Mit einem IH-Controlling ermitteln Sie das Kostenminimum für Ihre IH-Strategie.
  • In 4 einfachen Schritten zeigt Ihnen die Prozessrechnung, wo das Geld bleibt.
  • Warum Sie Projektkosten und Projektfortschritt zusammen betrachten sollten.
  • Mit der ABC-Methode finden Sie heraus, wo sich das größte Sparpotenzial verbirgt.
2. Teil: Der richtige Umgang mit Gefahrstoffen
  • Hier finden Sie Soforthilfe bei Chemikalienunfällen im 7/24-Service.
  • Fette, Säuren, Laugen: Welche Mittel die Haut Ihrer Mitarbeiter am wirksamsten schützten inkl. Muster-Hautschutzplan.
  • Wie Sie Risiken im Umgang mit Pressglasflaschen, Gasgeneratoren und Gastanks ausschließen.
  • Welche 7 Anforderungen Ihr Sicherheitsschrank für brennbare Gefahrstoffe erfüllen muss inkl. Übersicht zur Klassifizierung brennbarer Flüssigkeiten nach GefStoffV / BetrSichV.
  • Checkliste: Erfüllen Sie wirklich alle Mindeststandards für den Umgang mit Gefahrstoffen?

3. Teil: Arbeitsschutz und Betriebssicherheit
  •  Die Gewerbeaufsicht kommt: So verhalten Sie sich richtig.
  •  Warum Sie sich persönlich um die Vorbeugung von Arbeitsunfällen kümmern sollten.
  •  Wie Sie eine korrekte Gefährdungsbeurteilung durchführen und auf der sicheren Seite sind inkl. Checkliste: Gefährdungsbeurteilung.
  • Antworten auf 7 häufige Fragen zu Sicherheitsanforderungen an Altmaschinen.
  • DIN 5035: Praxis-Tipps für die richtige Beleuchtung an jedem Arbeitsplatz inkl. Übersicht zu empfohlenen Beleuchtungsstärken in den wichtigsten Arbeitsbereichen nach DIN 5035.
Sie erhalten dieses 3-teilige Lösungsfindungs-Paket jetzt sofort GRATIS als PDF, wenn Sie auf diesen Link klicken:

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Vergeuden Sie keine Zeit mehr mit dem Aufschieben von Aufgaben

Kennen Sie das Gefühl, eine unangenehme Aufgabe immer wieder vor sich her zu schieben. Je länger Sie dies tun, desto unüberwindbarer scheint diese Arbeit zu werden und schließlich stehen Sie schon mit einem unguten Gefühl im Magen auf, wenn Sie nur an diese Aufgabe denken. Da es mit Sicherheit auch Ihren Mitarbeitern so geht, sollten Sie frühzeitig wirkungsvolle Maßnahmen dagegen entwickeln.

Checkliste: So vermeiden Sie das Aufschieben von Aufgaben
  • Analysieren Sie, warum die Aufgabe anscheinend so unangenehm ist. Häufig ist es nur ein subjektives Gefühl.   
  • Wenn es irgendwie machbar ist, gehen Sie sofort an die Aufgabe. Vielleicht können Sie zumindest einen Teil davon sofort lösen.  
  • Wenn das Phänomen bei einem Mitarbeiter auftritt, sprechen Sie mit ihm darüber und zeigen Sie auch Verständnis.   
  • Falls es nicht sofort zu erledigen ist, setzen Sie einen genauen Termine fest, wann Sie (oder Ihr Mitarbeiter) die Aufgabe erledigt.    
  • Delegieren Sie die Aufgabe möglichst nicht, sonst bleibt das negative Gefühl, sich der Situation nicht gestellt zu haben. 
  • Analysieren Sie auch nach getaner Arbeit noch einmal, was wirklich so schlimm daran war. Das bestätigt in den meisten Fällen die Annahme, dass es sich nur in Ihrem Kopf zu einem Problem entwickelt hat.   
  • Genießen Sie das Gefühl, es hinter sich gebracht zu haben und gönnen Sie sich ruhig eine kleine Belohnung.  


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Betriebsleitung

Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,

jeder Ihrer Mitarbeiter strebt nach Anerkennung und Bestätigung seiner Person und seiner Arbeit. Erhält er sie, ist dies ein Beweis dafür, dass er sich richtig verhalten hat. Ihr Mitarbeiter wird zukünftig noch motivierter an seine Tätigkeiten herangehen. Versagen Sie ihm jedoch diese Anerkennung, tritt der gegenteilige Effekt ein: Ihr Mitarbeiter wird auf Dauer demotiviert werden und irgendwann nur noch „Dienst nach Vorschrift“ tun.

Um das zu vermeiden, sollten Sie als Betriebsleiter regelmäßige Rückmeldegespräche führen. Rückmeldegespräche geben Ihren Mitarbeitern eine Orientierung für ihre Weiterentwicklung. Ein Rückmeldegespräch muss nicht lang sein, es ist aber immer effizient – vorausgesetzt, Sie vermeiden die häufigsten Fehler.

Welche das sind, erfahren Sie in unserer Checkliste weiter unten.
Viel Erfolg für die Umsetzung.


Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz,
Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell"
 


Abzocke bei Verbandkästen

Ein Verbandkasten gehört zur Grundausstattung jedes Betriebes. Unlängst aber wurden Betriebe von Personen aufgesucht oder angerufen, die den Eindruck hinterließen, von der Berufsgenossenschaft oder auf Empfehlung der Berufsgenossenschaft zu kommen bzw. zu handeln.

Das meldet die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro. Diese Personen behaupteten u. a., dass es neue Bestimmungen für Verbandkästen gäbe und diese umgehend umgesetzt werden müssten, da Übergangsfristen abgelaufen seien. Ganz „zufällig“ konnte man bei ihnen gleich neue Verbandkästen ordern. Wer sich auf so ein Geschäft einließ, bestellte extrem überteuerte Produkte. Ähnliche Fälle gab es auch mit Feuerlöschern, die den Unternehmen angeboten wurden.

Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro warnt:
Die Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft verkaufen niemals Produkte (z. B. Verbandkästen, Feuerlöscher) oder schreiben eine Bezugsquelle vor. Sie besuchen die Betriebe vielmehr, um die gesetzlich vorgesehene Beratungsaufgabe der Berufsgenossenschaft zu erfüllen. Sie können sich stets durch einen Dienstausweis ausweisen. Nur diese Mitarbeiter der Technischen Aufsicht und Beratung sind befugt, für die Berufsgenossenschaft Betriebsräume zu besichtigen und Auskünfte zu verlangen. Lassen Sie sich im Zweifel immer den Dienstausweis zeigen.

Der Rat der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro an alle betroffenen Betriebe:

Wenn Sie Erste-Hilfe-Material oder andere Arbeitsschutzerzeugnisse kaufen, prüfen Sie Angebote sehr sorgfältig und holen Sie Vergleichsangebote ein. Niemand ist verpflichtet, das Material bei einem bestimmten Anbieter zu erwerben. Lassen Sie sich auch nicht einreden, dass es branchenspezifische Verbandkästen gäbe!
 


Checkliste: Vermeiden Sie diese häufigen Fehler in Rückmeldegesprächen

  • Sie führen Rückmeldegespräche nicht in einem vertrauten Gespräch, sondern vor Kollegen oder sogar Kunden.
  • Sie werten das Verhalten Ihres Mitarbeiters vorschnell und lassen nur Ihre Sichtweise gelten.
  • Sie warten mit dem Rückmeldegespräch zu lange. Der Vorfall ist längst nicht mehr aktuell und fast vergessen.
  • Sie äußern sich nur negativ und zwingen den Mitarbeiter so, sich zu verteidigen, damit er nicht völlig sein Gesicht verliert.
  • Ihre Rückmeldung bleibt unpräzise, die Schilderung des Sachverhalts ist vage und ungenau.
  • Sie führen die Rückmeldung wie ein Verhör und treiben Ihren Mitarbeiter so in die Enge.
  • Sie nutzen das Rückmeldegespräch, um Ihrem Ärger Luft zu machen.
  • Sie geben Ihrem Mitarbeiter keine Gelegenheit, seine Sicht der Dinge zu schildern.
  • Sie treffen mit Ihrem Mitarbeiter Vereinbarungen, die Sie hinterher nicht konsequent verfolgen.
  • Sie erwähnen Lob nur beiläufig und begründen es nicht.
  • Ihr Lob hat keinen Bezug zu den Leistungen Ihres Mitarbeiters.


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Gratis für Sie zum Sofort-Download: Lösungsfindungs-Paket für Betriebsleiter

1. Teil: Kosten senken durch schlanke Prozesse
2. Teil: So führen Sie Ihr Team zu Höchstleistungen
3. Teil: Wie Sie Ziele in schwierigen Verhandlungen erreichen
Bonus: Gehaltsreport für Ingenieure und technische Führungskräfte. Das ist 2009 für Sie drin!


Aber Achtung: Dieses einmalige Angebot gilt HEUTE!

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1. Teil: Kosten senken durch schlanke Prozesse
  • Das kann Kanban: kurze Durchlaufzeiten, geringe Lagerbestände und bessere Lieferfähigkeit
  • Verwirklichen Sie mit einer Wertstromanalyse das Ideal der Lean Produktion
  • Optimal für Produktionsbetriebe: Führen Sie jetzt KVP ein
  • Selbst-Test: Sind Sie für ein KVP-Projekt bereit
  • So wird KVP zum Erfolg
2. Teil: So beeinflussen Sie Mitarbeiterverhalten positiv
  • So entscheidet die Einarbeitung mit darüber, wie sich Ihr neuer Mitarbeiter entwickelt
  • Motivation in schwierigen Zeiten: Lassen Sie nicht zu, dass Angst und Unsicherheit regieren
  • Mit der GROW-Methode motivieren Sie Ihre Mitarbeiter zu eigenverantwortlichen Handeln
  • Mehr Anerkennung wirkt nachhaltiger als mehr Geld: Vergessen Sie das Loben nicht!
  • 4 Tipps, wie Ihre Mitarbeiter "mitziehen", wenn Veränderungen im Betrieb anstehen
3. Teil: Ziele in schwierigen Verhandlungen erreichen
  • So schmettern Sie unfaire, unsachliche oder persönliche Angriffe souverän ab
  • Wie Sie sich gegen die fiesesten Fouls vor und während einer Verhandlung wehren
  • Schlagfertigkeit: So fehlen Ihnen zukünftig nicht mehr die Worte
  • 7 Tipps, mit denen Sie jederzeit die passende Antwort auf Einwände parat haben
  • Der Knackpunkt der Preisverhandlungen: So weisen Sie Rabattforderungen ab
  • Erreichen Sie jedes Ziel mit der "hohen Schule der Diplomatie"
  • "Gut begonnen ist halb gewonnen" - So bereiten Sie Ihre Verhandlungen erfolgreich vor
Bonus: Gehaltsreport

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Qualitätsmanagement

Susanne Langer
Liebe Leserin, lieber Leser,


die Produkthaftung kann zum Unternehmenskiller werden, wenn eine Person durch Ihr Produkt zu Schaden kommt. Sie stehen nicht nur als Gewährleister für das Funktionieren eines neuen Produkts ein. Sie kommen für den gesamten Schaden auf, der auf Ihr Produkt zurückzuführen ist, insbesondere, wenn sich jemand verletzt oder gar zu Tode kommt.
Nach dem Produkthaftungsgesetz gilt der Grundsatz der Gefährdungshaftung, so dass Sie dabei nicht mal eine Schuld treffen muss. Mit einer passenden Versicherung mindern Sie den finanziellen Schaden im Ernstfall.

Kürzlich berichteten wir Ihnen, wie Sie an der Normungsarbeit in Gremien oder in der Einspruchsphase aktiv mitwirken können.

Das Deutsche Institut für Normung DIN will die Barrieren zur Mitarbeit für Industriepartner senken. Dazu wurde vor kurzem ein Zugang zur virtuellen Normsitzung geschaffen. Jetzt hält das eigens für die Kommentierung von Normentwürfen einen kostenlosen Online-Zugang mit aktuellen Entwürfen für Sie als Industriepartner vor.

Eine sonnige Sommerwoche wünscht Ihnen


Ihre

Unterschrift Susanne Langer

Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion"
 


So können Sie Ihr Herstellerrisiko versichern:

Die Versicherung des Herstellerrisikos ist im produzierenden Gewerbe eine teure Angelegenheit. Jedes einzelne Risiko hat seinen Preis. Und nicht alle möglichen Schäden haben teure Konsequenzen, so dass man sie gar nicht versichern sollte. Also gilt es, sich gegen gravierende Schäden zu versichern. Dazu kommen 3 Versicherungen in Betracht, die von manchen Versicherungen auch in einem Paket angeboten werden.

1. Betriebshaftpflichtversicherung
(BHV): Schadensersatz, wenn Schäden durch Ihren Betrieb hervorgerufen werden

Sowohl natürliche Personen wie Gewerbetreibende oder Freiberufler als auch Unternehmen, die den juristischen Personen zugeordnet sind (GmbH, AG), können eine BHV abschließen. Die BHV leistet Schadensersatz gegenüber Dritten. Sie schützt Ihr Unternehmen vor den Folgen unachtsam verursachter Schäden und deckt Sach-, Personen- und Vermögensschäden ab, die z. B. Kunden oder Lieferanten zugefügt werden. Damit decken Sie das so genannte Betriebsstättenrisiko ab.

Fallbeispiel: Ein Lieferant fährt mit seinem neuen Lkw auf Ihr Gelände. Im 3. Stock in der Lackierabteilung hat ein Mitarbeiter von Ihnen Lackfarbe auf das Fensterbrett gestellt. Durch einen Windstoß, fällt der Eimer direkt auf den Lkw. Ihre Betriebshaftpflichtversicherung zahlt diesen Schaden.

2. Vermögensschadenhaftpflichtversicherung:
deckt finanziellen Ausfall Ihrer Kunden infolge eines Fehlers ab

Für manche Berufsgruppen, wie Versicherungsmakler, Rechtsanwälte oder Steuerberater, ist die Vermögensschadenhaftpflicht bereits gesetzlich vorgeschrieben. Doch auch im produzierenden Gewerbe kann eine Vermögensschadenhaftpflicht in Ergänzung zur BHV sinnvoll sein.

Fallbeispiel: Sie sind Zulieferer oder Maschinenhersteller. Mit einer Vermögensschadenhaftpflicht sind Sie beispielsweise gegen Ansprüche eines Herstellers abgesichert, der eine ganze Serie falsch produziert hat, nachweislich durch Fehler an der von Ihnen hergestellten Maschine. Der Vermögensschaden, der diesem Betrieb durch die fehlerhafte Produktion entsteht, wird von Ihrer Vermögensschadenhaftpflicht bezahlt.

3. Produkthaftpflichtversicherung:
Schadensersatz, wenn Schäden gegenüber Dritten auf Ihr Produkt zurückzuführen sind

Kommen Personen aufgrund Ihrer hergestellten oder gelieferten Erzeugnisse zu Schaden, leistet die Produkthaftpflichtversicherung dem Geschädigten Ersatz für seinen erlittenen Schaden. Sie wird in Ergänzung zu BHV abgeschlossen. Was die Versicherung abdeckt, müssen Sie hier genau vereinbaren: Versicherungsrelevant
sind z. B.:
  • Personen- und Sachschäden aufgrund von Sachmängeln infolge eines Fehlens vereinbarter Eigenschaften
  • Verbindungs-, Vermischungs- und Verarbeitungsschäden, Weiterver- oder -bearbeitungsschäden
  • Aus- und Einbaukosten für den Fall, dass das fehlerhafte Erzeugnis nachträglich ausgetauscht bzw. entfernt werden muss
  • Schäden durch mangelhafte Maschinen
  • Prüf- und Sortierkosten

Fallbeispiel: Sie sind Hersteller von Airbrush-Geräten. An einem Ihrer Geräte tritt während der Anwendung ein Defekt auf. Diesen Schaden zahlt die Versicherung nicht. Führt der Fehler nun aber dazu, dass bei der Airbrush-Pistole der Farbstrahl durch die hohe Kompressorleistung nach hinten austritt, Ihrem Anwender das Gesicht verletzt und das neu renovierte Zimmer voller Farbe ist, zahlt Ihre Produkthaftpflichtversicherung den Schaden an der Person sowie den Sachschaden, der im Zimmer entstanden ist.

Tipp: Mit der Betriebshaftpflicht und den Ergänzungen können Sie weitere Sondervereinbarungen treffen. Spezialfälle müssen Sie mit der jeweiligen Versicherung vereinbaren. Fragen Sie dazu aktiv bei mehreren Versicherungsgesellschaften an und vergleichen Sie die verschiedenen Leistungspakete und Preise.


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Achtung Produkthaftung!
 

Warum Haftungsrisiken für viele Branchen drastisch zugenommen haben:

Was wäre, wenn in Ihrem Unternehmen fehlerhafte Produkte das Haus verlassen … und anschließend Sie als Qualitätsmanagementbeauftragter mit dem Rücken zur Wand stehen? Das kann leider schneller passieren, als Sie denken, denn:

Die Produkthaftung gilt völlig unabhängig vom Verschulden. So muss Ihr Kunde nicht einmal nachweisen, ob er einen Fehler (zum Beispiel beim Zusammenbau Ihrer Teile) überhaupt hätte bemerken können.

Schützen Sie sich vor teuren und folgenschwere Strafen und langwierigen Prozessen! Mit dem Spezial-Informationsdienst „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ ziehen Sie alle Register, damit Qualitätsprobleme gar nicht erst auftreten.

Lassen Sie sich jetzt sofort Ihre persönliche GRATIS-Test-Ausgabe von „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ kommen!

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Deutsches Institut für Normung (DIN) gibt kostenlosen Online-Zugang frei.

Das neue Online-Portal für Norm-Entwürfe des DIN ist ab sofort verfügbar (www.entwuerfe.din.de). Es bietet einen kostenfreien Online-Zugang zu aktuellen Norm-Entwürfen und die Möglichkeit, online Stellungnahmen zu den Norm-Entwürfen abzugeben. Für alle Experten, die Inhalte einer Norm mit gestalten möchten, ist dies ein neuer Weg, ihre Kommentare und Änderungsvorschläge einzubringen.

Der Norm-Entwurf DIN 10325 „Milch und Milchprodukte – Bestimmung des Citronensäuregehaltes – Enzymatisches Verfahren“ macht den Anfang: Ab dem 1. Juli können Experten der Lebensmittelüberwachung und der milchverarbeitenden Industrie den Entwurf prüfen und fachliche Erkenntnisse oder redaktionelle Vorschläge einfließen lassen. Das Angebot wird in den kommenden Monaten ausgebaut und soll im Laufe des Jahres 2010 annähernd alle Norm-Entwürfe in der Einspruchsfrist umfassen.

Die Norm-Entwürfe im Portal werden abschnittsweise wiedergegeben und sind für die Darstellung im Internet optimiert, um die interaktive Nutzung der Inhalte zu vereinfachen. Bei Bedarf können gedruckte oder elektronische Norm-Entwurfsdokumente weiterhin über den Beuth Verlag erworben werden. Über einen Link ist diese Option komfortabel als Zusatzfunktion erreichbar.

Dieser Service wird im Rahmen einer ganzen Reihe von Maßnahmen angeboten, die dazu beitragen sollen, kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu Normen und die Teilnahme an der Normungsarbeit zu erleichtern. Dazu gehören auch:
  • Die kostenneutrale Online-Bereitstellung von Inhaltsverzeichnissen der Normen
  • Fachportale für KMU in Zusammenarbeit mit Verbänden wie z.B. dem ZDB
  • Maßgeschneiderte Produkte für den Mittelstand
  • Bessere Recherchierbarkeit der 87 bundesweiten DIN-Auslegestellen
  • Angebot der Teilnahme an Normungssitzungen vom Arbeitsplatz aus (virtuelle Sitzungen)

Das Portal finden Sie unter:  www.entwuerfe.din.de/


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DIV Deutscher Ingenieur-Verlag
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Vorstand: Helmut Graf
Handelsregisternummer: HRB 8165
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Fax: 0228/ 35 63 22
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