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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 29.07.2009 Dies sind Ihre Themen: Ingenieurlücke bei 35.000 Diese 4 Fehler sollten Sie beim Projektstart unbedingt vermeiden Wie Sie Schwingungen messen und bewerten Vergeuden Sie keine Zeit mehr mit dem Aufschieben von Aufgaben Abzocke bei Verbandkästen Checkliste: Vermeiden Sie diese häufigen Fehler in Rückmeldegesprächen So können Sie Ihr Herstellerrisiko versichern: Deutsches Institut für Normung (DIN) gibt kostenlosen Online-Zugang frei. |
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der Japaner Hitoshi Takeda ist der Begründer des Synchronen Produktionssystems (SPS), das auf die Synchronisation aller Prozesse zielt. Seit einigen Jahren wird SPS auch in vielen deutschen Unternehmen mit großem Erfolg eingesetzt. 35 technische Führungskräfte haben jetzt die Gelegenheit, live am Gemba (japanisch: Ort des Geschehens) dabei zu sein. Hitoshi Takeda zeigt Ihnen persönlich, wie SPS im Werk erfolgreich umgesetzt wird. Ausgewählt dafür wurde die Firma Kemmlit in Dusslingen (bei Tübingen), die maßgeschneiderte Sanitärraumlösungen anbietet. Lernen Sie in diesem Praxis-Workshop vom 26. bis 28.10.2009, worauf es bei der Einführung von SPS ankommt und wie Sie Verbesserungen kurzfristig erzielen können. Lassen Sie sich diese einmalige und äußerst seltene Gelegenheit nicht entgehen. Mehr Informationen finden Sie hier. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Im Juni 2009 ist die Zahl der arbeitslosen Ingenieure seit 6 Monaten erstmalig wieder gesunken. Im Vergleich zum Vormonat nahm die Zahl leicht um 0,2 % auf bundesweit rund 25.000 ab. „Wir sehen, dass die Lage auf dem Ingenieurarbeitsmarkt nach wie vor angespannt ist“, kommentiert VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs die neuesten Zahlen des VDI/IW-Ingenieurmonitors. „Ingenieure werden immer noch gesucht.“ Im Juni konnten etwa 59.000 Ingenieurstellen nicht besetzt werden. Die Ingenieurlücke belief sich im Beobachtungszeitraum auf 35.000 Personen. Bezogen auf die einzelnen Berufsgruppen gab es die größte Lücke mit knapp 16.000 weiterhin bei den Maschinen- und Fahrzeugbauingenieuren, bei den Elektroingenieuren stagnierte sie bei 8.700. Regional betrachtet wies Baden-Württemberg wie schon im Vormonat mit 7.600 Ingenieuren die größte Lücke auf – gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Bayern. Der Ingenieurmonitor des Monats Juni fokussiert die Bundesländer Rheinland-Pfalz und das Saarland. Hier zeigt sich seit April wieder eine positive Entwicklung der offenen Ingenieurstellen – im Juni 2009 waren es 4.000 und damit 76 % mehr als beim Tiefstand im März dieses Jahres. Aufgrund der Zunahme der vakanten Stellen und sinkender Arbeitslosenzahlen ist die Ingenieurlücke in Rheinland-Pfalz und dem Saarland entgegen dem allgemeinen Trend gewachsen und betrug im Juni 3.100 Personen. Auch in diesen Bundesländern ist der Bedarf an Maschinen- und Fahrzeugbauingenieuren (1.757) am größten, denn sowohl das Saarland als auch Rheinland-Pfalz sind bedeutsame Standorte der Automobil- und -zulieferindustrie. Die umsatzstärkste Branche in Rheinland-Pfalz ist die chemische Industrie. Auch hier werden vor allem Maschinenbauingenieure gesucht. Jedes Projekt ist nur so gut wie sein Start. Deshalb sollten Sie für den optimalen Start sorgen. Vermeiden Sie dabei die folgenden 4 Fehler: 1. Sie bereiten sich nicht ausreichend vor Mit einer guten Vorbereitung können Sie den Arbeitsstil des gesamten Projekts positiv beeinflussen. Achten Sie deshalb auf eine gute inhaltliche und organisatorische Vorbereitung Ihres Projekts bereits in der Startphase. 2. Sie vermitteln im ersten Meeting zu viele Informationen Gerade das erste Treffen dient auch dem gegenseitigen Kennenlernen der Teammitarbeiter. Bei zu vielen Informationen bleibt dafür kaum noch Zeit. Darüber hinaus sind zu viele Daten und Fakten gerade am Anfang verwirrend. Beschränken Sie sich deshalb auf das Wesentliche – und planen Sie Zeit zum Aufbau von Kontakten ein. 3. Es sind nicht alle Projektmitarbeiter anwesend Dabei besteht die Gefahr, dass Teammitarbeiter, die erst nach der Startphase dazukommen, sich in bereits bestehende Gruppen integrieren müssen. Der Teambildungsprozess wird so hinausgezögert. Darüber hinaus müssen Sie alles, was Sie bereits während der Startphase besprochen haben, noch einmal wiederholen. Das kostet Zeit und Geld. 4. Es vergeht zu viel Zeit zwischen dem ersten Meeting und den nachfolgenden Die Motivation, die Ihre Mitarbeiter nach dem ersten Treffen haben, verrinnt so ungenutzt. Besser ist es deshalb, dass Sie das nächste Treffen so schnell wie möglich anschließen, um die Motivation Ihrer Mitarbeiter besser nutzen zu können.
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überall, wo sich etwas bewegt treten Schwingungen auf. Durch konstruktive Maßnahmen lassen sich diese Ereignisse reduzieren, aber nicht vollständig vermeiden. Interessant wird es aber vor allem dann, wenn sich das Schwingungsverhalten einer Maschine oder eines Maschinenteils ändert. Was Sie daraus erkennen und welche Messverfahren Sie dafür einsetzen können, lesen Sie im folgenden Beitrag. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis" In fast allen Bereichen eines produzierenden Betriebs kommt es zu Schwingungen. Einige von ihnen nehmen wir als Schall wahr, andere haben eine so tiefe Frequenz, dass wir sie als Vibration spüren und wiederum andere schwingen so schnell, dass wir sie weder hören noch fühlen können. Aber alle 3 Arten von Schwingungen weisen 3 Parameter auf:
Alle 3 Werte stehen in einem direkten Verhältnis zueinander. Mathematisch ist die Schwinggeschwindigkeit das Integral der Frequenz, der Schwingweg wiederum das Integral der Schwinggeschwindigkeit. Mit einem einzigen Sensor, der die Frequenz misst lassen sich also alle 3 Werte berechnen. Weiterhin müssen Sie unterscheiden, ob es sich um ein periodisches Verhalten (Schwingung) oder um ein Einzelphänomen (Stoß) handelt. Auch Stöße können in regelmäßigen Abständen auftreten. Beispiel: Wenn Sie die Schwingungen an einer gelagerte Welle messen und es kommt zu kurzen Stößen, die in der Frequenz der Drehzahl auftreten, dann liegt an einer bestimmten Stelle der Lagerung ein Fehler vor (Riss in der Lagerschale). Treten die Stöße lediglich in einer ähnlichen Frequenz wie die Drehzahl auf, wäre eine defekte Lagerkugel zu vermuten. Besonders vorteilhaft lasst sich piezokeramische Sensoren für die Schwingungsanalyse einsetzen. Ein solcher Sensor besteht aus einer dünnen keramischen Platte auf der sich ein Gewicht befindet (seismische Masse). Kommt es zum Stoß, wird die keramische Platte durch das Gewicht ent- bzw. belastet. Dadurch kommt es zu einer Stauchung und einer Ladungsverschiebung, wodurch eine elektrische Spannung entsteht. Mit geeigneten Verstärkern wird das Signal brauchbar gemacht und mit Hilfe eines Computers analysiert.
Kennen Sie das Gefühl, eine unangenehme Aufgabe immer wieder vor sich her zu schieben. Je länger Sie dies tun, desto unüberwindbarer scheint diese Arbeit zu werden und schließlich stehen Sie schon mit einem unguten Gefühl im Magen auf, wenn Sie nur an diese Aufgabe denken. Da es mit Sicherheit auch Ihren Mitarbeitern so geht, sollten Sie frühzeitig wirkungsvolle Maßnahmen dagegen entwickeln. Checkliste: So vermeiden Sie das Aufschieben von Aufgaben
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jeder Ihrer Mitarbeiter strebt nach Anerkennung und Bestätigung seiner Person und seiner Arbeit. Erhält er sie, ist dies ein Beweis dafür, dass er sich richtig verhalten hat. Ihr Mitarbeiter wird zukünftig noch motivierter an seine Tätigkeiten herangehen. Versagen Sie ihm jedoch diese Anerkennung, tritt der gegenteilige Effekt ein: Ihr Mitarbeiter wird auf Dauer demotiviert werden und irgendwann nur noch „Dienst nach Vorschrift“ tun. Um das zu vermeiden, sollten Sie als Betriebsleiter regelmäßige Rückmeldegespräche führen. Rückmeldegespräche geben Ihren Mitarbeitern eine Orientierung für ihre Weiterentwicklung. Ein Rückmeldegespräch muss nicht lang sein, es ist aber immer effizient – vorausgesetzt, Sie vermeiden die häufigsten Fehler. Welche das sind, erfahren Sie in unserer Checkliste weiter unten. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell" Ein Verbandkasten gehört zur Grundausstattung jedes Betriebes. Unlängst aber wurden Betriebe von Personen aufgesucht oder angerufen, die den Eindruck hinterließen, von der Berufsgenossenschaft oder auf Empfehlung der Berufsgenossenschaft zu kommen bzw. zu handeln. Das meldet die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro. Diese Personen behaupteten u. a., dass es neue Bestimmungen für Verbandkästen gäbe und diese umgehend umgesetzt werden müssten, da Übergangsfristen abgelaufen seien. Ganz „zufällig“ konnte man bei ihnen gleich neue Verbandkästen ordern. Wer sich auf so ein Geschäft einließ, bestellte extrem überteuerte Produkte. Ähnliche Fälle gab es auch mit Feuerlöschern, die den Unternehmen angeboten wurden. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro warnt: Die Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft verkaufen niemals Produkte (z. B. Verbandkästen, Feuerlöscher) oder schreiben eine Bezugsquelle vor. Sie besuchen die Betriebe vielmehr, um die gesetzlich vorgesehene Beratungsaufgabe der Berufsgenossenschaft zu erfüllen. Sie können sich stets durch einen Dienstausweis ausweisen. Nur diese Mitarbeiter der Technischen Aufsicht und Beratung sind befugt, für die Berufsgenossenschaft Betriebsräume zu besichtigen und Auskünfte zu verlangen. Lassen Sie sich im Zweifel immer den Dienstausweis zeigen. Der Rat der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro an alle betroffenen Betriebe: Wenn Sie Erste-Hilfe-Material oder andere Arbeitsschutzerzeugnisse kaufen, prüfen Sie Angebote sehr sorgfältig und holen Sie Vergleichsangebote ein. Niemand ist verpflichtet, das Material bei einem bestimmten Anbieter zu erwerben. Lassen Sie sich auch nicht einreden, dass es branchenspezifische Verbandkästen gäbe!
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die Produkthaftung kann zum Unternehmenskiller werden, wenn eine Person durch Ihr Produkt zu Schaden kommt. Sie stehen nicht nur als Gewährleister für das Funktionieren eines neuen Produkts ein. Sie kommen für den gesamten Schaden auf, der auf Ihr Produkt zurückzuführen ist, insbesondere, wenn sich jemand verletzt oder gar zu Tode kommt. Nach dem Produkthaftungsgesetz gilt der Grundsatz der Gefährdungshaftung, so dass Sie dabei nicht mal eine Schuld treffen muss. Mit einer passenden Versicherung mindern Sie den finanziellen Schaden im Ernstfall. Kürzlich berichteten wir Ihnen, wie Sie an der Normungsarbeit in Gremien oder in der Einspruchsphase aktiv mitwirken können. Das Deutsche Institut für Normung DIN will die Barrieren zur Mitarbeit für Industriepartner senken. Dazu wurde vor kurzem ein Zugang zur virtuellen Normsitzung geschaffen. Jetzt hält das eigens für die Kommentierung von Normentwürfen einen kostenlosen Online-Zugang mit aktuellen Entwürfen für Sie als Industriepartner vor. Eine sonnige Sommerwoche wünscht Ihnen Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" Die Versicherung des Herstellerrisikos ist im produzierenden Gewerbe eine teure Angelegenheit. Jedes einzelne Risiko hat seinen Preis. Und nicht alle möglichen Schäden haben teure Konsequenzen, so dass man sie gar nicht versichern sollte. Also gilt es, sich gegen gravierende Schäden zu versichern. Dazu kommen 3 Versicherungen in Betracht, die von manchen Versicherungen auch in einem Paket angeboten werden. 1. Betriebshaftpflichtversicherung (BHV): Schadensersatz, wenn Schäden durch Ihren Betrieb hervorgerufen werden Sowohl natürliche Personen wie Gewerbetreibende oder Freiberufler als auch Unternehmen, die den juristischen Personen zugeordnet sind (GmbH, AG), können eine BHV abschließen. Die BHV leistet Schadensersatz gegenüber Dritten. Sie schützt Ihr Unternehmen vor den Folgen unachtsam verursachter Schäden und deckt Sach-, Personen- und Vermögensschäden ab, die z. B. Kunden oder Lieferanten zugefügt werden. Damit decken Sie das so genannte Betriebsstättenrisiko ab. Fallbeispiel: Ein Lieferant fährt mit seinem neuen Lkw auf Ihr Gelände. Im 3. Stock in der Lackierabteilung hat ein Mitarbeiter von Ihnen Lackfarbe auf das Fensterbrett gestellt. Durch einen Windstoß, fällt der Eimer direkt auf den Lkw. Ihre Betriebshaftpflichtversicherung zahlt diesen Schaden. 2. Vermögensschadenhaftpflichtversicherung: deckt finanziellen Ausfall Ihrer Kunden infolge eines Fehlers ab Für manche Berufsgruppen, wie Versicherungsmakler, Rechtsanwälte oder Steuerberater, ist die Vermögensschadenhaftpflicht bereits gesetzlich vorgeschrieben. Doch auch im produzierenden Gewerbe kann eine Vermögensschadenhaftpflicht in Ergänzung zur BHV sinnvoll sein. Fallbeispiel: Sie sind Zulieferer oder Maschinenhersteller. Mit einer Vermögensschadenhaftpflicht sind Sie beispielsweise gegen Ansprüche eines Herstellers abgesichert, der eine ganze Serie falsch produziert hat, nachweislich durch Fehler an der von Ihnen hergestellten Maschine. Der Vermögensschaden, der diesem Betrieb durch die fehlerhafte Produktion entsteht, wird von Ihrer Vermögensschadenhaftpflicht bezahlt. 3. Produkthaftpflichtversicherung: Schadensersatz, wenn Schäden gegenüber Dritten auf Ihr Produkt zurückzuführen sind Kommen Personen aufgrund Ihrer hergestellten oder gelieferten Erzeugnisse zu Schaden, leistet die Produkthaftpflichtversicherung dem Geschädigten Ersatz für seinen erlittenen Schaden. Sie wird in Ergänzung zu BHV abgeschlossen. Was die Versicherung abdeckt, müssen Sie hier genau vereinbaren: Versicherungsrelevant sind z. B.:
Fallbeispiel: Sie sind Hersteller von Airbrush-Geräten. An einem Ihrer Geräte tritt während der Anwendung ein Defekt auf. Diesen Schaden zahlt die Versicherung nicht. Führt der Fehler nun aber dazu, dass bei der Airbrush-Pistole der Farbstrahl durch die hohe Kompressorleistung nach hinten austritt, Ihrem Anwender das Gesicht verletzt und das neu renovierte Zimmer voller Farbe ist, zahlt Ihre Produkthaftpflichtversicherung den Schaden an der Person sowie den Sachschaden, der im Zimmer entstanden ist. Tipp: Mit der Betriebshaftpflicht und den Ergänzungen können Sie weitere Sondervereinbarungen treffen. Spezialfälle müssen Sie mit der jeweiligen Versicherung vereinbaren. Fragen Sie dazu aktiv bei mehreren Versicherungsgesellschaften an und vergleichen Sie die verschiedenen Leistungspakete und Preise.
Das neue Online-Portal für Norm-Entwürfe des DIN ist ab sofort verfügbar (www.entwuerfe.din.de). Es bietet einen kostenfreien Online-Zugang zu aktuellen Norm-Entwürfen und die Möglichkeit, online Stellungnahmen zu den Norm-Entwürfen abzugeben. Für alle Experten, die Inhalte einer Norm mit gestalten möchten, ist dies ein neuer Weg, ihre Kommentare und Änderungsvorschläge einzubringen. Der Norm-Entwurf DIN 10325 „Milch und Milchprodukte – Bestimmung des Citronensäuregehaltes – Enzymatisches Verfahren“ macht den Anfang: Ab dem 1. Juli können Experten der Lebensmittelüberwachung und der milchverarbeitenden Industrie den Entwurf prüfen und fachliche Erkenntnisse oder redaktionelle Vorschläge einfließen lassen. Das Angebot wird in den kommenden Monaten ausgebaut und soll im Laufe des Jahres 2010 annähernd alle Norm-Entwürfe in der Einspruchsfrist umfassen. Die Norm-Entwürfe im Portal werden abschnittsweise wiedergegeben und sind für die Darstellung im Internet optimiert, um die interaktive Nutzung der Inhalte zu vereinfachen. Bei Bedarf können gedruckte oder elektronische Norm-Entwurfsdokumente weiterhin über den Beuth Verlag erworben werden. Über einen Link ist diese Option komfortabel als Zusatzfunktion erreichbar. Dieser Service wird im Rahmen einer ganzen Reihe von Maßnahmen angeboten, die dazu beitragen sollen, kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu Normen und die Teilnahme an der Normungsarbeit zu erleichtern. Dazu gehören auch:
Das Portal finden Sie unter: www.entwuerfe.din.de/ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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