VNR Newsletter
DIV Ingenieur-Newsletter




DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 22.07.2009

Nanotechnik: Ein 3-Billionen-Dollar-Markt
Checkliste: So nutzen Sie Delegation zur Motivation Ihrer Mitarbeiter

Zugriff auf Expertenwissen über Vernetzung
So erhalten Sie alle Informationen, die Sie benötigen

Nanopartikel gefährden Gesundheit Beschäftigter
7 Tipps, wie Sie Ihre Projektorganisation erfolgreich gestalten

So entschärfen Sie Konflikte in einzelnen Teams.
Neue Leitfäden zur umweltfreundlichen Beschaffung von Notebooks



Nach oben

Managementwissen für Ingenieure & technische Führungskräfte

Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,

als technische Führungskraft tragen Sie für viele Dinge die Verantwortung. Aus diesem Grunde tun Sie sich auch manchmal schwer, Aufgaben und Kompetenzen aus der Hand zu geben und auf Ihre Mitarbeiter zu übertragen. Häufig siegt die Angst, dass die übertragenen Aufgaben nicht so erledigt werden, wie Sie es sich vorstellen.

Dabei kann das richtige Delegieren von Verantwortlichkeiten für Sie eine enorme Entlastung bedeuten: Sie gewinnen mehr Zeit für Wesentliches und können sich so auf wichtige Aufgaben konzentrieren. Ihre Mitarbeiter können im Gegenzug ihr Fachwissen und ihre Erfahrung einbringen und selbstständig arbeiten, was sie zusätzlich motiviert.

Nur: Richtiges Delegieren will gelernt sein. Wenn Sie einen Teil der Arbeit an Ihre Mitarbeiter übertragen, geben Sie auch einen Teil Ihrer Verantwortung ab. Das setzt Vertrauen voraus und die Auswahl der richtigen Mitarbeiter. Gelingt Ihnen das, trägt die Delegation zur Motivation Ihrer Mitarbeiter bei.

Nutzen Sie dafür einfach unsere Checkliste weiter unten.
Viel Erfolg bei der Umsetzung.

Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Nanotechnik: Ein 3-Billionen-Dollar-Markt

Nanotechnologische Produkte und Verfahren werden in den nächsten Jahrzehnten der Wirtschaft und der Gesellschaft ihren Stempel aufdrücken. Das meldet das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Im Jahr 2007 betrug der Umsatz der deutschen Nanotechnik-Firmen rund 33 Mrd. €. Weltweit wurden dem US-Beratungsunternehmen Lux Research zufolge 147 Mrd. $ umgesetzt. Für das Jahr 2015 gehen die Amerikaner von einem Weltmarktvolumen Nano-optimierter Produkte von bis zu 3 Bio. $ aus.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik erwartet auch für einzelne Produktlinien enorme Wachstumspotenziale. So hatte der Weltmarkt für die Nanoelektronik – z. B. für winzigste Prozessoren – im Jahr 2007 ein Volumen von etwa 10,8 Mrd. $. Schon bis 2011 soll sich der Umsatz auf 82,5 Mrd. $ erhöhen.

Solche Aussichten haben weltweit rund 30 Staaten veranlasst, Forschungsprogramme zur Förderung der Nanotechnik aufzulegen. Die Bundesregierung etwa plant, zu diesem Zweck in diesem Jahr 441 Mio. € auszugeben. Das ist 1/5 mehr als noch vor 3 Jahren.


Checkliste: So nutzen Sie Delegation zur Motivation Ihrer Mitarbeiter

  1. Geben Sie nur ein inhaltliches Ziel und den Termin vor. Überlassen Sie alles andere den Mitarbeitern selbst.
  2. Übertragen Sie alle Kompetenzen, die zur Erledigung einer Aufgabe notwendig sind.
  3. Informieren Sie alle anderen Mitarbeiter, auch aus anderen Bereichen, wer welche Zuständigkeiten und Kompetenzen hat.
  4. Legen Sie eine so genannte Delegationsliste an, damit Sie den Überblick über die übertragenen Aufgaben und Kompetenzen haben.
  5. Übertragen Sie mit der Aufgabe auch die Verantwortung.
  6. Wählen Sie den richtigen Mitarbeiter aus.
  7. Vereinbaren Sie Ziele und Zwischenschritte und fixieren Sie diese schriftlich.
  8. Kontrollieren Sie punktuell an vorher vereinbarten Meilensteinen.
  9. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, größere Probleme jederzeit mit Ihnen zu besprechen.
  10. Kontrollieren Sie, aber mischen Sie sich in die Erledigung der Aufgabe nicht ein.

 


Anzeige


Was tun mit schwierigen Mitarbeitern?

Integrieren? Ignorieren? Oder feuern?

Fast jeder Vorgesetzter hat mindestens einen davon: einen schwierigen Mitarbeiter. Manche haben das Talent, ihre Vorgesetzten bis zur Weißglut zu reizen. Das führt dann manchmal zu schnellen und voreiligen Kündigungen, die dann spätestens vor dem Arbeitsgericht zurückgenommen werden müssen.

Außerdem gibt es schwierige Mitarbeiter, die durchaus gute Arbeit leisten – nur im Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen sind sie ausgesprochen schwierig. Was also tun?

Das Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren hilft Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen. Dazu finden Sie Anleitungen, wie Sie die Situation als auch den schwierigen Mitarbeiter analysieren. Denn es gibt verschiedene Typen von „schwierigen“ Mitarbeitern. Und je nach Typ auch unterschiedliche Strategien für die Lösung des Problems.

Wenn Sie selbst ausprobieren wollen, was am besten bei Ihrem „schwierigen“ Mitarbeiter funktioniert, fordern Sie am ein Exemplar „Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren“ zur Ansicht an. Kostenlos und für volle 4 Wochen!

Hier klicken!
Hier klicken!


Nach oben

Instandhaltung

Werner Böcker
Liebe Leserin, lieber Leser,

so gut Sie auch in Ihrem Fach sind, mit dem Lernen sollten Sie nie aufhören. Dazu gehört auch, die Meinung von anderen Experten zu berücksichtigen. So erhalten Sie immer wieder neue Anregungen und bei jedem stellt sich über früher oder später eine gewisse Betriebsblindheit ein.

Doch wo finden Sie das nötige Wissen und wie lässt sich ein objektiver Austausch realisieren?

Der folgende Beitrag zeigt Ihnen Möglichkeiten auf.

Ihr
Unterschrift Werner Böcker

Werner Böcker,
Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis"


Zugriff auf Expertenwissen über Vernetzung

Sie kennen die Situation mit Sicherheit: Bestimmte Werte an einer Maschine oder einer Anlage ändern sich und Sie stehen vor der Frage, ob Sie eingreifen sollten oder nicht. Wenn Sie es nicht tun, könnte es zu Folgefehlern und langfristigen Ausfällen kommen.

Ergreifen Sie jetzt die Initiative steht die Fertigung und Sie müssen Sie sich vor der Produktion und der Geschäftsleitung rechtfertigen, weil Sie nicht auf einen günstigeren Zeitpunkt gewartet haben.

In dieser Situation wäre es vorteilhaft, wenn Sie einen unabhängigen Rat von außen einholen könnten. Hier kommen die wesentlichen Vorteile einer Vernetzung mit Fernwartung zum Tragen:
  1. Sie erhalten sofort die Einschätzung der Situation durch einen zusätzlichen Experten.
  2. Durch die ständige Beobachtung und Auswertung werden mögliche Fehler früher erkannt und können einfacher verhindert werden.

Für besonders gefährdete Bereiche können Sie auch eine 24-Stunden-Überwachung vereinbaren und damit teure Bereitschaftsschichten in Ihrem Betrieb vermeiden. Wichtig für eine wirkungsvolle Fernüberwachung und -wartung ist die exakte Definition der Zuständigkeiten und Kompetenzen.

Wünschen Sie lediglich eine Beratung auf Anfrage, so können Sie die Datenverbindung zum gewünschten Zeitpunkt von Ihrem Betrieb aus starten. Die aufgezeichneten Messwerte werden dann an die Außenstelle übertragen, dort ausgewertet und eine Einschätzung abgegeben. Soll eine Maschine oder ein Anlagenteil permanent überwacht werden und gegebenenfalls Wartungen, Abschaltungen oder Eingriffe von außen durchgeführt werden, muss ein ständiger Zugriff auf die Fernwartung vorhanden sein.

Praxis-Tipp:
Manche Hersteller von Maschinen bieten eine Fernüberwachung als Service an, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Beziehen Sie diese Punkte auf jeden Fall bei einer Investition mit in die Kalkulation ein.

 


So erhalten Sie alle Informationen, die Sie benötigen

Kommt es manchmal vor, dass Sie bestimmte Entscheidungen nicht oder falsch getroffen haben, weil Ihnen wichtige Informationen dazu fehlten? Als Entschuldigung lässt diese Tatsache leider niemand gelten, also ist es wichtig, diesem Missstand so früh wie möglich zu begegnen. Die folgende Checkliste hilft Ihnen dabei.

Checkliste: So beugen Sie einem Informationsdefizit vor
  • Stellen Sie eine Liste mit allen von Ihnen benötigten Informationen am Anfang des Projektes zusammen und fügen Sie die folgenden Daten hinzu:  
⇒ Von wem bekommen Sie die jeweiligen Informationen?   
⇒ Wer benötigt eine Kopie der Unterlagen außer Ihnen?   
⇒ Zu welchem Zeitpunkt brauchen Sie die Informationen spätestens? 
  • Analysieren Sie, welche Folgen auftreten, wenn bestimmte Informationen fehlen.   
  • Erstellen Sie ein Quittierungssystem, mit dem Sie den Empfang der Informationen bestätigen. Nur quittierte Informationen gelten als überreicht.  
  • Notieren Sie das Datum, an dem Sie die jeweiligen Informationen von der ausgebenden Stelle beantragt haben.   
  • Falls Sie die Informationen 1 Woche vor dem Abgabedatum noch nicht erhalten haben, erinnern Sie den Informanten an seine Verpflichtung.  


Anzeige


Ausfallzeiten durch Fernwartung reduzieren!

Um Ausfallzeiten zu reduzieren, gehen mehr und mehr Hersteller von Maschinen dazu über, ihren Abnehmern eine Fernwartung anzubieten. Für Sie als Leiter der Instandhaltung ist das eine feine Sache. Denn jetzt verschafft sich der Techniker per Ferndiagnose Einblick in das Steuerungssystem der Maschine.

Vor allem wenn ein Bedienungs- oder Programmierfehler vorliegt, kann der Service-Techniker die Maschine aus der Ferne wieder in Gang setzen! Ein nicht zu unterschätzender Vorteil!

Nötig dazu ist ein System, bei dem die Wartungs- und Konfigurationsprogramme auf einem speziellen Wartungs-Server laufen, auf den der Service-Techniker auch von außen Zugriff hat. Voraussetzung ist die Installation einer Reihe von Sicherungsmaßnahmen.

Was Sie dazu unbedingt brauchen, lesen Sie jetzt in dem Fachinformationsdienst Instandhaltung in der Praxis.

Fordern Sie jetzt unverbindlich ein kostenloses Ansichts-Exemplar an! Nutzen Sie das Know-how und Praxiswissen der besten Experten!

Hier klicken!
Hier klicken!


Nach oben

Betriebsleitung

Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,

der Japaner Hitoshi Takeda ist der Begründer des Synchronen Produktionssystems (SPS), das auf die Synchronisation aller Prozesse zielt. Seit einigen Jahren wird SPS auch in vielen deutschen Unternehmen mit großem Erfolg eingesetzt.

35 technische Führungskräfte haben jetzt die Gelegenheit, live am Gemba (japanisch: Ort des Geschehens) dabei zu sein. Hitoshi Takeda zeigt Ihnen persönlich, wie SPS im Werk erfolgreich umgesetzt wird. Ausgewählt dafür wurde die Firma Kemmlit in Dusslingen (bei Tübingen), die maßgeschneiderte Sanitärraumlösungen anbietet.

Lernen Sie in diesem Praxis-Workshop vom 26. bis 28.10.2009, worauf es bei der Einführung von SPS ankommt und wie Sie Sie Verbesserungen kurzfristig erzielen können. Lassen Sie sich diese einmalige und äußerst seltene Gelegenheit nicht entgehen. Unter <www.ingenieur-verlag.de erhalten Sie mehr Informationen.

Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz,
Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell"
 


Nanopartikel gefährden Gesundheit Beschäftigter

Der Kontakt mit einer Vielzahl von Chemikalien und anderen Gefahrstoffen bei der Arbeit beeinträchtigt die Gesundheit von Erwerbstätigen in ganz Europa. Das hat ein Bericht der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) ergeben. Besonders im Zusammenhang mit der Nanotechnologie stehende Gefährdungen erregen bei Experten besondere Besorgnis.

Die Expertenbefragung zu neu auftretenden chemischen Risiken, die von 49 Experten aus ganz Europa ins Leben gerufen wurde, stellt Nanopartikel an die Spitze der Liste von Stoffen, vor denen Arbeitnehmer geschützt werden müssen. Die Nanotechnologie wird zum Beispiel in der Kosmetik und bei der Herstellung von IT-Produkten eingesetzt und wird sich Prognosen zufolge rasch zu einer globalen, milliardenschweren Industrie entwickeln.

Während noch genauer erforscht werden muss, in welchem Maße Nanopartikel die menschliche Gesundheit schädigen, liegen bereits genügend Informationen für die Entwicklung einstweiliger Arbeitspraktiken vor, durch die der Kontakt mit Nanopartikeln reduziert wird.
 


7 Tipps, wie Sie Ihre Projektorganisation erfolgreich gestalten

Jedes Projekt ist nur so gut wie seine Organisation. Mit unseren 7 Tipps organisieren Sie als Betriebsleiter Ihre Projekte erfolgreich:
  • Tipp 1: Ermitteln Sie alle Projektbeteiligten, und klären Sie, in welcher Weise diese organisatorisch in das Projekt eingebunden werden sollen.
  • Tipp 2: Achten Sie darauf, dass zu Projektbeginn Arbeitsteilung, Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen zwischen den Projektbeteiligten geklärt sind. Organisieren Sie für diesen Zweck eine  Besprechung, in der diese Fragen mit allen Beteiligten einvernehmlich geregelt werden.
  • Tipp 3: Klären Sie auch die externen Bedingungen: In Bezug auf den Kunden bedeutet dies zum Beispiel: In welcher Weise wird der Kunde im Projekt tätig? Was überwacht er? Welche Aufgaben übernimmt er?
  • Tipp 4: Legen Sie die Grundform für Ihre Projektorganisation fest: Stabs-, Matrix- oder „reine“ Projektorganisation.
  • Tipp 5: Modifizieren Sie diese Grundform entsprechend der Projektart und Projektsituation.
  • Tipp 6: Klären Sie die interne Organisation mit Ihrem Team.
  • Tipp 7: Passen Sie die Projektorganisation im Zuge des Projektfortschritts an die sich ändernden Gegebenheiten an.


Anzeige


Abläufe beschleunigen – Kosten senken!

Der häufigste Vorwurf der Geschäftsleitung an Ihren Betriebsleiter:

„Ihre Kosten sind zu hoch!“

Natürlich können Sie immer irgendwo noch ein paar Euro Ersparnis herausquetschen. Aber häufig geht das dann zu Lasten der Zuverlässigkeit und der Termintreue. Dinge, für die Sie aber letzten Endes verantwortlich sind. Ein Teufelskreis!

Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Teufelskreis durchbrechen. Wie Sie Kosten sparen, ohne die Zuverlässigkeit Ihrer Arbeit gefährden. Das Ziel:
  • Weniger Störungen
  • Weniger Ausfälle
  • Ein verbessertes Kostenmanagement
  • Voll motivierte Mitarbeiter
  • Anerkennung von Ihrer Geschäftsleitung
Die Strategien dazu, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und praktische Checklisten finden Sie im Fachinformationsdienst Betriebsleitung aktuell. Lassen Sie sich noch heute unverbindlich ein kostenloses Ansichts-Exemplar schicken.

Hier klicken!
Hier klicken!


Nach oben

Qualitätsmanagement

Susanne Langer
Liebe Leserin, lieber Leser,


Konflikte in Teams
sind eine große Gefahr für Ihr Qualitätsmanagement. Resignierende Mitarbeiter arbeiten früher oder später nicht mehr für, sondern gegeneinander. Gibt es Spannungen zwischen Kollegen, dann liegt es zumeist an der Art der Interaktion zwischen den Beteiligten. Greifen Sie ein, denn Ihre Neuerungen im Qualitätsmanagement wirken nur, wenn sie von jedem Einzelnen angenommen werden und wenn sich Mitarbeiter aufeinander verlassen.

Ihr Unternehmen hat „Green IT“ als Umweltziele und jetzt sind Sie mit der Umsetzung beauftragt worden? Ein neuer Leitfaden vom Umweltbundesamt UBA, dem Hightech-Verband BITKOM und dem Beschaffungsamt des Bundes hilft Ihnen beim Einkauf von umweltfreundlichen Notebooks, den ständigen Begleitern Ihrer Mitarbeiter.

Eine konfliktfreie Woche wünscht Ihnen


Ihre

Unterschrift Susanne Langer

Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion"
 


So entschärfen Sie Konflikte in einzelnen Teams.

Konflikte gefährden das Projekt Qualitätsmanagement, denn der Informationsfluss in solchen Teams läuft träge, auf Rückläufe warten Sie vergebens.

Doch Die wenigsten Konflikte werden, so offen ausgetragen, dass Sie sofort Wind davon bekommen. Im Gegenteil. Als Mitarbeiter aus einer anderen Abteilung hält man Sie raus. Am besten Sie erkennen die Vorboten von Konflikten, damit es gar nicht erst zu Eskalationen kommt und Sie bei Ihrer Arbeit nicht behindert werden.

1. Die verdeckten Konflikte bemerken

Vorboten von Konflikten innerhalb eines Teams sind:
  1. ein Mitarbeiter hält sich zusehends aus allem heraus, obwohl er vorher sehr euphorisch war.
  2. ein Teammitglied engagiert sich von vornherein nicht.
  3. Es wird laut und heftig argumentiert
  4. Die Kollegen gehen ungeduldig miteinander um.
  5. Sie bemerken Mimik und Gestik, wie Mundwinkel verziehen und Augen verdrehen
  6. Sie bemerken Lästereien.
  7. Mitarbeitern äußern Zweifel an Ihrem neuen Projekt bzw. am Ergebnis (sie sehen keinen Sinn dahinter).
  8. Es kommt zu Beleidigungen und persönlichen Angriffen zwischen den einzelnen Personen.
  9. Sie bemerken Grüppchenbildungen. Beim Gang zu den Pausen werden bestimmte Mitarbeiter geschnitten.

2. Wenn Sie einen Konflikt vermuten, fragen Sie nach

Machen Sie eine Momentaufnahme zu Ihrem Projekt und Ihren Wünschen an das Team. Verlangen sie kurzfristig ein Feedbackgespräch dazu. Welche Wünsche, und Standpunkte gibt es? Was lief in der Vergangenheit gut, was nicht? Ist das Ziel noch realistisch, was ist der nächste Schritt dahin, wer macht was dafür?

3. Beschreiben Sie, was Sie wahrnehmen, bevor Sie die Ursache suchen


Wer nicht zu Wort kommt wird, oder wer mit einer  schnippischen Antworten zum Schweigen gebracht wird, das werden Sie bemerken. Nun müssen Sie offen sein. Sagen Sie, dass Sie Ihre Qualitätsmanagementaufgaben nicht zu einem guten Ergebnis führen können, wenn es Spannungen zwischen bestimmten Personen gibt.
Bieten Sie Ihre Hilfe zur Klärung an und geben Sie den Personen einen Termin bei sich zur Beilegung von Streitigkeiten, weil Sie Ihr Projekt in Gefahr sehen.

Ursachen sind hierin zu finden:

  1. persönlich Befindlichkeiten gegenüber bestimmten Personen
  2. Missverständnisse
  3. unterschiedliche Zielvorstellungen
  4. scheinbar unlösbare Aufgaben
  5. Frustration
  6. falsche Kommunikation, falsche Wahrnehmungen

Wenn sich zwei Personen nicht leiden können, dann können Sie hier auch nichts erreichen. Zwingen Sie diejenigen nicht, das Projekt mit Ihnen zusammen abzuarbeiten, wenn es eine andere Lösung gibt. Wird eine Person gar gemobbt, dann sollten Sie den Betriebsrat oder auch in größeren Firmen einen Mobbingbeauftragten einschalten.

Bei allen anderen Ursachen helfen Gespräche mit den Betreffenden. Erarbeiten Sie zusammen Lösungsvorschläge, an die sich jeder halten muss. Nur so gerät Ihr Qualitätsmanagement nicht ins Wanken.


Anzeige


Wie reagieren Sie richtig, wenn sich bei einem Mitarbeiter plötzlich Fehler häufen?

Oder er nur noch seine Zeit bei Ihnen absitzt?

Was ist, wenn seine Leistungen plötzlich stark nachlassen? Wenn Sie sich von einem Mitarbeiter trennen müssen? Wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand „blau macht“ oder privat im Internet surft?

Für alle diese Fälle gibt es jetzt den „Erste-Hilfe-Koffer für den akuten Konfliktfall“. Er hilft Ihnen, solche Konfliktfälle schnell und rechtssicher zu lösen und damit Führungsstärke zu beweisen.

Fordern Sie ihn jetzt gleich an!

Hier klicken!
Hier klicken!


Neue Leitfäden zur umweltfreundlichen Beschaffung von Notebooks

Die öffentliche Ausschreibung und der Einkauf umweltfreundlicher Notebooks wird für Wirtschaft und Verwaltung einfacher. Der Hightech-Verband BITKOM, das Umweltbundesamt (UBA) und das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Inneren (BeschA) haben hierzu einen neuen Leitfaden „Empfehlungen für die umweltfreundliche Beschaffung von Notebooks“ veröffentlicht. „Die kostenlose Broschüre ist eine verlässliche und verständliche Hilfe für die Einkäufer der öffentlichen Hand. Sie gibt auch privaten Unternehmen Tipps beim Einkauf umweltfreundlicher Notebooks“, sagte Martin Jetter, Mitglied des BITKOM-Präsidiums.

Notebooks als solches werden immer beliebter: Nach BITKOM-Berechnungen werden in Deutschland in diesem Jahr 7,2 Millionen Geräte verkauft, 26 Prozent mehr als 2008. Heute entfallen 62 Prozent der verkauften PCs auf Notebooks und 38 Prozent auf Tischrechner (so genannte Desktop-PCs). Vor drei Jahren war das Verhältnis noch umgekehrt.

In dem Leitfaden werden unter anderem Beschaffungskriterien in den Bereichen Energieverbrauch, Materialeigenschaften und Geräuschemissionen bei Notebooks vorgeschlagen sowie praxisnah dargestellt und erläutert. Der ab Juli 2009 gültige Energieeffizienz-Standard „Energy Star 5.0“ ist dabei bereits berücksichtigt.

„Die Beschaffung energiesparender Notebooks durch die öffentliche Hand trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Außerdem lässt sich so Energie sparen und damit auch Steuergelder“, sagte der Vizepräsident des Umweltbundesamtes Dr. Thomas Holzmann. Notebooks verbrauchen grundsätzlich weniger Energie und Material im Vergleich zu Desktops. Die öffentliche Verwaltung wird 2009 nach BITKOM-Schätzungen für Computer, Software und Dienstleistungen rund um IT und Kommunikation über 18 Milliarden Euro ausgeben. Dabei entfällt ein Großteil auf Software (vier Milliarden Euro) und Hardware wie Computer (2,3 Milliarden Euro). „Die öffentliche Hand hat eine Einkaufsmacht, die sie noch stärker für umweltfreundliche Produkte einsetzen sollte“, so Holzmann.

Die Publikation wurde im Rahmen der Online-Plattform „ITK-Beschaffung.de“ erstellt. Das Projekt von BITKOM, UBA, BeschA und dem IT-Amt der Bundeswehr bietet öffentlichen Auftraggebern und Wirtschaftsunternehmen Hilfe bei der Ausschreibung und dem Einkauf von ITK-Produkten. Schließlich müssen viele rechtliche Vorgaben und Ansprüche an Umweltschutz und Vergaberecht erfüllt werden. Das Online-Angebot gibt es mittlerweile in Deutsch, Englisch (www.ICT-procurement.org) und Französisch und es wird laufend erweitert.

Der Leitfaden zur Beschaffung umweltfreundlicher Notebooks kostenlos unter
http://www.itk-beschaffung.de/index.php?id=4
 


Nach oben

DIV Deutscher Ingenieur-Verlag
Ein Unternehmensbereich der
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Vorstand: Helmut Graf
Handelsregisternummer: HRB 8165
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812639372

Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn

Tel.: 0228/9550130
E-Mail: kundendienst@vnr.de

Redaktion
DIV Deutscher Ingenieur-Verlag
Tanbir Singh
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn

Fax: 0228/ 35 63 22
E-mail: div@vnr.de
http://www.ingenieur-verlag.de


Adressänderung und Abbestellung
Wenn Sie diese Infomail nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
Abbestellen

Wenn sich Ihre E-Mail-Adresse geändert hat oder Sie sich für weitere Themengebiete anmelden möchten, klicken Sie bitte hier:
Änderungen

Sie erhalten diesen E-Mail-Newsletter an die Adresse
newsletter-import@vnrbonn.de.

Copyright:
Vervielfältigungen jeder Art sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags gestattet. Die Aufnahme in Online-Dienste und Internet sowie die Vervielfältigung auf Datenträger dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung des Verlags erfolgen.

Haftung:
Die Beiträge und Inhalte in diesem Newsletter werden mit Sorgfalt recherchiert. Dennoch wird eine Haftung ausgeschlossen.

Wichtiger Hinweis zu allen Links:
Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Homepage angebrachten Links, die nicht auf Webseiten des Verlages weisen.

Nach oben

 
© Sicher · gut · beraten
DIV Deutscher Ingenieur-Verlag