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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 15.07.2009 Dies sind Ihre Themen: VDMA: Energieanlagenbauer weiterhin mit positiven Umsatzzahlen 6 Tipps für Ihren zukünftigen Umgang mit Fehlentscheidungen Instandhaltung als Nachhaltigkeitsfaktor im Betrieb So holen Sie unmotivierte Mitarbeiter wieder ins Boot KPMG-Umfrage: Wirtschaftskrise zwingt 2. zweite Unternehmen zu Strategiewechsel Checkliste: Haben Ihre Mitarbeiter die richtige Beleuchtung für fehler- und unfallfreies Arbeiten? Endlich ein papierarmes Unternehmen – So gehen Sie vor! Bund fördert die Informations- und Kommunikationsbranche! |
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Fehler gehören zum Arbeitsleben dazu. In vielen Fällen haben sie jedoch so gut wie gar keine Auswirkungen. Meisten fallen sie nicht einmal auf. Anders verhält es sich dagegen, wenn Sie durch eine technische Fehlentscheidung Ihrem Unternehmen Kosten verursacht haben. Auch wenn es wesentlich einfacher wäre: Der Fehler ist passiert, die Verantwortung dafür aber einem Mitarbeiter zuzuschreiben ist der falsche Weg. Denn dieses Verhalten würde ein schlechtes Licht auf Ihre Führungsqualitäten werfen und Sie zukünftig unglaubwürdig machen. Wie Sie sich stattdessen richtig verhalten, erfahren Sie in unseren 6 Tipps weiter unten. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Die Hersteller von Anlagen zur Energieerzeugung werden auch 2009 überwiegend positive Umsatzzahlen zu vermelden haben und trotzen damit dem Abwärtstrend im produzierenden Gewerbe. Das meldet der Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Er bestätigt damit die weitgehend positive Prognose für diesen Maschinenbau-Fachzweig. Im Bereich der Wasserkraftanlagen wird trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise in 2009 ein Plus von rund 30 % zu verzeichnen sein. „Das Wasserkraftgeschäft ist geprägt von sehr langen Projektzeiten, die sich von kurzfristigen Marktschwankungen kaum beeinflussen lassen“, betonte Thorsten Herdan, Geschäftsführer VDMA Power Systems. Auch ist die Lage bei den Herstellern von Anlagen zur dezentralen Energieerzeugung und beim konventionellen Kraftwerksbau größtenteils weiterhin gut. Auch hier wirken sich langfristige Projektlaufzeiten sowie der nach wie vor ungebrochene Energiebedarf der asiatischen und indischen Wachstumsregionen positiv aus. Nach einem schlechten ersten Quartal 2009 können die Hersteller dezentraler Energieanlagen wieder Rückenwind erkennen. Seit April 2009 zieht der Markt deutlich an und die Unternehmen hoffen, mit einer leichten Delle 2009 davon kommen zu können. „Besonders in Märkten mit langfristig stabilen Rahmenbedingungen wie Deutschland, sind die Aussichten positiv“, erklärte Herdan. Der Windenergiemarkt wird 2009 eine leichte Verschnaufpause einlegen, um ab 2010 wieder mit 2-stelligen Wachstumsraten aufwarten zu können. Ursache hierfür ist der amerikanische Markt, der aufgrund der Finanzkrise 2009 um rund 30 % schrumpfen wird. Niemand ist sicher vor Fehlentscheidungen. Andere dafür verantwortlich zu machen oder sie sogar zu verheimlichen, untergräbt auf jeden Fall Ihre Autorität als Führungskraft. Bekennen Sie sich deshalb zu Ihrer rückblickend falschen Entscheidung und werden Sie selbst aktiv. Unsere 6 Tipps helfen Ihnen dabei: Tipp 1: Warten Sie nicht, bis Ihr Vorgesetzter Sie auf den Fehler anspricht Sobald Sie Kenntnis von Ihrer Fehlentscheidung haben, informieren Sie die davon betroffenen Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeiter. Tipp 2: Überlegen Sie, wie es zu der Fehlentscheidung kommen konnte Hat es eine Lücke in der Entscheidungskette gegeben? Haben Sie einen wichtigen Punkt übersehen? Hat einer Ihrer Mitarbeiter einen Fehler gemacht? Tipp 3: Analysieren Sie, welche Auswirkungen die Fehlentscheidung hat Welche (finanziellen) Konsequenzen wird Sie verursachen? Welche Korrekturen sind noch möglich? Wer muss in Kenntnis gesetzt werden? Tipp 4: Entschuldigen Sie sich bei den Betroffenen Sichern Sie zu, dass Sie alles daran setzen werden, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Tipp 5: Stehen Sie zu Ihrer Fehlentscheidung Versuchen Sie nicht, die Entscheidung im Nachhinein zu beschönigen. Tipp 6: Lernen Sie für die Zukunft daraus Was immer die Fehlentscheidung verursacht hat: Sie sollten daraus Konsequenzen ziehen. Anzeige
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wenn in Ihrem Betrieb neue Verfahren, Methoden und Technologien eingeführt werden, dann werden die Auswirkungen auf die Instandhaltung häufig nicht ausreichend berücksichtigt. Wurden die Maßnahmen erstmal realisiert, sind Sie es, der die Folgen zu tragen hat. Aus diesem Grund ist es immer wichtiger, dass die Instandhaltung nicht nur für die Nachbesserung zuständig ist, sondern schon in die Planung integriert wird. Lesen Sie dazu den folgenden Beitrag. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis" Die Instandhaltung wird in vielen Unternehmen noch traditionell als reaktive Abteilung angesehen. Erst, wenn es wieder einmal brennt, treten Sie und Ihre Mitarbeiter auf den Plan und retten, was zu retten ist. Aus dieser Sichtweise wird Ihre Abteilung häufig als die „Feuerwehr“ im Betrieb angesehen. Aber mittlerweile liegt die Haupttätigkeit auch bei der realen Feuerwehr mehr im präventiven und planerischen Bereich als im Löschen von Bränden. Ihr Ziel ist es schon lange nicht mehr, ausschließlich Schäden zu beheben, Ihre Aufgabe lautet: Schäden zu vermeiden. Dazu müssen Sie alle Heben in Bewegung setzen und das können Sie nur mit den notwendigen Kompetenzen. Die wird Ihnen aber die Geschäftsführung nur in den seltensten Fällen von sich heraus übertragen. Sie müssen Sie mit guten Argumenten erkämpfen. 1. Analysieren Sie zunächst bei jedem Ausfall, jeder Störung und jedem Stillstand, wie dieser Vorfall hätte vermieden werden können. 2. Legen Sie Kategorien für die Zuständigkeiten der Störung fest: Ist der Ausfall auf Grund von betriebsbedingtem Verschleiß aufgetreten, dann liegt der Verantwortungsbereich in Ihrer Abteilung. War ein Bedienungsfehler die Ursache, so ist z. B. die Produktion verantwortlich. Ist ein zu schwaches Bauelement maßgebend für die Störung, so handelt es sich um ein Konstruktionsproblem und der Hersteller trägt die Verantwortung. Es geht hier nicht um eine Schuldzuweisung, es geht darum, dass Sie feststellen, auf welche Bereiche Sie Einfluss nehmen müssen, um derartige Fehler in Zukunft zu vermeiden. 3. Ermitteln Sie nun die Maßnahmen, die Sie ergreifen könnten, um das Auftreten dieser Störungen zu reduzieren. Bei Bedienungsfehlern müssen Sie in der Lage sein, den betroffenen Mitarbeiter schulen zu können. Bei Konstruktionsproblemen wäre eine eindeutige Mitsprache beim Maschinen- und Anlageneinkauf erforderlich. Erstellen Sie so einen Maßnahmenkatalog und erläutern Sie, welche Kompetenzen Sie in Zukunft brauchen, um eine derart nachhaltige Instandhaltung in Ihrem Betrieb zu realisieren. Gründe für mangelnde Motivation bei Ihren Mitarbeitern gibt es viele. Wichtig ist es, diese Situation nicht einfach hinzunehmen, sondern aktiv gegenzusteuern. Führen Sie rechtzeitig ein klärendes Gespräch und vermitteln Sie dabei die folgenden Botschaften: „Ich möchte sie wieder ins Boot holen.“ „Ich halte Sie für fähig und wertvoll.“ „Mit Ihrem bisherigen Einsatz bin ich nicht zufrieden, weil Sie …“ „Sie belasten die Teamkollegen, weil Sie …“ „Ich erwarte in Zukunft von Ihnen, dass Sie …“ Fragen Sie nach möglichen Gründen und zeigen Sie auch Verständnis. Machen Sie im Gegenzug aber deutlich, dass mangelnder Arbeitseinsatz keine Lösung und schon gar nicht über längere Zeit tolerierbar ist. Anzeige
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eine schlechte Beleuchtung führt zwangsläufig zu schlechten Arbeitsergebnissen, im ungünstigsten Fall sogar zu Arbeitsunfällen. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass Sie als Betriebsleiter einen Blick auf die optimale Ausleuchtung der Arbeitsplätze Ihrer Mitarbeiter haben. Analysieren Sie deshalb umgehend, ob bei den verschiedenen Arbeitsabläufen Ihrer Mitarbeiter die Beleuchtung ausreichend ist. Falls nicht, handeln Sie sofort und optimieren Sie die Beleuchtung, zum Beispiel dadurch, dass Sie Ihren Mitarbeitern persönliche Zusatzleuchten zur Verfügung stellen. Mit der Checkliste weiter unten können Sie überprüfen, ob Ihre Mitarbeiter die richtige Beleuchtung für ein fehler- und unfallfreies Arbeiten vorfinden. Viel Erfolg bei der Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell" Jedes 2. deutsche Unternehmen (48 %) plant infolge der Wirtschaftskrise binnen Jahresfrist einen Strategiewechsel. 38 % wollen ihr Geschäftsmodell umstellen, und jeweils rund ein weiteres Drittel will seine Produktpalette oder die Preise an die geänderten Rahmenbedingungen anpassen. Als Hauptursache nennen die meisten Unternehmen hierzulande (75 %) das veränderte Kaufverhalten ihrer Kunden - deutlich mehr als im internationalen Vergleich. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer internationalen KPMG-Umfrage unter 852 Entscheidern (darunter 50 aus Deutschland). Deutsche Unternehmen wollen vergleichweise wenige Mitarbeiter abbauen Um die Kosten in den Griff zu bekommen, wollen 3/4 der deutschen Unternehmen (72 %) ihre Geschäftsprozesse optimieren und über die Hälfte (56 %) die Beschaffungskosten senken. Der Anteil der Unternehmen, der hierzulande angibt, die Mitarbeiterzahl reduzieren zu wollen, liegt mit 28 % deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt (41 %). Über die Hälfte der deutschen Unternehmen will nach eigenen Angaben innerhalb der kommenden 18 Monate in ihr Geschäft reinvestieren. Die Hälfte aller Unternehmen weltweit geht davon aus, dass sich die Wirtschaft 2010 wieder erholen wird.
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als Qualitätsmanager kennen Sie diese Situation: Ihre Mitarbeiter durchsuchen die Papierablage nach einer technischen Zeichnung weil gerade jetzt, drei Jahre später ein Kunde zu Ihnen ins Unternehmen kommt, der eine technische Lösung braucht, die Sie vor 3 Jahren schon einmal angeboten haben. In welchen Ordner wurde die Zeichnung abgeheftet? Angebote? Kunde XYZ? Rechnungsordner? Innovationsordner? Schade, dass es keine Suchfunktion zum Anklicken in Ihrem Aktenschrank gibt. Ein guter Grund, dem Papierkrieg ein Ende zu setzen. Auch die Umwelt braucht Ihren persönlichen Einsatz im Unternehmen, wenn das Papier abgeschafft werden soll. Lesen Sie unten wie Sie Schritt für Schritt zu einem papierarmen Unternehmen werden. Das IT-Investitionsprogramm, das aufgrund der Haushaltssperre auf wackeligen Beinen stand darf nun über den geplanten Haushalt verfügen. Damit werden Projekte von insgesamt 200 Mio € gefördert, darunter zum Beispiel auch Open Source Projekte in Höhe von 20 Millionen Euro. Lesen Sie, wie Sie sich um die Fördertöpfe bewerben können. Eine papierarme Woche wünscht Ihnen Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" Ein papierarmes Unternehmen spart Ihnen und Ihren Mitarbeitern lange Sortier- und Suchzeiten und kann viel flexibler umgeordnet werden. Ein bisschen Platz schaffen Sie darüber hinaus auch, wenn Sie mit dem Papierstapel sparsamer umgehen. Wollen Sie jetzt wirklich handeln, dann packen Sie es gleich richtig an und überprüfen Sie Ihr Ablagesystem, auch wenn es sich für Sie über Jahre hinweg bewährt hat. 1. Befragen Sie dazu die Mitarbeiter in allen Abteilung Eventuell hat die eine Abteilung andere Ablagebedürfnisse als die andere. Wie weit kann die papierarme Ablage in jeder einzelnen Abteilung schrumpfen? Lassen Sie Erfahrungen Ihrer Mitarbeiter mit einfließen. 2. Beachten Sie rechtliche Details Ist der Datenschutz Ihres Mitarbeiters gewährleistet, wenn seine Dokumente online vor allen anderen Mitarbeitern offen gelegt werden? Dürfen Sie ausnahmslos alle Dokumente in elektronischer Form vorhalten? Schalten Sie hier frühzeitig die Rechtsabteilung ein. Arbeiten Sie mit qualifizierten Signaturen für Ihre Dokumente, wenn das Recht Ablagefristen und Nachweisbarkeit verlangt. 3. Hinterfragen Sie die Betriebsorganisation Sind Sie schon dabei, Ihre Ablage voll umzustellen, dann prüfen Sie auch gleich mit, ob die Ablageordnung sich immer noch bewährt. Ist es wirklich sinnvoll die Ordner nach Jahren, nach Kampagnen, Mitarbeitern oder nach Namen der Kunden zu sortieren? Schaffen Sie eine Backuplösung, die einen Totalausfall Ihrer Technik auffangen kann. 4. Arbeiten Sie mit Zentralisierung und mit Verknüpfungen Sicherlich sind Ihre PCs schon an ein Netzwerk angeschlossen, andernfalls sollten Sie eine zentrale Ablagestelle schaffen für Dokumente, auf die jeder Zugriff haben sollte. Ein zentraler Zugriff verhindert, dass Sie Ihren krank gemeldeten Mitarbeiter anrufen müssen, nur, weil Sie „seine Daten“ nicht öffnen können. Legen Sie jedes Dokument nur einmal ab. Soll jeder aus anderen Beweggründen darauf zugreifen können, dann verknüpfen Sie. Beispiel: Ihre Buchführung sucht das Angebot 20156/2008, sie legen es aber unter dem Namen des Kunden ab. Sorgen Sie von Anfang an dafür, dass jeder die Dokumente mit seiner speziellen Suchanfrage finden kann. Ziehen Sie dazu einen Informatiker zu Rate. Lassen Sie sich beraten, ob Client-Computing für Sie in Frage kommt. (Das bedeutet: Auf einem einzigen Rechner geschehen alle Vorgänge. Jeder Mitarbeiter greift auf diesen Rechner zu per Bildschirm. Das spart Energie und viele Administratorstunden.) 5. Arbeiten Sie mit Vorlagen Schaffen Sie einen elektronischen Ordner mit Vorlagen. Nutzen Sie echte Vorlagen, keine alten abgespeicherten Briefe, in denen das Datum beispielsweise per Hand angepasst werden muss, sonst bekommt Ihr Kunde versehentlich ein Angebot aus dem Jahr 2003 von Ihnen zugesandt. Schlimmer ist wahrscheinlich ein Name mit falscher Adresszuordnung. 6. Dateinamen von Dokumenten Ein Datum in Dateien wirkt Wunder, wenn Sie es umschreiben. Haben Sie beispielsweise Ihr Dokument „Anleitung 1548“ am 5. Januar 2009 neu bearbeitet würde die Datei bestenfalls heißen: Anleitung1548_20090105.pdf. Mit dieser Art der Datumsangabe finden Sie die aktuellste Datei immer in der historischen Liste ganz unten, jedes neuere Datum wird somit automatisch zur größeren Zahl und platziert sich damit am Ende. 7. Klären Sie zuletzt noch die Zugriffsrechte Wägen Sie die Daten, die sie speichern zwischen nützlich und sensibel gut ab und stellen Sie die Daten auch so Ihren Mitarbeitern zur Verfügung. Möchte Ihr Entwicklungsingenieur auch mal über ein Angebot schauen, weil er sich erinnern kann, dass er drei Jahre zuvor schon mal eine ähnliche Lösung finden sollte, warum soll er dann nicht die Möglichkeit haben, auf diese Daten zugreifen zu können. Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags stimmt der Investition von weiteren 200 Mio. Euro in Informations- und Kommunikationstechnik zu. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags der Aufhebung der Sperre in Höhe von 200 Mio. Euro zugestimmt. Damit ist der Weg frei für weitere Investitionen des Bundes im Rahmen des IT-Investitionsprogramms. 300 Mio. Euro Im IT-Investitionsprogramm als Teil des „Paktes für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland“ sind insgesamt 500 Mio. Euro für über 300 Maßnahmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik enthalten. Ihre Verwendung wird durch den IT-Beauftragten der Bundesregierung gesteuert. 208 Maßnahmen im Umfang von 300 Mio. Euro wurde bereits begonnen. Für die Umsetzung der restlichen Maßnahmen hat der Deutsche Bundestag nunmehr die Voraussetzungen geschaffen. Dazu der IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Dr. Hans Bernhard Beus: „Wir haben die letzten Monate intensiv dazu genutzt, gute Rahmenbedingungen für das IT-Investitionsprogramm zu schaffen. Bereits im April dieses Jahres konnten wir 208 Maßnahmen starten, jetzt werden weitere 100 Maßnahmen folgen.“ Das IT-Investitionsprogramm konzentriert sich auf die vier Bereiche IT-Sicherheit, IT-Konsolidierung in der Bundesverwaltung, Green-IT und Zukunftsfähigkeit/Innovationen. Dabei verfolgt es eine doppelte Zielstellung: Die deutsche IT-Wirtschaft erhält einen wichtigen Konjunkturschub, zugleich wird die Verwaltung sicherer, umweltfreundlicher, bürgernäher und effizienter. Die Auswahl von Schwerpunkten und Maßnahmen erfolgte laut Beus nach intensivem Austausch mit der Wirtschaft: „Die Förderung kommt der Wirtschaft direkt zugute. Mit dem Aufbau eines energieeffizienten Musterrechenzentrums oder der Einführung von elektronischen Authentisierungs- und Signaturverfahren, um nur zwei Beispiele zu nennen, setzen wir auf nachhaltige Innovationen - hier sehe ich für die deutsche Wirtschaft auch international große Chancen.“ Nähere Informationen zum IT-Investitionsprogramm finden Sie unter www.cio.bund.de. Ansprechpartner: Undine Schaaf, Stab LB Presse Bundesministerium des Innern Tel: 030/1 86 81-10 22 Fax: 030/1 86 81-10 85 E-Mail: Undine.Schaaf@bmi.bund.de Internet: www.bmi.bund.de Anzeige
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