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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 01.07.2009 Dies sind Ihre Themen: 4 % der Elektrogeräte sind Plagiate In 3 Schritten zu einer überzeugenden Argumentation Mit Kabelsuchgeräten sparen Sie jede Menge Zeit So vermeiden Sie den Einfluss von Motivationshemmern Lange Arbeitszeiten wirken sich auf die Gesundheit aus In 7 Schritten richtig delegieren Umweltmanagement – Erfassen Sie Ihren IST-Zustand, um sich optimal aufzurüsten (Teil III) Der UMSICHT-Wissenschaftspreis |
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wahrscheinlich haben Sie es selbst schon so erlebt: Sie haben eigentlich die besten Argumente, warum Sie einen bestimmten Prozess so ausführen wollen und nicht anders. Doch wie aus heiterem Himmel kommt Ihr Vorgesetzter mit einem Argument, das an sich logisch ist, mit dem Sie aber nicht gerechnet haben. Und schon geraten Sie mit Ihrer Argumentation ins Straucheln. So kann es ablaufen, muss es aber nicht. Denn mit der richtigen Vorbereitung können Sie (fast) jeden von Ihrem Standpunkt überzeugen. Die Kunst ist nicht nur, die richtigen Worte zu finden, sondern auch immer einen Schritt voraus zu sein. Wie Sie das anstellen, erfahren Sie in unserer Schritt für Schritt - Anleitung weiter unten. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Die Elektroindustrie warnt vor zahlreichen unsicheren Produkten und Plagiaten. Sie gefährden Arbeitsplätze und schaden darüber hinaus vielfach auch dem Verbraucher. Darauf wies der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) hin. Die Elektroindustrie fordert deshalb eine wirksame, konsequente Marktüberwachung. Bis zu 4 % der im Umlauf befindlichen Elektrobauteile sind Plagiate und damit potenziell unsichere Produkte. Zum Beispiel kann aber ein FI-Schutzschalter in Küche und Bad nur dann Leben retten, wenn er technisch auf dem besten Stand ist. Plagiate bieten diesen Schutz in vielen Fällen nicht. Seriöse Hersteller investieren dagegen erheblich in Qualitätssicherung. Der Verbraucherschutz betont die Notwendigkeit einer funktionierenden staatlichen Marktüberwachung. Die Aufsichtsämter in den Bundesländern wollen deshalb durch engere Abstimmung und Spezialisierung ihre Arbeit weiter verbessern. Der ZVEI fordert daher, dieses Ziel schnell umzusetzen. Die neue europäische Rahmengesetzgebung verpflichte die Staaten zur Einführung geeigneter Systeme. Eine effiziente Marktüberwachung in enger Zusammenarbeit mit dem Zoll schütze den Verbraucher und die Arbeitsplätze in der deutschen Industrie, denn viele der betrügerischen Hersteller sitzen im Ausland. Mit der richtigen Vorbereitung überzeugen Sie jeden von Ihrem Standpunkt. Nur 3 Schritte sind dafür notwendig: 1. Schritt: Analysieren Sie Ihren Standpunkt Wenn Sie erfolgreich argumentieren wollen, müssen Sie einen Standpunkt haben. Überlegen Sie sich also, wie dieser aussehen soll. Wenn Sie sich selbst nicht darüber im Klaren sind, können Sie schnell ins Schwimmen geraten. Vermitteln Sie eine klare Position. Und richten Sie Ihr Verhalten danach aus. 2. Schritt: Sammeln Sie Argumente und Gegenargumente Sammeln Sie Argumente für Ihren Standpunkt – je mehr, desto besser. Welche Gegenargumente für Ihre Position gibt es? Fragen Sie im Zweifelsfall Freunde oder Kollegen. Recherchieren Sie auch, ob es Untersuchungen, Studien etc. gibt, die Ihre Position stärken bzw. schwächen könnten. 3. Schritt: Akzeptieren Sie Grenzen Akzeptieren Sie, dass es manche Dinge gibt, über die sich schlecht diskutieren lässt. Dazu gehören bspw. feststehende Tatsachen und subjektive Ansichten. Wenn Sie merken, dass Ihr Gegenüber überhaupt nicht von seiner Position abweichen will, dann lenken Sie die Argumentation besser auf etwas anderes. Vielleicht haben Sie ja die Möglichkeit, zu einer späteren Gelegenheit noch einmal auf den Punkt zurückzukommen? Anzeige So erreichen Sie jedes Ziel! Die meisten Menschen erreichen Ihre Ziele nie. Der Grund ist einfach: Entweder sie setzen sich von vornherein die falschen Ziele, oder aber sie haben keinen Zielerreichungs-Plan. Mit dem neuen simplify-Kurs finden und erreichen Sie Ihre richtigen Ziele garantiert! Und das in nur 6 einfachen Steps. 1. Step hier kostenlos downloaden. | ||||||||||||
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so lange eine elektrische Leitung ohne Probleme funktioniert, möchte man sie am liebsten nicht sehen. Aus diesem Grund werden Kabel häufig in Wänden, in Zwischenböden, in Decken oder in sonstigen bautechnischen Elementen versteckt. Dieses Vorgehen hat aber nicht nur kosmetische Gründe. Der Schutz der Leitungen und eine bessere Wärmeabfuhr sind positive Effekte dieser Verlegung. Kommt es aber zu einem Fehler, erweist sich diese sonst so positive Maßnahme schnell als enorme Behinderung. Wie Sie hier trotzdem zum Ziel kommen, beschreibt der folgende Beitrag. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis" Sie haben einen Fehler in der elektrischen Anlage und wissen, dass eine bestimmte Leitung unterbrochen ist. Nun stehen Sie vor 2 Fragen:
Die einfachsten Vertreter dieser Ortungsgeräte senden einen hochfrequenten Träger mit einem aufmodulierten Audiosignal in die Leitung. Dazu schließen Sie den Sender einfach an 2 Leitungsenden an. Der Empfänger macht das Signal hörbar und Sie können den Verlauf der Leitung berührungslos verfolgen. Die Leitung darf dazu allerdings nicht abgeschirmt sein. Wenn Sie wissen, welche Ader unterbrochen ist, verwenden Sie diese für das aktive Signal und eine beliebige weitere Ader für das Bezugspotenzial. Nun verfolgen Sie den Leitungsverlauf, bis der Empfang abbricht. Das kann 3 Gründe haben:
Messen Sie zur Sicherheit nun die defekte Ader von der anderen Seite aus. Das Signal muss nun an der vorher identifizierten Stelle abbrechen. Das kennen Sie bestimmt auch: An einigen Tagen läuft alles wie geschmiert. Sie schaffen ein enormes Pensum und trotz der hohen Leistung stellt sich keine Ermüdung ein. Kurz: Sie sind topmotiviert. Leider ist es nicht ganz einfach, diesen Zustand bewusst herbei zu führen. Aber das können Sie lernen. Dazu müssen Sie wissen, was Sie motiviert, was Sie demotiviert und wie Sie das eine verstärken und das andere vermeiden.
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als Betriebsleiter tragen Sie für viele Dinge die Verantwortung. Aus diesem Grunde tun Sie sich auch manchmal schwer, Aufgaben und Kompetenzen aus der Hand zu geben und auf Ihre Mitarbeiter zu übertragen. Häufig siegt die Angst, dass die übertragenen Aufgaben nicht so erledigt werden, wie Sie es sich vorstellen. Dabei kann das richtige Delegieren von Verantwortlichkeiten für Sie eine enorme Entlastung bedeuten: Sie gewinnen mehr Zeit für Wesentliches und können sich so auf wichtige Aufgaben konzentrieren. Ihre Mitarbeiter können im Gegenzug ihr Fachwissen und ihre Erfahrung einbringen und selbstständig arbeiten, was sie zusätzlich motiviert. Nur: Richtiges Delegieren will gelernt sein. Wenn Sie einen Teil der Arbeit an Ihre Mitarbeiter übertragen, geben Sie auch einen Teil Ihrer Verantwortung ab. Das setzt Vertrauen voraus und die Auswahl der richtigen Mitarbeiter. Wie Sie Tätigkeiten richtig delegieren, erfahren Sie in unserem 7-Schritte-Programm weiter unten. Viel Erfolg bei der Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell" Der Anteil von Beschäftigten, die über Schlafstörungen klagen, nimmt mit der Dauer der geleisteten Arbeitszeit zu. Ingesamt steigt das Risiko gesundheitlicher Beeinträchtigungen bei langen Arbeitszeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Bei der Auswertung 4 unabhängiger Befragungen ließ sich ein direkter Zusammenhang zwischen der Dauer der geleisteten Arbeitsstunden und dem Auftreten gesundheitlicher Beschwerden wie Schlafstörungen, Rückenschmerzen und Herzbeschwerden nachweisen. Faktoren wie Schichtarbeit, variable Arbeitszeiten und Arbeitsschwere wirken sich verstärkend aus. Besonders deutlich machen dies die beiden untersuchten Umfragen aus Deutschland. Hier klagt nur jeder 10. Befragte in Teilzeit (weniger als 19 Wochenarbeitsstunden) über Schlafstörungen, bei Beschäftigten in Vollzeit (zwischen 35 und 44 Wochenarbeitsstunden) ist es bereit jeder 5. Befragte. Im Bereich der Beschäftigten mit deutlich überlangen Arbeitszeiten von mehr als 60 Stunden pro Woche leidet nach eigenen Angaben sogar etwa jeder 4. unter Schlafbeschwerden. Faktoren wie Schichtarbeit, variable Arbeitszeiten, Arbeit an Wochenenden oder schlechte Planbarkeit der Arbeitszeit wirken sich verstärkend auf gesundheitliche Beeinträchtigungen aus. Mehr Informationen zu der Studie finden Sie in dem Artikel „Lange Arbeitszeiten und Gesundheit“ auf der Homepage der BAuA unter www.baua.de. Ein neues Projekt, viel Arbeit und niemand, der Ihnen dabei helfen kann? Vielleicht meinen Sie das aber auch nur, denn wenn Sie fähige Mitarbeiter haben, können Sie Tätigkeiten delegieren. Die Frage ist nur, wie Sie es am besten machen und wie Sie davon am meisten profitieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 7 Schritten Aufgaben richtig delegieren: Schritt 1: Analysieren Sie die Aufgabe: Um was für eine Aufgabe handelt es sich? Welches Ergebnis erwarten Sie? Welche Schwierigkeiten können möglicherweise auftreten? Schritt 2: Wählen Sie den richtigen Mitarbeiter für die Aufgabe aus: Wer ist geeignet, die Aufgabe zu übernehmen? Für wen stellt die Tätigkeit eine Herausforderung dar? Schritt 3: Geben Sie dem ausgewählten Mitarbeiter klare Anweisungen: Was sind die Aufgaben und Ziele? Wie soll bei der Ausführung vorgegangen werden? Welche Fristen müssen eingehalten werden? Schritt 4: Statten Sie den Mitarbeiter mit den notwendigen Informationen und Befugnissen aus: Wie kann er sich weitere Informationen selbstständig besorgen? Müssen Sie andere Mitarbeiter darüber informieren? Schritt 5: Vereinbaren Sie bei längeren Projekten, dass Ihnen regelmäßig Zwischenziele vorgelegt werden: Sind spezielle Zwischentermine einzuhalten? Wie oft wollen Sie informiert werden? Schritt 6: Stehen Sie dem Mitarbeiter immer für auftretende Fragen und Probleme zur Verfügung. Schritt 7: Werten Sie das Ergebnis, ggf. auch die Zwischenergebnisse, gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter aus: Was hat besonders gut geklappt? Was weniger gut? Ist Ihr Mitarbeiter mit dem Ergebnis zufrieden? Anzeige Was Ihre Mitarbeiter für eine erfolgreiche Teamarbeit brauchen ... ... sind deshalb keine fachlichen Ratschläge ... keine geschlossenen Türen, sondern + Pläne, die gemeinsam erstellt werden und dadurch Ownership erzeugen, + ehrliches Lob, wenn Lob angebracht ist und + ehrliche, vertrauliche Kritik, wenn Kritik angebracht ist, + einen Chef, der sie ihre Erfolge feiern lässt – und sie nicht als seine Erfolge verkauft, + klare Ziele und Vorgaben, die anspruchsvoll, aber realistisch und erfüllbar sind. Das neue Praxishandbuch leiten - führen - motivieren liefert Ihnen das Know-how und das Praxiswissen, mit dem Sie Ihre Mitarbeiter zu einem unschlagbaren Team formen. 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die Abfallwirtschaft ist ein bedeutender Baustein im Umweltmanagement Ihres Unternehmens, denn „wo gehobelt wird, da fallen Späne“. Die neue Abfallverordnung und die rechtlichen Regelungen dazu sind teilweise komplex. Stellen Sie deshalb Ihre aktuelle IST-Situation auf den Prüfstand. Im nun dritten Teil unserer Serie zum Umweltmanagement stellen wir Ihnen eine neue Frage-Checkliste zur Erfassung Ihres Umwelt-IST-Zustands zur Verfügung. Der Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik e.V. schreibt den UMSICHT-Wissenschaftspreis für industrie- und marktnahe Forschung im Bereich Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik aus. Der UMSICHT-Wissenschaftspreis soll Unternehmen dazu motivieren, innovatives Denken und Handeln in den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Energie voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit Bildung, Forschung und Entwicklung soll unternehmerisches Denken ausgezeichnet werden, das nachhaltige Wertschöpfung bietet und Spaß macht. Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Umwelt-Check Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" Abfall fällt in jedem Unternehmen an. Die Vielzahl der unterschiedlichen Abfallprodukte und der unübersichtliche Markt der Entsorgungsunternehmen erschweren jedoch die Abfallwirtschaft.
Abfallwirtschaft
⇒ Abfallrahmenrichtlinie; ⇒ Richtlinie über gefährliche Abfälle; ⇒ Richtlinie über die Altölbeseitigung; ⇒ Richtlinie über Klärschlamm; ⇒ Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle; ⇒ Richtlinie über Abfalldeponien; ⇒ Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte.
Anzeige Ärger im Qualitäts-Audit? Bei welchen Punkten es die häufigsten Probleme gibt: Was wäre, wenn der Auditor im Abschlussgespräch nur mit dem Kopf schüttelt und Ihnen wegen bestimmter Defizite und Verbesserungspotentiale die Zertifizierung versagen will? Mit dem Spezial-Management-Ratgeber „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ beugen Sie Schwachstellen im Qualitätsmanagement vor … und sorgen mit sofort zu übernehmenden Checklisten, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Arbeitshilfen dafür, dass wirklich nur 100% fehlerfreie Produkte Ihre Werkshallen verlassen. Stellen Sie „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ jetzt auf die Probe! Klicken Sie hier für Ihre persönliche GRATIS-Test-Ausgabe! In diesem Jahr wird erstmals der Umsicht-Wissenschaftpreis ausgeschrieben. Stifter des Preises ist der Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik e.V.. Der Preis wird verliehen für industrie- und marktnahe Forschung im Bereich Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik. Der Preis ist mit insgesamt 15 000 € dotiert Wer sich um den ersten UMSICHT-Wissenschaftspreis bewerben möchte, kann seine Unterlagen bis zum 31. Oktober dieses Jahres einreichen. Der UMSICHT-Wissenschaftspreis soll Motivator für innovatives Denken und Handeln in den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Energie sein. Er soll beweisen, dass Arbeiten in diesen Themengebieten ebenso Wert schöpfend sind als auch Spaß machen. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Professor Dietrich H. W. Grönemeyer, Vorstandsvorsitzender des Wissenschaftsforums Ruhr e. V. und Direktor des Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie, Bochum. Und diese Arbeiten können Sie zur Begutachtung einreichen: Zugelassen sind Arbeiten aus den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Energie, wenn sie nicht älter als zwei Jahre sind. Wünschenswert sind Arbeiten die gemeinsam von Forschung und Wirtschaft erstellt wurden. Die eingereichten Arbeiten müssen nicht ausschließlich in deutscher Sprache verfasst sein. Die Abgabe englischsprachiger Ausarbeitungen ist ebenfalls möglich. Chancen auf den Preis kann sich ausrechnen, wer vor allem praxisnahe Lösungen gefunden hat, die auch in der Öffentlichkeit gut darstellbar sind. Selbstverständlich soll es sich um Lösungen handeln, die wirtschaftlich vernünftig sind und bei denen ein klarer Nutzen für die Gesellschaft erkennbar ist. Und so können Sie sich bewerben: Sie laden die Bewerbungsformulare von der Seite: www.umsicht-foerderverein.de herunter. Reichen Sie das ausgefüllte Bewerbungsformular und ein gedrucktes Exemplar Ihrer Forschungsarbeit / Publikation ein sowie eine Version per PDF oder Word-Datei, gebrannt auf eine CD ROM. Weitere Infos und Kontakt: Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT Frau Alexandra Dumont Fax: +49 (0) 2 08 – 85 98-12 90 E-Mail: alexandra.dumont@umsicht.fraunhofer.de Tel.: +49 (0) 2 08 – 85 98-13 70 www.umsicht.fraunhofer.de | ||||||||||||
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