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DIV Ingenieur-Newsletter




DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 28.01.2009

Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen.
Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen.


Dies sind Ihre Themen:


Vorruhestand: Sparpotenzial von bis zu 4 Mrd. €
6 Tipps, wie Sie Sie eingeschlafene Kundenbeziehungen reaktivieren

Höhere Energieeffizienz durch strategische Instandhaltung
So schützen Sie sich vor gefälschten GS-Zeichen

Neue Online-Lernmodule der zur Gesundheit am Arbeitsplatz
Selbst-Test: So schließen Sie Ihr Projekt erfolgreich ab

Vorsätze Ihrer Mitarbeiter – so holen Sie sich aus Vorsätzen beständige Arbeitsqualität
Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) stärkt Gesundheitsprävention



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Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,


wer hat sie nicht in seiner Datenbank:
Kunden, mit denen Sie als technische Führungskraft irgendwann einmal Kontakt gehabt haben, zum Beispiel im Rahmen des Verkaufs einer Maschine oder eines bestimmten Service, um danach nie wieder etwas von ihnen zu hören.

Ob Ihr Kunde unzufrieden war mit Ihrer Leistung oder einfach nur keinen neuen Bedarf hatte, erfahren Sie fast nie. Dabei muss es keinesfalls ein schlechtes Zeichen sein, wenn sich der Kunde nicht mehr meldet. Manchmal ist die Beziehung zwischen Ihnen und ihm einfach nur eingeschlafen.

Dagegen sollten Sie schnellstens etwas unternehmen. Was Sie tun können, um eingeschlafene Kundenbeziehungen wieder zu aktivieren, erfahren Sie in unseren Tipps weiter unten.

Viel Erfolg bei der Umsetzung.



Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Vorruhestand: Sparpotenzial von bis zu 4 Mrd. €

Der Staat fördert den vorzeitigen Ausstieg aus dem Erwerbsleben mit einer Reihe von Maßnahmen – von der Aufstockung der Altersteilzeitbezüge bis zum verlängerten Arbeitslosengeld-I-Bezug für Ältere.

Angesichts des Fachkräftemangels ist dies kontraproduktiv und vor allem teuer – die Steuer- und Beitragszahler mussten hierfür im Jahr 2007 insgesamt 6,7 Mrd. € aufbringen, so das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Ein Verzicht auf die Fördermaßnahmen könnte die Bundesbürger um 2,9 bis 4,0 Mrd. € entlasten. Würde der Staat allein die Förderung der Altersteilzeit streichen, ließen sich unterm Strich 0,9 Mrd. € einsparen. Wenn die Dauer des Arbeitslosengeld-I-Bezugs für die über 55-Jährigen wieder verringert würde, brächte dies für die Steuer- und Beitragszahler sogar eine Entlastung von 1,0 bis 1,5 Mrd. €.

Über das gesamte Einsparpotenzial hinaus gibt es zudem Wachstumschancen, die entstehen, wenn Ältere besser in den Arbeitsmarkt integriert werden. Wäre nur 1/5 der Vorruheständler im Job geblieben, hätte das Bruttoinlandsprodukt 2007 um fast 0,5 % höher gelegen.


6 Tipps, wie Sie Sie eingeschlafene Kundenbeziehungen reaktivieren

Ein Kunde, der sich nicht mehr meldet, muss nicht zwangsläufig unzufrieden mit Ihrer Leistung sein. Es gibt viele andere Gründe für dieses Verhalten. Finden Sie heraus, welchen Grund Ihr Kunde für sein Schweigen hat – indem Sie die Beziehung reaktivieren:

Tipp 1: Klären Sie die Gründe
Klären Sie, warum sich Ihr Kunde nicht mehr gemeldet hat. Ist sein Bedarf bereits gedeckt oder ist er zu einem Wettbewerber übergewechselt?

Tipp 2: Überprüfen Sie den Bedarf
Hat sich der Bedarf Ihres Kunden in der letzten Zeit geändert? Falls ja: Prüfen Sie, inwieweit der geänderte Bedarf überhaupt von Ihrem Unternehmen gedeckt werden kann.

Tipp 3: Überprüfen Sie die Kundenbeziehung
Analysieren Sie, ob sich eine Reaktivierung der Kundenbeziehung überhaupt lohnt. Über welches Potenzial verfügt Ihr Kunde? Welche finanzielle Ausstattung hat er? Welches Renommee? Welches Netzwerk?

Tipp 4: Treten Sie in Kontakt

Nehmen Sie am besten persönlichen Kontakt zum Kunden auf. Als Aufhänger kann zum Beispiel ein neues Produkt Ihres Unternehmens dienen.

Tipp 5: Knüpfen Sie an Gemeinsames an
Bringen Sie sich positiv in Erinnerung. Das geht am leichtesten, wenn Sie aus früheren Zeiten noch gemeinsame Anknüpfungspunkte haben.

Tipp 6: Schließen Sie aus, dass Sie die Ursache sind
Sollte Ihr Kunde nicht erfreut reagieren, prüfen Sie die Gründe. Wenn Sie nicht absolut sicher ausschließen können, dass die Gründe mit Ihnen persönlich zusammenhängen, sollten Sie diese Aufgabe besser einem Kollegen übertragen.


Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag K 90 „So binden Sie Ihre Kunden durch nachhaltige Serviceorientierung“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 


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Profitieren Sie von den Erfolgsgeheimnissen der Besten!

Hat es Sie auch schon immer interessiert, wie es erfolgreiche Persönlichkeiten und Unternehmen an die Spitze geschafft haben – und wie sie trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten dauerhaft erfolgreich sind?

Dann erleben Sie am 01. und 02. April 2009 einige der hochkarätigsten, international erfolgreichen Persönlichkeiten – LIVE! Es erwarten Sie unter anderem:
  • Prof. Dr. Med. H. W. Dietrich Grönemeyer, Arzt, Gründer und Inhaber des Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie in Bochum sowie der Grönemeyer Clinic für MikroMedizin in Essen
  • Bernhard Paul, Mitbegründer und alleiniger Inhaber des Circus Roncalli
  • Frank Busemann, ehemaliger Zehnkämpfer, Leichtathlet und Sportler des Jahres
  • Dr. Thomas Schäuble, Vorstand der landeseigenen Badischen Staatsbrauerei Rothaus
  • Werner Tiki Küstenmacher, Chefredakteur von „simplify your life“, Gründer der TV-Produktionsfirma „Evangelisches Fernsehen“
  • Prof. Dr. Hermann Simon, Mitbegründer und Chairman des Beratungsunternehmens Simon - Kucher & Partners, Professor der Betriebswirtschaftslehre und des Marketing
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Instandhaltung

Werner Böcker
Liebe Leserin, lieber Leser,


eine gut geplante und strategisch in den Betrieb integrierte Instandhaltung erfüllt vielfältige Aufgaben. Die einstigen Kernbereiche, Wartung und Reparatur, sind heute nur noch das letzte Glied in einer Maßnahmenkette.

Maximale Anlagenverfügbarkeit ist das oberste Ziel dieser betriebsübergreifenden Strategie. Wenn Anlagen aber effizienter genutzt werden, der Verschleiß reduziert und die Lebensdauer verlängert wird, entsteht ein positiver Nebeneffekt: höhere Energieeffizienz.

Grund genug, sich diesem Thema näher zu widmen.


Ihr
Unterschrift Werner Böcker

Werner Böcker,
Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis"


Höhere Energieeffizienz durch strategische Instandhaltung

Eines der wirkungsvollsten Mittel, in der Produktion Energie zu sparen, ist die Glättung von Prozessen. Ein Anlagenausfall ist aber das genaue Gegenteil dieser Maßnahme. Andere Prozesse sind blockiert und der Wirkungsgrad einer Produktionslinie oder des gesamten Betriebes sinkt im schlimmsten Fall gegen Null. An diesem Beispiel können Sie schnell ersehen, wie sich die Instandhaltung auf die Energieeffizienz auswirken kann.

Der Gesamtenergieumsatz Ihres Betriebs kann durch Instandhaltungsmaßnahmen wirkungsvoll verbessert werden. Aus diesem Grund ist das Thema des
13. Instandhaltungsforums
: „Energieeffizienz durch Instandhaltung“.

Die Veranstaltung findet am 13. und 14. März 2009 in Dortmund statt und bietet zahlreiche hochwertige Vorträge von Referenten aus der Wissenschaft, der Industrie und der Energieberatungsbranche. Veranstalter ist der Lehrstuhl für Fabrikorganisation (LFO), das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und das Forum Vision Instandhaltung (FVI). 

Das FVI ist ein gemeinnütziger Verein mit mittlerweile ca. 260 Mitgliedern aus den Bereichen der Industrie, der Wissenschaft und der Politik. Ziel ist es, ein Netzwerk zu bilden, um neue Konzepte der Instandhaltung zu entwickeln und bekannt zu machen. Besonders stark hat sich das FVI in der letzten Zeit für die Entwicklung von neuen Ausbildungsformen im Bereich der Instandhaltung eingesetzt.

Falls Sie am Forum teilnehmen möchten, finden Sie auf dem Internet-Portal des FVI (www.ipih.de) unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ das genaue Programm und ein Anmeldeformular.

In der Teilnahmegebühr von 200 Euro (für FVI-Mitglieder gibt es eine Ermäßigung von 50 Euro) ist der Tagungsband, die Pausengetränke, ein Mittagsimbiss und der Abendempfang in der Hövels Brauerei enthalten. Die Veranstaltung findet im Maschinenbau-Gebäude I der Technischen Universität Dortmund statt. Anmelden können Sie sich bis zum 16.02.2009.
 


So schützen Sie sich vor gefälschten GS-Zeichen

Das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) ist ein zuverlässiger Garant dafür, dass von einem Produkt bei sachgemäßem Betrieb keine Gefahr ausgeht. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Zeichen echt ist. In letzter Zeit kommen immer wieder Produkte auf den Markt, bei denen das gefälschte Zeichen angebracht wurden. Trotzdem können Sie auf Nummer sicher gehen.

Haben Sie auch nur die geringsten Zweifel, so führen Sie vor dem Kauf eine „Schnellanfrage“ durch. Die zuständige Prüfstelle ist auf dem GS-Zeichen angegeben. Diese Anfrage wird in der Regel innerhalb eines Arbeitstages beantwortet. Eine komplette Prüfstellenliste finden Sie unter www.baua.de (à Geräte- und Produktsicherheit à Prüfstellenverzeichnisse). Wird die Prüfstelle auf dem GS-Zeichen nicht genannt, ist das ein sicheres Indiz dafür, dass mit dem Produkt etwas nicht stimmt. 
 


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Ärger im Qualitäts-Audit?

Der Qualitätsmanagementbeauftragte in der Produktion
Bei welchen Punkten es die häufigsten Probleme gibt:
Was wäre, wenn der Auditor im Abschlussgespräch nur mit dem Kopf schüttelt und Ihnen wegen bestimmter Defizite und Verbesserungspotentiale die Zertifizierung versagen will?

Mit dem Spezial-Management-Ratgeber „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ beugen Sie Schwachstellen im Qualitätsmanagement vor … und sorgen mit sofort zu übernehmenden Checklisten, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Arbeitshilfen dafür, dass wirklich nur 100% fehlerfreie Produkte Ihre Werkshallen verlassen.

Stellen Sie „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“
jetzt auf die Probe!

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Michaele Gartz
Liebe Leserin, lieber Leser,


jedes Projektmanagementbuch empfiehlt Ihnen, auch dem Projektabschluss entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken. Doch tun Sie das wirklich? Ist es nicht eher so, dass Sie als Betriebsleiter viel zu wenig Zeit haben, um sich noch lange mit dem Abschluss des alten Projekts zu beschäftigen, während das neue bereits läuft?

Auch wenn das verständlich ist: Sie sollten trotzdem auch dieser Projektphase Ihre volle Aufmerksamkeit schenken. Denn wenn Sie genau analysieren, welche Schwierigkeiten es während des Projekts in Ihrem Betrieb gegeben hat und was besonders gut gelaufen ist, können Sie daraus für die Zukunft lernen – und dann möglicherweise wertvolle Zeit und auch Geld sparen.

Es ist daher Zeit, den Projektabschluss nicht weiter zu vernachlässigen. Mit unserem Selbst-Test weiter unten können Sie überprüfen, ob Sie Ihr letztes Projekt erfolgreich abgeschlossen haben.

Viel Erfolg für die Umsetzung.


Ihre
Unterschrift Michaele Gartz

Michaele Gartz,
Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell"


Neue Online-Lernmodule der zur Gesundheit am Arbeitsplatz

Die Schutzausrüstung vergessen, die Sicherheitsregeln außer Acht gelassen, die Ladung falsch gesichert und viel zu schnell transportiert – all das sind Ausgangssituationen für schwere Unfälle. Gemeinsam haben sie als Ursache menschliches Fehlverhalten.

Besonders deutlich wird dies beim Arbeiten mit Strom: In über 80 % der Stromunfälle, die der Berufsgenossenschaft (BG) Elektro Textil Feinmechanik gemeldet werden, ist Fehlverhalten – etwa der Gebrauch von ungeeignetem Gerät oder das Nichtbenutzen von Schutzausrüstungen – die Ursache. Genau hier setzen die neuen Lernmodule „Sicher und gesund am Arbeitsplatz interAKTIV“ an.

Jeder kann sie auf der Homepage der BG Elektro Textil Feinmechanik www.bgetf.de frei nutzen, um sich zu informieren und sein Wissen zu testen. Die Themen:
  • Verantwortung im Arbeitsschutz: Wer ist im Betrieb dafür verantwortlich? Was ist ein Arbeitsunfall? Welche Aufgaben hat die BG?
  • Umgang mit elektrischem Strom: Gefahren des elektrischen Stroms, die 5 Sicherheitsregeln, Maßnahmen zur Ersten Hilfe bei Stromunfällen
  • Hautschutz: Aufbau und Funktion der Haut, Gefährdungen und Schutzmaßnahmen
  • Verhalten im Straßenverkehr: sichere, defensive Fahrstrategien, um gesund in den Betrieb und nach Hause zu kommen
  • Umgang mit Gabelstaplern: Gabelstapler vor dem Einsatz prüfen, sicher und mit angemessener Geschwindigkeit benutzen

Im jeweils 15- bis 20-minütigen multimedialen Übungsteil wird das Wissen vermittelt. Grafiken, Bilder und Videoclips machen komplexe Zusammenhänge anschaulich. Mitmachen ist dabei ausdrücklich erwünscht. Anschließend kann der Teilnehmer zu jedem Thema einen Testbogen durchlaufen und so sein Wissen prüfen.

Sie finden die Lernmodule „Sicher und gesund am Arbeitsplatz interAKTIV“ unter www.bgetf.de (siehe Link „Prävention“).


Selbst-Test: So schließen Sie Ihr Projekt erfolgreich ab

Beantworten Sie die folgenden Fragen mit „ja“ oder „Nein“.

x Ja  Nein
Haben Sie einen Termin für die Übergabe festgelegt?xx
Haben Sie die Kosten analysiert?xx
Ist das Projekt lückenlos dokumentiert?xx
Sind Abweichungen nachvollziehbar?xx
Haben Sie den Termin für die Abschlusssitzung festgelegt?x
x
Sind die Dokumente vollständig?xx
Sind die Ergebnisse für die Abschlusspräsentation aufbereitet?xx
Haben Sie die Projektergebnisse so archiviert, dass jeder Ihrer Projektmitarbeiter einen schnellen Zugriff darauf hat?xx
Haben Sie einen Termin für die Abschlussfeier, mit der Sie das Projekt offiziell verabschieden?xx
       

Test-Auswertung:
Wenn Sie sämtliche Fragen mit „Ja“ beantwortet haben - dann herzlichen Glückwunsch. Sie haben Ihr Projekt erfolgreich abgeschlossen.

Für alle anderen gilt:

Gehen Sie noch einmal die Fragen durch, die Sie mit „Nein“ beantwortet haben. Versuchen Sie, den Projektabschluss zu vervollständigen. Bedenken Sie: Es lohnt sich, denn ein Projekt erfolgreich abzuschließen kostet zwar Zeit, bringt Ihnen für die Zukunft aber einen hohen Nutzen.


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Worüber müssen Sie als Laborleiter stets aktuell informiert sein?

Der Laborleiter in der Praxis
Um Ihre Aufgabe als Laborleiter verantwortungsvoll zu erfüllen, müssen Sie wissen,
  • welche neuen Gesetze und Verordnungen es zu beachten gilt (z. B. Details zur neuen EU-Verordnung 7524/06),
  • welche Neuentwicklungen in der Labortechnik es gibt und welche davon für Ihr Labor wichtig sind,
  • welche neuen Urteile, Gesetze und Verordnungen im Arbeitsrecht (Einstellung, Kündigung, Zeugnis) zu beachten sind,
  • welche Forderungen im Arbeitsschutz Sie erfüllen müssen,
  • welche Verfahren im Controlling Ihnen am besten helfen, Ihr Labor wirtschaftlich und profitabel zu führen,
  • welche Motivationstechniken am besten geeignet sind, Ihre Mitarbeiter zum Erfolg zu führen.

All das erfahren Sie jetzt regelmäßig in

Der Laborleiter in der Praxis,

dem Fachinformationsdienst für Laborleiter eines firmeneigenen oder unabhängigen Labors.


Fordern Sie jetzt unverbindlich ein kostenloses Ansichts-Exemplar an!
Sie werden es nicht bereuen!

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Qualitätsmanagement

Susanne Langer
Liebe Leserin, lieber Leser,

Als Qualitätsmanager haben Sie am Jahresanfang die einmalige Chance, Ihren Mitarbeitern ein freiwilliges Maß Ordnung, Sorgfalt und Qualität in Form von Vorsätzen für das kommende Jahr zu entlocken. Lesen Sie wie!

Der Arbeitsschutz nimmt einen immer größeren Stellenwert in den Unternehmen und im Aufgabenbereich eines Qualitätsmanagers ein. Das ist auch richtig so, denn die Unternehmen profitieren von Mitarbeitern, die sich wohl fühlen und nicht wegen eines Arbeitsunfalls über längere Zeit oder gar für immer ausfallen.

Darum setzen die Unternehmen, Krankenkassen und Berufsgenossenschaften immer mehr
auf Präventionspolitik. Dieser hat sich auch die neu ins Leben gerufene Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) verschrieben.


Viele erfolgreiche Projekte und motivierte Mitarbeiter, wünscht Ihnen
Ihre

Unterschrift Susanne Langer

Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion"
 


Vorsätze Ihrer Mitarbeiter – so holen Sie sich aus Vorsätzen beständige Arbeitsqualität

Sehr zutreffend formuliert es Oscar Wilde:
„Gute Vorsätze sind Schecks auf eine Bank ausgestellt, bei der man kein Konto hat“.

Genau das ist der Punkt. Vorsätze allein sind noch keine konkreten Vorhaben. Machen Sie also ernsthafte Pläne aus den Vorsätzen.
Dazu ein paar Tipps!

1. So gestalten Sie Ihren Neujahrsempfang für die Mitarbeiter

Als Qualitätsmanager bleibt Ihnen nicht verborgen, wo die Schwachstellen eines
jeden Einzelnen sind, die den Arbeitsfluss manchmal stören. Halten Sie für sich also fest, was jeder Einzelne besser machen könnte und besprechen Sie dies mit einem Motivationstrainer. Jetzt können Sie das neue Jahr für Ihre zusammen mit dem Motivationstrainer starten. Er ist in der Lage, aus Ihren Wünschen an jeden Einzelnen, konkrete Vorhaben Ihrer Mitarbeiter zu machen. Denn die Mitarbeiter erarbeiten die Ansätze mit ihm zusammen.

2. Gruppendynamik hilft

Durch die Veranstaltung wurden die Vorhaben publik gemacht. Das setzt Ihre Mitarbeiter in Zugzwang. Denn alle Augen sind auf einmal auf die Pläne für 2009 gerichtet. Das gilt für alle Teammitglieder, sie sitzen so in einem Boot und der Erfolg sollte sich so zwangläufig einstellen.

3. Halten Sie die erarbeitete Vorhaben schriftlich fest

Wenn Vorsätze echte Vorhaben werden sollen, dann halten Sie diese fest. Machen Sie keine Gesetzesblatt daraus. Das landet allenfalls in der Schublade. Geben Sie Ihrem Mitarbeiter etwas in die Hand, so dass er sich gern an die erste Veranstaltung erinnert. Das könnte eine lustig gestaltete Urkunde sein, die er sich an seinen Platz hängen kann.

4. Darauf müssen Sie bei der Planung achten

Ein konkretes Vorhaben ist schon mehr wert als zehn gute Vorsätze. Achten Sie also darauf, dass die Vorhaben für die Mitarbeiter realistisch umzusetzen sind und auf ein Vorhaben pro Mitarbeiter begrenzt sind. Arbeiten Sie eventuell noch ein Teamvorhaben aus, aber dann ist es genug damit.

5. So reagieren Sie im Jahr

Warten Sie nicht mit einer Belobigung, bis das Jahresende erreicht ist. Loben Sie Ihre Mitarbeiter, wenn es angebracht ist und sobald Ihnen die Erfolge positiv aufschlagen. Eventuell können Sie jemanden sogar ermutigen die nächste Sache anzupacken.

Sehen Sie doch Rückschläge bei jemandem, dann ermutigen Sie ihn, diese als Chance zu sehen und die Ziele nicht selbst in Frage zu stellen. Ergründen Sie die Stolpersteine, überprüfen Sie die Wege, die besser zum Ziel führen können. So umfährt Ihr Mitarbeiter die Hindernisse.
 


Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) stärkt Gesundheitsprävention

Am 15. Dezember 2008 fand in Berlin die konstituierende Sitzung der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) statt. Damit haben erstmals Bund, Länder und Unfallversicherungen eine Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) auf den Weg gebracht.

Ziel des neu ins Leben gerufenen Gremiums ist es, ein gemeinsames Arbeitsprogramm zentral umzusetzen. So können zukünftig z.B. Vorgaben von der EU viel besser und konzentrierter umgesetzt werden. Davon profitieren alle Unfallversicherungsträger, insbesondere die zahlreichen Berufsgenossenschaften.

Darum setzt sich die Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) auch folgendermaßen zusammen:
je drei Vertreter des Bundes, der Länder und der Unfallversicherungsträger sowie je drei von den Spitzenorganisationen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer entsandten Vertreter

Das Arbeitsprogramm der NAK macht sich die Prävention von Arbeitsunfällen und berufsbedingten Erkrankungen zur Hauptaufgabe.

Dabei setzt sie von 2008 bis 2012 auf folgende 3 Schwerpunkte:
  1. Verringerung von Häufigkeit und Schwere von Arbeitsunfällen unter Einbeziehung der Verringerung von psychischen Fehlbelastungen und Förderung der systematischen Wahrnehmung des Arbeitsschutzes
  2. Verringerung von Häufigkeit und Schwere von Muskel-Skelett-Belastungen und -Erkrankungen unter Einbeziehung der Verringerung von psychischen Fehlbelastungen und Förderung der systematischen Wahrnehmung des Arbeitsschutzes in Unternehmen
  3. Verringerung der Häufigkeit und Schwere von Hauterkrankungen.

Konkret wird es bis 2012 elf Arbeitsprogramme in Tätigkeitsfeldern mit besonderen Gefährdungsschwerpunkten geben. Dabei werden Betriebe und Beschäftigte überprüft, in denen Präventionsmaßnahmen angekurbelt wurden, um mit messbaren Ergebnissen zu arbeiten. Langfristig sollen Zahl und Schwere der Arbeitsunfälle und die Belastungen und Erkrankungen in den Bereichen "Muskel-Skelett" und "Haut" deutlich verringert werden.

Besonderes Augenmerk soll dabei auf psychische Belastungen, die Belange von kleinen und mittleren Unternehmen und auf systematische Präventionsansätze gelegt werden.

Das Arbeitsprogramm der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie wird von Bund, Ländern und Unfallversicherungen gemeinsam und nach einheitlichen Grundsätzen ausgeführt. Präventionsmaßnahmen in Betrieben sowie Aktivitäten in der Öffentlichkeit werden untereinander abgestimmt. Für die Erfolgskontrolle des Programms ist eine Evaluation unter wissenschaftlicher Begleitung vorgesehen.


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Als Betriebsleiter müssen Sie nicht nur wissen, wie Sie Ihren Betrieb optimal führen und organisieren.

Betriebsleitung aktuell Daneben müssen Sie sich auch noch auskennen bei
  • Gesundheitsschutz
  • Arbeitssicherheit
  • Unfallverhütung
  • Umweltschutz

In allen Punkten geht es um die Einhaltung von Gesetzen, Vorschriften und Anordnungen. Verstöße dagegen können mit Geldstrafen geahndet werden. Außerdem können verschärfte Kontrollen die Folgen sein. Das führt nicht nur zu höheren Kosten, sondern bringt auch Unruhe in den Betrieb. Dinge, für die Sie verantwortlich sind. Und deshalb nicht gut für die Karriere sind.

Informieren Sie sich über die jeweils neuesten Änderungen der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Wo?

In „Betriebsleitung aktuell“.
Dort erfahren Sie alles und zwar nicht in Juristen-Deutsch, sondern leicht verständlich.

Wollen Sie sich überzeugen?
Fordern Sie ein kostenloses Ansichtsexemplar an!

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DIV Deutscher Ingenieur-Verlag
Ein Unternehmensbereich der
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Vorstand: Helmut Graf
Handelsregisternummer: HRB 8165
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812639372

Theodor-Heuss-Str. 2-4
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Tel.: 0228/9550130
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DIV Deutscher Ingenieur-Verlag
Tanbir Singh
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Fax: 0228/ 35 63 22
E-mail: div@vnr.de
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