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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 28.01.2009 Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen. Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen. Dies sind Ihre Themen: Vorruhestand: Sparpotenzial von bis zu 4 Mrd. € 6 Tipps, wie Sie Sie eingeschlafene Kundenbeziehungen reaktivieren Höhere Energieeffizienz durch strategische Instandhaltung So schützen Sie sich vor gefälschten GS-Zeichen Neue Online-Lernmodule der zur Gesundheit am Arbeitsplatz Selbst-Test: So schließen Sie Ihr Projekt erfolgreich ab Vorsätze Ihrer Mitarbeiter – so holen Sie sich aus Vorsätzen beständige Arbeitsqualität Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) stärkt Gesundheitsprävention |
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wer hat sie nicht in seiner Datenbank: Kunden, mit denen Sie als technische Führungskraft irgendwann einmal Kontakt gehabt haben, zum Beispiel im Rahmen des Verkaufs einer Maschine oder eines bestimmten Service, um danach nie wieder etwas von ihnen zu hören. Ob Ihr Kunde unzufrieden war mit Ihrer Leistung oder einfach nur keinen neuen Bedarf hatte, erfahren Sie fast nie. Dabei muss es keinesfalls ein schlechtes Zeichen sein, wenn sich der Kunde nicht mehr meldet. Manchmal ist die Beziehung zwischen Ihnen und ihm einfach nur eingeschlafen. Dagegen sollten Sie schnellstens etwas unternehmen. Was Sie tun können, um eingeschlafene Kundenbeziehungen wieder zu aktivieren, erfahren Sie in unseren Tipps weiter unten. Viel Erfolg bei der Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Der Staat fördert den vorzeitigen Ausstieg aus dem Erwerbsleben mit einer Reihe von Maßnahmen – von der Aufstockung der Altersteilzeitbezüge bis zum verlängerten Arbeitslosengeld-I-Bezug für Ältere. Angesichts des Fachkräftemangels ist dies kontraproduktiv und vor allem teuer – die Steuer- und Beitragszahler mussten hierfür im Jahr 2007 insgesamt 6,7 Mrd. € aufbringen, so das Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Ein Verzicht auf die Fördermaßnahmen könnte die Bundesbürger um 2,9 bis 4,0 Mrd. € entlasten. Würde der Staat allein die Förderung der Altersteilzeit streichen, ließen sich unterm Strich 0,9 Mrd. € einsparen. Wenn die Dauer des Arbeitslosengeld-I-Bezugs für die über 55-Jährigen wieder verringert würde, brächte dies für die Steuer- und Beitragszahler sogar eine Entlastung von 1,0 bis 1,5 Mrd. €. Über das gesamte Einsparpotenzial hinaus gibt es zudem Wachstumschancen, die entstehen, wenn Ältere besser in den Arbeitsmarkt integriert werden. Wäre nur 1/5 der Vorruheständler im Job geblieben, hätte das Bruttoinlandsprodukt 2007 um fast 0,5 % höher gelegen. Ein Kunde, der sich nicht mehr meldet, muss nicht zwangsläufig unzufrieden mit Ihrer Leistung sein. Es gibt viele andere Gründe für dieses Verhalten. Finden Sie heraus, welchen Grund Ihr Kunde für sein Schweigen hat – indem Sie die Beziehung reaktivieren: Tipp 1: Klären Sie die Gründe Klären Sie, warum sich Ihr Kunde nicht mehr gemeldet hat. Ist sein Bedarf bereits gedeckt oder ist er zu einem Wettbewerber übergewechselt? Tipp 2: Überprüfen Sie den Bedarf Hat sich der Bedarf Ihres Kunden in der letzten Zeit geändert? Falls ja: Prüfen Sie, inwieweit der geänderte Bedarf überhaupt von Ihrem Unternehmen gedeckt werden kann. Tipp 3: Überprüfen Sie die Kundenbeziehung Analysieren Sie, ob sich eine Reaktivierung der Kundenbeziehung überhaupt lohnt. Über welches Potenzial verfügt Ihr Kunde? Welche finanzielle Ausstattung hat er? Welches Renommee? Welches Netzwerk? Tipp 4: Treten Sie in Kontakt Nehmen Sie am besten persönlichen Kontakt zum Kunden auf. Als Aufhänger kann zum Beispiel ein neues Produkt Ihres Unternehmens dienen. Tipp 5: Knüpfen Sie an Gemeinsames an Bringen Sie sich positiv in Erinnerung. Das geht am leichtesten, wenn Sie aus früheren Zeiten noch gemeinsame Anknüpfungspunkte haben. Tipp 6: Schließen Sie aus, dass Sie die Ursache sind Sollte Ihr Kunde nicht erfreut reagieren, prüfen Sie die Gründe. Wenn Sie nicht absolut sicher ausschließen können, dass die Gründe mit Ihnen persönlich zusammenhängen, sollten Sie diese Aufgabe besser einem Kollegen übertragen. Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag K 90 „So binden Sie Ihre Kunden durch nachhaltige Serviceorientierung“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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eine gut geplante und strategisch in den Betrieb integrierte Instandhaltung erfüllt vielfältige Aufgaben. Die einstigen Kernbereiche, Wartung und Reparatur, sind heute nur noch das letzte Glied in einer Maßnahmenkette. Maximale Anlagenverfügbarkeit ist das oberste Ziel dieser betriebsübergreifenden Strategie. Wenn Anlagen aber effizienter genutzt werden, der Verschleiß reduziert und die Lebensdauer verlängert wird, entsteht ein positiver Nebeneffekt: höhere Energieeffizienz. Grund genug, sich diesem Thema näher zu widmen. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis" Eines der wirkungsvollsten Mittel, in der Produktion Energie zu sparen, ist die Glättung von Prozessen. Ein Anlagenausfall ist aber das genaue Gegenteil dieser Maßnahme. Andere Prozesse sind blockiert und der Wirkungsgrad einer Produktionslinie oder des gesamten Betriebes sinkt im schlimmsten Fall gegen Null. An diesem Beispiel können Sie schnell ersehen, wie sich die Instandhaltung auf die Energieeffizienz auswirken kann. Der Gesamtenergieumsatz Ihres Betriebs kann durch Instandhaltungsmaßnahmen wirkungsvoll verbessert werden. Aus diesem Grund ist das Thema des 13. Instandhaltungsforums: „Energieeffizienz durch Instandhaltung“. Die Veranstaltung findet am 13. und 14. März 2009 in Dortmund statt und bietet zahlreiche hochwertige Vorträge von Referenten aus der Wissenschaft, der Industrie und der Energieberatungsbranche. Veranstalter ist der Lehrstuhl für Fabrikorganisation (LFO), das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und das Forum Vision Instandhaltung (FVI). Das FVI ist ein gemeinnütziger Verein mit mittlerweile ca. 260 Mitgliedern aus den Bereichen der Industrie, der Wissenschaft und der Politik. Ziel ist es, ein Netzwerk zu bilden, um neue Konzepte der Instandhaltung zu entwickeln und bekannt zu machen. Besonders stark hat sich das FVI in der letzten Zeit für die Entwicklung von neuen Ausbildungsformen im Bereich der Instandhaltung eingesetzt. Falls Sie am Forum teilnehmen möchten, finden Sie auf dem Internet-Portal des FVI (www.ipih.de) unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ das genaue Programm und ein Anmeldeformular. In der Teilnahmegebühr von 200 Euro (für FVI-Mitglieder gibt es eine Ermäßigung von 50 Euro) ist der Tagungsband, die Pausengetränke, ein Mittagsimbiss und der Abendempfang in der Hövels Brauerei enthalten. Die Veranstaltung findet im Maschinenbau-Gebäude I der Technischen Universität Dortmund statt. Anmelden können Sie sich bis zum 16.02.2009. Das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) ist ein zuverlässiger Garant dafür, dass von einem Produkt bei sachgemäßem Betrieb keine Gefahr ausgeht. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Zeichen echt ist. In letzter Zeit kommen immer wieder Produkte auf den Markt, bei denen das gefälschte Zeichen angebracht wurden. Trotzdem können Sie auf Nummer sicher gehen. Haben Sie auch nur die geringsten Zweifel, so führen Sie vor dem Kauf eine „Schnellanfrage“ durch. Die zuständige Prüfstelle ist auf dem GS-Zeichen angegeben. Diese Anfrage wird in der Regel innerhalb eines Arbeitstages beantwortet. Eine komplette Prüfstellenliste finden Sie unter www.baua.de (à Geräte- und Produktsicherheit à Prüfstellenverzeichnisse). Wird die Prüfstelle auf dem GS-Zeichen nicht genannt, ist das ein sicheres Indiz dafür, dass mit dem Produkt etwas nicht stimmt.
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jedes Projektmanagementbuch empfiehlt Ihnen, auch dem Projektabschluss entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken. Doch tun Sie das wirklich? Ist es nicht eher so, dass Sie als Betriebsleiter viel zu wenig Zeit haben, um sich noch lange mit dem Abschluss des alten Projekts zu beschäftigen, während das neue bereits läuft? Auch wenn das verständlich ist: Sie sollten trotzdem auch dieser Projektphase Ihre volle Aufmerksamkeit schenken. Denn wenn Sie genau analysieren, welche Schwierigkeiten es während des Projekts in Ihrem Betrieb gegeben hat und was besonders gut gelaufen ist, können Sie daraus für die Zukunft lernen – und dann möglicherweise wertvolle Zeit und auch Geld sparen. Es ist daher Zeit, den Projektabschluss nicht weiter zu vernachlässigen. Mit unserem Selbst-Test weiter unten können Sie überprüfen, ob Sie Ihr letztes Projekt erfolgreich abgeschlossen haben. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell" Die Schutzausrüstung vergessen, die Sicherheitsregeln außer Acht gelassen, die Ladung falsch gesichert und viel zu schnell transportiert – all das sind Ausgangssituationen für schwere Unfälle. Gemeinsam haben sie als Ursache menschliches Fehlverhalten. Besonders deutlich wird dies beim Arbeiten mit Strom: In über 80 % der Stromunfälle, die der Berufsgenossenschaft (BG) Elektro Textil Feinmechanik gemeldet werden, ist Fehlverhalten – etwa der Gebrauch von ungeeignetem Gerät oder das Nichtbenutzen von Schutzausrüstungen – die Ursache. Genau hier setzen die neuen Lernmodule „Sicher und gesund am Arbeitsplatz interAKTIV“ an. Jeder kann sie auf der Homepage der BG Elektro Textil Feinmechanik www.bgetf.de frei nutzen, um sich zu informieren und sein Wissen zu testen. Die Themen:
Im jeweils 15- bis 20-minütigen multimedialen Übungsteil wird das Wissen vermittelt. Grafiken, Bilder und Videoclips machen komplexe Zusammenhänge anschaulich. Mitmachen ist dabei ausdrücklich erwünscht. Anschließend kann der Teilnehmer zu jedem Thema einen Testbogen durchlaufen und so sein Wissen prüfen. Sie finden die Lernmodule „Sicher und gesund am Arbeitsplatz interAKTIV“ unter www.bgetf.de (siehe Link „Prävention“). Beantworten Sie die folgenden Fragen mit „ja“ oder „Nein“.
Test-Auswertung: Wenn Sie sämtliche Fragen mit „Ja“ beantwortet haben - dann herzlichen Glückwunsch. Sie haben Ihr Projekt erfolgreich abgeschlossen. Für alle anderen gilt: Gehen Sie noch einmal die Fragen durch, die Sie mit „Nein“ beantwortet haben. Versuchen Sie, den Projektabschluss zu vervollständigen. Bedenken Sie: Es lohnt sich, denn ein Projekt erfolgreich abzuschließen kostet zwar Zeit, bringt Ihnen für die Zukunft aber einen hohen Nutzen.
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Als Qualitätsmanager haben Sie am Jahresanfang die einmalige Chance, Ihren Mitarbeitern ein freiwilliges Maß Ordnung, Sorgfalt und Qualität in Form von Vorsätzen für das kommende Jahr zu entlocken. Lesen Sie wie! Der Arbeitsschutz nimmt einen immer größeren Stellenwert in den Unternehmen und im Aufgabenbereich eines Qualitätsmanagers ein. Das ist auch richtig so, denn die Unternehmen profitieren von Mitarbeitern, die sich wohl fühlen und nicht wegen eines Arbeitsunfalls über längere Zeit oder gar für immer ausfallen. Darum setzen die Unternehmen, Krankenkassen und Berufsgenossenschaften immer mehr auf Präventionspolitik. Dieser hat sich auch die neu ins Leben gerufene Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) verschrieben. Viele erfolgreiche Projekte und motivierte Mitarbeiter, wünscht Ihnen Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" Sehr zutreffend formuliert es Oscar Wilde: „Gute Vorsätze sind Schecks auf eine Bank ausgestellt, bei der man kein Konto hat“. Genau das ist der Punkt. Vorsätze allein sind noch keine konkreten Vorhaben. Machen Sie also ernsthafte Pläne aus den Vorsätzen. Dazu ein paar Tipps! 1. So gestalten Sie Ihren Neujahrsempfang für die Mitarbeiter Als Qualitätsmanager bleibt Ihnen nicht verborgen, wo die Schwachstellen eines jeden Einzelnen sind, die den Arbeitsfluss manchmal stören. Halten Sie für sich also fest, was jeder Einzelne besser machen könnte und besprechen Sie dies mit einem Motivationstrainer. Jetzt können Sie das neue Jahr für Ihre zusammen mit dem Motivationstrainer starten. Er ist in der Lage, aus Ihren Wünschen an jeden Einzelnen, konkrete Vorhaben Ihrer Mitarbeiter zu machen. Denn die Mitarbeiter erarbeiten die Ansätze mit ihm zusammen. 2. Gruppendynamik hilft Durch die Veranstaltung wurden die Vorhaben publik gemacht. Das setzt Ihre Mitarbeiter in Zugzwang. Denn alle Augen sind auf einmal auf die Pläne für 2009 gerichtet. Das gilt für alle Teammitglieder, sie sitzen so in einem Boot und der Erfolg sollte sich so zwangläufig einstellen. 3. Halten Sie die erarbeitete Vorhaben schriftlich fest Wenn Vorsätze echte Vorhaben werden sollen, dann halten Sie diese fest. Machen Sie keine Gesetzesblatt daraus. Das landet allenfalls in der Schublade. Geben Sie Ihrem Mitarbeiter etwas in die Hand, so dass er sich gern an die erste Veranstaltung erinnert. Das könnte eine lustig gestaltete Urkunde sein, die er sich an seinen Platz hängen kann. 4. Darauf müssen Sie bei der Planung achten Ein konkretes Vorhaben ist schon mehr wert als zehn gute Vorsätze. Achten Sie also darauf, dass die Vorhaben für die Mitarbeiter realistisch umzusetzen sind und auf ein Vorhaben pro Mitarbeiter begrenzt sind. Arbeiten Sie eventuell noch ein Teamvorhaben aus, aber dann ist es genug damit. 5. So reagieren Sie im Jahr Warten Sie nicht mit einer Belobigung, bis das Jahresende erreicht ist. Loben Sie Ihre Mitarbeiter, wenn es angebracht ist und sobald Ihnen die Erfolge positiv aufschlagen. Eventuell können Sie jemanden sogar ermutigen die nächste Sache anzupacken. Sehen Sie doch Rückschläge bei jemandem, dann ermutigen Sie ihn, diese als Chance zu sehen und die Ziele nicht selbst in Frage zu stellen. Ergründen Sie die Stolpersteine, überprüfen Sie die Wege, die besser zum Ziel führen können. So umfährt Ihr Mitarbeiter die Hindernisse. Am 15. Dezember 2008 fand in Berlin die konstituierende Sitzung der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) statt. Damit haben erstmals Bund, Länder und Unfallversicherungen eine Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) auf den Weg gebracht. Ziel des neu ins Leben gerufenen Gremiums ist es, ein gemeinsames Arbeitsprogramm zentral umzusetzen. So können zukünftig z.B. Vorgaben von der EU viel besser und konzentrierter umgesetzt werden. Davon profitieren alle Unfallversicherungsträger, insbesondere die zahlreichen Berufsgenossenschaften. Darum setzt sich die Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) auch folgendermaßen zusammen: je drei Vertreter des Bundes, der Länder und der Unfallversicherungsträger sowie je drei von den Spitzenorganisationen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer entsandten Vertreter Das Arbeitsprogramm der NAK macht sich die Prävention von Arbeitsunfällen und berufsbedingten Erkrankungen zur Hauptaufgabe. Dabei setzt sie von 2008 bis 2012 auf folgende 3 Schwerpunkte:
Konkret wird es bis 2012 elf Arbeitsprogramme in Tätigkeitsfeldern mit besonderen Gefährdungsschwerpunkten geben. Dabei werden Betriebe und Beschäftigte überprüft, in denen Präventionsmaßnahmen angekurbelt wurden, um mit messbaren Ergebnissen zu arbeiten. Langfristig sollen Zahl und Schwere der Arbeitsunfälle und die Belastungen und Erkrankungen in den Bereichen "Muskel-Skelett" und "Haut" deutlich verringert werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf psychische Belastungen, die Belange von kleinen und mittleren Unternehmen und auf systematische Präventionsansätze gelegt werden. Das Arbeitsprogramm der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie wird von Bund, Ländern und Unfallversicherungen gemeinsam und nach einheitlichen Grundsätzen ausgeführt. Präventionsmaßnahmen in Betrieben sowie Aktivitäten in der Öffentlichkeit werden untereinander abgestimmt. Für die Erfolgskontrolle des Programms ist eine Evaluation unter wissenschaftlicher Begleitung vorgesehen.
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Daneben müssen Sie sich auch noch auskennen bei