Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen. Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen. Dies sind Ihre Themen: Schlechte Personalpolitik verschärft Auswirkungen der Krise Haben Sie alle Voraussetzungen für Teamarbeit erfüllt? Neue Möglichkeiten gegen Kalkablagerungen Test: Sitzen Sie richtig? Höhenmaße für Tische und Stühle ifo Geschäftsklimaindex: Weitere Verschlechterung 6 Tipps für eine gelungene Präsentation Sparen Sie Zeit und Nerven durch effiziente Team-Besprechungen Mit gezielter Vor- und Nachbereitung schneller entscheiden TKA LabTower EDI: Das System zur Aufbereitung und Bevorratung von Reinwasser Die neue Online-Community zum Thema Normenmanagement beim Beuth Verlag |
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die Finanz- und Wirtschaftskrise hat Deutschland erreicht. Und das hat auch Folgen für die Personalpolitik. Viele Unternehmen reduzieren nämlich jetzt die Ausgaben für die Personalentwicklung. Mehr als jedes 3. Unternehmen will weniger oder keine Qualifizierungsmaßnahmen durchführen, zeigt eine Umfrage des VDI Wissensforums an 1.900 Fachkräften. Wichtig aber ist, dass die Unternehmen auch in Krisenzeiten innovativ bleiben. Denn nur so können die Folgen der konjunkturellen Abschwächung gering gehalten werden, mahnt Timo Taubitz, Geschäftsführer des VDI Wissensforums. „Qualifizierte Fachkräfte sind das Fundament, auf dem die deutsche Wirtschaft steht. Wer hier spart, zieht sich den Boden unter den Füßen weg.“ Doch das sind nicht die einzigen Ergebnisse, die die Befragung ergeben hat. Mehr zu diesem aktuellen Thema lesen Sie in unserer nachfolgenden Meldung. Viel Spaß beim Lesen. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Nach der vom VDI Wissensforums durchgeführten Befragung an 1.900 Fachkräften wendeten die Befragten im Jahr 2008 durchschnittlich 5 Tage zur Weiterqualifizierung auf. „10 bis 12 Tage sind aber nötig, um technisch immer auf dem höchsten Niveau sowie den Anforderungen im beruflichen Alltag stetig gewachsen zu sein“, kritisiert Timo Taubitz, Geschäftsführer des VDI Wissensforums. In 9 von 10 Fällen werden die Qualifizierungsmaßnahmen von den Unternehmen finanziert. Während der Arbeitszeit fanden 86 % der Maßnahmen statt. „Es ist wichtig, dass die Unternehmen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren und sie dafür auch freistellen“, erklärt Taubitz. „Genauso müssen Fachkräfte sich aber auch selber engagieren und ihre Qualifikation immer wieder an die Anforderungen des Arbeitsmarkts anpassen.“ Besonders alarmierend sei die Aussage von über 1/3 der Befragten, dass in ihrem Unternehmen aufgrund der konjunkturellen Abschwächung weniger Weiterbildungen durchgeführt werden. 5 % geben sogar an, dass gar keine Maßnahmen mehr geplant seien. „Hier kann man nur eindringlich warnen“, so Taubitz. „Unternehmen können jetzt zwar vermeintlich schnell Kosten sparen. Mittel- und langfristig sind solche Sparmaßnahmen aber gleichbedeutend mit einer Dequalifizierung ihres Personals, die Wettbewerbsfähigkeit kostet. Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels kann sich das kein Unternehmen leisten.“ So auch die Meinung der befragten Fachkräfte: 42 % glauben, dass bei konjunktureller Abschwächung gerade stärker in die Qualifikation der Mitarbeiter investiert werden müsse. Jeder 2. meint, Personalentwicklung müsse losgelöst von konjunkturellen Entwicklungen stattfinden. Für Teamarbeit müssen unterschiedliche Voraussetzungen erfüllt sein. Welche das sind, ermitteln Sie mit unseren nachfolgenden 5 Fragen: Frage 1: Kann jeder seine Stärken für das Team gezielt einsetzen? Jedes Teammitglied hat individuelle Fähigkeiten, die es dem Team auch unaufgefordert zur Verfügung stellen sollte. Sorgen Sie dafür, dass Ihren Mitarbeitern das bewusst ist. Frage 2: Können die Teammitglieder Konkurrenzdenken vermeiden? Vielen fällt es schwer, die eigenen Ideen mit anderen zu teilen und ggf. nicht allein das Lob dafür zu bekommen. Achten Sie deshalb auf eine ausgewogene Teamzusammenstellung, die dazu führt, dass Konkurrenzdenken vermieden werden kann. Frage 3: Wälzen Ihre Mitarbeiter Verantwortung nicht ab? Ihr Team ist nur gemeinsam stark. Daher ist auch jedes Teammitglied nicht nur für den eigenen Bereich, sondern auch für das gesamte Team verantwortlich. Machen Sie das jedem klar. Frage 4: Kommuniziert das Team offen? Informationen müssen im Team permanent weitergegeben werden. Nur so kann jedes Teammitglied nicht nur auf dem aktuellen Stand der Dinge sein, sondern auch Unangenehmes rechtzeitig zur Sprache zu bringen, bevor es zu Konflikten kommt. Frage 5: Hat das Team ein „Wir“-Gefühl entwickelt? „Einer für alle, alle für einen“ – nur wenn Ihr Team einen solchen Teamgeist entwickelt hat, stellt jeder sein Ego zurück und alle Beteiligten können sich über gemeinsame Erfolge freuen. Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag T 16 „Teamentwicklung – Auf wen bauen Sie in der Zukunft?“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Kalkablagerungen stellen die Instandhaltung immer wieder vor große Probleme. Wo sich Kalk ablagert, verändern sich die Maschinenspezifikationen. Gummi wird hart und unbeweglich, Leitungssysteme verengen sich und abgeplatzte Kalkpartikel verstopfen Düsen. Besonders, wenn es um unbehandeltes Leitungswasser mit höheren Temperaturen geht, treten die benannten Phänomene vor allem in der Prozesstechnik vermehrt auf. Der folgende Beitrag zeigt, dass nicht nur neue Technologien Abhilfe schaffen, sondern auch neue Erforschungen bei der Kalkablagerung selbst. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis Fast überall stoßen Sie im Alltag mehr oder weniger unbemerkt auf Kalziumkarbonat, besser als Kalk bekannt. In den meisten Fällen stört er uns allerdings nicht oder ist sogar erwünscht. In einigen Bereichen sehen wir ihn aber überhaupt nicht gern: in Leitungssystemen von Anlagen und Maschinen. Um wirkungsvolle Technologien gegen Verkalkungen zu entwickeln, müssen die Forscher wissen, wie der Mechanismus der Kalkbildung exakt abläuft. Und das ist bisher gar nicht so umfassend untersucht worden, wie Sie es vielleicht annehmen. Aus diesem Grund hat das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm bei Potsdam diese Vorgänge intensiv erforscht und kam zu vollkommen neuen Erkenntnissen. Für Helmut Cölfen, der die Forschungsarbeiten leitete, ergeben sich so neue Ansatzpunkte für die Entwicklung von Entkalkern. Damit ließe sich der Schaden von rund 50 Milliarden Euro, der durch Kalk in den Industrieländern entsteht, drastisch reduzieren. Damit es zu einer Verkalkung überhaupt kommt, müssen in einer Lösung Kalzium- und Karbonat-Ionen zusammentreffen. Bisher war die Forschung davon ausgegangen, dass sich Kalkkristalle erst dann bilden, wenn die Konzentration der Ionen einen bestimmten Schwellwert überschritten hat. Ist dieser erreicht, bilden sich so genannte Cluster (eine Vorstufe der Kristalle) – wird der Schwellwert unterschritten, zerfallen diese Cluster wieder. Das neue Modell ist wesentlich komplexer und zeigt einen flexibleren Ablauf. Sobald in einer Lösung Kalium- und Karbonat-Ionen auftauchen, bilden sich stabile Nano-Cluster. Dies geschieht auch in sehr weichem Wasser. Eine weitere, sehr wichtige Erkenntnis ist aber auch die Tatsache, dass diese Nano-Cluster bestimmen, welche Kalkvariante später entsteht. Das hängt wiederum davon ab, wie basisch die Lösung ist. Über den pH-Wert lässt sich so bestimmen, ob z. B. die stabilste Form des Kalks, der Kalcit, entsteht oder eine eher instabile Form wie der Vaterit. Auf Basis dieser neuen Erkenntnisse lassen sich vollkommen andere und effizientere Technologien entwickeln, die das Auftreten von Kalkablagerungen gezielt für einzelne Prozesse verhindern oder reduzieren. Wir verbringen immer mehr Arbeitszeit im Sitzen. Falsche Sitzpositionen, ungeeignete Stühle und Tische führen in kurzer Zeit zur Ermüdung und langfristig zu gravierenden Probleme wie Verspannungen und Haltungsschäden. Überprüfen Sie anhand der folgenden Tabelle einmal, ob Sie und Ihre Mitarbeiter richtig sitzen.
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kennen Sie auch noch Vorträge, die über eine halbe Stunde oder mehr gingen, ohne dass eine Folie an die Wand geworfen wurde oder Handouts verteilt wurden? Doch diese Zeiten sind glücklicherweise (fast) vorbei. Denn niemand verlässt sich heute bei einer Präsentation allein auf das gesprochene Wort. Im Gegenteil: Manchmal ist es sogar des Guten ein wenig zu viel, besonders dann, wenn bei einer Powerpoint-Präsentation Animationen übertrieben eingesetzt werden. Als Betriebsleiter sind Sie natürlich daran interessiert, das richtige Maß zu finden, um Inhalte ansprechend zu präsentieren. Schließlich wollen Sie Ihre Kunden, aber auch die Geschäftsführung von Ihren Ideen überzeugen. Weiter unten nennen wir Ihnen deshalb 6 wichtige Punkte, auf die Sie beim Präsentieren achten sollten. Viel Erfolg bei der Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Dezember deutlich gesunken. Er setzt somit seine seit über einem Jahr anhaltende Abwärtsbewegung fort. Dabei dominiert diesmal die Verschlechterung der Geschäftslage. Hinsichtlich der Entwicklung in den nächsten 6 Monaten sind die Befragungsteilnehmer nahezu unverändert skeptisch. Einen ähnlich niedrigen Wert hatte der Geschäftsklimaindex in der 2. Ölkrise Ende 1982 angenommen. Der Abschwung hat vor allem die Hersteller von Export- und Investitionsgütern erfasst, bislang weniger den Einzelhandel und das Baugewerbe. Im verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima erheblich abgekühlt. Die pessimistischen Erwartungen der vergangenen Monate wurden Realität: Vermehrt berichten die Industriefirmen von einer unbefriedigenden Geschäftslage. Die weitere Geschäftsentwicklung schätzen sie als noch etwas ungünstiger ein. Das Exportgeschäft wird ihrer Ansicht nach weiter abnehmen. Die Personalpläne signalisieren einen Beschäftigungsabbau. Bei einer Präsentation zählt nicht nur der Inhalt, sondern auch die Verpackung. Mit unseren nachfolgenden Tipps gelingt Ihre Präsentation auf jeden Fall: Tipp 1: Überladen Sie die Folien nicht mit Text Schreiben Sie statt bloßer Stichworte kurze Sätze und halten Sie nicht mehr als 6 Aussagen auf einer Folie fest. Tipp 2: Verwenden Sie eine einheitliche Schrift Die Schriftgröße sollte außerdem nicht zu klein sein, d. h. mindestens P 20 betragen. Tipp 3: Lesen Sie nicht einfach ab, was auf der Folie steht Der Text auf der Folie sollte vielmehr das unterstreichen, was Sie sagen, und als Gedächtnisstütze dienen. Tipp 4: Regen Sie Ihr Publikum zum Mitdenken an Das können Sie erreichen, indem Sie zum Beispiel gezielt Zitate einbauen. Tipp 5: Setzen Sie optische Highlights sparsam ein Heben Sie Ihre Aussagen bspw. mit Farbe, Illustrationen und Animationen hervor – aber nur dort, wo es Sinn macht und Ihre Inhalte auch unterstreicht. Tipp 6: Halten Sie die Spannung beim Publikum Setzen Sie zum Beispiel auch andere Medien ein. Zeigen Sie ein Modell (oder zumindest ein Foto), wenn Sie von einem neuen Produkt sprechen, oder wechseln Sie zu einem Flipchart, um bspw. eine Zwischenfrage zu notieren.
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die Marktentwicklung für den Energiesektor ist ins Stocken geraten. Keiner weiß mehr genau, was der aktuelle Stand ist. Es müssten mal wieder alle Beteiligten an einen Tisch. Aber allein der Gedanke daran schreckt Sie: Schließlich werden Sie dafür bezahlt, Abschlüsse zu machen und Kunden zu akquirieren. Deshalb versuchen Sie, interne Besprechungen auf ein Minimum zu beschränken. Auch Ihre Kollegen aus den Abteilungen Produktion oder Entwicklung reagieren gereizt auf jede Einladung zur Besprechung: Sie kommen zu spät und lamentieren dann lang und breit. So werden aus den geplanten 45 Minuten im Handumdrehen 2 Stunden. Beim nächsten Mal wird alles anders. Mit ein bisschen Energie und Zeit in der Vorbereitung können Sie in der kommenden Besprechung schneller Ergebnisse erzielen. Lesen Sie, wie Sie alle Probleme im Handumdrehen meistern und so zu einer effektiven Teambesprechung kommen. Die Checkliste weiter unten kann Ihnen dabei ebenfalls sicher helfen... Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von Technischer Vertrieb Bestehen Sie auf Pünktlichkeit Wenn 5 Vertriebsmitarbeiter eine Viertelstunde nutzlos herumsitzen, weil sie auf eine eingeladene Person warten, kostet das Ihr Unternehmen schnell mehrere hundert Euros. Beginnen Sie daher absolut pünktlich. In der Regel entsteht ein Lerneffekt und alle anderen Teilnehmer kommen in Zukunft pünktlich. Bei notorisch unpünktlichen Kollegen hat sich eine Besprechungskasse bewährt. Oder Sie vereinbaren, dass der Letzte Protokoll führen muss. Egal, welche Maßnahmen Sie ergreifen, machen Sie allen Teilnehmern klar, dass Sie es ernst meinen mit Ihren Zeitangaben. Wechseln Sie die Besprechungsleitung Nicht immer müssen Sie als Vertriebsleiter die Sitzung vorbereiten und auch noch moderieren. Lassen Sie jede Woche einen anderen Mitarbeiter diese Aufgabe wahrnehmen. Dadurch lernt jeder dazu und die Treffen sind durch den persönlichen Stil abwechslungsreicher. Tipps gegen das „Verzetteln“ Die meiste Zeit geht in Besprechungen verloren, wenn die Teilnehmer sich in Detaildiskussionen verlieren. Am Ende gehen alle auseinander ohne klare Festlegungen für die Zukunft. Um das zu vermeiden, erstellen Sie eine Aufgabenliste, die Sie mit dem Protokoll verschicken. Sie brauchen außerdem den Mut, Teilnehmer zu entlarven, die nur provozieren und destruktive Beiträge liefern. Filtern Sie die Kernaussagen heraus und halten Sie diese im Protokoll fest. Im Konfliktfall sprechen Sie lieber persönlich mit dem Mitarbeiter. Checkliste: Vorbereitung für schnelle Besprechungsergebnisse
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die Wasseraufbereitung spielt wohl in jedem Labor eine zentrale Rolle. So findet aufbereitetes Wasser Anwendung bei der Spülung von Laborgläsern, der Versorgung von Autoklaven, klinischen Analyzern und Reinstwassersystemen sowie bei der Vorbereitung von Puffern, Reagenzien und Gewebekulturmedien. Planen Sie eine Neuanschaffung 2009? Dann prüfen Sie, ob der TKA LabTower EDI für Ihr Labor in Frage kommt. Nach der Beschaffung aktueller Normen und Fachinformationen fängt die Arbeit oft erst an. Das QM-System fordert ein Normenmanagement, um die Datenbestände zu verwalten, zu aktualisieren und allen Betroffenen zugänglich zu machen. Wünschen auch Sie sich manchmal eine Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmen über deren praktische Erfahrungen auszutauschen? Dann könnte das neue „Forum Normenmanagement“ des Beuth Verlages eine Hilfe für Sie sein. Ihre ![]() Irina Richter Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis Der LabTower EDI der TKA Wasseraufbereitungssysteme GmbH ist ein Komplett-System im Midi-Format, das Ihrem Labor täglich 100 bis 500 Liter Wasser der Qualität 15–10 MΩ×cm bereitstellt. Diese Reinwasserqualität entspricht den Normen ASTM II, CAP, CLSI Typ 1, ISO 3696 und Aqua Purificata. Diese Vorteile bietet Ihnen das Gerät:
Das Gerät ist mit einer benötigten Grundfläche von 1/4 m2 sehr platzsparend und durch die Rollen außerdem mobil einsetzbar. Sie können zwischen den 3 Systemen für 15, 30 oder 45 Liter Leistung pro Stunde wählen. Neben dem Sterilfilter bei Wasserentnahme am Gerät oder aus dem Tank können Sie als weitere optionale Komponenten einen sterilen Belüftungsfilter/Überlauf, eine UV-Lampe zur Rezirkulation im Gerät und eine UV-Lampe zur Montage im Tank wählen. Der TKA LabTower EDI wurde für die Anforderungen der GLP (Good Laboratory Practice) entwickelt. Die hoch qualifizierte und präzise Messung des Leitwertes wird mit einer Zellkonstanten (0.01 cm-1) sichergestellt und bereits bei minimalen Temperaturveränderungen mit einer Genauigkeit von ± 0,1°C (gemäß USP <645>) kompensiert. Für alle Anwender technischer Normen ist Anfang November eine eigene Online-Diskussionsplattform freigeschaltet worden. Im Rahmen eines QM-Systems spielt das Normenmanagement eine immer wichtigere Rolle. Die Verwaltung großer Datenbestände, die laufende Aktualisierung und die Bereitstellung von Fachinformationen für alle Anwender im Unternehmen sind nicht immer einfach zu realisieren. Hierbei soll das neue „Forum Normenmanagement“ des Beuth Verlags weiterhelfen. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über praktische Erfahrungen bei der Planung oder Optimierung einzelner Prozesse mit anderen Betroffenen auszutauschen. So können sich Unternehmen gegenseitig beim Aufbau und Betrieb einer effizienten Normenverwaltung unterstützen. Der Zugang zu dem Forum steht allen Interessierten offen. Wollen Sie selbst Beiträge einstellen, müssen Sie sich vorab registrieren. Schauen Sie doch einmal herein unter: www.forum-normenmanagement.de
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Kennen Sie das auch? Ein Mitarbeiter liefert zum wiederholten Mal ein fehlerhaftes Ergebnis ab. 
