Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen. Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen. Dies sind Ihre Themen: Deutsche Angestellte halten ihre Chefs für überbezahlt So betreiben Sie ein effizientes E-Mail-Management Chancen und Risiken beim Kauf von Gebrauchtmaschinen So identifizieren Sie gefährliche Einzugsstellen an Maschinen DGUV: Das ändert sich 2009 Checkliste: Ermitteln Sie mit 8 Fragen die Wünsche Ihrer Kunden Verhandeln Sie Ihre erfolgsabhängige Zusatzvergütung als Projektleiter Seminar-Tipp: „Einführung in die Statistik“ am 20. Januar 2009 in Hamburg Neues aus der Wissenschaft: Forschungspreis für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern |
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eigentlich sollten E-Mails die Kommunikation erleichtern, doch häufig ist das Gegenteil der Fall. Die tägliche Flut an E-Mails wird immer größer. Immer mehr berufliche Vorgänge werden heute per E-Mail erledigt. Dazu kommen CC-Mails und unklare Betreffzeilen. Einen Teil Ihrer Arbeitszeit sind Sie deshalb täglich mit dem Abarbeiten von E-Mails beschäftigt. Zwar haben Sie kaum Einfluss auf die Nutzung von E-Mails durch andere Personen, aber Sie selbst können etwas ändern. Wie wäre es also, wenn Sie zukünftig mit gutem Beispiel vorangingen und Ihre E-Mail-Flut eindämmen würden? Weiter unten zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten Sie dazu haben. Viel Erfolg für Ihre Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Angestellte in Deutschland üben heftige Kritik an ihren Chefs. Das hat eine internationale Studie des Personaldienstleisters Kelly Services ergeben. Dieser zufolge ist fast 1/3 der Beschäftigten davon überzeugt, dass ihre Vorgesetzten die tägliche Arbeit ihrer Mitarbeiter nicht verstehen oder sogar deren Job selbst nicht ausführen könnten (38 %). Zudem halten 53 % der Angestellten die Gehälter ihrer Führungskräfte für zu hoch. Auch die Führungsqualitäten ihrer Vorgesetzten schätzen die meisten Befragten als unzureichend ein. So gaben 44 % an, von ihrem Chef nicht genügend motiviert zu werden. Auf die Frage, ob ihr Vorgesetzter schwerer arbeitet als sie selbst, antworteten nur 21 % der Befragten mit „ja“. Dagegen sind 43 % der Ansicht, dass sie ebenso viel leisten wie ihre Führungskraft. 16 % glauben, sogar mehr zu arbeiten. Wer kennt sie nicht, die folgende Situation: Kaum haben Sie Ihren PC hochgefahren, erhalten Sie auch schon folgende Nachricht: „Sie haben 50 neue E-Mails“. So aber muss es nicht zwangsläufig weitergehen. Setzen Sie selbst ein Zeichen und schränken Sie den E-Mail-Verkehr ein. Wir sagen Ihnen wie: Tipp 1: Wählen Sie aussagekräftige Betreffzeilen Formulieren Sie prägnante Betreffzeilen, aus denen der E-Mail-Empfänger erkennen kann, worum es in der E-Mail geht. Tipp 2: Drücken Sie sich klar aus E-Mails sind kein Ersatz für Briefe. Sie dienen vor allen der Kurzinformation des Empfängers. Fassen Sie sich deshalb kurz und achten Sie auf eine einfache und klare Sprache. Tipp 3: Schicken Sie Mails nicht hin und her Vermeiden Sie Mails, die hin und her geschickt werden. Spätestens nach der 3. Mail weiß niemand mehr, worum es ursprünglich ging. Tipp 4: Rufen Sie bei Problemen an Falls ein Problem aufgetreten ist: Versuchen Sie gar nicht erst, es per E-Mail zu lösen. In den wenigsten Fällen funktioniert dieses nämlich. Wählen Sie den konventionellen Weg und rufen Sie an. Am Telefon lässt sich manches Problem sehr viel schneller lösen als per E-Mail. Tipp 5: Verzichten Sie auf CC-Mails Vermeiden Sie CC-Mails, soweit möglich. Nur wirklich wichtige Mails sollten mittels CC weitergeleitet werden. Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag M 50 „Steigern Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter durch Vertrauen und faire Kontrolle“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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gebrauchte Maschinen und Anlagenteile kosten oft einen Bruchteil verglichen mit einer Neuanschaffung. Aus diesem Grund sind sie auch immer häufiger anzutreffen. Was jedoch zunächst wie das absolute Schnäppchen aussah, entpuppt sich im Betrieb dann jedoch oft als kostspielige Angelegenheit. Die Besonderheiten des Gebrauchtmarktes beleuchtet der folgende Beitrag. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis Wenn Sie eine neue Maschine kaufen, haben Sie gegenüber dem Anbieter genau definierte Ansprüche, z. B. was die technische Dokumentation und die Gewährleistung betrifft. Das sieht bei einer gebrauchten Anlage vollkommen anders aus. Es gibt keine eindeutigen Regelungen, welche Leistungen Sie erwarten können. Dies wäre auch überhaupt nicht realisierbar. Würde der Gesetzgeber z. B. einen „Mindeststandard“ für gebrauchte Maschine vorschreiben, wäre es unmöglich, eine defekte Anlage z. B. als Ersatzteillager zu verkaufen. Aus diesem Grund ist der Kaufvertrag das zentrale Dokument, mit dem Sie und der Anbieter den Gegenstand möglichst exakt beschreiben sollten. Können Sie sich bei einer neuen Maschine darauf berufen, dass ein bestimmter Zustand oder bestimmtes Zubehör zu erwarten ist, müssen Sie dies bei einer Gebrauchtmaschine explizit festlegen. Für Sie als Leiter der Instandhaltung sind Gebrauchtmaschinen natürlich eine besondere Herausforderung. Klären Sie im Vorfeld deshalb folgende Fragen, damit Sie nicht plötzlich vor unlösbaren Aufgaben stehen:
Im Zweifel sollten Sie lieber Ihre Bedenken frühzeitig und nachhaltig zum Ausdruck bringen. Bei späteren Ausfällen und Instandsetzungsproblemen ist der schwarze Peter schnell auf Ihrer Seite. Immer wieder kommt es bei Reparatur- und Wartungsarbeiten an Maschinen zu schwerwiegenden Unfällen, weil es ungesicherte Einzugsstellen gibt. Die folgende Checkliste hilft Ihnen dabei, solche Gefahren zu erkennen und Unfälle zu vermeiden. Checkliste: So vermeiden Sie Unfälle durch Einzugsstellen
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je mehr Sie über Ihre Kunden wissen, desto bessere Chancen haben Sie, einen Ihrer Mitbewerber aus dem Rennen zu schlagen. Doch wie können Sie als Betriebsleiter an die dafür notwendigen Informationen gelangen? Der klassische Weg ist eine Kundenbefragung: Sie entwickeln einen standardisierten Fragebogen und schicken ihn jedem Ihrer Kunden zu. Den Rücklauf werten Sie aus. Doch nicht alle Ihre Kunden senden den Fragebogen zurück. Also rufen Sie an, um nachzufragen, warum Ihr Kunde die Fragen nicht zurückgeschickt hat. Mein Vorschlag: Sparen Sie sich doch direkt den ersten Schritt. Vor allem, wenn Sie nur wenige Kunden haben, können Sie das Telefonat auch zur Kundenpflege nutzen. Einen standardisierten Fragebogen sollten Sie trotzdem entwickeln, um eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten. Lassen Sie sich dabei von den Fragen weiter unten leiten. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell Das Jahr 2009 bringt eine Reihe von Veränderungen in der gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. So müssen Arbeitgeber ab kommendem Jahr für jeden einzelnen Angestellten Daten zur gesetzlichen Unfallversicherung melden. Bisher genügte eine Entgeltmeldung für das gesamte Unternehmen. Beiträge für das Insolvenzgeld sind ab kommendem Jahr an die Einzugstellen der Krankenkassen zu zahlen. In der gewerblichen Wirtschaft werden zudem die Altlasten der Berufsgenossenschaften neu verteilt. Je nach Branche müssen sich Arbeitgeber auf eine Ent- oder Belastung einstellen. Parteien können ihre ehrenamtlich tätigen Vorstände gegen Arbeits- und Wegeunfälle sowie Berufskrankheiten im Ehrenamt versichern. Hintergrund der Veränderungen ist das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Unfallversicherung (UVMG), das der Bundestag im vergangenen Sommer verabschiedet hat. Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie auch in der Ausgabe 10/2009 der „Betriebleitung aktuell“. Wenn Sie mehr über die Wünsche Ihrer Kunden wissen als Ihre Konkurrenz, dann haben Sie einen Wettbewerbsvorteil. Lassen Sie sich bei der Ermittlung Ihrer Wünsche von den folgenden 8 Fragen leiten:
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Ein Projekt ist ein Unternehmen auf Zeit. Als Projektleiter müssen Sie daher ähnliche Anforderungen erfüllen wie ein Geschäftsführer auf Zeit. Wenn eine Projektaufgabe nicht diesen strategischen Stellenwert hat, sollten Sie überlegen, ob die Aufgabe statt als Projekt eher als normaler Geschäftsprozess über die festgelegten Zuständigkeiten gelöst werden kann. Tipps zum erfolgreichen Umgang erhalten Sie im Folgenden. Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von Technischer Vertrieb Schritt 1: Verantwortung und Kompetenz des Projektleiters festlegen Klären Sie mit dem Auftraggeber neben den inhaltlichen und zeitlichen Zielsetzungen auch Ihre Zuständigkeit als Projektleiter. In der Regel wird diese Frage jedoch nur dann ernsthaft beantwortet, wenn die erwarteten Verantwortungen mit einer leistungsorientierten Projektvergütung gekoppelt sind. Sonst besteht die Gefahr, dass Ziele und Erwartungen nur verschwommen formuliert werden. Auf dieser vagen Grundlage können Kritiker am Schluss immer etwas an Ihrer Arbeit aussetzen. Vereinbaren Sie einen bestimmten Prozentsatz (beispielsweise 10 %) Ihres Gehalts in dem gefragten Zeitraum als Erfolgsvergütung. Das zwingt die Auftraggeber, konkrete Ansprüche und Verantwortlichkeiten zu formulieren. Schritt 2: Lassen Sie sich einzelne Projektkomponenten vergüten Verhandeln Sie eine Vergütung für die einzelnen Komponenten des Projekts. Beispiel: 30 % der Vergütung erhalten Sie für die Planung des Projekts mit den vorgegebenen Ressourcen und Terminvorgaben. 40 % entfallen auf die Steuerung, um die angestrebte Lösung qualitativ und quantitativ erfolgreich umzusetzen. Die restlichen 30 % vergüten die kritische Evaluation des Projekts und die schriftlichen Verbesserungsvorschläge für kommende Projekte. Schritt 3: Machen Sie ein Angebot Schätzen Sie ein, wie viele Arbeitsstunden Sie in den einzelnen Phasen benötigen, um die formulierten Ziele im Team zu erreichen. Legen Sie die Stundensätze zu Grunde, die Sie in einem externen Auftrag berechnen würden. Schlagen Sie einen kleinen Prozentsatz von 5 bis 10 % als Erfolgsvergütung vor. Die Praxis zeigt, dass Projekte, die mit einer variablen Vergütung verknüpft sind, zielgerichteter durchgeführt werden und daher erfolgreicher abschließen. Gleichzeitig entsteht die Notwendigkeit, die beabsichtigte Aufgabenstellung noch einmal zu überprüfen. Dies ist auch ein gutes Mittel, um der Inflation von Projekten entgegenzuwirken.
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das alte Jahr geht zu Ende. Es wird wieder Zeit, neue Vorsätze für das kommende Jahr zu fassen. Wie wäre es zum Beispiel damit, endlich die eigenen Statistikkenntnisse aufzubessern? Der herstellerunabhängige Kurs „Einführung in die Statistik“ am 20. Januar 2009 in Hamburg gibt Ihnen dazu die Gelegenheit. Obwohl die nur bedingte Übertragbarkeit von Tierversuchen auf den Menschen inzwischen wissenschaftlich belegt ist, werden diese von Behörden und Ämtern zu Arzneimittelzulassung immer noch gefordert. Die PRIMACYT Cell Culture Technology GmbH und die Riemser Arzneimittel AG haben nun mit ihrem humanen Leberzellkultursystem HEPAC2 einen Schritt in die richtige Richtung getan. Ihre ![]() Irina Richter Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis Der Veranstalter StatSoft (Europe) GmbH vermittelt in diesem Kurs die Grundlagen der Statistik praxisnah und ohne umfangreiche mathematische Ableitungen. Dieses softwareunabhängige Seminar eignet sich für Sie auch, wenn Sie nicht mit dem Programmpaket STATISTICA arbeiten. Folgende Themen werden behandelt:
Die Analysemethoden und Diagrammformen werden an Beispielen und mithilfe einfacher Flow-Charts dargestellt. Als Datenbeispiele dienen allgemein verständliche Datensätze aus verschiedenen Anwendungsbereichen, also keine branchenbezogenen Daten. Diesen eigenständigen Methodenkurs können Sie durch folgende Produktkurse ergänzen: STATISTICA Grundkurs (GRK), STATISTICA intensiv (INT) und Six-Sigma und Statistische Prozesslenkung (SPC). Außer einem allgemeinen Grundverständnis von Zahlen und Daten benötigen Sie keine Vorkenntnisse. Melden Sie sich einfach an unter: www.statsoft.de Die Schweriner PRIMACYT Cell Culture Technology GmbH und die Riemser Arzneimittel AG aus Greifswald haben gemeinsam den Forschungspreis zur Förderung methodischer Arbeiten mit dem Ziel der Einschränkung des Ersatzes von Tierversuchen erhalten. Zur Prüfung der Sicherheit von Arzneimitteln verlangen Behörden und Ämter nach wie vor Tierversuche. In einer kürzlich veröffentlichten Analyse konnte gezeigt werden, dass von 150 untersuchten Wirkstoffen der Tierversuch nur in 43 % der Fälle die Wirkung des Stoffes beim Menschen zutreffend vorhersagen konnte. Menschliche Leberzellkulturen spiegeln hingegen als In-vitro-Modell die Abläufe im menschlichen Körper exakter wider. Humane Leberzellen stehen allerdings nur sehr eingeschränkt für die klinische Forschung zur Verfügung. Die PRIMACYT Cell Culture Technology GmbH hat nun mit dem humanen Leberzellkultursystem HEPAC2 ein Verfahren entwickelt, welches eine mehrwöchige Kultivierung der Leberzellen erlaubt. Dabei behalten die Zellen ihre Funktionen weitestgehend bei, sodass sie nicht nur 1-mal, sondern mehrfach zur Untersuchung von Medikamenten oder anderen Chemikalien eingesetzt werden können. Da die Zellen serumfrei kultiviert werden, kann auch auf das sonst nötige Tierserum verzichtet werden. Weitere Vorteile dieses Verfahrens sind:
Den Praxistest hat das neue Verfahren bereits erfolgreich innerhalb der Arzneimittelforschung der Riemser Arzneimittel AG bestanden. Die Ergebnisse der Untersuchungen können Sie unter www.primacyt.de/deutsch/_download/Dickens-et-al-2008.pdf nachlesen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.primacyt.de und www.bcv.org
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