Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen. Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen. Dies sind Ihre Themen: VDMA: Maschinenbau sieht keine Kreditklemme So schaffen Sie eine positive Arbeitsatmosphäre im Team (Teil 1) Verbundwerkstoffe – Die Kombination aller Vorteile So finden sie auch bei schwierigen Problemen eine Lösung Produktkatalog zur Lärmminderung im Netz Checkliste: So stoppen Sie Mobbing in Ihrem Betrieb So halten Sie Ihre Projektdokumentation immer auf dem neuesten Stand Checkliste: Dokumentieren Sie Ihr Projekt ausreichend? Weiterbildungsstudium: „Labor- und Qualitätsmanagement“ Nachweis von Ozon-Vorläufersubstanzen mittels DANI Thermodesorber Master TD und Master GC |
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in bestimmten Unternehmen scheinen mehr motivierte und engagierte Arbeitnehmer zu arbeiten als in anderen. Auch Konflikte und Mobbingattacken sind dort deutlich seltener. Zufall? Schicksal? Wahrscheinlich ist die Antwort viel simpler: In manchen Unternehmen ist das Betriebsklima einfach besser als in anderen. Und das bedeutet heute einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil: Gerade in Zeiten eines akuten Ingenieur- und Fachkräftemangels ist immer mehr auch die Arbeitsatmosphäre entscheidend, ob ein Unternehmen genug Bewerbungen von attraktiven Interessenten erhält und ob Bewerber die angebotenen Stellen auch annehmen. Es ist also an der Zeit, das Betriebsklima in Ihrem Unternehmen oder in Ihrer Abteilung einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Tipps dazu erhalten Sie weiter unten. Allen Lesern wünsche ich einen guten Start in das Neue Jahr. Ich freue mich, Sie im Jahr 2009 an dieser Stelle begrüßen zu dürfen. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" „Keine Kreditklemme, aber verschlechterte Konditionen und wachsende Probleme in der Exportfinanzierung“, so lautet das Ergebnis einer Blitzumfrage des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), an der sich 251 Unternehmen des Verbandes beteiligt haben. „Die Ergebnisse zeigen insgesamt ein erstaunlich positives Bild. Das heißt, die durch die öffentliche Darstellung der Finanzierungsprobleme geprägte Situation ist vom Gefühl her offensichtlich schlechter als die in unserer Branche objektiv feststellbare“, erklärte Dr. Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer des VDMA. Allerdings ist die Teilnahme großer Unternehmen unterdurchschnittlich ausgefallen. „Deswegen dürfen die Gesamtergebnisse nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im Einzelfall durchaus Probleme gibt, für einzelne Branchen, für einzelne Unternehmen, aber auch für einzelne Geschäfte und für Großprojekte“, betonte Hesse. Insgesamt zeigen die Ergebnisse der VDMA-Umfrage, dass die deutschen Kreditinstitute auch in der sich verschlechternden Situation ihre Zusagen gegenüber Maschinenbau-Unternehmen überwiegend einhalten. „In nicht wenigen Fällen wurden Linien in den letzten beiden Monaten sogar erhöht oder die Bereitschaft zur Verstärkung des Engagements erklärt“, sagte der VDMA Hauptgeschäftsführer. „Von Problemen berichten am ehesten kleine Unternehmen und Großunternehmen.“ Zwar waren etwa 1/4 der Teilnehmer mit einer - überwiegend leichten - Verschlechterung der Kreditkonditionen konfrontiert, aber dies kann angesichts der mehrheitlich begrenzten Kreditengagements nicht als Zugangssperre zu notwendigen Krediten interpretiert werden. „Die Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus sehen dem bevorstehenden Abschwung nach wie vor überwiegend mit beachtlichem Vertrauen in die eigene Stärke entgegen“, so Hesse. „Auf Basis eines überwiegend noch sehr positiven Umsatzzuwachses 2008 und aufgrund der durchschnittlichen Produktionsauslastung noch für über 6 Monate, erwartet nach wie vor von die Hälfte der teilnehmenden Unternehmen 2009 Umsatzzuwächse.“ Für die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter spielt ein gutes Betriebsklima eine wesentliche Rolle. Natürlich ist Ihnen das bewusst. Doch möglicherweise unterschätzen Sie, welchen entscheidenden Einfluss sie auf die Gestaltung einer positiven Arbeitsatmosphäre haben. Mit den folgenden Tipps schaffen Sie eine gute Stimmung innerhalb Ihres Teams: Tipp 1: Gehen Sie mit allen Personen respektvoll um Vermeiden Sie es unbedingt, über Mitarbeiter während deren Abwesenheit zu sprechen. Stellen Sie niemanden vor anderen bloß. Mitarbeiter, die unfreiwillig Zeuge einer solchen Situation werden, werden sich zukünftig immer wieder fragen, wann „sie an der Reihe sind“. Tipp 2: Informieren Sie Ihre Mitarbeiter Halten Sie Ihre Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen in Ihrem Unternehmen auf dem Laufenden. Nichts ist schlimmer, als wenn Ihr Team aus der Zeitung erfährt, dass ihre Abteilung zukünftig ausgegliedert wird oder ein Großkunde seinen Auftrag zurückgezogen hat. Indem Sie Ihre Mitarbeiter rechtzeitig informieren, schaffen Sie nicht nur Vertrauen, sondern signalisieren auch, dass Sie sie ernst nehmen. Tipp 3: Diskutieren Sie Probleme bereits in der Entstehungsphase Ein Arbeitsklima voller Angst ist ein guter Nährboden für Konflikte. Und aus ungelösten oder unterdrückten Konflikten kann Mobbing entstehen. Beobachten Sie daher den Umgang Ihrer Mitarbeiter untereinander sehr genau. Spätestens, wenn Sie einen Konflikt feststellen, sollten Sie ihn offen ansprechen. Suchen Sie dann mit den Betroffenen nach gemeinsamen Lösungswegen. Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag T 18 „Klimakurven - So messen Sie die Stimmung im Team“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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jedes Material verfügt über spezifische Eigenschaften, die für einen bestimmten Einsatzzweck besonders nützlich sind. Leider gibt es aber auch immer Nachteile oder es fehlen besonders gewünschte Charakteristika. Aus diesem Grund entstand der Wunsch, die Vorteile unterschiedlichster Werkstoffe zu verbinden. Ein Weg dazu sind die so genannten Verbundwerkstoffe. Diese Technologie führt zu immer neuen und oft Bahnbrechenden Ergebnissen. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis Ein Verbundwerkstoff ist die Kombination mehrerer Materialien zu einer konstruktiven Einheit. Im Gegensatz zu einer Legierung bleiben die einzelnen Bestandteile in ihrer Form erhalten, es entsteht kein neuer Werkstoff. Die gesamte Konstruktion ergibt aber neue Eigenschaften. Im Idealfall ist es nicht nur eine Kombination der positiven Merkmale, sondern im Verbund entstehen neue zusätzlich gewünschte Eigenschaften, die weder das eine noch das andere Material aufweisen. Ein anschauliches Beispiel ist die Kombination von Eis und Stroh zu einem extrem belastbaren Baumaterial. Das Eis wird durch die Kombination mit dem Stroh nicht nur viel leichter, es entsteht auch eine Biege- und Bruchfestigkeit, die weit über dem von reinem Eis liegt. Dieses Konzept wurde vom Stahlbeton übernommen. Im Maschinenbau können solche neuen Materialien den Verschleiß verringern und so die Verfügbarkeit erhöhen. So sind dünne Bleche möglich, die außen aus einer sehr dünnen Edelstahlschicht bestehen und innen einen porösen aufgeschwemmten Metallkern besitzen. Dadurch wird das gesamte Material leichter, es weist bessere Schwingungseigenschaften, hat eine höhere Isolationsfähigkeit und wird biegsamer. Auch bei Tankanlagen führt dieses Prinzip zu enormen Vorteilen. Die Außenfläche kann aus korrosionsbeständigem Stahl bestehen, der Kern aus preisgünstigem Material, der lediglich die statischen Anforderungen erfüllt und die Außenschicht im Inneren des Tanks aus säurebeständigem Stahl. Die Thyssen-Krupp Steel AG stellt z. B. Verbundwerkstoffe in ähnlicher Ausführung her. Die fertigen Bleche lassen sich später sehr gut umformen, verfügen aber über die Oberflächenhärte sowie Korrosions-, Hitze- und Säurebeständigkeit von Edelstahl. Wenn Sie vor einem schwierigen Problem stehen, entsteht im Kopf sehr schnell eine Blockade. Diese Situation ist bei der Lösung allerdings überhaupt nicht hilfreich. Gehen Sie möglichst unbefangen an die Aufgabe heran. Sie erleichtern sich die Lösung, wenn Sie die folgenden Schritte durchführen. Checkliste: So lösen Sie systematisch ein Problem
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schon einmal habe ich an dieser Stelle darauf hingewiesen: „SPS & Kaizen-Guru“ Hitoshi Takeda kommt nach Köln, und zwar vom 29.-30.01.2009. Einige von Ihnen haben an diesem Tag die Gelegenheit, sich von ihm persönlich die Methode des Synchronen Produktionssystems (SPS) erklären zu lassen. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Lernen Sie an einem Tag, wie Sie Linien mit gemischter Produktion effizient nutzen oder eine Rüstzeitreduzierung um 92 % erzielen. Außerdem: 2 SPS-Anwender zeigen Ihnen, wie sie das synchrone Produktionssystem erfolgreich in ihrem Betrieb eingeführt haben. Als Abonnent erhalten Sie außerdem einen Rabatt von 10 % auf die Veranstaltung. Werfen Sie doch einfach einen Blick auf die Homepage. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell Jeder 4. Beschäftigte in Deutschland ist häufig oder immer Lärm bei der Arbeit ausgesetzt, jeder 2. Betroffene fühlt sich dadurch belastet. Allein die Zahlungen für Renten aufgrund berufsbedingter Lärmschwerhörigkeit schlagen bei den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung mit jährlich rund 170 Mio. € zu Buche. Lärmminderung an der Quelle lautet deshalb die Devise. Doch wer eine Maschine lärmarm konstruieren oder für eine optimale Raumakustik des Gebäudes sorgen will, stößt schnell an Grenzen bei der Auswahl geeigneter Produkte. Bislang fehlte Konstrukteuren, Planern und Architekten eine schnelle Übersicht über Schallschutzprodukte. Diese Lücke schloss die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit einem Produktkatalog zur Lärmminderung, der als freie Datenbank unter www.baua.accon.de im Internet zu finden ist. Das Angebot gibt in deutscher und englischer Sprache Auskunft über die verschiedensten Produkte wie beispielsweise lärmarme Kreissägeblätter, Blasdüsen aber auch Schallschutzprodukte wie Schalldämpfer oder Schall absorbierende Deckensysteme. In der Datenbank ist eine Suche nach Herstellern oder nach Anwendungen der Produkte möglich. Die Datenblätter der jeweiligen Produkte enthalten alle wichtigen Informationen wie beispielsweise Anwendungsbereiche, akustische Daten und verwendetes Material. Mittlerweile befinden sich rund 500 Datensätze mit Produkten von über 100 Herstellern aus 8 Ländern im Katalog.
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Transparenz in Projekten ist unerlässlich, wenn diese ein Erfolg werden sollen. Sie kann als roter Faden dienen, aber auch das Vertrauen und die Bindung der einzelnen Teammitglieder eines Arbeitsteams aneinander und an das Projekt festigen. Um als Ganzes funktionieren zu können, muss sich jeder auf jeden verlassen können und genügend Einblicke in die jeweiligen Arbeitsschritte erhalten, um ausreichend mit Informationen versorgt zu sein. Weiter unten erhalten Sie Tipps, die die Dokumentation Ihres Projekts erleichtern und somit auch die Kommunikation mit den Zielgruppen einfacher gestalten. Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von Technischer Vertrieb Sie haben beschlossen, gemeinsam mit Lieferanten und Partnern neue Großkunden zu akquirieren, denn durch Synergien können Sie bessere Konditionen anbieten. Dazu haben Sie ein überregionales Vertriebsprojekt ins Leben gerufen. Aber wie können Sie die Dokumentation so auf dem neuesten Stand halten, dass alle Teilnehmer in ihren unterschiedlichen Rollen einheitlich gegenüber dem Kunden auftreten? Der Erfolg Ihrer Projektarbeit hängt in starkem Maße davon ab, wie transparent die Arbeitsabläufe für den einzelnen Mitarbeiter oder Partner sind. Viele Projektteams scheitern daran, dass der Einzelne den Überblick verliert. Er fühlt sich nur noch als Rädchen im Getriebe statt als engagierter Mitgestalter. Eine gute Dokumentation erleichtert Ihnen außerdem die Kommunikation mit den Zielgruppen des Projekts: potenzielle Kunden, Medienvertreter, die Geschäftsleitung oder Branchenvereinigungen. Falls ein Teammitglied wegen anderer Verpflichtungen, Krankheit oder Urlaub nicht anwesend ist, sichert die konsequente Dokumentation eine kontinuierliche Weiterarbeit. Ihre Dokumentation umfasst:
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möchten Sie sich selbst oder einen Ihrer Mitarbeiter im Bereich Labor- und Qualitätsmanagement intensiv aber trotzdem berufsbegleitend schulen? Dann sollten Sie sich für 2009 das Weiterbildungsstudium der HTW Saarland, das in Zusammenarbeit mit Klinkner & Partner entwicklelt wurde, unbedingt vormerken. Der Thermodesorber von DANI Instruments ermöglicht Ihrem Labor, in Kombination mit einem Gaschromatografen, den schnellen und sensitiven Nachweis von flüchtigen und halb flüchtigen Verbindungen. Ihre ![]() Irina Richter Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes hat zusammen mit der Klinkner & Partner GmbH, dass berufsbegleitende Weiterbildungsstudium „Labor- und Qualitätsmanagement“ entwickelt. Im Vordergrund der Weiterbildung steht die praxisnahe und inhaltlich eng an berufliche Anforderungen ausgerichtete Gestaltung. Ein- bis mehrtägige Veranstaltungen aus Vorträgen, Übungen und Workshops werden regelmäßig an verschiedenen Standorten innerhalb Deutschlands angeboten. Pflichtveranstaltungen können Sie, entsprechend Ihrer individuellen Interessen, durch Wahlveranstaltungen ergänzen. Die Module Labormanager und Qualitätsmanager können separat sowie in Kombination absolviert werden. Nach erfolgreicher Durchführung eines oder beider Module, erhalten Sie ein entsprechendes Zertifikat als „Labormanager“ und/oder „Qualitätsmanager Labor“. Weiterbildungsinhalte sind zum Beispiel: 1. Labormanagement: Effizienzsteigerung und Kostenminimierung, Kennzahlen, Controlling, Benchmarking und Labor-Informations-Management-Systeme (LIMS). 2. Qualitätsmanagement: Gerätekalibrierung und Prüfmittelüberwachung, Audits und Inspektionen, Referenzmaterialien, Regelkarten, Ringversuche, Qualifizierung von Analysengeräten und Laborakkreditierungen. Die Weiterbildung richtet sich an Labormitarbeiter, die ihren Wissensstand parallel zum Job aktualisieren und fundierte Kenntnisse aus den Bereichen Labor- und Qualitätsmanagement erwerben möchten. Zugangsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. Fachhochschulreife im naturwissenschaftlich / technischen Bereich. Die Regelstudienzeit umfasst 3 Semester, Immatrikulation und Studienbeginn sind jederzeit möglich. Termine und Inhalte finden Sie unter www.laborakademie.de. Für die Spurenanalytik flüchtiger und halb flüchtiger Verbindungen z.B. in Umweltproben, oder auch zur Qualitätssicherung technischer Produkte, stellt die Thermodesorption in Verbindung mit der Gaschromatografie eine der wichtigsten Methoden dar. DANI Instruments bietet Ihnen mit der neuen Master Line eine ideale Gerätekombination von Thermodesorber und GC, wie sie auch in der Norm VDI 2100 beschrieben wird. Ihre Gasproben werden zunächst in mit geeignetem Adsorbermaterial gefüllten Probenröhrchen gesammelt. In fester Matrix vorliegende Proben können Sie direkt in die Probenröhrchen einfüllen. Im Master TD, der 50 dieser Röhrchen fassen kann, wird die Probe anschließend einem 2-stufigen Thermodesorptionsprozess unterzogen. Im 1. Schritt werden die flüchtigen und halb flüchtigen Verbindungen zunächst in einem Inertgasfluss thermisch extrahiert und anschließend die desorbierten Komponenten in einer mit entsprechendem Adsorbermaterial gefüllten und gekühlten Trap refokussiert. Im 2. Schritt wird nun die Trap in einem patentierten Verfahren verzögerungsfrei erhitzt und die Komponenten nach dieser schnellen Desorption in umgekehrter Inertgasflussrichtung mittels beheizter Transferleitung in den Gaschromatografen überführt. Zur Erweiterung des Anwendungsspektrums des Thermodesorbers ist optional ein Airsampling System erhältlich. Hiermit können Sie Untersuchungen von Gas in Gasbeuteln oder Kanistern bzw. Online-Messungen durchführen. Mehr Informationen unter: www.eves-koerke.de.
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Haben Sie diese Erfahrung auch schon gemacht? Gerade kaufmännisch orientierte Entscheider neigen oft zu Dominanzgebärden … und versuchen, Ihnen als Ingenieur die Wurst vom Brot zu nehmen. 
