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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 18.02.2009 Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen. Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen. Dies sind Ihre Themen: Jetzt den VDMA-Branchenführer Oberflächentechnik kostenfrei bestellen 4 Tipps für ein konstruktives Kritikgespräch Ist die Zukunft drahtlos? Mit dieser Checkliste zur richtigen Gesprächsführung 4 Empfehlungen für einen korrekten Potenzialausgleich,damit Sie immer auf der sicheren Seite sind 5 Tipps, wie Sie bei Kundengesprächen der Routinefalle entgehen Das Hamburger Modell – die beste Möglichkeit, Ihren Mitarbeiter nach einem Betriebsunfall oder einer Krankheit wieder einzugliedern! Deutschlands beste Arbeitgeber |
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niemand kritisiert gern die Arbeit eines anderen. Das geht Ihnen als technische Führungskraft nicht anders als anderen. Allein das Wort „Kritik“ weckt bei den meisten Menschen negative Assoziationen und unangenehme Erinnerungen. Kein Wunder, denn die wenigsten Führungskräfte verstehen es, Kritik so zu äußern, dass es als ein Feedback auf die Arbeit, das Verhalten oder die Fähigkeiten des jeweiligen Mitarbeiters verstanden werden kann. Häufig wird der Kritisierte herabgesetzt. Der zu kritisierende Sachverhalt gerät zur Nebensache. Eine Verhaltensänderung erreichen Sie damit jedoch nicht. Im Gegenteil: Der Kritisierte wird mit allen Mitteln versuchen, seine eigene Person zu verteidigen. Wie Sie Ihren Mitarbeiter konstruktiv kritisieren und so zu einer Verhaltensänderung bewegen, ohne ihn bloßzustellen, erfahren Sie in unseren 4 Tipps weiter unten. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Welchen Nutzen bietet Oberflächentechnik und wer liefert Komponenten, Anlagen oder Prozesse? Zu diesen Fragen informiert die Fachabteilung Oberflächentechnik des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in einer Publikation. Die Imagebroschüre Oberflächentechnik wurde überarbeitet und in 6. Auflage herausgegeben. In Unternehmensprofilen stellen sich Mitglieder der Fachabteilung Oberflächentechnik detailliert mit ihrem Leistungsspektrum vor. Das Lieferverzeichnis informiert über das Angebot zu Maschinen, Anlagen und Applikationstechnik. Es umfasst die Bereiche Vorbehandlung, Beschichtung, Lüftungstechnik, Trocknung und Industrielle Plasma-Oberflächentechnik. Das Lieferverzeichnis ist auch in Türkisch und Russisch ausgeführt. Sie können die Broschüre „Oberflächentechnik - dekorativ, werterhaltend, umweltbewusst“ kostenfrei unter oberflaeche@vdma.org anfordern. Sie kann auch über die Homepage des Verbandes (www.vdma.org) heruntergeladen werden. Niemand kritisiert gern einen Kollegen oder Mitarbeiter. Trotzdem gibt es Situationen, in denen es unvermeidbar ist. Mit den folgenden 4 Tipps schaffen Sie es, Ihre Mitarbeiter zu kritisieren, ohne sie zu demotivieren: Tipp 1: Vermeiden Sie Vorwürfe Diese führen fast immer in eine Sackgasse. Statt sich auf eine Lösung des Problems zu konzentrieren, wird Ihr Gegenüber versuchen, sich zu verteidigen. Fragen Sie Ihren Mitarbeiter stattdessen, was wirklich los ist, und suchen Sie gemeinsam mit ihm nach einer Lösung. Tipp 2: Kritisieren Sie die Sache Kritisieren Sie aber nicht die Person. Nur wenn Ihr Mitarbeiter sich als Person akzeptiert fühlt, entsteht eine Atmosphäre, in der er offen für Kritik ist. Formulieren Sie daher Ich-Botschaften („Ich habe in der letzten Zeit beobachtet, dass…“). Tipp 3: Fragen Sie nach Stellen Sie die Fragen aber so, dass Ihr Mitarbeiter sie nicht nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann. Hören Sie zu und stellen Sie Verständnisfragen. So fühlt er sich ernst genommen. Außerdem regen Sie ihn so zum Nachdenken an. Ihr Mitarbeiter findet so schneller eigene Lösungsmöglichkeiten für das Problem. Tipp 4: Setzen Sie sich ein Gesprächsziel Überlegen Sie: Was wollen Sie mit dem Gespräch erreichen? Was soll der Mitarbeiter nach dem Gespräch wissen oder machen? Orientieren Sie sich an Ihrem Gesprächsziel. Damit vermeiden Sie, zu weit vom eigentlichen Thema abzukommen. Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag K 77 „So kritisieren Sie - ohne zu verletzen“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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die drahtlose Kommunikation scheint in alle Bereiche Ihres Arbeitsalltags vorzudringen. Die Vorteile scheinen so vielfältig wie die Vorurteile: einfache Installation, flexibler Einsatz, geringe Investitionen, aber unausgereifte Standards, geringe Zuverlässigkeit und inkompatible Systeme? Sind die neuen „Wireless“-Lösungen wirklich dabei, das gute alte Kabel vollständig zu verdrängen oder sind sie eher eine Marketing-Strategie? Lesen Sie dazu den folgenden Beitrag. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis" Im Betrieb kommt es immer wieder vor, dass Sie eine Leitung von a nach b verlegen müssen, aber diese scheinbar so simple Aufgabe nur schwer zu realisieren ist. Besonders bei beweglichen und mobilen Vorrichtungen kann das Vorhaben sehr schnell scheitern. Aber auch hohe Temperaturen, Gase, Chemikalien, mechanische Belastungen und hohe elektromagnetische Feldstärken können eine Leitungsverlegung erschweren oder gar unmöglich machen. Hier bieten sich drahtlose Verbindungen an, doch ist eine Funkstrecke lediglich ein Kabelersatz und wo liegen die Schwächen und die Stärken? Die Zeiten in denen Funkverbindungen als unsicher galten und nur als Notlösung dienten sind vorbei. Mittlerweile werden für nahezu alle Anforderungen auch Produkte ohne Kabelverbindung angeboten. Die Forderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit stehen dabei den drahtgebundenen Systemen in nichts nach. Zu unterscheiden sind momentan folgende Gruppen:
Sie führen täglich Gespräche, aber erreichen Sie dabei auch immer Ihr Ziel? Mit den folgenden Punkten gelingt Ihnen das und Sie ersparen sich viel verschwendete Zeit. Checkliste: So führen Sie effiziente Gespräche Gesprächsvorbereitung: Haben Sie sich für Ihr Gespräch klare Ziele gesetzt?· Was möchten Sie erreichen? · Welche Informationen möchten Sie erhalten oder vermitteln?
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wenn Sie als Betriebsleiter schon lange in einem Betrieb oder in einer Branche beschäftigt sind, kennen Sie Ihre Kunden sehr genau. Im Umgang mit ihnen und ihren Wünschen sind Sie deshalb „ein alter Hase“. Eine gewisse Routine ist bei der Erledigung alltäglicher Aufgaben im Berufsleben normalerweise auch von großem Vorteil. Doch gerade diese Routine birgt auch Gefahren: Statt genau zuzuhören und auf die Wünsche Ihres Kunden einzugehen, orientieren Sie sich an dem Bild, das Sie sich bereits in früheren Gesprächen über ihn gemacht haben. Mit dieser Einstellung verprellen Sie aber auf Dauer den besten Kunden. Und das wollen Sie schließlich nicht. Entgehen Sie deshalb so schnell wie möglich der Routinefalle. Wie Sie das schaffen, erfahren Sie in unseren 5 Tipps weiter unten. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell" Treten Potenzialunterschiede ungewollt auf, stellen sie eine große Gefahr für Menschen und Maschinen dar. Wird nämlich dieser Spannungsunterschied durch ein leitfähiges Objekt verbunden, so fließt ein Ausgleichsstrom, der den Potenzialausgleich herbeiführt. Normalerweise werden alle Spannungen auf das Massepotenzial des Erdreiches bezogen, das mit 0 V definiert ist. Im einfachen Fehlerfall (es tritt nur eine Fehlerquelle in Erscheinung) ist die Körperspannung immer auf Masse bezogen. Treten 2 Fehlerquellen auf, gibt es 3 Wege, auf denen ein Strom durch den Körper oder ein leitfähiges System fließen kann:
Ziel eines Potenzialausgleichs Bei Maschinen und Geräten ist dieser Potenzialausgleich durch die Schutzerdung gewährleistet. Voraussetzung dafür ist die niederohmige Verbindung über ein intaktes Schutzleiternetznetz. Der „allgemeine Potenzialausgleich“ bezieht sich auf leitfähige Teile eines Gebäudes, die nicht direkt einer elektrischen Anlage oder einem Gerät zugeordnet werden:
Die DIN VDE 0100 fordert einen Potenzialausgleich,wenn Spannungen durch leitfähige Konstruktionen in ein Gebäude oder von Raum zu Raum übertragen werden können. Diese Definition ist auf ein Industriegebäude nicht leicht zu übertragen. Da große Metallflächen oder sehr lange leitende Konstruktion auch durch elektromagnetische Felder aufgeladen werden können, ist die direkte Nachbarschaft von elektrischen Komponenten nicht immer erforderlich. Mit den folgenden Schritten sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite:
Eine gewisse Routine hat für Sie als Betriebsleiter zwar viele Vorteile, birgt aber gerade bei Kundengesprächen auch gewisse Gefahren. Wie Sie die vermeiden, erfahren Sie nachfolgend: Tipp 1: Achten Sie auf Veränderungen Achten Sie bei Ihrem Kundenbesuch nicht nur auf das Gewohnte, sondern auch auf Veränderungen. Tipp 2: Hören Sie Ihrem Kunden genau zu Bringen Sie erst dann Ihre Argumente, wenn Sie seine Wünsche genau kennen (auch wenn Ihnen Ihr Kunde seine Wünsche nicht zum ersten Mal nennt). Tipp 3: Machen Sei sich die Unterschiede bewusst Sie kennen Ihren Kunden zwar schon einige Jahre und können deshalb einige Parallelen zwischen Ihnen und ihm nennen. Kennen Sie aber auch die größten Unterschiede? Falls nicht, dann machen Sie sich diese vor dem nächsten Gespräch doch einmal bewusst. Tipp 4: Achten Sie auf mögliche Reaktionen Versuchen Sie, möglichst viele Eindrücke während des Gesprächs wahrzunehmen: Ihr Kunde berichtet zwar wiederholt von der bevorstehenden Expansion. Doch ist er dieses Mal noch genauso begeistert wie beim letzten Gespräch? Tipp 5: Prüfen Sie Ihr Bild vom Kunden Haben Sie Ihren Kunden bereits „in eine Schublade gesteckt“? Falls ja, dann holen Sie ihn in regelmäßigen Abständen dort wieder hervor und überprüfen Sie, ob Ihr Bild von ihm mit der Realität noch übereinstimmt.
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fällt Ihr Mitarbeiter aufgrund eines Betriebsunfalls für lange Zeit aus, dann kann es beim Wiedereinstieg zu unerwarteten Pannen und Störungen kommen. Das kann auch die Qualität Ihrer Produkte negativ beeinflussen. Bieten Sie beispielsweise Ihrem Mitarbeiter nach vielen Wochen Abwesenheit seinen alten Job mit 40 Stunden wieder an, kann dies physische und psychische Folgen für Ihren Mitarbeiter haben: Ist er noch nicht 100% gesund, reicht er vielleicht nicht sofort an seine frühere Leistungen heran. Das nagt auch am Selbstbewusstsein. Mit dem Hamburger Modell können Sie Mitarbeiter reibungsfreier wieder in den Firmenalltag integrieren. Gute Arbeit und gute Arbeitgeber sind Motor für herausragende Qualität. Ein faires Miteinander sorgt gerade auch in Krisenzeiten für die wichtigsten Konstanten im Unternehmen. Einmal im Jahr haben Arbeitgeber die Möglichkeit, sich dem wichtigsten Wettbewerb „Great Place to Work“ zu stellen. In diesem Jahr wurden 56.000 Arbeitnehmer anonym befragt – und als Sieger der großen Firmen ging die Technikerkrankenkasse hervor. Vielleicht bewerben auch Sie sich als „Great Place to Work“ in der nächsten Ausschreibung. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" Auch wenn Sie es gut gemeint haben, und Ihrem Mitarbeiter schnell vertraute Aufgaben zurückgeben, kann eine plötzliche Überlastung allen Beteiligten im Unternehmen schaden. Gewinnen Sie Ihren Mitarbeiter lieber langfristig wieder als volle Arbeitskraft. 1. Das Hamburger Modell ermöglicht eine stufenweise Wiedereingliederung War Ihr Mitarbeiter arbeitsunfähig, dann kann er mit dem Hamburger Modell stufenweise wieder an Tätigkeiten in Ihrem Unternehmen herangeführt werden. Geregelt ist das Hamburger Modell im Sozialgesetzbuch (§ 74 SGB V). Die stufenweise Anpassung ist innerhalb weniger Wochen, aber auch mehrerer Monate möglich. 2. Rentenversicherung oder Krankenversicherung tragen die Maßnahme Für Kranken- und Rentenversicherung verursachen ausgefallene Leute hohe Kosten. Darum sind gerade diese Träger bemüht, die Maßnahme gern über einen längeren Zeitraum zu finanzieren, wenn Aussicht auf Erfolg besteht. Eine erfolgreich eingegliederte Person bedeutet beim Träger: Einnahmen statt Kosten. 3. Checkliste: Abläufe, Rechte und Pflichten - das müssen Sie beachten und wissen
4. Bereiten Sie das Team vor Achten Sie darauf, dass Ihr wiederkehrender Mitarbeiter von seinem Team gut aufgenommen wird, auch wenn er „nur“ 2 Stunden am Tag arbeitet. Stößt der Mitarbeiter auf Unverständnis, kommen zu den körperlichen Beschwerden wahrscheinlich noch psychische Probleme hinzu. Erklären Sie dem Team vorher, dass es sich um einen freiwilligen Antrag Ihres Mitarbeiters handelt, wieder eine Tätigkeit aufzunehmen und bitten Sie um aktive Unterstützung und Umsicht. Praxis-Tipp: Das große Thema Arbeitsschutz wird in Kleinen und mittleren Unternehmen oft Ihnen als Qualitätsmanager mit aufgebürdet. Den Themenblock Arbeitsschutz finden Sie in jeder Ausgabe von: "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion". Deutschlands beste Arbeitgeber erhielten im Februar 2009 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales ihre Auszeichnungen. 257 kleine, mittlere und große Firmen hatten sich um diesen Titel beworben. Auch in diesem Jahr war die Entscheidungsgrundlage für die Jury, die anonyme Befragung, die bei Mitarbeitern durchgeführt wurde. "Ich kann mir keinen besseren Arbeitgeber vorstellen." oder "Ich bin stolz, anderen erzählen zu können, wo ich arbeite." Dies sind zwei Meinungen von zufriedenen Befragten. Im Durchschnitt aller Beschäftigten sagen nur 65 Prozent, dass sie mit ihrem Arbeitgeber zufrieden sind. Gute Arbeit wird als Zukunftsmodell erkannt Olaf Scholz, Bundesarbeitsminister betonte bei der Preisverleihung in Berlin: "Gute Arbeit und gute Arbeitgeber sind ein Zukunftsmodell, das unsere Volkswirtschaft stärker machen wird." Gemeinsam mit Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work Institute Deutschland, übereichte Scholz die Urkunden für "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009". Insgesamt wurden 100 Unternehmen aller Größenklassen, Branchen und Regionen für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet. Preisträger 2009 Der diesjährige Sieger des bundesweiten Wettbewerbs war bei den Großunternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten die "Techniker Krankenkasse". Auf den Plätzen zwei und drei folgten der Softwarekonzern "SAP" aus Walldorf und der Telekommunikationsdienstleister "Telefónica O2 Germany". In der Kategorie mittelgroße Unternehmen mit 500 bis 5.000 Beschäftigten belegte der Finanzdienstleister "impuls Finanzmanagement" (München) den ersten Platz. Dahinter platzierten sich der Netzwerkausrüster "Cisco" (Hallbergmoos) und der Multi-Technologiekonzern "3M Deutschland" (Neuss). Unter den Top 3 der KMU (Kleine und mittlere Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern) landeten in diesem Jahr die IT-Beratungshäuser "Consol Software" (München), "noventum consulting" (Münster) und "Pentasys" (München). Gute Führung zahlt sich wirtschaftlich aus Die Ergebnisse der neuesten Wettbewerbsrunde zeigen, dass Unternehmen aller Branchen und Größenklassen hochwertige und attraktive Arbeitsplätze schaffen könnten. Hauser findet genau diese Maßnahme auch dringend erforderlich, betrachte man doch den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel, den Deutschland hat. Der Bundesarbeitsminister ergänzte, die Preisträger zeigten eindrucksvoll, dass sich eine gute Führung, die den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Unterstützung und Wertschätzung entgegenbringe, auch wirtschaftlich auszahle. Vorausgegangen war den Auszeichnungen eine ausführliche, anonyme Befragung der Beschäftigten zu zentralen Arbeitsplatzthemen, wie
Im Mittelpunkt standen
Der seit 2002 jährlich durchgeführte Wettbewerb wird unterstützt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und seine "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA). Anmeldungen zum kommenden Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010" sind ab sofort möglich unter: www.greatplacetowork.de
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Mitarbeitergespräche: Wie bringen Sie einen Mitarbeiter zum Reden, wenn Sie ihm jedes Wort „aus der Nase ziehen“ müssen? 