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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 22.04.2009 Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen. Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen. Dies sind Ihre Themen: Ingenieure weiter pessimistisch: VDI-Innovationsklima-Index stagniert Checkliste: So setzen Sie Handouts richtig ein Mehr als 13 Mrd. € Einsparpotenzial in der Antriebstechnik Droht Ihnen eine tief greifende Veränderung? So machen Sie das Beste draus Kraftatlas: So ermitteln Sie körperlich erträgliche Maximalkräfte zukünftig zuverlässig Mit diesen 6 Grundregeln beherrschen Sie jeden Small Talk (Teil 1) So binden Sie Ihre Talente an Ihr Unternehmen Sichere Internet-Kommunikation: Gesetzentwurf für DE-Mail beschlossen |
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wie oft haben Sie das in Ihrer Karriere als technische Führungskraft schon erlebt? Sie sitzen bei einer Präsentation im Publikum, und eigentlich ist das Thema gut aufbereitet. Doch die vielen Daten und Fakten, die der Vortragende präsentiert, überfordern nicht nur Sie. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte in gedruckter Form? Fehlanzeige! Auch der interessanteste Vortrag ist dadurch jedoch wenig nachhaltig. Machen Sie es deshalb besser, wenn Sie selbst an der Reihe sind: Teilen Sie Ihrem Publikum eine Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte Ihres Vortrags nach Beendigung aus. Dieses so genannte Handout enthält die wesentlichen Daten und Fakten zu den von Ihnen präsentierten Fakten. Das Verfahren ist zwar zeitaufwändig, doch es lohnt sich auf jeden Fall. Denn so erzeugen Sie Nachhaltigkeit. Handouts sind dann von größtem Nutzen, wenn Sie sie richtig einsetzen. Wie Sie das erreichen, verrät Ihnen unsere Checkliste weiter unten. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Der VDI-Innovationsklima-Index bleibt auch Anfang 2009 auf einem konstant niedrigen Niveau. Im ersten Quartal stagniert der Index weiter bei 15 Punkten. Besonders schlecht ist die Stimmung nach wie vor in den Branchen Fahrzeugbau sowie Anlagen- und Maschinenbau. So rechnen über die Hälfte der befragten Experten insbesondere in der Fahrzeugbranche mit sinkenden Investitionen in Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (F&E) und prognostizieren für die kommenden Monate eine spürbare Zurückhaltung bei der Einführung von Marktneuheiten. Nur 2 Branchen widersetzen sich dem negativen Allgemeintrend: In der Elektrotechnik ordnen mehr als 3/4 der Befragten die technologische Wettbewerbsfähigkeit ihrer Sparte dem oberen Drittel zu. Auch die Informations- und Kommunikationsbranche ist vorsichtig optimistisch. Hier sorgt die derzeit positive Verfügbarkeit von Fachkräften für einen Motivationsschub – etwa 30 % bewerten die Situation auf dem Arbeitsmarkt als gut bis sehr gut. Der VDI-Innovationsklima-Index fragt das Wissen der VDI-Mitglieder in ihren unterschiedlichen Berufen und Branchen als Frühindikator und Stimmungsindex zur Entwicklung des Technologiestandorts Deutschland ab. Die Stimmungswerte bewegen sich zwischen -100 und +100. An der 18. Umfrage haben über 1.000 Ingenieure teilgenommen. Wissenschaftlich begleitet wird die Umfrage von der Zukünftige Technologien Consulting, VDI Technologiezentrum GmbH.
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in einigen Ausgaben vom DIV Ingenieur-Newsletter haben Sie es schon gelesen: Energie-Management und Instandhaltung lassen sich nicht trennen. Aus diesem Grund sollten Sie sich intensiv mit den Möglichkeiten der Energieeinsparung und der Energieeffizienz auseinandersetzen. So können Sie die Instandhaltung als „Mehrwert-Disziplin“ in Ihrem Betrieb etablieren und Ihre Abteilung von der Betrachtung als Kostentreiber befreien. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis" Sie kennen die technische Infrastruktur in Ihrem Unternehmen wie kaum ein Anderer. Gerade bei den Antrieben wissen Sie, welche Systeme zum Einsatz kommen, wo ein Austausch ansteht und wie häufig bestimmte Motoren ausfallen. Aber allein für die Antriebstechnik weist die „Brammer Energie-Studie 2008“ ein Einsparpotenzial von mehr als 13 Mrd. € aus. Brammer ist ein Lieferant im Instandhaltungsbereich und Auftraggeber der Studie. Besonders interessant ist das Ergebnis, dass 59 % der Befragten noch nicht bereit sind, Investitionen im Bereich der Antriebstechnik zu tätigen. Allerdings verbraucht gerade dieser Sektor in einem typischen Fertigungsbetrieb ca. 65 % der gesamten Energie. Nur 6 % aller Unternehmen waren der Meinung, bereits alle Maßnahmen zur Energieeinsparung durchgeführt zu haben. Ganze 78 % haben aber solche Maßnahmen aber in ihrem Fokus. Viele besonders effiziente Maßnahmen weisen aber Amortisationszeiten von weniger als 1 Jahr auf. Das Argument der momentan sehr knappen Mittel kann also nicht allein im Vordergrund stehen. Gerade für Maßnahmen im Bereich der Energieeinsparung oder Energieeffizienzerhöhung werden oft Kredite gewährt, die für reine Investitionen in Produktionsanlagen nicht fließen würden. Als Leiter der Instandhaltung kennen Sie die installierte Antriebstechnik in Ihrem Unternehmen und wissen, wo sich ein Austausch am besten lohnt. Neben der reinen Einsparung im Energiebereich sind die Instandhaltungskosten ein weiteres Argument besonders bei einer vorgezogenen Investition. Erstellen Sie am besten eine Datenbank, in der Sie alle Antriebe mit den wichtigsten Kennzahlen aufführen und einem Vermerk, ob es hier eine energiesparende Alternative gibt. So sind Sie in der Lage, sehr schnell reagieren zu können und müssen nicht erst dann Informationen einholen, wenn ein Störfall Sie dazu zwingt. Es kommt immer wieder vor, dass Sie mit Entscheidungen der Geschäftsleitung leben müssen, die die Arbeitssituation Ihrer Abteilung in hohem Maße verändern. Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter dagegen eine innere Ablehnung aufbauen, leidet darunter die Produktivität und die Motivation. Ein Teufelskreis aus dem Sie möglichst früh ausbrechen müssen. Verstehen Sie jede Veränderungen deshalb zunächst einmal objektiv als Chance. Beantworten Sie die folgenden Fragen, um zu erkennen, ob Sie in der Lage sind, eine Veränderung als Chance zu sehen. Erkennen Sie die Chancen, die sich Ihnen durch eine Veränderung bieten?
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„Haben Sie gut hierhin gefunden?“ Diese Frage ist beinahe eine Standardfrage, mit der Sie fast immer bei einem Kundenbesuch empfangen werden. Und kaum eine Frage eignet sich besser für den Einstieg in den Small Talk. Wenn Sie allerdings darauf mit einer ausführlichen Beschreibung der Tücken der Autofahrt antworten oder sich über die zu wenig detaillierte Anfahrtsskizze beschweren, verletzen Sie sofort eine wichtige Grundregel des Small Talk. Denn Small Talk dient der Vorbereitung des eigentlichen Gesprächs. Sie reden sich „warm“, um anschließend nahtlos in das eigentliche Gesprächsthema hinüberzugleiten. Das Beherrschen von Small Talk ist für die Karriere von großer Bedeutung. Gekonnt eingesetzt ist er auch für die Beziehungspflege von unschätzbarem Wert. Doch Small Talk läuft nach bestimmten Regeln ab. Welche das sind, erfahren Sie in unseren 6 Grundregeln weiter unten. Teil 2 folgt nächste Woche. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell" Für Arbeitsplätze, an denen mit Krafteinsatz gearbeitet wird, lassen sich ab sofort körperlich erträgliche Maximalkräfte zuverlässig ermitteln. Dabei hilft der so genannte Kraftatlas, den das BGIA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung unter www.dguv.de/bgia/de/index.jsp# (Webcode d89844) zur Verfügung stellt. Der Kraftatlas entstand zusammen mit dem Institut für Arbeitswissenschaft der Technischen Universität Darmstadt (IAD). Er zeigt in Tabellenform 76 typische Arbeitssituationen und nennt die Aktionskräfte, die der Mensch dabei maximal aufbringen kann. Der Kraftatlas bezieht sich insbesondere auf Montagetätigkeiten im Fahrzeugbau. Er richtet sich an alle, die solche Arbeitsplätze planen und bauen und deshalb Angaben zu körpergerechten Grenzkräften brauchen; Hilfe finden auch Sicherheitsingenieure, Arbeitsmediziner und Ergonomen, die kraftbetonte Tätigkeiten bewerten müssen. Betriebliche Fehlzeiten sind zu etwa 25 % auf Muskel-Skelett-Erkrankungen zurückzuführen. Eine Ursache ist körperlich anstrengende Arbeit, bei der die Aktionskräfte zum Teil das dem Körper zumutbare Maß überschreiten. Die Höhe der maximal empfohlenen Aktionskräfte hängt von verschiedenen Faktoren ab: Hierzu zählen die Körperhaltung, die Häufigkeit der Kraftausübung und die Kraftrichtung, aber auch Aspekte wie Geschlecht und Alter. Da bestehende Verfahren diese Einflüsse gar nicht oder nur zum Teil berücksichtigen, war eine Bewertung von kraftbetonten Tätigkeiten bisher nur eingeschränkt möglich. IAD und BGIA haben die Maximalkräfte in umfangreichen Praxismessungen an 273 Beschäftigten in 11 Werken ermittelt. Zusätzliche Labormessungen lieferten grundlegende Daten zum Einfluss von asymmetrischen Körperhaltungen und einarmigen Tätigkeiten. Ein eigens entwickeltes Kraftbewertungsverfahren stellt sicher, dass alle Faktoren in das Endergebnis einfließen, die die Aktionskraft beeinflussen. Für den Nutzer ist dieses Bewertungsverfahren in einer einfachen Formel zusammengefasst. Eine ergänzende Handlungsanleitung ist in Vorbereitung und soll in den nächsten Wochen den Report zum Kraftatlas ergänzen. Das Beherrschen von Small Talk ist für Ihre Karriere als Betriebsleiter wichtig. Deshalb sollten Sie die folgenden Grundregeln beherrschen: Regel 1: Small Talk dient als so genannter „Icebreaker“ Er soll eine angenehme Atmosphäre für das nachfolgende Gespräch oder die geplanten Verhandlungen schaffen. Wählen Sie deshalb ein unverfängliches Thema. Es muss auch nicht immer das Wetter sein. Günstig sind bspw. auch die positive Entwicklung des Unternehmens oder Veränderungen, die Sie bei Ihrem Besuch wahrgenommen haben. Regel 2: Vermeiden Sie emotional besetzte Themen Politik oder Religion sind tabu – insbesondere dann, wenn Sie die Einstellung Ihres Gegenübers (noch) nicht kennen. Aber auch scheinbar harmlose Themen wie Sport können zum Verhängnis werden, wenn zum Beispiel gerade der Fußballverein Ihres Gesprächspartners abgestiegen ist. Sollten Sie nicht sicher sein, welches Thema gut gewählt ist: Im Zweifelsfall ist immer noch das Wetter die bessere Alternative. Regel 3: Beginnen Sie mit dem Small Talk Warten Sie nicht, bis Ihr Gegenüber es tut. Das ist auf jeden Fall sicherer, als dass ein peinliches Schweigen entsteht. Das gleiche gilt auch für Gesprächspausen. Anzeige Was tun Sie als Betriebsleiter, wenn morgen die Aufsichtsbeamten vom Arbeitsschutz- und Gewerbeaufsichtsamt vor der Tür stehen? Dieser Fall ist durchaus wahrscheinlich - denn die Prüfer dürfen Ihren Betrieb ohne Voranmeldung betreten! Gerade die „Überraschungsbesuche“ sind besonders nerven- und zeitraubend … Daher ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Rechte und Pflichten kennen. Nur so können Sie hohe Bußgelder, langwierige Nachfragen, Bußgelder und viel „Formularkrieg“ vermeiden. Doch die Beamten dürfen längst nicht alles prüfen und jeden x-beliebigen Teil der Hallen betreten! „Betriebsleitung aktuell“ – der Spezial-Management-Ratgeber für Betriebsleiter und Betriebsverantwortliche - sagt Ihnen klipp und klar, wann Sie die Arbeitsschützer in ihre Schranken weisen dürfen. Und zwar auch in Sonderfällen - z. B. wenn Sie gerade auf Dienstreise sind, wenn die Prüfer kommen. Doch auch in allen anderen Bereichen rund um Ihren Arbeitsalltag als Betriebsleiter hält Sie „Betriebsleitung aktuell“ auf dem laufenden, z. B. bei Kostenmanagement, Mitarbeiterführung, Betriebsorganisation und Recht. Stellen Sie „Betriebsleitung aktuell“ jetzt auf die Probe! Klicken Sie hier für Ihre persönliche GRATIS-Test-Ausgabe! | ||||||||||||
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Kürzlich wurde im Bundesrat der Gesetzentwurf zur DE-Mail verabschiedet. Das Konzept dahinter heißt: lückenlose Sicherheit. Ein Versprechen von DE-Mail lautet, die Online-Übertragung sei genau so sicher, wie ein Brief bei der Post. Unerwünschtes Mitlesen von E-Mails soll mit Benutzung der DE-Mail genauso der Vergangenheit angehören, wie Spam, und Internetbetrug. DE-Mail macht außerdem allen Signaturanbietern ernsthaft Konkurrenz, denn sie soll mit ihrer Nachweisbarkeit auch rechtssichere Kommunikation erlauben. Ihr Mitarbeiter wurde gestern von Ihnen und Ihren Kollegen verabschiedet. Er suchte eine neue Herausforderung und fand sie auch schnell. Kein Wunder, denn er hatte Talent, war professionell und zu Mitarbeitern stets freundlich. Ziemlich dumm, denken Sie – ausgerechnet in ihm hätten Sie eine zukünftige Leitungsperson gesehen. In der Tat agieren viele Unternehmen wenig strategisch, wenn es um ihre Talente geht. Lesen Sie, was Sie zukünftig beachten müssen, damit Ihre Talente gern in Ihrem Unternehmen bleiben. Ich wünsche Ihnen treue Talente Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" Mitarbeiterzufriedenheit heißt Unternehmenserfolg. Regelmäßig unterstützen Sie als Qualitätsmanager Ihre Personalabteilung, um dies zu gewährleisten. Doch einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern wird in deutschen Unternehmen noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, nämlich den Talenten, die das Potenzial haben, gute Führungskräfte zu werden. Doch Talente, die nicht wissen, wie ihre Karreire-Chancen im Unternehmen aussehen, werden unzufrieden und schauen sich auf dem freien Markt um. Doch gerade diese Mitarbeiter wollen Sie langfristig binden. 1. Vermitteln Sie eine klare Talentmanagementstrategie Eine Talentmanagementstrategie erfordert konsequentes Handeln und langfristiges Handeln. Darüber hinaus muss diese Strategie für alle Mitarbeiter klar und eindeutig sein. Denn Ihre Talente müssen wissen, was Sie von ihnen erwarten. Andernfalls suchen sie sich selbständig andere Wege für ihre persönlichen Ziele. 2. Planen Sie Ihre Talente für die Führungsebene und Schlüsselpositionen langfristig im Voraus. Mitarbeiter stehen und fallen mit der direkten Führungsperson. Die Wahl dieser Schlüsselfiguren müssen Sie sorgfältigdurchführen. Planen Sie hier mindestens drei Jahre, besser fünf Jahre voraus. Wer verlässt wann das Unternehmen z.B. aus Altersgründen? Ihr Talent-Nachwuchs muss dann nicht nur in den Startlöchern stehen. Das komplette Wissen und die Erfahrung des ausscheidenden Mitarbeiters muss bis dahin durch gemeinsame Projekte an den jüngeren Mitarbeiter übertragen werden. Für umfangreiche Schlüsselpositionen erfordert dies nicht nur eine Einarbeitszeit von 14 Tagen. Es sind vielmehr Monate und Jahre, bis der neue Mitarbeitern mit allen Gegebenheiten soweit vertraut ist, dass er allein umsichtig handeln kann. 3. Talente aus dem eigenen Haus – warum? Der Fachkräftemangel ist nach wie vor eines der stärksten Probleme, über die Personalabteilungen aller Branchen beklagen. Neben dem Fachwissen müssen die Soft Skills passen. Und spätestens dann fällt eine Vielzahl der Bewerber durch. Jeder von Ihnen, der schon mal dringlich auf der Suche nach Fachkräften war, kennt die Problematik. Werden Managementaufgaben neu vergeben, ist es der bedeutend einfacher, frühzeitig interne Talente zu fördern und sie zu Führungskräften zu entwickeln. 4. So finden Sie Ihre Talente! Es gibt keinen Schnelltest, mit dem Sie herausfinden, welche der studentischen Mitarbeiter in 5 Jahren für eine Leitungsfunktion geeignet ist. Daher müssen Sie bzw. die Personalbteilung im Dialog mit Ihren Führungskräften und Abteilungsleitern stehen. Finden Sie einen Verfahren in Ihren Unternehmensstrukturen, der die Qualitäten Ihres Nachwuchs vergleichbar macht. Regelmäßige Beurteilungen und Gesprächsnotizen von Entwicklungsgesprächen sind hilfreich. Zeiträume zwischen Gesprächen und adäquate Beurteilungserfassungen müssen Sie in Ihre Personal- und Talentmanagementstrategie fest mit einbinden. 5. Schulen Sie Ihre Kandidaten! Schulungsmaßnahmen bringen Ihre möglichen Kandidaten nicht nur persönlich voran. Auch hier haben Sie noch mal die Möglichkeit, den Nachwuchs zu beobachten und durch weitere Personen beurteilen zu lassen. 6. Mehr Entwicklungsgespräche für Ihre Talente, Talente benötigen Ihre Aufmerksamkeit. Ihre guten Mitarbeiter verfügen über ein hohes Maß an Selbständigkeit. Finden sie in Ihrem Unternehmen keine angemessenen Aufgaben, die sie selbstständig lösen, dann ist die Bewerbung schnell geschrieben. Sprechen Sie also mit Ihren Talenten lieber einmal mehr als zu wenig. Nur wenn Sie deren berufliche Ziele kennen, können agieren. Liegt die Kündigung schon auf dem Tisch, ist es meistens zu spät. Ab soll 2010 "De-Mail" dafür garantieren, Nachrichten und Dokumente zuverlässig und rechtssicher online zu verschicken. Der entsprechende Entwurf für ein "Bürgerportal"-Gesetz wurde Anfang Februar dieses Jahres beschlossen. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) kommentierte: "Jede und Jeder soll in die Lage versetzt werden, sich gegen unerwünschtes Mitlesen, Diebstahl wichtiger Daten, Betrug im Internet und gegen Spam (unerwünschte Massen-Mails) besser zu schützen." Lückenlose Sicherheit ist daher der Anspruch von DE-Mail. Der neue Gesetzentwurf der Regierung schafft dafür den nötigen Rechtsrahmen für den sicheren Versand durch private Anbieter. Und so wird DE-Mail funktionieren:
Anzeige Ärger im Qualitäts-Audit? Bei welchen Punkten es die häufigsten Probleme gibt: Was wäre, wenn der Auditor im Abschlussgespräch nur mit dem Kopf schüttelt und Ihnen wegen bestimmter Defizite und Verbesserungspotentiale die Zertifizierung versagen will? Mit dem Spezial-Management-Ratgeber „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ beugen Sie Schwachstellen im Qualitätsmanagement vor … und sorgen mit sofort zu übernehmenden Checklisten, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Arbeitshilfen dafür, dass wirklich nur 100% fehlerfreie Produkte Ihre Werkshallen verlassen. Stellen Sie „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ jetzt auf die Probe! Klicken Sie hier für Ihre persönliche GRATIS-Test-Ausgabe! | ||||||||||||
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