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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 01.04.2009 Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen. Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen. Dies sind Ihre Themen: Ostdeutschland: Lichtblick Industrie 7 Tipps, wie Sie Ihre Projektorganisation erfolgreich gestalten Mit Direktantrieben senken Sie Ihren Instandhaltungsaufwand und den Energiebedarf So erkennen Sie eine „innere Kündigung“ Frischen Sie Ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig auf 4 Tipps bei dauerhaften Unstimmigkeiten im Team Kompetenz-Check: Das macht Sie als Qualitätsmanagementbeauftragten erfolgreich Produktpiraterie: So legen Sie den Fälschern das Handwerk |
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die Organisation Ihrer Projekte läuft aus dem Ruder? Die Zeit läuft Ihnen immer wieder davon? Kein Grund zum Verzweifeln. Denn vom 23. bis 24.04.09 erhalten Sie in Köln Hilfe: In dem Seminar „In nur 3 Schritten zum erfolgreichen Projektmanagement“ lernen Sie, wie Sie Ihre Projekte von Beginn an erfolgreich organisieren. Innerhalb von 2 Tagen erhalten Sie einen Überblick darüber, wie Sie Projektstrukturpläne erstellen, wie Sie einen realistischen Terminplan erstellen und wie Sie ein Projektmanagement-Handbuch am besten nutzen. Mehr dazu finden Sie auf www.ingenieur-verlag.de und in unseren Tipps weiter unten. Für unser Online-Rätsel, das Sie aktuell jetzt auf unserer Homepage finden, können wir Ihnen nur einen Tipp geben: Schicken Sie uns einfach die richtige Lösung zu. Dann haben Sie nämlich die Chance, einen unserer attraktiven Preise zu gewinnen. Werfen Sie doch einen Blick auf www.ingenieur-verlag.de. Die Redaktion wünscht viel Glück für die Lösung. Ihre ![]() Michaele Gartz Redakteurin der "Kompakt-Infos für technische Führungskräfte" Ostdeutschland ist wirtschaftlich oft noch ein erhebliches Stück vom westdeutschen Niveau entfernt. So lag nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln 2008 die Arbeitslosenquote zwischen Ostsee und Erzgebirge im Jahresmittel bei 13,1 %, während zwischen Sylt und Schwarzwald nur 6,4 % der Erwerbspersonen keinen Job hatten. Ein Lichtblick ist indes die ostdeutsche Industrie. Das Verarbeitende Gewerbe trug 2007 in Ostdeutschland gut 19 % zur Bruttowertschöpfung bei – mehr als in Großbritannien oder Frankreich. Damit hat die Industrie in den neuen Ländern bereits wieder 80 % der westdeutschen Stärke erreicht. Besonders Thüringen hat sich zu einem attraktiven Standort für Industrieunternehmen gemausert, die fast 1/4 der gesamten Wertschöpfung des Freistaates produzieren und jeden 5. Arbeitsplatz stellen. Auch Sachsen-Anhalt kann im bundesdeutschen Vergleich gut mithalten, vor allem dank seiner Zentren der Chemie und der Solarindustrie. Ein weiterer Pluspunkt des Ostens sind die niedrigeren Arbeitskosten. Sie trugen dazu bei, dass die gesamtwirtschaftlichen Lohnstückkosten Ostdeutschlands 2007 erstmals nicht höher als die im Westen waren; im Verarbeitenden Gewerbe lagen sie sogar nur bei 87 %. Jedes Projekt ist nur so gut wie seine Organisation. Mit unseren 7 Tipps organisieren Sie als technische Führungskraft Ihre Projekte erfolgreich:
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Elektromotoren finden Sie in Ihrem Unternehmen in den unterschiedlichsten Bauformen, Größen und Technologien. Sie sind leicht zu regeln und gelten als sehr zuverlässig. Doch auch hier können Sie durch eine Optimierung der Konfiguration noch eine Menge Energie sparen und gleichzeitig Prozesse optimieren. Der folgende Beitrag zeigt die Möglichkeiten beim Einsatz von Direktantrieben auf. Ihr ![]() Werner Böcker, Chefredakteur von "Instandhaltung in der Praxis" Für nahezu alle Antriebe in einem Unternehmen werden Elektromotoren eingesetzt. Ein entscheidender Vorteil dieser Maschinen kann sich aber in gewisser Weise auch nachteilig auswirken: Die extreme Langlebigkeit. Standzeiten von 50 Jahren und mehr sind für einen Elektromotor keine außergewöhnliche Lebensdauer, denn die einzige Komponente, die im Laufe der Zeit einem spürbaren Verschleiß unterliegt, ist die Lagerung. Bei bestimmten Bauarten können weitere Verschleißteile, wie Schleifringe und Kohlen hinzukommen. Die Instandsetzung ist allerdings unproblematisch und gehört ins Repertoire eines jeden IH-Technikers. Aber es ist gerade diese Langlebigkeit, die oft auch einen Austausch gegen effizientere Motoren erschwert. Dabei gab es nur wenige revolutionäre Neuerungen bei den Elektromotoren, sondern viele kleine Schritte. Ein Nachteil von Elektromotoren (bzw. allen Motoren) ist die effiziente Drehzahlregelung. Ohne zusätzliche Regelungssysteme weisen Elektromotoren so wie Verbrennungsmotoren auch eine sehr starke Drehzahlabhängigkeit auf. Optimale Drehmomente und eine effizienter Betrieb sind nur in ganz engen Umdrehungsbereichen zu realisieren. Im Gegensatz zum Verbrennungsmotor entfällt beim Elektromotor aber in jedem Fall die Notwendigkeit einer Kupplung, da er aus dem Stillstand hochgefahren werden kann und keine Mindestumdrehung (Leerlauf) benötigt. Um die idealen Betriebsbedingungen zu realisieren, kommen Getriebe zum Einsatz. Diese zusätzlichen Komponenten bedürfen aber der zusätzlichen Wartung, sie benötigen Hilfsstoffe wie Öle und sie verschlechtern den Gesamtwirkungsgrad des Antriebs. Außerdem vergrößert sich dadurch die Bauform. Ein Getriebe ist aber auch nur eine stufenweise Anpassung an die geforderten Begebenheiten. Je nach Anzahl der Gänge wird ein Betrieb in einem teiloptimierten Bereich ermöglicht. Eine permanente Nutzung in effizientesten Betriebsfall ist so auch nicht gegeben. Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich durch die Tatsache, dass der Einbauort der Maschine nicht immer dem Ort entspricht, wo der Antrieb tatsächlich benötigt wird. Auch in diesem Fall werden wieder zusätzliche konstruktive Vorrichtungen wie Keil- und Zahnriemen, Ketten, Schubstangen etc. notwendig. Letztendlich kann auch noch die Bewegungsart zwischen Antrieb und Abtrieb unterschiedlich sein. Häufig weist der Antrieb eine Rotation auf, gewünscht ist aber eine lineare Bewegung. Auch dieses Problem wird in vielen Fällen durch zusätzliche Komponenten gelöst. So stellt ein Antrieb in der Praxis ein komplexes System dar, dessen Gesamtwirkungsgrad oft ineffizient ist und deren Gesamtwartung einen hohen Aufwand darstellt. Abhilfe bieten in diesem Fall die sogenannten Direktantriebe. Unter einem Direktantrieb verstehen wir einen Motor, der im Idealfall 3 Forderungen erfüllt:
Bei neuen Maschinen oder Anlagenüberarbeitungen lassen sich Direktantriebe oft als konstruktive Teile integrieren. Linearmotoren erzeugen ohne Umsetzung Schubbewegungen und Torque- bzw. Sektormotoren liefern schon in kleiner Bauweise enorme Drehmomente. Achten Sie beim Kauf einer Maschine, der Planung einer Anlage oder deren Optimierung auch darauf, welche Antriebswünsche sich möglichst mit Direktantrieben realisieren lassen. So sparen Sie später bei der Instandhaltung und können die Maschine im optimalen Effizienzbereich einsetzen. Wenn ein Mitarbeiter keine Perspektiven mehr in Ihrem Team sieht und sich einen anderen Arbeitgeber wünscht, dann hat er „innerlich gekündigt“. Häufig zieht das nicht sofort die Konsequenz einer tatsächlichen Kündigung nach sich, aber Sie verlieren einen Großteil der Leistung dieses Mitarbeiters. Damit es nicht so weit kommt, beantworten Sie die folgenden Fragen durch und steuern Sie bei einer „Ja“-Antwort entgegen.
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Reibereien, Meinungsverschiedenheiten und Streit kommen in jedem Team vor. Doch meistens können diese Unstimmigkeiten auch schnell wieder geklärt werden. Etwas anders liegt der Fall allerdings, wenn die Störungen von dauerhafter Natur sind. Dauerhafte Unstimmigkeiten erkennen Sie als Betriebsleiter u. a. daran, dass Ihr Team nicht mehr die volle Leistung bringt und gute Mitarbeiter immer weniger Lust haben, sich für die Belange und die Arbeit des ganzen Teams einzusetzen. Spätestens aber, wenn das der Fall ist, müssen Sie einschreiten. Eine offene Aussprache bringt in diesen Fällen kaum noch etwas – außer, dass Sie Ausflüchte zu hören bekommen. Auch Appelle an den Teamgeist oder die Solidarität des Einzelnen mit dem ganzen Team bringen wenig. Beherzigen Sie stattdessen unsere 4 Tipps, die Sie weiter unten nachlesen können. Viel Erfolg für die Umsetzung. Ihre ![]() Michaele Gartz, Chefredakteurin von "Betriebsleitung aktuell" Erste Hilfe ist ein wichtiges Glied der Rettungskette. Wirksame Erste Hilfe muss jeder Unternehmer organisieren. Dazu müssen die notwendigen Meldeeinrichtungen, Erste-Hilfe-Material, Rettungsgeräte und eine ausreichende Zahl von Ersthelfern zur Verfügung stehen. Nach Angaben der Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik sind das
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Konflikte kommen in jedem Team vor. Doch meistens können diese Unstimmigkeiten auch schnell wieder geklärt werden. Bei dauerhaften Unstimmigkeiten sollten Sie als Betriebsleiter allerdings unsere 4 Tipps beherzigen: Tipp 1: Reduzieren Sie die Anzahl der Meetings „Aus den Augen – aus dem Sinn“ heißt eine alte Redewendung. Und bei dauerhaften Schwierigkeiten kann sie wahre Wunder bewirken. Rufen Sie daher weniger Meetings ein. Denn dadurch gewinnen Ihre Teammitarbeiter auch wieder Abstand voneinander. Tipp 2: Trennen Sie die Aufgabengebiete Grenzen Sie klar ab, wer für was zuständig ist. Trennen Sie Verantwortungsbereiche und Zuständigkeiten. So erreichen Sie, dass sich jedes Teammitglied wieder auf seine Sache konzentrieren kann, ohne mit den Kollegen aneinander zu geraten. Tipp 3: Ziehen Sie personelle Konsequenzen Unterziehen Sie Ihre Mitarbeiter einer personellen Prüfung. Gibt es ein Teammitglied, um das herum immer wieder Konflikte entstehen? Falls ja, ziehen Sie die Konsequenzen. Sprechen Sie mit dem Mitarbeiter und geben Sie ihm ein offenes Feedback über Ihre Beobachtungen. Ziehen Sie ihn als letzte Konsequenz aus dem Team ab und ermöglichen Sie ihm woanders einen Neustart. Tipp 4: Stellen Sie die Sacharbeit in den Vordergrund Streit belastet das gesamte Team, auch wenn er möglicherweise nur 2 Personen betrifft. Vermeiden Sie daher unter allen Umständen, die Frage zu klären, wie es zu der aktuellen Situation kommen konnte. Denn das bringt Sie nicht weiter. Stellen Sie besser die Sacharbeit in den Vordergrund. Anzeige So bekommen Sie Störer in Ihrem Team in den Griff ... Wie oft haben Sie sich schon von Störern aus dem Konzept bringen lassen? Wie viel Kraft hat Sie allein die Überlegung gekostet, ob Sie Störungen besser ignorieren oder entschieden abstellen sollten? In diesem Intensiv-Seminar lernen Sie sich gezielt gegen Störenfriede zu währen. Nutzen Sie die Chance, sich bei einem professionellen und sehr erfahrenen Managementberater jetzt endlich das nötige Know-how zu besorgen Gehen Sie unter seiner Anleitung ins Intensivtraining für Ihren beruflichen Alltag. 1,5 -Tage-Intensiv-Workshop – melden Sie sich heute noch an und sparen 100 € mit dem Frühbucher-Rabatt! Klicken Sie hier! | |||||||||||||
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Welche Fähigkeiten und Kompetenzen benötigen erfolgreiche Qualitätsmanagementbeauftragte? Diese Fragen beantworteten rund 300 Praktiker auf Kongressen der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen, DQS, in Stuttgart, Bochum und Magdeburg. Unter dem Motto „Durch Zusammenarbeit gewinnen“ stellten die Teilnehmer den richtigen Mix aus Fachwissen, methodischen Kompetenzen und guter Kommunikation zusammen. Sie produzieren nach höchsten Qualitätsanforderungen doch immer wieder tauchen gefälschte Produkte mit minderwertiger Qualität auf dem Markt auf, die Ihren guten Ruf aufs Spiel stellen? Unter dem Slogan „Innovation gegen Piraterie“ arbeiten 10 Verbundprojekte gefördert vom Bundesforschungsministerium an Strategien zur Abwehr von Produktpiraterie. Auf der Hannover Messe vom 20. Bis 24. April will das Projekt Firmen mit konkreten Schutzmaßnahmen vertraut machen. Gute Vorbereitung zur Hannover Messe wünscht Ihnen Ihre ![]() Susanne Langer Diplom-Physikerin, Chefredakteurin von "Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion" Neben fachlicher Kompetenz und QM-Know-how sind Fingerspitzengefühl und Beharrlichkeit unentbehrlich. Die gesammelten Kompetenzen, wurden während der Veranstaltung zu Kompetenzclustern zusammengeführt wurden und anschließend je nach Beitrag für den Erfolg in der Qualitätssicherung gewichtet. 9 Trümpfe für den QMB Die mehr als 60 Kompetenzen und Fähigkeiten ließen sich zu 9 Clustern zusammenfassen.
Die eigenen Stärken einschätzen: Für den Einzelnen stellt sich nun die Frage: Wo stehe ich selber? Diese Liste zeigt, dass es den perfekten QMB nicht geben kann. Denn Sie erkennen Qualitäten, die sich teilweise auch in einzelnen Situationen widersprechen können: Manchmal ist es sicher wichtig, einen Kompromiss zu finden, in anderen Situationen ist Durchsetzungskraft gefragt. Sie können es nicht allen recht machen. Daher ist es wichtig, dass Sie zunächst einmal Ihre eigenen Stärken selber einschätzen. Schätzen Sie auf einer Skala von 1 (Kompetenz kommt im Tagesgeschäft nie zum Tragen) bis 10 (Kompetenz wird von mir immer berücksichtigt und optimiert). 360 ° Feedback: So werden Sie von Anderen gesehen Lassen Sie im 2. Schritt Ihre Kompetenzen von allen relevanten Partnern und Kollegen einschätzen. Mit dem 360 °-Feedback erhalten Sie einen Rundumblick aus der Perspektive
Sie werden sicher erstaunt sein, welche Stärken Ihre Kollegen bei Ihnen erkennen, die Sie für selbstverständlich halten. In anderen Fällen werden Sie erkennen, dass die Menschen in Ihrem Umfeld Qualitäten erwarten, die Ihnen bisher nicht so stark im Bewusstsein waren. Sprechen Sie offen über diese Abweichungen: In welchen Fällen ist was gewünscht? Wie sieht eine Stärkung dieser Kompetenzen in der Praxis aus? So lernen Sie, wie Ihre Kollegen und Partner ticken und was sie für eine nachhaltige Qualitätssicherung an Unterstützung von Ihnen brauchen. Weitere Tipps, wie Sie Ihre Kompetenzen im QM messen und stärken finden Sie hier. 67% der aller Unternehmen sind laut Studie des VDMA aus dem Jahr 2007/2008 von Produktpiraterie betroffen. Das hat laut DIHK zum Verlust von 70.000 Arbeitsplätzen und einem volkswirtschaftlichen Schaden von 30 Mrd. Euro pro Jahr geführt. Allein im Maschinen- und Anlagenbau hat der VDMA den Schaden auf 7 Mrd. Euro pro Jahr beziffert. Tendenz steigend! Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dem Programm "Innovationen gegen Produktpiraterie" Forschung in und für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Dieses Programm ist Teil der High-Tech-Strategie der Bundesregierung. Ziel ist es, einen Beitrag für einen wirksamen Schutz produzierender Unternehmen vor Produktpiraterie zu leisten. Schutzmaßnahmen wie 2D-3D Barcodes, Biometrie, Chemische Marker, Chromogene Systeme sind nur einige Beispiele. So lässt Puma beispielsweise seine Produkte mit winzigen Polymersandwiches von Fälschungen unterscheiden. Die Polymerteilchen mit einer Größe von 5 bis 45 Mikrometern leuchten unter dem Mikroskop in einer produktspezifischen Farbkombination. Die Partikel halten einer Temperatur von 200 °C stand und lassen sich in Feststoffen, Pulvern und Flüssigkeiten, sogar auf Tieren und Pflanzen drucken, spritzen oder lackieren. Als Mikrofäden können sie auch in Textilien und in Wertpapieren eingesetzt werden. Innovationen gegen Produktpiraterie auf der Hannover Messe 2009 Beim Expertenmarktplatz "Innovationen gegen Produktpiraterie" am 21. April 2009 (Hannover Messe, Pavillon 36) stellen Unternehmen ihre präventiven Lösungsansätze gegen Produktpiraterie vor und stehen für Fachgespräche zur Verfügung. Sie sind herzlich zu diesem praxisbezogenen Erfahrungsaustausch eingeladen. Programm und Anmeldung unter www.conimit.de. | |||||||||||
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