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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 17.09.2008


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Ihre Meinung zählt! Wie können wir Sie am besten unterstützen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

der DIV Deutsche Ingenieur Verlag plant auf vielfachen Leserwunsch einen neuen Informationsdienst „Energieberatung für produzierende Unternehmen“. Wir von der Redaktion haben das Ziel, den Informationsdienst so zu entwickeln, dass er sie in Ihrem abwechslungsreichen Arbeitsalltag optimal unterstützen kann.

Wir würden deshalb gerne von Ihnen Näheres zu Ihrem Arbeitsalltag wissen und welche Themen für Sie von Interesse sind. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit nehmen könnten, um diesen Fragebogen auszufüllen: Bitte klicken Sie hier, um zum Fragebogen zu gelangen.

Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich und anonym behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wir danken Ihnen schon im Voraus für Ihre wertvolle Mitarbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Jutta Kress
Jutta Kress
DIV Deutscher Ingenieur Verlag


Dies sind Ihre Themen:

Neuer Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik
Checkliste: Darauf sollten Sie bei der Übernahme eines Kundenstamms achten

Risikomanagement: Alle Gefahren im Blick
Selbst-Test: Was für ein Entscheidungstyp sind Sie?

Helfen Sie der BAuA bei der Durchführung einer Kundenbefragung
4 Tipps, wie Sie mehr an Ihre Stammkundschaft verkaufen

Können Sie „NEIN“ sagen?
Innovationsstandort Dresden holt sich die Halbleitermesse SEMICON Europe nach Hause

Automatisierte Partikelcharakterisierung mit Morphologi G3 von Malvern
Seminar-Tipp: Einführung in die statistische Versuchsplanung am 30. September 2008 in Hamburg

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wirtschaftsingenieure, die technisches Fachwissen und betriebswirtschaftliche Kenntnisse vorweisen können, sind heute in vielen Industriezweigen gefordert. An der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Technik übernehmen sie verantwortungsvolle Tätigkeiten, die oft mit Führungsfunktionen verbunden sind.

Eigentlich würden auch Sie deshalb gern den Abschluss des Wirtschaftsingenieurs nachholen. Doch wie, wenn Sie mitten im Berufsleben stehen und Ihre einmal erreichte Position nicht gefährden oder sogar ganz aufgeben wollen?

Abhilfe kann Ihnen deshalb ein neuer Fernstudiengang der Wilhelm Büchner Hochschule verschaffen, nach eigenen Aussage Deutschlands größte private Hochschule für Technik. Dort können sich Interessierte ab sofort für den neuen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik mit dem Abschluss Bachelor of Engineering einschreiben.

Lesen Sie mehr dazu in unserer nachfolgenden Meldung.
Viel Erfolg bei der Umsetzung


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Neuer Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik

Der Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik vermittelt in 7 Semestern neben Grundlagen der Technik, Wirtschaft und Logistik einen praxisorientierten Einblick in Logistiktechnologien und klassische Berufsfelder des Wirtschaftsingenieurs.

So lernen die Studierenden beispielsweise detailliert die Prozesse einer Supply Chain (Lieferkette) kennen: Sie erfahren, wie Transport-, Lager-, Sortier- und Verpackungsprozesse optimal geplant und gestaltet werden und machen sich mit den notwendigen technischen Systemen vertraut.

Außerdem trainieren sie den richtigen Umgang in einem berufspraktischen Semester.

Am Ende des Studienganges stehen mehrere Vertiefungsmöglichkeiten offen. Das berufsbegleitende Fernstudium kann jederzeit begonnen werden. Neben der persönlichen Tutorenbetreuung gehören auch Präsenzphasen zum Studienangebot.

Durch das Fernstudienkonzept der Wilhelm Büchner Hochschule sind die Studierenden zeitlich und örtlich unabhängig und können das Lernen an ihre berufliche und private Situation anpassen. Als besonderen Service bietet die Wilhelm Büchner Hochschule einen Probemonat an, um den Fernstudiengang zu testen.

Informationen zum Fernstudium und zur Hochschule erhalten Sie auch unter www.wb-fernstudium.de.
 
Checkliste: Darauf sollten Sie bei der Übernahme eines Kundenstamms achten

Wenn Sie neu in einem Unternehmen anfangen, übernehmen Sie von Ihrem Vorgänger fast immer auch den Kundenstamm. Ob Sie die Daten auch direkt nutzen können, hängt von der Vollständigkeit der Datenbank ab.

Legen Sie Ihr Augenmerk vor allem auf folgende Punkte:
  • Sind die Kontaktdaten vollständig? Neben der Anschrift und dem Namen des Ansprechpartners zählen dazu auch die Namen der (Mit-) Entscheider bei Aufträgen.
  • Haben Sie alle Informationen zu den bisher getätigten Umsätzen bzw. zu den Gesamtumsätzen des Unternehmens?
  • Sind sämtliche bisher an den Kunden verkauften Produkte und Dienstleistungen aufgelistet?
  • Haben Sie genug Informationen zu den Besonderheiten des jeweiligen Kunden, auch den zwischenmenschlichen?
  • Stehen Ihnen alle Informationen zu Konditionen und Liefer- bzw. Zahlungsbedingungen zur Verfügung?
  • Können Sie anhand der Daten nachvollziehen, warum und worüber sich ein Kunde in der Vergangenheit beschwert hat?
  • Sind die laufenden Projekte verzeichnet?

Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag L 20 b „So bewältigen Sie schneller und konzentrierter Ihre Informationsberge“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Ihr Referent: Dr. Norbert Copray
Kritisieren ohne zu verletzen –
Was Sie niemals zu Ihren Mitarbeitern sagen sollten


Erfahren Sie jetzt, wie mit professioneller Kritik echte Verhaltensänderungen erzielen und Führungsaufgaben erleichtern! Lassen Sie sich die Erfahrungen und Tipps eines echten Profis nicht entgehen.

Ihr Referent ist  Dr. Norbert Copray. Profitieren Sie in diesem Intensiv-Seminar von seinen Erfahrungen aus über 10.000 Beratungen und 30 Jahren Tätigkeit als Coach, Trainer und Seminarleiter.

Unser Versprechen:

Nach nur 1,5 Tagen intensivem Training und Coaching können Sie Ihr Vertrauenskapital bei Ihren Mitarbeitern entscheidend erhöhen. Ihre wichtigsten Führungsinstrumente, Feedback und Kritik, können Sie umgehend professionell nutzen und sich und Ihr Team zu mehr Erfolg führen.

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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

für Betriebe, die voll und ganz auf „Lean Production“ gesetzt haben, wirken sich Lieferengpässe oft dramatisch aus. Die Pufferlager sind dort denkbar klein. Aber in der Regel kommt ein Lieferengpass nicht aus heiterem Himmel, Sie müssen die Entwicklungen allerdings genau beobachten.

Mit einem Risikomanagement können Sie rechtzeitig reagieren und die Folgen minimieren.
Verfügen Sie über geeignete Notfallstrategien?

Mehr dazu im folgenden Beitrag.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Risikomanagement: Alle Gefahren im Blick

Ein Streik im Transportwesen, eine Krise in einem Abbaugebiet, die Insolvenz eines wichtigen Lieferanten, … Es gibt viele Gründe für einen Lieferengpass. Viele Betriebe haben im Zuge einer Verschlankung der Produktion auf eine „Just-in-Time“-Lieferung umgestellt.

Diese Forderung ergibt sich aus einer steigenden Produktionsvielfalt in Verbindung mit der Verringerung von Lagerflächen und einer Reduzierung der gebundenen Geldmittel. Dadurch ist auch die Instandhaltung betroffen, denn die Vorhaltung von Ersatzteilen wird häufig in diese Strategie einbezogen.

Doch geringe Lagerkapazitäten sind rasch aufgebraucht und der Nachschub lässt auf sich warten. Das Resultat sind Produktionsausfälle und Handlungsunfähigkeit der IH-Abteilungen.

Mit einem gut funktionierenden Risikomanagement können Sie diese Gefahr im Vorfeld erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen. Dabei zeigt sich auch, wie wichtig eine permanente Risikoeinschätzung ist.

Sie können sich sicherlich nicht gegen alle drohenden Gefahren absichern, das würde einen Produktionsbetrieb vollkommen unrentabel machen. Es macht aber durchaus Sinn, für möglichst viele Eventualitäten Strategien zu erarbeiten. Je wahrscheinlicher ein Risiko dann im Laufe der Zeit wird, desto konkreter sollten Sie sich an die Erstellung von Notfallplänen machen, die Sie direkt aus der Strategie ableiten können.

Im Falle eines drohenden Streiks im Transportwesen ist der erste Schritt eine Analyse, wie abhängig Sie in Ihrem Liefermanagement vom betroffenen Sektor (Bahn, Strasse, Schifffahrt) sind.
  • Gibt es Alternativen, die zwar teurer sind, aber die Belieferung aufrechterhalten können?
  • Besteht die Möglichkeit, die Lagerkapazitäten kurzfristig zu erhöhen, z. B. durch Anmietung von Zusatzflächen?
  • Wie abhängig sind Ihre Zulieferer von dem Transportsegment?
  • Sind Ihre Lieferanten in der Lage, ihre Produktionskapazitäten zu erhöhen, um eine Aufstockung Ihres Lagers zu gewährleisten?
Selbst-Test: Was für ein Entscheidungstyp sind Sie?

Als Leiter der Instandhaltung müssen Sie täglich die unterschiedlichsten Entscheidungen treffen. Aber welche ist die richtige? Dazu müssen Sie sich vor Augen halten, welche Arten von Entscheidungen es gibt:

Intuitiv:
Sie handeln aus dem Gefühl heraus, aus einer Eingebung, ohne den Sachverhalt zu analysieren.
Analytisch: Sie untersuchen den Sachverhalt ganz genau und wägen alle Vor- und Nachteil ab.
Konservativ: Sie lösen ein Problem so, wie Sie es schon immer gelöst haben.
Fremdbestimmt: Sie lassen andere für sich entscheiden.

Alle diese Möglichkeiten haben gewisse Vor- und Nachteile und der optimale Weg ist eine Mischung aus allen 4 Verfahren. Ob Sie zum Zaudern neigen oder in der Lage sind, schnell und sicher Entscheidungen zu finden, sagt Ihnen der folgende Test.

Was für ein Entscheidungstyp sind Sie?
Schieben Sie Entscheidungen gern auf? JA / NEIN
Halten Sie sich oft sehr lange bei einer Entscheidung auf?
 JA / NEIN
Trennen Sie sicher das Wichtige vom Unwesentlichen? JA / NEIN
Entscheiden Sie nur die leichten Dinge? JA / NEIN
Urteilen Sie manchmal zu schnell? JA / NEIN
Hören Sie einfach auf den Rat von anderen? JA / NEIN
Verlassen Sie sich ganz und gar auf Ihr Gefühl? JA / NEIN
Entscheiden Sie nach dem Motto: „Das habe ich immer so gemacht“ JA / NEIN


Auswertung:

Bis zu 2 „Ja“: Sie treffen Ihre Entscheidungen sicher und schnell. Sie wissen, dass jede Entscheidung Risiken birgt und kalkulieren diese ein.
3 bis 5 „Ja“: Sie gehören nicht zu den Entscheidungsfreudigen und machen sich oft zu viele Gedanken über die Folgen Ihres Handelns. Werden Sie sich der Tatsache bewusst, dass es nicht immer „die“ optimale Entscheidung gibt.
Über 5 „Ja“: Sie lassen lieber andere entscheiden und Ihnen fehlt ein wenig der Mut. Sie sollten sich durchaus mehr zutrauen und zu Fehlern stehen. Es imponiert Ihnen, wenn andere schnell und sicher entscheiden. Dabei sehen Sie aber nicht, dass auch diese Entscheidungen sich manchmal als falsch heraus stellen.
 
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Instandhaltung in der Praxis
Wie Sie Ihr Know-how als Leiter der Instandhaltung
konsequent und systematisch erweitern


Mit dem Instandhalten der Ihnen anvertrauten Anlagen ist es nicht getan. Damit von der Produktion bis zur Unternehmensleitung alle mit Ihrer Leistung zufrieden sind, müssen Sie über Dinge Bescheid wissen, die über die technische Instandhaltung weit hinausgehen. Deshalb erwartet man von Ihnen, dass Sie wissen,

  •  wie Sie Ihre Instandhaltungsplanung und Betriebsmitteldisposition optimieren,wie Sie erhebliche Kosteneinsparungen erzielen,
  • wie Sie die neuesten Diagnosetechniken (z. B. die DIN 31051) einführen und anwenden,
  • wie Sie Ihre Mitarbeiter zu dauerhafter Höchstleistung motivieren,
  • wie Sie Arbeitsschutz, Umweltschutz und Betriebssicherheit
    überwachen,
  • wie Sie eine einwandfreie Dokumentation aller Daten, Vorfälle und Lösungen sicherstellen.

Zu all diesen Themen können Sie sich jetzt schnell und zuverlässig auf dem Laufenden halten.
Lesen Sie

Instandhaltung in der Praxis,

den Fachinformationsdienst für Leiter der Instandhaltung.

Fordern Sie jetzt unverbindlich ein kostenloses Ansichts-Exemplar an!
Sie werden staunen, wie viel praktischen Nutzwert Sie dort finden!

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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

Stammkunden sind für Sie – anders als Neukunden – Kunden, die bereits seit längerem mit Ihren Produkten zufrieden sind und sie daher immer wieder neu ordern.

Doch sind Sie sicher, dass gerade diese Kunden auch Ihr gesamtes Angebot kennen?


Anders als bei Neukunden sind Stammkunden nämlich häufig mit Ihrem Betrieb „groß geworden“. Sie gelten zwar als fester Bestandteil des Erfolgs Ihres Betriebs, erhalten aber nicht unbedingt sämtliche Informationen zu Ihren Produkten jedes Mal neu.

Das sollten Sie ändern. Denn auch an Ihre Stammkundschaft können Sie mehr verkaufen, wenn Sie es entsprechend anstellen.

Erfahren Sie mehr dazu in unseren Tipps weiter unten.
Viel Erfolg für die Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Helfen Sie der BAuA bei der Durchführung einer Kundenbefragung

Egal, ob es Gefahrstoffe, psychische Belastungen oder die sichere und gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeitsstätten betrifft:

Broschüren und andere Informationen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) halten ein breites Informationsangebot für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz bereit. Bei ihren Informationsangeboten spielen Qualität und Nutzerfreundlichkeit eine besondere Rolle für die BAuA. Deshalb führt die Bundesanstalt jetzt eine Kundenbefragung im Internet durch.

Gemeinsam mit der BAuA hat die Management consult GmbH einen Online-Fragebogen entwickelt, mit dem Nutzer die Qualität von Broschüren und Dienstleistungen der BAuA bewerten können. Die Beantwortung der Fragen nimmt etwa 15 Minuten in Anspruch.

Dabei werden die Daten vertraulich behandelt und lediglich zum Zwecke der Gesamtauswertung durch die beauftragte Firma genutzt. Eine werbliche Nutzung der Daten ist ausgeschlossen. Die Ergebnisse der Befragung werden dazu beitragen, das Informationsangebot der BAuA besser an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen.

Sie finden den Link zur Befragung unter der Adresse www.baua.de
(Link „Kundenbefragung“ unter „Aktuelles und Termine“).
4 Tipps, wie Sie mehr an Ihre Stammkundschaft verkaufen

Auch wenn Sie einen Kunden schon viele Jahre kennen und er Ihnen und Ihrem Unternehmen stets die Treue gehalten hat, sollten Sie ihn trotzdem wie einen Neukunden behandeln und entsprechend umwerben.

Denn auch an Ihre Stammkundschaft können Sie mehr verkaufen, wenn Sie es entsprechend anstellen. Unsere Tipps zeigen Ihnen, was Sie dabei beachten sollten:

Tipp 1: Verschicken Sie alle Informationen auch an Stammkunden

Viele Prospekte, die Sie Ihren Neukunden selbstverständlich überreichen, haben Ihre Stammkunden nicht unbedingt. Daher kennen Sie Ihr Sortiment oder Ihre Produktpalette nicht ausreichend und können auch nicht ordern. Holen Sie das nach: Überreichen Sie auch Ihren Stammkunden regelmäßig sämtliche Werbemittel, die Sie aussenden.

Tipp 2: Fragen Sie nach weiterem Informationsbedarf

Wenn Sie Mailings versenden, haken Sie nach, ob auch Ihre Stammkunden alle Informationen erhalten haben und ob sie weiteren Informationsbedarf haben. Stellen Sie dabei den besonderen Nutzen des Produktes gerade für das Unternehmen Ihres Stammkunden heraus.

Tipp 3: Gewähren Sie Preisnachlässe

Was für Neukunden gilt, gilt auch für Ihre Stammkunden: Locken Sie sie mit Rabatten bei bestimmten (größeren) Bestellmengen. Zeigen Sie sich dabei gerade bei Ihren Stammkunden großzügig.

Tipp 4: Bieten Sie Anreize für größere Bestellungen
Koppeln Sie bestimmte Serviceleistungen an die Abnahme bestimmter Mengen. Oder bieten Sie zusätzliche Serviceleistungen zu den bereits bestehenden an. Es sollte für ihren Stammkunde auf jeden Fall einen Anreiz darstellen, eine größere Menge zu bestellen.
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BWL für Ingenieure:

Ab sofort werden Sie mit Betriebswirten auf Augenhöhe diskutieren.

Lernen Sie in nur 2 Tagen die wichtigsten Kennzahlen
für Ihre betriebliche Praxis kennen und anwenden.



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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Gehören Sie auch zu den Menschen, denen es schwer fällt, einfach „nein“ zu sagen? Dann sind Sie wahrscheinlich auch derjenige, der bereitwillig den Urlaub tauscht, obwohl es für Sie unbequem ist. Wie gut sind Sie im Nein sagen?  Wie diplomatisch sind Sie dabei? Machen Sie unten den Selbst-Test.

Sachsens Landeshauptstadt Dresden ist nicht nur berühmt für seine historischen Sandsteinbauten, sondern immer mehr auch für seine Forschung und Entwicklung und seinen Standort als Halbleiterhersteller.

In Dresden arbeiten in dieser Branche mehr als 70 % aller in Deutschland Beschäftigten. So blieb es auch nur eine Frage der Zeit bis sich Dresden sich als neuer Standort für die Branchenmesse Semicon Europe zeigt. Lesen Sie unten mehr aus der Halbleiterindustrie.

Ich wünsche Ihnen ein geschicktes „NEIN“ statt vieler halbherziger „JA's“.


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Können Sie „NEIN“ sagen?

Klar übernehmen Sie gern mal einen Freundschaftsdienst und genau so soll es auch bleiben. Schließlich erwarten Sie das auch von Ihren Kollegen. Wenn Sie aber merken, dass Ihre Dienste viel häufiger in Anspruch genommen werden, als die der anderen, dann müssen Sie die Notbremse ziehen.

Sie sollten nicht täglich als letzter das Licht ausmachen, nur weil Sie niemandem einen Wunsch abschlagen können. Sagen Sie entschlossen aber diplomatisch „nein“!

Sind Sie ein guter Neinsager oder würden Sie eher alles dafür tun, um bei Ihren Kollegen immer gut dazustehen?

Hier geht es zum Selbst-Test:

Sie sind sich immer darüber im Klaren, dass es Ihr gutes Recht ist, etwas nicht zu tun, wenn Sie das weder müssen noch wollen.JA / NEIN
Sie äußern Verständnis für das Anliegen Ihres Kollegen. JA / NEIN
Sie bitten Ihren Gesprächspartner um Verständnis, wenn Sie seine Bitte abschlagen. JA / NEIN
Sie sagen ganz klar, was Sie nicht wollen. JA / NEIN
Sie haben einen überzeugenden Grund, warum Sie eine Aufgabe nicht übernehmen und kommunizieren dies auch. JA / NEIN
Von Ausreden und Notlügen machen Sie dabei keinen Gebrauch.JA / NEIN
In besonderen Fällen suchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kollegen nach einer Alternative. JA / NEIN
Aus Ihrer Antwort geht eindeutig hervor, dass sich Ihr Nein auf die Aufgabe bezieht und nicht auf die anfragende Person.JA / NEIN
Sie sagen nicht ja, wenn Sie eigentlich „nein“ meinen.JA / NEIN
Sie haben keine Schuld- oder gar Angstgefühle, wenn Sie „NEIN“ sagen. JA / NEIN
Sie lassen sich nicht umstimmen, nur weil die Person bettelt.JA / NEIN
Sie sind entschlossen und bringen sich daher gar nicht erst in eine Rechtfertigungshaltung.JA / NEIN
Sie bitten um eine kleine Bedenkzeit, wenn Sie noch nicht einschätzen können, ob Sie „Ja“ oder „Nein“ sagen möchten. JA / NEIN


Auswertung:

Sie haben 11 - 13 mal „JA“ angekreuzt.

Sie gehören definitiv nicht zu den Leuten, die keine Bitte abschlagen können. Sie wissen, was in Ihren Zeitplan passt und was nicht. Außerdem sind Sie so diplomatisch, dass man Ihnen Ihr Abschlagen der Bitte nicht übel nimmt.

Sie haben 6 – 10 mal „JA“ angekreuzt.

Sie übernehmen gerne Aufgaben, aber auch gern mal die ein oder andere zu viel. Prüfen Sie ruhig mit ein bisschen Argwohn, ob Sie vielleicht auch jemand ausnutzt.

Sie haben 0 – 5 mal „Ja“ angekreuzt.

Ihnen fällt nein sagen sichtlich schwer. Sie sagen lieber „JA“ als sich in irgendeiner Form rechtfertigen zu müssen. Zu einem ordentlichen Miteinander gehört auch Gerechtigkeit. Es ist in keiner Weise gerecht, wenn alles, was andere nicht machen möchten an Ihnen hängen bleibt. Lassen Sie sich nicht ausnutzen und lernen Sie diplomatisch nein zu sagen.
Innovationsstandort Dresden holt sich die Halbleitermesse SEMICON Europe nach Hause

Der Branchentreff der  Halbleiterindustrie, SEMICON Europe kommt ab 2009 nach Dresden. Das wurde kürzlich auf einer Pressekonferenz des Silicon Saxony Netzwerkes und des Freistaates Sachsen bekannt gegeben.

Die Semicon Europe ist die besucherstärkste Branchenmesse unter den Halbleiterherstellern und öffnet 2009 ihre Pforten schon zum 33. Mal.

In diesem Jahr findet die Messe vom 7. bis 9. Oktober noch in Stuttgart statt. Sächsischen Hauptstadt mit dem Ziel, aus Dresden auch nicht mehr weg zu gehen, so Heinz Kundert Präsident des weltweiten Verbandes der Zulieferindustrie SEMI Europa.

Auch Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk begrüßt die Entscheidung. „Dresden bietet ein ideales Schaufenster rund um Halbleiter.“ Er rechnet durch die Ansiedlung der Messe mit Erfolg versprechenden Synergieeffekten für die Branche.

Der Standort Sachsen sei die Lokomotive für die europäische Chipindustrie. Die Stadt Dresden kündigte den Bau eines neuen Tagungszentrums in der Messe Dresden an. Dadurch sollen rund 600 zusätzliche Plätze für Tagungen und Foren entstehen.

Die Entscheidung für Dresden als Ausrichtungsort einer weltweit renommierten Messe sei eine Herausforderung, sagte Heinz Martin Esser, Vorsitzender des Branchennetzwerkes Silicon Saxony. „Es gibt nur einen Schuss, und der muss sitzen“, sagte er.

Seit Jahren schon vernetzt der Verband Hersteller, Dienstleister, Hochschulen sowie Forschung und Entwicklung am Standort. Die rund 270 Mitgliedsunternehmen, darunter die Branchengrößen AMD, Infineon und Qimonda, beschäftigen knapp 40.000 Mitarbeiter und bringen im Jahr etwa 4 Milliarden Euro Umsatz. 70 % aller Beschäftigten in der deutschen Halbleiterindustrie arbeiten in Dresden.
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Haben Sie das Zeug zum charismatischen Redner?

Charismatische Redner kommen bei ihrem Publikum scheinbar mühelos an. Sie erhalten den meisten Beifall und müssen erheblich weniger Aufwand treiben, um ihr Publikum zu überzeugen.
Was ist ihr Geheimnis?

Charisma besteht hauptsächlich aus authentischem Auftreten und überzeugender Begeisterungsfähigkeit. Und das lässt sich trainieren!

Der neue Praxis-Check „Überzeugen und Präsentieren“ zeigt Ihnen den Weg mit sofort zu übernehmenden Checklisten, Handlungsanleitungen und Mustern.

Lassen Sie sich diesen wichtigen Karriere-Baustein heute noch kommen!

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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

das im letzten Jahr von Malvern eingeführte System zur Charakterisierung von Partikeln, wird hauptsächlich in der pharmazeutischen Industrie verwendet. Informieren Sie sich über die neuen Anwendungsfelder des Morphologi G3.

Mit der Produktfamilie STATISTICA bietet StatSoft hochleistungsfähige Software für die Datenanalyse, Statistik, Data Mining, Qualitätssicherung und Six Sigma.

Das Seminar „Einführung in die statistische Versuchsplanung“ am 30. September 2008 in Hamburg ist stoftwareunabhängig und vermittelt Ihnen Grundkenntnisse in der Planung und Auswertung Ihrer Versuchsreihen.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

Automatisierte Partikelcharakterisierung mit Morphologi G3 von Malvern

Mit dem vollautomatisierten Partikelcharakterisierungssystem Morphologi G3 von Malvern Instruments, erhalten Sie statistisch signifikante Informationen zur Partikelgröße und Partikelform. Das Gerät liefert Bilder in Mikroskopqualität und statistisch signifikante Daten durch die Analyse von Hunderttausenden Partikeln. Die Partikelgrößenbestimmung ist im Bereich von 0,5 µm bis 3000 µm möglich. 

Das G3 besitzt eine neue vollintegrierte Trockenpulver Dispergiereinheit mit einer präzisen Softwareüberwachung aller Parameter und gewährleistet so reproduzierbare  Dispergierungen.

Für jedes gemessene Partikel können Sie eine Auswahl von 20 verschiedenen Parametern zur Beschreibung der Partikelform und -größe nutzen. Die neue Software vergleicht, die verschiedenen Messergebnisse miteinander, um so Unterschiede oder Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Messungen festzustellen. (Ähnlichkeiten von Chargen, Ausreißer, die mit der Größenbestimmung alleine nicht festzustellen sind.)

Die vollkommene Automatisierung des Morphologi G3 eliminiert die Subjektivität eines Mikroskop-Benutzers. Die automatisierte Kalibrierung, die Konformität zu C21 CFR part 11 und die Verfügbarkeit einer vollständigen IQ/OQ Dokumentation, garantieren ein System, das Ihnen sichere Messergebnisse liefert.

Mehr Informationen erhalten Sie unter:
http://www.malvern.de/LabGer/products/morphologi/particle_image_analyzer.htm.
Seminar-Tipp: Einführung in die statistische Versuchsplanung am 30. September 2008 in Hamburg

Dieser Kurs der Firma StatSoft bietet eine produktunabhängige und praxisorientierte Einführung in die Konzepte der statistischen Versuchsplanung.

Die folgenden Themen werden dabei behandelt:
  • Moderne Planungs- und Auswertungsmethoden
  • Lineare Haupteffekte und Interaktionen
  • Einfache Optimierungsrechnung
  • Quadratischer Versuchsansatz
  • Vorhersageformel und Gitteroptimierung

Sie erlernen Grundkenntnisse in der Planung und Auswertung von Versuchsreihen. Dieser Kurs ist softwareunabhängig konzipiert und eignet sich auch für Interessenten, die nicht mit dem Programm STATISTICA arbeiten.

Die Schulung besteht aus einer ausführlichen Erläuterung der genannten Verfahrensweisen und der selbstständigen Einarbeitung der Schulungsteilnehmer im Rahmen von Übungen. Als Datenbeispiele dienen allgemein verständliche Datensätze aus verschiedenen Anwendungsbereichen, also keine branchenbezogenen Daten.

Es werden Grundkenntnisse in Statistik vorausgesetzt.
Kenntnisse in speziellen Verfahren der Versuchsplanung sind nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter: http://www.statsoft.de/
 
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Der Laborleiter in der Praxis
Worüber müssen Sie als Laborleiter
stets aktuell informiert sein?

Um Ihre Aufgabe als Laborleiter verantwortungsvoll zu erfüllen, müssen Sie wissen,
  • welche neuen Gesetze und Verordnungen es zu beachten gilt  (z. B. Details zur neuen EU-Verordnung 7524/06),
  • welche Neuentwicklungen in der Labortechnik es gibt und welche davon für Ihr Labor wichtig sind,
  • welche neuen Urteile, Gesetze und Verordnungen im Arbeitsrecht (Einstellung, Kündigung, Zeugnis) zu beachten sind,
  • welche Forderungen im Arbeitsschutz Sie erfüllen müssen,
  • welche Verfahren im Controlling Ihnen am besten helfen, Ihr Labor wirtschaftlich und profitabel zu führen,
  • welche Motivationstechniken am besten geeignet sind, Ihre Mitarbeiter zum Erfolg zu führen.

All das erfahren Sie jetzt regelmäßig in

Der Laborleiter in der Praxis,


dem Fachinformationsdienst für Laborleiter ein
es firmeneigenen oder unabhängigen Labors.

Fordern Sie jetzt unverbindlich ein kostenloses Ansichts-Exemplar an!
Sie werden es nicht bereuen!

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