DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 17.09.2008
Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen.
| Ihre Meinung zählt! Wie können wir Sie am besten unterstützen? Liebe Leserin, lieber Leser, der DIV Deutsche Ingenieur Verlag plant auf vielfachen Leserwunsch einen neuen Informationsdienst „Energieberatung für produzierende Unternehmen“. Wir von der Redaktion haben das Ziel, den Informationsdienst so zu entwickeln, dass er sie in Ihrem abwechslungsreichen Arbeitsalltag optimal unterstützen kann. Wir würden deshalb gerne von Ihnen Näheres zu Ihrem Arbeitsalltag wissen und welche Themen für Sie von Interesse sind. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit nehmen könnten, um diesen Fragebogen auszufüllen: Bitte klicken Sie hier, um zum Fragebogen zu gelangen. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich und anonym behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir danken Ihnen schon im Voraus für Ihre wertvolle Mitarbeit. Mit freundlichen Grüßen ![]() Jutta Kress DIV Deutscher Ingenieur Verlag |
Dies sind Ihre Themen:
Neuer Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik
Checkliste: Darauf sollten Sie bei der Übernahme eines Kundenstamms achten
Risikomanagement: Alle Gefahren im Blick
Selbst-Test: Was für ein Entscheidungstyp sind Sie?
Helfen Sie der BAuA bei der Durchführung einer Kundenbefragung
4 Tipps, wie Sie mehr an Ihre Stammkundschaft verkaufen
Können Sie „NEIN“ sagen?
Innovationsstandort Dresden holt sich die Halbleitermesse SEMICON Europe nach Hause
Automatisierte Partikelcharakterisierung mit Morphologi G3 von Malvern
Seminar-Tipp: Einführung in die statistische Versuchsplanung am 30. September 2008 in Hamburg
![]() |
Liebe Leserin, lieber Leser,Eigentlich würden auch Sie deshalb gern den Abschluss des Wirtschaftsingenieurs nachholen. Doch wie, wenn Sie mitten im Berufsleben stehen und Ihre einmal erreichte Position nicht gefährden oder sogar ganz aufgeben wollen?
Abhilfe kann Ihnen deshalb ein neuer Fernstudiengang der Wilhelm Büchner Hochschule verschaffen, nach eigenen Aussage Deutschlands größte private Hochschule für Technik. Dort können sich Interessierte ab sofort für den neuen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik mit dem Abschluss Bachelor of Engineering einschreiben.
Lesen Sie mehr dazu in unserer nachfolgenden Meldung.
Viel Erfolg bei der Umsetzung
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Der Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik vermittelt in 7 Semestern neben Grundlagen der Technik, Wirtschaft und Logistik einen praxisorientierten Einblick in Logistiktechnologien und klassische Berufsfelder des Wirtschaftsingenieurs.
So lernen die Studierenden beispielsweise detailliert die Prozesse einer Supply Chain (Lieferkette) kennen: Sie erfahren, wie Transport-, Lager-, Sortier- und Verpackungsprozesse optimal geplant und gestaltet werden und machen sich mit den notwendigen technischen Systemen vertraut.
Außerdem trainieren sie den richtigen Umgang in einem berufspraktischen Semester.
Am Ende des Studienganges stehen mehrere Vertiefungsmöglichkeiten offen. Das berufsbegleitende Fernstudium kann jederzeit begonnen werden. Neben der persönlichen Tutorenbetreuung gehören auch Präsenzphasen zum Studienangebot.
Durch das Fernstudienkonzept der Wilhelm Büchner Hochschule sind die Studierenden zeitlich und örtlich unabhängig und können das Lernen an ihre berufliche und private Situation anpassen. Als besonderen Service bietet die Wilhelm Büchner Hochschule einen Probemonat an, um den Fernstudiengang zu testen.
Informationen zum Fernstudium und zur Hochschule erhalten Sie auch unter www.wb-fernstudium.de.
Wenn Sie neu in einem Unternehmen anfangen, übernehmen Sie von Ihrem Vorgänger fast immer auch den Kundenstamm. Ob Sie die Daten auch direkt nutzen können, hängt von der Vollständigkeit der Datenbank ab.
Legen Sie Ihr Augenmerk vor allem auf folgende Punkte:
- Sind die Kontaktdaten vollständig? Neben der Anschrift und dem Namen des Ansprechpartners zählen dazu auch die Namen der (Mit-) Entscheider bei Aufträgen.
- Haben Sie alle Informationen zu den bisher getätigten Umsätzen bzw. zu den Gesamtumsätzen des Unternehmens?
- Sind sämtliche bisher an den Kunden verkauften Produkte und Dienstleistungen aufgelistet?
- Haben Sie genug Informationen zu den Besonderheiten des jeweiligen Kunden, auch den zwischenmenschlichen?
- Stehen Ihnen alle Informationen zu Konditionen und Liefer- bzw. Zahlungsbedingungen zur Verfügung?
- Können Sie anhand der Daten nachvollziehen, warum und worüber sich ein Kunde in der Vergangenheit beschwert hat?
- Sind die laufenden Projekte verzeichnet?
Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag L 20 b „So bewältigen Sie schneller und konzentrierter Ihre Informationsberge“.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
| Anzeige | |
|
![]() |
Liebe Leserin, lieber Leser,Mit einem Risikomanagement können Sie rechtzeitig reagieren und die Folgen minimieren.
Verfügen Sie über geeignete Notfallstrategien?
Mehr dazu im folgenden Beitrag.
Diese Forderung ergibt sich aus einer steigenden Produktionsvielfalt in Verbindung mit der Verringerung von Lagerflächen und einer Reduzierung der gebundenen Geldmittel. Dadurch ist auch die Instandhaltung betroffen, denn die Vorhaltung von Ersatzteilen wird häufig in diese Strategie einbezogen.
Doch geringe Lagerkapazitäten sind rasch aufgebraucht und der Nachschub lässt auf sich warten. Das Resultat sind Produktionsausfälle und Handlungsunfähigkeit der IH-Abteilungen.
Mit einem gut funktionierenden Risikomanagement können Sie diese Gefahr im Vorfeld erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen. Dabei zeigt sich auch, wie wichtig eine permanente Risikoeinschätzung ist.
Sie können sich sicherlich nicht gegen alle drohenden Gefahren absichern, das würde einen Produktionsbetrieb vollkommen unrentabel machen. Es macht aber durchaus Sinn, für möglichst viele Eventualitäten Strategien zu erarbeiten. Je wahrscheinlicher ein Risiko dann im Laufe der Zeit wird, desto konkreter sollten Sie sich an die Erstellung von Notfallplänen machen, die Sie direkt aus der Strategie ableiten können.
Im Falle eines drohenden Streiks im Transportwesen ist der erste Schritt eine Analyse, wie abhängig Sie in Ihrem Liefermanagement vom betroffenen Sektor (Bahn, Strasse, Schifffahrt) sind.
- Gibt es Alternativen, die zwar teurer sind, aber die Belieferung aufrechterhalten können?
- Besteht die Möglichkeit, die Lagerkapazitäten kurzfristig zu erhöhen, z. B. durch Anmietung von Zusatzflächen?
- Wie abhängig sind Ihre Zulieferer von dem Transportsegment?
- Sind Ihre Lieferanten in der Lage, ihre Produktionskapazitäten zu erhöhen, um eine Aufstockung Ihres Lagers zu gewährleisten?
Als Leiter der Instandhaltung müssen Sie täglich die unterschiedlichsten Entscheidungen treffen. Aber welche ist die richtige? Dazu müssen Sie sich vor Augen halten, welche Arten von Entscheidungen es gibt:
Intuitiv: Sie handeln aus dem Gefühl heraus, aus einer Eingebung, ohne den Sachverhalt zu analysieren.
Analytisch: Sie untersuchen den Sachverhalt ganz genau und wägen alle Vor- und Nachteil ab.
Konservativ: Sie lösen ein Problem so, wie Sie es schon immer gelöst haben.
Fremdbestimmt: Sie lassen andere für sich entscheiden.
Alle diese Möglichkeiten haben gewisse Vor- und Nachteile und der optimale Weg ist eine Mischung aus allen 4 Verfahren. Ob Sie zum Zaudern neigen oder in der Lage sind, schnell und sicher Entscheidungen zu finden, sagt Ihnen der folgende Test.
| Schieben Sie Entscheidungen gern auf? | JA / NEIN |
| Halten Sie sich oft sehr lange bei einer Entscheidung auf? | JA / NEIN |
| Trennen Sie sicher das Wichtige vom Unwesentlichen? | JA / NEIN |
| Entscheiden Sie nur die leichten Dinge? | JA / NEIN |
| Urteilen Sie manchmal zu schnell? | JA / NEIN |
| Hören Sie einfach auf den Rat von anderen? | JA / NEIN |
| Verlassen Sie sich ganz und gar auf Ihr Gefühl? | JA / NEIN |
| Entscheiden Sie nach dem Motto: „Das habe ich immer so gemacht“ | JA / NEIN |
Auswertung:
Bis zu 2 „Ja“: Sie treffen Ihre Entscheidungen sicher und schnell. Sie wissen, dass jede Entscheidung Risiken birgt und kalkulieren diese ein.
3 bis 5 „Ja“: Sie gehören nicht zu den Entscheidungsfreudigen und machen sich oft zu viele Gedanken über die Folgen Ihres Handelns. Werden Sie sich der Tatsache bewusst, dass es nicht immer „die“ optimale Entscheidung gibt.
Über 5 „Ja“: Sie lassen lieber andere entscheiden und Ihnen fehlt ein wenig der Mut. Sie sollten sich durchaus mehr zutrauen und zu Fehlern stehen. Es imponiert Ihnen, wenn andere schnell und sicher entscheiden. Dabei sehen Sie aber nicht, dass auch diese Entscheidungen sich manchmal als falsch heraus stellen.
| Anzeige | |
|
![]() |
Liebe Leserin, lieber Leser,Doch sind Sie sicher, dass gerade diese Kunden auch Ihr gesamtes Angebot kennen?
Anders als bei Neukunden sind Stammkunden nämlich häufig mit Ihrem Betrieb „groß geworden“. Sie gelten zwar als fester Bestandteil des Erfolgs Ihres Betriebs, erhalten aber nicht unbedingt sämtliche Informationen zu Ihren Produkten jedes Mal neu.
Das sollten Sie ändern. Denn auch an Ihre Stammkundschaft können Sie mehr verkaufen, wenn Sie es entsprechend anstellen.
Erfahren Sie mehr dazu in unseren Tipps weiter unten.
Viel Erfolg für die Umsetzung.
Broschüren und andere Informationen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) halten ein breites Informationsangebot für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz bereit. Bei ihren Informationsangeboten spielen Qualität und Nutzerfreundlichkeit eine besondere Rolle für die BAuA. Deshalb führt die Bundesanstalt jetzt eine Kundenbefragung im Internet durch.
Gemeinsam mit der BAuA hat die Management consult GmbH einen Online-Fragebogen entwickelt, mit dem Nutzer die Qualität von Broschüren und Dienstleistungen der BAuA bewerten können. Die Beantwortung der Fragen nimmt etwa 15 Minuten in Anspruch.
Dabei werden die Daten vertraulich behandelt und lediglich zum Zwecke der Gesamtauswertung durch die beauftragte Firma genutzt. Eine werbliche Nutzung der Daten ist ausgeschlossen. Die Ergebnisse der Befragung werden dazu beitragen, das Informationsangebot der BAuA besser an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen.
Sie finden den Link zur Befragung unter der Adresse www.baua.de
(Link „Kundenbefragung“ unter „Aktuelles und Termine“).
Denn auch an Ihre Stammkundschaft können Sie mehr verkaufen, wenn Sie es entsprechend anstellen. Unsere Tipps zeigen Ihnen, was Sie dabei beachten sollten:
Tipp 1: Verschicken Sie alle Informationen auch an Stammkunden
Viele Prospekte, die Sie Ihren Neukunden selbstverständlich überreichen, haben Ihre Stammkunden nicht unbedingt. Daher kennen Sie Ihr Sortiment oder Ihre Produktpalette nicht ausreichend und können auch nicht ordern. Holen Sie das nach: Überreichen Sie auch Ihren Stammkunden regelmäßig sämtliche Werbemittel, die Sie aussenden.
Tipp 2: Fragen Sie nach weiterem Informationsbedarf
Wenn Sie Mailings versenden, haken Sie nach, ob auch Ihre Stammkunden alle Informationen erhalten haben und ob sie weiteren Informationsbedarf haben. Stellen Sie dabei den besonderen Nutzen des Produktes gerade für das Unternehmen Ihres Stammkunden heraus.
Tipp 3: Gewähren Sie Preisnachlässe
Was für Neukunden gilt, gilt auch für Ihre Stammkunden: Locken Sie sie mit Rabatten bei bestimmten (größeren) Bestellmengen. Zeigen Sie sich dabei gerade bei Ihren Stammkunden großzügig.
Tipp 4: Bieten Sie Anreize für größere Bestellungen
Koppeln Sie bestimmte Serviceleistungen an die Abnahme bestimmter Mengen. Oder bieten Sie zusätzliche Serviceleistungen zu den bereits bestehenden an. Es sollte für ihren Stammkunde auf jeden Fall einen Anreiz darstellen, eine größere Menge zu bestellen.
| Anzeige | |
|
![]() |
Liebe Leserin, lieber Leser,Sachsens Landeshauptstadt Dresden ist nicht nur berühmt für seine historischen Sandsteinbauten, sondern immer mehr auch für seine Forschung und Entwicklung und seinen Standort als Halbleiterhersteller.
In Dresden arbeiten in dieser Branche mehr als 70 % aller in Deutschland Beschäftigten. So blieb es auch nur eine Frage der Zeit bis sich Dresden sich als neuer Standort für die Branchenmesse Semicon Europe zeigt. Lesen Sie unten mehr aus der Halbleiterindustrie.
Ich wünsche Ihnen ein geschicktes „NEIN“ statt vieler halbherziger „JA's“.
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Sie sollten nicht täglich als letzter das Licht ausmachen, nur weil Sie niemandem einen Wunsch abschlagen können. Sagen Sie entschlossen aber diplomatisch „nein“!
Sind Sie ein guter Neinsager oder würden Sie eher alles dafür tun, um bei Ihren Kollegen immer gut dazustehen?
Hier geht es zum Selbst-Test:
| Sie sind sich immer darüber im Klaren, dass es Ihr gutes Recht ist, etwas nicht zu tun, wenn Sie das weder müssen noch wollen. | JA / NEIN |
| Sie äußern Verständnis für das Anliegen Ihres Kollegen. | JA / NEIN |
| Sie bitten Ihren Gesprächspartner um Verständnis, wenn Sie seine Bitte abschlagen. | JA / NEIN |
| Sie sagen ganz klar, was Sie nicht wollen. | JA / NEIN |
| Sie haben einen überzeugenden Grund, warum Sie eine Aufgabe nicht übernehmen und kommunizieren dies auch. | JA / NEIN |
| Von Ausreden und Notlügen machen Sie dabei keinen Gebrauch. | JA / NEIN |
| In besonderen Fällen suchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kollegen nach einer Alternative. | JA / NEIN |
| Aus Ihrer Antwort geht eindeutig hervor, dass sich Ihr Nein auf die Aufgabe bezieht und nicht auf die anfragende Person. | JA / NEIN |
| Sie sagen nicht ja, wenn Sie eigentlich „nein“ meinen. | JA / NEIN |
| Sie haben keine Schuld- oder gar Angstgefühle, wenn Sie „NEIN“ sagen. | JA / NEIN |
| Sie lassen sich nicht umstimmen, nur weil die Person bettelt. | JA / NEIN |
| Sie sind entschlossen und bringen sich daher gar nicht erst in eine Rechtfertigungshaltung. | JA / NEIN |
| Sie bitten um eine kleine Bedenkzeit, wenn Sie noch nicht einschätzen können, ob Sie „Ja“ oder „Nein“ sagen möchten. | JA / NEIN |
Auswertung:
Sie haben 11 - 13 mal „JA“ angekreuzt.
Sie gehören definitiv nicht zu den Leuten, die keine Bitte abschlagen können. Sie wissen, was in Ihren Zeitplan passt und was nicht. Außerdem sind Sie so diplomatisch, dass man Ihnen Ihr Abschlagen der Bitte nicht übel nimmt.
Sie haben 6 – 10 mal „JA“ angekreuzt.
Sie übernehmen gerne Aufgaben, aber auch gern mal die ein oder andere zu viel. Prüfen Sie ruhig mit ein bisschen Argwohn, ob Sie vielleicht auch jemand ausnutzt.
Sie haben 0 – 5 mal „Ja“ angekreuzt.
Ihnen fällt nein sagen sichtlich schwer. Sie sagen lieber „JA“ als sich in irgendeiner Form rechtfertigen zu müssen. Zu einem ordentlichen Miteinander gehört auch Gerechtigkeit. Es ist in keiner Weise gerecht, wenn alles, was andere nicht machen möchten an Ihnen hängen bleibt. Lassen Sie sich nicht ausnutzen und lernen Sie diplomatisch nein zu sagen.
Die Semicon Europe ist die besucherstärkste Branchenmesse unter den Halbleiterherstellern und öffnet 2009 ihre Pforten schon zum 33. Mal.
In diesem Jahr findet die Messe vom 7. bis 9. Oktober noch in Stuttgart statt. Sächsischen Hauptstadt mit dem Ziel, aus Dresden auch nicht mehr weg zu gehen, so Heinz Kundert Präsident des weltweiten Verbandes der Zulieferindustrie SEMI Europa.
Auch Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk begrüßt die Entscheidung. „Dresden bietet ein ideales Schaufenster rund um Halbleiter.“ Er rechnet durch die Ansiedlung der Messe mit Erfolg versprechenden Synergieeffekten für die Branche.
Der Standort Sachsen sei die Lokomotive für die europäische Chipindustrie. Die Stadt Dresden kündigte den Bau eines neuen Tagungszentrums in der Messe Dresden an. Dadurch sollen rund 600 zusätzliche Plätze für Tagungen und Foren entstehen.
Die Entscheidung für Dresden als Ausrichtungsort einer weltweit renommierten Messe sei eine Herausforderung, sagte Heinz Martin Esser, Vorsitzender des Branchennetzwerkes Silicon Saxony. „Es gibt nur einen Schuss, und der muss sitzen“, sagte er.
Seit Jahren schon vernetzt der Verband Hersteller, Dienstleister, Hochschulen sowie Forschung und Entwicklung am Standort. Die rund 270 Mitgliedsunternehmen, darunter die Branchengrößen AMD, Infineon und Qimonda, beschäftigen knapp 40.000 Mitarbeiter und bringen im Jahr etwa 4 Milliarden Euro Umsatz. 70 % aller Beschäftigten in der deutschen Halbleiterindustrie arbeiten in Dresden.
| Anzeige | |
|
![]() |
Liebe Leserin, lieber Leser,das im letzten Jahr von Malvern eingeführte System zur Charakterisierung von Partikeln, wird hauptsächlich in der pharmazeutischen Industrie verwendet. Informieren Sie sich über die neuen Anwendungsfelder des Morphologi G3.
Mit der Produktfamilie STATISTICA bietet StatSoft hochleistungsfähige Software für die Datenanalyse, Statistik, Data Mining, Qualitätssicherung und Six Sigma.
Das Seminar „Einführung in die statistische Versuchsplanung“ am 30. September 2008 in Hamburg ist stoftwareunabhängig und vermittelt Ihnen Grundkenntnisse in der Planung und Auswertung Ihrer Versuchsreihen.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
Mit dem vollautomatisierten Partikelcharakterisierungssystem Morphologi G3 von Malvern Instruments, erhalten Sie statistisch signifikante Informationen zur Partikelgröße und Partikelform. Das Gerät liefert Bilder in Mikroskopqualität und statistisch signifikante Daten durch die Analyse von Hunderttausenden Partikeln. Die Partikelgrößenbestimmung ist im Bereich von 0,5 µm bis 3000 µm möglich.
Das G3 besitzt eine neue vollintegrierte Trockenpulver Dispergiereinheit mit einer präzisen Softwareüberwachung aller Parameter und gewährleistet so reproduzierbare Dispergierungen.
Für jedes gemessene Partikel können Sie eine Auswahl von 20 verschiedenen Parametern zur Beschreibung der Partikelform und -größe nutzen. Die neue Software vergleicht, die verschiedenen Messergebnisse miteinander, um so Unterschiede oder Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Messungen festzustellen. (Ähnlichkeiten von Chargen, Ausreißer, die mit der Größenbestimmung alleine nicht festzustellen sind.)
Die vollkommene Automatisierung des Morphologi G3 eliminiert die Subjektivität eines Mikroskop-Benutzers. Die automatisierte Kalibrierung, die Konformität zu C21 CFR part 11 und die Verfügbarkeit einer vollständigen IQ/OQ Dokumentation, garantieren ein System, das Ihnen sichere Messergebnisse liefert.
Mehr Informationen erhalten Sie unter:
http://www.malvern.de/LabGer/products/morphologi/particle_image_analyzer.htm.
Dieser Kurs der Firma StatSoft bietet eine produktunabhängige und praxisorientierte Einführung in die Konzepte der statistischen Versuchsplanung.
Die folgenden Themen werden dabei behandelt:
- Moderne Planungs- und Auswertungsmethoden
- Lineare Haupteffekte und Interaktionen
- Einfache Optimierungsrechnung
- Quadratischer Versuchsansatz
- Vorhersageformel und Gitteroptimierung
Sie erlernen Grundkenntnisse in der Planung und Auswertung von Versuchsreihen. Dieser Kurs ist softwareunabhängig konzipiert und eignet sich auch für Interessenten, die nicht mit dem Programm STATISTICA arbeiten.
Die Schulung besteht aus einer ausführlichen Erläuterung der genannten Verfahrensweisen und der selbstständigen Einarbeitung der Schulungsteilnehmer im Rahmen von Übungen. Als Datenbeispiele dienen allgemein verständliche Datensätze aus verschiedenen Anwendungsbereichen, also keine branchenbezogenen Daten.
Es werden Grundkenntnisse in Statistik vorausgesetzt.
Kenntnisse in speziellen Verfahren der Versuchsplanung sind nicht erforderlich.
Weitere Informationen unter: http://www.statsoft.de/
| Anzeige | |
|
| Info |
|








