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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 10.09.2008
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| Ihre Meinung zählt! Wie können wir Sie am besten unterstützen? Liebe Leserin, lieber Leser, der DIV Deutsche Ingenieur Verlag plant auf vielfachen Leserwunsch einen neuen Informationsdienst „Energieberatung für produzierende Unternehmen“. Wir von der Redaktion haben das Ziel, den Informationsdienst so zu entwickeln, dass er sie in Ihrem abwechslungsreichen Arbeitsalltag optimal unterstützen kann. Wir würden deshalb gerne von Ihnen Näheres zu Ihrem Arbeitsalltag wissen und welche Themen für Sie von Interesse sind. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit nehmen könnten, um diesen Fragebogen auszufüllen: Bitte klicken Sie hier, um zum Fragebogen zu gelangen. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich und anonym behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir danken Ihnen schon im Voraus für Ihre wertvolle Mitarbeit. Mit freundlichen Grüßen ![]() Jutta Kress DIV Deutscher Ingenieur Verlag |
Dies sind Ihre Themen:
Ingenieure: keine Angst vor Zuwanderern
Mit diesen 4 Tipps stärken Sie Ihre Position als Führungskraft
Oft ist verbessern effizienter als erneuern
Ursachen von Arbeitsunfällen mit Augenverletzungen
Neue Broschüre zum Thema Qualitätszeichen
6 Tipps für einen erstklassigen Telefonservice
Ihre persönliche Checkliste für gute Entscheidungen
Ausschreibung des VDI Innovationspreises Mechatronik 2009
Messe-Tipp: POWTECH / TechnoPharm 2008 vom 30.09. - 2.10. 2008 in Nürnberg
Seminar:„Korrektes Wägen im Labor“ am 9. September 2008 in Göttingen
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Liebe Leserin, lieber Leser,Sie kennen das: Als technische Führungskraft müssen Sie Ihre Position nicht nur nach außen beim Kunden vertreten, sondern auch nach innen bei Ihren Mitarbeitern. Und das ist manchmal gar nicht so einfach – besonders, wenn Sie in einem großen Unternehmen oder sogar in einem Konzern arbeiten.
Eine für Ihre Mitarbeiter nicht nachvollziehbare Entscheidung oder Inkonsequenz an der falschen Stelle kann nämlich dazu führen, dass Kunden oder Mitarbeiter sich plötzlich schwer damit tun, Sie in Ihren Aufgaben zu unterstützen.
Es gibt einige Wege, wie Sie sich bei beiden Gruppen erfolgreich Respekt verschaffen. Wie, das verraten Ihnen unsere Tipps weiter unten.
Viel Erfolg bei der Umsetzung.
Eine für Ihre Mitarbeiter nicht nachvollziehbare Entscheidung oder Inkonsequenz an der falschen Stelle kann nämlich dazu führen, dass Kunden oder Mitarbeiter sich plötzlich schwer damit tun, Sie in Ihren Aufgaben zu unterstützen.
Es gibt einige Wege, wie Sie sich bei beiden Gruppen erfolgreich Respekt verschaffen. Wie, das verraten Ihnen unsere Tipps weiter unten.
Viel Erfolg bei der Umsetzung.
Ihre
Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Ingenieure: keine Angst vor Zuwanderern
Mehr als jeder 2. deutsche Ingenieur hält die Senkung der Mindesteinkommensgrenze für hochqualifizierte Zuwanderer für richtig.
Das verdeutlicht eine Blitzumfrage des VDI unter knapp 1.000 Ingenieuren. 31 % wünschen sogar eine weitere Absenkung. Nur 25 % der befragten Ingenieure sehen die Maßnahme der Regierung kritisch.
Eine Einkommensgrenze ist nach Ansicht des VDI-Direktors Dr. Willi Fuchs nicht sinnvoll:
„Die Einkommen müssen sich an den marktüblichen Gehältern orientieren. Eine Angst von Dumpinglöhnen ist unbegründet, da hochqualifizierte Fachkräfte sehr wohl ihren Markwert kennen.“
Alles in allem unterstützt der VDI aber den Kabinettsbeschluss der Regierung. „Angesichts von zurzeit 96.000 offenen Ingenieurstellen weisen die kurz- und mittelfristigen Maßnahmen der Bundesregierung zur Behebung des Fachkräftemangels den richtigen Weg“, sagt Fuchs. „Die neuen Regelungen sind längst überfällig und verbessern Deutschlands Chancen im weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe.“
Langfristig ließe sich der steigende Bedarf an Fachkräften aber nur durch die verstärkte Aus- und Weiterbildung der Menschen in Deutschland sowie die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern decken, argumentiert Fuchs.
Zuwanderung sei kein Allheilmittel.
Mehr als jeder 2. deutsche Ingenieur hält die Senkung der Mindesteinkommensgrenze für hochqualifizierte Zuwanderer für richtig.
Das verdeutlicht eine Blitzumfrage des VDI unter knapp 1.000 Ingenieuren. 31 % wünschen sogar eine weitere Absenkung. Nur 25 % der befragten Ingenieure sehen die Maßnahme der Regierung kritisch.
Eine Einkommensgrenze ist nach Ansicht des VDI-Direktors Dr. Willi Fuchs nicht sinnvoll:
„Die Einkommen müssen sich an den marktüblichen Gehältern orientieren. Eine Angst von Dumpinglöhnen ist unbegründet, da hochqualifizierte Fachkräfte sehr wohl ihren Markwert kennen.“
Alles in allem unterstützt der VDI aber den Kabinettsbeschluss der Regierung. „Angesichts von zurzeit 96.000 offenen Ingenieurstellen weisen die kurz- und mittelfristigen Maßnahmen der Bundesregierung zur Behebung des Fachkräftemangels den richtigen Weg“, sagt Fuchs. „Die neuen Regelungen sind längst überfällig und verbessern Deutschlands Chancen im weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe.“
Langfristig ließe sich der steigende Bedarf an Fachkräften aber nur durch die verstärkte Aus- und Weiterbildung der Menschen in Deutschland sowie die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern decken, argumentiert Fuchs.
Zuwanderung sei kein Allheilmittel.
Mit diesen 4 Tipps stärken Sie Ihre Position als Führungskraft
Eine Position als technische Führungskraft einzunehmen ist eine Sache.
Sie zu stärken jedoch eine andere. Unsere nachfolgenden 4 Tipps helfen Ihnen bei der Stärkung Ihrer Stellung als Führungskraft im Unternehmen:
Tipp 1: Tun Sie immer, was Sie sagen
Seien Sie konsequent. Wenn Sie etwas ankündigen oder auch androhen, sollten Sie es auch umsetzen. Tun Sie es nämlich nicht und das möglicherweise schon zum wiederholten Mal, besteht die Gefahr, dass Ihre Kunden oder Mitarbeiter Sie nicht mehr ernst nehmen.
Tipp 2: Machen Sie andere nicht für Ihre Fehler verantwortlich
Auch wenn der Vorstand für Missstände mitverantwortlich ist: Beharren Sie nicht darauf, dass Sie im Recht sind. Das bringt nichts, selbst wenn die gesamte Belegschaft der gleichen Meinung ist wie Sie. Seien Sie stattdessen lösungsorientiert. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, wie es weitergehen kann.
Tipp 3: Delegieren Sie Aufgaben
Vertrauen Sie darauf, dass Ihre Mitarbeiter gut genug geschult sind, um die Aufgaben in Ihrem Sinne zu erledigen. Versuchen Sie nicht, alles können zu wollen. Denn das führt auf Dauer nur zur Demotivation Ihrer Mitarbeiter.
Tipp 4: Sprechen Sie verständlich
Mit Fremdwörtern und Anglizismen schrecken Sie Ihre Mitarbeiter eher ab – wenn sie Sie überhaupt verstehen. Erklären Sie Ihre Erwartungen deshalb in einfachen Worten und sorgen Sie so dafür, dass jeder Sie versteht.
Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, z. B. in unserem Beitrag D 10 „Führung – zurück zum Wesentlichen: delegieren, loslassen, kontrollieren“.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
Eine Position als technische Führungskraft einzunehmen ist eine Sache.
Sie zu stärken jedoch eine andere. Unsere nachfolgenden 4 Tipps helfen Ihnen bei der Stärkung Ihrer Stellung als Führungskraft im Unternehmen:
Tipp 1: Tun Sie immer, was Sie sagen
Seien Sie konsequent. Wenn Sie etwas ankündigen oder auch androhen, sollten Sie es auch umsetzen. Tun Sie es nämlich nicht und das möglicherweise schon zum wiederholten Mal, besteht die Gefahr, dass Ihre Kunden oder Mitarbeiter Sie nicht mehr ernst nehmen.
Tipp 2: Machen Sie andere nicht für Ihre Fehler verantwortlich
Auch wenn der Vorstand für Missstände mitverantwortlich ist: Beharren Sie nicht darauf, dass Sie im Recht sind. Das bringt nichts, selbst wenn die gesamte Belegschaft der gleichen Meinung ist wie Sie. Seien Sie stattdessen lösungsorientiert. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, wie es weitergehen kann.
Tipp 3: Delegieren Sie Aufgaben
Vertrauen Sie darauf, dass Ihre Mitarbeiter gut genug geschult sind, um die Aufgaben in Ihrem Sinne zu erledigen. Versuchen Sie nicht, alles können zu wollen. Denn das führt auf Dauer nur zur Demotivation Ihrer Mitarbeiter.
Tipp 4: Sprechen Sie verständlich
Mit Fremdwörtern und Anglizismen schrecken Sie Ihre Mitarbeiter eher ab – wenn sie Sie überhaupt verstehen. Erklären Sie Ihre Erwartungen deshalb in einfachen Worten und sorgen Sie so dafür, dass jeder Sie versteht.
Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, z. B. in unserem Beitrag D 10 „Führung – zurück zum Wesentlichen: delegieren, loslassen, kontrollieren“.
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Liebe Leserin, lieber Leser,wurden Sie schon einmal von einem Arzt mit der Akupunktur behandelt?
Hat diese Methode Ihnen geholfen oder haben Sie es eher als Zeitverschwendung empfunden?
Falls es nicht geholfen hat, würden Sie die Methode trotzdem einem Bekannten weiterempfehlen?
In solchen und ähnlichen Situationen neigen wir dazu, eher die Methode als die Ausführung in Frage zu stellen. Aber wäre es nicht viel naheliegender, die Qualifikation des Arztes anzuzweifeln?
Aber was hat das mit Ihrer Funktion als Leiter der Instandhaltung zu tun?
Lesen Sie dazu den folgenden Beitrag.
Hat diese Methode Ihnen geholfen oder haben Sie es eher als Zeitverschwendung empfunden?
Falls es nicht geholfen hat, würden Sie die Methode trotzdem einem Bekannten weiterempfehlen?
In solchen und ähnlichen Situationen neigen wir dazu, eher die Methode als die Ausführung in Frage zu stellen. Aber wäre es nicht viel naheliegender, die Qualifikation des Arztes anzuzweifeln?
Aber was hat das mit Ihrer Funktion als Leiter der Instandhaltung zu tun?
Lesen Sie dazu den folgenden Beitrag.
Ihr
Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis
Oft ist verbessern effizienter als erneuern
Oft stellen wir uns die Frage: „Ist Weg A oder Weg B der richtige?“ Doch im Grunde müsste die Frage lauten: „Wie kann ich Weg A gehen, damit er der richtige Weg wird?“ Wenn ein Lösungsansatz nicht optimiert und auf das jeweilige Problem zugeschnitten ist, kann er nicht funktionieren. Das liegt aber nicht an der Methode selbst, sondern an der Ausführung.
Diese Erkenntnis wird besonders deutlich, wenn Sie sich die Geschichten erfolgreicher Unternehmen anschauen, die häufig für die Effizienz einzelner Strategien heran gezogen werden.
Da lesen Sie heute über ein Unternehmen, dass mit vollständiger Vernetzung die Produktion komplett automatisiert hat und mit dieser Technologisierung die Ausfallrate um 50 % reduzieren konnte. Schon macht sich bei Ihnen das Gefühl breit: „Das ist der richtige Weg!“ Aber einen Tag später lesen Sie über einen Betrieb, der die Automatisierung zurück gefahren hat, wieder mehr auf die Erfahrung und Flexibilität humaner Arbeitskraft setzt und damit seine Erfolgsgeschichte geschrieben hat.
Um eine Methode optimal umzusetzen, müssen Sie mit dem Herzen dabei sein.
Wenn Sie eine innere Ablehnung gegen eine Strategie, ein Verfahren oder eine Technologie spüren, wird sie wenig Aussicht auf Erfolg haben. Aus diesem Grund funktionieren neue Technologien mit hoher Automatisierung in traditionellen, konservativ orientierten Betrieben häufig nicht.
Analysieren Sie einen neuen Weg immer möglichst umfassend und objektiv.
Der Arzt, der die Akupunktur in einem Wochenendkurs gelernt hat, wird Sie kaum überzeugend anwenden können. Aus diesem Grund ist es oft besser, nicht den Weg zu wechseln, sondern die Ausführung zu verändern. Was läuft positiv und wo treten die Probleme auf?
Brauchen Sie wirklich eine neue Lösung oder reicht Ihnen die Optimierung des bestehenden Systems. Einige Technologien lassen sich aber nicht effektiv nur teilweise integrieren. Untersuchen Sie aus diesem Grund auch immer, welche Infrastruktur notwendig ist.
Das Fehlen eines geeigneten Umfeldes ist ein besonders häufiger Grund für das Scheitern eines neuen Lösungsansatzes.
Diese Erkenntnis wird besonders deutlich, wenn Sie sich die Geschichten erfolgreicher Unternehmen anschauen, die häufig für die Effizienz einzelner Strategien heran gezogen werden.
Da lesen Sie heute über ein Unternehmen, dass mit vollständiger Vernetzung die Produktion komplett automatisiert hat und mit dieser Technologisierung die Ausfallrate um 50 % reduzieren konnte. Schon macht sich bei Ihnen das Gefühl breit: „Das ist der richtige Weg!“ Aber einen Tag später lesen Sie über einen Betrieb, der die Automatisierung zurück gefahren hat, wieder mehr auf die Erfahrung und Flexibilität humaner Arbeitskraft setzt und damit seine Erfolgsgeschichte geschrieben hat.
Um eine Methode optimal umzusetzen, müssen Sie mit dem Herzen dabei sein.
Wenn Sie eine innere Ablehnung gegen eine Strategie, ein Verfahren oder eine Technologie spüren, wird sie wenig Aussicht auf Erfolg haben. Aus diesem Grund funktionieren neue Technologien mit hoher Automatisierung in traditionellen, konservativ orientierten Betrieben häufig nicht.
Analysieren Sie einen neuen Weg immer möglichst umfassend und objektiv.
Der Arzt, der die Akupunktur in einem Wochenendkurs gelernt hat, wird Sie kaum überzeugend anwenden können. Aus diesem Grund ist es oft besser, nicht den Weg zu wechseln, sondern die Ausführung zu verändern. Was läuft positiv und wo treten die Probleme auf?
Brauchen Sie wirklich eine neue Lösung oder reicht Ihnen die Optimierung des bestehenden Systems. Einige Technologien lassen sich aber nicht effektiv nur teilweise integrieren. Untersuchen Sie aus diesem Grund auch immer, welche Infrastruktur notwendig ist.
Das Fehlen eines geeigneten Umfeldes ist ein besonders häufiger Grund für das Scheitern eines neuen Lösungsansatzes.
Ursachen von Arbeitsunfällen mit Augenverletzungen
Bei den Unfallumständen kam es zu den folgenden Ergebnissen:
Kommt es bei einem Arbeitsunfall zu einer Verletzung der Augen, sind die Folgen meist schwerwiegend und haben für den Betroffenen weitreichende Konsequenzen. Grund genug, sich die Ursachen und genauen Umstände einmal näher anzuschauen.
Bei den Ursachen wurden laut Berufsgenossenschaft genannt:
Bei den Ursachen wurden laut Berufsgenossenschaft genannt:
- Zeitmangel
- Bequemlichkeit
- falsche Risikoeinschätzung
- nicht passende oder unbequeme Schutzbrillen
Bei den Unfallumständen kam es zu den folgenden Ergebnissen:
| Unfallsituation | Anteil in % |
| Keine Schutzbrille getragen | 56% |
| Schutzbrille sitzt nicht korrekt | 18% |
| Betroffener nicht direkt beteiligt | 13% |
| Sonstiges | 9% |
| Schutzbrille getragen | 4% |
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Liebe Leserin, lieber Leser,als Betriebsleiter wissen Sie: Ein guter Telefonservice gehört auch zu den Serviceleistungen Ihres Betriebes.
Doch leider handeln Ihre Mitarbeiter nicht immer danach: Anrufe laufen ins Leere, weil die Telefone nicht besetzt sind, Mitarbeiter melden sich nicht korrekt und allzu oft gewinnt der Anrufer den Eindruck, mit seinem Anliegen nicht willkommen oder sogar ein Störfaktor zu sein.
Häufig geschieht all das nicht einmal mit Absicht – der schlechte Eindruck beim Kunden aber bleibt bestehen.
Das muss nicht sein.
Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter die weiter unten genannten Punkte beherzigen, bieten Sie jedem Anrufer einen erstklassigen Telefonservice. Und davon profitiert letztendlich auch Ihr Betrieb.
Viel Erfolg bei der Umsetzung unserer Tipps.
Doch leider handeln Ihre Mitarbeiter nicht immer danach: Anrufe laufen ins Leere, weil die Telefone nicht besetzt sind, Mitarbeiter melden sich nicht korrekt und allzu oft gewinnt der Anrufer den Eindruck, mit seinem Anliegen nicht willkommen oder sogar ein Störfaktor zu sein.
Häufig geschieht all das nicht einmal mit Absicht – der schlechte Eindruck beim Kunden aber bleibt bestehen.
Das muss nicht sein.
Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter die weiter unten genannten Punkte beherzigen, bieten Sie jedem Anrufer einen erstklassigen Telefonservice. Und davon profitiert letztendlich auch Ihr Betrieb.
Viel Erfolg bei der Umsetzung unserer Tipps.
Ihre
Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell
Neue Broschüre zum Thema Qualitätszeichen
Es gibt mittlerweile viele Qualitäts- und Prüfsymbole auf technischen Produkten. Und jeden Tag werden es mehr. Doch wissen Sie wirklich, welches Zeichen was bedeutet? Falls nicht: Es geht vielen technischen Fach- und Führungskräften wie Ihnen.
Insbesondere die Inhalte von GS- und CE-Kennzeichen bieten viel Spielraum für Fehlinterpretationen.
Abhilfe schafft jetzt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Mit der Informationsbroschüre „Qualitätszeichen für technische Produkte im Büro: Informationshilfe für die Beschaffung“ gibt sie einen Überblick über die wichtigsten Prüfzeichen, deren Bedeutung und Geltungsbereich.
Sie können die Broschüre unter www.baua.de (Link „Fachbeiträge“ unter „Publikationen“) downloaden.
Insbesondere die Inhalte von GS- und CE-Kennzeichen bieten viel Spielraum für Fehlinterpretationen.
Abhilfe schafft jetzt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Mit der Informationsbroschüre „Qualitätszeichen für technische Produkte im Büro: Informationshilfe für die Beschaffung“ gibt sie einen Überblick über die wichtigsten Prüfzeichen, deren Bedeutung und Geltungsbereich.
Sie können die Broschüre unter www.baua.de (Link „Fachbeiträge“ unter „Publikationen“) downloaden.
6 Tipps für einen erstklassigen Telefonservice
Als Betriebsleiter möchten Sie, dass Ihre Kunden gern bei Ihnen anrufen.
Das können Sie erreichen – indem Sie die nachfolgenden 6 Tipps befolgen:
Tipp 1: Seien Sie zu den Kernzeiten erreichbar
Falls Sie außer Haus sind: Stellen Sie das Telefon auf einen Kollegen um. Sagen Sie ihm, wann Sie wieder erreichbar sind. Bitten Sie darum, Namen und Telefonnummer der Anrufer zu notieren, damit Sie sie zurückrufen können.
Tipp 2: Lassen Sie das Telefon nicht endlos klingeln, bevor Sie abheben
Gehen Sie zügig an den Apparat. Nennen Sie klar und deutlich den Namen Ihres Betriebs und Ihren Namen – und zwar genau in dieser Reihenfolge. Hintergrund ist die Tatsache, dass viele Anrufer die ersten Worte am Telefon nicht richtig verstehen. Mit Sicherheit verstehen Sie so aber Ihren Namen.
Tipp 3: Sprechen Sie Ihren Gesprächspartner mit Namen an
Wenn Sie ihn nicht oder nur unvollständig verstanden haben, fragen Sie danach. Übertreiben Sie es aber nicht. Bei vielen erzeugt die häufige Nennung ihres Namens im Gespräch nämlich eher Unbehagen.
Tipp 4: Nennen Sie dem Anrufer bei einer Weitervermittlung den Namen des Ansprechpartners
Bevor Sie Ihrem Kollegen den Anrufer übergeben, informieren Sie ihn über den Namen und den Grund des Anrufs. Falls Sie dem Anrufer zunächst nicht weiterhelfen können und ihn zurückrufen müssen: Halten Sie diese Zusage auch ein und vertrauen Sie nicht darauf, dass der Anrufer sich noch einmal melden wird.
Tipp 5: Wiederholen Sie Daten und Fakten
Damit verhindern Sie, dass keine Missverständnisse auftreten.
Tipp 6: Bleiben Sie immer höflich
Das gilt gerade dann, wenn Ihr Anrufer eine Beschwerde vorbringen möchte. Versuchen Sie, ihn an den richtigen Ansprechpartner weiterzuleiten. Falls das nicht möglich ist, versprechen Sie ihm einen schnellen Rückruf und halten Sie diese Zusage auch ein.
Das können Sie erreichen – indem Sie die nachfolgenden 6 Tipps befolgen:
Tipp 1: Seien Sie zu den Kernzeiten erreichbar
Falls Sie außer Haus sind: Stellen Sie das Telefon auf einen Kollegen um. Sagen Sie ihm, wann Sie wieder erreichbar sind. Bitten Sie darum, Namen und Telefonnummer der Anrufer zu notieren, damit Sie sie zurückrufen können.
Tipp 2: Lassen Sie das Telefon nicht endlos klingeln, bevor Sie abheben
Gehen Sie zügig an den Apparat. Nennen Sie klar und deutlich den Namen Ihres Betriebs und Ihren Namen – und zwar genau in dieser Reihenfolge. Hintergrund ist die Tatsache, dass viele Anrufer die ersten Worte am Telefon nicht richtig verstehen. Mit Sicherheit verstehen Sie so aber Ihren Namen.
Tipp 3: Sprechen Sie Ihren Gesprächspartner mit Namen an
Wenn Sie ihn nicht oder nur unvollständig verstanden haben, fragen Sie danach. Übertreiben Sie es aber nicht. Bei vielen erzeugt die häufige Nennung ihres Namens im Gespräch nämlich eher Unbehagen.
Tipp 4: Nennen Sie dem Anrufer bei einer Weitervermittlung den Namen des Ansprechpartners
Bevor Sie Ihrem Kollegen den Anrufer übergeben, informieren Sie ihn über den Namen und den Grund des Anrufs. Falls Sie dem Anrufer zunächst nicht weiterhelfen können und ihn zurückrufen müssen: Halten Sie diese Zusage auch ein und vertrauen Sie nicht darauf, dass der Anrufer sich noch einmal melden wird.
Tipp 5: Wiederholen Sie Daten und Fakten
Damit verhindern Sie, dass keine Missverständnisse auftreten.
Tipp 6: Bleiben Sie immer höflich
Das gilt gerade dann, wenn Ihr Anrufer eine Beschwerde vorbringen möchte. Versuchen Sie, ihn an den richtigen Ansprechpartner weiterzuleiten. Falls das nicht möglich ist, versprechen Sie ihm einen schnellen Rückruf und halten Sie diese Zusage auch ein.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Nach einem erholsamen Wochenende sind Sie an Ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt und „erwartungsgemäß“ kleben an Ihrem Bildschirm schon drei gelbe Zettel mit der Bitte um Rückruf - immer vom selben Einkaufsleiter, der Rechtfertigungen für Ihre Preise verlangt und ständig einen Grund zur Klage findet. Sie stellen sich die Frage, ob Sie nicht auch ohne diesen Kunden auskommen könnten.
Lassen Sie es nicht allein bei der Fragestellung:
Entscheiden Sie – und nehmen Sie dabei unsere Checkliste für gute Entscheidungen zur Hilfe.
Mechatronik steht für modernes Systemdenken. Denn darin verbindet sich die Kompetenz aus der Elektromechanik, Feinwerktechnik, Mikrosystemtechnik und Adaptronik. Unternehmenserfolge hängen von Innovationen ab. Und dabei ist mehr denn je Systemdenken gefragt.
Daher hat der VDI den Innovationspreis Mechatronik 2009 ausgeschrieben.
Ich wünsche Ihnen klare Entscheidungen mit unliebsamen Kunden
Lassen Sie es nicht allein bei der Fragestellung:
Entscheiden Sie – und nehmen Sie dabei unsere Checkliste für gute Entscheidungen zur Hilfe.
Mechatronik steht für modernes Systemdenken. Denn darin verbindet sich die Kompetenz aus der Elektromechanik, Feinwerktechnik, Mikrosystemtechnik und Adaptronik. Unternehmenserfolge hängen von Innovationen ab. Und dabei ist mehr denn je Systemdenken gefragt.
Daher hat der VDI den Innovationspreis Mechatronik 2009 ausgeschrieben.
Ich wünsche Ihnen klare Entscheidungen mit unliebsamen Kunden
Ihre
Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Ihre persönliche Checkliste für gute Entscheidungen
Muss eine Entscheidung her, dann sollten Sie auch eine Entscheidung treffen. Denn nichts ist zermürbender als ein ewiges „womöglich und vielleicht“.
Natürlich ist es aber auch wichtig, die richtige Entscheidung zu treffen. Darum sollten Sie sich vorher klar machen, welche Konsequenzen eine Entscheidung für alle Beteiligten nach sich zieht. Wie würde Ihr Vorgesetzter reagieren, wenn Sie dem Kunden unmissverständlich klar machen, dass er seine Produkte doch gefälligst woanders kaufen soll.
Ist gar Ihr Arbeitsplatz gefährdet?
Nutzen Sie hierbei unsere Checkliste für gute Entscheidungen.
Natürlich ist es aber auch wichtig, die richtige Entscheidung zu treffen. Darum sollten Sie sich vorher klar machen, welche Konsequenzen eine Entscheidung für alle Beteiligten nach sich zieht. Wie würde Ihr Vorgesetzter reagieren, wenn Sie dem Kunden unmissverständlich klar machen, dass er seine Produkte doch gefälligst woanders kaufen soll.
Ist gar Ihr Arbeitsplatz gefährdet?
Nutzen Sie hierbei unsere Checkliste für gute Entscheidungen.
- Diese Entscheidung wird mich langfristig glücklicher und zufriedener machen.Gewiss, Sie könnten sich auf die Arbeit konzentrieren, die Ihnen Spaß macht.
- Diese Entscheidung macht mein Leben reicher, besser, angenehmer, schöner.
Hier müssen Sie schon abwägen. Ihr Leben verbessert sich vermutlich nur, wenn Ihre Führungsriege hinter Ihrer Entscheidung steht oder die Konsequenzen harmlos sind. - Durch diese Entscheidung bekomme ich mehr von dem, was mir wichtig ist.
Sicherlich, Sie bekommen Zeit geschenkt, die Sie nicht mehr an einen notorischen Preisdrücker und Nörgler verschwenden müssen, Sie können sich Ihren wahren Aufgaben widmen, den Vertrieb anzukurbeln. - Diese Entscheidung bringt mich näher an meine Ziele.
Werden Ihre Ziele allem voran anhand von Umsatzzahlen gemessen, dann kann die Entscheidung, sich von diesem Kunden zu trennen, Sie von Ihrem Ziel entfernen. Sind Sie dagegen z.B. in der Neukundengewinnung unschlagbar oder Kundenzufriedenheit ist Ihr oberstes Gebot, dann sind Sie hier langfristig näher an Ihren Zielen. - Durch diese Entscheidung werde ich ausgeglichener und ruhiger.
Na klar – das ist ja der springende Punkt, dass dieser Kunde Ihnen unrechtmäßig den letzten Nerv raubt. - Diese Entscheidung hat wahrscheinlich keine oder wenige negative Folgen auf andere Lebensbereiche, die mir auch wichtig sind.
Das ist natürlich von andern Entscheidungsträgern in Ihrem Unternehmen abhängig. - Ich habe ein gutes Gefühl dabei, selbst wenn der Preis, den ich dafür zahle hoch ist.
Was könnte der Preis sein, dass der Kunde einem anderen Mitarbeiter zugeordnet wird und er zukünftig die guten Zahlen schreibt? - Ich bin bereit diesen Preis zu zahlen.
Das ist wohl der wichtigste Punkt bei jeder Entscheidung. Fast jede Entscheidung lässt sich so schwer fällen, weil kaum jemand sicher ist, ob er mit der Konsequenz gut leben kann. Genau darüber müssen Sie sich aber im Klaren sein. Sie selbst, nicht andere!
Im diesem konkreten Fall würden Sie Ihr Problem natürlich in der Geschäftsleitung vortragen und wüssten wie die Karten für Sie stehen. Sie können gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeiten. Aber es gibt Kunden, die sind untragbar und dann darf auch mal eine Entscheidung gegen einen Kunden getroffen werden. Letztendlich verursacht er Ihrem Unternehmen auch zusätzliche Kosten.
Ausschreibung des VDI Innovationspreises Mechatronik 2009
Der Kunstbegriff Mechatronik wurde erstmals 1969 von der japanischen Firma „Yaskawa Electric Corporation“ benutzt und findet seinen Ursprung in der Feinmechanik. Erst später, als die Informatik laufen lernte stieß diese Disziplin dazu.
Erst durch das Verknüpfen unterschiedlicher technischer und naturwissenschaftlicher Erkenntnisse können heute innovative Produkte generiert werde. Der Begriff „Mechatronik“ steht schon lange für ein solches Systemdenken, indem die Bereiche Maschinenbau und Elektrotechnik durch Informatik und Regelungstechnik miteinander sinnvoll verbunden werden. Mechatronik versteht sich fast von allein als ein Synonym für Innovation.
Dies gilt insbesondere für Erzeugnisse der Kraftfahrzeug-, Luftfahrt-, Medizintechnik, Robotik und Produktionstechnik, die zunehmend durch die Möglichkeiten und Potenziale der Automatisierungs- und Informationstechnik geprägt werden.
Geeignete Verknüpfungen aus den Teildisziplinen bringen immer leistungsstärkere Prozesse an Maschinen hervor, so dass die Mechatronik heute der einstigen Idee von damals in nichts nachsteht, sondern eher noch immer neuere Funktionalitäten hervorbringt und auch nach 40 Jahren ihren Reiz nicht verloren hat.
Durch die Verbindung von Methoden und Werkzeugen der verschiedenen Einzeldisziplinen stellt die Mechatronik eine Schlüsseldisziplin der klassischen Ingenieurwissenschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts dar.
So können Sie sich für den VDI Innovationspreis bewerben!
Der VDI Innovationspreis-Mechatronik ist national ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen und Projektgruppen einer Firma oder eines wissenschaftlichen Instituts, die eine öffentlich zugängliche, herausragende wissenschaftliche Arbeit oder technische Entwicklung über angewandte Mechatronik abgeschlossen haben.
Für den Wettbewerb können Sie sich per Post oder E-Mail anmelden. Reichen Sie dazu selbst ein eigene Bewerbung oder einen Vorschlag für ein Projekt ein. Es gibt dabei keine Einschränkung der Vorschlagsberechtigung. Alle nominierten Arbeiten werden veröffentlicht.
Ein Praxisvorschlag sollte ein Exponat beinhalten, dass auch der Öffentlichkeit präsentiert werden darf.
Beste Chancen auf den VDI Innovationspreis MECHATRONIK hat, wer die Realisierung eines Innovationssprunges mit wissenschaftlichen Methoden durch Integration neuer Lösungen, neuer Konzepte und neuer Technologien zu einem innovativen mechatronischen Produkt nachweisen kann.
Die mechatronischen Kernkompetenzen Mechanik, Elektronik, Regelungstechnik und Informationsverarbeitung sollen dabei alle zum Einsatz kommen. Wer dazu ein marktfähiges sinnvolles Produkt präsentieren kann, hat gute Aussichten den Wettbewerb zu gewinnen
Möchten Sie mehr erfahren über die Vergabekriterien zu Terminen und Bewerbungsunterlagen, dann werfen Sie einen Blick auf die Seiten des VDI unter:
http://www.vdi.de/40382.0.html
Weitere Informationen:
www.vdi.de/mechatronikpreis
Dipl.-Ing. Gerald Hilpert (VDI-EKV)
Peter-Müller-Straße 1
40468 Düsseldorf,
Tel. +49 (0) 211 62 14-501
Fax: +49 (0) 211 62 14-171
E-Mail: hilpert@vdi.de
Erst durch das Verknüpfen unterschiedlicher technischer und naturwissenschaftlicher Erkenntnisse können heute innovative Produkte generiert werde. Der Begriff „Mechatronik“ steht schon lange für ein solches Systemdenken, indem die Bereiche Maschinenbau und Elektrotechnik durch Informatik und Regelungstechnik miteinander sinnvoll verbunden werden. Mechatronik versteht sich fast von allein als ein Synonym für Innovation.
Dies gilt insbesondere für Erzeugnisse der Kraftfahrzeug-, Luftfahrt-, Medizintechnik, Robotik und Produktionstechnik, die zunehmend durch die Möglichkeiten und Potenziale der Automatisierungs- und Informationstechnik geprägt werden.
Geeignete Verknüpfungen aus den Teildisziplinen bringen immer leistungsstärkere Prozesse an Maschinen hervor, so dass die Mechatronik heute der einstigen Idee von damals in nichts nachsteht, sondern eher noch immer neuere Funktionalitäten hervorbringt und auch nach 40 Jahren ihren Reiz nicht verloren hat.
Durch die Verbindung von Methoden und Werkzeugen der verschiedenen Einzeldisziplinen stellt die Mechatronik eine Schlüsseldisziplin der klassischen Ingenieurwissenschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts dar.
So können Sie sich für den VDI Innovationspreis bewerben!
Der VDI Innovationspreis-Mechatronik ist national ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen und Projektgruppen einer Firma oder eines wissenschaftlichen Instituts, die eine öffentlich zugängliche, herausragende wissenschaftliche Arbeit oder technische Entwicklung über angewandte Mechatronik abgeschlossen haben.
Für den Wettbewerb können Sie sich per Post oder E-Mail anmelden. Reichen Sie dazu selbst ein eigene Bewerbung oder einen Vorschlag für ein Projekt ein. Es gibt dabei keine Einschränkung der Vorschlagsberechtigung. Alle nominierten Arbeiten werden veröffentlicht.
Ein Praxisvorschlag sollte ein Exponat beinhalten, dass auch der Öffentlichkeit präsentiert werden darf.
Beste Chancen auf den VDI Innovationspreis MECHATRONIK hat, wer die Realisierung eines Innovationssprunges mit wissenschaftlichen Methoden durch Integration neuer Lösungen, neuer Konzepte und neuer Technologien zu einem innovativen mechatronischen Produkt nachweisen kann.
Die mechatronischen Kernkompetenzen Mechanik, Elektronik, Regelungstechnik und Informationsverarbeitung sollen dabei alle zum Einsatz kommen. Wer dazu ein marktfähiges sinnvolles Produkt präsentieren kann, hat gute Aussichten den Wettbewerb zu gewinnen
Möchten Sie mehr erfahren über die Vergabekriterien zu Terminen und Bewerbungsunterlagen, dann werfen Sie einen Blick auf die Seiten des VDI unter:
http://www.vdi.de/40382.0.html
Weitere Informationen:
www.vdi.de/mechatronikpreis
Dipl.-Ing. Gerald Hilpert (VDI-EKV)
Peter-Müller-Straße 1
40468 Düsseldorf,
Tel. +49 (0) 211 62 14-501
Fax: +49 (0) 211 62 14-171
E-Mail: hilpert@vdi.de
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Liebe Leserin, lieber Leser,der Sommer geht zu Ende. Zeit für Sie, den nächsten Messe- oder Seminarbesuch im September zu planen. Verpassen Sie nicht den international führenden Messeverbund die POWTECH / TechnoPharm 2008 und informieren Sie sich auf dieser Leitmesse über neue richtungsweisende Trends der Verfahrenstechnik und Prozesstechnologie.
Wägen ist einfach? Der Teufel steckt wie so oft im Detail. Auf dem Seminar: „Korrektes Wägen im Labor“ konnten alle möglichen Fehlerquellen kennen gelernt werden, von der Anschaffung der Waage, über die korrekte Anwendung bis hin zur regelmäßigen Prüfmittelüberwachung.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
Messe-Tipp: POWTECH / TechnoPharm 2008 vom 30.09. - 2.10. 2008 in Nürnberg
Die POWTECH ist die internationale Fachmesse für die gesamte mechanische Verfahrenstechnik und die Partikelanalytik. Der enge fachliche Verbund mit der TechnoPharm mit ihrem Schwerpunkt Prozesstechnologien in Pharma, Food und Kosmetik ist dazu die ideale Ergänzung.
Diese internationale Leitmesse bietet Ihnen optimale Voraussetzungen, um Ihre Innovationen gezielt im Markt zu präsentieren.
In insgesamt 6 Clustern werden nahezu alle industriellen Branchen abgedeckt.
Diskutieren Sie mit einem internationalen Fachpublikum, realisieren Sie neue Geschäfte oder informieren Sie sich auf den zahlreichen Fachvorträgen und Sonderschauen.
Auch das Rahmenprogramm dieser Messe kann sich sehen lassen.
Auf dem ersten „International Symposium for Process- and Explosion Protection“ präsentieren Experten und Praktiker aus Anlagensicherheit und Explosionsschutz, die neuesten Erkenntnisse. Themen sind dabei unter anderem die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Sicherheitskonzepte, Explosion Engineering, Normen und Gesetze, angewandte Forschung sowie elektrischer Explosionsschutz und Anlagensteuerung.
Ein Pre-Workshop gibt Ihnen außerdem konkrete Hilfestellungen zu den Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung.
Verpassen Sie auch nicht den neuen „nanoTruck". Informieren Sie sich in diesem rollenden Ausstellungs- und Kommunikationszentrum des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, hautnah über die Trends der Nanotechnologie.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.powtech.de und http://www.technopharm.de.
Die POWTECH ist die internationale Fachmesse für die gesamte mechanische Verfahrenstechnik und die Partikelanalytik. Der enge fachliche Verbund mit der TechnoPharm mit ihrem Schwerpunkt Prozesstechnologien in Pharma, Food und Kosmetik ist dazu die ideale Ergänzung.
Diese internationale Leitmesse bietet Ihnen optimale Voraussetzungen, um Ihre Innovationen gezielt im Markt zu präsentieren.
In insgesamt 6 Clustern werden nahezu alle industriellen Branchen abgedeckt.
- In Cluster 1: Die Herstellung von chemischen Erzeugnissen, pharmazeutischen Produkten, Kosmetika sowie Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln.
- In Cluster 2 ist das Ernährungsgewerbe vertreten
- Cluster 3 widmet sich dem Baugewerbe sowie dem Recycling und der Umwelttechnik.
- Cluster 4 und 5 präsentieren Neuigkeiten der Glas- und Keramikwaren bzw. aktuelle Trends aus dem Papier- und Zellstoffgewerbe.
- Im letzten Cluster Nummer 6 informieren Sie sich über Wissenswertes in den Bereichen: Maschinen- und Anlagenbau, Energieversorgung sowie Wasserver- und - entsorgung.
Diskutieren Sie mit einem internationalen Fachpublikum, realisieren Sie neue Geschäfte oder informieren Sie sich auf den zahlreichen Fachvorträgen und Sonderschauen.
Auch das Rahmenprogramm dieser Messe kann sich sehen lassen.
Auf dem ersten „International Symposium for Process- and Explosion Protection“ präsentieren Experten und Praktiker aus Anlagensicherheit und Explosionsschutz, die neuesten Erkenntnisse. Themen sind dabei unter anderem die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Sicherheitskonzepte, Explosion Engineering, Normen und Gesetze, angewandte Forschung sowie elektrischer Explosionsschutz und Anlagensteuerung.
Ein Pre-Workshop gibt Ihnen außerdem konkrete Hilfestellungen zu den Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung.
Verpassen Sie auch nicht den neuen „nanoTruck". Informieren Sie sich in diesem rollenden Ausstellungs- und Kommunikationszentrum des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, hautnah über die Trends der Nanotechnologie.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.powtech.de und http://www.technopharm.de.
Seminar:„Korrektes Wägen im Labor“ am 9. September 2008 in Göttingen
In diesem Seminar der Sartorius AG, wurden der sichere Umgang mit Analysen-, Halbmikro-, und Mikrowaagen besprochen. Dieses praxisorientierte Seminar richtet sich an Anwender, Laborleiter und QS-Beauftragte.
Ziel des Kurses war, die Vermittlung von theoretischen Hintergründen sowie vor allem die praktische Umsetzung. Die Wechselwirkungen zwischen Ihrer Waage und dem, Aufstellort, dem Bediener und des Wägegutes im täglichen Arbeitsablauf kennen zu lernen und zu optimieren waren ein Thema.
Die Erkenntnisse können Sie auch direkt an Ihrem Arbeitsplatz umsetzen.
Weitere interessante Themen:
Nähere Informationen unter: http://www.sartorius.de.
In diesem Seminar der Sartorius AG, wurden der sichere Umgang mit Analysen-, Halbmikro-, und Mikrowaagen besprochen. Dieses praxisorientierte Seminar richtet sich an Anwender, Laborleiter und QS-Beauftragte.
Ziel des Kurses war, die Vermittlung von theoretischen Hintergründen sowie vor allem die praktische Umsetzung. Die Wechselwirkungen zwischen Ihrer Waage und dem, Aufstellort, dem Bediener und des Wägegutes im täglichen Arbeitsablauf kennen zu lernen und zu optimieren waren ein Thema.
Die Erkenntnisse können Sie auch direkt an Ihrem Arbeitsplatz umsetzen.
Weitere interessante Themen:
- Die Auswahl der richtigen Waage entsprechend Ihrer Wägeaufgabe.
- Das Sicherstellen richtiger und reproduzierbarer Messergebnisse sowie der Einsatzfähigkeit von Waagen
- Die Prüfmittelüberwachung: Was müssen Sie womit und wie oft prüfen bzw. dokumentieren, und
- Die Bestimmung der Mindesteinwaage, Vorgaben im Eichwesen und FDA, USP.
Nähere Informationen unter: http://www.sartorius.de.
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