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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 03.09.2008


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Dies sind Ihre Themen:

Auftragseingang: Kleines Minus im Juni
5 Tipps, wie Sie Ihre eigenen Ziele konsequent verfolgen

Schnellere Wege in eine bessere Qualifikation
7 Tipps, die Sie sofort entlasten

Startschuss für den Produktionstechnologen
Checkliste: So behandeln Sie positiv motivierte, schwierige Mitarbeiter

Das was ich mache, das ist doch Glanzleistung! – So steigern Sie Ihr Selbstwertgefühl
Digitaler Ausweis schließt Sicherheitslücken im Internet

Seminar-Tipp: Einsteigerkurs Zellkultur vom 08. bis 10. September 2008 in Homburg/Saar
Neues SigmaPlot 11 zur einfachen Grafik- und Datenanalyse

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

klar:
Mit Ihren Mitarbeitern treffen Sie regelmäßig Zielvereinbarungen und überprüfen deren Realisierung.

Doch wie sieht es mit Ihnen selbst aus? Treffen Sie auch mit sich selbst Ziele? Und verfolgen Sie diese genauso konsequent wie die Ihres Unternehmens? Wahrscheinlich nicht. Doch mit guten Vorsätzen allein ist es nicht getan. Vereinbaren Sie deshalb konkrete Ziele mit sich selbst. Unsere Tipps weiter unten helfen Ihnen dabei.

Bei unserem aktuellen Online-Rätsel sind die Ziele dagegen schnell gefasst und umgesetzt: Lösen Sie es einfach. Und schicken Sie uns die richtige Lösung zu. Dann haben Sie nämlich die Chance, einen unserer attraktiven Preise zu gewinnen.

Die Redaktion wünscht viel Glück für die Lösung.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Auftragseingang: Kleines Minus im Juni

Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Juni 2008 um real 5 % unter dem Ergebnis des Vorjahres. Das teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit. Das Inlandsgeschäft stieg um 1 %. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Minus von 7 % im Vergleich zum Vorjahresniveau.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich April bis Juni 2008 ergibt sich insgesamt ein Zuwachs von 5 % im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 2 % und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 6 %.

„Während Produktion und Umsatz der Branche weiter ungebremst nach oben klettern, reagierte der Bestelleingang abermals auf die verlangsamte Weltkonjunktur und andere Widrigkeiten im Geschäft mit Investitionsgütern.

Doch die Halbjahresbilanz fällt nach wie vor positiv aus: 4 % Orderplus auf extrem hohem Niveau können sich sehen lassen. Die Aufträge reichten im Juni für eine Produktion von 6,5 Monaten“, kommentierte VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis.
5 Tipps, wie Sie Ihre eigenen Ziele konsequent verfolgen

Tipp 1: Analysieren Sie Ihre Ziele
Teilen Sie Ihre persönlichen Ziele in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele ein. Kurzfristige Ziele setzen Sie in den nächsten Wochen oder Monaten um, langfristige Ziele erst innerhalb der nächsten Jahre.

Beispiel: Ihr Ziel, mehr Umsatz in den nächsten Monaten zu erzielen, wäre ein kurzfristiges Ziel. Langfristig könnten Sie eine Stelle als Geschäftsführer oder die Gründung eines eigenen Ingenieurbüros anstreben.

Tipp 2: Benennen Sie ihre Ziele

Formulieren Sie klare und motivierende Ziele. Das geht am besten, indem Sie Ihre persönlichen Ziele in der Ich- und in der Gegenwartsform benennen („Ich bin innerhalb der nächsten 2 Jahre Gruppenleiter in einem Konzern“).

Tipp 3: Setzen Sie Ihre Ziele selbst
Setzen Sie sich nur Ziele, die Sie auch wirklich erreichen wollen. Entscheiden Sie selbst – und lassen Sie sich Ihre Ziele nicht von Dritten vorbestimmen. Das Erreichen von Zielen kostet eine Menge an Energie – und die investieren Sie nur, wenn Sie voll und ganz dahinter stehen.

Tipp 4: Fixieren Sie Ihre persönlichen Ziele schriftlich
Wenn Sie sie in Ihren Kalender eintragen, werfen Sie auch regelmäßig einen Blick darauf. Und das spornt Sie an, Ihre Ziele auch wirklich zu erreichen. Denken Sie daran: Auch mit Ihren Mitarbeitern treffen Sie Zielvereinbarungen schriftlich. Also machen Sie bei sich selbst keine Ausnahme.

Tipp 5: Überprüfen Sie Ihre Ziele regelmäßig
Analysieren Sie, warum Sie ein bestimmtes Ziel (z. B. ein kurzfristiges) noch nicht erreicht haben. Fragen Sie sich selbst, welche Fähigkeiten Sie noch benötigen, um ein langfristiges Ziel zu erreichen. Und seien Sie sich selbst gegenüber ehrlich, wenn Sie ein bestimmtes Ziel gar nicht mehr erreichen wollen.


Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag Z 40 „Zielvereinbarungsgespräche: Das 6-Stufen-Modell, mit dem Sie Ziele vereinbaren und erstrebenswert machen“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Instandhaltung in der Praxis
Wichtig zu wissen:
Kennen Sie als Instandhaltungsleiter diese neuen Trends und Entwicklungen?


  • „Dominoeffekt“ verhindern: Irgendwo im Betrieb fällt eine Anlage aus … und alle Folgeprozesse kommen zum Stillstand. Mit welcher neuen Organisations-Technik Sie diesen Super-GAU weitgehend verhindern
  • So entwickeln Sie selbst ein FMEA-Programm (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) einfach und schnell auf Excel-Basis – und sparen eine Menge Geld für teuer eingekaufte Software
  • Total Productive Maintenance (TPM): wie Sie mit autonomer Instandhaltung dafür sorgen, dass jeder Mitarbeiter seine Maschine selbstständig in einem guten Zustand hält
  • In welchen Bereichen Ihnen heute schon RFID-Chips bei Lagerhaltung und Ersatzteil-Nachverfolgung deutliche Vorteile bringen
  • Neue Relais mit bis zu 15 Kontaktstellen senken Ihren Instandhaltungsaufwand: in welchen Fällen Sie mit Relais die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit deutlich steigern
Mit diesen Trends gestalten Sie Ihre Verfahrensabläufe als Instandhaltungsleiter noch effizienter.
Darüber hält Sie der neue Spezial-Informationsdienst „Instandhaltung in der Praxis“ regelmäßig auf dem Laufenden.

Klicken Sie hier für Ihr persönliches GRATIS-Exemplar!



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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Mangel an Fachkräften entwickelt sich für Deutschland zu einer regelrechten Bedrohung. Wir verlieren endgültig den Anschluss, wenn es uns nicht gelingt, den Bedarf an hoch qualifizierten Mitarbeitern rechtzeitig zu decken.

Die Frage lautet dabei:
„Wie lässt sich der Bedarf möglichst schnell und mit der notwendigen Qualität decken?“

Eine Möglichkeit ist die Initiative Ankom (Anrechnung be-ruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge“. Lesen Sie dazu mehr im folgenden Beitrag.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Schnellere Wege in eine bessere Qualifikation

Bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern beschreiten die meisten Unternehmen immer noch den klassischen Weg und suchen direkt auf dem freien Arbeitsmarkt. Dabei werden formal die Qualifikationen vorausgesetzt, die für die entsprechende Stelle festgelegt wurden.

Beispiel:
Für die Inbetriebnahme und Wartung von Regelungsanlagen im Bereich der Automatisierungstechnik wird häufig ein Ingenieurstudium vorausgesetzt.

Dieses Vorgehen hat 2 eklatante Schwachstellen:
  1. Der Markt für Ingenieure weist einen extrem hohe Nachfrageüberschuss auf.
  2. Allein der Abschluss ist noch kein Garant für eine ausreichende Qualifikation.

Auch wenn es nicht gern gehört und von den Hochschulen immer wieder dementiert wird:
ein Hochschulstudium allein ist noch kein Beweis für die gewünschten Fähigkeiten.

Auf der anderen Seite gibt es viele Meister, Techniker und Facharbeiter, die das Potenzial und auch das Know-how haben, Ingenieurstellen zu besetzen. Ist das persönliche Interesse am Beruf vorhanden, bilden sich diese Mitarbeiter oft privat kontinuierlich weiter und erreichen so einen Stand, den ein Kollege mit akademischen Grad aber fehlendem Interesse oft nicht aufweist.

Das Bundesbildungsministerium möchte vermehrt die berufliche Kompetenz für die Aufnahme eines Studiums einbeziehen und gründete deshalb schon 2005 als ersten Schritt die Initiative „Ankom“. Zusammen mit dem Hochschulinformations-System, der VDI/VDE Innovation und Technik sowie dem Bundesinstitut für Berufsbildung werden in 11 Projekten konkrete Ansätze für mögliche Anrechungsverfahren entwickelt.

Aber die Hauptverantwortung tragen die einzelnen Betriebe selbst. Ausbildung, Weiterbildung, Förderung von Studienplätzen, innerbetriebliche Qualifikationsplanungen, etc.

Die Personalförderung und das Personalmanagement muss Teil der Betriebsphilosophie werden.

Die reine Suche – und sei sie auch auf das Ausland ausgeweitet – verdammt jedes Unternehmen in eine passive Rolle und eine extreme Abhängigkeit.
 
7 Tipps, die Sie sofort entlasten

Fühlen Sie sich überlastet?
Häufig ist die Ursache nicht die tatsächliche Arbeitsmenge, sondern die mentale Einstellung dazu. Es gibt aber einige brauchbare und sofort anwendbare Hilfen, um diese Barriere zu durchbrechen.

Wenn Sie die folgenden 7 Tipps beherzigen, werden Sie eine Menge mehr Luft für die wichtigen Dinge haben.

7 Tipps, mit denen Sie sich Freiräume schaffen:
  • Ein überfüllter Schreibtisch signalisiert, dass Sie in der Arbeit versinken, vor allem Ihnen selbst, also: „Weg mit allem Überflüssigem“!  
  • Bestehen Sie nicht darauf, über alles informiert zu werden. Streichen Sie sich von Verteilern, die Sie nicht direkt berühren.   
  • Fassen Sie sich bei Nachrichten und Mails kurz, Sie müssen nicht immer wie-der neu erklären, worum es eigentlich geht.   
  • Vermeiden Sie unnötige Besprechungen. In einigen Betrieben herrscht ein wah-rer Besprechungswahn.    
  • Überarbeiten Sie nicht alle Vorschläge und Ausarbeitungen Ihrer Mitarbeiter bis ins kleinste Detail. Ziehen Sie sich vor allem nicht an Formulierungen hoch.   
  • Lassen Sie nach dem Delegieren wirklich los. Wenn Sie jeden kleinen Schritt kontrollieren, brauchen Sie erst gar nicht zu delegieren.    
  • Unterbrechen Sie Ihre Tätigkeiten nur, wenn es absolut notwendig ist. In den meisten Fällen müssen Sie nicht sofort reagieren und oft hat es sich dann schon von allein erledigt.    
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Praxishandbuch leiten - führen - motivieren
Völlig neuer Praxisratgeber für Führungskräfte in Deutschland!

Eine Wissensfundgrube, die Sie sicher durch jede noch so schwierige Führungssituation leitet!

Er liefert Ihnen konkreten Rat. Experten-Tipps. Checklisten und Praxisbeispiele.
Zum Beispiel, wenn
  •  Sie merken, dass ein Mitarbeiter kontinuierlich in der Leistung nachlässt und kein Gespräch etwas fruchtet.
  • Sie Budgets kürzen und Mitarbeiter entlassen müssen und mit dieser Konstellation von der Chefetage aufgefordert werden „selbstverständlich das geplante Ergebnis zu erreichen“.
  • Sie ein Kritikgespräch mit einem hypersensiblen aber im Grunde fast unverzichtbaren Mitarbeiter führen müssen.
  • Sie in Verhandlungen feststecken, Ihr Gegenüber immer wieder neue Klimmzüge macht und Sie schier zur Verzweiflung bringt.
  • Sie einen Bewerber vor sich haben, der Ihnen eigentlich gut gefällt und trotzdem ein Störgefühl im Bauch haben.
  • Sie genau wissen, dass da in einem Mitarbeiter ungeahnte Potenziale stecken, aber nicht wissen, wie Sie sie wecken können.
  • Sie ein Gehaltsgespräch führen, aber nicht das bieten können, was der für Sie wichtige Mitarbeiter verlangt.
  • Sie merken, dass in Ihrem Team etwas schief läuft, aber Sie trotz aller Bemühungen nicht herausfinden, wo der wahre Grund für die Störung in der Gruppendynamik liegt.

Testen Sie die Tipps aus dem Praxishandbuch - leiten - führen - motivieren

jetzt 4 Wochen gratis!



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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

an dieser Stelle habe ich schon einmal darauf hingewiesen:
Der Verlag für die deutsche Wirtschaft bietet Ihnen 2 Seminare, die genau auf Sie und Ihren technischen Background zugeschnitten sind.

Vom 10. bis 11. September 2008 findet das Seminar
„In nur 3 Schritten zum erfolgreichen Projektmanagement“ statt.

Und vom 6. bis 7. November 2008 können Sie an dem Seminar
"BWL für Ingenieure" teilnehmen.

Veranstaltungsort ist Köln. Beide Veranstaltungen richten sich an technische Führungskräfte, Ingenieure, Abteilungs- und Gruppenleiter, Geschäftsführer und Teamchefs.

Innerhalb von 2 Tagen erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Grundlagen zu beiden Themen.

Interessiert? Dann fordern Sie mehr Informationen unter tsi@vnr.de an. Sie können sich unter dieser E-Mail-Adresse natürlich auch sofort anmelden.

Viel Erfolg.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Startschuss für den Produktionstechnologen

Vor wenigen Tagen ist der offizielle Startschuss zum neuen Ausbildungsberuf des Produktionstechnologen gefallen. Das meldet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).

Produktionstechnologen sorgen dafür, dass Produktionsprozesse reibungslos laufen. Sie beherrschen klassische Fertigungsverfahren, innovative Produktionstechnologien und die industrielle Informationstechnik. Auch verfügen sie über Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten.

Das neue Qualifikationskonzept wurde aus dem Kreis der VDMA-Mitgliedsunternehmen initiiert und in 9 Monaten entwickelt. Besonders innovativ ist, dass Aus- und Weiterbildung eng miteinander verzahnt sind:

Der neue Ausbildungsberuf Produktionstechnologe, die darauf aufsetzende Weiterbildung zum Prozess- oder Applikationsexperten sowie die Fortbildung zum Geprüften Prozessmanager-Produktionstechnologie sorgen dafür, dass die Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter mit den Technologieinnovationen einhergeht.
Checkliste: So behandeln Sie positiv motivierte, schwierige Mitarbeiter

In der letzten Ausgabe dieses Newsletters haben Sie erfahren, wie Sie negativ motivierten schwierigen Mitarbeitern den Kampf ansagen.

Dieses Mal geht es um die so genannten positiv motivieren:

Unpünktliche Mitarbeiter:
  • Suchen Sie nach einer passenden Arbeitszeitvereinbarung, sofern möglich.
  • Bestehen Sie auf Pünktlichkeit, wenn Arbeitsprozesse oder andere Mitarbeiter vom rechtzeitigen Erscheinen des Kollegen abhängig sind.
Chaoten:
  • Analysieren Sie, inwieweit chaotisches Verhalten akzeptabel ist.
  • Vereinbaren Sie mit dem Mitarbeiter, wo er sein Verhalten ändern sollte.
  • Geben Sie ihm Hilfestellung.

Übereifrige Mitarbeiter:
  • Stellen Sie den Mitarbeiter vor neue Herausforderungen.
  • Vereinbaren Sie Termine zur Besprechung neuer Ideen.
  • Verlangen Sie, dass neue Ideen als ausgearbeitete Präsentation vorgestellt werden.
  • Diskutieren Sie ernsthaft über die Vorschläge.
  • Lassen Sie realisierbare Ideen weiterentwickeln.

Unglaubwürdige Mitarbeiter:
  • Sprechen Sie frühzeitig mit dem Mitarbeiter.
  • Klären Sie gemeinsam die Ursachen der Lügen.
  • Vereinbaren Sie Verbesserungsmaßnahmen.
  • Halten Sie Ihren Teil der Abmachung unbedingt ein.
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Der Laborleiter in der Praxis
Sind Sie vorbereitet auf REACH
(Registration, Evaluation and Authorization of Chemicals)?


Am 1.6.2007 tritt die neue EU-Verordnung in Kraft. Bis dahin müssen Sie als Hersteller bzw. Importeur von Stoffen oder Zubereitungen Ihre Produkte registrieren lassen. Zusätzlich werden für zahlreiche Stoffe und Zubereitungen aufwändige toxikologische Untersuchungen vorgeschrieben. Für Sie als Laborleiter eine echte Herausforderung!

Schön, wenn es dafür Checklisten gäbe, damit Sie garantiert nichts übersehen.

Solche Checklisten finden Sie jetzt in

Der Laborleiter in der Praxis.


Neben hilfreichen Checklisten finden Sie dort auch wertvolle Praxis- Tipps, wie Sie REACH Schritt für Schritt professionell in Ihrem Labor installieren.

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne unverbindlich ein
kostenloses Ansichts-Exemplar.

Hier anfordern!



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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Manchmal sehen Sie Menschen und denken: „Der hat es geschafft“.

Gerade im Vertrieb wissen Sie, wie schwer es an jedem einzelnen Tag ist, Ihr Fach-Know-how an den Mann zu bringen und dann steht da so ein sympathischer Typ in einem sündhaft teuren Zwirn als Seminarredner.

Fehler: Sie zweifeln an Ihrem Selbstwertgefühl und vergleichen sich Äpfel mit Birnen.

Lesen Sie, wie Sie in allen Situationen Ihrer eigenen Stärken bewusst bleiben und Ihr Selbstwertgefühl festigen.

Neue Sicherheit im Internet soll der neue digitale Personalausweis bieten, der kürzlich von Bundeskabinett verabschiedet wurde. Auch die Industrie sieht darin einen neuen Sicherheitsaspekt.

Für die E-Commerce-Branche werden auch daher neue Zuwächse und Impulse erwartet. Außerdem wird die Forschungs- und Innovationsbranche aus dem Bereich der digitalen Sicherheit gefragt sein. Lesen Sie mehr zum digitalen Personalausweis.

Eine selbstbewusste Vertriebswoche wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Das was ich mache, das ist doch Glanzleistung! – So steigern Sie Ihr Selbstwertgefühl

Woher wissen Sie, dass der teure Anzug nicht vielleicht der einzige teure Anzug Ihres Seminarleiters ist. Auf jeden Fall strahlt er Persönlichkeit aus.

Er muss so sein, sonst könnte er seinen Beruf nicht ausüben, Sie zu motivieren. Denn das ist seine Kompetenz, nicht der direkte Vertrieb.

1. Vergleichen Sie sich nicht ständig mit anderen.
Es gibt immer Leute, die Sie respektieren. Die haben viel erreicht. Und das sollten Sie bewundern anerkennen. Was andere geschafft haben, kann Ihnen auch gelingen. Sehen Sie daher eher eine willkommene Anregung in diesen Leuten, statt dass Sie sich ärgern.

2. Schauen Sie auf das was Sie können
Denn jeder hat sehr persönliche Stärken und Erfahrungen, die ihn einzigartig machen. Wichtig ist, dass Ihre Aufgaben zu diesen Stärken passen. Sie verkaufen Technik und Sie haben sich bereits zahlreiche Strategien dazu erarbeitet. Sonst wären Sie nicht in einer leitenden Position.

3. Nehmen Sie Komplimente mit Freude an

Nehmen Sie den nächsten Schulterklopfer vom Chef einfach an. Sie finden selbst schon wieder das Haar in der Suppe, weil Sie eine Stornierung dabei hatten? Vielleicht hat das gar nichts mit Ihnen zu tun. Ihr Chef ist mit Ihnen offensichtlich zufrieden!

4. Entwickeln Sie sich weiter: Mit Büchern oder auch mit einem Coach
Wenn Sie nach mehr Streben, dann ist Ihr Einsatz gefragt. Jedoch können Sie nicht 16 Stunden statt 8 Stunden arbeiten. Sie können aber Ihre Effizienz verbessern. Belesen Sie sich über Arbeitsprinzipien, die Sie voran bringen und trainieren Sie diese. Nehmen Sie sich auch einen Coach. Ein Außenstehender sieht auch Ihre verborgenen Talente schneller.

5. Pflegen Sie Beziehungen zu Menschen, die Sie mit Ihrer positiven Haltung anstecken
Lassen Sie sich nicht von notorischen Nörglern runterziehen. Und stimmen Sie schon gar nicht in dieses Lamento ein. Suchen Sie sich Freunde, die Sie mit Ihrer Lebensfreude anstecken.

6. Machen Sie oft das, was Sie lieben
Nehmen Sie sich Ihren Freiraum für Ihre Hobbys, denn dann haben Sie die größte Entspannung. Für manch einen ist es regelmäßiger Sport, für manche das ein anregendes  Gespräch mit Freunden in einer Bar.

7. Belohnen Sie sich jeden Tag mit einer Aufgabe die Sie gern machen
Manchmal fehlt einfach das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Noch schlimmer ist das Gefühl, etwas wieder nicht geschafft zu haben. Belohnen Sie sich selbst mit einer täglichen Aufgabe die Ihnen Spaß macht, Sie dennoch voranbringt. Lernen Sie beispielsweise eine neue Fremdsprache  und regelmäßig 5 Wörter am Tag.

8. Fokussieren Sie sich auf die Fortschritte und belohnen Sie sich
Denken Sie nicht immer an das, was schief läuft. Es läuft schließlich auch vieles gut und Sie haben schon viel geschafft. Legen Sie lieber Hauptaugenmerk auf ein Projekt und ziehen Sie das sorgfältig durch. So gelangen Sie auch Schritt für Schritt zu mehr Erfolg.
Digitaler Ausweis schließt Sicherheitslücken im Internet

Laut Umfrage sind fast 4 Millionen Deutsche schon einmal Opfer von Computer-Kriminalität geworden. 7 % aller Computernutzer ab 14 Jahre haben bereits einen finanziellen Schaden beispielsweise durch Viren, bei Online-Auktionen oder Online-Banking erlitten.

Die Informations- und Kommunikationsbranche begrüßt den Beschluss des Bundeskabinetts, den neuen elektronischen Personalausweis baldmöglichst einzuführen.

„Der elektronische Personalausweis erhöht die Sicherheit im Internet und stärkt damit das Vertrauen der Verbraucher“, so Prof. Dieter Kempf, Mitglied im BITKOM-Präsidium.

Die Sicherheitslücken und Missbrauchsmöglichkeiten können so geschlossen werden.
Zum Beispiel wird eine vorsätzlich falsche Anmeldung bei Ebay dann sicherlich nicht mehr möglich sein. Grund dafür ist die wohl größte Errungenschaft des neuen Ausweises: die Implementierung einer so genannten „digitale Signatur“.

Andere denkbare Einsatzmöglichkeiten sind auch Online-Banking. 55 % der Nutzer würden dies laut forsa-Umfrage nutzen. Auch die Altersüberprüfung im Internet kann mit dem neuen Ausweis besser überwacht werden, zumindest, was deutsche Publikationen angeht.

Ein umstrittenes Thema war die Abbildung von Fingerabdrücken: Stellt der Ausweis damit jeden unter Generalverdacht? Fingerabdrücke sind nun optional im Ausweis enthalten. Durch die freiwillige Speicherung der Fingerabdrücke kann nun jeder Bürger selbst entscheiden, ob er diese Funktion zum Beispiel beim Grenzübertritt nutzt oder nicht.

Die Bundesregierung sollte nun schnell einen offiziellen Zeitplan veröffentlichen und die noch offenen organisatorischen, juristischen und technischen Rahmenbedingungen für den Ausweis klären. Denn die Anbieter von Sicherheitstechnologien stehen noch nicht fest, können sich aber auch erst anhand der Vorgaben auf die neuen Anforderungen einstellen. Die Hightech-Branche wird sich jedoch an den Pilotversuchen mit Musteranwendungen beteiligen, heißt es in diesen Tagen vom BITKOM.

Weitere Informationen unter: www.bitkom.org
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In nur 3 Schritten zum erfolgreichen Projektmanagement!

Planen Sie in einer kleinen Gruppe, in nur 2 Tagen den Erfolg Ihres nächsten Projekts.

Die 7 Erfolgsfaktoren eines Projektstarts als Grundlage für den Erfolg. Die richtige Projektorganisation, inkl. Projektstrukturplan und Arbeitspakete: Schätzen und Planen Sie Ihre Ressourcen, Termine und Koste.

Erreichen Sie Ihr Projektziel durch realistisches Projektcontrolling: 

Die 7 wichtigsten Tipps, um Termine, Leistungsfortschritt und Kosten zu überwachen und für deren Einhaltung zu garantieren. Stellen Sie ein erfolgreiches Projektteam zusammen und führen Sie die einzelnen Teammitglieder typgerecht. Erkennen Sie die häufigsten Konflikte bevor Sie zum Problem werden.



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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

höchste Zeit Ihre Seminartermine für den September zu planen. Haben Sie noch einen Termin frei, dann verpassen Sie nicht den Einsteigerkurs zum Thema Zellkulturen vom  08. bis 10. September in Homburg/Saar.

Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie diese modernen Techniken auch in Ihrem Labor etablieren können.

SigmaPlot verfügt über alle Werkzeuge, die Sie für die Analyse Ihrer Daten benötigen - von grundlegenden Statistiken bis zu komplexen mathematischen Berechnungen.
Testen Sie die neueste Version SigmaPlot 11 und erleichtern Sie Ihren Alltag.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

Seminar-Tipp: Einsteigerkurs Zellkultur vom 08. bis 10. September 2008 in Homburg/Saar

Das „in vitro - Institut für Molekularbiologie“ wurde 1994 von Prof. Dr. Gerhard Unteregger als "Spin-off" der Universitätsklinik des Saarlandes gegründet.

Die Schwerpunkte des Unternehmens liegen in der Entwicklung von "advanced cell culture systems" zum Drug-Screening, zur Biomaterial-Testung, für toxikologische Untersuchungen und für Applikationen der regenerativen Medizin.

Die in vitro-Kultivierung von Primärzellen und die Co-Kultivierung verschiedener Zellen sowie die Einbeziehung der extrazellulären Matrix ermöglicht es, in der medizinischen und pharmazeutischen Forschung und Produktion Tierversuche zu reduzieren oder zu ersetzen.

In diesem Einsteigerseminar werden Ihnen in Theorie und Praxis verschiedene Techniken zur Co-Kultivierung, Migrations- und Invasionstestung vermittelt. Dabei erfahren Sie zum Beispiel Wissenswertes zu den Themen: Kontaminationen, Kulturbedingungen, Passagieren, Zellzahlbestimmung und Vitalitätsmessungen.

Der Kurs richtet sich an versiertes Fachpersonal, das diese Techniken erlernen möchte.

Weitere Informationen unter:
http://www.invitro.de/fileadmin/user_upload/PDFs/anmeldung.pdf
 
Neues SigmaPlot 11 zur einfachen Grafik- und Datenanalyse

Mit SigmaPlot der Firma Systat Software, können Wissenschaftler und Ingenieure übersichtlich und einfach exakte Grafen für Publikationen, Präsentationen oder das Internet erstellen.

Das Programm ist genau auf wissenschaftliche Bedürfnisse zugeschnitten.
Wie zum Beispiel: einem sehr großen Arbeitsblatt, umfangreichen Datenanalyse- und Statistik-Funktionen,  flexiblen 2D- und 3D-Grafen sowie zahlreichen Automatisierungsfunktionen.

Für spezielle Arbeitsbereiche bietet SigmaPlot Makros (Standard- und ROC-Kurvenanalyse, Ligand Binding) und Modul-Erweiterungen (Enzymkinetik, Elektrophysiologie).

Das neue SigmaPlot 11 bietet Ihnen verschiedene neue Funktionen und Verbesserungen: vorformatierte Arbeitsblätter, erweiterte statistische Analysen mit Schritt-für-Schritt-Beratung, globale Kurvenanpassung, 2D-Vektordiagramme und eine verbesserte 3D-Grafanpassung.

Zusätzlich ermöglicht Ihnen diese neue Version eine individuellere Gestaltung Ihres Arbeitsbereiches.

SigmaPlot 11 ist voll kompatibel mit Windows Vista, unterstützt den Im- und Export von EMF-Dateien und importiert problemlos Microsoft Excel 2007-Dateien.

Testen Sie SigmaPlot 11 mit Ihren eigenen Daten und fordern Sie die kostenlose Demo-CD an unter: Kontakt@systat.de.
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Der Qualitätsmanagementbeauftragte in der Produktion
Ärger im Qualitäts-Audit?
Bei welchen Punkten es die häufigsten Probleme gibt:

Was wäre, wenn der Auditor im Abschlussgespräch nur mit dem Kopf schüttelt und Ihnen wegen bestimmter Defizite und Verbesserungspotentiale die Zertifizierung versagen will?

Mit dem Spezial-Management-Ratgeber „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ beugen Sie Schwachstellen im Qualitätsmanagement vor … und sorgen mit sofort zu übernehmenden Checklisten, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Arbeitshilfen dafür, dass wirklich nur 100% fehlerfreie Produkte Ihre Werkshallen verlassen.

Stellen Sie „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ jetzt auf die Probe!

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