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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 15.10.2008


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Dies sind Ihre Themen:

VDMA: Schwächere Auslandsnachfrage setzt sich fort
Selbsttest: Schaffen Sie es Ihre Präsentation kurz und knackig zu machen?

Den Ausfall als Chance erkennen
So erkennen Sie eine korrekte Montageanleitung

Betriebliche Mitbestimmung: Regelfall Runder Tisch
Blackout im Gespräch?: So reagieren Sie souverän

Die richtige Fortbildung – 6 Kriterien für die Wahl des passenden Anbieters
Studie Enterprise 2.0 – So nutzen Sie die das Internet zum Erfahrungsaustausch

So reagieren Sie in schwierigen Kundengesprächen richtig
Seminartipp: „Beschwerden professionell behandeln“ vom 27. bis 28. Oktober 2008 in Hanau / Frankfurt

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

es gibt viele Gründe, warum Sie eine Präsentation zu einer neuen technischen Entwicklung oder einem laufenden Projekt kurz halten sollten:

Zum einen lässt die Aufmerksamkeit Ihres Publikums nach ca. 20 Minuten deutlich nach. Zum anderen können sich die meisten Menschen nur eine begrenzte Zahl von Informationen merken.

Trotzdem sind Sie im Laufe Ihrer Karriere als technische Führungskraft immer wieder auf Vorträgen gewesen, die diese Grundregel völlig außer Acht ließen. Mit fatalen Folgen: Eine zu lange Präsentation führt dazu, dass die Zuhörer am Ende bereits vergessen haben, was am Anfang gesagt wurde.

Machen Sie es selbst besser! Halten Sie Ihre Präsentationen so lang, wie nötig und so kurz, wie möglich. Unser Selbst-Test weiter unten zeigt Ihnen, ob Sie auf dem besten Wege dorthin sind.
Viel Erfolg!
 

Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


VDMA: Schwächere Auslandsnachfrage setzt sich fort

Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im August 2008 um real 10 % unter dem Ergebnis des Vorjahres. Das teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit.

Das Inlandsgeschäft stieg um 6 %
. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Minus von 19 % im Vergleich zum Vorjahresniveau. In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Juni bis August 2008 ergibt sich insgesamt ein Minus von 7 % im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 2 % und bei den Auslandsaufträgen ein Minus von 12 %.

„Insgesamt hat sich der Trend schwächerer Auslandsnachfrage fortgesetzt. Sowohl beim Auslands- als auch beim Inlandsgeschäft wurden die Ergebnisse durch Großanlagenorders verzerrt“, kommentierte VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis.
 
Selbsttest: Schaffen Sie es Ihre Präsentation kurz und knackig zu machen?

Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen mit „Ja“ oder „Nein“.


xJa  Nein
Wissen Sie, welche gedanklichen Schritte notwendig sind, damit Sie logisch und folgerichtig Ihr Präsentationsziel erreichen?x
x
Wissen Sie, welche zusätzlichen Informationen Sie bringen müssen, damit Ihre Zuhörer Sie verstehen und Ihre Argumente überzeugender werden?xx
Können Sie kurz formulieren?xx
Kennen Sie einige rhetorische und stilistische Mittel, die Ihnen helfen, kurze Sätze zu formulieren?xx
Sind Sie Ihren eigenen Formulierungen gegenüber kritisch eingestellt?xx
Fragen Sie Ihre Kollegen, ob sie Ihre Aussagen verstehen und nachvollziehen können?xxx
Können Sie leicht einschätzen, welche Informationen besser sprachlich und welche besser bildlich dargestellt werden?xx
Enthalten Ihre Präsentationsbilder nur die relevanten und notwendigen Informationen?xx
Können Sie sich leicht von Bildern trennen, auch wenn sie bereits fertiggestellt sind?xx
Halten Sie sich bei Ihren Präsentationen immer an die vorgeschriebene Zeit?xxxxx
Schaffen Sie es bei Zeitmangel, Informationen noch während der Präsentation wegfallen zu lassen, ohne dass eine Lücke entsteht?xx
Verschieben Sie die Beantwortung von ungeplanten Zwischenfragen konsequent auf die Abschlussdiskussion?xx
Haben Sie schon öfter Lob für Ihre Präsentation erhalten?xx



Auswertung:
Bei 8 und mehr Ja-Antworten haben Sie gute Voraussetzungen zur Gestaltung kurzer und aussagekräftiger Präsentationen. Bauen Sie Ihre Stärken weiter aus.

Bei 7 oder weniger Ja-Antworten ist Ihre Fähigkeit, sich kurz zu fassen, noch nicht optimal entwickelt. Überprüfen Sie deshalb, welche Fragen Sie mit „Nein“ beantwortet haben. Setzen Sie dort an, um zukünftig Ihre Präsentationen kürzer und knackiger zu machen.


Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag P 52 „Technische Inhalte richtig ‚rüberbringen’: So überzeugen Sie jeden Nicht-Techniker“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Praxishandbuch leiten - führen - motivieren
Mit einem Kritikgespräch können Sie das Vertrauen eines Mitarbeiters verlieren.

Oder gewinnen.


Kein Mensch lässt sich gerne kritisieren. Denken Sie daran, bevor Sie einen Mitarbeiter kritisieren.
Wenn Sie den Empfehlungen im Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren folgen, können Sie dem ganzen eine positive Note geben.

Machen Sie gleich am Anfang klar, was das Ziel des Kritikgesprächs ist: Möglichkeiten finden, wie der Fehler in Zukunft vermieden werden kann.
Am besten ist, wenn diese Vorschläge nicht von Ihnen als Vorgesetztem kommen. Sondern vom dem Kritisierten selbst. Sie können sicher sein, dass der Kritisierte alles tun wird zu beweisen, dass seine Vorschläge zum Erfolg führen.

Das allerwichtigste aber ist: ein Kritikgespräch nie vor anderen, sondern immer nur unter 4 Augen führen!
Mehr darüber erfahren Sie im Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren.

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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

„positiv zu denken“ ist nicht immer so leicht, wie viele es propagieren.

Aus der Entfernung und ohne die Verantwortung tragen zu müssen, sind kluge Ratschläge schnell erteilt. Aber genauso verkehrt, wie alles unkritisch zu übernehmen und hohe Erwartungen aufzubauen, ist eine starre misstrauische Einstellung gegen alles Neue.

Eine Eigenschaft, die sich schon sehr häufig als Geheimwaffe erwiesen hat, ist die Fähigkeit in allen Dingen auch etwas Positives zu entdecken. Machen Sie sich dies zu eigen, wenn das nächste Mal eine Reparatur ansteht. 


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Den Ausfall als Chance erkennen

Wenn es zu einem Ausfall kommt, ist Eile geboten. Der ordnungsgemäße Zustand muss so schnell wie möglich wieder hergestellt werden. Aber reicht das aus? Sie sollten sich nicht mit Aussagen wie: „Es läuft genauso gut wie vorher!“, zufrieden geben.

Bei einem Ausfall sollte es Ihr Ziel und das Ihres gesamten Teams sein, die Lage zu verbessern.

Dafür ist ein Ausfall oder eine intervallbedingte Wartung die passende Situation, wenn Sie richtig darauf vorbereitet sind. Dafür müssen Sie 2 Voraussetzungen erfüllen:
  1. Erfassen Sie alle notorischen Schwachpunkte, die maßgeblich an früheren Ausfällen beteiligt waren. Das sind vor allem Verschleißteile, aber auch Schmierstoffe. Halten Sie fest, wo die Probleme auftauchen (verschmutzte Lager, gelockerte Verbindungen, …).
  2. Archivieren Sie Meldungen über neue Produkte und neue Technologien und nehmen Sie Kontakt mit den Herstellern auf. Die meisten Anbieter sind bei geringwertigen Verschleißteilen auch bereich, Ihnen Muster zur Verfügung zu stellen.

Erstellen Sie mit diesen Informationen eine Strategie, wie Sie beim nächsten Ausfall vorgehen könnten. Ziehen Sie in dieser Vorbereitungsphase auch Lieferanten und externe Experten hinzu. Wenn der Ausfall da ist, haben Sie dazu nicht mehr die Zeit.

Bei einem großen Automobilzulieferer kam es in regelmäßigen Abständen zu Lagerausfällen an den Bandantrieben. Bislang wurden die Lager gegen Typen der gleichen Spezifikation getauscht. Bis der Leiter der Instandhaltung auf die Idee kam, nicht nur die Lager auszutauschen, sondern die kompletten Lagerböcke.

Nun waren größeren Lagerdimensionen möglich, mit denen die Standzeiten um ein Vielfaches verlängert werden konnten. Durch die vollständige Kapselung mit Dauerschmierung entfielen Wartungsarbeiten und der Energieverbrauch konnte gesenkt werden.
So erkennen Sie eine korrekte Montageanleitung

Es kommt häufig vor, dass bestimmte Bau- oder Anlagenteile geliefert werden, die dann Ihre Mitarbeitern zusammenbauen und installieren.

Dabei ist es wichtig, dass die notwendige Montageanleitung alle erforderlichen Informationen enthält. Kontrollieren Sie also zuerst persönlich diese Dokumentation und führen die beschriebenen Schritte anhand der folgenden Checkliste durch.
  • Sind alle Elemente in einer Stückliste aufgeführt, so dass die Vollzähligkeit überprüfbar ist?   
  • Ist das Gewicht der einzelnen Komponenten angegeben?   
  • Finden Sie Hinweise zur Lagerung der Bauteile?  
  • Ist die Reihenfolge des Zusammenbaus aufgeführt?   
  • Gibt es Hinweise auf Sicherheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit den einzelnen Bauabschnitten und nicht nur allgemeine Sicherheitshinweise?   
  • Werden exakte Angaben gemacht (Drehmomente, zu verwendendes Werkzeug, etc.)?    
  • Gibt es Angaben, wie eine abschließende Abnahme, Erprobung durchzuführen ist?   
  • Wird eine schrittweise Inbetriebnahme (falls erforderlich) beschrieben? 
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wie ...

  • Sie Ihre Durchlaufzeiten in der Produktion mit Nivellieren und Glätten bis zu 30 % verkürzen
  • Sie eine Rüstzeitreduzierung um 92 % auf 4,6 Minuten an der Drehmaschine erzielen
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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie sind in Verhandlungen mit einem wichtigen Kunden Ihres Betriebs. Es geht um einen größeren Auftrag.

Doch mitten im Gespräch wissen Sie plötzlich nicht mehr weiter: Der Faden ist weg.
Sie haben ein Blackout.

Vielleicht haben Sie diese Situation schon selbst erlebt. Vielleicht kennen Sie sie auch „nur“ vom Hörensagen, bekommen aber schon bei der schieren Vorstellung Herzrasen.

Auch wenn dieser Moment alles andere als angenehm für Sie ist: Er passiert eben manchmal. Und mit ein paar Tricks können Sie die Situation sehr wahrscheinlich doch noch retten. Welche das sind, lesen Sie in unseren Tipps weiter unten.

Viel Erfolg für die Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Betriebliche Mitbestimmung: Regelfall Runder Tisch

Nach einer Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) existiert nur in knapp jedem 9. deutschen Industrieunternehmen ein offizieller Betriebsrat.

Wesentlich verbreiteter sind dagegen freiwillige Mitarbeitervertretungen. Ein von Arbeitgeber und Mitarbeitern gemeinsam eingerichtetes und besetztes Entscheidungs- und Beratungsgremium findet sich in gut 15 % der Unternehmen, reine Belegschaftsvertretungen trifft man in 10 % der Firmen an. Vor allem in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern erfreuen sich die Belegschafts- und Betriebsausschüsse sowie Runde Tische großer Beliebtheit.

In Firmen, in denen ein partizipativer Stil gepflegt wird, haben Mitarbeiter häufig einen größeren Handlungs- und Entscheidungsspielraum: In mehr als 1/3 der Betriebe mit einer freiwilligen Mitarbeitervertretung wird Teamarbeit praktiziert.

Dagegen gibt es nur in jedem 5. Unternehmen mit Betriebsrat autonome Arbeitsgruppen. Firmen mit freiwilligen Mitbestimmungsstrukturen setzen außerdem deutlich häufiger auf Gewinnbeteiligungen oder leistungsorientierte Vergütungselemente als Unternehmen mit Betriebsrat.
Blackout im Gespräch?: So reagieren Sie souverän

Sie haben mitten im Gespräch ein Blackout und wissen nicht mehr weiter?
Kein Problem, wenn Sie sich die nachfolgenden Tipps zu Herzen nehmen:

Tipp 1: Wiederholen Sie den letzten Satz

Was Sie zuletzt gesagt haben, wissen Sie (fast) immer noch. Und das kann Ihr „Rettungsanker“ sein. Wiederholen Sie es einfach, am besten mit anderen Worten. Fangen Sie mit einem der zuletzt gesagten Sätze an. Häufig finden Sie den „roten Faden“ wieder und können den Gedankengang dann zu Ende bringen.

Tipp 2: Stellen Sie eine inhaltliche Frage
Falls Sie das zuletzt Gesagte nicht mehr wissen: Wenden Sie sich an Ihren Gesprächspartner und stellen Sie eine inhaltliche Frage. Die Frage muss dabei nicht in unmittelbarem Zusammenhang stehen zu dem vorher Gesagten. Sie können auch einen neuen Gedanken aufgreifen.

Tipp 3: Stellen Sie eine allgemeine Frage
Sollte Ihnen keine passende inhaltliche Frage einfallen, können Sie auch eine allgemeine Frage stellen: „Haben Sie eine Frage?“ oder „Sind meine Ausführungen verständlich?“ Die kurze Bedenkzeit, die dann folgt, verschafft Ihnen die Möglichkeit, durchzuatmen und Ihre Gedanken neu zu ordnen.

Tipp 4: Geben Sie Ihren Blackout zu
Wenn Sie auf keine der vorher gesagten Möglichkeiten mehr zurückgreifen können, bleibt Ihnen nur noch eine Möglichkeit: Bekennen Sie sich zu Ihrem Blackout. In sehr vielen Situationen wirkt das sympathisch. Und fast immer wird Ihnen Ihr Gesprächspartner dabei behilflich sein, zu Ihrem „roten Faden“ zurückzufinden.
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Gesprächscheck
Gesprächs-Check:

Mitarbeitergespräche: Wie bringen Sie einen Mitarbeiter zum Reden, wenn Sie ihm jedes Wort „aus der Nase ziehen“ müssen?

Als Führungskraft müssen Sie oft aus heiterem Himmel ein Gespräch führen. Doch jeder Mitarbeiter ist anders. Mit einem Gespräch nach „Schema F“ kommen Sie also nicht weiter.

Mit dem Praxis-Leitfaden „Gesprächs-Check“ erhalten Sie mehrere Dutzend fertig zu übernehmende Checklisten, Muster und Kopiervorlagen, mit denen Sie praktisch jede Gesprächssituation im Unternehmensalltag sicher meistern:

  • Gesprächsvorbereitung 
  • Schlagfertig auf Killerphrasen reagieren
  • Wie Sie Einwände entkräften
  • Beurteilungsgespräche
  • Bewerber-Interviews
  • Feedback-Gespräche
  • Jahresgespräche
  • Richtig kritisieren
  • Mobbing-Gespräche
  • Verhandlungen richtig vorbereiten und führen
  • Zielvereinbarungsgespräche

Kritikgespräche für spezielle Fälle wie z. B. Alkoholsucht, Zuspätkommen oder Schlechtleistung


Lassen Sie sich diese unverzichtbare Arbeitshilfe
jetzt sofort kommen!



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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Weniger als 20 Prozent der Berufstätigen arbeiten in dem Beruf, den sie einmal erlernt haben.  Als Ingenieuren im Vertrieb wissen Sie aus eigener Erfahrung:

Die meisten Tätigkeiten wurden Ihnen angeboten, weil Sie zuvor andere Aufgaben erfolgreich bewältigt haben. Lebenslange Fortbildung ist der Schlüssel, um sich immer wieder für neue Aufgaben fit zu machen. 

Aber dabei gilt: Wenn Sie sich fortbilden wollen, dann achten Sie auf Qualität. Schließlich bezahlen Sie auch viel Geld für Ihre Fortbildung. Lesen Sie, wie Sie unter vielen Seminaranbietern die besten für sich herausfiltern.
Der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat umfassend erarbeitet, welche Web 2.0 – Technologien im Businessalltag bestimmte Stellenwerte eingenommen haben. Welche Art von Unternehmen nutzt Podcasting, RSS-Feeds und Blogs? Lesen Sie, welche Schlüsse Sie daraus für Ihr Unternehmen ziehen können.

Eine sonnige Herbstwoche wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Die richtige Fortbildung – 6 Kriterien für die Wahl des passenden Anbieters

Sie investieren viel Zeit und Geld, wenn Sie sich für neue Aufgabenschwerpunkte schulen lassen. Vergleichen Sie Anbieter nach diesen 6 Fragen:
  • Wie groß sind die Erfahrungen des Anbieters? Wie viele Jahre existiert das Unternehmen, wie viele Veranstaltungen wurden zu welchen Themen durchgeführt? Wie viele Mitarbeiter gibt es? Prüfen Sie diese Informationen auf der Webseite oder in einem direkten Gespräch. Wer damit hinter dem Berg hält, macht es vielleicht absichtlich? Finden Sie Ihre Branche ausreichend vertreten? Prüfen Sie, ob es sich um reine Theorie handelt, oder inwieweit ein Praxisbezug in den Seminaren hergestellt werden kann.
  • Werden die Trainer intern beschäftigt, oder handelt es sich um externe Referenten?
    Vorsicht bei internen Trainern. Kann bei mehrjähriger Tätigkeit noch ein realer Praxisbezug vorhanden sein? Ganz sicher hilft Ihnen ein Vertriebsspezialist, der in einem Unternehmen nachweislich Erfolge erwirtschaftet wesentlich weiter.
  • Vertritt der Seminaranbieter einen bestimmten Management-Ansatz?
    Wenn Sie das bemerken, lassen Sie die Finger davon. Es gibt viele erprobte Modelle und genau darüber sollte eine Fortbildung einen tiefgründigen Überblick verschaffen. Schließlich soll es Ihnen vorbehalten sein, mit welcher Methode Sie zum Ziel kommen, dazu müssen Sie aber mehr als  einen Ansatz kennen.
  • Wie ist das Seminar aufgebaut?
    Schauen Sie genau auf den Ablauf der Seminarveranstaltung und prüfen Sie ihn auf Logik, Ihnen wird Praxis versprochen, interaktives und gruppendynamisches Arbeiten sind aber nicht eingeplant? Dann gilt auch hier: Suchen Sie weiter.
  • Hilft Ihnen das Seminar bei Ihren beruflichen Zielen?
    Schauen Sie auf die konkreten Lernziele. Lassen Sie sich die ggf. schriftlich bestätigen.
    Am Ende muss beispielsweise folgendes Ergebnis stehen:  Sie können Ihre erklärungsbedürftigen Produkte besser bei Großabnehmern platzieren, um 10 % mehr zu verkaufen? Wird Ihnen genau das in dem angebotenen Seminar vermittelt? Hinterfragen Sie noch mal die Lerninhalte und Maßnahmen:  führen Sie zum Ziel?
  • Wie offen geht Ihr Seminaranbieter mit Referenzen um?
    Haben Sie die Möglichkeit, in 2 oder mehr Firmen anzurufen, wenn  diese konkret auf der Webseite benannt sind? Dann  bestehen keine Zweifel. Informationen sind erwünscht und der Seminaranbieter setzt auf positive Erfahrungen, die mitgeteilt werden dürfen. Dann dürfen auch Sie sich begeistern lassen und demnächst mit 10% mehr Umsatz rechnen.
Studie Enterprise 2.0 – So nutzen Sie die das Internet zum Erfahrungsaustausch

Weltweit werden Überlegungen angestellt, wie die Web-2.0-Technologien, die im privaten Bereich eine große Ausbreitung gefunden haben, auch im geschäftlichen Umfeld nutzbringend einzusetzen sind.

Dafür hat sich der Begriff Enterprise 2.0 durchgesetzt. Mit einer neuen Studie will der BITKOM Entscheidungsträgern in Ihren Unternehmen fundierte Informationen zu den Perspektiven der neuen Internettrends zur Verfügung stellen. Der Stand von heute wurde über alle Branchen und Betriebsgrößen hinweg ausgearbeitet. Hier können Sie konkrete Ziele für kommende Marketingausrichtungen im Internet ableiten.

Gerade in den vergangenen zwei Jahren haben sich immerhin mehr als die Hälfte aller deutschen befragten Unternehmen schon mal mit Web 2.0 beschäftigt und haben entsprechend sensibel auf die neuen Phänomene wie z.B. Podcasting (regelmäßige Hörbeiträge), RSS-Feed (kostenlose automatische Benachrichtigung von neuen Angeboten in Form eines Abos) CMS (Conten-Management-Systeme, die es dem Anwender erlauben, seinen Internetauftritt ohne spezielle Kenntnisse zu pflegen) DMS (Dokumenten-Management-Systeme, die Ihre Dokumente und verschiedene Versionen eines Dokuments nach bestimmten Kriterien sortieren).

Bereits 87 Prozent der Unternehmen konnten dem BITKOM bestätigen, dass diese Web 2.0 Technologien im Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen werden.

Das ist ein deutliches Bekenntnis der Unternehmer, dass sich die Unternehmen den neuen Trends nicht verschließen wollen und die Bedeutung erkannt wurde. Investitieren möchten die Deutschen dafür eher wenig – das geben die Unternehmer in der Befragung zu. Gerade 10 Prozent der Unternehmen bejahen Aktivitäten in diesem Bereich.

21% der Befragten sprachen von positiven Auswirkungen beim Einsatz dieser Web-Technologien, 41% von eher positiven. Das betrifft vor allem die guten Erfahrungen mit den Conten-Management-Systemen. Sie versetzten die Unternehmer in die Lage ihre Neuigkeiten sofort publizieren zu können, ohne Dritte oder einen Informatiker damit zu beauftragen.

Wie selbstverständlich steht die Informationswirtschaft bei der Nutzung von Web 2.0 Technologien an erster Stelle. Gerade Wissenspools wie Wikis und das Internettagebuch Blog werden hier viel häufiger als in anderen Branchen eingesetzt.

Erkennbar war auch, dass Unternehmen mit mehreren Standorten die Web 2.0 –Technologien intensiver nutzen, als Betriebe mit einem Standort. Die Arbeitsvereinfachung durch digitalen Netze und gleiche Wissensressourcen ist hier der Antrieb zur Nutzung.

Die Studie „Enterprise 2.0“ können Sie direkt über folgenden Link abrufen:
http://www.bitkom.org/de/publikationen/38338.aspx
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WICHTIG!

Erfüllen Ihre Altmaschinen ohne CE-Zeichen
diese Anforderungen
der EG-Maschinen-Richtlinie?


Wenn es darum geht, die EG-Maschinenrichtlinie 100%ig rechtssicher umzusetzen, lauert oft der Teufel im Detail:

  • Müssen Sie automatische Maschinen mit einer Schutzumhausung und einem Not-Aus-Schalter nachrüsten?
  • Muss die Elektrik von alten Maschinen auf den neuesten Stand gebracht werden?
  • Müssen Sie Schutzeinrichtungen wie die Deckel-Verriegelungen für einen Keilriemenantrieb an Ständerbohrmaschinen nachrüsten? 
  • Müssen Bohrer und Bohrfutter abgedeckt werden? 
  • Welche Besonderheiten gelten für Maschinen, die sich wegen hoher Massenträgheit nicht sofort stillsetzen lassen?

Bei praktisch allen dieser Punkte können teure und folgenschwere Konsequenzen auf Sie als Betriebsleiter zukommen. Sind Sie darauf vorbereitet? Mit „Betriebsleitung aktuell“ vermeiden Sie Ärger mit Aufsichtsbehörden und ersparen sich hohe Bußgelder.


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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

je schärfer der Wettbewerb wird, umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre Kunden professionell betreuen und Kundenerwartungen wenn möglich sogar übertreffen. „Der Kunde ist König“ und erwartet von Ihnen Einfühlungsvermögen, Reaktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Trotzdem kann die Kommunikation mit manchen Kunden schwierig sein.

Machen Sie sich klar, dass Sie diese Kandidaten weder ändern noch erziehen können oder sollten und beachten Sie diese grundlegenden Regeln bei schwierigen Kundengesprächen.

Die HOT-Akademie® GbR ist seit 1993 eine der führenden Unternehmensberatungen im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung.

In dem Seminar „Beschwerden professionell behandeln“ vom 27. bis 28. Oktober 2008 lernen Sie, wie durch eine kundenorientierte Sprache aus unzufriedenen Kunden zufriedene Kunden werden.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

So reagieren Sie in schwierigen Kundengesprächen richtig

  •  Atmen Sie zunächst ein paar Mal tief durch.
  • Bleiben Sie, besonnen und bewahren Sie die Ruhe. Aggressiv zurückzuschlagen oder sich zu rechtfertigen, hilft in der Regel überhaupt nicht.
  • Finden Sie die nötige emotionale Distanz.
  • Bleiben Sie offen und finden Sie durch gezielte Fragen heraus, worum es eigentlich geht.
  • Fragen Sie nach Verbesserungsmöglichkeiten und wertvollen Hinweisen.
  • Zeigen Sie freundlich, aber bestimmt, wenn ein Angriff grundlos oder unangemessen ist.
  • Zeigen Sie Verständnis
  • Entwickeln Sie die Souveränität, einen ungerechten Angriff unbeantwortet stehen zu lassen.
  • Üben Sie Schlagfertigkeit

Vermeiden Sie unbedingt Sätze, die:
  •  unterschwellig die Glaubwürdigkeit des Kunden in Zweifel ziehen
  • Gleichgültigkeit erkennen lassen
  • dem Kunden Angst machen
  • Zweifel an der Wichtigkeit des Kunden aufkommen lassen oder
  • die technischen und intellektuellen Fähigkeiten des Kunden anzweifeln
Seminartipp: „Beschwerden professionell behandeln“ vom 27. bis 28. Oktober 2008 in Hanau / Frankfurt

Professionelles Beschwerdemanagement ist das Kundenbindungsinstrument der Zukunft.

Erfahren Sie mehr über das "Innenleben" Ihrer Kunden und trainieren Sie, wie Sie diese Erkenntnisse nachhaltig und Gewinn bringend für Ihre Kundenbeziehung einsetzen können.

Sie erlernen in diesem Intensivseminar, wie Sie:
  • emotionale Sicherheit im Reklamationsgespräch erlangen
  • Reklamationen routiniert entgegennehmen
  • professionell mit wütenden Kunden und
  • souverän mit persönlichen Angriffen umgehen
  • eigene Emotionen kontrollieren
  • schwierige Reklamationssituationen positiv lösen
  • typische Fehler und Fettnäpfchen vermeiden
  • Eskalationen vorbeugen und gegensteuern
  • "Nein" sagen können bei unberechtigten Reklamationen
  • Mithilfe 8 logischer Schritte aus Reklamateuren treue Kunden machen

Sie lernen mit Spaß in kleinen Gruppen und an Best-Practice-Beispielen, was nützlich ist und so, dass Sie es in Ihrer beruflichen Praxis auch wirklich nutzen können.

Anmelden können Sie sich für dieses Praxisseminar unter: http://www.hot-akademie.de.
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BWL für Ingenieure:

Ab sofort werden Sie mit Betriebswirten auf Augenhöhe diskutieren. Lernen Sie in nur 2 Tagen die wichtigsten Kennzahlen für Ihre betriebliche Praxis kennen und anwenden.

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