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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 08.10.2008


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Dies sind Ihre Themen:

Fast 10 % Steigerung bei Ingenieurwissenschaften
Checkliste: Das sollten Sie beim Networking beachten

Neuer MBA-Studiengang „Instandhaltungsmanager“ angestrebt
So vermeiden Sie Unfälle en elektrische Betriebsmitteln und Anlagen

Vorsicht bei Arbeiten mit Frachtcontainern
Checkliste: So nutzen Sie das Potenzial von Querdenkern

Ihr Unternehmen braucht ein Weblog? – 7 knackige Tipps zur Themenfindung
50.000 € für die beste Darstellung von Wissenschaft

So kommen Ihre E-Mails mit Sicherheit ‚gut an’
LSeminar-Tipp: „Geschäftsbriefe und E-Mails einfach besser schreiben“ am 15. Oktober 2008 in Frankfurt am Main

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

für Sie als technische Führungskraft ist es nicht immer leicht, neben dem Arbeitsalltag auch regelmäßig Networking zu betreiben. Networking ist das erfolgreiche Aufbauen von beruflichen Kontakten. Doch Beziehungsnetzwerke funktionieren auf Dauer nur, wenn Sie regelmäßig gepflegt werden.

Das heißt: Sie müssen sich um Ihren Netzwerkpartner bemühen.

Und die einfachste und am wenigsten zeitaufwendige Methode ist die, ihn anzurufen. Machen Sie deshalb einen Anfang und rufen Sie den ehemaligen Kollegen endlich an, zu dem Sie seit Wochen wieder den Kontakt aufnehmen wollten.

Was Sie dabei beachten sollten und was Sie unbedingt bei der Kontaktpflege zu wichtigen Netzwerkpartnern vermeiden sollten, erfahren Sie in unserer Checkliste weiter unten.

Viel Erfolg bei der Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Fast 10 % Steigerung bei Ingenieurwissenschaften

Die 9-prozentige Steigerung zum Vorjahr bei den Studierenden der Ingenieurwissenschaften sieht VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs als Ergebnis eines langen Aufklärungsprozesses. „Vor allem durch die stetige Bekanntmachung der hervorragenden Aussichten in technischen Berufen konnten wir junge Menschen für ein solches Studium begeistern.

Nach Jahren der Stagnation steigen nun endlich wieder die Studentenzahlen in den Ingenieurwissenschaften. Heute ist ein Tag der Freude, denn unsere Industrienation ist angewiesen auf den eigenen Nachwuchs.

Doch schon morgen müssen wir über weitere Maßnahmen nachdenken, um den Fachkräftemangel in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiter zu mildern“, kommentierte Fuchs die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen.

Nach wie vor gibt es in Deutschland rund 70.000 offene Stellen für Ingenieure, die nicht besetzt werden können. Mehr als 7 Mrd. € kostet die Volkswirtschaft dies jährlich. „Im Gegensatz zu früheren Jahren erleben wir erstmalig die Situation, dass die Anzahl der über 50-Jährigen Ingenieure die der unter 35-Jährigen überschreitet. Das heißt, dass wir den Ersatzbedarf in den kommenden Jahren auf Grund von natürlichem Altersausscheiden nicht werden decken können.

Die Bevölkerungsentwicklung zeigt uns zudem unmissverständlich, dass wir in den kommenden 5 bis 10 Jahren dauerhaft mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen haben werden“, relativierte Fuchs die positiven Zahlen des Statistischen Bundesamts.
 
Checkliste: Das sollten Sie beim Networking beachten

  • Machen Sie sich bewusst: Networking ist nicht nur eine Technik, sondern schließt die Person mit ein.Zeigen Sie Interesse an Ihrem Gegenüber. Demonstrieren Sie das, indem Sie aktiv zuhören und immer wieder nachfragen.
  • Trennen Sie bei Themen nicht streng zwischen beruflich und privat. Lassen Sie bei Gesprächen auch Persönliches einfließen. Dadurch schaffen Sie Vertrauen.
  • Überlegen Sie kurz, welche persönlichen Elemente Sie einfließen lassen. Allzu plumpe Vertraulichkeit oder detaillierte Informationen über sich oder Ihre Familie sind tabu.
  • Bedenken Sie bei Gefälligkeiten: Bieten Sie nur die an, die Sie auch einlösen können. Ansonsten könnte es sich eher negativ auf Sie und die Beziehung zu Ihrem Netzwerkpartner auswirken: Sie könnten in den Ruf geraten, unzuverlässig zu sein.
  • Fordern Sie umgekehrt nur das ein, was für Ihren Partner ohne Risiko ist.
  • Verlangen Sie nie etwas, was kaum oder nur unter schwierigsten Umständen zu bewältigen ist.
  • Zeigen Sie sich zuverlässig, vor allem in schwierigen Situationen. Ihr Netzwerkpartner wird es Ihnen später einmal danken.


Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag N 15 „Netzwerk-Kultur: Wie Sie Ihre geschäftlichen Kontakte pflegen und nutzen“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 
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Praxishandbuch für technische Führungskräfte
Wichtig für Sie als Ingenieur:

Erfüllt Ihr Projektmanagement diese 5 Kriterien?


Nur wenn Sie als Ingenieur Ihre Projektziele klar definiert haben, wird das Projekt hinterher auch ein Erfolg. Kennen Sie die 5 Kriterien dafür?

  1. wie Sie die Aufgabe klar und eindeutig beschreiben, damit Ihre Erwartungen später auch erfüllt werden
  2. mit welchen Kriterien Sie überprüfen können, ob Sie und Ihre Mitarbeiter die Ziele auch wirklich erreicht haben
  3. aus welchem oft übersehenen Grund Sie die Messlatte bewusst hoch anlegen sollten, damit Ihre Mitarbeiter auch wirklich animiert werden, bis an ihre Grenzen zu gehen
  4. mit welchem Planungsfehler Sie den Bogen überspannen … und damit Ihre Mitarbeiter demotivieren … statt sie zu mehr Leistung anzuspornen
  5. mit welchem Kniff Sie sicherstellen, dass Teilziele, Meilensteine und Endziele auch wirklich erreicht werden
Zeigen Sie, dass Sie als Projektleiter jederzeit die Zügel in der Hand haben!

Das „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“ unterstützt Sie mit sofort zu übernehmendem Praxis-Know-How dabei, in Sachen Projektmanagement, Mitarbeiterführung, Controlling, Recht und Zeitmanagement noch besser zu werden.

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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaft, die im April 2008 durchgeführt wurde, können jeden Monat bundesweit 72.000 offene Ingenieurstellen nicht mehr besetzt werden.

Die Studie, die im Auftrag des VDI durchgeführt wurde, geht dabei von einem steigenden Bedarf aus. Für den Bereich der Instandhaltung hat dies besonders gravierende Folgen. Warum und was dagegen zu tun ist, lesen Sie im folgenden Beitrag. 


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Neuer MBA-Studiengang „Instandhaltungsmanager“ angestrebt

Die Aufgaben der Instandhaltung werden fast ausschließlich von Quereinsteigern wahrgenommen. Das hat einen einfach Grund: In Deutschlang existieren Studiengänge für die unterschiedlichsten Bereiche eines Unternehmens, allerdings nicht für die Instandhaltung.

Allein die Stellenausschreibung fällt deshalb sehr schwer. Wer ist der geeignete Kandidat? Es gibt sehr viele technische Fachrichtungen, die dafür in Frage kommen: Maschinenbau, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, … aber die wichtigsten Disziplinen der Instandhaltung: IH-Strategie, IH-Management, Personalführung, betriebswirtschaftliche Sichtweisen werden dort so gut wie gar nicht berücksichtigt.

Der klassische Weg ist also der Quereinstieg
. Häufig gerät der Instandhalter aus Zufall in dieses Gebiet und eignet sich mehr oder weniger kompetent sein Instandhaltungswissen an. Für einen so immanent wichtigen Bereich kann dieses Verfahren nicht länger funktionieren.

Das Forum Vision Instandhaltung (FVI) hat aus diesem Grund zusammen mit Forschung und Lehre einen neuen Studiengang erarbeitet, der im nächsten Jahr angeboten wird. Wie das MBA-Studium (Master of Business Administration) mit Instandhaltungsschwerpunkt genau aussehen wird, können Sie auf der diesjährigen Maintain 2008 (14.- 16.10.) in München erfahren.

Dort wird es auch eine Infobörse für Schüler und Studenten geben, um den Nachwuchs für die vielfältigen Aufgaben der Instandhaltung zu interessieren.
So vermeiden Sie Unfälle en elektrische Betriebsmitteln und Anlagen

Gerade beim Umgang mit elektrischen Geräten und Anlagen kommt es immer wieder zu gefährlichen Unfällen. Gehen Sie die folgende Checkliste deshalb einmal durch, kopieren Sie diese und hängen sie in allen Abteilungen aus. Sie werden einiges finden, das gar nicht so selbstverständlich ist.

Checkliste: Der richtige Umgang mit elektrischen Geräten und Anlagen
  • Nur Elektrogeräte einsetzen, die ein Prüfzeichen tragen (VDE, GS). Eine CE-Kennzeichnung reicht nicht aus!   
  • Alle elektrischen Betriebsmittel regelmäßig prüfen lassen (BGV-A3)   
  • Bei Mängeln, Betriebsmittel sofort kennzeichnen und aus dem Betrieb nehmen   
  • Sind für alle Geräte Bedienungsanleitungen vorhanden?   
  • Veranlassen Sie, dass Elektrogeräte von Arbeitnehmern (Wasserkocher, Kaffeemaschine etc.) angemeldet und vor der Inbetriebnahme von einer Elektrofachkraft geprüft werd.     
  • Bei Mehrfachsteckdosen darf die angegebene Nennbelastung (Kennzeichnung auf dem Gerät) nicht überschritten werden.    
  • Bei Arbeitsende müssen alle Elektrogeräte ausgeschaltet werden.   
  • Bei Störungen sofort ausschalten und vom Netz trennen.    
  • Lassen Sie die Geräte nur von Elektrofachkräften reparieren und die Überprüfungen nur von elektrotechnisch unterwiesenen Personen durchführen 
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Der Qualitätsmanagementbeauftragte in der Produktion
Achtung Produkthaftung!

Warum Haftungsrisiken für viele Branchen
drastisch zugenommen haben:


Was wäre, wenn in Ihrem Unternehmen fehlerhafte Produkte das Haus verlassen … und anschließend Sie als Qualitätsmanagementbeauftragter mit dem Rücken zur Wand stehen? Das kann leider schneller passieren, als Sie denken, denn:

Die Produkthaftung gilt völlig unabhängig vom Verschulden. So muss Ihr Kunde nicht einmal nachweisen, ob er einen Fehler (zum Beispiel beim Zusammenbau Ihrer Teile) überhaupt hätte bemerken können.

Schützen Sie sich vor teuren und folgenschwere Strafen und langwierigen Prozessen! Mit dem Spezial-Informationsdienst „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ ziehen Sie alle Register, damit Qualitätsprobleme gar nicht erst auftreten.

Lassen Sie sich jetzt sofort Ihre persönliche
GRATIS-Test-Ausgabe von
„Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“ kommen!


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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

nur wenige technische Führungskräfte haben die Chance, sich von „SPS & Kaizen-Guru“ Hitoshi Takeda persönlich die Methode des Synchronen Produktionsystems (SPS) erklären zu lassen.

Doch Sie können dazu gehören. Der Verlag für die deutsche Wirtschaft bietet Ihnen am 29.und 30.01.2009 in Köln die Gelegenheit, Sie fit zu machen für die Einführung dieser Methode in Ihrem Betrieb.

Das große Plus dieser Veranstaltung: 2 SPS-Anwender zeigen Ihnen, wie sie das synchrone Produktionssystem erfolgreich in ihrem Betrieb eingeführt haben. Lernen Sie an einem Tag, wie Sie Linien mit gemischter Produktion effizient nutzen und Sie eine Rüstzeitreduzierung um 92 % erzielen.

Melden Sie sich noch heute an.
Nähere Informationen zu dieser Tagung erhalten Sie unter www.ingenieur-verlag.de und unter 0228/82 05-73 oder unter tsi@vnr.de.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Vorsicht bei Arbeiten mit Frachtcontainern

Beim Öffnen und Entladen von Frachtcontainern setzen Beschäftigte oft unbemerkt ihre Gesundheit aufs Spiel. Darauf weist die Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd auf ihrer Homepage hin. hin. Dabei geht es vor allem um Vergiftungen durch Chemikalien, die aus den Waren oder Transportbehältern ausdünsten. Wo und wie Gefährdungen in und an Frachtcontainern entstehen und welche Schutzmaßnahmen helfen, beschreibt jetzt ein kostenloses Informationsportal im Internet.

Waren werden heute weltweit und größtenteils in Frachtcontainern transportiert. Fast 20 % der aus Übersee eintreffenden Container seien mit gefährlichen Chemikalien begast, heißt es in einer Information des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (BGIA). Dies solle verhindern, dass sich Schimmel bildet, Krankheitserreger verbreiten oder die Ware verdirbt.

„Betroffene entlang der gesamten Lieferkette – vom Betriebsleiter bis zum Arbeiter – wissen oft nur wenig über die Gefahren“, warnt Dr. Horst Kleine, Gefahrstoffexperte des BGIA. Diese Unwissenheit sei immer wieder Auslöser gefährlicher Situationen. Selbst Retter, Hilfsorganisationen oder Ärzte würden im Notfall häufig die Zusammenhänge nicht erkennen und unangemessen reagieren, klagt Dr. Kleine. Hier soll unter anderem das neue Internet-Informationsportal Abhilfe schaffen.

Das Informationsportal steht im Internet unter http://www.dguv.de/bgia/de/pra/container/index.jsp.
Mehr Informationen finden Sie auch unter www.bg-metall.de.
Checkliste: So nutzen Sie das Potenzial von Querdenkern

  • Machen Sie sich bewusst, welches Potenzial Querdenker bieten.
  • Respektieren Sie, dass Querdenker anders sind.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Team Querdenker toleriert.
  • Vereinbaren Sie Spielregeln für den Umgang miteinander.
  • Ziehen Sie ihn hinzu, wenn Sie Fragen aus einer ungewohnten Sicht analysieren und diskutieren wollen.
  • Nutzen Sie den Drang, alles in Frage zu stellen, dazu, Veränderungsprozesse anzustoßen und in Gang zu halten.
  • Setzen Sie Querdenker für innovative Aufgaben ein.
  • Vertrauen Sie auf die Leistungsbereitschaft und Kreativität. Gewähren Sie Autonomie.
  • Lassen Sie den Querdenker seine Arbeitsumgebung und –abläufe selbst gestalten.
  • Vereinbaren Sie hoch gesteckte Ziele und kontrollieren Sie nur in größeren Abständen.
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Rüstzeitenreduzierung um 92 %:
Geht das wirklich?


Oder eine One-Touch-Umrüstung in nur 87 Sekunden? Oder eine Senkung der Lagerbestände um 75 %? Die Antwort ist JA – auch wenn es sich unglaublich anhört. Lassen Sie es sich von Hitoshi Takeda, dem „Guru“ der Synchronen Produktion, beweisen!

Über 100 namhafte Unternehmen haben dieses Ziel schon erreicht und produzieren bereits heute effizienter: Z. B. Samsung, Carl Zeiss, Yamaha oder Bosch. Ist Ihr Unternehmen das nächste in dieser Reihe?
Im Rahmen einer 2-Tages-Intensiv-Tagung lernen Sie die 12 Schritte kennen, mit denen auch Sie diese hohen Ziele erreichen können.

Nur 100 Teilnehmer möglich –
melden Sie sich daher jetzt gleich an!

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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Schreiben von Blogs – persönlich gefärbten Erfahrungsberichte im Internet -  hat inzwischen schon längst die Businesswelt erreicht.

Bei einem Treffen Ihrer Marketingfachleute mit der Führungsebene wird der Vorschlag erbracht, auch in Ihrem Unternehmen ein Weblog zu initiieren. Sie werden gebeten, diesen Weblog (kurz: Blog) regelmäßig mit Inhalten zu füllen und sich schon mal mit möglichen Themen vertraut zu machen.

Denn genau hierin liegt die Schwierigkeit für ein Business-Blog - in der Themenwahl.
Mit den 7 Tipps finden Sie spannende Themen für Ihre Nutzer

Sie haben Ihre Unternehmensleistungen und insbesondere Ihre wissenschaftlichen Arbeiten im letzten Jahr in herausragender Weise publiziert und auch dem Nichtfachmann zugänglich gemacht? Dann sollten Sie sich unbedingt um den Communicator-Preis, dotiert mit  50.000,00 € bewerben. Lesen Sie weiter unten bis wann und in welcher Form Bewerbungen dafür abgegeben werden können.

Ihnen eine kommunikative Woche, wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Ihr Unternehmen braucht ein Weblog? – 7 knackige Tipps zur Themenfindung

Die wichtigste Frage beim Betreiben eines Business Weblogs lautet: Worüber soll ich überhaupt schreiben? Zunächst müssen Sie einen Wegweiser oder einen Redaktionsplan entwickeln.

Themen finden Sie so:
  1. Ihre Zielgruppe ist das Wichtigste. Schreiben Sie deshalb, was Ihren Leserkreis an Ihrer Branche und Ihrem Unternehmen interessiert. Wer sind Ihr Kunden? Welche typischen Fragen tauchen in deren Arbeitsprozessen auf? Geben Sie dazu Tipps, Hinweise  und Meinungen aus Ihrem Unternehmensumfeld.
  2. Ihren Leser interessiert auch, was andere in Ihrer Branche tun. Verweisen Sie auf Nachrichten und kommentieren Sie das Branchengeschehen. Welche Entwicklungen sind zu beobachten? Berichten Sie aus dem Alltag und geben Sie Beispiele.
    Nutzen Sie Ihr Blog mit diesem Thema, um auf Ihre und andere Medienartikel zu verweisen, wie externe Produktvergleiche usw.
  3. Beziehen Sie Stellung zu Kritik über Ihr Unternehmen. Verschweigen Sie diese Themen auf keinen Fall, denn das macht Ihr Unternehmen unglaubwürdig.  Sammeln Sie statt dessen Argumente für Ihren Standpunkt und gehen Sie offen mit Fehlern um. Wenn Sie beispielsweise Zeitpläne nicht einhalten konnten können Sie im Blog darstellen, wie sich der Zeitplan verzögert hat.
  4. Verweisen Sie auf gute Online-Quellen. So zeigen, dass Sie sich auskennen und kompetent sind. Wissensressorcen werden sowieso genannt, besser von Ihnen, als von der Konkurrenz.
  5. Weisen Sie auch auf Veranstaltungen hin, sowohl auf die im eigenen Unternehmen, als auch auf  Veranstaltungen auf denen Sie anzutreffen sind. Sorgen Sie bei allem immer für unterstützende Medien, ob Fotos, Radiomitschnitte oder Videos. Erlaubt ist alles, was dem Nutzer einen lebendigen Eindruck verschafft.
  6. Stellen Sie  Pressemitteilung lieber auf die Homepage.  Ihre Blogleser sind regelmäßige Besucher, die darauf gern verzichten, weil sie es doch als störende Werbung oder Selbstdarstellung empfinden. Ein Blog zeichnet sich aus durch das Fünkchen Persönlichkeit. Diese Dinge sind hier gefragt und machen Ihr Blog lesenswert.
  7. Kommentieren Sie andere Blogartikel, die Ihnen gefallen. Verzichten Sie eher darauf, andere Blogbeiträge negativ zu beurteilen. Privat ist das erlaubt, aber als  Business-Weblog hinterlässt diese Arbeitsweise keinen guten Eindruck.
50.000 € für die beste Darstellung von Wissenschaft

Ein besonders hoch dotierter Preis wird jährlich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich vorbildlich um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.

Bereits zum zehnten Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) diesen Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, mit einer Preissumme von 50.000 Euro aus.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen haben eine Chance auf den Preis, wenn sie ihre Forschungsarbeiten und deren Ergebnisse für die Öffentlichkeit verständlich und nachvollziehbar machen.

Ob Vorträge, Artikel, Ausstellungen, Filme – die Art der Präsentation muss bei der Bevölkerung in besonderer Weise ankommen.

Sowohl dem einzelnen Wissenschaftler als auch einer Gruppe von Forschern kann dieser Preis verliehen werden. Es werden Arbeiten ausgewählt, die im deutschen Sprachraum angesiedelt sind. Es sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge möglich.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Kommunikationswissenschaftlern, Journalisten, PR-Fachleuten und ausgewählten Wissenschaftlern. Als Maßstab gelten bisherige Preisträger, die sich durch die Breite und Nachhaltigkeit ihrer Vermittlungsarbeit auszeichneten.

Wenn Sie sich bewerben möchten, müssen Sie aussagefähige Unterlagen (Arbeitsproben) über die Vermittlungsleistung beifügen, die der Jury ein Urteil ermöglichen. Mehr als 50 Seiten sollte der Umfang Ihrer gesamten Bewerbung allerdings nicht aufweisen. Begründen Sie Ihre Bewerbung ausführlich und legen Sie den Unterlagen Ihren Lebenslauf bei. Ihre wissenschaftliche Arbeit  muss klar von Ihrer Öffentlichkeitsarbeit getrennt sein.

Bewerbungen mit nur einem Projekt sind nicht möglich. Die DFG bevorzugt Bewerbungen in elektronischer Form. Reichen Sie Audio- oder Videokassetten ein, dann beschränken Sie sich bitte auf eine Kassette. Bei Selbstbewerbungen müssen Sie auch die schriftliche Einschätzung eines zweiten Wissenschaftlers, der sich auf Ihrem Fachgebiet auskennt, dazu reichen.

Bewerbungen müssen bis zum 31. Dezember 2008 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, eingegangen sein.

Weitere Infos erhalten Sie direkt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Auf der Internetseite http://www.dfg.de erhalten Sie auch viele weitere Infos zu weiteren Ausschreibungen. Auch die Hilfestellungen (Antragsformulare usw.) wurden vorbildlich in die Website eingepflegt

Ein regelmäßiger Blick dahin, lohnt sich in jedem Falle.
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Wie hoch sind Ihre Karrierechancen als Ingenieur?

Gehalts- und Karrierestudien für Ingenieure zeigen es immer wieder: Besonders gute Aufstiegschancen haben diejenigen Ingenieure, die sich neben den reinen Fachkenntnissen Zusatzqualifikationen mitbringen. Zu den wichtigsten davon zählen in Zeiten von steigenden Kosten und mehr Wettbewerb Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre. Dieses Seminar macht Sie fit:
  • Die wichtigsten Finanzgrößen
  • Welche Kennzahlen Ihnen wichtige Entscheidungsgrundlagen liefern
  • Wie Sie sicherstellen, dass Sie die Kosten im Blick behalten
  • u. v. m.
Maximal 15 Teilnehmer –
melden Sie sich daher heute noch an!

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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

obwohl E-Mail das Kommunikationsmittel unserer Zeit ist, werden häufig grundlegende Regeln nicht beachtet. Dies kann beim Empfänger zur Verärgerung oder sogar zu folgenschweren Missverständnissen in geschäftlichen Beziehungen führen. Beachten Sie deshalb diese wichtigsten 10 Regeln, und Ihre E-Mails kommen bei Ihrem Kommunikationspartner ‚gut an’.

Das Seminar: „Geschäftsbriefe und E-Mails einfach besser schreiben“ am 15. Oktober 2008 in Frankfurt am Main, hilft Ihnen aussagekräftigere und kürzere Geschäftsbriefe und E-Mails zu schreiben sowie Reklamationen wirksamer zu beantworten.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

So kommen Ihre E-Mails mit Sicherheit ‚gut an’

  1. Formulieren Sie einen aussagekräftigen Betreff. Ihre E-Mail wird dann gleich in den richtigen Ordner verschoben und so unter Umständen schneller beantwortet.
  2. Achten Sie auf Form und Höflichkeit. E-Mails können über Jahre auf der Festplatte gespeichert und gegebenenfalls auch ausgedruckt werden.  
  3. Formulieren Sie klar und sachlich. Ironische Anmerkungen führen schnell zu Missverständnissen. Auch die beliebten Emoticons, sind in geschäftlichen Beziehungen unangebracht.
  4. Schreiben Sie besser  passiv statt aktiv. Beispiel: "Die Unterlagen wurden mir nicht rechtzeitig zugestellt", statt "Ich habe die Unterlagen nicht rechzeitig erhalten".
  5. Betonen Sie bestimmte Wörter oder Sätze, mit Sternchen oder Unterstrichen. Ein Ausrufezeichen reicht völlig, um Ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen.
  6. Setzen Sie „Priorität: Hoch!“ und die Lesebestätigung mit Bedacht ein. Kennzeichnen Sie nur wirklich wichtige Nachrichten. Auch mit einer Empfangsbestätigung sollten Sie bewusst umgehen, andernfalls könnte sich der Empfänger belästigt oder gar überwacht fühlen.
  7. Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden zumindest mit einem kurzen Hinweis auf eine spätere Antwort. Spätestens nach 3 Tagen wird die gewünschte Antwort von Ihnen erwartet. Beantworten Sie eine Nachricht nicht mit einer neuen E-Mail. 
  8. Möchten Sie eine E-Mail an mehrere Personen senden, geben Sie zusätzliche Empfänger im CC- oder BCC-Feld an.
  9. Für den Austausch von Textdokumenten hat sich das PDF-Format durchgesetzt. Achten Sie auf eine passende Benennung der Anhänge. Bei größeren Datenpaketen ist die Nutzung eines Datenkomprimierungsprogramms (z.B. WinZIP oder WinRAR) sinnvoll.
  10. Benutzen Sie vor dem Versand Ihrer E-Mails die Rechtschreibprüfung des E-Mail-Programms.
LSeminar-Tipp: „Geschäftsbriefe und E-Mails einfach besser schreiben“ am 15. Oktober 2008 in Frankfurt am Main

Die dib Deutsches Institut für Betriebswirtschaft GmbH in Frankfurt am Main, bietet Ihnen nach 63 Jahren Erfahrung und Engagement in der Aus- und Weiterbildung, eine Seminarpalette an, die fast alle Unternehmensbereiche abdeckt.

Lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie korrekte Geschäftsbriefe nach DIN 5008 verfassen und wann Sie besser eine E-Mail schreiben sollten.  Sie erfahren, wie Sie eine Betreffzeile mit Pfiff formulieren und erhalten viele nützliche Tipps zum Umgang mit E-Mails und ihren sprachlichen Besonderheiten.

Üben Sie, wie Sie richtig auf Reklamationen Antworten und eigene und fremde Fehler behandeln sowie Lösungen vorschlagen.

Dieses Seminar richtet sich an alle, die Briefe bzw. E-Mails diktieren und selbst schreiben.

Weitere Informationen unter: http://www.dib.de.
 
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Erste-Hilfe-Koffer
Einer Ihrer Mitarbeiter macht öfter „blau“,
kommt zu spät oder liefert schlechte Arbeitsergebnisse ab.

Was jetzt?

In solchen Fällen sollten Sie sofort die gelbe Karte zeigen. Aber richtig!
Doch Vorsicht: Schon ein falsches Wort im Abmahnungsschreiben kann die ganze Abmahnung ungültig werden lassen. Für solche heiklen Fälle gibt es deshalb jetzt den „Erste-Hilfe-Koffer für den akuten Konfliktfall“:
  • Fehler von Mitarbeitern
  • Unzureichender Informationsfluss
  • Innere Kündigung
  • Kritikgespräche
  • Kündigungen
  • Krisenmanagement
  • Mitarbeiterkontrolle
  • Rückkehrgespräche
  • Unpopuläre Maßnahmen
  • Unmotivierte Mitarbeiter
  • Zielvereinbarungen

Lassen Sie sich diesen Ratgeber
im praktischen Taschenformat

jetzt gleich kommen!



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