DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 08.10.2008
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Dies sind Ihre Themen:
Fast 10 % Steigerung bei Ingenieurwissenschaften
Checkliste: Das sollten Sie beim Networking beachten
Neuer MBA-Studiengang „Instandhaltungsmanager“ angestrebt
So vermeiden Sie Unfälle en elektrische Betriebsmitteln und Anlagen
Vorsicht bei Arbeiten mit Frachtcontainern
Checkliste: So nutzen Sie das Potenzial von Querdenkern
Ihr Unternehmen braucht ein Weblog? – 7 knackige Tipps zur Themenfindung
50.000 € für die beste Darstellung von Wissenschaft
So kommen Ihre E-Mails mit Sicherheit ‚gut an’
LSeminar-Tipp: „Geschäftsbriefe und E-Mails einfach besser schreiben“ am 15. Oktober 2008 in Frankfurt am Main
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Liebe Leserin, lieber Leser,Das heißt: Sie müssen sich um Ihren Netzwerkpartner bemühen.
Und die einfachste und am wenigsten zeitaufwendige Methode ist die, ihn anzurufen. Machen Sie deshalb einen Anfang und rufen Sie den ehemaligen Kollegen endlich an, zu dem Sie seit Wochen wieder den Kontakt aufnehmen wollten.
Was Sie dabei beachten sollten und was Sie unbedingt bei der Kontaktpflege zu wichtigen Netzwerkpartnern vermeiden sollten, erfahren Sie in unserer Checkliste weiter unten.
Viel Erfolg bei der Umsetzung.
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Die 9-prozentige Steigerung zum Vorjahr bei den Studierenden der Ingenieurwissenschaften sieht VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs als Ergebnis eines langen Aufklärungsprozesses. „Vor allem durch die stetige Bekanntmachung der hervorragenden Aussichten in technischen Berufen konnten wir junge Menschen für ein solches Studium begeistern.
Nach Jahren der Stagnation steigen nun endlich wieder die Studentenzahlen in den Ingenieurwissenschaften. Heute ist ein Tag der Freude, denn unsere Industrienation ist angewiesen auf den eigenen Nachwuchs.
Doch schon morgen müssen wir über weitere Maßnahmen nachdenken, um den Fachkräftemangel in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiter zu mildern“, kommentierte Fuchs die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen.
Nach wie vor gibt es in Deutschland rund 70.000 offene Stellen für Ingenieure, die nicht besetzt werden können. Mehr als 7 Mrd. € kostet die Volkswirtschaft dies jährlich. „Im Gegensatz zu früheren Jahren erleben wir erstmalig die Situation, dass die Anzahl der über 50-Jährigen Ingenieure die der unter 35-Jährigen überschreitet. Das heißt, dass wir den Ersatzbedarf in den kommenden Jahren auf Grund von natürlichem Altersausscheiden nicht werden decken können.
Die Bevölkerungsentwicklung zeigt uns zudem unmissverständlich, dass wir in den kommenden 5 bis 10 Jahren dauerhaft mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen haben werden“, relativierte Fuchs die positiven Zahlen des Statistischen Bundesamts.
- Machen Sie sich bewusst: Networking ist nicht nur eine Technik, sondern schließt die Person mit ein.Zeigen Sie Interesse an Ihrem Gegenüber. Demonstrieren Sie das, indem Sie aktiv zuhören und immer wieder nachfragen.
- Trennen Sie bei Themen nicht streng zwischen beruflich und privat. Lassen Sie bei Gesprächen auch Persönliches einfließen. Dadurch schaffen Sie Vertrauen.
- Überlegen Sie kurz, welche persönlichen Elemente Sie einfließen lassen. Allzu plumpe Vertraulichkeit oder detaillierte Informationen über sich oder Ihre Familie sind tabu.
- Bedenken Sie bei Gefälligkeiten: Bieten Sie nur die an, die Sie auch einlösen können. Ansonsten könnte es sich eher negativ auf Sie und die Beziehung zu Ihrem Netzwerkpartner auswirken: Sie könnten in den Ruf geraten, unzuverlässig zu sein.
- Fordern Sie umgekehrt nur das ein, was für Ihren Partner ohne Risiko ist.
- Verlangen Sie nie etwas, was kaum oder nur unter schwierigsten Umständen zu bewältigen ist.
- Zeigen Sie sich zuverlässig, vor allem in schwierigen Situationen. Ihr Netzwerkpartner wird es Ihnen später einmal danken.
Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag N 15 „Netzwerk-Kultur: Wie Sie Ihre geschäftlichen Kontakte pflegen und nutzen“.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Die Studie, die im Auftrag des VDI durchgeführt wurde, geht dabei von einem steigenden Bedarf aus. Für den Bereich der Instandhaltung hat dies besonders gravierende Folgen. Warum und was dagegen zu tun ist, lesen Sie im folgenden Beitrag.
Allein die Stellenausschreibung fällt deshalb sehr schwer. Wer ist der geeignete Kandidat? Es gibt sehr viele technische Fachrichtungen, die dafür in Frage kommen: Maschinenbau, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, … aber die wichtigsten Disziplinen der Instandhaltung: IH-Strategie, IH-Management, Personalführung, betriebswirtschaftliche Sichtweisen werden dort so gut wie gar nicht berücksichtigt.
Der klassische Weg ist also der Quereinstieg. Häufig gerät der Instandhalter aus Zufall in dieses Gebiet und eignet sich mehr oder weniger kompetent sein Instandhaltungswissen an. Für einen so immanent wichtigen Bereich kann dieses Verfahren nicht länger funktionieren.
Das Forum Vision Instandhaltung (FVI) hat aus diesem Grund zusammen mit Forschung und Lehre einen neuen Studiengang erarbeitet, der im nächsten Jahr angeboten wird. Wie das MBA-Studium (Master of Business Administration) mit Instandhaltungsschwerpunkt genau aussehen wird, können Sie auf der diesjährigen Maintain 2008 (14.- 16.10.) in München erfahren.
Dort wird es auch eine Infobörse für Schüler und Studenten geben, um den Nachwuchs für die vielfältigen Aufgaben der Instandhaltung zu interessieren.
Checkliste: Der richtige Umgang mit elektrischen Geräten und Anlagen
- Nur Elektrogeräte einsetzen, die ein Prüfzeichen tragen (VDE, GS). Eine CE-Kennzeichnung reicht nicht aus!
- Alle elektrischen Betriebsmittel regelmäßig prüfen lassen (BGV-A3)
- Bei Mängeln, Betriebsmittel sofort kennzeichnen und aus dem Betrieb nehmen
- Sind für alle Geräte Bedienungsanleitungen vorhanden?
- Veranlassen Sie, dass Elektrogeräte von Arbeitnehmern (Wasserkocher, Kaffeemaschine etc.) angemeldet und vor der Inbetriebnahme von einer Elektrofachkraft geprüft werd.
- Bei Mehrfachsteckdosen darf die angegebene Nennbelastung (Kennzeichnung auf dem Gerät) nicht überschritten werden.
- Bei Arbeitsende müssen alle Elektrogeräte ausgeschaltet werden.
- Bei Störungen sofort ausschalten und vom Netz trennen.
- Lassen Sie die Geräte nur von Elektrofachkräften reparieren und die Überprüfungen nur von elektrotechnisch unterwiesenen Personen durchführen
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Liebe Leserin, lieber Leser,Doch Sie können dazu gehören. Der Verlag für die deutsche Wirtschaft bietet Ihnen am 29.und 30.01.2009 in Köln die Gelegenheit, Sie fit zu machen für die Einführung dieser Methode in Ihrem Betrieb.
Das große Plus dieser Veranstaltung: 2 SPS-Anwender zeigen Ihnen, wie sie das synchrone Produktionssystem erfolgreich in ihrem Betrieb eingeführt haben. Lernen Sie an einem Tag, wie Sie Linien mit gemischter Produktion effizient nutzen und Sie eine Rüstzeitreduzierung um 92 % erzielen.
Melden Sie sich noch heute an.
Nähere Informationen zu dieser Tagung erhalten Sie unter www.ingenieur-verlag.de und unter 0228/82 05-73 oder unter tsi@vnr.de.
Waren werden heute weltweit und größtenteils in Frachtcontainern transportiert. Fast 20 % der aus Übersee eintreffenden Container seien mit gefährlichen Chemikalien begast, heißt es in einer Information des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (BGIA). Dies solle verhindern, dass sich Schimmel bildet, Krankheitserreger verbreiten oder die Ware verdirbt.
„Betroffene entlang der gesamten Lieferkette – vom Betriebsleiter bis zum Arbeiter – wissen oft nur wenig über die Gefahren“, warnt Dr. Horst Kleine, Gefahrstoffexperte des BGIA. Diese Unwissenheit sei immer wieder Auslöser gefährlicher Situationen. Selbst Retter, Hilfsorganisationen oder Ärzte würden im Notfall häufig die Zusammenhänge nicht erkennen und unangemessen reagieren, klagt Dr. Kleine. Hier soll unter anderem das neue Internet-Informationsportal Abhilfe schaffen.
Das Informationsportal steht im Internet unter http://www.dguv.de/bgia/de/pra/container/index.jsp.
Mehr Informationen finden Sie auch unter www.bg-metall.de.
- Machen Sie sich bewusst, welches Potenzial Querdenker bieten.
- Respektieren Sie, dass Querdenker anders sind.
- Achten Sie darauf, dass Ihr Team Querdenker toleriert.
- Vereinbaren Sie Spielregeln für den Umgang miteinander.
- Ziehen Sie ihn hinzu, wenn Sie Fragen aus einer ungewohnten Sicht analysieren und diskutieren wollen.
- Nutzen Sie den Drang, alles in Frage zu stellen, dazu, Veränderungsprozesse anzustoßen und in Gang zu halten.
- Setzen Sie Querdenker für innovative Aufgaben ein.
- Vertrauen Sie auf die Leistungsbereitschaft und Kreativität. Gewähren Sie Autonomie.
- Lassen Sie den Querdenker seine Arbeitsumgebung und –abläufe selbst gestalten.
- Vereinbaren Sie hoch gesteckte Ziele und kontrollieren Sie nur in größeren Abständen.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Bei einem Treffen Ihrer Marketingfachleute mit der Führungsebene wird der Vorschlag erbracht, auch in Ihrem Unternehmen ein Weblog zu initiieren. Sie werden gebeten, diesen Weblog (kurz: Blog) regelmäßig mit Inhalten zu füllen und sich schon mal mit möglichen Themen vertraut zu machen.
Denn genau hierin liegt die Schwierigkeit für ein Business-Blog - in der Themenwahl.
Mit den 7 Tipps finden Sie spannende Themen für Ihre Nutzer
Sie haben Ihre Unternehmensleistungen und insbesondere Ihre wissenschaftlichen Arbeiten im letzten Jahr in herausragender Weise publiziert und auch dem Nichtfachmann zugänglich gemacht? Dann sollten Sie sich unbedingt um den Communicator-Preis, dotiert mit 50.000,00 € bewerben. Lesen Sie weiter unten bis wann und in welcher Form Bewerbungen dafür abgegeben werden können.
Ihnen eine kommunikative Woche, wünscht Ihnen
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Themen finden Sie so:
- Ihre Zielgruppe ist das Wichtigste. Schreiben Sie deshalb, was Ihren Leserkreis an Ihrer Branche und Ihrem Unternehmen interessiert. Wer sind Ihr Kunden? Welche typischen Fragen tauchen in deren Arbeitsprozessen auf? Geben Sie dazu Tipps, Hinweise und Meinungen aus Ihrem Unternehmensumfeld.
- Ihren Leser interessiert auch, was andere in Ihrer Branche tun. Verweisen Sie auf Nachrichten und kommentieren Sie das Branchengeschehen. Welche Entwicklungen sind zu beobachten? Berichten Sie aus dem Alltag und geben Sie Beispiele.
Nutzen Sie Ihr Blog mit diesem Thema, um auf Ihre und andere Medienartikel zu verweisen, wie externe Produktvergleiche usw. - Beziehen Sie Stellung zu Kritik über Ihr Unternehmen. Verschweigen Sie diese Themen auf keinen Fall, denn das macht Ihr Unternehmen unglaubwürdig. Sammeln Sie statt dessen Argumente für Ihren Standpunkt und gehen Sie offen mit Fehlern um. Wenn Sie beispielsweise Zeitpläne nicht einhalten konnten können Sie im Blog darstellen, wie sich der Zeitplan verzögert hat.
- Verweisen Sie auf gute Online-Quellen. So zeigen, dass Sie sich auskennen und kompetent sind. Wissensressorcen werden sowieso genannt, besser von Ihnen, als von der Konkurrenz.
- Weisen Sie auch auf Veranstaltungen hin, sowohl auf die im eigenen Unternehmen, als auch auf Veranstaltungen auf denen Sie anzutreffen sind. Sorgen Sie bei allem immer für unterstützende Medien, ob Fotos, Radiomitschnitte oder Videos. Erlaubt ist alles, was dem Nutzer einen lebendigen Eindruck verschafft.
- Stellen Sie Pressemitteilung lieber auf die Homepage. Ihre Blogleser sind regelmäßige Besucher, die darauf gern verzichten, weil sie es doch als störende Werbung oder Selbstdarstellung empfinden. Ein Blog zeichnet sich aus durch das Fünkchen Persönlichkeit. Diese Dinge sind hier gefragt und machen Ihr Blog lesenswert.
- Kommentieren Sie andere Blogartikel, die Ihnen gefallen. Verzichten Sie eher darauf, andere Blogbeiträge negativ zu beurteilen. Privat ist das erlaubt, aber als Business-Weblog hinterlässt diese Arbeitsweise keinen guten Eindruck.
Bereits zum zehnten Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) diesen Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, mit einer Preissumme von 50.000 Euro aus.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen haben eine Chance auf den Preis, wenn sie ihre Forschungsarbeiten und deren Ergebnisse für die Öffentlichkeit verständlich und nachvollziehbar machen.
Ob Vorträge, Artikel, Ausstellungen, Filme – die Art der Präsentation muss bei der Bevölkerung in besonderer Weise ankommen.
Sowohl dem einzelnen Wissenschaftler als auch einer Gruppe von Forschern kann dieser Preis verliehen werden. Es werden Arbeiten ausgewählt, die im deutschen Sprachraum angesiedelt sind. Es sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge möglich.
Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Kommunikationswissenschaftlern, Journalisten, PR-Fachleuten und ausgewählten Wissenschaftlern. Als Maßstab gelten bisherige Preisträger, die sich durch die Breite und Nachhaltigkeit ihrer Vermittlungsarbeit auszeichneten.
Wenn Sie sich bewerben möchten, müssen Sie aussagefähige Unterlagen (Arbeitsproben) über die Vermittlungsleistung beifügen, die der Jury ein Urteil ermöglichen. Mehr als 50 Seiten sollte der Umfang Ihrer gesamten Bewerbung allerdings nicht aufweisen. Begründen Sie Ihre Bewerbung ausführlich und legen Sie den Unterlagen Ihren Lebenslauf bei. Ihre wissenschaftliche Arbeit muss klar von Ihrer Öffentlichkeitsarbeit getrennt sein.
Bewerbungen mit nur einem Projekt sind nicht möglich. Die DFG bevorzugt Bewerbungen in elektronischer Form. Reichen Sie Audio- oder Videokassetten ein, dann beschränken Sie sich bitte auf eine Kassette. Bei Selbstbewerbungen müssen Sie auch die schriftliche Einschätzung eines zweiten Wissenschaftlers, der sich auf Ihrem Fachgebiet auskennt, dazu reichen.
Bewerbungen müssen bis zum 31. Dezember 2008 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, eingegangen sein.
Weitere Infos erhalten Sie direkt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Auf der Internetseite http://www.dfg.de erhalten Sie auch viele weitere Infos zu weiteren Ausschreibungen. Auch die Hilfestellungen (Antragsformulare usw.) wurden vorbildlich in die Website eingepflegt
Ein regelmäßiger Blick dahin, lohnt sich in jedem Falle.
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Liebe Leserin, lieber Leser,obwohl E-Mail das Kommunikationsmittel unserer Zeit ist, werden häufig grundlegende Regeln nicht beachtet. Dies kann beim Empfänger zur Verärgerung oder sogar zu folgenschweren Missverständnissen in geschäftlichen Beziehungen führen. Beachten Sie deshalb diese wichtigsten 10 Regeln, und Ihre E-Mails kommen bei Ihrem Kommunikationspartner ‚gut an’.
Das Seminar: „Geschäftsbriefe und E-Mails einfach besser schreiben“ am 15. Oktober 2008 in Frankfurt am Main, hilft Ihnen aussagekräftigere und kürzere Geschäftsbriefe und E-Mails zu schreiben sowie Reklamationen wirksamer zu beantworten.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
- Formulieren Sie einen aussagekräftigen Betreff. Ihre E-Mail wird dann gleich in den richtigen Ordner verschoben und so unter Umständen schneller beantwortet.
- Achten Sie auf Form und Höflichkeit. E-Mails können über Jahre auf der Festplatte gespeichert und gegebenenfalls auch ausgedruckt werden.
- Formulieren Sie klar und sachlich. Ironische Anmerkungen führen schnell zu Missverständnissen. Auch die beliebten Emoticons, sind in geschäftlichen Beziehungen unangebracht.
- Schreiben Sie besser passiv statt aktiv. Beispiel: "Die Unterlagen wurden mir nicht rechtzeitig zugestellt", statt "Ich habe die Unterlagen nicht rechzeitig erhalten".
- Betonen Sie bestimmte Wörter oder Sätze, mit Sternchen oder Unterstrichen. Ein Ausrufezeichen reicht völlig, um Ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen.
- Setzen Sie „Priorität: Hoch!“ und die Lesebestätigung mit Bedacht ein. Kennzeichnen Sie nur wirklich wichtige Nachrichten. Auch mit einer Empfangsbestätigung sollten Sie bewusst umgehen, andernfalls könnte sich der Empfänger belästigt oder gar überwacht fühlen.
- Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden zumindest mit einem kurzen Hinweis auf eine spätere Antwort. Spätestens nach 3 Tagen wird die gewünschte Antwort von Ihnen erwartet. Beantworten Sie eine Nachricht nicht mit einer neuen E-Mail.
- Möchten Sie eine E-Mail an mehrere Personen senden, geben Sie zusätzliche Empfänger im CC- oder BCC-Feld an.
- Für den Austausch von Textdokumenten hat sich das PDF-Format durchgesetzt. Achten Sie auf eine passende Benennung der Anhänge. Bei größeren Datenpaketen ist die Nutzung eines Datenkomprimierungsprogramms (z.B. WinZIP oder WinRAR) sinnvoll.
- Benutzen Sie vor dem Versand Ihrer E-Mails die Rechtschreibprüfung des E-Mail-Programms.
Die dib Deutsches Institut für Betriebswirtschaft GmbH in Frankfurt am Main, bietet Ihnen nach 63 Jahren Erfahrung und Engagement in der Aus- und Weiterbildung, eine Seminarpalette an, die fast alle Unternehmensbereiche abdeckt.
Lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie korrekte Geschäftsbriefe nach DIN 5008 verfassen und wann Sie besser eine E-Mail schreiben sollten. Sie erfahren, wie Sie eine Betreffzeile mit Pfiff formulieren und erhalten viele nützliche Tipps zum Umgang mit E-Mails und ihren sprachlichen Besonderheiten.
Üben Sie, wie Sie richtig auf Reklamationen Antworten und eigene und fremde Fehler behandeln sowie Lösungen vorschlagen.
Dieses Seminar richtet sich an alle, die Briefe bzw. E-Mails diktieren und selbst schreiben.
Weitere Informationen unter: http://www.dib.de.
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