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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 01.10.2008


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Dies sind Ihre Themen:

Hewitt-Gehaltsstudie zeigt - Keine großen Gehaltssprünge 2009 möglich
Mit 5 Tipps zum erfolgreichen Messegespräch

Leise Systeme durch eine neue Wissenschaft
Die 4 größten Führungsfehler bei Zielvereinbarungen

Beachten Sie die Änderungen und Ergänzungen der TRGS 500 „Schutzmaßnahmen“
Checkliste: Darauf sollten Sie bei der Übernahme eines Kundenstamms achten

Sie wollen sich bedanken? – Diese Checkliste hilft Ihnen alles zu beachten!
Optische Technologien – Bewerben Sie sich um ein neues Förderprogramm

So geben Sie ein motivierendes Feedback, dass Ihnen und Ihren Mitarbeitern etwas bringt.
Seminartipp: „Kritisieren ohne zu verletzen“ vom 09. bis 10. Oktober 2008 im Maternushaus in Köln

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Herbstzeit auch die Zeit der großen Messen.

Viele Unternehmen setzen ihre technischen Führungskräfte dann am Messestand ein. Doch während Sie als Vertriebsingenieur oder Techniker im Außendienst sonst Ihre Besuche planen und sich für jedes Gespräch einen bestimmten Zeitrahmen setzen können, wissen Sie auf einer Messe nie, was im nächsten Augenblick auf Sie zukommt.

Diese Situation setzt besondere Anforderungen an das Kundengespräch voraus.
Welche das sind, erfahren Sie in unseren Tipps weiter unten.

Keine besonderen Anforderungen müssen Sie dagegen bei unserem Online-Rätsel erfüllen.

Schicken Sie uns einfach die richtige Lösung zu. Dann haben Sie nämlich die Chance, einen unserer attraktiven Preise zu gewinnen.

Die Redaktion wünscht viel Glück für die Lösung.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Hewitt-Gehaltsstudie zeigt - Keine großen Gehaltssprünge 2009 möglich

Wegen der hohen Inflationsrate werden die Gehälter der Arbeitnehmer in Europa im kommenden Jahr nur geringfügig ansteigen. Das heißt, die Arbeitnehmer haben praktisch kein zusätzliches Geld im Portemonnaie.

Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Salary Increase Survey“ der Managementberatung Hewitt Associates, in der Gehaltserhöhungsangaben von knapp 2.000 Unternehmen aus mehr als 40 Ländern Europas ausgewertet wurden. Für Deutschland erwartet die Beratungsgesellschaft Gehaltssteigerungen von durchschnittlich 3,6 % im nächsten Jahr (2008: 3,3 %).

Die Ergebnisse für andere europäische Länder fallen sehr unterschiedlich aus: Verglichen mit dem Vorjahr dürfen die Arbeitnehmer in den Niederlanden 2009 den größten Gehaltssprung erwarten. Hier prognostiziert Hewitt eine Steigerung um 4,2 %, das sind 0,4 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor.

Hingegen wird für Spanien mit 3,7 % eine deutlich geringere Gehaltssteigerung als im Vorjahr vorhergesagt. 2008 legten hier die Gehälter um 4,5 % zu. Mit 4,8 % ist die für Griechenland prognostizierte Gehaltssteigerung verglichen mit den anderen Ländern zwar überdurchschnittlich hoch, jedoch fällt sie auch hier 0,2 Prozentpunkte niedriger aus als 2008.
 
Mit 5 Tipps zum erfolgreichen Messegespräch

Auf einer Messe wissen Sie nie, welche Informationen der Kunde gerade benötigt.
Unsere 5 Tipps helfen Ihnen dabei, es herauszufinden:

Tipp 1: Fassen Sie sich kurz
Zeit für Kundengespräche ist auf Messen immer knapp. Deshalb lautet hier die Devise: Lassen Sie alles weg, was nicht unbedingt notwendig ist.

Tipp 2: Stellen Sie Ihre Innovationen nur kurz vor
Fragen Sie den Besucher auf Ihrem Stand sofort, was für ihn davon in Frage kommt. Sollte für ihn nichts in Frage kommen, sparen Sie sich ein zeitintensives Beratungsgespräch, das letztlich ohne Ergebnis bliebe.

Tipp 3: Konzentrieren Sie sich auf den Kundennutzen
Welches Problem hat der Besucher? Wie können Ihre Produkte bei der Lösung helfen? Beispiel Kostensenkung: Erklären Sie dem Kunden, wie Ihr Produkt zur Kostensenkung beitragen kann. Verzichten Sie auf Produktbeschreibungen, die nichts mit dem Wunsch des Kunden zu tun haben.

Tipp 4: Stellen Sie die richtigen Fragen
Stellen Sie dem Besucher offene Fragen (die er nicht nur mit „ja“ oder „nein“ beantworten kann), um den Kundennutzen herauszufinden. Mit dieser Technik verhindern Sie, dass die Antworten Ihres Besuchers allzu einsilbig ausfallen.

Tipp 5: Verlieren Sie sich nicht in Produktdetails
Vor allem dann nicht, wenn Sie nicht abschätzen können, dass den Messebesucher diese interessieren. Schärfen Sie stattdessen Ihr Problembewusstsein für die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden.


Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag M 30 „Messe- und Ausstellungsauftritt: Zeigen Sie der (Fach-) Öffentlichkeit, war Ihr Bereich kann“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 
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WICHTIGE TERMINSACHE für Ingenieure:
Hitoshi Takeda kommt!


Kommen auch Sie zum einzigen 2-Tages-Intensiv-Workshop mit Hitoshi Takeda in Deutschland! Was Sie hier lernen, hat schon Firmen wie Toyota zur Nr. 1 gemacht. Können Sie es sich leisten, darauf zu verzichten?
Dann melden Sie sich heute noch an – denn es stehen maximal 100 Plätze zur Verfügung, die angesichts dieser seltenen Seminar-Gelegenheit schnell ausgebucht sein werden.

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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

Die Standzeiten einer Maschine oder einer Anlage sind von sehr vielen Faktoren abhängig.

Für Sie bedeutet das: Kämpfen an allen Fronten. Kosten senken, Qualität in allen Bereichen verbessern, neue Methoden und Strategien erproben und einführen, …

Aber auch neue Technologien wie die Adaptronik haben auf Ihre Arbeit einen großen Einfluss.
Lesen Sie dazu den folgenden Beitrag.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Leise Systeme durch eine neue Wissenschaft

Viele Geräte, Maschinen und Anlagen produzieren Schwingungen in Form von Vibrationen bzw. Schall. Gerade im Fahrzeugbau ist das ein großes Problem, denn der Trend geht zum Leichtbau und der ist für solche physikalischen Phänomene besonders anfällig.

Bei der Entwicklung von Automobilen versuchen die Ingenieure z. B. jedes überflüssige Gramm einzusparen mit dem Resultat, dass die Akustiker später so genannte „Schwerschichten“ integrieren müssen, um das Schwingverhalten einigermaßen in den Griff zu bekommen.

Die negativen Auswirkungen von Schwingungen sind weitreichend. Hohe Lärmpegel, die aufwändig gedämmt werden müssen und Materialermüdungen durch Vibrationen besonders im Resonanzbereich.

Die Adaptronik versucht das Verhalten von leichten Systemen an das von schweren anzupassen. Dazu werden Sensoren benötigt, die das Schwingungsverhalten analysieren und Aktoren, die einen Einfluss auf das Gesamtsystem ausüben. Vorreiter in dieser neuen Disziplin ist das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig.

Dort ist es z. B. gelungen, nahezu alle Schwingungen in einem VW Golf zu eliminieren. Wird der Motor gestartet, erzeugt das Fahrzeug zunächst die üblichen Geräusche, nach Umlegen eines Schalters wird es jedoch still im Inneren des Golfs.

Der Aktor ist in diesem Fall eine ca. handtellergroße dünne Folie aus einem piezokeramischen Werkstoff. Diese Folie ist in der Lage, sich mit der gleichen Frequenz wie die Schwingung auszudehnen und zusammen zu ziehen, allerdings mit umgekehrter Phasenlage. So wirkt sie der Schwingung genau entgegen.

Schon eine Größenveränderung um nur 0,1 % reicht dabei aus, um Schwingungen bis zu 20 dB abzudämpfen.
Die 4 größten Führungsfehler bei Zielvereinbarungen

Geht es Ihnen nicht auch oft so:
Sie geben Ihren Mitarbeitern Ziele vor, doch dann müssen Sie nach einer Weile feststellen, dass diese von einzelnen Arbeitnehmern nicht eingehalten werden. Resigniert stellen Sie mal wieder fest: Viel vorgegeben aber wenig gehalten.

Oft werden Ziele mit Arbeitsanweisungen oder -aufträgen verwechselt.

Im Gegenteil dazu beschreiben die Ziele jedoch ein spezifisches Endergebnis, wobei Ihr Mitarbeiter den Weg dorthin innerhalb fester Handlungsspielräume selbst bestimmen kann.

Das Schlüsselwort lautet also in diesem Fall: Motivation.

Die folgenden 4 Fehler sollten Sie dabei unbedingt vermeiden.
Fehler
Beispiele
Schwammige und unkonkrete Ziele
„Achten Sie darauf, dass Sie nicht so häufig gestört werden.“
(Scheinbar) widersprüchliche Ziele„Ab morgen arbeiten Sie selbständiger. (…) Jede dieser Aktivitäten stimmen Sie persönlich mit mir ab.“
Jährlich wechselnde Ziele„Vergessen Sie meine Vorgabe vom letzten Jahr. Zukünftig erwarte ich, dass Sie jeden Euro genau in Ihrem Budget belegen.“
Ziele zum Wohle des Vorgesetzten„Sie wissen ja, dass ich mich für die Geschäftsführung am Standort Braunschweig beworben habe. Mit Ihrer Leistung können Sie also dazu beitragen, dass unsere Abteilung im positiven Licht dasteht.“
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Mehr verdienen als Ingenieur?
Diese Zusatzqualifikationen sollten Sie besitzen


Unternehmen reißen sich vor allem um die Ingenieure, die auch betriebswirtschaftlich denken können. Grund: Zunehmender Wettbewerb, Kostendruck, kleinere Losgrößen und höhere Kundenanforderungen zwingen in Entwicklung und Produktion zu mehr Effizienz.

Dieses 2-Tages-Seminar macht Sie fit dafür!

Welche Kennzahlen Sie in der Produktion wirklich brauchen – Und wie Sie damit Ihre Produktivität steigern
  • Wie Sie mit Kennzahlen Stärken und Schwächen erkennen
  • Wie Sie mit einer Balanced Scorecard das Wissen dieses Seminars sofort umsetzen können
  • u. v. m.
Nur 15 Teilnehmer – damit Sie persönlich betreut werden können.

Melden Sie sich heute noch an!
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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

müssen Sie als Betriebsleiter Ihre Projekte immer stärker mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen steuern?

Falls ja, ist das kein Grund zum Verzweifeln.
Denn jetzt gibt es Hilfe.

Der Verlag für die deutsche Wirtschaft bietet vom 6. bis 7. November 2008 in Köln das Seminar „BWL für Ingenieure – Die wichtigsten Kennzahlen für Ihre betriebliche Praxis“ an.

Es richtet sich an alle Ingenieure, (technischen) Führungskräfte, Vorgesetzte, Abteilungs- und Projektleiter, Geschäftsführer und Teamchefs, für die der sichere Umgang mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen ein Wettbewerbsvorteil ist. Nach nur 2 Tagen intensiven BWL-Trainings können Sie Ihr neu erworbenes Wissen über betriebswirtschaftliche Kennzahlen sofort einsetzen. Sie werden die wichtigsten Kennzahlen der BWL anhand von Praxisbeispielen kennenlernen.

Interessiert? Dann fordern Sie mehr Informationen unter api@vnr.de an.

Sie können sich unter dieser E-Mail-Adresse natürlich auch sofort zu der Veranstaltung anmelden. Viel Erfolg.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Beachten Sie die Änderungen und Ergänzungen der TRGS 500 „Schutzmaßnahmen“

Die Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 500 „Schutzmaßnahmen“ (Ausgabe Januar 2008) wird um eine neue Anlage 4 „Technische und organisatorische Maßnahmen beim Umfüllen von Natriumhypochloritlösung“ ergänzt.

Auf Grund eines Chlorgasausbruchs durch irrtümliches Zusammenbringen von Säure und Natriumhypochloritlösung in einem Betrieb wurden technische und organisatorische Maßnahmen festgelegt, die einen solchen Unfall zukünftig verhindern sollen.

Schläuche und Rohrleitungen müssen zukünftig mit dem Begriff „Chlorbleichlauge“ gekennzeichnet sein. In der Befüllleitung muss außerdem zur Absicherung gegen Fehlbefüllung eine ph-Elektrode oder eine Temperaturüberwachung installiert sein. Sofern eine solche Installation technisch oder wirtschaftlich nicht machbar ist, ist durch andere geeignete technisch-organisatorische Maßnahmen (vorzugsweise Linksgewinde, Ventil oder verschließbarer Anschlussstutzen sowie 4-Augen-Prinzip während des Befüllvorgangs) eine Fehlbelüftung auszuschließen.

Nähere Informationen erhalten Sie unter
http://www.bgfw.net/informationen/trgs/anlage_4_trgs_500.pdf.
Checkliste: Darauf sollten Sie bei der Übernahme eines Kundenstamms achten

Wenn Sie als Betriebsleiter neu in einem Unternehmen anfangen, übernehmen Sie von Ihrem Vorgänger fast immer auch den Kundenstamm. Ob Sie die Daten auch direkt nutzen können, hängt von der Vollständigkeit der Datenbank ab.

Legen Sie Ihr Augenmerk vor allem auf folgende Punkte:

  • Sind die Kontaktdaten vollständig? Neben der Anschrift und dem Namen des Ansprechpartners zählen dazu auch die Namen der (Mit-) Entscheider bei Aufträgen.
  • Haben Sie alle Informationen zu den bisher getätigten Umsätzen bzw. zu den Gesamtumsätzen des Unternehmens?
  • Sind sämtliche bisher an den Kunden verkauften Produkte und Dienstleistungen aufgelistet?
  • Haben Sie genug Informationen zu den Besonderheiten des jeweiligen Kunden, auch den zwischenmenschlichen?
  • Stehen Ihnen alle Informationen zu Konditionen und Liefer- bzw. Zahlungsbedingungen zur Verfügung?
  • Können Sie anhand der Daten nachvollziehen, warum und worüber sich ein Kunde in der Vergangenheit beschwert hat?
  • Sind die laufenden Projekte verzeichnet?
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Erste-Hilfe-Koffer
Wie reagieren Sie richtig,
wenn sich bei einem Mitarbeiter plötzlich Fehler häufen?


Oder er nur noch seine Zeit bei Ihnen absitzt?
Was ist, wenn seine Leistungen plötzlich stark nachlassen? Wenn Sie sich von einem Mitarbeiter trennen müssen?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand „blau macht“ oder privat im Internet surft? Für alle diese Fälle gibt es jetzt den „Erste-Hilfe-Koffer für den akuten Konfliktfall“. Er hilft Ihnen, solche Konfliktfälle schnell und rechtssicher zu lösen und damit Führungsstärke zu beweisen.

Fordern Sie ihn jetzt gleich an!
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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie haben in der letzten Woche einen Auftrag abgeschlossen.
Ihr Geschäftspartner war offenbar sehr zufrieden, denn heute erreicht Sie eine edle Flasche Wein.

Nicht selten erhalten Sie als Führungskraft kleine Aufmerksamkeiten und darauf sollten Sie auch entsprechend reagieren.

Lesen Sie, worauf es beim Dankesschreiben ankommt.

Für die Optikbranche wurde ein großes Förderprogramm für die nächsten vier Jahre aufgelegt. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) stellt jährlich Mittel von 80 Mio. € zur Verfügung stellt. Innovative Unternehmen sind hierbei genauso förderberechtigt wie Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Eine Woche mit vielen kleinen Anlässen zum bedanken, wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Sie wollen sich bedanken? – Diese Checkliste hilft Ihnen alles zu beachten!

  1. Bedanken Sie sich für jedes Geschenk, selbst wenn es Ihnen nicht gefällt. Das Dankeschön zu ignorieren oder innerhalb des Jahres mal zu erwähnen ist schlechter Stil.
  2. An Feiertagen, wenn Sie mit Geschenken überhäuft werden, notieren Sie am besten gleich den Namen zum Geschenk, damit es nicht zu Verwechselungen kommt.
  3. Bitte verfassen Sie die Dankesschreiben selbst. Stellen Sie andernfalls sicher, dass Sie als Verfasser des Briefes vermutet werden. Niemals darf eine Sekretärin, auch wenn Sie es gut mit Ihnen meint, im Auftrag (i. A.) unterschreiben oder einleiten mit: „Mein Chef hat mich gebeten“. Die Zeit, sich angemessen zu bedanken, haben Sie bitte immer selbst.
  4. Reagieren Sie schnell. Lassen Sie den Versender auf keinen Fall länger als 14 Tage warten. Umso schneller Sie reagieren, umso erfolgreicher kommt die Wertschätzung auch bei Ihrem Geschäftspartner an.
  5. Bei wichtigen Geschäftspartnern und bei aufwändigen Geschenken ist immer ein Brief empfehlenswert. Eine E-Mail verschicken Sie nur bei kleinen Aufmerksamkeiten.
  6. Benutzen Sie offizielles Geschäftspapier. Wenn Sie in Ihrer Firma hochwertige Geschäftsbogen mit Wasserzeichen haben, ist dies ein guter Anlass, sie zu nutzen. 
  7. Bitte formulieren Sie Ihr Dankesschreiben persönlich. Lassen Sie Floskeln, wie „An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich...,“ weg. Diese Sätze würden Sie als Person selbst so nie sagen und genau so kommen sie auch beim Geschäftspartner an, eben doch wie ein Entwurf aus dem Sekretariat. Schreiben Sie: „Vielen Dank für den kostbaren Rotwein und die Pralinen. Es ist Ihnen wirklich gelungen, mich zu überraschen und Sie haben genau meinen Geschmack getroffen.“ Der letzte Satz sollte natürlich stimmen! Schließlich müssen Sie mit damit  rechnen beim nächsten Geschäftsessen einen ähnlichen Wein zu trinken! Trifft es nicht Ihren Geschmack, dann  schreiben Sie stattdessen: „Der Rotwein war vorzüglich – wie meine ganze Familie versichert.“
Optische Technologien – Bewerben Sie sich um ein neues Förderprogramm

Sie wollen zukunftsweisende wissenschaftlich-technische Grundlagen der optischen Technologien für neue Märkte erschließen? Sie verfolgen Projekte, welche die Innovationskraft und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie stärken? Sie bauen  Wissens- und Technologiebarrieren bei der Anwendung von optischen Technologien ab oder fördern  die Aus- und Weiterbildung?

Dann bewerben Sie sich beim Förderprogramm Optische Technologien des Bundesministerium für Bildung & Forschung, BMBF.

Das Programm umfasst die folgenden 4 Schwerpunkte:

  • Optische Systeme der nächsten Generation: Entwicklung von  leistungsfähigeren, kompakteren, schnelleren, zuverlässigeren und Energie sparenderen Photonen-Strahlenquellen und Optikkomponenten
Außerdem werden innovative Anwendungen von Licht für Mensch, Produktion und Umwelt unterstützt.
  • Gesundheitsforschung und Lebenswissenschaften (Biophotonik): mikroskopische Verfahren u.a. an lebenden Zellen, optische Spektroskopiemethoden, Screening-Verfahren an zellulären Systemen, Sonden und Marker; Prävention und sanfte Therapie: Frühdiagnostik und präventive Methoden, Online-Diagnostik und -Analytik, sanfte Operation, schonende und präzise Therapieverfahren;
  • Produktion: Moleküldesign durch Licht,
Messen und Prüfen – neue Sinne für die Produktion;
Produzieren im Kleinen – Mikromaterialbearbeitung;
Arbeiten mit Licht im Nano-Kosmos;
  • Umwelt: Analytische Verfahren zum Schutze der Umwelt;
Vernetzung der Ressourcen – Kompetenznetze optische Technologien (OptecNet);
Unterstützung der Aus- und Weiterbildung;
Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU);
Europäische Integration und Zusammenarbeit;
Arbeiten zur entwicklungsbegleitenden Normung und Standardisierung.

Fördervoraussetzungen: Forschung im Verbund

Das wesentliche Instrument für die Technologieförderung ist die Verbundforschung.
Gefördert werden grundlegende Forschungsarbeiten, die sich durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko auszeichnen.

Die Forschungsarbeiten sollen auf konkrete Anwendungen und Zukunftsmärkte ausgerichtet werden. Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Für die industrielle Verbundforschung werden Förderquoten gewährt von bis zu:

50 % für die FuE-Stufe „industrielle Forschung“

25 % für die FuE-Stufe „vorwettbewerbliche Entwicklung“

Vorhaben der gewerblichen Wirtschaft aus den Neuen Ländern können zusätzlich mit einem Bonus von bis zu 10 % gefördert werden.

Der Gesamtanteil staatlicher Förderung darf 50 % der Gesamtkosten eines industriellen Verbundprojekts nicht übersteigen. Hochschulinstitute und vergleichbare Institute, die auf Ausgabenbasis abrechnen, können in der industriellen Verbundforschung mit bis zu 100 % gefördert werden.


Online-Unterstützung für die Beantragung
Das elektronische Antragssystem easy erleichtert die Beantragung.

Die entsprechenden Antragsformulare können im Internet unter der Adresse
http://www.kp.dlr.de/profi/easy/index.htm abgerufen werden.

Verbindlich ist allerdings immer die mit Hilfe von easy erzeugte und rechtsverbindlich unterschriebene Papierversion des Antrags. Vor einer Antragstellung sollte mit dem zuständigen Projektträger Kontakt aufgenommen werden.

Weiter Informationen unter
http://www.optischetechnologien.de/index.php?id=forderprogramm_ot&tx_jppageteaser_pi1

oder

VDI-Technologiezentrum
Optische Technologien
Graf-Recke-Straße 84
40239 Düsseldorf
Tel. (02 11) 62 14-4 01
Fax (02 11) 62 14-4 84
E-Mail: vditz@vdi.de
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Nagen diese heimlichen Renditekiller an Ihrem Firmengewinn?

Mit dem neuen Praxis-Check „Kosten senken und steuern“ stellen Sie alle Bereiche in Ihrem Unternehmen auf dem Prüfstand:
  • Haben Sie die Fixkosten im Griff?
  • Wie viel Umsatz machen Sie mit Kunden, an denen Sie nichts verdienen?
  • Was Ihre Mitarbeiter zur Kostensenkung beitragen können
  • Wie Sie mit einer Schwachstellen-Analyse versteckten Kosten auf die Spur kommen
  • Wie Sie Reisekosten im Zaum halten
  • Welches Einsparungspotenzial in Ihrem Einkauf steckt
  • Lohnt sich ein Logistikdienstleister für Sie? Wo stecken in Ihrem Unternehmen ungenutzte Einsparpotenziale?
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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

einer Ihrer langjährigen Mitarbeiter hat ein umfangreiches Sonderprojekt völlig selbstständig geplant und durchgeführt. Was sagen Sie in dieser Situation am besten?

Oder: Ihr neuer Laborant hat schon wieder die pH-Wert-Messung vergessen, eine komplette Versuchsreihe muss wiederholt werden und Sie müssen sich deshalb mit dem verärgerten Kunden auseinander setzen.

Feedback ist eines Ihrer wichtigsten Führungsinstrumente, dessen Wirkung auf die Arbeitsmoral und Leistung Ihrer Mitarbeiter Sie keinesfalls unterschätzen sollten. Geben Sie ein motivierendes Feedback und beachten Sie dabei diese wichtigsten Punkte.

In dem Seminar: „Kritisieren ohne zu verletzen“ vom 09. bis 10. Oktober 2008 in Köln, erfahren Sie außerdem, was Sie niemals zu Ihren Mitarbeitern sagen sollten.

Erzielen Sie mit professioneller Kritik echte Verhaltensänderungen und erleichtern Sie so in Zukunft Ihren Führungsalltag.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

So geben Sie ein motivierendes Feedback, dass Ihnen und Ihren Mitarbeitern etwas bringt.

Ein gutes Feedback erfüllt wichtige Aufgaben, es hilft Ihren Mitarbeitern bei der:
Selbsteinschätzung, der Fehlersuche, der Optimierung von Lernprozessen sowie der zielgerichteten Arbeit und der Identifikation mit der jeweiligen Aufgabe.

Voraussetzung ist, dass jedem Mitarbeiter klar ist, welche Leistung Sie von ihm erwarten.


1. Finden Sie das richtige Timing, damit Ihre Botschaft auch ankommt.
Geben Sie Feedback möglichst unmittelbar. Wenn die Stimmung gereizt und die Emotionen hochgekocht sind, warten Sie dagegen besser einen Tag. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre und geben Sie zuerst positives Feedback, dann negatives.

2. So oft wie möglich
Praktizieren Sie Ihr Feedback täglich, dann wird es für Ihre Mitarbeiter selbstverständlich.

3. Lassen Sie sich nicht zu Pauschalisierungen hinreisen.

Beziehen Sie Ihr Feedback auf ein konkretes Verhalten und sagen Sie, was Sie daran gestört oder gefreut hat.

4. Seien Sie konstruktiv und bieten Sie Lösungsvorschläge an.
Fragen Sie Ihre Mitarbeiter nach Ideen und Vorschlägen oder machen Sie selbst einen Vorschlag, wie das Problem in Zukunft gelöst werden kann. Fragen Sie dann Ihren Mitarbeiter, ob die vorgeschlagene Lösung für ihn nachvollziehbar und realisierbar ist.

5. Vermutungen sind nur Vermutungen.
Machen Sie Vermutungen auch als solche kenntlich und stellen Sie diese nicht als Wahrheiten dar. Ihr Mitarbeiter reagiert auf eine derartige Unterstellung sonst mit Abwehr.

6. Nennen Sie Konsequenzen ohne zu drohen.
Machen Sie Ihren Mitarbeitern das Ziel klar, auf das Sie hinarbeiten. Zeigen Sie sowohl positive wie  negative Folgen auf.
 
Seminartipp: „Kritisieren ohne zu verletzen“ vom 09. bis 10. Oktober 2008 im Maternushaus in Köln

In diesem Intensivseminar, lernen Sie Kritik professionell zu nutzen, um sich und Ihr Team zu mehr Erfolg zu führen. Ihr Referent Herr Dr. Norbert Copray einer der führenden Führungskräfte-Trainer Deutschlands, ist seit 8 Jahren geschäftsführender Direktor der Fairnessstiftung und seit 30 Jahren tätig als Coach, Trainer und Seminarleiter.

Dieses Praxis-Training richtet sich an Führungskräfte, Vorgesetzte, Abteilungs- und Gruppenleiter, Geschäftsführer und Teamchefs aus allen Branchen, Bereichen und Regionen. Sie lernen in einer kleinen Gruppe (max. 12 Personen) und an konkreten praktischen Beispielen.

Sie trainieren Kritikgespräche und Feedback in allen Einzelschritten, z. B.
  1. Typische Fehler beim Kritisieren und wie Sie sie vermeiden.
  2. Wie Sie dafür sorgen, dass auch im Team untereinander wirksames Feedback gegeben wird.
  3. Wie Sie ein Kritikgespräch zielgerichtet vorbereiten und auf welche Erfolgsfaktoren Sie besonders achten müssen.
  4. Wann die Zeit für ein Kritikgespräch gekommen ist.
  5. Wie Sie auf Abwehr und Trotz in Kritikgesprächen reagieren und wie Sie mit unbelehrbaren Mitarbeitern umgehen.
  6. Wie Sie geschickt die Opferfalle umgehen, die Kritisierte gerne stellen.
  7. Warum Ihnen die Schuldfrage nichts bringt.

Sichern Sie sich Ihren Platz in diesem Intensiv-Seminar und melden Sie sich an!
 
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Praxishandbuch leiten - führen - motivieren
Auch richtig kündigen will gelernt sein.
3 häufig gemachte Fehler, die Sie unbedingt vermeiden müssen.

Für viele Vorgesetzte stellt das Aussprechen einer Kündigung eine enorme emotionale Belastung dar. Aus dieser Belastung entstehen Fehler, die alles noch schlimmer machen, als es ohnehin schon ist.

Fehler 1: Kündigen per E-Mail
Viele Vorgesetzte versuchen damit, das direkte Gespräch zu umgehen. Hat katastrophale Wirkung auf die Stimmung im Haus.

Fehler 2: Small Talk statt Klartext
Statt dem Mitarbeiter gleich zu sagen, was Sache ist, erst mal 20 Minuten Small Talk machen. Wichtig: Sprechen Sie die Kündigung in den ersten 5 Sätzen aus.

Fehler 3: Kündigungsgrund nicht nennen
Ein Gekündigter will wissen, was der Grund für die Kündigung ist. Nennen Sie den Kündigungsgrund. Das tut vielleicht im Augenblick weh. Aber es verhindert wochenlanges Grübeln über den Grund des Rausschmisses.

Im Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren finden Sie eine genaue Anleitung, wie Sie sich optimal auf ein Kündigungsgespräch vorbereiten.


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