DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 01.10.2008
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Dies sind Ihre Themen:
Hewitt-Gehaltsstudie zeigt - Keine großen Gehaltssprünge 2009 möglich
Mit 5 Tipps zum erfolgreichen Messegespräch
Leise Systeme durch eine neue Wissenschaft
Die 4 größten Führungsfehler bei Zielvereinbarungen
Beachten Sie die Änderungen und Ergänzungen der TRGS 500 „Schutzmaßnahmen“
Checkliste: Darauf sollten Sie bei der Übernahme eines Kundenstamms achten
Sie wollen sich bedanken? – Diese Checkliste hilft Ihnen alles zu beachten!
Optische Technologien – Bewerben Sie sich um ein neues Förderprogramm
So geben Sie ein motivierendes Feedback, dass Ihnen und Ihren Mitarbeitern etwas bringt.
Seminartipp: „Kritisieren ohne zu verletzen“ vom 09. bis 10. Oktober 2008 im Maternushaus in Köln
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Liebe Leserin, lieber Leser,Viele Unternehmen setzen ihre technischen Führungskräfte dann am Messestand ein. Doch während Sie als Vertriebsingenieur oder Techniker im Außendienst sonst Ihre Besuche planen und sich für jedes Gespräch einen bestimmten Zeitrahmen setzen können, wissen Sie auf einer Messe nie, was im nächsten Augenblick auf Sie zukommt.
Diese Situation setzt besondere Anforderungen an das Kundengespräch voraus.
Welche das sind, erfahren Sie in unseren Tipps weiter unten.
Keine besonderen Anforderungen müssen Sie dagegen bei unserem Online-Rätsel erfüllen.
Schicken Sie uns einfach die richtige Lösung zu. Dann haben Sie nämlich die Chance, einen unserer attraktiven Preise zu gewinnen.
Die Redaktion wünscht viel Glück für die Lösung.
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Wegen der hohen Inflationsrate werden die Gehälter der Arbeitnehmer in Europa im kommenden Jahr nur geringfügig ansteigen. Das heißt, die Arbeitnehmer haben praktisch kein zusätzliches Geld im Portemonnaie.
Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Salary Increase Survey“ der Managementberatung Hewitt Associates, in der Gehaltserhöhungsangaben von knapp 2.000 Unternehmen aus mehr als 40 Ländern Europas ausgewertet wurden. Für Deutschland erwartet die Beratungsgesellschaft Gehaltssteigerungen von durchschnittlich 3,6 % im nächsten Jahr (2008: 3,3 %).
Die Ergebnisse für andere europäische Länder fallen sehr unterschiedlich aus: Verglichen mit dem Vorjahr dürfen die Arbeitnehmer in den Niederlanden 2009 den größten Gehaltssprung erwarten. Hier prognostiziert Hewitt eine Steigerung um 4,2 %, das sind 0,4 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor.
Hingegen wird für Spanien mit 3,7 % eine deutlich geringere Gehaltssteigerung als im Vorjahr vorhergesagt. 2008 legten hier die Gehälter um 4,5 % zu. Mit 4,8 % ist die für Griechenland prognostizierte Gehaltssteigerung verglichen mit den anderen Ländern zwar überdurchschnittlich hoch, jedoch fällt sie auch hier 0,2 Prozentpunkte niedriger aus als 2008.
Auf einer Messe wissen Sie nie, welche Informationen der Kunde gerade benötigt.
Unsere 5 Tipps helfen Ihnen dabei, es herauszufinden:
Tipp 1: Fassen Sie sich kurz
Zeit für Kundengespräche ist auf Messen immer knapp. Deshalb lautet hier die Devise: Lassen Sie alles weg, was nicht unbedingt notwendig ist.
Tipp 2: Stellen Sie Ihre Innovationen nur kurz vor
Fragen Sie den Besucher auf Ihrem Stand sofort, was für ihn davon in Frage kommt. Sollte für ihn nichts in Frage kommen, sparen Sie sich ein zeitintensives Beratungsgespräch, das letztlich ohne Ergebnis bliebe.
Tipp 3: Konzentrieren Sie sich auf den Kundennutzen
Welches Problem hat der Besucher? Wie können Ihre Produkte bei der Lösung helfen? Beispiel Kostensenkung: Erklären Sie dem Kunden, wie Ihr Produkt zur Kostensenkung beitragen kann. Verzichten Sie auf Produktbeschreibungen, die nichts mit dem Wunsch des Kunden zu tun haben.
Tipp 4: Stellen Sie die richtigen Fragen
Stellen Sie dem Besucher offene Fragen (die er nicht nur mit „ja“ oder „nein“ beantworten kann), um den Kundennutzen herauszufinden. Mit dieser Technik verhindern Sie, dass die Antworten Ihres Besuchers allzu einsilbig ausfallen.
Tipp 5: Verlieren Sie sich nicht in Produktdetails
Vor allem dann nicht, wenn Sie nicht abschätzen können, dass den Messebesucher diese interessieren. Schärfen Sie stattdessen Ihr Problembewusstsein für die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden.
Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag M 30 „Messe- und Ausstellungsauftritt: Zeigen Sie der (Fach-) Öffentlichkeit, war Ihr Bereich kann“.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Für Sie bedeutet das: Kämpfen an allen Fronten. Kosten senken, Qualität in allen Bereichen verbessern, neue Methoden und Strategien erproben und einführen, …
Aber auch neue Technologien wie die Adaptronik haben auf Ihre Arbeit einen großen Einfluss.
Lesen Sie dazu den folgenden Beitrag.
Bei der Entwicklung von Automobilen versuchen die Ingenieure z. B. jedes überflüssige Gramm einzusparen mit dem Resultat, dass die Akustiker später so genannte „Schwerschichten“ integrieren müssen, um das Schwingverhalten einigermaßen in den Griff zu bekommen.
Die negativen Auswirkungen von Schwingungen sind weitreichend. Hohe Lärmpegel, die aufwändig gedämmt werden müssen und Materialermüdungen durch Vibrationen besonders im Resonanzbereich.
Die Adaptronik versucht das Verhalten von leichten Systemen an das von schweren anzupassen. Dazu werden Sensoren benötigt, die das Schwingungsverhalten analysieren und Aktoren, die einen Einfluss auf das Gesamtsystem ausüben. Vorreiter in dieser neuen Disziplin ist das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig.
Dort ist es z. B. gelungen, nahezu alle Schwingungen in einem VW Golf zu eliminieren. Wird der Motor gestartet, erzeugt das Fahrzeug zunächst die üblichen Geräusche, nach Umlegen eines Schalters wird es jedoch still im Inneren des Golfs.
Der Aktor ist in diesem Fall eine ca. handtellergroße dünne Folie aus einem piezokeramischen Werkstoff. Diese Folie ist in der Lage, sich mit der gleichen Frequenz wie die Schwingung auszudehnen und zusammen zu ziehen, allerdings mit umgekehrter Phasenlage. So wirkt sie der Schwingung genau entgegen.
Schon eine Größenveränderung um nur 0,1 % reicht dabei aus, um Schwingungen bis zu 20 dB abzudämpfen.
Sie geben Ihren Mitarbeitern Ziele vor, doch dann müssen Sie nach einer Weile feststellen, dass diese von einzelnen Arbeitnehmern nicht eingehalten werden. Resigniert stellen Sie mal wieder fest: Viel vorgegeben aber wenig gehalten.
Oft werden Ziele mit Arbeitsanweisungen oder -aufträgen verwechselt.
Im Gegenteil dazu beschreiben die Ziele jedoch ein spezifisches Endergebnis, wobei Ihr Mitarbeiter den Weg dorthin innerhalb fester Handlungsspielräume selbst bestimmen kann.
Das Schlüsselwort lautet also in diesem Fall: Motivation.
| Fehler | Beispiele |
| Schwammige und unkonkrete Ziele | „Achten Sie darauf, dass Sie nicht so häufig gestört werden.“ |
| (Scheinbar) widersprüchliche Ziele | „Ab morgen arbeiten Sie selbständiger. (…) Jede dieser Aktivitäten stimmen Sie persönlich mit mir ab.“ |
| Jährlich wechselnde Ziele | „Vergessen Sie meine Vorgabe vom letzten Jahr. Zukünftig erwarte ich, dass Sie jeden Euro genau in Ihrem Budget belegen.“ |
| Ziele zum Wohle des Vorgesetzten | „Sie wissen ja, dass ich mich für die Geschäftsführung am Standort Braunschweig beworben habe. Mit Ihrer Leistung können Sie also dazu beitragen, dass unsere Abteilung im positiven Licht dasteht.“ |
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Liebe Leserin, lieber Leser,Falls ja, ist das kein Grund zum Verzweifeln.
Denn jetzt gibt es Hilfe.
Der Verlag für die deutsche Wirtschaft bietet vom 6. bis 7. November 2008 in Köln das Seminar „BWL für Ingenieure – Die wichtigsten Kennzahlen für Ihre betriebliche Praxis“ an.
Es richtet sich an alle Ingenieure, (technischen) Führungskräfte, Vorgesetzte, Abteilungs- und Projektleiter, Geschäftsführer und Teamchefs, für die der sichere Umgang mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen ein Wettbewerbsvorteil ist. Nach nur 2 Tagen intensiven BWL-Trainings können Sie Ihr neu erworbenes Wissen über betriebswirtschaftliche Kennzahlen sofort einsetzen. Sie werden die wichtigsten Kennzahlen der BWL anhand von Praxisbeispielen kennenlernen.
Interessiert? Dann fordern Sie mehr Informationen unter api@vnr.de an.
Sie können sich unter dieser E-Mail-Adresse natürlich auch sofort zu der Veranstaltung anmelden. Viel Erfolg.
Auf Grund eines Chlorgasausbruchs durch irrtümliches Zusammenbringen von Säure und Natriumhypochloritlösung in einem Betrieb wurden technische und organisatorische Maßnahmen festgelegt, die einen solchen Unfall zukünftig verhindern sollen.
Schläuche und Rohrleitungen müssen zukünftig mit dem Begriff „Chlorbleichlauge“ gekennzeichnet sein. In der Befüllleitung muss außerdem zur Absicherung gegen Fehlbefüllung eine ph-Elektrode oder eine Temperaturüberwachung installiert sein. Sofern eine solche Installation technisch oder wirtschaftlich nicht machbar ist, ist durch andere geeignete technisch-organisatorische Maßnahmen (vorzugsweise Linksgewinde, Ventil oder verschließbarer Anschlussstutzen sowie 4-Augen-Prinzip während des Befüllvorgangs) eine Fehlbelüftung auszuschließen.
Nähere Informationen erhalten Sie unter
http://www.bgfw.net/informationen/trgs/anlage_4_trgs_500.pdf.
Legen Sie Ihr Augenmerk vor allem auf folgende Punkte:
- Sind die Kontaktdaten vollständig? Neben der Anschrift und dem Namen des Ansprechpartners zählen dazu auch die Namen der (Mit-) Entscheider bei Aufträgen.
- Haben Sie alle Informationen zu den bisher getätigten Umsätzen bzw. zu den Gesamtumsätzen des Unternehmens?
- Sind sämtliche bisher an den Kunden verkauften Produkte und Dienstleistungen aufgelistet?
- Haben Sie genug Informationen zu den Besonderheiten des jeweiligen Kunden, auch den zwischenmenschlichen?
- Stehen Ihnen alle Informationen zu Konditionen und Liefer- bzw. Zahlungsbedingungen zur Verfügung?
- Können Sie anhand der Daten nachvollziehen, warum und worüber sich ein Kunde in der Vergangenheit beschwert hat?
- Sind die laufenden Projekte verzeichnet?
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Liebe Leserin, lieber Leser,Ihr Geschäftspartner war offenbar sehr zufrieden, denn heute erreicht Sie eine edle Flasche Wein.
Nicht selten erhalten Sie als Führungskraft kleine Aufmerksamkeiten und darauf sollten Sie auch entsprechend reagieren.
Lesen Sie, worauf es beim Dankesschreiben ankommt.
Für die Optikbranche wurde ein großes Förderprogramm für die nächsten vier Jahre aufgelegt. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) stellt jährlich Mittel von 80 Mio. € zur Verfügung stellt. Innovative Unternehmen sind hierbei genauso förderberechtigt wie Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Eine Woche mit vielen kleinen Anlässen zum bedanken, wünscht Ihnen
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
- Bedanken Sie sich für jedes Geschenk, selbst wenn es Ihnen nicht gefällt. Das Dankeschön zu ignorieren oder innerhalb des Jahres mal zu erwähnen ist schlechter Stil.
- An Feiertagen, wenn Sie mit Geschenken überhäuft werden, notieren Sie am besten gleich den Namen zum Geschenk, damit es nicht zu Verwechselungen kommt.
- Bitte verfassen Sie die Dankesschreiben selbst. Stellen Sie andernfalls sicher, dass Sie als Verfasser des Briefes vermutet werden. Niemals darf eine Sekretärin, auch wenn Sie es gut mit Ihnen meint, im Auftrag (i. A.) unterschreiben oder einleiten mit: „Mein Chef hat mich gebeten“. Die Zeit, sich angemessen zu bedanken, haben Sie bitte immer selbst.
- Reagieren Sie schnell. Lassen Sie den Versender auf keinen Fall länger als 14 Tage warten. Umso schneller Sie reagieren, umso erfolgreicher kommt die Wertschätzung auch bei Ihrem Geschäftspartner an.
- Bei wichtigen Geschäftspartnern und bei aufwändigen Geschenken ist immer ein Brief empfehlenswert. Eine E-Mail verschicken Sie nur bei kleinen Aufmerksamkeiten.
- Benutzen Sie offizielles Geschäftspapier. Wenn Sie in Ihrer Firma hochwertige Geschäftsbogen mit Wasserzeichen haben, ist dies ein guter Anlass, sie zu nutzen.
- Bitte formulieren Sie Ihr Dankesschreiben persönlich. Lassen Sie Floskeln, wie „An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich...,“ weg. Diese Sätze würden Sie als Person selbst so nie sagen und genau so kommen sie auch beim Geschäftspartner an, eben doch wie ein Entwurf aus dem Sekretariat. Schreiben Sie: „Vielen Dank für den kostbaren Rotwein und die Pralinen. Es ist Ihnen wirklich gelungen, mich zu überraschen und Sie haben genau meinen Geschmack getroffen.“ Der letzte Satz sollte natürlich stimmen! Schließlich müssen Sie mit damit rechnen beim nächsten Geschäftsessen einen ähnlichen Wein zu trinken! Trifft es nicht Ihren Geschmack, dann schreiben Sie stattdessen: „Der Rotwein war vorzüglich – wie meine ganze Familie versichert.“
Dann bewerben Sie sich beim Förderprogramm Optische Technologien des Bundesministerium für Bildung & Forschung, BMBF.
Das Programm umfasst die folgenden 4 Schwerpunkte:
- Optische Systeme der nächsten Generation: Entwicklung von leistungsfähigeren, kompakteren, schnelleren, zuverlässigeren und Energie sparenderen Photonen-Strahlenquellen und Optikkomponenten
- Gesundheitsforschung und Lebenswissenschaften (Biophotonik): mikroskopische Verfahren u.a. an lebenden Zellen, optische Spektroskopiemethoden, Screening-Verfahren an zellulären Systemen, Sonden und Marker; Prävention und sanfte Therapie: Frühdiagnostik und präventive Methoden, Online-Diagnostik und -Analytik, sanfte Operation, schonende und präzise Therapieverfahren;
- Produktion: Moleküldesign durch Licht,
Produzieren im Kleinen – Mikromaterialbearbeitung;
Arbeiten mit Licht im Nano-Kosmos;
- Umwelt: Analytische Verfahren zum Schutze der Umwelt;
Unterstützung der Aus- und Weiterbildung;
Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU);
Europäische Integration und Zusammenarbeit;
Arbeiten zur entwicklungsbegleitenden Normung und Standardisierung.
Das wesentliche Instrument für die Technologieförderung ist die Verbundforschung.
Gefördert werden grundlegende Forschungsarbeiten, die sich durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko auszeichnen.
Die Forschungsarbeiten sollen auf konkrete Anwendungen und Zukunftsmärkte ausgerichtet werden. Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Für die industrielle Verbundforschung werden Förderquoten gewährt von bis zu:
50 % für die FuE-Stufe „industrielle Forschung“
25 % für die FuE-Stufe „vorwettbewerbliche Entwicklung“
Vorhaben der gewerblichen Wirtschaft aus den Neuen Ländern können zusätzlich mit einem Bonus von bis zu 10 % gefördert werden.
Der Gesamtanteil staatlicher Förderung darf 50 % der Gesamtkosten eines industriellen Verbundprojekts nicht übersteigen. Hochschulinstitute und vergleichbare Institute, die auf Ausgabenbasis abrechnen, können in der industriellen Verbundforschung mit bis zu 100 % gefördert werden.
Online-Unterstützung für die Beantragung
Das elektronische Antragssystem easy erleichtert die Beantragung.
Die entsprechenden Antragsformulare können im Internet unter der Adresse
http://www.kp.dlr.de/profi/easy/index.htm abgerufen werden.
Verbindlich ist allerdings immer die mit Hilfe von easy erzeugte und rechtsverbindlich unterschriebene Papierversion des Antrags. Vor einer Antragstellung sollte mit dem zuständigen Projektträger Kontakt aufgenommen werden.
Weiter Informationen unter
http://www.optischetechnologien.de/index.php?id=forderprogramm_ot&tx_jppageteaser_pi1
oder
VDI-Technologiezentrum
Optische Technologien
Graf-Recke-Straße 84
40239 Düsseldorf
Tel. (02 11) 62 14-4 01
Fax (02 11) 62 14-4 84
E-Mail: vditz@vdi.de
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Liebe Leserin, lieber Leser,einer Ihrer langjährigen Mitarbeiter hat ein umfangreiches Sonderprojekt völlig selbstständig geplant und durchgeführt. Was sagen Sie in dieser Situation am besten?
Oder: Ihr neuer Laborant hat schon wieder die pH-Wert-Messung vergessen, eine komplette Versuchsreihe muss wiederholt werden und Sie müssen sich deshalb mit dem verärgerten Kunden auseinander setzen.
Feedback ist eines Ihrer wichtigsten Führungsinstrumente, dessen Wirkung auf die Arbeitsmoral und Leistung Ihrer Mitarbeiter Sie keinesfalls unterschätzen sollten. Geben Sie ein motivierendes Feedback und beachten Sie dabei diese wichtigsten Punkte.
In dem Seminar: „Kritisieren ohne zu verletzen“ vom 09. bis 10. Oktober 2008 in Köln, erfahren Sie außerdem, was Sie niemals zu Ihren Mitarbeitern sagen sollten.
Erzielen Sie mit professioneller Kritik echte Verhaltensänderungen und erleichtern Sie so in Zukunft Ihren Führungsalltag.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
Ein gutes Feedback erfüllt wichtige Aufgaben, es hilft Ihren Mitarbeitern bei der:
Selbsteinschätzung, der Fehlersuche, der Optimierung von Lernprozessen sowie der zielgerichteten Arbeit und der Identifikation mit der jeweiligen Aufgabe.
Voraussetzung ist, dass jedem Mitarbeiter klar ist, welche Leistung Sie von ihm erwarten.
1. Finden Sie das richtige Timing, damit Ihre Botschaft auch ankommt.
Geben Sie Feedback möglichst unmittelbar. Wenn die Stimmung gereizt und die Emotionen hochgekocht sind, warten Sie dagegen besser einen Tag. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre und geben Sie zuerst positives Feedback, dann negatives.
2. So oft wie möglich
Praktizieren Sie Ihr Feedback täglich, dann wird es für Ihre Mitarbeiter selbstverständlich.
3. Lassen Sie sich nicht zu Pauschalisierungen hinreisen.
Beziehen Sie Ihr Feedback auf ein konkretes Verhalten und sagen Sie, was Sie daran gestört oder gefreut hat.
4. Seien Sie konstruktiv und bieten Sie Lösungsvorschläge an.
Fragen Sie Ihre Mitarbeiter nach Ideen und Vorschlägen oder machen Sie selbst einen Vorschlag, wie das Problem in Zukunft gelöst werden kann. Fragen Sie dann Ihren Mitarbeiter, ob die vorgeschlagene Lösung für ihn nachvollziehbar und realisierbar ist.
5. Vermutungen sind nur Vermutungen.
Machen Sie Vermutungen auch als solche kenntlich und stellen Sie diese nicht als Wahrheiten dar. Ihr Mitarbeiter reagiert auf eine derartige Unterstellung sonst mit Abwehr.
6. Nennen Sie Konsequenzen ohne zu drohen.
Machen Sie Ihren Mitarbeitern das Ziel klar, auf das Sie hinarbeiten. Zeigen Sie sowohl positive wie negative Folgen auf.
In diesem Intensivseminar, lernen Sie Kritik professionell zu nutzen, um sich und Ihr Team zu mehr Erfolg zu führen. Ihr Referent Herr Dr. Norbert Copray einer der führenden Führungskräfte-Trainer Deutschlands, ist seit 8 Jahren geschäftsführender Direktor der Fairnessstiftung und seit 30 Jahren tätig als Coach, Trainer und Seminarleiter.
Dieses Praxis-Training richtet sich an Führungskräfte, Vorgesetzte, Abteilungs- und Gruppenleiter, Geschäftsführer und Teamchefs aus allen Branchen, Bereichen und Regionen. Sie lernen in einer kleinen Gruppe (max. 12 Personen) und an konkreten praktischen Beispielen.
Sie trainieren Kritikgespräche und Feedback in allen Einzelschritten, z. B.
- Typische Fehler beim Kritisieren und wie Sie sie vermeiden.
- Wie Sie dafür sorgen, dass auch im Team untereinander wirksames Feedback gegeben wird.
- Wie Sie ein Kritikgespräch zielgerichtet vorbereiten und auf welche Erfolgsfaktoren Sie besonders achten müssen.
- Wann die Zeit für ein Kritikgespräch gekommen ist.
- Wie Sie auf Abwehr und Trotz in Kritikgesprächen reagieren und wie Sie mit unbelehrbaren Mitarbeitern umgehen.
- Wie Sie geschickt die Opferfalle umgehen, die Kritisierte gerne stellen.
- Warum Ihnen die Schuldfrage nichts bringt.
Sichern Sie sich Ihren Platz in diesem Intensiv-Seminar und melden Sie sich an!
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