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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 07.05.2008


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Dies sind Ihre Themen:

Maschinenbau: Sondereffekte verzerren das Märzergebnis
So führen Sie neue Mitarbeiter bei Kollegen und Vorgesetzten ein

Vermeiden Sie Überraschungen mit einem vernetzten Ansatz
Ordnung und Sauberkeit: die unterschätzte Geheimwaffe

Neues Qualifikationskonzept für die Produktionstechnologie
Verhandeln: So vermeiden Sie die Verankerungs-Falle

Klimaschutz als Nachfragetreiber – Mit der Agenda Umwelt zu mehr Umsatz
Patentanmeldung IT – Der BITKOM stellt Ihnen einen kostenlosen Leitfaden zur Verfügung

PCRFast®: Das molekularbiologische Testsystem für die Lebensmittelanalytik
Seminar „selfnesstraining®“ vom 26. bis 27. Mai 2008 in München

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch vor Ihrem Unternehmen hat der Ingenieurmangel nicht Halt gemacht.
Daher hat die Personalabteilung Ihres Unternehmens lange gesucht, bis sie die vakante Position besetzen konnte.

Doch nun ist es soweit:
Ein neuer Ingenieur fängt in Ihrem Team an. Er ist zwar ein Profi im Bereich Projektmanagement, dennoch muss er sich in ein neues Gebiet mit ihm unbekannten Aufgaben einarbeiten und in ein bereits bestehendes Team integrieren – eine echte Herausforderung für die ersten Arbeitstage.

Zwar ist es verführerisch, den neuen Mitarbeiter schnellstmöglich mit den Dingen zu betrauen, die während der Vakanz liegen geblieben sind, doch das sollte erst der 2. Schritt sein.

Führen Sie Ihren neuen Mitarbeiter zunächst entsprechend ein, damit er von Anfang an seinem neuen Arbeitsplatz motiviert an die Arbeit geht. Wie Sie diese Aufgabe am besten meistern, erfahren Sie weiter unten.

Viel Spaß beim Umsetzen unserer Tipps.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Maschinenbau: Sondereffekte verzerren das Märzergebnis

Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im März 2008 um real 5 % unter dem Ergebnis des Vorjahres.

Das teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit. Das Inlandsgeschäft sank um 8 %.

Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Minus von 4 % im Vergleich zum Vorjahresniveau.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Januar bis März 2008 ergibt sich insgesamt ein Zuwachs von 4 % im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 1 % und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 5 %.

„Erstmals seit fast 3 Jahren verfehlten die Aufträge für neue Maschinen und Anlagen aus Deutschland im März das Vorjahresniveau.

Das Minus von insgesamt 5 % überrascht jedoch nicht und hat insbesondere keine Signalwirkung.

Im Vorjahresmonat erreichte die Branche dank eines Zuwachses von 47 % den höchsten Indexstand des Jahres 2007 und damit den Spitzenwert im nun schon mehr als 4 Jahre andauernden Höhenflug.

Zu diesem Basiseffekt kommt ein so genannter Kalendereffekt hinzu. Der März 2008 hatte vor allem wegen des frühen Osterfestes 3 Arbeitstage weniger.

Die Chancen für bessere Aprilwerte stehen in sofern nicht schlecht“, kommentierte VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis.
 
So führen Sie neue Mitarbeiter bei Kollegen und Vorgesetzten ein

  • Heißen Sie Ihren neuen Mitarbeiter persönlich willkommen. Damit signalisieren Sie, dass Sie voll hinter der neuen Person stehen.
  • Erläutern Sie Ihren Mitarbeitern 3 Punkte zu dem Neuen: seinen beruflichen Werdegang und seine Qualifikation, eine Begründung dafür, warum genau diese Person eingestellt wurde, verbunden mit der Bitte um Unterstützung bei der Eingewöhnungsphase.
  • Führen Sie ihn herum und stellen Sie ihn persönlich vor. Delegieren Sie diese Aufgabe unter keinen Umständen. Dass Sie sich die Zeit nehmen, neue Mitarbeiter persönlich herumzuführen und vorzustellen, macht allen klar, wie wichtig Ihnen direkte Kommunikation und ein gutes Arbeitsverhältnis ist.
  • Versorgen Sie den neuen Mitarbeiter mit den wichtigsten Informationen. Dazu zählen nicht nur Unterlagen, Produktinformationen etc., sondern auch Telefonlisten, Organigramme und Muster aller wichtigen Produkte, Berichte oder Dienstleistungen.
  • Beziehen Sie den neuen Mitarbeiter bei allen Besprechungen mit ein. Er lernt so Kollegen und Vorgesetzte schneller kennen. Ermutigen Sie ihn auch zur aktiven Teilnahme an Besprechungen.
  • Legen Sie Wert auf regelmäßige Kontakte. Vermitteln Sie dem neuen Mitarbeiter das Gefühl, dass er jederzeit mit Fragen an Sie herantreten kann.

Übrigens:

Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag E 15 „Integrieren Sie neue Mitarbeiter von Anfang an“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 
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Der Betriebsprüfer der Berufsgenossenschaft kommt! Wie verhalten Sie sich als Sicherheitsingenieur jetzt richtig?

Kaum eine Situation ist für Sicherheitsfachkräfte so schweißtreibend wie bohrende Fragen von BG-Prüfern! Zum Beispiel diese: „Zeigen Sie mir doch mal Ihre Gefährdungsbeurteilungen laut der Betriebssicherheits-Verordnung und Ihre Sicherheitsdatenblätter!“
Der neue Spezial-Informationsdienst „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb aktuell “ gibt Ihnen Schritt für Schritt und ohne großen Zeitaufwand Hilfestellung, wie Sie diese heikle Situation rechtssicher meistern:
  • Oft übersehen: Welche Rechte Sie gegenüber dem Prüfer haben
  • Mit welchem rechtlichen Kniff Sie Prüffristen angemessen verlängern dürfen 
  • Welche Bereiche Ihres Unternehmens der Prüfer gar nicht betreten darf
  • Mit welchen Prüfungen Sie wann und durch welche Behörde rechnen müssen
  • Auf einen Blick: Wer welche Arbeitsmittel prüfen darf
  • Wie Sie mit nur 4 Schritten sicherstellen, dass Sie keine Prüftermine versäumen – und dadurch hohe Bußgelder vermeiden
Mit „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb aktuell“ können Sie jederzeit belegen, dass Sie alles richtig gemacht haben.

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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

viele Dinge entwickeln sich später ganz anders, als zunächst angenommen und was heute richtig erscheint, entpuppt sich in einigen Jahren oft als das genaue Gegenteil.

Bei der späteren Analyse stellt sich dann aber meist heraus, dass sich die Umstände nicht plötzlich geändert haben, sondern das Sie bei der Entscheidung nicht alle Aspekte und Randbedingungen berücksichtigt haben.

Wie Sie böse Überraschungen vermeiden können, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Weitere wichtige Informationen zum Thema „vernetztes Denken“ finden Sie regelmäßig in der Instandhaltung in der Praxis. 

Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Vermeiden Sie Überraschungen mit einem vernetzten Ansatz

Eine Entscheidung zu treffen, ist nicht immer einfach.

Häufig müssen Sie sehr viele Einflüsse und zukünftige Entwicklungen berücksichtigen. Gerade wenn es um komplexe Themen wie langfristige Optimierungen geht, ist es notwendig, mögliche zukünftige Entwicklungen zu bedenken.

Der größte Feind des vernetzten Denkens ist die subjektive und ideologisch geprägte Sichtweise. Sie veranlasst uns, bestimmte Aspekte zu verdrängen und gar nicht zu berücksichtigen.

So fällt es zum Beispiel immer schwer, eine Investition zu tätigen, um letztendlich Geld zu sparen, weil Sie das Vorgehen als widersprüchlich empfinden.

Praxis-Tipp:
Versetzen Sie sich bei einer Entscheidung ganz bewusst in verschiedene Rollen und suchen Sie Argumente für diese Persönlichkeiten:

Der Umweltbewusste, der Geschäftsmann, der Ästhet, der Soziale etc.

Ein Beispiel für mangelndes vernetztes Denken finden Sie beim Einsatz von Blockheizkraftwerken. Betrachten Sie das BHKW isoliert für sich allein, schneidet es z. B. beim CO2-Ausstoß gegenüber zentralen Kohlekraftwerken sehr gut ab.

In der Praxis werden aber viele BHKW mit Palmöl befeuert. Um die stetig steigende Nachfrage nach diesem Öl zu befriedigen, werden für den Anbau große Urwaldflächen gerodet.

Gerade in diesen Wäldern findet aber ein Umbau von CO2 zu Sauerstoff statt. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache fällt die CO2-Bilanz eines BHKWs katastrophal aus.

Praxis-Tipp:
Bei jeder Entscheidung spüren Sie irgendwann, dass Sie gefühlsmäßig in eine bestimmte Richtung tendieren.

Hinterfragen Sie genau diese Richtung besonders kritisch, denn auf diesem Auge werden Sie sehr schnell blind.
Ordnung und Sauberkeit: die unterschätzte Geheimwaffe

Wenn Sie sich Betriebe anschauen, die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecken und vergleichen diese mit Unternehmen, die sehr gut aufgestellt sind, fällt Ihnen oft ein gravierender Unterschied im Bereich der Ordnung und Sauberkeit auf.

Als Argument hören Sie dann häufig: Wir haben im Moment andere Sorgen, als zu fegen.

Es stellt sich aber die Frage, ob dieser Zustand nicht vorher auch schon da war und ob er nicht einer von vielen Ursachen für die schlechte Lage ist. Sauberkeit und Ordnung schafft ein angenehmeres Arbeitsumfeld, erhöht die Effektivität und verbessert die Instandhaltung vieler Maschinen.

Checkliste: So schaffen Sie Ordnung im Betrieb
  • Lassen Sie alle Maschinen jeden Tag vom Bediener reinigen  
  • Versehen Sie alle Arbeitsplätze mit Möglichkeiten zur Abfallentsorgung   
  • Schaffen Sie Ordnungssysteme, wo und wie welche Werkzeuge und Hilfsmittel aufbewahrt werden   
  • Fallen sehr viele Abfälle an (z. B. Drehmaschinen, Fräsen) planen Sie regelmäßige Reinigungspausen ein   
  • Sorgen Sie dafür, dass bei der Reinigung von Maschinen niemand gefährdet werden kann (Eingriffschutz etc.)   
  • Ausgelaufene Flüssigkeiten müssen sofort aufgenommen und entfernt werden   
  • Jeder Arbeitsvorgang, der Schmutz erzeugt (Bohren von Aufhängungen für ein Regal etc.) endet mit dem Beseitigen des Schmutzes    
  • Sorgen Sie dafür, dass genügend Material zum Reinigen vorhanden ist (Besen, Kehrschaufel, Handfeger, Reinigungstücher, etc.)   
  • Nach dem Benutzen eines Werkzeugs ist es unverzüglich an den Aufbewahrungsort zurück zu bringen 
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Betriebsleitung aktuell
Achtung Betriebsleiter! So sparen Sie auf Anhieb Stromkosten in 4-stelliger Höhe:

Einmalig 200 bis 500 € in einen Frequenzumrichter investiert - und sofort satte 4.354,00 € Stromkosten gespart! Können Sie sich vorstellen, wie weit Sie mit gleich einem Dutzend dieser Tipps die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Betriebes steigern?

Sie bekommen Praxis-Know-How wie dieses jeden Monat neu in „Betriebsleitung aktuell“ – dem Spezial-Management-Ratgeber für Betriebsleiter und Betriebsverantwortliche. Und bringen Ihren Betrieb damit noch weiter nach vorne. Und zwar in allen Bereichen:

Zum Beispiel, wie Sie Kosten senken, Mitarbeiter noch besser motivieren und führen, Ihren Betrieb effizienter organisieren und Ihre Rechte als Betriebsleiter wahren.
Tausende von Betriebsleitern machen ihren Betrieb auf diese Weise schon heute wettbewerbsfähiger. Möchten Sie dazugehören?

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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

Preisverhandlungen gehören für Sie als Betriebsleiter zum Tagesgeschäft. Normalerweise bereiten sie Ihnen auch kein Problem, doch es gibt einige Fälle, in denen Sie auf sehr harte Verhandlungspartner stoßen.

Häufig geht es diesen gar nicht darum, einen für alle Seiten tragbaren Kompromiss zu erzielen, sondern nur darum, Sie unter Druck zu setzen. Das geschieht häufig mittels einer bestimmten Methode.

Nach dem Motto „Der erste Eindruck ist der wichtigste“ macht Ihr Verhandlungspartner einen völlig überzogenen Vorschlag.

Der Grund: Unser Gehirn misst der ersten Information, die es im Zusammenhang mit einem Entscheidungsproblem aufnimmt, eine überproportional große Bedeutung zu.

Erste Eindrücke, Schätzungen oder Angebote verankern die Richtung nachfolgender Überlegungen.

Dieses Prinzip nennt sich auch „Verankerungsprinzip“.

Welche 3 Verhandlungstaktiken auf dem Prinzip des Verankerns beruhen und wie Sie darauf reagieren, lesen Sie weiter unten.

Viel Spaß bei der Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Neues Qualifikationskonzept für die Produktionstechnologie

Ab August 2008 steht den Unternehmen ein neues Aus- und Weiterbildungsprofil für die Produktionstechnologie zur Verfügung.

Dieses Qualifikationskonzept wurde aus dem Kreis der Mitgliedsunternehmen des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) entwickelt.

Das Berufsprofil des Produktionstechnologen bietet jungen Menschen einen neuen Karriereweg in die Hightech-Branche Maschinenbau.

Produktionstechnologen
sorgen dafür, dass Produktionsprozesse reibungslos laufen.

Sie bereiten beispielsweise Produktionsabläufe vor, produzieren Produktionsmuster und Prototypen.

„Für die Unternehmen ist dieses attraktive Berufsbild ein exzellenter Weg der Nachwuchssicherung für die Produktion von morgen“, sagt Hartmut Rauen, Mitglied der Hauptgeschäftsführung im VDMA.

„Innovativ an diesem Konzept ist, dass die Fachkräfteentwicklung von Beginn an mit eingeschlossen wird. Dies ermöglicht es, den Unternehmen zeitgleich mit ihrer Technologieinnovation die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter zu entwickeln.

Uns geht es darum, mit diesem Qualifizierungsangebot die weltweite Technologieführerschaft des deutschen Maschinenbaus auch langfristig zu sichern und den Produktionsstandort Deutschland zu stärken.

Produktionstechnologen tragen dazu bei, innovative Produkte schneller auf den Markt zu bringen“, so Rauen.

Mehr Informationen erhalten Sie auch unter www.vdma.org.
Verhandeln: So vermeiden Sie die Verankerungs-Falle

Diese 3 Verhandlungstaktiken beruhen auf dem Prinzip des Verankerns:
Verhandlungstaktik 1:

Durch ein extremes erstes Gebot will Ihr Verhandlungspartner die Bandbreite zwischen den Angeboten sehr groß gestalten.

Damit will er Druck auf Sie ausüben, sich „in der Mitte zu treffen“. Falls Sie sich weigern, kann er Sie als Blockierer hinstellen.

Dagegen hilft nur eins: Bereiten Sie sich sorgfältig vor.

Je größer Ihre Kenntnis von objektiven Kriterien ist und je besser Sie das Problem aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht haben, desto eher können Sie das Angebot als subjektive Position zurückweisen.

Verhandlungstaktik 2:

Nach einer harten Verhandlung, in der sich eine Übereinkunft immer klarer abzeichnet, erweckt der Verhandlungspartner plötzlich den Eindruck, dass Sie sich einig sind.

Freudestrahlend kommt er auf Sie zu: „Wenn Sie jetzt noch 5 % runtergehen, dann sind wir uns einig.“

Lassen Sie sich von dieser Technik jedoch keinesfalls überrumpeln.

Im Gegenteil: Überdenken Sie die geforderte Konzession gründlich. Erbitten Sie sich ggf. sogar Bedenkzeit.

Verhandlungstaktik 3:

Eine weitere Taktik besteht darin, von Anfang an eine bestimmte zusätzliche Forderung zu stellen.

Ihr Verhandlungspartner will diese gar nicht unbedingt durchsetzen, ist aber sicher, dass sie für Sie unzumutbar ist.

Nachdem er diese Forderung lange genug vertreten hat, gibt er sie auf, verlangt aber dafür eine Gegenleistung, an der er eigentlich interessiert war:

„Nun gut, wir vereinbaren eine Lieferzeit von 4 Wochen. Aber dann müssen Sie noch mit dem Preis runtergehen.“

Lassen Sie sich auch von dieser Taktik keinesfalls überrumpeln, weil Sie froh sind, dass die unzumutbare Forderung endlich vom Tisch ist.

Bitten Sie auch hier um die entsprechende Bedenkzeit – uns sagen Sie ggf. doch „Nein“.
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Der Qualitätsmanagementbeauftragte in der Produktion
Achtung Qualitätsmanager! Mit dieser Spezial-Strategie machen Sie sich unersetzlich:

Haben Sie als Qualitätsmanagement-Beauftragter auch manchmal mit skeptischen Bemerkungen zu kämpfen: „Was macht der denn überhaupt?“ oder „Durch den wird doch kein Stück mehr produziert!“

Dass in Wirklichkeit Sie erst eine totale Kundenzufriedenheit möglich machen … und Produkte sperren, die den Standards nicht genügen ... all das wird leider oft übersehen. Zu Unrecht!

Doch Sie können aktiv gegensteuern: Das Praxis-Know-How dazu liefert Ihnen Monat für Monat neu der neue Spezial-Management-Ratgeber „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“. Eine Kennenlern-Ausgabe liegt jetzt GRATIS für Sie bereit.

Klicken Sie hier, um sie anzufordern!



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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Die Kundennachfrage nach Technologie zur  CO2-Reduktion nimmt konstant zu.

Das betrifft nicht nur den Energiesektor.

Auch wenn Sie Technologien zur Verbesserung von Produktionsverfahren, Kraft-Wärme-Kopplung oder die Aufbereitung von Wasserstoff anbieten, dann gewinnt Ihr Vertrieb Aufwind durch die aktuelle Klima-Diskussion.

In vielen Unternehmen wirkt der Umweltgedanke wie ein interner Katalysator:

Haben Sie Ihre Energieeffizienz auf den Prüfstand gestellt und Öko-Konzepte im Bau und Produktionsbereich entwickelt?

Dann nutzen Sie dies als Vertriebsargument. Binden Sie Ihre Agenda Umwelt in Ihre Vertriebsstrategie ein und erzielen Sie somit mehr Umsatz.

Innovationen sind der Trumpf im Vertrieb.

Doch in der IT-Branche bestehen immer wieder große Unsicherheit:
Ist die Innovation patentfähig oder doch nur ein Algorithmus?

Und tatsächlich hat nur noch jede zweite Patentanmeldung in der IT-Branche erfolgreich. Was Sie für eine erfolgreiche IT-Patentanmeldung beachten sollten, hat Ihnen der Hightech-Verband BITKOM in einem Leitfaden zusammengestellt.

„Grünes“ Licht für mehr Umsatz wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Klimaschutz als Nachfragetreiber – Mit der Agenda Umwelt zu mehr Umsatz

Umweltmanagement steht jetzt auf der Agenda der Qualitätsmanager Ihrer Kunden – sowohl bei Produktionsprozessen als auch in den Produkten.

Damit steigt auch die Erwartungshaltung Ihrer Kunden an den Umweltschutz Ihrer Produkte und Dienstleistungen als Qualitätsmerkmal.

Überlegen Sie, wie Sie aus den Umweltanforderungen Ihrer Kunden Vertriebsargumente für Ihre Technologien machen.

Wie unterstützen Sie Ihre Kunden bei der Produktion von umweltfreundlichen Gütern, hergestellt mit sauberen Produktionsverfahren?

Checkliste: Umweltfreundlicher Kundennutzen
  • Sie haben Gefahrenstoffe durch umweltverträgliche Materialien ersetzt.
  • Sie reduzieren die Materialvielfalt besonders bei Kunststoffen und erleichtern somit das Recycling.
  • Sie verwenden biologisch abbaubare Materialien.
  • Ihre Technologie trägt dazu bei, die Stoff- und Energieströme in der Produktion zu senken.
  • Ihre Produkte haben nur wenige Verschleißteile.
  • Verschleißteile lassen sich leicht austauschen und umweltgerecht entsorgen.
  • Ihre Produkte zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus.
Umweltschutz – wirklich nur ein Kostenfaktor?

Umwelttechnologie „Made in Germany“ ist zu einem weltweiten Exportschlager geworden.

Ein Ressourcen schonender Umgang in der Produktion führt in der Regel auch zur Steigerung der Prozesseffizienz. Gerade im Vertrieb kann diese Entwicklung zum Ass im Ärmel werden.

Machen Sie Ihren Kollegen aus Produktion, Entwicklung, Qualitätssicherung oder Controlling klar, dass Umweltargumente den Absatz der Zukunft sichern.

Deklarieren Sie den Umweltgedanken mit zu einem wichtigen Qualitätsstandard aus Sicht des Kunden.

Dabei handelt es sich nicht um eine einmalige, abgeschlossene Maßnahme, sondern um die Integration des Qualitätsanspruches „Umweltschutz“ in allen Ihren Prozessen.

Wie Sie einen  strategischen Stufenplan in 5 Schritten erstellen lesen Sie in der Mai-Ausgabe von Technischer  Vertrieb.

Weitere  Themen aus der Ausgabe:
  • Wachstum in neuen Märkten, Vertriebskanäle für neue Kunden
  • Wie Sie Zuhörer beim Messevortrag fesseln
  • Wie Sie Achtsamkeit üben, und so Ihre Führungskompetenz stärken
  • Produzentenhaftung, was Sie tun müssen, damit Sie nicht zur Kasse gebeten werden
Patentanmeldung IT – Der BITKOM stellt Ihnen einen kostenlosen Leitfaden zur Verfügung

Unternehmen und Erfinder beantragen immer häufiger Patente für ihre Ideen.

Die Patentämter gaben kürzlich für 2007 erneut steigende Zahlen bekannt – in Deutschland und Europa gleichermaßen.

So registrierte das Europäische Patentamt vier Prozent mehr Patentanmeldungen als im Vorjahr.

Doch längst nicht alle Erfinder bekommen die begehrte Urkunde:

„Trotz wachsender Nachfrage haben die Behörden 2007 deutlich weniger Patente genehmigt als im Vorjahr“, erklärt Heinz Paul Bonn, Vizepräsident des Hightech-Verbandes BITKOM.

Beim Europäischen Patentamt sank die Zahl der erteilten Patente um 13 Prozent, beim Deutschen Patent- und Markenamt um 16 Prozent.

„In der Praxis fallen viele Anträge durch, weil sie die Kriterien nicht erfüllen“, so Bonn. Für die Antragsteller in Deutschland endete 2007 nur jedes zweite Prüfungsverfahren (53 Prozent) erfolgreich.

Für kleine und mittlere Unternehmen aus der IT- und Telekommunikationssparte hat der BITKOM einen Leitfaden herausgebracht, der als Hilfestellung dienen soll.

Denn etwa jede vierte Patentanmeldung sind Innovationen aus der IT- und Telekommunikation.

Darin finden Sie Antworten auf folgende Fragen
:
  • welche Arten von IT-Erfindungen sind patentierbar?
  • was müssen Sie bei den umfangreichen Formalitäten beachten?
  • wie planen Sie Ihre Schritte, damit Sie wirtschaftlich von Ihrer Erfindung profitieren?

Der Leitfaden des BITKOM enthält auch Tipps, wie Unternehmen mit fremden Patenten umgehen sollten. Ein kostenloser Download ist hier möglich.

http://www.bitkom.org/files/documents/leitfaden_patente_01_(2).pdf.

Eine Druckfassung wurde Zusammenarbeit mit dem hessischen Wirtschaftsministerium veröffentlicht (Schriftenreihe Hessen-Media, Band 51, ISBN 3-936598-51-7).
 
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Technischer Vertrieb
Wie Sie als technischer Vertriebsleiter
Ihres Unternehmens
das Internet erfolgreich zur Neukundengewinnung einsetzen


Für ein technisches Unternehmen wie das Ihre ist ein professioneller Internetauftritt ein absolutes Muss! Mit Ihrer Website informieren Sie Interessenten nicht nur, worauf Sie sich spezialisiert haben. Sie legen auch ein Zeugnis darüber ab, wie Sie als Technikunternehmen dieses Medium zu nutzen verstehen.

Echte Professionalität verraten Sie, wenn Sie bei der Gestaltung Ihrer Website darauf achten, dass sie nicht nur informativ und repräsentativ – sondern so konzipiert ist, dass sie ein perfektes Instrument zur Interessentengewinnung wird.

In „Technischer Vertrieb“ erfahren Sie, auf welche Kleinigkeiten Sie dabei achten müssen, damit potenzielle Interessenten Sie mit einer Suchmaschine wie Google auch finden. Dazu gehört die Wahl der richtigen Schlüsselwörter, ein optimaler Seitentitel, die Seiten-beschreibungen und – nicht zu vergessen – eine inhaltliche Verknüpfung von Seiteninhalten mit Links und Bildern.

Erst wenn das alles stimmt, landen Sie bei einer Suche ganz oben – die wichtigste Voraussetzung, um Interessenten auf Ihre Website zu bringen.

Mehr dazu erfahren Sie in „Technischer Vertrieb“.

Fordern Sie jetzt kostenlos ein Exemplar zur Ansicht an!
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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

sparen Sie wertvolle Analysezeit und testen Sie das „ready-to-use“ System PCRFast® der Firma ifp Institut für Produktqualität GmbH.

Prüfen Sie mit nur 2 Pipettierschritten Ihre Lebensmittel oder pharmazeutischen Erzeugnisse auf Allergene, bestimmte Tierarten oder pathogene Keime.

Auch in dem Seminar „selfnesstraining®“ der business- & selfnessacademy in München geht es um das Thema Zeit.

Ein gutes Zeitmanagement ist für Sie als Führungskraft essenziell, um die Anforderungen im Job mit dem nötigen Ausgleich im Privatleben in Balance zu halten.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

PCRFast®: Das molekularbiologische Testsystem für die Lebensmittelanalytik

Die ifp Institut für Produktqualität GmbH in Berlin, hat mit dem PCRFast® einen molekularbiologischen PCR-Test entwickelt, der für die Bereiche Allergene, Tierarten, gentechnisch veränderte Lebensmittel (GMO) und pathogene Keime anwendbar ist.

Es sind Systeme für den Nachweis verschiedener pflanzlicher Allergene, wie zum Beispiel Cashew, Lupine und den Tierarten Schaf, Ziege und GMO's wie zum Beispiel Mais BT11 sowie für pathogene Keime, wie Bacillus cereus und Clostridium perfringens verfügbar.

Im Kit enthalten sind alle Schlüsselreagenzien wie Primer, Sonden und artspezifische Kontrollen, zum einfachen und standardisierten Nachweis von spezifischen DNA-Fragmenten in Lebensmitteln, Futtermitteln, Saatgut und pharmazeutischen Erzeugnissen.

Das Testsystem ist für SYBR® Green-Detektion mit Schmelzkurvenanalyse und Geldetektion geeignet. Ausgewählte Parameter sind auch als Realtime- Sonde verfügbar.

Mit diesem „ready-to-use” System können Sie in nur 2 Pipettierschritten, Proben DNA und doppelt konzentrierter MasterMix, Ergebnisse erzeugen. Jedes Kit enthält 96 Reaktionsgefäße (0.2 ml), die mit spezifischen Primern beschichtet sind.

Die Nachweisgrenze liegt unter 10 Kopien. Ohne Liquid Handling von Primer und Kontroll-DNA ist außerdem die Kontaminationsgefahr stark reduziert.

Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.produktqualitaet.com
 
Seminar „selfnesstraining®“ vom 26. bis 27. Mai 2008 in München

Dieses Seminar der business- & selfnessacademy, hilft Ihnen Ihre Ressourcen sinnvoller zu nutzen und Ihren Führungsalltag effektiver zu steuern.

Ein gutes Zeitmanagement ist heute essenziell, um den Anforderungen im Job gerecht zu werden und gleichzeitig eine aktive Gestaltung des Privatlebens zu ermöglichen. Aber seinen Sie ehrlich, managen Sie sich selbst oder werden Sie gemanagt?

Anhand ihrer Ziele, Aufgaben und Prioritäten wird zunächst Ihre Ausgangssituation analysiert.

Im Anschluss werden gemeinsam Lösungen erarbeitet, die Sie sofort in die Praxis umsetzen können.

Sie lernen Techniken und Methoden für die Organisation und Koordination Ihrer Arbeitsaufträge kennen. Sie entscheiden richtig und schneller und vermeiden typische Entscheidungs- und Denkfehler.

Ein weiteres Thema ist die Optimierung Ihres Gesprächs- und Besprechungsmanagements. 

Als Multiplikator lernen Sie außerdem, wie Sie auch die Effizienz Ihrer Mitarbeiter steigern können und sich dabei selbst entlasten. Ergänzt wird das Seminar durch Informationen zur gesunden Ernährung und Entspannung.

Die richtige Balance zwischen Arbeits- und Privatleben hilft Ihnen bei der langfristigen Erhaltung und Steigerung Ihrer Leistungsfähigkeit.

Informieren Sie sich unter http://www.busac.de.
 
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Der Laborleiter in der Praxis
Worüber müssen Sie als Laborleiter
stets aktuell informiert sein?

Um Ihre Aufgabe als Laborleiter verantwortungsvoll zu erfüllen, müssen Sie wissen,
  • welche neuen Gesetze und Verordnungen es zu beachten gilt (z. B. Details zur neuen EU-Verordnung 7524/06),
  • welche Neuentwicklungen in der Labortechnik es gibt und welche davon für Ihr Labor wichtig sind,
  • welche neuen Urteile, Gesetze und Verordnungen im Arbeitsrecht (Einstellung, Kündigung, Zeugnis) zu beachten sind,
  • welche Forderungen im Arbeitsschutz Sie erfüllen müssen,
  • welche Verfahren im Controlling Ihnen am besten helfen, Ihr Labor wirtschaftlich und profitabel zu führen,
  • welche Motivationstechniken am besten geeignet sind, Ihre Mitarbeiter zum Erfolg zu führen.

All das erfahren Sie jetzt regelmäßig in
Der Laborleiter in der Praxis,
dem Fachinformationsdienst für Laborleiter eines firmeneigenen oder unabhängigen Labors.

Fordern Sie jetzt unverbindlich ein kostenloses Ansichts-Exemplar an! Sie werden es nicht bereuen!

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