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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 28.05.2008
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Dies sind Ihre Themen:
VDE-Studie: China wird Top-Technologiestandort
Mehr Kunden – durch ein wirksames Empfehlungsmanagement
Ist Ihre Elektroversorgung EMV-gerecht?
Praxis-Tipps für die optimale Beleuchtung
Erster Leitfaden zum Employer Branding für den Mittelstand
Selbst-Test: Sind Sie Burnout-gefährdet?
Anstrengende Mitarbeiter? – So nutzen Sie deren Eigenschaften
Patentbehörden vor dem Kollaps
Mit den neuen HMC-Dampfsterilisatoren HG50/HG80 sterilisieren Sie auf Knopfdruck.
Der neue Sprint™ Protein Analysator zur Messung des Protein-/Eiweißgehaltes in Lebensmitteln.
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Liebe Leserin, lieber Leser,wenn Sie eine Reparatur an Ihrem Haus oder Auto vornehmen lassen müssen, ist es Ihnen dann nicht auch lieber, einen guten Handwerker oder eine vertrauenswürdige Autowerkstatt empfohlen zu bekommen?
Schließlich birgt die Auswahl nach dem Zufallsprinzip die Gefahr, an ein nicht seriöses Unternehmen zu geraten.
Das aber können Sie bei einer Empfehlung weitestgehend ausschließen. Schließlich empfiehlt niemand ein Unternehmen weiter, mit dem er nicht zufrieden war.
Genauso ist es im industriellen Bereich.
Empfiehlt eine Kontaktperson Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistungen weiter, ist es für Sie selbst sehr viel leichter, einen Kontakt zu dem Unternehmen herzustellen und so möglicherweise zu einem neuen Kunden zu kommen.
Doch wie können Sie es so anstellen, dass für Sie der größtmögliche Gewinn herausspringt?
Antworten auf die Frage finden Sie weiter unten.
Schließlich birgt die Auswahl nach dem Zufallsprinzip die Gefahr, an ein nicht seriöses Unternehmen zu geraten.
Das aber können Sie bei einer Empfehlung weitestgehend ausschließen. Schließlich empfiehlt niemand ein Unternehmen weiter, mit dem er nicht zufrieden war.
Genauso ist es im industriellen Bereich.
Empfiehlt eine Kontaktperson Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistungen weiter, ist es für Sie selbst sehr viel leichter, einen Kontakt zu dem Unternehmen herzustellen und so möglicherweise zu einem neuen Kunden zu kommen.
Doch wie können Sie es so anstellen, dass für Sie der größtmögliche Gewinn herausspringt?
Antworten auf die Frage finden Sie weiter unten.
Ihre
Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
VDE-Studie: China wird Top-Technologiestandort
Deutschland wird bis 2020 seine Spitzenposition in der Elektrotechnik, Automation und Medizintechnik behaupten.
Das meldet der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE).
Die größten Innovationsimpulse gehen von den Mikro- und Nanotechniken aus. Hier liefern sich Europa, USA und China in den nächsten Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Zwar verteidigt die Bundesrepublik ihren Spitzenplatz als führender Mikroelektronik-Standort in Europa.
Das Gravitationszentrum der Chip-Produktion verlagert sich jedoch nach Asien. 74 neue Chipfabriken sind derzeit in Asien geplant, EU-weit sind es nur 5, davon 2 in Deutschland. Insbesondere China und Indien holen in wichtigen Technologiebereichen auf und verschärfen den weltweiten Standortwettbewerb.
Stärken des Standortes Deutschland liegen vor allem in der mittelständischen Unternehmens-Infrastruktur, im Know-how von Elektroingenieuren und in der engen Kooperation von Hochschulen und Wirtschaft.
87 % der VDE-Mitgliedsunternehmen planen derzeit keine Verlagerung von Kapazitäten ins Ausland. In der Forschung und Entwicklung (F+E) sind die Werte noch besser. 39 % wollen 2008 mehr in F+E investieren, nur 4 % erwarten eine Verringerung.
Das F+E-Engagement am und für den Standort erhöht sich damit deutlich (+12 %) gegenüber dem Vorjahr.
Deutschland wird bis 2020 seine Spitzenposition in der Elektrotechnik, Automation und Medizintechnik behaupten.
Das meldet der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE).
Die größten Innovationsimpulse gehen von den Mikro- und Nanotechniken aus. Hier liefern sich Europa, USA und China in den nächsten Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Zwar verteidigt die Bundesrepublik ihren Spitzenplatz als führender Mikroelektronik-Standort in Europa.
Das Gravitationszentrum der Chip-Produktion verlagert sich jedoch nach Asien. 74 neue Chipfabriken sind derzeit in Asien geplant, EU-weit sind es nur 5, davon 2 in Deutschland. Insbesondere China und Indien holen in wichtigen Technologiebereichen auf und verschärfen den weltweiten Standortwettbewerb.
Stärken des Standortes Deutschland liegen vor allem in der mittelständischen Unternehmens-Infrastruktur, im Know-how von Elektroingenieuren und in der engen Kooperation von Hochschulen und Wirtschaft.
87 % der VDE-Mitgliedsunternehmen planen derzeit keine Verlagerung von Kapazitäten ins Ausland. In der Forschung und Entwicklung (F+E) sind die Werte noch besser. 39 % wollen 2008 mehr in F+E investieren, nur 4 % erwarten eine Verringerung.
Das F+E-Engagement am und für den Standort erhöht sich damit deutlich (+12 %) gegenüber dem Vorjahr.
Mehr Kunden – durch ein wirksames Empfehlungsmanagement
Empfehlungen sind eine wirkungsvolle Methode, um Neukunden zu gewinnen. Doch welche Empfehlungen gibt es und wann setzen Sie sie am besten ein? Antworten erhalten Sie hier:
Grundsätzlich gibt es 2 Arten von Empfehlungen:
1. Einfache Empfehlung:
Bei der einfachen Empfehlung erhalten Sie von Ihrer Kontaktperson den Namen einer Person, an die Sie sich wenden können.
Sie stellen den Kontakt selbst her und berufen sich bei Ihrem ersten Telefonat auf die Person, die Ihnen die Empfehlung gegeben hat.
Vorteil: Die meisten Kontaktpersonen sind schnell bereit, Ihnen einen Ansprechpartner zu nennen, den Sie kontaktieren können.
Nachteil: Eine solche Empfehlung bleibt meisten eher unverbindlich.
2. Qualifizierte Empfehlung:
Wirkungsvoller ist dagegen die qualifizierte Empfehlung. Dabei stellen Sie nicht selbst den Erstkontakt her, sondern der Empfehler. Erst danach treten Sie in Aktion.
Vorteil: Die qualifizierte Empfehlung ist sehr viel wirkungsvoller als die einfache Empfehlung, weil der Empfehler Ihnen bereits einen Zugang in das Unternehmen vermittelt hat.
Allerdings hat sie auch einen entscheidenden Nachteil:
Sie schafft Abhängigkeiten, denn der Empfehler wird in den meisten Fällen für sein Entgegenkommen eine Gegenleistung erwarten.
Aus diesem Grunde sollten Sie sich gut überlegen, mit wem Sie ein solches Abkommen eingehen.
Möchten Sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht von dem Empfehler abhängig sein, sollten Sie auf die einfache Empfehlung zurückgreifen.
Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag K 90 „So binden Sie Ihre Kunden durch nachhaltige Serviceorientierung“.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
Empfehlungen sind eine wirkungsvolle Methode, um Neukunden zu gewinnen. Doch welche Empfehlungen gibt es und wann setzen Sie sie am besten ein? Antworten erhalten Sie hier:
Grundsätzlich gibt es 2 Arten von Empfehlungen:
1. Einfache Empfehlung:
Bei der einfachen Empfehlung erhalten Sie von Ihrer Kontaktperson den Namen einer Person, an die Sie sich wenden können.
Sie stellen den Kontakt selbst her und berufen sich bei Ihrem ersten Telefonat auf die Person, die Ihnen die Empfehlung gegeben hat.
Vorteil: Die meisten Kontaktpersonen sind schnell bereit, Ihnen einen Ansprechpartner zu nennen, den Sie kontaktieren können.
Nachteil: Eine solche Empfehlung bleibt meisten eher unverbindlich.
2. Qualifizierte Empfehlung:
Wirkungsvoller ist dagegen die qualifizierte Empfehlung. Dabei stellen Sie nicht selbst den Erstkontakt her, sondern der Empfehler. Erst danach treten Sie in Aktion.
Vorteil: Die qualifizierte Empfehlung ist sehr viel wirkungsvoller als die einfache Empfehlung, weil der Empfehler Ihnen bereits einen Zugang in das Unternehmen vermittelt hat.
Allerdings hat sie auch einen entscheidenden Nachteil:
Sie schafft Abhängigkeiten, denn der Empfehler wird in den meisten Fällen für sein Entgegenkommen eine Gegenleistung erwarten.
Aus diesem Grunde sollten Sie sich gut überlegen, mit wem Sie ein solches Abkommen eingehen.
Möchten Sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht von dem Empfehler abhängig sein, sollten Sie auf die einfache Empfehlung zurückgreifen.
Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag K 90 „So binden Sie Ihre Kunden durch nachhaltige Serviceorientierung“.
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Liebe Leserin, lieber Leser,sicherlich haben Sie sich auch schon oft genug über die Unzuverlässigkeit elektronischer Systeme geärgert.
Speicher verlieren ihre Programme, Steuerungen verhalten sich plötzlich ganz anders oder ein System stellt von heute auf morgen den Betrieb vollständig ein.
Vielleicht ist Ihnen aber auch aufgefallen, dass es offensichtlich Anlagenbereiche gibt, wo überhaupt keine Probleme auftauchen und andere, bei denen Sie das Gefühl haben, sie seien verhext.
In diesem Fall kann der Fehler aber auch in einer mangelhaften Infrastruktur liegen.
Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie Sie dies feststellen können
Speicher verlieren ihre Programme, Steuerungen verhalten sich plötzlich ganz anders oder ein System stellt von heute auf morgen den Betrieb vollständig ein.
Vielleicht ist Ihnen aber auch aufgefallen, dass es offensichtlich Anlagenbereiche gibt, wo überhaupt keine Probleme auftauchen und andere, bei denen Sie das Gefühl haben, sie seien verhext.
In diesem Fall kann der Fehler aber auch in einer mangelhaften Infrastruktur liegen.
Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie Sie dies feststellen können
Ihr
Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis
Ist Ihre Elektroversorgung EMV-gerecht?
Häufig ist die elektrische Infrastruktur so alt wie das Gebäude selbst.
Zwar wurde sie im Laufe der Zeit immer wieder erweitert, aber nie an die Forderungen heutiger elektronischer Systeme angepasst.
Das EMV-gerechte Auslegen einer Elektroversorgung fordern die DIN-VDE-Normen nur für Neuanlagen, eine Nachrüstpflicht ist nicht gegeben.
1. Schritt: Dokumentieren Sie die komplette Elektroversorgung
Um gezielte Maßnahmen vornehmen zu können, müssen Sie zuerst einmal wissen, wie Ihr Elektrosystem aufgebaut ist. Gehen Sie vom Hausanschluss aus und folgen Sie systematisch allen Abzweigungen über die Unterverteilung.
Dokumentieren Sie dabei, um welche Netzform es sich handelt:
TT-System (Aderfarben: schwarz, braun, schwarz, blau),
TN-C-System (Aderfarben: schwarz, braun, blau, gelb/grün) oder
TN-S-System (Aderfarben: schwarz, braun, schwarz(neu: grau), blau, gelb/grün).
2. Schritt: Lassen Sie möglichst alle TN-C-Netze in TN-S-Netze umrüsten
Mit dieser Maßnahme wird aus einem 4-Leiter- ein 5-Leiter-System.
Die vieradrige Zuleitung muss dabei gegen eine fünfadrige getauscht werden. Wenn dies nicht sofort möglich ist, können Sie für den Schutzleiter (PE) eine zusätzliche Einzelleitung verlegen.
Der bisherige PEN-Leiter verbleibt aber in seiner Funktion und muss entweder gelb/grün mit blauer Zusatzmarkierung oder blau mit gelb/grüner Zusatzmarkierung gekennzeichnet werden.
In der Instandhaltung in der Praxis finden Sie u. a. regelmäßig Tipps, wie Sie Ihre Elektroversorgung mit einem möglichst hohen Funktionserhalt ausrüsten.
Zwar wurde sie im Laufe der Zeit immer wieder erweitert, aber nie an die Forderungen heutiger elektronischer Systeme angepasst.
Das EMV-gerechte Auslegen einer Elektroversorgung fordern die DIN-VDE-Normen nur für Neuanlagen, eine Nachrüstpflicht ist nicht gegeben.
1. Schritt: Dokumentieren Sie die komplette Elektroversorgung
Um gezielte Maßnahmen vornehmen zu können, müssen Sie zuerst einmal wissen, wie Ihr Elektrosystem aufgebaut ist. Gehen Sie vom Hausanschluss aus und folgen Sie systematisch allen Abzweigungen über die Unterverteilung.
Dokumentieren Sie dabei, um welche Netzform es sich handelt:
TT-System (Aderfarben: schwarz, braun, schwarz, blau),
TN-C-System (Aderfarben: schwarz, braun, blau, gelb/grün) oder
TN-S-System (Aderfarben: schwarz, braun, schwarz(neu: grau), blau, gelb/grün).
2. Schritt: Lassen Sie möglichst alle TN-C-Netze in TN-S-Netze umrüsten
Mit dieser Maßnahme wird aus einem 4-Leiter- ein 5-Leiter-System.
Die vieradrige Zuleitung muss dabei gegen eine fünfadrige getauscht werden. Wenn dies nicht sofort möglich ist, können Sie für den Schutzleiter (PE) eine zusätzliche Einzelleitung verlegen.
Der bisherige PEN-Leiter verbleibt aber in seiner Funktion und muss entweder gelb/grün mit blauer Zusatzmarkierung oder blau mit gelb/grüner Zusatzmarkierung gekennzeichnet werden.
In der Instandhaltung in der Praxis finden Sie u. a. regelmäßig Tipps, wie Sie Ihre Elektroversorgung mit einem möglichst hohen Funktionserhalt ausrüsten.
Praxis-Tipps für die optimale Beleuchtung
Um eine optimale Arbeit leisten zu können, benötigen Ihre Mitarbeiter ausreichend Licht in der geeigneten Qualität.
Ob die Beleuchtung zu gering ist, wird von Ihren Arbeitnehmern selbst kaum wahrgenommen, denn der Mensch gewöhnt sich sehr schnell an eine zu dunkle Umgebung und empfindet sie oft nicht als negativ.
Der beste Weg ist, eine objektive Messung vorzunehmen.
Besorgen Sie sich dafür ein Lux-Meter (Preise ca. ab 100 €) und überprüfen Sie die folgenden Bereiche auf die Einhaltung der Mindest-Lichtstärken.
Ob die Beleuchtung zu gering ist, wird von Ihren Arbeitnehmern selbst kaum wahrgenommen, denn der Mensch gewöhnt sich sehr schnell an eine zu dunkle Umgebung und empfindet sie oft nicht als negativ.
Der beste Weg ist, eine objektive Messung vorzunehmen.
Besorgen Sie sich dafür ein Lux-Meter (Preise ca. ab 100 €) und überprüfen Sie die folgenden Bereiche auf die Einhaltung der Mindest-Lichtstärken.
| Montage von Kleinstbauteilen | 1500 Lux |
| Farbkontrolle | 1500 Lux |
| Prüfen von elektronischen Systemen | 1000 Lux |
| Lackierereien | 750 Lux |
| Kontrollarbeitsplätze für Geräte | 750 Lux |
| Reparaturwerkstätten von Geräten | 500 Lux |
| Steuerbühnen | 300 Lux |
| Schlosserei etc. | 300 Lux |
| Abpackarbeitsplätze | 300 Lux |
| Pausenräume | 200 - 300 Lux |
| Lagerräume mit Leseaufgaben | 200 Lux |
| Treppen und Flure | 100 Lux |
| Gänge in automatischen Hochregallagern | 20 Lux |
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Liebe Leserin, lieber Leser,chronische Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Ängste, Schlaf- und Konzentrationsstörungen – wenn Sie diese Symptome an sich bemerken, denken Sie wahrscheinlich zunächst an eine Krise.
In vielen Fällen stimmt das auch.
Aber manchmal deuten diese Anzeichen auch auf eine Burnout-Erkrankung hin.
Längst handelt es sich nämlich bei dieser Erkrankung nicht mehr um die klassische Managerkrankheit, als die Burnout ursprünglich einmal galt.
Immer häufiger trifft es auch andere Berufsgruppen – und damit möglicherweise auch Sie als Betriebsleiter.
Machen Sie doch einfach den Test weiter unten.
Sollte das Ergebnis allerdings darauf hinweisen, dass Sie Burnout-gefährdet sind, dann zögern Sie nicht, sofort einen Arzt Ihres Vertrauens aufzusuchen oder sich anderweitig Informationen zu besorgen.
Denn je früher Sie Burnout bekämpfen, desto besser können Sie die Erkrankung auch heilen.
In vielen Fällen stimmt das auch.
Aber manchmal deuten diese Anzeichen auch auf eine Burnout-Erkrankung hin.
Längst handelt es sich nämlich bei dieser Erkrankung nicht mehr um die klassische Managerkrankheit, als die Burnout ursprünglich einmal galt.
Immer häufiger trifft es auch andere Berufsgruppen – und damit möglicherweise auch Sie als Betriebsleiter.
Machen Sie doch einfach den Test weiter unten.
Sollte das Ergebnis allerdings darauf hinweisen, dass Sie Burnout-gefährdet sind, dann zögern Sie nicht, sofort einen Arzt Ihres Vertrauens aufzusuchen oder sich anderweitig Informationen zu besorgen.
Denn je früher Sie Burnout bekämpfen, desto besser können Sie die Erkrankung auch heilen.
Ihre
Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell
Erster Leitfaden zum Employer Branding für den Mittelstand
Compamedia und wbpr bringen den ersten praktischen Leitfaden zum Thema Employer Branding für den Mittelstand heraus.
Der Leitfaden enthält konkrete Tipps, wie mittelständische Unternehmen eine Arbeitgebermarke aufbauen und als attraktiver Arbeitgeber glänzen können.
Die Herausgeber reagieren damit auf die große Unwissenheit in Sachen Employer Branding.
Viele mittelständische Unternehmen vernachlässigen den Aufbau ihrer Arbeitgebermarke, setzen Maßnahmen kaum oder falsch um und legen ihnen keine Strategie zugrunde.
Unternehmer und Personalverantwortliche erfahren im Leitfaden Employer Branding für den Mittelstand, wie ihr Unternehmen in wenigen Schritten zum gefragten Arbeitgeber wird und so den Wettstreit um qualifizierte Fachkräfte gewinnt.
Silke Masurat, Geschäftsführerin der compamedia GmbH, erklärt: „Viele Mittelständler reden von Employer Branding, aber nur wenige packen das Thema systematisch an. Meist aufgrund enormer Wissenslücken.
Uns war daher wichtig, dass der Leitfaden das Wesentliche vermittelt, praktische Tipps bereit hält und vor allem, dass er sich an der Realität des Mittelstandes orientiert - etwa an kleinen Budgets und knappen Ressourcen.“
Der Leitfaden zeigt, wie Mittelständler zu einem unverwechselbaren und glaubwürdigen Arbeitgeberauftritt gelangen.
„Auf 22 kompakten Seiten erläutern wir sämtliche Maßnahmen, die beim Employer Branding für jeden Arbeitgeber unentbehrlich sind: zum Beispiel welche Eigenschaften ein prägnanter Arbeitgeberslogan haben muss oder was genau eine bewerberorientierte Karrierewebseite ausmacht", sagt Markus Eicher, Geschäftsführer der wbpr GmbH.
Sie können den Leitfaden unter www.top-arbeitgebermarke.de kostenlos bestellen.
Der Leitfaden enthält konkrete Tipps, wie mittelständische Unternehmen eine Arbeitgebermarke aufbauen und als attraktiver Arbeitgeber glänzen können.
Die Herausgeber reagieren damit auf die große Unwissenheit in Sachen Employer Branding.
Viele mittelständische Unternehmen vernachlässigen den Aufbau ihrer Arbeitgebermarke, setzen Maßnahmen kaum oder falsch um und legen ihnen keine Strategie zugrunde.
Unternehmer und Personalverantwortliche erfahren im Leitfaden Employer Branding für den Mittelstand, wie ihr Unternehmen in wenigen Schritten zum gefragten Arbeitgeber wird und so den Wettstreit um qualifizierte Fachkräfte gewinnt.
Silke Masurat, Geschäftsführerin der compamedia GmbH, erklärt: „Viele Mittelständler reden von Employer Branding, aber nur wenige packen das Thema systematisch an. Meist aufgrund enormer Wissenslücken.
Uns war daher wichtig, dass der Leitfaden das Wesentliche vermittelt, praktische Tipps bereit hält und vor allem, dass er sich an der Realität des Mittelstandes orientiert - etwa an kleinen Budgets und knappen Ressourcen.“
Der Leitfaden zeigt, wie Mittelständler zu einem unverwechselbaren und glaubwürdigen Arbeitgeberauftritt gelangen.
„Auf 22 kompakten Seiten erläutern wir sämtliche Maßnahmen, die beim Employer Branding für jeden Arbeitgeber unentbehrlich sind: zum Beispiel welche Eigenschaften ein prägnanter Arbeitgeberslogan haben muss oder was genau eine bewerberorientierte Karrierewebseite ausmacht", sagt Markus Eicher, Geschäftsführer der wbpr GmbH.
Sie können den Leitfaden unter www.top-arbeitgebermarke.de kostenlos bestellen.
Selbst-Test: Sind Sie Burnout-gefährdet?
Zählen Sie zusammen, wie oft Sie eine Frage mit „Ja“ beantwortet haben.
Bei mindestens 4 Fragen kann das ein Hinweis darauf sein, dass Sie burnout-gefährdet sind. Sorgen Sie für einen Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben.
Wenn Sie allein nicht weiterkommen, sollten Sie einen Arzt konsultieren.
Kreuzen Sie die Fragen an, die Sie mit „Ja“ beantworten können.
- Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen alles zu viel wird?
- Haben Sie keine Freude mehr an dem, was Sie tun?
- Fühlen Sie sich resigniert und innerlich leer?
- Haben Sie kaum noch Zeit für Ihre Freunde oder Ihren Partner?
- Fehlen Ihnen Zeit und Energie für Freizeitaktivitäten oder Ihr Hobby?
- Sind Sie häufig gereizt und angespannt?
- Leiden Sie unter Schlafstörungen?
- Sind Sie ständig müde?
- Haben Sie regelmäßig Kopfschmerzen oder andere körperliche Symptome, die Sie vorher nicht kannten?
- Trinken Sie in der letzten Zeit verstärkt Alkohol?
- Nehmen Sie regelmäßig Medikamente wie bspw. Schlaf- oder Aufputschmittel?
Zählen Sie zusammen, wie oft Sie eine Frage mit „Ja“ beantwortet haben.
Bei mindestens 4 Fragen kann das ein Hinweis darauf sein, dass Sie burnout-gefährdet sind. Sorgen Sie für einen Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben.
Wenn Sie allein nicht weiterkommen, sollten Sie einen Arzt konsultieren.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Schwierige Mitarbeiter haben Sie alle schon erlebt. Sie wissen alles besser und bei jeder Gelegenheit finden sie negative Beispiele.
Sie wissen schon im Vorfeld genau, warum sich die neue Vertriebsoffensive nicht lohnen kann.
Wenn sie dann noch Gerüchten in die Welt setzen und dass Klima im Team verdüstern, dann möchten Sie diese Mitarbeiter einfach nur noch loswerden. Tatsächlich aber können Sie diese Eigenschaften – gerade auch im technischen Vertrieb auch nutzen.
Erfindungen und technische Neuerungen sind oft nur etwas wert, wenn Sie sich Ihr Ergebnis patentieren lassen. Erst dann können Sie ganz sicher auch den alleinigen Profit aus Ihren zumeist jahrelangen Forschungen schlagen.
Jetzt vermeldet das Europäische Patentamt jedoch, dass die Patentämter weltweit an ihre Grenzen stoßen.
Wir wünschen Ihnen viele motivierte Mitarbeiter und für den richtigen Dreh für die Störenfriede!
Sie wissen schon im Vorfeld genau, warum sich die neue Vertriebsoffensive nicht lohnen kann.
Wenn sie dann noch Gerüchten in die Welt setzen und dass Klima im Team verdüstern, dann möchten Sie diese Mitarbeiter einfach nur noch loswerden. Tatsächlich aber können Sie diese Eigenschaften – gerade auch im technischen Vertrieb auch nutzen.
Erfindungen und technische Neuerungen sind oft nur etwas wert, wenn Sie sich Ihr Ergebnis patentieren lassen. Erst dann können Sie ganz sicher auch den alleinigen Profit aus Ihren zumeist jahrelangen Forschungen schlagen.
Jetzt vermeldet das Europäische Patentamt jedoch, dass die Patentämter weltweit an ihre Grenzen stoßen.
Wir wünschen Ihnen viele motivierte Mitarbeiter und für den richtigen Dreh für die Störenfriede!
Ihre
Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Anstrengende Mitarbeiter? – So nutzen Sie deren Eigenschaften
Meistens haben sich diese Leute eine bessere Position gewünscht und sind an ihrem Stuhl hängen geblieben. Sie pflegen das Gefühl, ungerecht behandelt worden zu sein. Das Engagement ist dementsprechend niedrig, schließlich sieht er seine Dienste nicht gewürdigt.
Diesen Mitarbeiter müssen Sie mit viel Lob hegen und pflegen.
Gerade, wenn der Vorgesetzte vor Ihnen diese Mentalität nicht erkannt hat und nicht darauf eingegangen ist, dann haben Sie große Chancen, diesen Mitarbeiter für sich zu gewinnen.
Loben Sie die Arbeitsergebnisse, auch Teilerfolge. Loben Sie sein Fachwissen, das er gut anwenden kann. Sagen Sie ihm, dass Sie gerade das schätzen und bieten Sie ihm an, sich beispielsweise um die Ausbildungsbelange im Betrieb zu kümmern.
So fühlt ihr Mitarbeiter sich wieder wertgeschätzt.
Besserwisser nerven das gesamte Team. Denn sie wissen nicht nur wie alles richtig gemacht wird, sondern vor allem, was jeder andere falsch macht.
Das reiben sie auch jedem gern unter die Nase. Gründe für das Scheitern der Karriere finden sie in Umständen, die sie selbst nicht beeinflussen konnten.
Als Vorgesetzter sollten Sie hier anbringen, dass Sie gerade in ihm hohes Potential sehen. Machen Sie ihm hohe Zielvorgaben. Sagen Sie, dass Sie seine Kompetenzen 1:1 auf seine Zielvorgaben übertragen – sagen Sie dies vor dem gesamten Team.
Keine Angst - damit nehmen Sie dem Mitarbeiter nicht den Wind aus den Segeln. Er wird sich bestätigt fühlen und für seine Zahlen kämpfen, statt die Zeit weiter damit zu verbringen, andere zu verbessern.
Notorische Nörgler demoralisieren das Team, sie finden immer das Haar in der Suppe. Als technischer Leiter wissen Sie, dass er Ihre Anstrengungen keinesfalls mit dieser Art boykottieren darf.
Gründe für dieses Verhalten sind zumeist Faulheit oder Ignoranz für ihre Arbeit.
Nörglern dürfen Sie nur durchschnittliche Zielvorgaben machen.
Zeigen Sie Ihre Unzufriedenheit, wenn die Ziele nicht erfüllt wurden.
Nörgler haben schnell die Ausrede parat, warum der Vertrieb nicht wie geplant funktionieren konnte. Messen Sie ihn allein anhand der mit ihm festgelegten Ergebnisse.
Früher oder später wird er seine Energie für sein persönliches Vorankommen aufbringen oder freiwillig das Handtuch werfen.
Die Egoisten zählen ebenfalls zu den ungeliebten Mitarbeitern im Team. Für sie sind andere Personen erst dann wichtig, wenn sie ihnen selbst etwas nützen.
Allerdings nehmen sie sich selbst nicht als egoistisch wahr. In der Regel wissen sie auch nicht, dass andere so über sie denken.
Diese Kollegen sind schwer in Teams zu integrieren. Sie müssen Ihnen gesonderte Arbeitsbereiche geben. Halten Sie Ihre Verkaufsvorgaben streng und kontrollieren Sie die Erfüllung der Aufgaben dieses Mitarbeiters gesondert.
Haben Sie Buschtrommler in Ihrem Team, hört Ihr Mitarbeiter auch das Gras wachsen und bindet es gleich jedem unter die Nase? Sie könnten ihn auch als Litfaßsäule direkt in den Gang stellen.
Meistens finden Sie ihn im Pausenraum oder auch am Kopierer - natürlich in Gespräche vertieft.
Buschtrommler stehen nur allzu gern im Mittelpunkt. Das wird gefährlich, wenn es nichts interessantes zu erzählen gibt. Dann muss er sich nämlich zwangsläufig aufs Feld der Unwahrheiten und Gerüchte spezialisieren.
Das Talent von Buschtrommlern können Sie aber auch gut nutzen zum sammeln und analysieren von Daten. Oder zum Kontakte knüpfen beispielsweise auf einer Messe. Das befriedigt ihre Neugier.
Kontrollieren Sie auch seine Pausen- und Arbeitszeiten.
Wenn seine Arbeit unter seinen Privatgesprächen leidet, dann sollten Sie ihm dies glasklar belegen können.
Schwierige Mitarbeiter unterscheiden sich und mögen sich untereinander meistens auch nicht.
Zuerst aber müssen Sie herausfinden, welcher Typ Mensch Ihr Problemmitarbeiter ist.
Vielleicht finden Sie ihn in einer dieser Kategorien wieder:
Zuerst aber müssen Sie herausfinden, welcher Typ Mensch Ihr Problemmitarbeiter ist.
Vielleicht finden Sie ihn in einer dieser Kategorien wieder:
- gescheiterte Persönlichkeiten
- Besserwisser
- notorische Nörgler
- Egoisten und
- Buschtrommler
Meistens haben sich diese Leute eine bessere Position gewünscht und sind an ihrem Stuhl hängen geblieben. Sie pflegen das Gefühl, ungerecht behandelt worden zu sein. Das Engagement ist dementsprechend niedrig, schließlich sieht er seine Dienste nicht gewürdigt.
Diesen Mitarbeiter müssen Sie mit viel Lob hegen und pflegen.
Gerade, wenn der Vorgesetzte vor Ihnen diese Mentalität nicht erkannt hat und nicht darauf eingegangen ist, dann haben Sie große Chancen, diesen Mitarbeiter für sich zu gewinnen.
Loben Sie die Arbeitsergebnisse, auch Teilerfolge. Loben Sie sein Fachwissen, das er gut anwenden kann. Sagen Sie ihm, dass Sie gerade das schätzen und bieten Sie ihm an, sich beispielsweise um die Ausbildungsbelange im Betrieb zu kümmern.
So fühlt ihr Mitarbeiter sich wieder wertgeschätzt.
Besserwisser nerven das gesamte Team. Denn sie wissen nicht nur wie alles richtig gemacht wird, sondern vor allem, was jeder andere falsch macht.
Das reiben sie auch jedem gern unter die Nase. Gründe für das Scheitern der Karriere finden sie in Umständen, die sie selbst nicht beeinflussen konnten.
Als Vorgesetzter sollten Sie hier anbringen, dass Sie gerade in ihm hohes Potential sehen. Machen Sie ihm hohe Zielvorgaben. Sagen Sie, dass Sie seine Kompetenzen 1:1 auf seine Zielvorgaben übertragen – sagen Sie dies vor dem gesamten Team.
Keine Angst - damit nehmen Sie dem Mitarbeiter nicht den Wind aus den Segeln. Er wird sich bestätigt fühlen und für seine Zahlen kämpfen, statt die Zeit weiter damit zu verbringen, andere zu verbessern.
Notorische Nörgler demoralisieren das Team, sie finden immer das Haar in der Suppe. Als technischer Leiter wissen Sie, dass er Ihre Anstrengungen keinesfalls mit dieser Art boykottieren darf.
Gründe für dieses Verhalten sind zumeist Faulheit oder Ignoranz für ihre Arbeit.
Nörglern dürfen Sie nur durchschnittliche Zielvorgaben machen.
Zeigen Sie Ihre Unzufriedenheit, wenn die Ziele nicht erfüllt wurden.
Nörgler haben schnell die Ausrede parat, warum der Vertrieb nicht wie geplant funktionieren konnte. Messen Sie ihn allein anhand der mit ihm festgelegten Ergebnisse.
Früher oder später wird er seine Energie für sein persönliches Vorankommen aufbringen oder freiwillig das Handtuch werfen.
Die Egoisten zählen ebenfalls zu den ungeliebten Mitarbeitern im Team. Für sie sind andere Personen erst dann wichtig, wenn sie ihnen selbst etwas nützen.
Allerdings nehmen sie sich selbst nicht als egoistisch wahr. In der Regel wissen sie auch nicht, dass andere so über sie denken.
Diese Kollegen sind schwer in Teams zu integrieren. Sie müssen Ihnen gesonderte Arbeitsbereiche geben. Halten Sie Ihre Verkaufsvorgaben streng und kontrollieren Sie die Erfüllung der Aufgaben dieses Mitarbeiters gesondert.
Haben Sie Buschtrommler in Ihrem Team, hört Ihr Mitarbeiter auch das Gras wachsen und bindet es gleich jedem unter die Nase? Sie könnten ihn auch als Litfaßsäule direkt in den Gang stellen.
Meistens finden Sie ihn im Pausenraum oder auch am Kopierer - natürlich in Gespräche vertieft.
Buschtrommler stehen nur allzu gern im Mittelpunkt. Das wird gefährlich, wenn es nichts interessantes zu erzählen gibt. Dann muss er sich nämlich zwangsläufig aufs Feld der Unwahrheiten und Gerüchte spezialisieren.
Das Talent von Buschtrommlern können Sie aber auch gut nutzen zum sammeln und analysieren von Daten. Oder zum Kontakte knüpfen beispielsweise auf einer Messe. Das befriedigt ihre Neugier.
Kontrollieren Sie auch seine Pausen- und Arbeitszeiten.
Wenn seine Arbeit unter seinen Privatgesprächen leidet, dann sollten Sie ihm dies glasklar belegen können.
Patentbehörden vor dem Kollaps
Die Präsidentin des Europäischen Patentamtes (EPA), Alison Brimelow, sieht die Münchner Behörde und ihre wichtigsten Partnerämter weltweit an den Grenzen ihrer Kapazitäten.
"Das weltweite Patentsystem ist an einem Scheideweg angelangt", erklärte sie genau bei der Feier des "Tags des geistigen Eigentums" durch Wirtschaft und Politik in Berlin.
Durchgeführte Patentprüfungen müssten für alle Patentämter nutzbar gemacht werden.
So könnte man "ressourcenintensive Doppelarbeit" vermeiden.
Eine personelle Aufstockung, um die Fluten von Patentverfahren zu bewältigen – sei hier nicht die Lösung. Schuld sei eine "Überfrachtung des Systems", an der etwa ein "zunehmendes Ungleichgewicht zwischen privaten und öffentlichen Interessen" Schuld sei.
Gerade die Zahl der Anmeldungen für gewerbliche Schutzrechte wirkt bedrohlich. Dies ist laut Präsidentin Alison Brimlow auch als Grund für den riesigen Bearbeitungsrückstand.
Die EPA-Chefin führt Zahlen des US-Patentamtes an, wonach rund zehn Millionen Anträge in einer Warteschleife bei den großen Patentbehörden in Europa, USA und Japan anhängen.
Faktisch werde daher bereits ein System der "aufgeschobenen Prüfung" angewandt. Das EPA habe sich daher das Ziel gesetzt, die durchschnittliche Bearbeitungsdauer eines Antrags auf 36 Monate zurückzuführen.
Brimelow hatte bereits im letzten Jahr vor der Überflutung der Patentämter gewarnt. Sie sprach sogar von einem „Wettrüsten“ bei gewerblichen Schutzrechten.
Stärkere Kooperation von Patentämtern sind das erklärte Ziel.
In der Vergangenheit setzte man auf gegenseitige „Akzeptanz von Schutzrechten“. Durch Systemunterschiede entstanden jedoch auch immer wieder Reibungspunkte.
Im Zusammenschluss des Europäischen Patentamtes mit nationalen Behörden zu einem europäischen Patent-Netzwerk sieht Brimelow einen ersten zukunftsweisenden Erfolg.
"Das weltweite Patentsystem ist an einem Scheideweg angelangt", erklärte sie genau bei der Feier des "Tags des geistigen Eigentums" durch Wirtschaft und Politik in Berlin.
Durchgeführte Patentprüfungen müssten für alle Patentämter nutzbar gemacht werden.
So könnte man "ressourcenintensive Doppelarbeit" vermeiden.
Eine personelle Aufstockung, um die Fluten von Patentverfahren zu bewältigen – sei hier nicht die Lösung. Schuld sei eine "Überfrachtung des Systems", an der etwa ein "zunehmendes Ungleichgewicht zwischen privaten und öffentlichen Interessen" Schuld sei.
Gerade die Zahl der Anmeldungen für gewerbliche Schutzrechte wirkt bedrohlich. Dies ist laut Präsidentin Alison Brimlow auch als Grund für den riesigen Bearbeitungsrückstand.
Die EPA-Chefin führt Zahlen des US-Patentamtes an, wonach rund zehn Millionen Anträge in einer Warteschleife bei den großen Patentbehörden in Europa, USA und Japan anhängen.
Faktisch werde daher bereits ein System der "aufgeschobenen Prüfung" angewandt. Das EPA habe sich daher das Ziel gesetzt, die durchschnittliche Bearbeitungsdauer eines Antrags auf 36 Monate zurückzuführen.
Brimelow hatte bereits im letzten Jahr vor der Überflutung der Patentämter gewarnt. Sie sprach sogar von einem „Wettrüsten“ bei gewerblichen Schutzrechten.
Stärkere Kooperation von Patentämtern sind das erklärte Ziel.
In der Vergangenheit setzte man auf gegenseitige „Akzeptanz von Schutzrechten“. Durch Systemunterschiede entstanden jedoch auch immer wieder Reibungspunkte.
Im Zusammenschluss des Europäischen Patentamtes mit nationalen Behörden zu einem europäischen Patent-Netzwerk sieht Brimelow einen ersten zukunftsweisenden Erfolg.
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Liebe Leserin, lieber Leser,insbesondere Geräte, wie Autoklaven, sollten sicher und anwenderfreundlich sein.
Die neuen Dampfsterilisatoren von HMC schützen Ihre Mitarbeiter zum Beispiel durch das schrittweise Öffnen des Deckels vor einem direkten Dampfschwall.
Darüber hinaus bieten diese Geräte weitere entscheidende Vorteile, wie voreingestellte Programme, eine Schnellkühlung und ein timergesteuerter Betrieb.
Mit dem Sprint™ Protein Analysator der Firma CEM können Sie in Ihren Lebensmittelproben einfach und sicher exakte Proteinbestimmungen vornehmen.
Andere stickstoffhaltige Substanzen, die das Ergebnis verfälschen können, werden nicht mit gemessen.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
Mit den neuen HMC-Dampfsterilisatoren HG50/HG80 sterilisieren Sie auf Knopfdruck.
Der Autoklav-Deckel der 50 oder 80 Liter Variante öffnet und schließt sich vollautomatisch und schrittweise auf Knopfdruck. Sodass der Anwender keinem direkten Dampfschwall beim Öffnen ausgesetzt wird.
Die Verriegelung wird durch zwei unabhängige Sicherheitssysteme (Druck und Temperatur) überwacht.
Unbeabsichtigtes Öffnen unter Druck ist ausgeschlossen. Mit dem flexiblen Temperaturfühler erfüllt das Verschlusssystem die Vorgaben der DIN 61010-2 und der TRB402 für Flüssigkeitssterilisation.
Eine serienmäßige Schnellkühlung können Sie auf Knopfdruck zuschalten und bringt Ihnen bis zu 40% Zeitersparnis bei Ihrer Flüssigkeitssterilisation.
Das Gerät verfügt über 12 voreingestellte Programme: Jeweils 3 für Flüssigkeiten, AGAR-Sterilisation mit Nachwärmezyklus, Feststoffe und Dampftopfprogramme.
Sie können alle Programme timergesteuert über Nacht starten und Ihre sterilen Materialien direkt morgens entnehmen. Aufgrund der kompakten Bauweise, der niedrigen Beschickungshöhe und der glatten Oberflächen ist eine problemlose Beladung der Kammer möglich.
Das große Programmdisplay ermöglicht Ihnen eine einfache Bedienung und zeigt die wichtigsten Parameter direkt an:
Sterilisiertemperatur und Druck, Sterilisierzeit und die Restzeit bis zum Programm-Ende.
Eine moderne Dokumentation über RS232 Segosoft, ermöglicht Ihnen eine Datenausgabe als Grafiken oder Chart in PDF mit digitaler Signatur und eine papierlose, automatische Archivierung.
Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.hmc-europe.eu.
Der Autoklav-Deckel der 50 oder 80 Liter Variante öffnet und schließt sich vollautomatisch und schrittweise auf Knopfdruck. Sodass der Anwender keinem direkten Dampfschwall beim Öffnen ausgesetzt wird.
Die Verriegelung wird durch zwei unabhängige Sicherheitssysteme (Druck und Temperatur) überwacht.
Unbeabsichtigtes Öffnen unter Druck ist ausgeschlossen. Mit dem flexiblen Temperaturfühler erfüllt das Verschlusssystem die Vorgaben der DIN 61010-2 und der TRB402 für Flüssigkeitssterilisation.
Eine serienmäßige Schnellkühlung können Sie auf Knopfdruck zuschalten und bringt Ihnen bis zu 40% Zeitersparnis bei Ihrer Flüssigkeitssterilisation.
Das Gerät verfügt über 12 voreingestellte Programme: Jeweils 3 für Flüssigkeiten, AGAR-Sterilisation mit Nachwärmezyklus, Feststoffe und Dampftopfprogramme.
Sie können alle Programme timergesteuert über Nacht starten und Ihre sterilen Materialien direkt morgens entnehmen. Aufgrund der kompakten Bauweise, der niedrigen Beschickungshöhe und der glatten Oberflächen ist eine problemlose Beladung der Kammer möglich.
Das große Programmdisplay ermöglicht Ihnen eine einfache Bedienung und zeigt die wichtigsten Parameter direkt an:
Sterilisiertemperatur und Druck, Sterilisierzeit und die Restzeit bis zum Programm-Ende.
Eine moderne Dokumentation über RS232 Segosoft, ermöglicht Ihnen eine Datenausgabe als Grafiken oder Chart in PDF mit digitaler Signatur und eine papierlose, automatische Archivierung.
Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.hmc-europe.eu.
Der neue Sprint™ Protein Analysator zur Messung des Protein-/Eiweißgehaltes in Lebensmitteln.
Bestimmen Sie mit diesem Gerät den Proteingehalt von Lebensmitteln, Rohstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln in 2 bis 3 Minuten, ohne den Einsatz von ätzenden Chemikalien oder großer Hitze.
Die patentierte innovative Technik nutzt die biochemische Identifizierung (iTAG) der Aminogruppen von Proteinen und misst somit ausschließlich den Proteingehalt, unabhängig von weiteren Zuschlagstoffen, die Stickstoff enthalten.
So kann mit dieser Methode z. B. das stickstoffreiche Melamin nicht fälschlicherweise als Protein gemessen werden, wie es bei Methoden nach Kjeldahl und Dumas der Fall ist.
Im Sprint sind vorprogrammierte Methoden für die unterschiedlichen Probenarten hinterlegt. Ihre Mitarbeiter müssen keine aufwendigen Programmierungen des Gerätes vornehmen.
Auch die Reinigung dieses Gerätes ist einfach und anwenderfreundlich.
Im Sprint wird die Probe in einem Einwegbecher bearbeitet und die inneren Komponenten des Gerätes mit einem Selbstreinigungsschritt automatisch für die nächste Analyse vorbereitet.
Für ein hohes Probenaufkommen, haben Sie die Möglichkeit, 2 Sprintgeräte mit einer Waage zu koppeln. So können Sie ganz einfach Ihren Probendurchsatz verdoppeln.
Informieren Sie sich unter: http://www.cem.de.
Bestimmen Sie mit diesem Gerät den Proteingehalt von Lebensmitteln, Rohstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln in 2 bis 3 Minuten, ohne den Einsatz von ätzenden Chemikalien oder großer Hitze.
Die patentierte innovative Technik nutzt die biochemische Identifizierung (iTAG) der Aminogruppen von Proteinen und misst somit ausschließlich den Proteingehalt, unabhängig von weiteren Zuschlagstoffen, die Stickstoff enthalten.
So kann mit dieser Methode z. B. das stickstoffreiche Melamin nicht fälschlicherweise als Protein gemessen werden, wie es bei Methoden nach Kjeldahl und Dumas der Fall ist.
Im Sprint sind vorprogrammierte Methoden für die unterschiedlichen Probenarten hinterlegt. Ihre Mitarbeiter müssen keine aufwendigen Programmierungen des Gerätes vornehmen.
Auch die Reinigung dieses Gerätes ist einfach und anwenderfreundlich.
Im Sprint wird die Probe in einem Einwegbecher bearbeitet und die inneren Komponenten des Gerätes mit einem Selbstreinigungsschritt automatisch für die nächste Analyse vorbereitet.
Für ein hohes Probenaufkommen, haben Sie die Möglichkeit, 2 Sprintgeräte mit einer Waage zu koppeln. So können Sie ganz einfach Ihren Probendurchsatz verdoppeln.
Informieren Sie sich unter: http://www.cem.de.
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