DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 21.05.2008
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Dies sind Ihre Themen:
BDI: Deutsche Unternehmen schaffen pro Tag mehr als 1.000 Jobs
Checkliste: So treffen Sie im Team optimale Entscheidungen
Milliardenverluste durch schlechte Mitarbeitermotivation
So optimieren Sie Bildschirmarbeitsplätze
Mangelnde Sicherheit bei vielen Fernost-Produkten
Checkliste: So behandeln Sie positiv motivierte, schwierige Mitarbeiter
Vermeiden Sie die 6 häufigsten Fehler im Umgang mit Einkäufern
Wettbewerb Energieeffiziente Stadt
Seminartipp 1: „Kundenorientiertes Verhalten am Telefon“ am 06. Juni 2008 in München
Seminartipp 2: „Messunsicherheit und Fähigkeit in der Analytik“ vom 25. bis 26. Juni 2008 in Weinheim
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Liebe Leserin, lieber Leser,Weil nicht alle Mitarbeiter auf dem gleichen Informationsstand sind?
Oder die Ziele unklar sind?
Dann ändern Sie das – und zwar noch heute.
Unsere Checkliste weiter unten hilft Ihnen dabei.
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hält 2008 einen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts von bis zu 2 % immer noch für erreichbar.
Dies erklärte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann. Damit geht der BDI leicht über das Frühjahrsgutachten der Forschungsinstitute hinaus (1,8 %).
„Die deutsche Industrie zeigt sich als der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung. Jeden Tag schaffen die Unternehmen in Deutschland im Saldo mehr als 1.000 neue Jobs.
Aufträge und Produktion der Industrie befinden sich auf hohem Niveau.
Auch vom Außenhandel gibt es erfreuliche Nachrichten – trotz des starken Euros“, sagte Thumann.
So stiegen die Ausfuhren im Januar um 10 % und im Februar um 9 % gegenüber dem Vorjahr. Von den Investitionen dürften 2008 spürbare Impulse ausgehen.
„Die Unternehmen haben ihren Beitrag geleistet: Sie haben Arbeitsplätze geschaffen und die Bruttoeinkommen der Arbeitnehmer erhöht.“
Trotzdem habe mancher Bürger das Gefühl, der Aufschwung komme nicht in seinem Portemonnaie an.
Insbesondere in der Mittelschicht, bei den Leistungsträgern in den Unternehmen.
Die Ursache liege in den steigenden Steuern und Abgaben.
„Wir fordern mehr Netto für die Arbeitnehmer.
Der große Gewinner des Aufschwungs ist der Staat.
Der richtige Adressat für die Forderung nach mehr Netto ist deshalb der Staat und sind nicht die Unternehmen“, unterstrich Thumann.
- Definieren Sie klar und verständlich die Ausgangslage und das Problem.
- Bestimmen Sie die Ziele, die Sie erreichen wollen.
- Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter vor der Entscheidung über eine gute Informationsbasis verfügen.
- Nutzen Sie zur Ideensuche kreative Methoden wie das Brainstorming.
- Achten Sie darauf, dass dabei die Ideensuche von der Ideenbewertung streng getrennt bleibt.
- Überlegen Sie vorab, welche Art der Entscheidung (Mehrheit, Konsens, Einstimmigkeit) notwendig ist.
- Suchen und gewichten Sie die Beurteilungskriterien gemeinsam.
- Berücksichtigen Sie bei Entscheidungen auch die Chancen und Risiken von Lösungsalternativen.
- Achten Sie darauf, dass alle Mitarbeiter hinter der Entscheidung stehen.
- Sorgen Sie für eine schnelle und effiziente Umsetzung der Entscheidung.
Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag E 50 „Unter Druck souverän handeln: So treffen Sie schnelle und sichere Entscheidungen“.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich.
Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Sie haben es bestimmt schon einmal bei sich selbst bemerkt, was Motivation ausmacht.
Sie entscheidet darüber, ob Sie an eine Aufgabe mit Elan heran gehen und sie möglichst optimal lösen wollen oder ob Ihnen das Ergebnis egal ist.
Aus diesem Grund wird viel über dieses Thema geschrieben und geredet.
Doch wie sieht es in den deutschen Unternehmen tatsächlich aus?
Sind wir ein Land von hoch motivierten Teams oder schieben wir Dienst nach Vorschrift?
Lesen Sie dazu den folgenden Beitrag.
Es sieht nicht gut aus mit der Motivation in deutschen Unternehmen.
Zu diesem Schluss kommt die Arbeitsklima-Studio 2007 des IFAK-Institutes für die 1978 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befragt wurden.
Dabei wurde maßgeblich nach der Mitarbeiterbindung zum Betrieb gefragt. 63 % aller Befragten gaben an, dass ihre Bindung eher mäßig sei und ganze 22 % aller Mitarbeiter sehen überhaupt keine Bindung zu dem Unternehmen, in dem sie arbeiten.
Sie haben praktisch innerlich gekündigt. Zusammen stehen also 85 % aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihrem Unternehmen sehr distanziert gegenüber.
Lediglich 15 % sehen eine enge Bindung zum Arbeitgeber.
Diese Zahlen sind mehr als erschreckend, denn eine geringe Mitarbeiterbindung führt zwangsläufig zu einer geringen Motivation, hoher Fluktuation, mangelndem Arbeitseinsatz, hohen Krankenständen und den damit verbundenen ernormen Kosten.
Allein bei den Fehlzeiten können Sie die Folgen sehr deutlich erkennen.
In den Betrieben mit geringer Bindung zum Arbeitgeber fehlen die Mitarbeiter im Durchschnitt 9,3 Tage im Jahr, bei hoher Bindung sind es nur noch 5,9 Tage.
Mitarbeiter mit geringer Bindung entwickeln auch bei weitem nicht so viele Ideen wie die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die sich mit ihrem Betrieb verbunden fühlen.
Auf 19,6 Ideen pro Jahr und Mitarbeiter bringt es die erste Gruppe, in Unternehmen mit „ungebundenen“ Kollegen werden gerade einmal 8,9 Vorschläge pro Mitarbeiter und Jahr eingebracht.
Um diesen Missstand zu bekämpfen, stellt Ihnen die „Instandhaltung in der Praxis“ regelmäßig die wichtigsten und effizientesten Methoden zur Mitarbeitermotivation vor.
Damit gehören auch Sie bald zu den 15 % der Unternehmen mit hoher Mitarbeiterbindung.
Damit Ihre Mitarbeiter aber optimal und effektiv daran arbeiten können und um Gesundheitsschäden zu verhindern, sollten Sie auf jeden Fall die folgende Punkte beachten:
Checkliste: Gesunde Bildschirmarbeitsplätze
- Lässt sich der Bildschirm drehen und neigen?
- Ist der Kontrast ausreichend?
- Sind die Symbole und die Schrift groß genug?
- Treten Reflexionen auf? Aufstellung möglichst 90° zur Lichtquelle.
- Flimmert der Bildschirm auf Grund von Störungen? Maschinen im direkten Umfeld führen oft zu Bildschirmproblemen.
- Ist die Position und der Abstand des Monitors richtig? Mind. 50 cm zum Bediener, obere Textzeile leicht unterhalb der Augenhöhe.
- Sind alle wichtigen Informationen auf einer Bildschirmseite zu erkennen?
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Liebe Leserin, lieber Leser,Doch neben den Mitarbeitern, die vor allem durch Arbeitsverweigerung oder Intrigen auffallen, gibt es auch diejenigen, die eigentlich motiviert sind, die Sie aber dennoch als schwierig empfinden, weil Sie bestimmte Eigenschaften stören.
Wie Sie als Betriebsleiter in Ihrem Führungsverhalten auf so genannte positiv motivierte, schwierige Mitarbeiter reagieren sollten, erfahren Sie weiter unten.
Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Umsetzung.
Zu diesem Schluss kam die „Messekommission Produktsicherheit“ nach einer auf der Messe „Light+Building“ in Frankfurt am Main durchgeführten Marktüberwachungsaktion.
In der „Messekommission Produktsicherheit“ arbeiten Experten der Abteilung Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik beim Regierungspräsidium Darmstadt, des VDE Prüf- und Zertifizierungsinstituts, des Hauptzollamts Darmstadt und des ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie zusammen.
Durch die Kürze der Zeit konnten bei den ca. 400 Fernost-Ausstellern die Produkte nicht im Detail untersucht werden.
Stichproben ergaben bei etlichen Leuchten fehlende Schutzleiterkontakte, bei Lampenfassungen waren beim Lampenwechsel stromführende Teile zugänglich oder die angegebenen Schutzarten waren oft auf den ersten Blick in Frage zu stellen.
Etliche Spielzeugleuchten waren nicht mit einem separaten Betriebsgerät versehen, sondern konnten – verbotenerweise – direkt an das stromführende Netz angeschlossen werden.
Für Kinder stellt dies ein besonderes Gefährdungspotenzial dar.
Es wurden außerdem Vorschaltgeräte angeboten, die bereits seit 2002 nicht mehr in der EU vertrieben werden dürfen. Diese sind zwar billig, verbrauchen aber sehr viel Strom.
Der Verbraucher kann z. B. beim Kauf einer preiswerten Feuchtraumleuchte nicht feststellen, welches Vorschaltgerät in diesen oftmals sehr billigen Leuchten eingebaut ist.
Bei den auf der Light+Building gezeigten Produkten der Fernost-Anbieter fehlte bei ca. der Hälfte der gezeigten Produkte die CE-Kennzeichnung.
Bei den Ausstellern dieser Exponate hat die Marktüberwachungsbehörde durch Hinweisschilder den Verbraucher oder Einkäufer darüber informiert, dass diese Produkte derzeit nicht in der EU vertrieben werden dürfen.
Wie Sie welchem Typ mit dem entsprechenden Führungsverhalten begegnen, lesen Sie nachfolgend:
Unpünktliche Mitarbeiter:
- Suchen Sie nach einer passenden Arbeitszeitvereinbarung, sofern möglich.
- Bestehen Sie auf Pünktlichkeit, wenn Arbeitsprozesse oder andere Mitarbeiter vom rechtzeitigen Erscheinen des Kollegen abhängig sind.
Chaoten:
- Analysieren Sie, inwieweit chaotisches Verhalten akzeptabel ist.
- Vereinbaren Sie mit dem Mitarbeiter, wo er sein Verhalten ändern sollte.
- Geben Sie ihm Hilfestellung.
Übereifrige Mitarbeiter:
- Stellen Sie den Mitarbeiter vor neue Herausforderungen.
- Vereinbaren Sie Termine zur Besprechung neuer Ideen.
- Verlangen Sie, dass neue Ideen als ausgearbeitete Präsentation vorgestellt werden.
- Diskutieren Sie ernsthaft über die Vorschläge.
- Lassen Sie realisierbare Ideen weiterentwickeln.
Unglaubwürdige Mitarbeiter:
- Sprechen Sie frühzeitig mit dem Mitarbeiter.
- Klären Sie gemeinsam die Ursachen der Lügen.
- Vereinbaren Sie Verbesserungsmaßnahmen.
- Halten Sie Ihren Teil der Abmachung unbedingt ein.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Im Gespräch mit dem Einkäufer muss auch die Chemie stimmen.
Die typischen Fehler bei diesen Gesprächen lassen sich leicht vermeiden
Die Umweltbilanz kippt. Erste Fortschritte entpuppen sich teilweise sogar als Rückschläge.
Gerade deshalb lohnt sich ein Blick auf das Förderprogramm „Energieeffiziente Stadt“.
Nur mit Detailwissen über alle örtlichen Begebenheiten, kann ein Energiekonzept ganzheitlich funktionieren. Und genau darauf setzt die neue Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
Lesen Sie, welche Voraussetzungen Ihr Unternehmen mitbringen muss, wenn Sie Ihre Ideen und Ihren Beitrag zur Umwelt fördern lassen möchten.
Gute Verkaufszahlen und begeisterte Einkäufer wünscht Ihnen
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
- Unpünktlichkeit, kann niemand leiden.
Sie wirken respektlos. Genauso unprofessionell ist es, vorher zu kommen.
Genau zum Zeitpunkt der Verabredung sollten Sie beim Einkäufer sein.
- Essensgerüche, Rauchergeruch, Magenknurren – all das können Sie vermeiden, indem Sie gut planen. Haben Sie in der Regel immer einen Pfefferminzbonbon oder Kaugummi dabei.
- Telefonate müssen warten. Schalten Sie Ihr Telefon ab, wenn Sie ein kurzes Kundengespräch haben.
- Händedruck und Nähe können sich als echte Verkaufskiller entpuppen. Nehmen Sie wahr, was der Kunde Ihnen mit Mimik und Gestik vorher sagt. Weist er Ihnen direkt einen Stuhl zu, dann ist er will er vielleicht auf einen Händedruck eher verzichten.
- Monologe führen Kunde gern, aber Sie nicht. Unterbrechen Sie Ihren Kunden nicht. Nutzen Sie seinen Redefluss eher, um herauszufinden, was seine Kaufmotive sind.
- Keinen Blickkontakt zu halten, das wirkt schnell arrogant oder schüchtern auch wenn Sie dies bestimmt nicht so meinen. Sehen Sie den Gesprächspartner in regelmäßigen Abständen an. Das wirkt bestimmt nicht aufdringlich.
Deutschland verfügt jedoch über zahlreiche forschende Institutionen, innovative Unternehmen und hervorragende Umwelttechnologien.
Darum ein neuer Ansatz: „Energieeffiziente Stadt“ ist in den Fokus eines neuen Förderprogramms gerückt.
Es sollen ortsspezifische Energiekonzepte erarbeitet und angewendet werden. Jeder Ort hat seine Eigenheiten und speziellen Standortvorteile.
Hierauf zielt das Forschungsvorhaben ab - individuelle Idealbedingungen zu schaffen, die den Energieverbrauch einer kompletten Gemeinde deutlich senken.
Um Förderzuschüsse kann sich grundsätzlich jedes Unternehmen bewerben, das sich mit effizienten Energiesparlösungen beschäftigt und eine Gemeinde als Partner in dieses Projekt mit einbinden kann.
Von den geförderten Maßnahmen verspricht sich das Ministerium ganzheitliche Energie-Konzepte - innovative Ideen, die auch weitere Projekte übertragen werden können.
Das BMBF setzt voraus, dass Detailwissen über den Ort besteht und sich eine Umweltstrategie darauf stützt. Im Idealfall ist sogar die zukünftige Städteplanung entsprechend angepasst.
Inhaltliche Anforderungen an ein Projekt sind:
1. Der Systemgedanke, die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen städtischen Funktionsbereichen, deren Energieversorgung. Den verschiedenen kommunalen Handlungsebenen soll eine besondere Bedeutung zukommen.
2. zukunftsweisende Ideen. Sie sollen vor allem in den Projekten bearbeitet werden.
3. Die vom BMBF zu fördernden Projekte sollen sich mit der Möglichkeit von Innovationen aus dem Bereich der Dienstleistungen auseinandersetzen, auch über die Dienstleistung der Energieversorgung hinaus. Dienstleistungsaspekte sind als wichtiger Bestandteil der systemischen Sicht ausdrücklich mit zu berücksichtigen.
Reichen Sie einen Projektantrag zur Förderung ein, dann können Sie höchstens 50% der Kosten gefördert bekommen.
Schulen und Gemeinden können bis zu 100% der Projektkosten gefördert werden.
Kommunen sind ein wesentlicher Bestandteil des Projekts, somit kann das Projekt auch nur von einer Kommune oder zumindest in Kooperation mit einer Kommune beantragt werden.
Weitere Infos erhalten Sie auf den Seiten den Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter:
http://www.bmbf.de/foerderungen/12343.php.
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Liebe Leserin, lieber Leser,haben Sie im Juni noch freie Termine? Dann sollten Sie sich diese Seminare nicht entgehen lassen.
Sicher haben auch Sie regelmäßigen Kundenkontakt am Telefon.
Aber sind Sie sich sicher, dass Sie in jeder Situation angemessen, das heißt kundenfreundlich reagieren?
In dem Seminar „Kundenorientiertes Verhalten am Telefon“ am 06. Juni, lernen Sie Ihre Wirkung am Telefon kennen und meistern in Zukunft auch schwierige Gesprächspartner.
In dem Seminar „Messunsicherheit und Fähigkeit in der Analytik“ vom 25. bis 26. Juni lernen Sie, welche normativen Vorgaben es gibt und wie Sie Ihre Analysemethoden anhand der Messschwankungen bewerten können.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
Die business- & selfnessacademy in München veranstaltet verschiedene Seminare zu den Themen Wirtschaft & Management, Telefontraining, Kundenorientierung und Kommunikation.
„Der Kunde ist König“, dies ist sicher fester Bestandteil jeder Firmenleitlinie.
Produkte und Dienstleistungen bieten in der Regel keine Möglichkeit der Alleinstellung am Markt.
Dennoch, wird dies gerade am Telefon, der Visitenkarte des Unternehmens, nicht konsequent genug gelebt.
Unterschätzen Sie nicht die Auswirkungen Ihres eigenen Verhaltens beim Kunden.
Lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie in Ihrer Funktion dazu beitragen können, die Zufriedenheit Ihrer Kunden zu erhöhen.
Durch praxisorientierte Übungen aus dem betrieblichen Alltag, lernen Sie Ihre Wirkung am Telefon kennen und auch, wie Sie Gespräche gezielt steuern können.
Üben Sie verschiedene Kommunikationstechniken und erfahren Sie mehr über die Besonderheiten der Kommunikation am Telefon.
Finden Sie die richtigen Worte, um Ihren Kunden sowohl Kompetenz als auch Verbindlichkeit zu vermitteln.
Ein weiteres Thema dieses Seminars, ist der Umgang mit besonders schwierigen Gesprächspartnern am Telefon.
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.busac.de.
Nutzen Sie Angaben zur Messunsicherheit als Bewertungs- und Auswahlkriterium für ihre Analysenmethoden? Oder legen Sie laut ISO 17025 geeignete Verfahren zur Ermittlung von Unsicherheiten fest?
Dann könnte dieses Seminar der QMBalance Saarbrücken für Sie interessant sein.
Lernen Sie die Konzepte zur Erfassung und Quantifizierung von Messunsicherheiten kennen, wie
ISO Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement, EURACHEM Guide "Quantifying Uncertainty in Analytical Measurement", Guide EA-4/02 (Uncertainty in Calibration) und ISO 17025.
Weitere Themen des ersten Tages sind zum Beispiel:
Natürliche Schwankungsbreiten von statistischen Analysenverfahren, methodenrelevante Einflussgrößen und Spezifikationsgrenzen.
Am 2. Seminartag erstellen Sie ein Messunsicherheitsbudget und erfahren zum Beispiel, wie präzise Schnelltests in der „Vor-Ort-Analytik“ sind.
Ein weiteres Thema ist, die Unsicherheit als Auswahlkriterium und zur Qualifikation von Analysenverfahren, zum Beispiel Immunoassays zu nutzen.
Anhand von Beispielen erfahren Sie auch die Möglichkeiten die Ihnen spezielle Software bieten kann und welche Anforderungen Sie an das System stellen sollten.
Lernen Sie außerdem Werkzeuge zur Evaluation der Messunsicherheit in der analytischen Chemie kennen.
Melden Sie sich an unter http://www.qmbalance.com.
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Als Dankeschön erhält jeder Teilnehmer den „Gehaltsreport“, aus dem Sie die aktuellen Gehälter von Ingenieuren entnehmen können.



