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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 14.05.2008


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Aufgrund zahlreicher Anfragen von unseren Lesern, möchten wir unser Online- und Weiterbildungsangebot ausweiten und an Ihre Bedürfnisse anpassen. Beantworten Sie unseren kurzen Fragebogen
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GehaltsreportAls Dankeschön erhält jeder Teilnehmer den „Gehaltsreport“, aus dem Sie die aktuellen Gehälter von Ingenieuren entnehmen können.

Die Schnellsten 3 können sich freuen!
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Die nächsten 5 Teilnehmer erhalten den „AC Spannungsprüfer mit akustischem Signal und eingebauter Taschenlampe“.

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Stellen Sie sich Ihren individuellen Themenmix zusammen.
Einfach hier klicken und Sie können Themenbereiche hinzufügen oder wieder abbestellen.


Dies sind Ihre Themen:

Ratgeber bietet Hilfe bei Geschäften mit Indien
Kundenwechsel: Auf diese Signale sollten Sie achten

Regelkomponenten für Kunststoff-Rohrleitungen
Lernen Sie (richtig) lesen

In alten Leuchtstofflampen schlummert das Umweltgift PCB
Checkliste: So behandeln Sie negativ motivierte, schwierige Mitarbeiter

So fesseln Sie Ihre Zuhörer beim Messevortrag
ITK-Mittelstandsprogramm 2008

Das BioSpec-mini: ein kompaktes Spektrometer für den Life-Science-Bereich
Der CompactGC: Ein flexibler online Gaschromatograph

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

kein Kunde verschwindet einfach so.

Bei den meisten Kunden kündigt es sich lange vorher an, wenn sie zu einem konkurrierenden Unternehmen wechseln.

Doch die ersten Anzeichen sind meistens schwer zu deuten.

Schließlich muss es nichts bedeuten, wenn Ihr bisheriger Verhandlungspartner seit einiger Zeit schon am Telefon kurz angebunden ist und – im Gegensatz zu früher – kaum noch über Privates spricht.

In der Tat deutet dieses allein noch nicht darauf hin, dass Ihr Kunde abzuwandern droht.

Doch mehren sich die Anzeichen, dass Ihr Verhältnis plötzlich sehr viel reservierter und distanzierter ist als noch vor kurzem, dann sollten Sie hellhörig werden und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.

In unserem Beitrag unten erfahren Sie, auf welche Signale Sie achten sollten.

Viel Spaß beim Lesen.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Ratgeber bietet Hilfe bei Geschäften mit Indien

Plant Ihr Unternehmen zukünftig, seine Geschäftsbeziehungen im IT-Bereich zu Indien weiter auszubauen? Oder soll dort sogar zukünftig eine Produktionsstätte Ihres Unternehmens aufgebaut werden?

Falls ja:

Hilfe dabei bietet Ihnen der „IT & Electronic Guide Indien“.

Der „IT & Electronic Guide Indien“ liefert Grunddaten der indischen Wirtschaftsentwicklung und differenzierte Informationen zum indischen IT-Sektor. Über die in dem Guide enthaltenen Adressen und Internetlinks können zusätzliche aktuelle Fachinformationen zielgerichtet abgerufen werden.

Die im Guide enthaltenen Informationen und Daten helfen, eine auf das eigene Unternehmen bezogene, maßgeschneiderte Indienstrategie zu entwickeln.

Sie können den „IT & Electronic Guide Indien“ zum Preis von 19,80 € (inkl. MwSt. & Versandkosten) bestellen über http://shop.owc.de/product_info.php?info=p46_International-Business-Guide-Indien.html.
 
Kundenwechsel: Auf diese Signale sollten Sie achten

Haben Sie den Verdacht, dass einer Ihrer Kunden zur Konkurrenz abzuwandern droht? Dann sollten Sie handeln.

Achten Sie vor allem auf folgende Signale:

Alarmstufe gelb besteht, wenn
  • Ihr Kunde am Telefon plötzlich immer nur kurz angebunden ist,
  • keine Zeit mehr für ein persönliches Gespräch hat und
  • er Ihre Einladungen (bspw. zu Veranstaltungen) nur noch selten oder gar nicht mehr annimmt.

Alarmstufe
orange beginnt, wenn
  •  Ihr Kunde nicht mehr auf besondere Angebote reagiert,
  • er auffallend häufig von einem konkurrierenden Unternehmen spricht und
  • Sie nicht mehr so harte Preisverhandlungen mit ihm führen wie früher. Ihr Kunde wirkt beinahe wie gezähmt.

Alarmstufe rot ist erreicht, wenn
  • Ihr Kunde deutlich weniger bei Ihnen bestellt als früher,
  • er immer wieder auf Dinge zu sprechen kommt, die früher kein Thema waren (wie die Geschäftsbedingungen),
  • Sie bei Verhandlungen mit ihm kaum noch Kompromissbereitschaft bemerken und
  • sich der Entscheider offensichtlich am Telefon verleugnen lässt.

Warten Sie nicht, bis Ihr Kunde Ihnen endgültig den Rücken kehrt.

Greifen Sie ein und ziehen Sie die Notbremse. Bieten Sie ihm zum Beispiel Anreize, um wieder bei Ihnen zu bestellen. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um Preisrabatte handeln.

Sie können auch verbesserte Konditionen anbieten oder einen Extraservice. Und bleiben Sie auch dann freundlich, wenn Ihre Angebote nicht auf die von Ihnen erhoffte Resonanz treffen.


Übrigens:

Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag K 90 „So binden Sie Ihre Kunden durch nachhaltige Serviceorientierung“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 
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Praxishandbuch leiten - führen - motivieren
Was tun mit schwierigen Mitarbeitern?
Integrieren? Ignorieren?
Oder feuern?


Fast jeder Vorgesetzter hat mindestens einen davon: einen schwierigen Mitarbeiter. Manche haben das Talent, ihre Vorgesetzten bis zur Weißglut zu reizen. Das führt dann manchmal zu schnellen und voreiligen Kündigungen, die dann spätestens vor dem Arbeitsgericht zurückgenommen werden müssen.

Außerdem gibt es schwierige Mitarbeiter, die durchaus gute Arbeit leisten – nur im Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen sind sie ausgesprochen schwierig. Was also tun?

Das Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren hilft Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen. Dazu finden Sie Anleitungen, wie Sie die Situation als auch den schwierigen Mitarbeiter analysieren. Denn es gibt verschiedene Typen von „schwierigen“ Mitarbeitern. Und je nach Typ auch unterschiedliche Strategien für die Lösung des Problems.

Wenn Sie selbst ausprobieren wollen, was am besten bei Ihrem „schwierigen“ Mitarbeiter funktioniert, fordern Sie am ein Exemplar
„Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren“ zur Ansicht an.
Kostenlos und für volle 4 Wochen!

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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

neben den traditionell eingesetzten Werkstoffen Kupfer und Stahl, die beim Rohrleitungsbau bisher zum Einsatz kamen, tritt in der letzten Zeit immer mehr Kunststoff in den Fokus.

Die Gründe dafür sind vor allem günstige Materialpreise, eine einfache Verarbeitung, geringes Gewicht, mechanische und chemische Widerstandfähigkeit.

Vor allem durch die letzte Eigenschaft bieten sich Kunststoff-Rohrleitungssysteme für die Prozessindustrie an. Ein Problem war allerdings oft die Integration von Regel- und Sensorkomponenten.

Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie Sie diese Aufgabe lösen können.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Regelkomponenten für Kunststoff-Rohrleitungen

Ein entscheidender Vorteil für die Nutzung von Kunststoffen wie PVC-U, PVC-C, ABS, PP-h oder PVDF ist die Resistenz gegen aggressive Medien wie sie häufig in der Prozesstechnik zum Einsatz kommen.

Doch nicht nur das Rohrleitungssystem selbst, sondern auch die Sensoren und Aktoren müssen dieser Beanspruchung standhalten. Am Beispiel der Komponenten der Georg Fischer GmbH, Albershausen, möchte ich Ihnen die Lösung dieses Problems aufzeigen.

Für die Messung des Durchflusses stehen Schaufelrad- und elektromagnetische Sensoren zur Verfügung.

Die erste Variante kommt ohne Hilfsenergie aus und ist vor allem für dünnflüssige homogene Medien geeignet.

Die elektromagnetischen Sensoren wiederum kommen ohne bewegliche Teile aus und können aus diesem Grund auch dann eingesetzt werden, wenn das Medium einen hohen Festkörperanteil aufweist.

Damit Sie den Durchfluss nicht nur messen sondern auch regeln können, gibt es elektrisch angetriebene Kugelhähne im Angebot. Auch diese Regelkomponenten bestehen komplett aus dem jeweils passenden Kunststoff.

Um den Druck in einem bestimmten Teil des Rohrleitungssystems zu messen, steht ein Sensor mit Keramikmembran und Signalumformer zur Verfügung, die zusammen in einem Kunststoffgehäuse untergebracht sind.  

Die Komponenten stehen in unterschiedlichen Werkstoffen zur Verfügung, um sie an das jeweilige Einsatzgebiet anpassen zu können. Der Anbau geschieht über spezielle Installationsfittings oder über Anschweißstutzen
Lernen Sie (richtig) lesen

Die meisten Informationen, die auf Sie einströmen tun dies in schriftlicher Form. Sie können also sehr viel Zeit sparen, wenn Sie effektiv und schnell lesen.

Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, Ihr Tempo zu erhöhen ohne das die Aufmerksamkeit darunter leidet.

Testen Sie
sich zuerst einmal:
Der Text „Regelkomponenten für Kunststoff-Rohrleitungen“ umfasst 200 Wörter.

Brauchen Sie dafür 1 Minute, liegen Sie im Schnitt. Mit gutem Training schaffen Sie ihn aber in 15 Sekunden.  

Checkliste:
  • Erfassen Sie Wörter, nicht Buchstaben oder Silben   
  • Sprechen Sie nicht leise mit, das verlangsamt das Lesen enorm   
  • Fahren Sie mit einem Finger, einem Stift oder beim PC mit der Maus die Zeile entlang, das führt Ihre Augen und schafft ein gleichmäßiges Tempo (auch wenn man Ihnen diese Hilfe in der Schule abgewöhnt hat)    
  • Lösen Sie Blockaden bevor Sie weiter lesen, sonst bleiben Ihre Gedanken beim Lösen dieses Problems hängen   
  • Konzentrieren Sie sich auf den Text, sonst sehen Sie ihn, nehmen ihn aber nicht auf   
  • Stellen Sie sich das Gelesene bildlich vor, dann schweifen Sie nicht mit Ihren Gedanken ab   
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Führen intensiv
Was tun Sie als Vorgesetzter, wenn ...

... Mitarbeiter Ihnen ständig und ausschweifend erklären: „Das kann doch gar nicht klappen, was Sie da vorschlagen“?
... zwei Mitarbeiter sich ständig streiten ... und Sie sich manchmal vorkommen wie in einem Kindergarten? ...
...Sie 2-mal haarklein vorkauen, was jemand genau tun soll ... und beim 3. Mal macht er es trotzdem wieder falsch?
... Sie merken, dass sich ein Mitarbeiter vor der Arbeit drückt, wo er nur kann – und seinen PC schon 10 Minuten vor Arbeitsende ausschaltet?
... Untergebene Sie gerne kritisieren – aber immer hinter vorgehaltener Hand?

Haben Sie nur einen dieser Punkte schon einmal erlebt?

Dann entdecken Sie das wohl flexibelste Management-Training Deutschlands, bestehend aus Praxis-Kurs PLUS vertiefendem E-Learning-System, das sich Ihren Lern-Anforderungen anpasst und nicht umgekehrt.

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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Betriebsleiter kennen Sie mit Sicherheit das Problem:

Sie haben in Ihrem Team einen Mitarbeiter, der als „schwierig“ gilt. Statt durch Leistung fällt er vor allem durch Arbeitsverweigerung oder Intrigen auf.

Mit seinem Verhalten beeinträchtigt er das Arbeitsklima so stark, dass bereits die Motivation Ihrer anderen Mitarbeiter leidet.

In diesem Fall hilft nur ein Weg:

Sagen Sie diesem negativ motivierten Mitarbeiter den Kampf an. Schränken Sie seinen Einfluss ein. Und begegnen Sie den verschiedenen Typen mit dem jeweils passenden Führungsverhalten.

Tipps dazu erhalten Sie von uns weiter unten. Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


In alten Leuchtstofflampen schlummert das Umweltgift PCB

Alte Kondensatoren enthalten vielfach das Umweltgift PCB. Sie sollten deshalb vorsorglich ausgetauscht und geordnet entsorgt werden“, empfiehlt Klaus Holbe, Vorsitzender des Fachverbands Starkstromkondensatoren des Zentralverbands Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI).

Das Umweltgift PCB ist gesundheitsschädlich und krebserregend.

Explodiert ein alter Kondensator in einer Büroleuchtstofflampe, addieren sich Kosten für Schadstoffmessungen, Renovierung von Büroflächen sowie der Nutzungsausfall von Räumlichkeiten schnell zu Beträgen jenseits von 10.000 €.

Ergänzend müssen die Gesundheitsbelastung der Mitarbeiter und die Umweltverschmutzung berücksichtigt werden.

Generell sei ein Tausch spätestens nach 20 Jahren angeraten, empfiehlt der ZVEI.

Seit Beginn der 80er Jahre wird PCB nicht mehr in der Produktion von Kondensatoren verwendet – lange vor dem offiziellen Verbot im Jahr 1989.

Es sind jedoch noch viele alte PCB-haltige Kondensatoren im Einsatz.

Die schadstoffhaltigen Kondensatoren sind zum Teil über mehrere Jahrzehnte in vielen Anwendungen, wie zum Beispiel in Leuchten mit Leuchtstofflampen, eingesetzt worden.

Die alten Bauteile haben häufig das Ende ihrer Lebensdauer lange überschritten, werden aber viel zu selten gewechselt.

Der Fachverband Starkstromkondensatoren des ZVEI hat ein PCB-Merkblatt entwickelt.
Sie können es kostenlos unter www.zvei.org/index.php?id=389 downloaden.
Checkliste: So behandeln Sie negativ motivierte, schwierige Mitarbeiter

Wahrscheinlich haben Sie auch einen im Team:

Einen so genannten negativ motivierten Mitarbeiter, dessen Arbeitseinstellung immer wieder zu Konflikten führt. Wie Sie welchem Typ mit dem entsprechenden Führungsverhalten begegnen, lesen Sie nachfolgend:

Faulenzer:
  • Sprechen Sie regelmäßige Krankmeldungen zu günstigen Gelegenheiten ausdrücklich an.
  • Suchen Sie nach Anzeichen der inneren Kündigung.
  • Untersuchen Sie, ob Mitarbeiter unter- oder überfordert sind.
  • Vereinbaren Sie Verbesserungsmaßnahmen.
  • Unterstützen Sie den Mitarbeiter, bis sich sein Verhalten ändert.

Intriganten:

  • Sammeln Sie alle Informationen zu den Intrigen: Art, Zeugen, Datum und Häufigkeit.
  • Klären Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen.
  • Besprechen Sie das Problem mit dem Mitarbeiter sachlich, und klären Sie die Ursachen für das Verhalten.
  • Vereinbaren Sie konkrete Maßnahmen und einen Termin für ein weiteres Gespräch.
  • Beobachten Sie das weitere Verhalten des Mitarbeiters und reagieren Sie unverzüglich bei weiterem Fehlverhalten.

Mitarbeiter, die das Unternehmen schädigen (Diebe, Saboteure etc.):
  • Sammeln Sie alle Fakten zum schädigenden Verhalten: Art, Zeugen, Datum und Häufigkeit.
  • Informieren Sie Unternehmensleitung, Betriebsrat, Personalabteilung und Rechtsabteilung.
  • Leiten Sie arbeitsrechtliche Schritte ein.
  • Schalten Sie bei Straftaten die Staatsanwaltschaft ein.
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Betriebsleitung aktuell
Mit der Lieferantenstatistik
zielsicher Ihre Betriebsabläufe optimieren


Leider gibt es immer wieder Lieferanten, die ihre Anliefertermine nicht halten, die falsche Ware liefern oder nicht in der bestellten Qualität – und bringen damit Ihre gesamte Betriebplanung ins Wanken.

Langfristig Abhilfe verspricht nur eine korrekt geführte Lieferantenstatistik.

Die Bewertung der Logistik beinhaltet die Messung und Verbesserung der operativen Leistungsfähigkeit Ihrer Lieferanten. Sie untergliedert sich in 4 Bewertungskriterien:

1. Mengentreue
2. Termintreue
3. Flexibilität und Reaktionsverhalten
4. Anlieferung und Transport

Die ersten beiden Kriterien werden maschinell erfasst. Die Bewertung erfolgt auf Material- und Anlieferebene. Die Flexibilität wird durch die Einkaufsdisposition bzw. die Anlieferqualität durch den Wareneingang bewertet.

Was Sie dabei im Einzelnen beachten müssen und wie Sie die Ergebnisse im Dialog mit Ihren Lieferanten nutzen, um Fehler der Lieferanten zu vermeiden, lesen Sie jetzt in unserem neuen Fachinformationsdienst

Betriebsleitung aktuell.

Fordern Sie jetzt unverbindlich ein kostenloses Ansichts-Exemplar an! Nutzen Sie das Know-how und Praxiswissen unserer Experten!

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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Haben Sie auf der nächsten Messe schon einen Vortrag im Ausstellerforum angemeldet?

Das ist eine gute Idee, denn so machen Sie viele potenzielle Kunden auf sich aufmerksam und laden zu einem Fachgespräch auf Ihren Stand ein.

Lesen Sie, wie Sie Ihre Zuhörer trotz der Reizüberflutung auf Messen gewinnen und für Ihre Produkte begeistern.

Den deutschen ITK Mittelstand zu stärken, steht in diesem Jahr auf der Agenda des Hightechverbandes BITKOM ganz oben. Eigens dafür hat der BITKOM für Sie als Forscher und Marktteilnehmer das Mittelstandsprogramm 2008 ins Leben gerufen.

Was Sie erwartet und welche Ziele verfolgt werden, können Sie weiter unten nachlesen.

Begeisterte Zuhörer, aus denen Sie Kunden machen,
wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


So fesseln Sie Ihre Zuhörer beim Messevortrag

Ein guter Vortrag verfolgt immer 3 Ziele: 

1. Sie informieren in Fach- und Anwenderkreisen,
2. Sie überzeugen vom Nutzen Ihres Angebots und
3. Sie motivieren die Teilnehmer, aktiv mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.


Methoden, um Informationen interessant zu transportieren

1.  Als Ingenieur ist Ihnen Sachlichkeit sicher wichtig. Sie erörtern die übergeordnete Technologie und bauen daraus eine Hierarchie von Unterthemen, die Sie in logischer Nummerierung auflisten.

Diese Sachstruktur führt immer ans Ziel. Vielleicht ist sie allerdings etwas trocken.

Versuchen Sie einmal zur Abwechslung eine andere Struktur:

2.  Die genetische Struktur:
Sie stellen einen Zeitverlauf dar: beispielsweise die Entwicklung der Nutzerzahlen einer bestimmten Technik oder Reklamationsquoten über die vergangenen Jahre.

3.  Der Dreisatz:
Sie führen Ihre Zuhörer in 3 knackigen Schritten zum Ziel Ihres Vortrags:  z. B. These, Antithese, Synthese oder „Was war? Was ist? Was wird sein?“

4.  Die harte Nachricht:
Sie leiten durch Ihr Thema wie in einem Presseartikel: Überblick, Hintergründe, unmittelbare Folgen, weitere Entwicklungen. Dadurch können Sie je nach Wissenstand der Zuhörer Ihre Nachricht mehr oder weniger tief darstellen.

Sie haben in jedem Schritt die Möglichkeit, abzukürzen oder weiter auszuholen.

Das kommt gut an: Lassen Sie persönliche Erfahrungen einfließen

Sie wollen Ihre Zuhörer nicht nur informieren, sondern auch überzeugen und zum Handeln motivieren. Das erreichen Sie durch eine persönliche Darstellung.
  • Was beobachte ich? Greifen Sie Ängste, Unsicherheiten und wandelnde Rahmenbedingungen Ihrer Zuhörer auf.
Beispiel: Ich beobachte, wie die Zertifizierungsanforderungen an Lasergeräte seit Jahren steigen.
  • Was entsteht dadurch bei mir?
Erklären Sie, welche Auswirkungen diese Beobachtung auf Ihre Arbeit hat.
Beispiel: Unsere Entwickler sind verunsichert, welche Maßnahmen in Zukunft wichtig sind.
  • Was entsteht daraus für Sie? 
Erläutern Sie, wohin diese Tendenz führen wird, wenn nichts verändert wird.
Beispiel: Wir verlieren als Branche den internationalen Anschluss.
  • Was schlagen Sie vor?
Tragen Sie Ihren Lösungsvorschlag vor, der aus Ihrer Sicht das Problem löst.
Beispiel: Ich schlage vor, dass wir gemeinsam Standards entwickeln, die in Zukunft realistisch sind.

Eine Checkliste für Ihre Vortragsvorbereitungen können Sie in der Ausgabe 05/2008 des Newsletters „Technischer Vertrieb“ nachlesen.
 
ITK-Mittelstandsprogramm 2008

In seinem Mittelstandsprogramm 2008 greift der BITKOM Themen auf, die kleine und mittlere Unternehmen in der Informations- und Kommunikationsbranche (IuK) derzeit am meisten beschäftigen.

Denn trotz der anhaltend guten Konjunktur, von der die Mittelständler profitieren, wird das Wachstum gebremst. Diese Probleme sind aber eher struktureller Natur.

Zum inzwischen wichtigsten Wachstumshemmnis ist der Mangel an qualifizierten Fachkräften zu nennen. Laut BITKOM klagen 60 % der IuK-Unternehmen über dieses Problem.

Die Forderung des BITKOMS deshalb: einschlägige Studiengänge, insbesondere in der Informatik und Ingenieurwissenschaften attraktiver und praxisnäher zu gestalten.

Auch müssten die Hürden für ausländische Spitzenkräfte gesenkt werden.„Wir brauchen beides – eine bessere Ausbildung in Deutschland und eine gesteuerte Zuwanderung von Spezialisten.“

Ein weiterer Schwerpunkt des BITKOM-Mittelstandsprogramms 2008 ist die Unternehmensfinanzierung.

„Auch kleine Unternehmen müssen günstige Kredite bekommen, wenn sie gute Zahlen vorweisen können“, nennt Vizepräsident Bonn eine Kernforderung.

Ein Ziel sei, neue Finanzierungsinstrumente wie Beteiligungskapital zu fördern. „Ein umfassendes Private-Equity-Gesetz muss hier die richtigen Anreize für Investoren setzen“.

Ein einfacheres Steuersystem, der Bürokratieabbau sowie ein besserer Zugang zu Forschungsförderung und öffentlichen Aufträgen sind weitere Mittelstands-Forderungen des BITKOM.

Die Bundesregierung sieht in der Informations- und Kommunikationsbranche eine Vorreiterrolle des deutschen Mittelstands für die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft.

„Entscheidend wird sein, dass auch die zweite Regierungs-Halbzeit gut genutzt wird, um die Agenda der politischen Reformen schnell und adäquat anzugehen und um weitere Wachstumsimpulse zu setzen“, so das Fazit von Heinz Paul Bonn, Vizepräsident des BITKOM.

Tipp:

Der BITKOM stellt Ihnen ausgewählte Informationen auf einem speziellen Mittelstandsportal zur Verfügung.

http://www.bitkom.de/de/mittelstand/2886.aspx
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Instandhaltung in der Praxis
Wie Sie Ihr Know-how als Leiter der Instandhaltung konsequent und systematisch erweitern

Mit dem Instandhalten der Ihnen anvertrauten Anlagen ist es nicht getan. Damit von der Produktion bis zur Unternehmensleitung alle mit Ihrer Leistung zufrieden sind, müssen Sie über Dinge Bescheid wissen, die über die technische Instandhaltung weit hinausgehen. Deshalb erwartet man von Ihnen, dass Sie wissen,

  •  wie Sie Ihre Instandhaltungsplanung und Betriebsmitteldisposition optimieren,
  • wie Sie erhebliche Kosteneinsparungen erzielen,
  • wie Sie die neuesten Diagnosetechniken (z. B. die DIN 31051) einführen und anwenden,
  • wie Sie Ihre Mitarbeiter zu dauerhafter Höchstleistung motivieren,
  • wie Sie Arbeitsschutz, Umweltschutz und Betriebssicherheit überwachen,
  • wie Sie eine einwandfreie Dokumentation aller Daten, Vorfälle und Lösungen sicherstellen.

Zu all diesen Themen können Sie sich jetzt schnell und zuverlässig auf dem Laufenden halten. Lesen Sie

Instandhaltung in der Praxis,

den Fachinformationsdienst für Leiter der Instandhaltung.


Fordern Sie jetzt unverbindlich ein kostenloses Ansichts-Exemplar an! Sie werden staunen, wie viel praktischen Nutzwert Sie dort finden!

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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

sicher haben Sie es auch schon bemerkt, Miniaturisierung liegt voll im Trend.

Mit immer kleineren Geräten sollen die hohen Ansprüche an Flexibilität mit denen an Robustheit und Genauigkeit verbunden werden.

Prüfen Sie das BioSpec-mini, ein einfach anzuwendendes kompaktes Spektrometer, speziell für die Biowissenschaften.

Auch der CompactGC ist trotz Miniaturisierung flexibel und robust. Vielleicht ist dieser kleine online-Gaschromatograph Ihr neuer Begleiter bei der Prozessanalytik?
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

Das BioSpec-mini: ein kompaktes Spektrometer für den Life-Science-Bereich

Dieses kompakte und leicht zu bedienende Routinegerät der Firma Shimadzu, besitzt eine optimierte Bedienoberfläche speziell für die Biowissenschaften.

Gleichzeitig können Sie dieses Gerät aber auch für klassische Anwendungen im Bereich von 190 bis 1100 nm nutzen. 

Die intuitiv zu bedienende Software ermöglicht Ihnen eine schnelle Quantifizierung von Doppel- und Einstrang-RNA und DNA, inklusive Berechnung des Molekulargewichtes, des Absorptionskoeffizienten und des Schmelzpunktes.

Bei der Proteinbestimmung können Sie zwischen den Methoden Lowry, BCA, Bradford und Biuret wählen.

Durch die Messung des Spektrums zwischen 190 nm und 330 nm vor der eigentlichen Quantifizierung, können Sie Verunreinigungen Ihrer Probe erkennen.

Sie erhalten Ihre Ergebnisse einfach und schnell auf Knopfdruck, auch eine interne Background-Korrektur sowie eine optische Weglängen- und Verdünnungs-Korrektur sind möglich.

Zahlreiches Zubehör
für Ihre anwenderspezifischen Analysen, wie zum Beispiel: Sipper, Einfach- und Multizellhalter, temperierbarer Küvettenhalter, Mikroküvetten und verschiedene Programm-Karten sind erhältlich.

Informieren Sie sich unter: http://www.shimadzu.de.
 
Der CompactGC: Ein flexibler online Gaschromatograph

Für die schnelle Gasanalytik, insbesondere für die Online-Analytik in der Prozesskontrolle, benötigen Sie ein kleines Gerät, das trotz der Miniaturisierung flexibel und robust ist.

Der CompactGC basiert auf einer Grundeinheit im 19-Zoll-Standard Industriegehäuse, sodass eine einfache Integration in Schaltschränke realisierbar ist.

Eine Anbindung an PLS (Prozess-Leitsysteme) ermöglicht Ihnen den leichten Einsatz im Prozess-Umfeld. Die (Standard-)Kapillarsäulen können Sie bei wechselnden applikativen Anforderungen einfach per Hand austauschen.

Auch widrigste Bedingungen wie hohe Feuchtigkeitsgehalte im Analysengas machen diesem robusten System nichts aus.

Das Gerät können Sie außerdem mit bis zu 3 Detektoren ausrüsten.

Mit FID, WLD, PID, PFPD und PDD sind alle für die Gasanalytik wichtigen Detektortypen möglich.

Auch der Ventilofen ist flexibel und ermöglicht Ihnen mit bis zu 3 Ventilen, auch aufwendigere Ventilschaltungen wie zum Beispiel Backflush-Anordnungen.

Müssen Sie Ihre Proben vor der Messung anreichern, so kann eine Thermodesorptionseinheit eingebaut werden, die Gasproben auf Adsorbens anreichert.

Während der Anreicherung wird die Trap über ein Peltierelement gekühlt, sodass keinerlei kryogene Flüssigkeit nötig ist. Der CompactGC kann zusätzlich mit einer Probenahmepumpe ausgerüstet werden, die die Gasproben ansaugt, die keinen ausreichenden Druck aufweisen.

Mit der Software können Sie, alle Temperaturen, Ventile und Gasflüsse regeln.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.axelsemrau.de
 
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ingenieur-verlag.net
Wie erreichen Sie, dass alle Projekt-Mitglieder „die selbe Sprache sprechen“?

Kennen Sie das auch, dass jeder beteiligte Teilbereich eines Projekts eine völlig andere Vorgehensweise hat? Der eine benutzt gar keine Projektmanagement-Methoden, der andere wiederum schwört auf ein System, das mit Ihrem nicht 100%ig kompatibel ist.

Ein Projektmanagement-Handbuch hilft hier weiter: Jeder Teilnehmer kann hier leicht nachschlagen, wie er welche Aufgabe erledigen soll. Dadurch wird die Kommunikation der Teammitglieder deutlich verbessert und die Reibungsverluste minimiert.

Im  der „Größten Deutschen Online-Datenbank speziell für Ingenieure und technische Führungskräfte“  erfahren Sie, wie Sie ein Projektmanagement-Handbuch erstellen und an Ihr Unternehmen anpassen.

PLUS die kaum bekannten Praxis-Tipps, mit denen Sie Team-Mitglieder richtig motivieren, damit das Projekt erfolgreich abgeschlossen wird.

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