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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 5.3.2008


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Dies sind Ihre Themen:

Deutsche Werkzeugmaschinenindustrie: Wachstum gesichert
So lassen Sie den Stress links liegen

Zurück in die Zukunft?
Motiviert zur Höchstleistung

Fairness: Arbeitgeber erhalten schlechte Noten
So planen Sie die Urlaubstage in Ihrem Betrieb professionell (Teil 2)

Endlich ein papierarmes Büro – So gehen Sie vor!
Der BITKOM und das Umweltbundesamt sagen ja zum Klimaschutz durch IuK-Technologien

22. CONTROL am 22. - 25. April 2008 in Stuttgart

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Zulieferfirma kann den Termin nicht halten, einer Ihrer Mitarbeiter möchte kurzfristig Urlaub nehmen und Ihr Chef bittet Sie, am nächsten Tag einen Termin in der britischen Zweigstelle wahrzunehmen, obwohl Sie dafür 2 Besprechungen umlegen müssen. Kommt Ihnen dieses Szenario bekannt vor?

Stress ist ein Alttagsphänomen und lässt sich in Zeiten, in denen es überall an Ingenieuren und technischen Fachkräften mangelt, kaum vermeiden. Stress hat aber auch eine positive Seite, denn Sie kommen Ihren Zielen einen Schritt näher. Versuchen Sie deshalb nicht, Stress zu vermeiden. Lernen Sie stattdessen den richtigen Umgang mit stressigen Situationen. Unsere Tipps weiter unten helfen Ihnen dabei. Viel Spaß bei der Umsetzung.

Neues gibt es wieder von unserer Homepage zu melden. Unser aktuelles Rätsel ist für Sie jetzt online. Schicken Sie uns die richtige Antwort. Dann haben Sie die Chance, einen unserer attraktiven Preise zu gewinnen. Werfen Sie einfach einen Blick auf www.ingenieur-verlag.de. Die Redaktion wünscht viel Spaß bei der Suche nach der richtigen Lösung.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Deutsche Werkzeugmaschinenindustrie: Wachstum gesichert

Der deutsche Werkzeugmaschinenbau bleibt optimistisch. Für 2008 erwartet die Branche nach einem Rekordjahr nochmals einen Produktionsanstieg von 10 %. „Angesichts der heutigen Datenlage ist das ganz klar angelegt“, bestätigt Carl Martin Welcker, Vorsitzender des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW).

Alle Indikatoren sprechen dafür: Die Firmen sind voll ausgelastet. Der hohe Auftragsbestand reicht bis weit in das laufende Jahr. Die meisten großen Abnehmer des Werkzeugmaschinenbaus planen, ihre Produktion auf sehr hohem Niveau nochmals auszuweiten. Schließlich profitiert die Branche vom anhaltend überproportionalen Wachstum wichtiger Absatzmärkte wie China, Indien, Russland und Osteuropa.

2007 hat die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie im 4. Wachstumsjahr in Folge den eigenen Vorjahresrekord wiederum weit übertroffen. Mit einem Zuwachs von 16 % auf 12,5 Mrd. € erreichte die Produktion abermals einen nie da gewesenen Höchststand. Insgesamt hat sich das Wachstum in den vergangenen 4 Jahren nunmehr auf 37 % summiert.

Mehr zum Thema lesen Sie unter www.vdma.org.
So lassen Sie den Stress links liegen

Stress können Sie kaum vermeiden. Deshalb ist es wichtig, den richtigen Umgang mit ihm zu lernen. Gehen Sie aktiv gegen den Stress an. Wir zeigen Ihnen, wie:
  • Erledigen Sie alles nacheinander, nie 2 oder 3 Dinge gleichzeitig. Das so genannte Multitasking mag zwar Zeit sparen, ist aber ein nicht zu unterschätzender Stressfaktor, da Sie Ihre Aufmerksamkeit auf verschiedene Vorgänge richten müssen.
  • Legen Sie trotz Zeitknappheit regelmäßige Arbeitspausen ein. Das hilft Ihnen, sich innerlich zu sammeln und neue Energien freizusetzen.
  • Vermeiden Sie impulsives Handeln. Das schwächt Ihre Energiereserven in stressigen Zeiten noch zusätzlich.
  • Schieben Sie lästige Arbeiten nicht auf. Bewältigen Sie das Unangenehme zuerst. Das macht Ihren Kopf frei für die angenehmeren Arbeiten.
  • Machen Sie in stressigen Zeiten abends regelmäßig Ausdauersport. Ihr Körper wird dadurch belastungsfähiger. Sie schütten dann im Alltag weniger des krankmachenden Stresshormon Cortisol aus - und bauen dieses schneller wieder ab.
Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag S 80 „Mehr Energie durch aktives Stressmanagement“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden. Unter www.ingenieur-verlag.de erfahren Sie mehr.
 
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Betriebsleitung aktuell
Wo Sie als Betriebsleiter punkten können: So führen Sie ein erfolgreichen Kostenmanagement

Die Devise „Kosten sparen“ gilt heute in jedem Betrieb. Der Unterschied: Manche Betriebsleiter können es besser als andere. Was macht nun ein erfolgreiches Kostenmanagement aus?

Für den Informationsdienst „Betriebsleitung aktuell“ ist ein Betriebsleiter dann besonders erfolgreich, wenn es ihm gelingt:
  • Die Einkaufskosten spürbar und dauerhaft zu senken
  • Preiserhöhungen von Lieferanten abwehren
  • Den Wettbewerbsdruck auf Lieferanten erhöhen
  • Instrumente zur Erkennung von Kosteneinsparpotenzialen entwickeln
  • Die Stückkosten zu senken
Mehr dazu erfahren Sie in „Betriebsleitung aktuell“.
Fordern Sie jetzt ein kostenloses Ansichtsexemplar an!


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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie sich schon einmal gefragt, was mit Ihren alten VHS-Videos in Zukunft geschehen wird? Eine Frage, die für Sie als Privatmann vielleicht nur ein interessantes Gedankenspiel ist, in Ihrem Verantwortungsbereich als Leiter der Instandhaltung allerdings ernsthaft berücksichtigt werden muss. Dabei geht es natürlich nicht um VHS-Videos, sondern um die Archivierung von Datenmaterial im Allgemeinen. Der große Fortschritt durch die Konvertierung und Speicherung von Daten im digitalen Format könnte schon bald eine der größten Herausforderungen der Zukunft werden. Wie aber aus Problemen auch neue Chancen entstehen, lesen Sie im folgenden Beitrag.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Zurück in die Zukunft?

Dokumente wie Reparaturanleitungen, Wartungsdokumente oder allgemein: Texte, Bilder, Pläne, Grafiken werden heute vorwiegend in digitalen Formaten gespeichert. Dabei durchlaufen die Daten mehrere Konvertierungsstufen. Um das Dokument später wieder nutzen zu können, ist der Ablauf in umgekehrter Reihenfolge erforderlich. Eine 3,5-Zoll-Diskette kann nur von einem 3,5-Zoll-Laufwerk gelesen werden. Zum Bearbeiten einer Word-Datei benötigen Sie das Programm Word (oder einen Konverter) und das Programm wiederum ein bestimmtes Betriebssystem. Schon heute gehen Wissenschaftler davon aus, dass durch das Fehlen der notwendigen Systeme in Zukunft sehr viel Wissen verloren gehen wird. Besonders für Daten, die lange Zeit aufbewahrt werden müssen, stellt sich hier das Problem, der ständigen Konvertierung. Die US-amerikanische Hurwitz Group schätzt die Kosten für die Verwaltung von 1 Tbyte Daten auf 1,7 Mill. $ jährlich.

Die Microfilm-Data-Safe GbR hat ein Laserverfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, Dokumente auf ein 3 µm großes Raster zu belichten und das mit einer Geschwindigkeit von 16.000 DIN-A4-Seiten pro Stunde. Dabei schienen Jahre der Entwicklung schon vergeblich investiert, denn wer wollte in der heutigen Zeit noch etwas von Mikrofilmen hören. Doch dann häuften sich die Meldungen über Datenverluste, fehlerhafte Konvertierungen, Viren und die hohen Kosten der Dateninstandhaltung. Die Dokumente, die auf Mikrofilm gesichert werden, bleiben über 500 Jahre direkt lesbar, egal welches Datenformat oder welches Betriebssystem in Zukunft benutzt wird.
Motiviert zur Höchstleistung

Als Leiter der Instandhaltung haben Sie täglich sehr unterschiedliche Aufgaben zu lösen und einige davon machen Ihnen und Ihren Mitarbeitern das Leben schwer. Dabei gibt es tatsächlich begründete Umstände, die eine Tätigkeit unbeliebt machen (Kälte, Lärm, Schmutz etc.) und subjektive Abneigungen und Vorlieben. Aber in beiden Fällen gibt es für Sie Methoden, um das negative Bild bestimmter Arbeiten zu reduzieren. Fangen Sie damit bei sich selbst an und übertragen Sie die Hilfen dann auch auf Ihre Mitarbeiter.

Checkliste „Motivation bei unbeliebten Tätigkeiten“:
  • Welche Faktoren lösen das negative Gefühl aus?
  • Beseitigen Sie so gut es geht alle objektiven Negativeinflüsse.
  • Wissen Sie wie das optimale Ergebnis der Aufgabe aussehen soll?
  • Warum ist die Tätigkeit wichtig?
  • Welche anderen Arbeiten sind vom Ergebnis dieser Tätigkeit abhängig?
  • Sind Sie oder der betroffene Mitarbeiter die beste Besetzung für diese Aufgabe?
  • Erhalten Sie für die Ausführung Lob oder loben Sie? Wenn nein, warum nicht?
  • Haben Sie alle Hilfsmittel und Informationen, um die Aufgabe optimal auszuführen?
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ingenieur-verlag.net

www.ingenieur-verlag.net ist die größte Deutsche Online-Datenbank speziell für Ingenieure und technische Führungskräfte. In dieser exklusiven Online-Datenbank stellt der DIV Deutsche Ingenieur Verlag Ingenieuren und technischen Führungskräften das gesamte Praxiswissen seiner Publikationen online zur Verfügung.



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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

gehören Sie zu den fairen Arbeitgebern? Bevor Sie jetzt entrüstet ausrufen „Natürlich“, sollten Sie sich erst einmal die Ergebnisse einer Befragung der Fairness-Stiftung zu Herzen nehmen. Nach dem von ihr erstellen „Fairness-Barometer“ ist nämlich jeder 2. Deutsche der Meinung, dass deutsche Arbeitgeber und Unternehmen unfair sind.

Die wichtigsten Aspekte von Fairness sind laut der Antworten der Befragten Rücksichtnahme, Respekt und Gerechtigkeit. Unter diesem Aspekt werden Arbeitgeber als eher respekt- und rücksichtslos im Umgang mit Mitarbeitern angesehen. Auch wenn Ihr Betrieb ganz anders bewertet worden wäre: Es lohnt sich trotzdem, über dieses Ergebnis nachzudenken. Vielleicht gibt es bei Ihnen ja auch noch die eine oder andere Verbesserungsmöglichkeit? Wenn Sie mehr Informationen zu der Studie haben möchten: Sie finden sie in unserem nachfolgenden Beitrag. Viel Spaß beim Lesen.
 

Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Fairness: Arbeitgeber erhalten schlechte Noten

50 % Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass sich Arbeitgeber gegenüber Ihren Beschäftigten unfair verhalten. Kritisch betrachten viele auch das Verhalten von Unternehmen gegenüber Kunden und Verbrauchern: 57 % halten es für „eher unfair“ oder „sehr unfair“, nur 38 % für fair.

Zu diesem Ergebnis kommt das Fairness-Barometer, das die Fairness-Stiftung Ende 2007 erstellt hat. Dabei sollten die Befragten die Fairness verschiedener gesellschaftlicher Gruppen im Rückblick auf das Jahr 2007 beurteilen.

Während Arbeitsgeber und Unternehmen eher ein „mangelhaft“ bekamen, erhielt die Bundesregierung die Note 3 bis 4: 44 % halten deren Handeln für eher oder sehr unfair, 48 % hingegen für eher oder sehr fair.

Bei den Persönlichkeiten aus dem Jahre 2007, die als besonders fair angesehen werden, landete Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Platz 1, in einigem Abstand gefolgt von Bundespräsident Horst Köhler und dem ehemaligen Bundesarbeits- und Sozialminister Franz Müntefering (Platz 3).

Mehr Ergebnisse zu der Befragung finden Sie unter www.fairness-barometer.de.
So planen Sie die Urlaubstage in Ihrem Betrieb professionell (Teil 2)

Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Das sollte sie zumindest sein. Doch allzu häufig kommt es unter den Mitarbeitern zu Unstimmigkeiten, wer wann in den Urlaub gehen kann. Jeder erhebt Anrecht auf einen bestimmten Zeitpunkt. Und das kann zu Schwierigkeiten führen. Wenn Sie die folgenden Punkte beachten, gelingt Ihre Urlaubsplanung und die Ihrer Mitarbeiter ohne Probleme:
  • Bei dringenden betrieblichen Gründen (wie bspw. einer unerwarteten Auftragsflut oder der Krankheit mehrerer Mitarbeiter) können Sie darauf bestehen, dass Ihr Mitarbeiter den Urlaub verschiebt. In diesen Fällen haben Sie die anfallenden Kosten wie bspw. Stornogebühren zu tragen.
  • Wird ein Mitarbeiter während des Urlaubs krank, kann er die dadurch ausgefallenen Tage nicht einfach anhängen. Er muss sich mit Ihnen neu abstimmen. Bei einer eigenmächtigen Urlaubsverlängerung können Sie den Mitarbeiter abmahnen.
  • Ausgefallener Urlaub muss im Regelfall bis zum 31. März des Folgejahres genommen werden. Sie können allerdings auch Ausnahmen bestimmen. So ist es bspw. in größeren Betrieben durchaus üblich, dass sämtliche Urlaubstage im jeweiligen Jahr zu nehmen sind und nicht in das Folgejahr mitgenommen werden dürfen.
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Der Laborleiter in der Praxis
Sind Sie vorbereitet auf REACH (Registration, Evaluation and Authorization of Chemicals)?

Am 1.6.2007 tritt die neue EU-Verordnung in Kraft. Bis dahin müssen Sie als Hersteller bzw. Importeur von Stoffen oder Zubereitungen Ihre Produkte registrieren lassen. Zusätzlich werden für zahlreiche Stoffe und Zubereitungen aufwändige toxikologische Untersuchungen vorgeschrieben. Für Sie als Laborleiter eine echte Herausforderung!

Schön, wenn es dafür Checklisten gäbe, damit Sie garantiert nichts übersehen.

Solche Checklisten finden Sie jetzt in

Der Laborleiter in der Praxis.

Neben hilfreichen Checklisten finden Sie dort auch wertvolle Praxis- Tipps, wie Sie REACH Schritt für Schritt professionell in Ihrem Labor installieren.

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne unverbindlich ein
kostenloses Ansichts-Exemplar.

Hier anfordern!



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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Kennen Sie diese Situation, Sie suchen ein Angebot zu einer technischen Spezifikation, weil gerade jetzt nach drei Jahren ein Kunde eine ähnliche technische Lösung nachfragt. Wo nun suchen: Ordner Angebote? Kunde XYZ? Rechnungsordner?

Wenn Sie Glück hatten, dann hat Ihr Sekretariat nur eine Stunde Zeit gebraucht, um festzustellen, dass das Dokument schon archiviert wurde und im Aktenkeller zu suchen ist. Sie wollen dem Papierkrieg ein Ende bereiten? Lesen Sie hier, wie Sie vorgehen.

Klimaschutz versus Wirtschaftswachstum? Diese Frage stellen sich in letzterer Zeit viele. Die deutsche Automobilindustrie hat sich  in den letzten Jahren Fragen des Verbrauchs oder des Einsatzes von Biosprit gewidmet.  Andere, innovative Technologien hingegen wurden in erster Linie im Ausland vertrieben. Ganz anders die Lage in der IuK-Branche: 2% direkter CO2-Ausstoß, den die Branche zu verantworten hat, stehen 6% indirekten CO2-Einsparungen durch Infrastrukturen und Geräten gegenüber. Der Branchenverband BITKOM und das Umweltbundesamt UBA berichten über  die Rolle der IuK-Branche im Klimaschutz.

Ein schrumpfendes  Papierlager und die passenden energieeffizienten Lösungen
wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Endlich ein papierarmes Büro – So gehen Sie vor!

Ein papierarmes Büro spart Platz, lange Sortier- und Suchzeiten und kann viel flexibler umgeordnet werden. Wollen Sie jetzt wirklich handeln, dann packen Sie es gleich richtig an und überprüfen Sie Ihr Ablagesystem, auch wenn es sich für Sie über Jahre hinweg bewährt hat.

1. Befragen Sie dazu die Mitarbeiter in Ihrer Vertriebsabteilung
Eventuell haben sie andere Ablagebedürfnisse als Sie in der Vertriebsleitung. Wie weit kann eine papierarme Ablage gehen, wie sind die bisherigen Erfahrungen?

2. Beachten Sie rechtliche Details
Ist der Datenschutz Ihres Mitarbeiters gewährleistet, wenn seine Dokumente beispielsweise vor allen anderen Mitarbeitern prompt offen gelegt werden. Dürfen Sie ausnahmslos alle Dokumente in elektronischer Form vorhalten? Schalten Sie hier frühzeitig die Rechtsabteilung
ein.

3. Hinterfragen Sie die Betriebsorganisation
Sind Sie schon dabei, Ihre Ablage voll auf elektronisches Archiv umzustellen? Dann prüfen Sie auch gleich, ob die Ablageordnung sich immer noch bewährt. Ist es wirklich sinnvoll die Ordner nach Jahren, nach Kampagnen, Mitarbeitern oder nach Namen der Kunden zu sortieren? Vielleicht sind Ordner abgestimmt auf unternehmenstypische Prozesse sinnvoller.

4. Arbeiten Sie mit Zentralisierung und mit Verknüpfungen
Sicherlich sind Ihre PCs schon an ein Netzwerk angeschlossen, andernfalls sollten Sie eine zentrale Ablagestelle schaffen für Dokumente, auf die jeder Zugriff haben sollte. Ein zentraler Zugriff verhindert, dass Sie Ihren krank gemeldeten Mitarbeiter anrufen müssen, nur, weil Sie „seine Daten“ nicht öffnen können. Legen Sie jedes Dokument nur einmal ab. Soll jeder aus anderen Beweggründen darauf zugreifen können, dann verknüpfen Sie.

Beispiel: Ihre Buchführung sucht das Angebot 20156/2008, sie legen es aber unter dem Namen des Kunden ab. Sorgen Sie von Anfang an dafür, dass jeder die Dokumente mit seiner speziellen Suchanfrage finden kann. Ziehen Sie dazu ruhig einen Informatiker zu Rate.

5. Arbeiten Sie mit Vorlagen 
Schaffen Sie einen elektronischen Ordner mit Vorlagen. Nutzen Sie echte Dokumeten-Vorlagen (wie sie beilspielsweise in Word oder Excell erstellt werden können), keine alten abgespeicherten Briefe, in denen das Datum beispielsweise per Hand angepasst werden muss, sonst bekommt Ihr Kunde versehentlich ein Angebot aus dem Jahr 2003 von Ihnen zugesandt. Schlimmer ist wahrscheinlich ein Name mit falscher Adresszuordnung.

6. Dateinamen von Dokumenten

Ein Datum in Dateien wirkt Wunder, wenn Sie es umschreiben. Haben Sie beispielsweise Ihr Dokument „Anleitung 1548“ am 5. Januar 2008 neu bearbeitet würde die Datei bestenfalls heißen: Anleitung1548_20080105.pdf. Mit dieser Art der Datumsangabe finden Sie die aktuellste Datei immer in der historischen Liste ganz unten.  Jedes neuere Datum wird somit automatisch zur größeren Zahl und platziert sich am Ende. 

7. Klären Sie zuletzt noch die Zugriffsrechte
Wägen Sie die Daten, die sie speichern zwischen nützlich und sensibel gut ab und stellen Sie die Daten auch so Ihren Mitarbeitern zur Verfügung. Vielleicht möchte Ihr Entwicklungsingenieur auch mal über ein Angebot schauen, weil er sich erinnern kann, dass er drei Jahre zuvor schon mal eine ähnliche Lösung finden sollte. Warum soll er dann nicht die Möglichkeit haben, auf diese Daten zugreifen zu können?
Der BITKOM und das Umweltbundesamt sagen ja zum Klimaschutz durch IuK-Technologien

Waren und Dienstleistungen der Informationswirtschaft- und Telekommunikationsbranche (ITK) können einen wesentlichen Beitrag leisten, um Klimaschutz und Wirtschaftswachstum zu vereinbaren. Das ist das Ergebnis der „Jahreskonferenz Klimaschutz und Ressourceneffizienz – Herausforderungen und Marktchancen für die Informationswirtschaft und Telekommunikation“, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) heute veranstaltet.

Sensibilisierung für Energieeffizienz ist in den letzten Jahren eines der Themen gemeinsamer Arbeit gewesen. Dies zeigt sich auch im Projekt „Green IT“, der auf der diesjährigen CeBIT einen thematischen Schwerpunkt setzt. Die gemeinsame Arbeit von BMU, UBA und BITKOM habe einen wesentlichen Anteil daran

Klimapolitisch bedeutsam ist dabei der immense und wachsende Stromverbrauch der ITK Branche.

2004 entsprach der ITK-bezogene Stromverbrauch einschließlich der Unterhaltungselektronik in Deutschland über 28 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß. In Deutschland liegt der auf die ITK und Unterhaltungselektronik entfallende Strombedarf derzeit bei ungefähr acht Prozent des gesamten Stromverbrauchs weltweit. Rund 2% der gesamten Co2-Emissionen werden der ITK-Branche insgesamt zugeschrieben. Sie leistet aber etwa sechs Prozent der weltweiten Wertschöpfung. „Die Energieeffizienz der Branche ist um den Faktor drei besser als der allgemeine Schnitt durch alle Sektoren“, so Martin Jetter, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. Würde nur jede vierte Geschäftsreise in Europa durch Videokonferenzen ersetzt, so sparte dies nach Angaben des WWF rund 28 Millionen Tonnen CO2-Emissionen. Zwar steigt so der Anteil der ITK-Produkte an den CO2-Emissionen, die Netto-Bilanz die globalen CO2-Emissionen ist jedoch eindeutig positiv.

BITKOM und Bundesministerium für Umwelt (BMU) entwickeln gemeinsam einen Leitfaden zu effizienten Rechenzentren und ergänzen diesen mit einer „Best-Practice“-Broschüre. Zudem entwickeln sie unter dem Stichwort „Grüner Surfen“ Maßnahmen für Verbraucher mit hohem Umweltentlastungspotenzial.

Die Dokumentation des BMU-Fachdialogs “Zukunftsmarkt ‘grüne’ Rechenzentren” finden Sie auf
www.borderstep.de/details.php?menue=22&subid=23&projektid=110&le=de

Die Dokumentation des BMU-UBA-Fachdialogs „Grüner Surfen – Perspektiven für eine energieeffiziente Nutzung des Internets“ steht unter
www.dialogprozess-konsum.de/index.php?option=content&task=view&id=37
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Praxishandbuch leiten - führen - motivieren
Exklusiv für Führungskräfte: 3 Führungs-Tipps für die Frustphase im Team

1. Manche Führungskraft versucht in konfliktgeladenen Diskussionen Harmonie anzumahnen. Sie aber wissen: Es ist richtig, auch harte Konflikte zuzulassen. Die Mitarbeiter wollen (und müssen) sich zusammenraufen und testen, wie weit sie miteinander gehen können. Verpflichtung zur Harmonie verlagert den Konflikt in den Untergrund.

2. Sorgen Sie für einen schnellen und sichtbaren Erfolg. Deshalb setzen Sie Meilensteine in Projekten so, dass schnelle Anfangserfolge möglich sind. Dadurch erlebt die Gruppe, dass sie etwas gemeinsam auf die Beine stellen kann.

3. Sorgen Sie dafür, dass der erste Erfolg Ihres Teams Außenstehenden bekannt wird. Organisieren Sie eine Präsentation oder lassen Sie einen Artikel für die Mitarbeiterzeitung schreiben. Probieren Sie es einfach einmal aus. Sie werden – im wahrsten Sinne des Wortes – ein positives Wunder erleben!

Diese Tipps stammen aus dem
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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist höchste Zeit, planen Sie jetzt Ihre Messetermine für 2008. Vom 15. bis 18. April, findet in Leipzig die größte Messe zum Thema Filtration und Separation statt. Nutzen Sie die Informationsdichte einer solchen Spezialmesse, um Anregungen und neue Ideen für Ihr Labor zu gewinnen. Oder haben Sie Probleme bei der Anwendung Ihrer bisher genutzten Technologien? Diskutieren Sie mit den geladenen Experten und profitieren Sie von deren Branchenerfahrung. 

Grampositiv oder gramnegativ vor dieser Entscheidung stehen Sie, im klassisch mikrobiologischen Labor,  zu Beginn einer jeden Identifizierung von Bakterien. Das neue Endosafe® PTSTM Gram ID der Firma Charles River Laboratories, beantwortet Ihnen diese Frage schneller und nach weniger Arbeitsschritten als die klassische Gramfärbung.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von "Der Laborleiter in der Praxis"
 

22. CONTROL am 22. - 25. April 2008 in Stuttgart

Vom 22. bis 25. April 2008 findet die CONTROL als weltweit einzige reine Fachmesse für Qualitätssicherung erstmals in der Industrie-Metropole Stuttgart statt. Zahlreiche Unternehmen aus 23 Ländern der Erde – darunter Argentinien, China, Japan, Korea und Taiwan – haben sich angemeldet um die „Welt-Leitmesse“ als internationale Business-Plattform für die Märkte außerhalb der Heimat zu nutzen. Durch die Globalisierung der Produktion, müssen die Hersteller an allen Produktions-Stätten gleich hohe Fertigungs- und QS-Standards etablieren. Die CONTROL zeigt die aktuellen Tools in Hard- und Software, wie Messgeräte, elektronische Prüfsysteme und die Laser-Messtechnik zur hochauflösenden Bildverarbeitung.

Das umfassende Informationsangebot zur Messtechnik, Werkstoffprüfung und Optoelektronik bildet das gesamte Spektrum an Produkten, Systemen und Komplettlösungen für die wirtschaftliche Qualitätssicherung ab und übertrifft die letzte Messe um einiges. Unter der fachlichen Leitung von DGQ und TQU finden zahlreiche Fachseminare statt. Themen sind zum Beispiel: Six Sigma, FMEA-Moderation, Lieferantenmanagement, Methoden zur Fehlervermeidung und zum erfolgreichen Auditieren.

Die Sonderschau “Berührungslose Messtechnik” zeigt an ausgewählten Exponaten die Konstruktionsprinzipien, Eigenheiten und Grenzen der neuen Messmöglichkeiten. Mit der berührungslosen optischen Messtechnik werden die Messungen im Vergleich zu mechanischen Messmethoden derzeit etwa zehn- bis tausendfach beschleunigt.

22.- 25. April 2008, Stuttgart, Dienstag bis Donnerstag 09:00 - 17:00 Uhr, Freitag 09:00 - 16:00 Uhr,
http://www.control-messe.de
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Instandhaltung in der PraxisWichtig zu wissen: Kennen Sie als Instandhaltungsleiter diese neuen Trends und Entwicklungen?
  • „Dominoeffekt“ verhindern: Irgendwo im Betrieb fällt eine Anlage aus … und alle Folgeprozesse kommen zum Stillstand. Mit welcher neuen Organisations-Technik Sie diesen Super-GAU weitgehend verhindern
  • So entwickeln Sie selbst ein FMEA-Programm (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) einfach und schnell auf Excel-Basis – und sparen eine Menge Geld für teuer eingekaufte Software
  • Total Productive Maintenance (TPM): wie Sie mit autonomer Instandhaltung dafür sorgen, dass jeder Mitarbeiter seine Maschine selbstständig in einem guten Zustand hält
  • In welchen Bereichen Ihnen heute schon RFID-Chips bei Lagerhaltung und Ersatzteil-Nachverfolgung deutliche Vorteile bringen
  • Neue Relais mit bis zu 15 Kontaktstellen senken Ihren Instandhaltungsaufwand: in welchen Fällen Sie mit Relais die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit deutlich steigern
Mit diesen Trends gestalten Sie Ihre Verfahrensabläufe als Instandhaltungsleiter noch effizienter. Darüber hält Sie der neue Spezial-Informationsdienst „Instandhaltung in der Praxis“ regelmäßig auf dem Laufenden.

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