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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 26.03.2008


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Dies sind Ihre Themen:

VDE: Elektro-Ingenieure in der IT-Branche stark gefragt
So lösen Sie die typischen Probleme in Projektteamsitzungen

Gehen Sie neue Wege auf dem Arbeitsmarkt
Richtig fragen, richtig zuhören

Biomasse: Nutzen mit Nebenwirkung
Checkliste: So moderieren Sie erfolgreich Besprechungen

So gestalten Sie Broschüren, die garantiert gelesen werden
Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik 2008

21. Analytica vom 1. bis 4. April Neue Messe in München
Seminar Arbeitsmanagement für Führungskräfte vom 23. bis 24. April 2008 in Düsseldorf

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

alle paar Wochen setzen Sie sich mit den Ingenieuren und Technikern aus Ihrem Projekt zusammen, um die Fortschritte zu besprechen.

Doch immer tritt das gleiche Problem auf. Sie sprechen, der Rest schweigt. Und das ist nur ein Problem von mehreren, die es zu lösen gilt, wenn Sie Ihre Projektteamsitzungen effizient nutzen wollen.

Doch wie können Sie die am häufigsten auftretenden Probleme in den Griff bekommen?
Antworten auf diese Frage erhalten Sie in unserem Beitrag weiter unten.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


VDE: Elektro-Ingenieure in der IT-Branche stark gefragt

Die Hälfte der Unternehmen im VDE befürchtet einen anhaltenden Mangel an Elektro- und IT-Ingenieuren, so eine aktuelle Analyse des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE).

Das IT-JobBarometer von VDE und worldwidejobs.de ermittelt derzeit allein im Internet über 7.500 Stellenangebote für Elektroingenieure.

„Elektroingenieure werden aufgrund ihrer branchenübergreifenden Ausbildung in der Elektro- und IT-Branche bevorzugt eingestellt, da die meisten Positionen sowohl Kenntnisse in der Elektrotechnik als auch der Informatik voraussetzen.

In diesem Jahr verlassen circa 9.600 Absolventen der Elektrotechnik die Hochschulen. Sie werden den Fachkräfte-Bedarf der deutschen Wirtschaft nicht annähernd decken können“, so der VDE.

Auch Forschung und Lehre spüren zunehmend den Nachwuchsmangel.
Befähigte jüngere Menschen entscheiden sich zu selten für eine Forscherkarriere oder brechen diese aufgrund ungünstiger Rahmenbedingungen ab.

Hinzu kommt der Weggang junger Wissenschaftler ins Ausland (Brain Drain), den über ein Drittel der Hochschullehrer im VDE beobachten.

Das JobBaromenter und der zugehörige Index werden auf der Basis der Online-Stellenausschreibungen auf Firmen-Webseiten von 1.000 Unternehmen, die für unterschiedliche Branchen repräsentativ sind, ermittelt. Der Online-Stellenmarkt worldwidejobs.de gehört zu den größten europäischen Jobbörsen im Internet.
 
So lösen Sie die typischen Probleme in Projektteamsitzungen

Problem 1:  Von Ihren Mitarbeitern kommen keine Beiträge.

Lösung:
Versuchen Sie es doch einmal mit offenen Fragen.
Offene Fragen sind Fragen, auf die Ihre Mitarbeiter nicht mit „Ja“ oder „Nein“ antworten können. Also statt „Sind Sie mit der Aufgabe noch im Zeitrahmen?“ besser „Wie schätzen Sie den Zeitrahmen für die Aufgabe ein?“

Problem 2:  Es entstehen Diskussionen, die zu keinem Ergebnis führen.

Lösung:
Führen Sie Ihre Mitarbeiter bei abschweifenden Diskussionen immer wieder auf die Ausgangslage zurück. Sollte ein ernsthaftes Problem Gegenstand der Diskussion sein, setzen Sie dafür eine eigene Sitzung an.

Problem 3:
Ein Teammitglied redet ständig.

Lösung:
Stellen Sie vor der Teamsitzung eine feste Regel auf: Jeder spricht nur eine Minute, nicht länger. Niemand wird unterbrochen.

Problem 4: Es treten Spannungen auf.

Lösung:
Stellen Sie auch hier Regeln auf, bspw. „Schuldzuweisungen sind tabu“. Greifen Sie ein und versuchen Sie, das Gespräch wieder auf die sachliche Ebene zurückzuholen.


Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag T 17 „Wie Sie Ihr Projektteam wieder motivieren und den Teamgeist stärken“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden. 
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Achtung: Machen auch Sie solche Fehler beim Transport von Gefahrgut?

Wussten Sie, dass Sie beim Gefahrgut-Transport sogar die Umverpackung auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit der Aufschrift „UMVERPACKUNG“ kennzeichnen müssen? Und zusätzlich die UN-Nummer und die Gefahrzettel der Einzelverpackungen extra aufkleben müssen?

Das gilt bereits dann, wenn Sie die Gefahrgüter nur mit Folie umwickeln (zum Beispiel als Ladungssicherung)!

Dieses Beispiel beweist: Handhabung und Transport von Gefahrstoffen und Gefahrgütern ist eine heikle Materie. Schon bei kleinen Fehlern drohen hier hohe Bußgelder: zum Beispiel in einer LKW-Verkehrskontrolle. 

Der neue Spezial-Informationsdienst „Gefahrstoff & Gefahrgut aktuell“ schützt Sie davor. Und zeigt Ihnen auf 8 knappen Seiten jeden Monat, wie Sie als Gefahrgut- oder Sicherheitsbeauftragter bzw. Sicherheitsfachkraft alle Vorschriften im Bereich Gefahrgut 100%ig korrekt umsetzen.

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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein erfolgreiches Unternehmen braucht qualifizierte und motivierte Mitarbeiter, aber genau das wird in Deutschland immer schwerer.

Noch scheint das Gefühl vom Überangebot auf dem Arbeitsmarkt zu tief in den Köpfen verwurzelt zu sein. Wer allerdings kein Konzept erarbeitet, um den drohenden Mangel an Fachkräften in den nächsten 15 Jahren zu begegnen, der wird schon bald in enorme Schwierigkeiten geraten.

Instandhaltung in der Praxis“ hilft Ihnen mit umsetzbaren und in der Praxis erprobten Methoden, auch dieses Problem in den Griff zu bekommen.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Gehen Sie neue Wege auf dem Arbeitsmarkt

Der Wunschkandidat für die Position eines technischen Spezialisten ist männlich und zwischen 35 und 45 Jahre alt. Faktisch gesehen lässt sich diese Forderung durch nichts begründen und schon jetzt ist es nicht mehr möglich, die offenen Stellen aus dieser Zielgruppe zu besetzen.

In den kommenden 10 Jahren wird sich diese Fraktion aber um weitere 2,5 Mill. verringern. Um den Problemen der Zukunft gerecht zu werden, müssen Sie unabhängig vom Alter und Geschlecht nach passenden Kandidaten suchen und das auch innerhalb des eigenen Unternehmens.

Dabei sind clevere Lösungen gefragt. Laut einer Studie des Institutes für Organisationen (Info GmbH) gibt es aber in 82 % aller Unternehmen überhaupt keine Konzepte gegen diesen Missstand.

Bei der Suche nach geeigneten Führungskräften und fachlich qualifizierten Mitarbeitern sollten Sie Ihr Augenmerk ganz besonders auf Frauen und ältere Arbeitnehmer richten.

Die immer wieder vorgebrachten Argumente wie drohende Schwangerschaften bei Frauen und zu geringe Leistungsfähigkeit bei Älteren sind häufig nur subjektiv begründet oder lassen sich z. B. auch in ein Zukunftskonzept einbinden.

Warum werden Zeiten der Schwangerschaft und des Mutterschaftsurlaubs nicht für ausgiebige Weiterbildungen genutzt? Auch die Einrichtung von Arbeitsplätzen zu Hause ist durch technische Mittel wie Internet für Fernwartungen leicht zu realisieren.

Der körperliche Einsatz hat an einem modernen Arbeitsplatz mittlerweile so wenig Relevanz, dass auch das Argument der geringeren Leistungsfähigkeit hinfällig ist.

Außerdem stehen diesen wackeligen Ausreden konkrete Vorteile wie mehr soziale Kompetenz, höhere Loyalität, größerer Erfahrungsschatz etc. entgegen.
Richtig fragen, richtig zuhören

Es gibt 2 Gründe, um ein Gespräch zu führen:
  • Sie wollen etwas mitteilen, z. B. eine Arbeitsanweisung
  • Sie wollen etwas in Erfahrung bringen.
Aber selbst wenn Ihr Anliegen zur ersten Gruppe gehört, helfen Ihnen die richtigen Fragen auch hier weiter, denn Sie können damit die Aufmerksamkeit für das Gespräch öffnen und feststellen, ob Ihre Informationen auch richtig rüber gekommen sind. Aber wenn Sie fragen, müssen Sie auch zuhören.

Situation:  Sie wollen einen Mitarbeiter darauf hinweisen, dass er wiederholt einen Fehler gemacht hat.
 
1. Variante: „Sie haben doch schon wieder länger mit der Reparatur gebraucht als…“
Wirkung: Der Mitarbeiter fühlt sich angegriffen, geht in die Defensive und versucht, sein Verhalten zu verteidigen.“

2. Variante: „Sie haben die Förderpumpe nun das 3. Mal repariert, sind Sie mit Ihrer Leistung zufrieden?“
Wirkung: Der Mitarbeiter muss selbst über sein Verhalten nachdenken, ihm wird auffallen, dass er langsamer ist und versuchen selbst Gründe dafür zu finden. Das Gespräch bleibt auf einer sachlichen Ebene. Vorausgesetzt, Sie hören objektiv zu.

Mit Fragen können Sie:

● Den Gesprächspartner aktiv mit einbeziehen
=> Was meinen Sie, warum sich die Ausfallzeiten erhöht haben?

● Das Gespräch lenken 
=> Aber wie könnte eine konkrete Lösung aussehen?

● Zum Thema zurückführen
=> Wie könnte sich das auf unser Problem auswirken?  

● Einseitiges Denken durchbrechen und Denkanstösse geben
=> Wie wird dieses Problem in der Natur gelöst?  

● Das Problembewusstsein wecken
=> Was passiert, wenn wir diesen Fehler nicht in den Griff bekommen? 

● Gesprächsergebnisse kontrollieren
=> Wollen Sie nun auf diese Problematik reagieren?   
 
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Betriebsleitung aktuell
Mitarbeiterbesprechungen effizienter gestalten

Interne Meetings verschlingen viel Zeit. Häufig steht das Ergebnis in keinem Verhältnis zum Zeitaufwand. Der Fachinformationsdienst „Betriebsleitung aktuell“ liefert dazu folgende Tipps:

Tipp 1:
Halten Sie die Besprechung im Stehen ab. Ist total ungewöhnlich, funktioniert aber! Sie sorgen für Dynamik und verkürzen die Besprechungsdauer bis zu 50 %.

Tipp 2:
Machen Sie Ihre Teambesprechungen zu einem lohnenden Ritual für alle Beteiligten. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter kurz über das Neueste aus der Chefetage, loben Sie Mitarbeiter für besondere Einkaufserfolge, kritisieren Sie niemals und niemanden vor versammelter Mannschaft und erinnern Sie Ihr Team an die Ziele 2007.

Tipp 3:
Kommen Sie schnell auf den Punkt und verlangen Sie dies auch von
Ihren Mitarbeitern.

Weitere praktische Tipps, wie Sie als Betriebsleiter Ihre Herausforderungen erfolgreich meistern, finden Sie in unserem neuen Fachinformationsdienst

Betriebsleitung aktuell.

Fordern Sie jetzt unverbindlich ein kostenloses Ansichts-Exemplar an! Sie werden staunen, wie viel praktischen Nutzwert Sie dort finden!

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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist Dienstagmorgen.

Sie haben eine Besprechung angesetzt. Doch obwohl sie noch nicht einmal angefangen hat, fürchten Sie sie jetzt schon.

Der Grund:
Die Tagesordnungspunkte werden nur wenig effizient abgearbeitet, Entscheidungen nur zögerlich getroffen und häufig findet das Meeting nach Stunden noch kein Ende – Zeit, die Sie lieber in andere Aufgaben gesteckt hätten.

Besprechungen können, müssen aber nicht so ablaufen. Es liegt ganz bei Ihnen als Betriebsleiter und damit auch Moderator.

Denn Sie können wesentlich dazu beitragen, dass Besprechungen zukünftig um einiges produktiver werden – vorausgesetzt, Sie beachten einige Punkte.

Welche das sind, verrät Ihnen unsere Checkliste weiter unten.
Viel Spaß bei der Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Biomasse: Nutzen mit Nebenwirkung

Im Zuge der wachsenden Bedeutung erneuerbarer Energien ist auch die Biomasse in den Fokus von Klimarettern und Investoren gerückt.

Energiebauern und andere Anlagenbetreiber haben im Jahr 2006 für Strom aus organischem Material Einspeisevergütungen von über 1,3 Mrd. € erhalten.

Gegenüber 2005 war das eine Steigerung um fast 70 %, binnen 4 Jahren sogar ein Plus von nahezu 500 %. Das meldet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Doch auch wenn den Stromverbrauchern die dadurch höheren Preise für Biostrom unter anderem mit dem Argument eines besseren Klimaschutzes schmackhaft gemacht werden, sprechen gewichtige Gründe dagegen, bei der Energiegewinnung allein auf nachwachsende Rohstoffe zu setzen.

Zum einen bestehen erhebliche ökologische Risiken. Wenn etwa tropische Regenwälder gerodet werden, um Anbaufläche für Zuckerrohr zur Biospriterzeugung zu gewinnen, verkehrt sich die günstige CO2-Bilanz der Biomasse nahezu ins Gegenteil.

Aber auch aus ökonomischer Sicht sind Bedenken anzumelden. Steigt z. B. der Bedarf der Stromproduzenten am nachwachsenden Rohstoff Holz dank der staatlichen Förderung, wird das forstwirtschaftliche Erzeugnis immer teurer.

Papierfabriken haben darunter gleich doppelt zu leiden – sie müssen mehr für ihren Grundstoff zahlen und sind zusätzlich höheren Energiekosten ausgesetzt.
Checkliste: So moderieren Sie erfolgreich Besprechungen

  • Treffen Sie zu Beginn der Besprechung verbindliche Regeln. Diese beziehen sich auf die Redezeit („Kein Beitrag soll länger als 3 Minuten dauern“), die Form der Redebeiträge („nur sachliche Kritik“) und das Verhalten der Teilnehmer („Jeder lässt jeden ausreden“).
  • Gehen Sie mit einem konkreten Ziel in die Besprechung („Heute soll eine Entscheidung bezüglich folgenden Punktes fallen“).
  • Nennen Sie eine feste Uhrzeit, zu der die Besprechung enden soll – und halten Sie sich auch daran.
  • Fragen Sie bei missverständlichen Beiträgen direkt nach.
  • Überprüfen Sie, ob wirklich jeder Beitrag „im großen Kreis“ besprochen werden muss.
  • Verschicken Sie die Tagesordnungspunkte bereits 1 bis 2 Tage vorher und bitten Sie die Teilnehmer, bereits mit konkreten Ideen zur Besprechung zu kommen.
  • Greifen Sie sofort ein, wenn sich die Diskussion vom eigentlichen Thema wegbewegt.
  • Greifen Sie auch ein, wenn sich das Gesprächsklima untereinander verschlechtert oder sogar aggressiv wird. Führen Sie das Gespräch wieder auf die sachliche Ebene zurück.
  • Legen Sie zum Schluss verbindlich fest, wer was bis zu welchem Zeitpunkt erledigt haben muss. Fixieren Sie dies schriftlich.
  • Kontrollieren Sie auf der nächsten Besprechung, was erledigt wurde und was nicht.
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ingenieur-verlag.net
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www.ingenieur-verlag.net ist die größte Deutsche Online-Datenbank speziell für Ingenieure und technische Führungskräfte. In dieser exklusiven Online-Datenbank stellt der DIV Deutsche Ingenieur Verlag Ingenieuren und technischen Führungskräften das gesamte Praxiswissen seiner Publikationen
online zur Verfügung.



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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Broschüren und Flyer sind teuer.

Von der Idee und Entwicklung über die eigentliche Duckherstellung bis zum Versand haben Sie meist mehrere 1000 € ausgegeben. Dann wollen Sie natürlich auch, dass Ihre Broschüre beim Kunden nicht ungelesen im Rundordner Papierkorb verschwindet.

Haben Sie gut recherchiert und gearbeitet, dann wird die Broschüre sicherlich bei den Lesern auf Interesse stoßen.

Dennoch spielen viele weitere Faktoren mit hinein, damit technisch komplexe Themen so aufbereitet sind, dass sie auch gelesen werden.

Der Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik 2008 findet in  diesem Jahr schon zum neunten Mal statt. Auf besonders originelle oder innovative Forschungs- und Entwicklungsideen der Medizintechnik warten tolle Preise und Forschungsvorhaben.

Hier erfahren Sie, wie Sie sich bewerben können und welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten.

Gespannte Leser für Ihre Broschüre wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


So gestalten Sie Broschüren, die garantiert gelesen werden

Kommt Ihr Leser gerade aus dem Urlaub und auf ihn wartet ein Berg voller Arbeit, dann wird eine unangeforderte  Broschüre schnell beiseite gelegt. In diesen Stresssituationen haben Sie wenig Einfluss den Adressat Ihrer Broschüre.

In der Regel aber gilt:

Ist Ihre Broschüre optisch ansprechend und gut lesbar, so dass der Leser sich in seiner Situation angesprochen fühlt,  dann wird er Ihre Broschüre auch lesen.

Wann ist ein Text verständlich bzw. gut lesbar?
  • der Text ist einfach geschrieben
  • der Text ist gut strukturiert
  • der Text ist prägnant
  • der Text ist attraktiv
1. Gute Lesbarkeit durch einen einfachen Text

Halten Sie Ihren Text bewusst einfach. Auch bei mäßiger Konzentration soll Ihr Adressat den Text verstehen können. Schreiben Sie möglichst in prägnanten Begriffen  in kurzen Sätzen.

So bringen Sie auch fachlich komplexe Themen an den Mann. Mit kurzen anschaulichen Wörtern helfen Sie dem Leser, den Text besser zu verstehen.

Die „grüne Welle“ kennt jeder sofort. Bei der „Ampelsynchronisation“ muss das nicht so sein. Machen Sie sich klar: Ein einfacher Text ist nicht primitiv, sondern einfach leserfreundlicher.

Ein langer Text ist nicht automatisch inhaltsreich. Ein komplizierter Text muss  nicht immer intelligent sein. Schreiben Sie Sätze mit nicht mehr als 18 Wörtern.

2. Gute Lesbarkeit durch Struktur

Eine klare Struktur gibt dem Inhalt Form. Die beste Orientierung bleibt dem Leser durch:
  • Optische Struktur
  • Makrostruktur
  • Mikrostruktur

Bei guter optischer Struktur wird  dem Leser sofort klar, ob ihn der Text etwas angeht, und welche Passagen er lesen möchte oder weglassen kann.

Benutzen Sie Mittel wie:
Absätze, Aufzählungszeichen, Zwischenüberschriften, Kopf- und Fußzeilen oder Randmitteilungen.

Die Makrostruktur gliedert den Text nach seiner Reihenfolge in Abschnitte. Sie ermöglicht dem Leser auch einen Unterpunkt auszulassen oder gleich beim dritten Themenblock einzusteigen. Die Makrostruktur sollte sich dem Leser beim ersten Durchblättern erschließen.

Mit der Mikrostruktur ordnen Sie die einzelnen Kapitel richtig an. Die logische Anordnung richtet sich hier allein nach dem Inhalt und dem Ziel Ihrer Broschüre. Vermeiden Sie Gedankensprünge innerhalb der Texte.

3. Gute Lesbarkeit durch Prägnanz


Prägnanz ist schlicht das Stilmittel, das den Inhalt kurz und knapp auf den Punkt bringt. Weitschweifige technische Details und  Wiederholungen sind fehl am Platze.

Manchmal kann es sinnvoll sein, wenn Sie Ihren Text in mehreren Durchläufen verdichten, in dem Sie sich jeden Tag neu fragen: Was kann ich aus Sicht des Anwenders weglassen und trotzdem spannend bleiben?

Praxistipp:

Lassen Sie jemanden redigieren und versichern Sie ihm vorher, dass Ihnen jeder Hinweis und jede Kritik hilfreich sind.

4. Gute Lesbarkeit durch Attraktivität


Ein attraktiver Text enthält Leseanreize.
Sie sind es, die Ihren Leser einmal mehr  animieren, die Broschüre in die Hand zu nehmen. Dazu gehören Checklisten, interessante Bilder, Querverweise zu benachbarten Themen.

Geben Sie Ihrem Leser bildhafte Vorstellungen von Ihren Innovationen. Das Empfinden für Ihre Produkte verbessert sich enorm, wenn der Leser Bezüge zu bekannten Dingen herstellen kann.
Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik 2008

Der Wettbewerb zur Förderung von Medizintechnik besteht aus den zwei Fördermodulen "Innovationswettbewerb - BASIS" und "Innovationswettbewerb - TRANSFER".

Grundsätzlich sollen sie das vorhandene Angebot der Forschungsförderung ergänzen, gerade im Bereich zwischen Grundlagenforschung und marktnaher Forschung.

Eine echte Chance auf Förderung haben Projekte mit besonders innovativen und originellen Forschungs- und Entwicklungsideen der Medizintechnik.

Das „Basis“-Modul wird eine Förderung erhalten bis hin zu einem Schlüsselexperiment, das Aussagen zur prinzipiellen Machbarkeit erlaubt. Das „Transfer“-Modul geht noch weiter.

Gefördert wird hier eine Forschungs- und Entwicklungsarbeit zusammen mit Unternehmen. Mögliche Innovationsbarrieren können so überwunden werden.
Im besten Fall halten Sie nach dem Forschungsauftrag sogar Ihr eigenes innovatives Produkt in den Händen.

Was fällt unter Medizintechnik?

Unter dem Begriff fallen Arbeiten zur Forschung und Entwicklung von  Geräten und Verfahren in der medizinischen Anwendung, die unter das Medizinproduktegesetz fallen (s. MPG § 3).

Der Wettbewerb Medizintechnik ist technologieoffen und technologieübergreifend. Er umfasst also auch Technologien wie beispielsweise Materialentwicklung, Mikrosystemtechnik, optische Technologien, Informations- und Kommunikationstechnologie und Biotechnologie.

Die Tatsache, dass die Entwicklungen für die Anwendung in der Gesundheitsversorgung bestimmt sind, reicht für einen Forschungsantrag in diesem Wettbewerb allerdings  nicht aus. I

m Innovationswettbewerb Medizintechnik werden nur Vorhaben gefördert, bei denen nachweislich eine Zusammenarbeit zwischen technischen Entwicklern und Anwendern aus der Gesundheitsversorgung gegeben ist.

Die Gewinner des Wettbewerbs können eine Bundeszuwendung beantragen, um die Untersuchungen bzw. Forschungsvorhaben durchzuführen.

Einen Antrag können stellen:
  • staatliche und nicht-staatliche Hochschulen
  • außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie
  • kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft
  • Unternehmen der Großindustrie (nur unter bestimmten Voraussetzungen)
  • 100 % grundfinanzierte Forschungseinrichtungen (unter bestimmten Voraussetzungen)

Mehr zu den einzelnen Modulen erfahren Sie unter und zur Antragstellung erfahren Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter:

http://www.bmbf.de/foerderungen/12117.php.

Dort finden Sie auch einen Leitfaden und ein Datenblatt zum Download.
 
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Technischer Vertrieb
Technik und Vertrieb – Erfolgreich technische Produkte verkaufen

Neue Märkte erschließen und Kunden gewinnen, das ist es, was heute zählt – und Ihre Karriere beschleunigt. Im Bedarfsfall gibt Ihnen „Technischer Vertrieb“ deshalb schnell Antworten, u. a. auf folgende Fragen:
  • Wie entwickle ich erfolgreiche Marketingstrategien?
  • Wie kann ich Neukunden akquirieren und bestehende Kundenkontakte ausbauen?
  • Mit welchen Methoden kann ich meine Produkte optimal auf die Kundenbedürfnisse abstimmen?
In welchen Schritten plane ich Projekte zielorientiert?
„Technischer Vertrieb – Der Informationsdienst für Ingenieure und technische Führungskräfte“ liefert Ihnen die Informationen, die Sie als technische Führungskraft im Vertrieb brauchen, um neue Marktpotenziale aufzuspüren und Ihre Kundenkontakte auszubauen.


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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie steht es eigentlich um Ihre Work Life Balance?
Wie viele Überstunden waren es diese Woche?
Merken Sie, dass Sie langsam an Ihre Grenzen stoßen?

Besuchen Sie das Seminar „Arbeitsmanagement für Führungskräfte“ vom 23. bis 24. April 2008 in Düsseldorf, um die immer stärkere Arbeitsbelastung und den wachsenden Termindruck zu bewältigen.

Verpassen Sie trotzdem nicht die Analytica, die Leitmesse für Analytik, Labortechnik und Biotechnologie vom 1. bis 4. April in München. Genießen Sie aber auch die messefreie Zeit in der nördlichsten Stadt Italiens.

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

21. Analytica vom 1. bis 4. April Neue Messe in München

Die weltweit größte Fachmesse für Analytik, Labortechnik und Life Sciences ist die Plattform für Fachleute aus den Bereichen Umwelt-, Lebensmittel- und Industrie-Analytik, Biochemie, Bio- und Gentechnologie, Molekular- und Zellbiologie, Medizinische Diagnostik und Pharmakologie

Die Leitmesse garantiert innovative Produkt- und Systemlösungen für Ihr Labor, Kundenkontakte und nachhaltige Geschäftsbeziehungen.

Nutzen Sie außerdem an den ersten drei Messetagen die Möglichkeit an der Analytica Conference teilzunehmen. Internationale Wissenschaftler schlagen hier die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Drei wissenschaftliche Gesellschaften, die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und die Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) laden zu diesem Informationsaustausch mit hohem internationalen Stellenwert ein. In 27 Symposien stehen die praktischen Einsatzbereiche im Mittelpunkt.

Zum Beispiel:
Die Wasser- und Umweltanalytik, Forensik, Doping und Lebensmittelkontrollen. Weitere Themen sind die neuesten Erkenntnisse und Fortschritte auf dem Gebiet der Biochemie und Bioanalytik.

So werden unter anderem Symposien rund um die Zellbiologie, Proteomics, Bioinformatik sowie DNA-Array- und Protein Micorarray-Technologien abgehalten.

01.- 04. April 2008, Neue Messe München, Öffnungszeiten: täglich 10–18.00 Uhr http://www.analytica.de
 
Seminar Arbeitsmanagement für Führungskräfte vom 23. bis 24. April 2008 in Düsseldorf

Weniger Arbeitskräfte müssen heute immer mehr leisten und das in kürzerer Zeit.

Besonders Führungskräfte stehen heute unter enormen psychischen und physischen Druck.
Häufige Störungen verhindern außerdem ein konzentriertes Arbeiten.

Die eigentlichen Führungsaufgaben kommen dabei oft zu kurz. Die Dauerbelastung führt zu Unzufriedenheit und mindert schließlich die Leistungsfähigkeit. 

Der Referent Dr. Peter Rüffert besitzt 10 Jahre Berufserfahrung im Personalwesen und ist seit 12 Jahren freiberuflicher Trainer. Seine Kernkompetenzen sind Führung, Kommunikation, Selbstmanagement, Work Life Balance und Executive Coaching.

Dr. Rüffert & Partner
bietet als Full-Service-Anbieter Seminare zu den Themen: Führung, Teamentwicklung, Vertrieb und Arbeitsmethodik an. Weitere Schwerpunkte sind: Die Einführung, Optimierung und das Management von Führungsinstrumenten und Personalentwicklungssystemen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.rueffert-und-partner.de. 
 
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Der Laborleiter in der Praxis
Als Laborleiter wird von Ihnen viel mehr erwartet als nur Fach-Know-how

Als Laborleiter müssen Sie
  • die Fähigkeit haben, juristische Texte von Gesetzen und Verordnungen zu verstehen,
  • Kenntnisse im Controlling haben, um trotz gestiegener Kosten einen Gewinn zu erwirtschaften,
  • die besten Motivationstechniken kennen, um Ihre Mitarbeiter zum Erfolg zu führen,
  • verkäuferisches Talent zeigen, um Ihre Laborleistung intern wie extern gut zu verkaufen,
  • technisches Verständnis mitbringen, um richtig entscheiden zu können, welche Neuanschaffung von Geräten sinnvoll und wichtig ist und welche nicht,
  • strategisches Denken entwickeln, um Ihr Labor zukunftssicher zu machen.

Über all das hält Sie jetzt ein neuer Fachinformationsdienst für Laborleiter auf dem Laufenden:

Der Laborleiter in der Praxis.

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