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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom4.06.2008


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Aufgrund zahlreicher Anfragen von unseren Lesern, möchten wir unser Online- und Weiterbildungsangebot ausweiten und an Ihre Bedürfnisse anpassen. Beantworten Sie unseren kurzen Fragebogen
hier.

GehaltsreportAls Dankeschön erhält jeder Teilnehmer den „Gehaltsreport“, aus dem Sie die aktuellen Gehälter von Ingenieuren entnehmen können.

Die Schnellsten 3 können sich freuen!
Sie gewinnen ein Jahresabonnement für die „Größte Deutsche Online-Datenbank speziell für Ingenieure und technische Führungskräfte“ im Wert von 349 Euro.

Die nächsten 5 Teilnehmer erhalten den „AC Spannungsprüfer mit akustischem Signal und eingebauter Taschenlampe“.

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Dies sind Ihre Themen:

VDMA: Russland ist wichtigster Absatzmarkt in Europa
Checkliste: So ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern Karriere in Ihrem Bereich

Hochgenaue Bearbeitung empfindlicher Bauteile
Praxis-Tipps: So entscheiden Sie schnell und sicher

Elektro- und IT-Branche: Normung für deutsche Technologiepolitik essenziell
So verhandeln Sie unter Druck richtig

Mit diesen Maßnahmen erreichen Sie sogar die Kunden Ihrer Mitbewerber
Der BITKOM informiert: So sparen Ihre Arbeitnehmer Steuern

Basisseminar für Nachwuchsführungskräfte – Führen, Lenken und Verantwortung übernehmen vom 16. bis 18. Juni 2008 in München.

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

fast jede technische Führungskraft hat sie in ihrem Bereich: Mitarbeiter, die vor allem durch eine gehörige Portion Ergeiz und durch überdurchschnittliches Engagement auffallen.

Bei ihnen ist klar:
Sie wollen schnell Karriere machen.

Wenn auch Sie einen solchen Mitarbeiter in Ihrem Bereich oder Ihrem Team haben, sollten Sie sich glücklich schätzen. Denn die Aussicht auf eine bevorstehende Karriere lässt Ihren Mitarbeiter hoch motiviert sein und Projekte zu einem optimalen Abschluss bringen.

Allerdings kann es auch sein, dass Ihr Mitarbeiter in Ihrem Bereich schnell das Gefühl entwickelt, in seiner Karriere nicht weiterzukommen.

Vermeiden Sie diese Entwicklung – indem Sie ihn gezielt fördern.
Was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in unserer Checkliste weiter unten.

Viel Spaß bei der Umsetzung und beim Raten, denn diese Woche steht wieder ein neues Rätsel für Sie bereit.

Viel Erfolg


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


VDMA: Russland ist wichtigster Absatzmarkt in Europa

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat seit kurzem nach seinen Verbindungsbüros in China, Indien und Japan eine Auslandsvertretung in Russland eröffnet. Durch das VDMA-Verbindungsbüro in Moskau sollen die bilateralen Aktivitäten des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus unterstützt und gefördert werden.

Allein im Jahr 2007 stiegen die deutschen Lieferungen nach Russland um 23,5 % auf 6,5 Mrd. €. „Damit ist Russland auf Platz 6 unserer wichtigsten Lieferländer vorgerückt“, betonte VDMA-Präsident Manfred Wittenstein. Insgesamt wuchsen die deutschen Maschinenexporte 2007 um 10,6 % auf 135,8 Mrd. € (2006: 122,8 Mrd. €).

Rund 1/4 der Maschineneinfuhr Russlands stammt aus Deutschland. Besonders gefragt waren 2007 vor allem Maschinen aus den Bereichen Bau- und Baustoffmaschinen, Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen sowie Landtechnik.

Stark vertreten sind auch die Bereiche Werkzeugmaschinen, Fördertechnik, Allgemeine Lufttechnik, Armaturen und Bergbaumaschinen. Russland ist seit 2006 wichtigster Exportmarkt für deutsche Maschinen zur Süßwarenproduktion.

„Wir erwarten, dass die deutschen Maschinenlieferungen nach Russland bis 2015 im Schnitt um jährlich 12 % zulegen“, teilte der VDMA-Präsident mit. „Aus Sicht des deutschen Maschinenbaus wird Russland zukünftig einer der dynamischsten Absatzmärkte sein.“
Checkliste: So ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern Karriere in Ihrem Bereich

  • Identifizieren Sie die Aufstiegskandidaten in Ihrem Bereich. Analysieren Sie deren Stärken und Schwächen.
  • Geben Sie den Kandidaten aussichtsreiche und realistische Entwicklungsangebote.
  • Bieten Sie Ihren Mitarbeitern passende Maßnahmen zur Weiterbildung und Persönlichkeitsförderung an, z. B. Schulungen oder Coachings.
  • Beraten Sie die Aufstiegskandidaten, wie sie sich gegenüber Vorgesetzten und Kollegen verhalten sollen.
  • Machen Sie die Erfolge Ihrer Aufstiegskandidaten im Unternehmen bekannt.
  • Versuchen Sie – soweit möglich – die Vergütung an die Karriereentwicklung anzupassen. Ist das nicht möglich, versuchen Sie es mit anderen Leistungen wie beispielsweise speziellen Schulungen.
  • Vermeiden Sie Versprechen zu mehr Gehalt oder anderen Themen, wenn Sie wissen, dass Sie es nicht halten können.
  • Wenn Sie sehen, dass ein Mitarbeiter besser in einem anderen Bereich Ihres Unternehmens aufgehoben ist, widerstehen Sie der Versuchung, ihn in Ihrem Bereich festzuhalten.
  • Führen Sie regelmäßige Karrieregespräche mit allen Mitarbeitern, um vorhandenes Karrierepotenzial auszuloten.


Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, z. B. im Beitrag J 20 „Überprüfen Sie jährlich den Leistungsstand Ihrer Mitarbeiter“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 
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Führen intensiv
Was tun Sie als Vorgesetzter, wenn ...
  • Mitarbeiter Ihnen ständig und ausschweifend erklären: „Das kann doch gar nicht klappen, was Sie da vorschlagen“?
  • zwei Mitarbeiter sich ständig streiten ... und Sie sich manchmal vorkommen wie in einem Kindergarten? ...
  • Sie 2-mal haarklein vorkauen, was jemand genau tun soll ... und beim 3. Mal macht er es trotzdem wieder falsch?
  • Sie merken, dass sich ein Mitarbeiter vor der Arbeit drückt, wo er nur kann – und seinen PC schon 10 Minuten vor Arbeitsende ausschaltet?
  • Untergebene Sie gerne kritisieren – aber immer hinter vorgehaltener Hand?

Haben Sie nur einen dieser Punkte schon einmal erlebt?

Dann entdecken Sie das wohl flexibelste Management-Training Deutschlands, bestehend aus Praxis-Kurs PLUS vertiefendem E-Learning-System, das sich Ihren Lern-Anforderungen anpasst und nicht umgekehrt.



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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

gut informiert zu sein, ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, egal ob es dabei um effektive Management-Methoden, Verfahren zur Prozessoptimierung oder auch neue Technologien geht.

Dabei ist es nicht nur wichtig, eine Technologie zu kennen und zu wissen, wie sie funktioniert, Sie müssen sich auch über die ständige Entwicklung auf dem laufenden halten. So kann ein Verfahren, das gestern noch durch gravierende Nachteile ausschied, heute die 1. Wahl sein.

Im Folgenden beschreibe ich Ihnen ein interessantes Verfahren für die Formgebung, das sich spezielle für die Einzelstückfertigung von Ersatzteilen in der Instandhaltung eignet.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Hochgenaue Bearbeitung empfindlicher Bauteile

Für die Formgebung kommen sehr häufig spanabhebende Verfahren wie Fräsen, Schleifen, Bohren etc. zum Einsatz.

Diese Techniken sind sehr ausgereift, die Präzision ist hervorragend und die Prozesse lassen sich sehr einfach automatisieren. Und doch sind sie nicht immer der bestmögliche Weg.

Bei sehr empfindlichen und filigranen Ersatzteilen stoßen diese Technologien an ihre Grenzen. Hier sind kraftfreie Verfahren gefordert, die einen möglichst geringen Einfluss auf das Bauteil selbst ausüben. Auch bei gehärteten Stählen treten häufig Probleme auf.

Für diese Anwendungsbereiche ist die Funkenerosion eine geeignete Alternative. Bei der Funkenerosion entsteht ein Materialabtrag durch Verdampfen. Negativ und ungewollt tritt dieses Phänomen z. B. bei Schaltvorgängen und Schleifkontakten auf.

Sie können es aber auch ganz gezielt einsetzen. Die Anforderungen an die Spann- und Haltevorrichtungen sind gegenüber den spannenden Verfahren gering, da zwischen Werkzeug und Werkstück eine nahezu kraftfreie Verbindung besteht.

Außerdem lassen sich flexible filigrane Einzelersatzteile fertigen, die sonst nur in aufwändigen Stanz- und Biegeverfahren herstellt werden könnten.

Diese Herstellungsverfahren sind aber für die Einstückfertigung in der Instandhaltung nicht rentabel oder gar nicht realisierbar.
Praxis-Tipps: So entscheiden Sie schnell und sicher

Ob eine Entscheidung richtig ist oder nicht, stellt sich immer erst im Laufe der Zeit heraus. Es gibt auch kein Verfahren, das Ihnen garantiert, immer die richtige Wahl zu treffen.

Was Sie aber lernen können, ist systematisch, schnell und objektiv eine Entscheidung zu treffen, die Sie später auch begründen können.

Checkliste: Tipps zur Entscheidungsfindung
  • Definieren Sie das genaue Ziel, dass mit der Entscheidung zusammen hängt   
  • Listen Sie alle einzelnen Entscheidungen auf, die dazu getroffen werden müssen   
  • Wer muss entscheiden oder ist mit involviert?   
  • Bis wann müssen Sie die Entscheidung getroffen haben?   
  • Welche Informationen brauchen Sie für die Entscheidung?   
  • Listen Sie alle Möglichkeiten und Alternativen auf   
  • Welche Kriterien müssen berücksichtigt werden?   
  • Wie wichtig sind Ihnen die Kriterien
    (1 = unbedingt erforderlich, 2 = bedingt notwendig, 3 = wünschenswert)   
Wie gut werden die Kriterien in den einzelnen Alternativen erfüllt?    
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Der Laborleiter in der Praxis
Als Laborleiter wird von Ihnen viel mehr erwartet als nur Fach-Know-how

Als Laborleiter müssen Sie
  • die Fähigkeit haben, juristische Texte von Gesetzen und Verordnungen zu verstehen,
  • Kenntnisse im Controlling haben, um trotz gestiegener Kosten einen Gewinn zu erwirtschaften,
  • die besten Motivationstechniken kennen, um Ihre Mitarbeiter zum Erfolg zu führen,
  • verkäuferisches Talent zeigen, um Ihre Laborleistung intern wie extern gut zu verkaufen,
  • technisches Verständnis mitbringen, um richtig entscheiden zu können, welche Neuanschaffung von Geräten sinnvoll und wichtig ist und welche nicht,
  • strategisches Denken entwickeln, um Ihr Labor zukunftssicher zu machen.

    Über all das hält Sie jetzt ein neuer Fachinformationsdienst für Laborleiter auf dem Laufenden:
Der Laborleiter in der Praxis.

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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Betriebsleiter wissen Sie:
Unterschiedliche Meinungen kennzeichnen jede geschäftliche Auseinandersetzung.
Denn gerade bei Verhandlungen, bspw. über ein Angebot oder die Verkaufsrechte für ein neues Produkt, unterscheiden sich die Interessenlagen der Partner voneinander.

Doch in manchen Verhandlungen geht es gelegentlich unfair zu: Ihr Verhandlungspartner versucht mit allen Mitteln, Sie unter Druck zu setzen, um so ein für ihn besseres Ergebnis auszuhandeln.

Lassen Sie das nicht zu. Durchschauen Sie solche Tricks rechtzeitig. Und reagieren Sie schnell.
Mit den weiter unten genannten Tipps dürfte dies kein Problem mehr für Sie sein.


Viel Erfolg bei der Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Elektro- und IT-Branche: Normung für deutsche Technologiepolitik essenziell

Industrie, Hochschulen und Forschungsinstitute sind sich einig:
Die Mitarbeit in internationalen Normungsgremien ist für die deutschen technologiepolitischen Interessen essenziell.

Das zeigt der aktuelle Innovationsmonitor des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE-Innovationsmonitor), eine Umfrage unter den 1.250 VDE-Mitgliedsunternehmen sowie Hochschulen und Forschungsinstituten.

99 % der Befragten stimmten dieser Aussage zu, 6 % mehr als vor 2 Jahren.

Bevorzugten Normungsbedarf sehen die Experten in der Informationstechnik (55 %), gefolgt von Regenerativen Energien, die mit 46 % Zustimmung gegenüber 2006 (29 %) die größte Veränderung im Normungsbedarf aufweisen.

Auch der Bereich „Smart Home“ behauptet sich mit 35 % gegenüber 2006 etwas stärker. Weitere Bereiche mit starkem Normungsbedarf sind die Automobilelektronik (22 %) und die Nanotechnologie (16 %).

Bei der Frage „Sind Normen eine wichtige Voraussetzung für Innovationen?“ sind die Experten nach wie vor gespalten. Ebenso wie vor 2 Jahren stimmten mit 55 % etwas über die Hälfte der Befragten dieser Aussage zu.

Dabei liegt die Zustimmung bei Einrichtungen der Forschung und Lehre etwas höher als in der Industrie. Unverändert einhellig sind die VDE-Experten aber der Meinung, dass international harmonisierte Normen entscheidend für den Welthandel sind.

Diese Ansicht vertreten 97 % der Befragten.
So verhandeln Sie unter Druck richtig

Die Strategie Ihres Verhandlungspartners:
Ihr Verhandlungspartner bringt immer wieder Einwände vor („Aber dann ist der Preis doch viel zu hoch“). Ziel dieser Einwürfe ist es, Sie zu verunsichern, um ein besseres Verhandlungsergebnis zu erzielen.

Ihre Strategie:
Bleiben Sie gelassen und stimmen Sie dem Einwand zunächst zu. Dann aber tragen Sie die Argumente vor, die Ihre Position unterstützen („Sie haben Recht, der Preis liegt über dem Durchschnitt, aber dafür bieten wir auch viele Serviceleistungen zusätzlich, für die Sie bei einem anderen Anbieter extra zahlen müssten“).


Die Strategie Ihres Verhandlungspartners:
Ihr Verhandlungspartner setzt Sie unter Zeitdruck. Dadurch erhofft er sich einen schnelleren Abschluss („Ich habe um 17:00 Uhr einen Termin, lassen Sie uns bis dahin einen Abschluss finden“; („Ich würde gern bis zum Mittagessen zu konkreten Ergebnissen kommen“).

Ihre Strategie:
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Schlagen Sie vor, dass ein neuer Termin angesetzt wird, falls es nicht zu einem Abschluss kommt. Alternativ können Sie auch vorschlagen, die Verhandlungen bei einem Mittagessen fortzusetzen. Dann muss Ihr Verhandlungspartner Ihnen entgegen kommen.


Die Strategie Ihres Verhandlungspartners:
Ihr Verhandlungspartner wird Ihnen gegenüber persönlich („Sie lesen wohl nie Zeitung“).

Ihre Strategie:
Bleiben Sie sachlich und freundlich. Ist der Angriff nicht allzu persönlich, können Sie versuchen, ihn mit Humor zu nehmen. Geht Ihr Verhandlungspartner deutlich zu weit, weisen Sie die Unterstellung zurück und bringen Sie das Gespräch wieder auf die Sachebene zurück.
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Praxishandbuch leiten - führen - motivieren
Einladung zum Spezial-Training für Vorgesetzte

Hiermit laden wir Sie ein, an einem Training speziell für Sie als Führungskraft mit wenig Zeit teilzunehmen:
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  • Erfolgserprobt: Die Führungsinstrumente und -strategien, die Sie hier kennen lernen, haben sich in weltweit erfolgreichen Firmen bestens bewährt.
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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Sie im Vertrieb gegen immer stärkeren Druck ankämpfen müssen?

In vielen Fällen sind die Kosten gestiegen, die Ihre Gewinne augenscheinlich schmälern. In anderen Fällen erwarten Sie einfach zu viel von sich und vom Markt.

Denn in den meisten Branchen handelt es sich um einen typischen Verdrängungsmarkt. „Besser sein als die Anderen“ - nur damit können Sie Ihre Technologie wie beispielsweise automatische Steuerungssysteme weiterhin an Kunden wie Haushaltsgerätehersteller verkaufen.

Lesen Sie welche Maßnahmen Sie konkret ergreifen müssen.

Informieren Sie doch mal Ihre Mitarbeiter über Steuersparmodelle und tragen Sie so dazu bei, dass sich Ihre Mitarbeiter bei gut beraten fühlen.

In größeren Betrieben genießen Sie meistens den Luxus einer Mitarbeiterzeitung aber auch in Ihrem regelmäßigen Newsletter an Ihre Mitarbeiter kann die Nachricht Platz finden. Sicher weiß nicht jeder Mitarbeiter, dass Verbrauchsmaterialien, wie Toner, Papier oder sogar Software bis zu 410,00 € pro Jahr abzugsfähig sind.

Über ein „kleines Gehalt“ vom Finanzamt wird sich aber sicherlich jeder freuen.
Hier finden Sie Steuer-Tipps  für Ihre Mitarbeiter.

Zeigen Sie sich und Ihr Unternehmen immer von der besten Seite, gegenüber Ihren Kunden, gegenüber Ihren Mitarbeitern!


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Mit diesen Maßnahmen erreichen Sie sogar die Kunden Ihrer Mitbewerber

Im Gerangel um Absatz tümmeln sich allerlei Mitbewerber, auf die Sie wenig Einfluss haben.

So können Sie kaum jetzt schon erkennen, welche billig importierten Steuerungssysteme Ihnen in einem Jahr als Mitbewerber auf den Leib rücken und welche technischen Neuerungen Ihrem Unternehmen den Kampf ansagen.

Was Sie in jedem Fall im Auge behalten müssen, ist Ihre Umsatzprognose, verglichen mit Ihren IST-Werten. Sind bereits neue Mitbewerber zusätzlich auf der Bildfläche erschienen?

Dann müssen Sie sich Ihren Marktanteil sichern, indem Sie auch die Kunden Ihrer Konkurrenz für sich gewinnen.

So machen Sie das:

1. Setzen Sie sich konkrete und realistische Ziele


Befinden Sie sich in einer Verdrängungssituation, dann sollte Ihr Ziel nicht nur in absoluten Zahlen festgelegt sein: „Ich möchte doppelt so viele zeitgesteuerte Systeme verkaufen wie im Vorjahr.“ Legen Sie weiterhin fest: „bis zum Jahresende haben wir 10 neue Anwender, die unsere Systeme einbauen“. „Wir halten unseren Marktanteil von 20%“.

2. Passen Sie Ihre Konditionen dem Kaufverhalten der Gerätehersteller an


Nur wenn Sie die Frage aus dem Stehgreif beantworten können, was Ihre Einkäufer wirklich von Ihnen erwarten, dann können Sie sich den Kundenwünschen auch anpassen.
  • Kostenreduzierung
  • lange Zahlungsziele
  • flexible Verträge über Abnahme Ihrer Systeme
können die Kaufentscheidung wesentlich beeinflussen. Ihr Gerätehersteller wird die Komponenten sowieso einkaufen. Es dreht sich alles allein um die Frage, warum soll er dies bei Ihnen tun?

3. Vorsicht bei Preisnachlässen

Verzichten Sie auf Preisnachlässe, die Sie früher oder später in die Pleite treiben. Denn wenn Sie Ihre Preise senken, muss es die Konkurrenz auch machen. In der Relation stehen Sie dann genau so da wie vorher, nur mit stetig weniger Einnahmen. Mehr Service Ihrerseits ist dazu die einzig akzeptable Alternative.

4. Beziehen Sie alle Unternehmensbereiche in die Akquisition mit ein.

Wer hat Kontakt zum Kunden? Das sind Ihre wichtigsten Ansprechpartner!
Innendienstmitarbeiter, Supportmitarbeiter, Techniker. Hier erhalten Sie konkretes Kundenfeedback. Gerade die Supportmitarbeiter sollten ihr Feedback regelmäßig an Sie weiterleiten. Schließlich gibt es diese Abteilung ja nur, für den Fall dass etwas nicht in Ordnung ist. Dies kann z.B. auch die Bedienungsanleitung sein. Der Teufel (die nächste Kaufentscheidung) steckt im Detail.

5. Schätzen Sie Ihre Bestandskunden


Bemühen Sie sich nicht nur um Neukunden. Schätzen Sie auch, was Sie haben. Einkäufer sind auch „nur“ Menschen und die Kaufmotivation steigt, wenn diese sich als Personen bei Ihnen gut aufgehoben fühlen. Die Pflege Ihrer Kunden – sei es durch gemeinsame Veranstaltungen oder die Einbindung in gemeinsame Forschungsprojekte (F & E) ist wichtig.

Es klingt banal, aber Fakt ist:

Schmeckt Ihr Buffet besser, als das Ihrer Konkurrenz, bietet Ihre Veranstaltung den höheren Unterhaltungswert, sind Sie der sympathischere Gastgeber – dann kauft Ihr Großabnehmer bei Ihnen.
Der BITKOM informiert: So sparen Ihre Arbeitnehmer Steuern

Die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung für 2007 läuft Ende Mai ab.

Der BITKOM informiert, unter welchen Voraussetzungen Arbeitnehmer diese Kosten für Computer, Internet und Telefon von der Steuer absetzen können.

Computer und andere IT-Geräte (Hardware):

Der private Computer, der auch für die Arbeit genutzt wird kann von der Steuer abgesetzt werden, vorausgesetzt er wird „in erheblichem Umfang“ auch für die Arbeit genutzt.

Maßgeblich für das Finanzamt, wie hoch ist der genaue Anteil. Als Nachweis können Ihre Mitarbeiter eine schriftliche Bestätigung von Ihnen einreichen.

Die Aufzeichnungen über die Nutzung über einen 3-Monatszeitraum kann man alternativ einreichen. Ist ein Nachweis nicht möglich, gehen die Finanzämter von einer Aufteilung von 50 zu 50 (beruflich / privat) aus. Die Anschaffungskosten werden wie bei einer Abschreibung über einen längeren Zeitraum geltend gemacht und über drei Jahre verteilt.

Hardwaregeräte wie PC, Drucker, Scanner, Modem können inklusive Mehrwertsteuer abgesetzt werden. Sogar Verbrauchsmaterialien (Toner, Papier, Software) sind bis zu 410 Euro abzugsfähig.

Internet, Telefon, Handy, Fax:

Berufliche Telefongespräche oder der Internetzugang ist ebenso absetzbar. Bis zu 20% der monatlichen Rechnungssummen erkennt das Finanzamt als Werbungskosten an (höchstens jedoch 20,00 €).

Aber auch hier: wer höhere Aufwendungen absetzen will, sollte mindestens drei Monate den Gebrauch aufzeichnen. Einzelverbindungsnachweise sollten beim Finanzamt ungefragt mit eingereicht werden. Der Internetzugang ist zumeist schon eine Flatrate. Nach aktueller Rechtsprechung erkennt das Finanzamt hier die Aufteilung von 50 zu 50 (privat/beruflich) an.

Computerkurse:

Computerkurse und Software-Schulungen, soweit sie nicht ohnehin vom Arbeitgeber getragen wurden, werden in voller Höhe als Werbungskosten anerkannt. Der Computerkurs muss dazu in Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit stehen und die Kenntnisse müssen auch dort eingesetzt werden.

Besuchen Ihre Mitarbeiter einen Kurs zu HTML, sitzen aber am Empfang, lässt sich das nicht rechtfertigen. Mitarbeiter, die einen Kurs zu Powerpoint besuchen, weil sie des öfteren Präsentationen vorbereiten, haben keine Schwierigkeiten, den Kurs auch abzusetzen.

In jedem Fall sollte eine Teilnahmebescheinigung beim Finanzamt eingereicht werden. Eine zusätzliche Erklärung des Arbeitgebers, die den beruflichen Anlass der Schulung deutlich macht vereinfacht die Anerkennung der Schulung durch das Finanzamt.

Die Fahrtkosten (0,30 Euro pro Entfernungskilometer bei Fahrten mit dem eigenen Auto oder Kosten für öffentliche Verkehrsmittel), Übernachtungskosten und Mehraufwendungen für Verpflegung können auch abgesetzt werden.

Weitere Infos finden Sie direkt beim BITKOM unter:
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_52216.aspx
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Praxishandbuch für technische Führungskräfte
Vom Top-Ingenieur zum Top-Manager – ganz einfach

Wünschen Sie sich nicht auch, als Manager genauso erfolgreich zu sein wie auf Ihrem technischen Spezialgebiet?

Mit einem effektiven Führungsstil, der Mitarbeitern das gute Gefühl gibt: „Mein Chef versteht mich.“ Mit umfassenden Controlling-Maßnahmen, die Ihren Bereich an die Spitze hieven.

Erfahrene Praktikern haben sich genau dieser Thematik angenommen und das
Praxishandbuch für technische Führungskräfte - Das Deutsche Ingenieur-Handbuch erstellt:

Randvoll mit Checklisten, Anleitungen und Musterlösungen – gezielt auf die Bedürfnisse technisch versierter Ingenieure wie Sie abgestimmt. Klar strukturiert, einfach formuliert, stetig aktualisiert.

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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

Bisher konnten Sie sich intensiv mit Ihren Fachaufgaben beschäftigen, technischen Details auf den Grund gehen und sich Ihre Zeit weitgehend selbstbestimmt einteilen.

Nun haben Sie plötzlich  Führungsverantwortung und keine Zeit mehr sich um alles selbst zu kümmern. Sie müssen Aufgaben delegieren, die vielen Anfragen, die nun täglich an Sie gerichtet werden managen.

Lernen Sie in dem Seminar „Nachwuchsführungskräfte – Führen, Lenken und Verantwortung übernehmen“ mit dieser neuen Herausforderung richtig umzugehen.
 

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Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

Basisseminar für Nachwuchsführungskräfte – Führen, Lenken und Verantwortung übernehmen vom 16. bis 18. Juni 2008 in München.

Dieses Seminar der business- & selfnessacademy ist eine Entdeckungsreise in die innere Welt der Führungskraft und deren äußere Umstände insbesondere für Nachwuchsführungskräfte.

Lernen Sie Ihre eigenen Stärken und Schwächen kennen, denn, nur wenn Sie selbst wissen, wer Sie sind und wo Sie stehen, können Sie auch Ihre Mitarbeiter souverän in die richtige Richtung lenken und motivieren. Allgemeine Kenntnisse von Führungsmethoden alleine reichen nicht aus.

Ihr persönliches Selbstverständnis von Ihrer neuen Aufgabe und Rolle als Führungskraft wird in diesem Seminar individuell herausgearbeitet. Lernen Sie außerdem die Erfolgsfaktoren kennen, an denen eine Führungskraft gemessen wird, und vermeiden Sie in Zukunft typische Fehler.

Weitere Themenschwerpunkte sind der Umgang mit Macht und Verantwortung, die Stärkung Ihrer Kommunikations- und Konfliktfähigkeit und die Optimierung Ihrer wichtigsten Ressource Zeit.
Melden Sie sich an unter: http://www.busac.de.
 
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