DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 25.06.2008
Deutschland erneut Exportweltmeister im Maschinenhandel
8 Tipps, wie Sie die Kosten für Ihre Dienstreisen minimieren
Es muss nicht immer neu sein: Mit Gebrauchtmaschinen sparen Sie jede Menge Geld
Mit klaren Aussagen vermeiden Sie Missverständnisse
Standortvorteil durch Automatisierung
9 Tipps für Ihre schriftlichen Notizen
So gewinnen Sie neue Kunden im Netzwerk
Unternehmensgründungen im ITK-Sektor rückläufig: Bessere Finanzierung gesucht
AUTOMATICA 2008 vom 10. bis 13. Juni 2008 in München
Erhöhen Sie Ihren Probendurchsatz mit dem Mikrowellen-Aufschlussgerät Mars Xpress
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Liebe Leserin, lieber Leser,Falls ja, dann gehören Sie zu einer Mehrheit. Laut einer Studie von American Express aus dem Jahr 2008 gehen 63 % aller Deutschen gern auf Dienstreisen. Nur 28 % finden dies in erster Linie stressig. Deutsche belegen damit einen der vordersten Plätze.
Zum Vergleich: Für knapp 40 % aller Franzosen bedeuten Geschäftsreisen vor allem Stress. Darüber hinaus gefallen den Deutschen die Ziele ihrer beruflich veranlassten Reisen offensichtlich besonders gut: Knapp jeder 2. kehrt privat an den Ort zurück, den er zuerst auf einem Business Trip bereiste.
Auch wenn Sie selbst zu der beschriebenen Mehrheit zählen: Dienstreisen machen dann am meisten Spaß, wenn sie gut geplant wurden und die Kosten nicht explodieren.
Zwar gibt es dabei auch Ausnahmen, doch nicht jede Geschäftsreise muss teuer werden. Unsere Tipps weiter unten helfen Ihnen, dabei die Kosten in den Griff zu bekommen.
Viel Erfolg bei der Umsetzung.
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Das Jahr 2007 war für den internationalen Maschinenhandel mit einem Wachstum von 11,7 % ein weiteres Boomjahr. „Die Exporte deutscher Hersteller wuchsen um 10,6 %“, erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen und Anlagenbau (VDMA), Manfred Wittenstein.
Der Welthandel hatte 2007 ein Volumen von 719 Mrd. € (2006: 644 Mrd. €) und wuchs damit im 4. Jahr in Folge. Die deutschen Hersteller sind mit einem Welthandelsanteil von 18,9 % (135,8 Mrd. €) wieder „Exportweltmeister“, gefolgt von den USA mit 11,8 % (85 Mrd. €) und Japan mit 10,8 % (78 Mrd. €). Auf Platz 4 folgt Italien mit 9,2 % (66 Mrd. €).
„Die chinesischen Maschinenbauer, die 2005 erstmals Frankreich und Großbritannien überholt hatten, bauten 2007 mit einer Wachstumsrate von 31,8 % ihren Weltmarktanteil auf jetzt 7,2 % (52 Mrd. €) aus und hielten damit Platz 5 der Weltrangliste“, teilte Wittenstein mit.
Auf der Rangliste folgen Frankreich mit einem Welthandelsanteil von 4,6 % (33 Mrd. €), Großbritannien mit 4,1 % (30 Mrd. €), die Niederlande mit 3,3 % (24 Mrd. €), Südkorea mit 2,9 % (20,5 Mrd. €) und Belgien-Luxemburg mit 2,7 % (19,4 Mrd. €).
- Wählen Sie immer dasselbe Reisebüro, das die Belange Ihres Unternehmens kennt oder sich in diese in kurzer Zeit einarbeiten kann.
- Buchen Sie Flüge und Hotelzimmer online, bspw. unter www.hrs.de.
- Sorgen Sie dafür, dass eine Person in Ihrem Unternehmen den Überblick über sämtliche Dienstreisen und die dabei entstehenden Kosten behält.
- Formulieren Sie eine Reiserichtlinie, die an alle Mitarbeiter spätestens bei der Beantragung einer Dienstreise ausgegeben wird.
- Arbeiten Sie abteilungsübergreifend zusammen, damit unnötige Dienstreisen vermieden werden können.
- Regen Sie Ihre Mitarbeiter dazu an, darüber nachzudenken, ob eine Dienstreise überhaupt notwendig ist. Möglicherweise erzielt eine Konferenzschaltung ein vergleichbares Ergebnis.
- Überlegen Sie, ob eine Firmenkreditkarte Ihnen Vorteile bringt. Die Anschaffung lohnt sich häufig auch schon für kleinere Unternehmen.
- Überprüfen Sie – soweit möglich –, ob mit den Dienstreisen überhaupt die anvisierten Ziele erreicht wurden.
Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag M 30 „Zeigen Sie der (Fach-) Öffentlichkeit, was Ihr Bereich kann“.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Liebe Leserin, lieber Leser,So galt es früher fast als verpönt, gebrauchte Werkzeugmaschinen zu kaufen. Dabei gibt es sehr viele und vor allem gute Gründe, bei der Beschaffung von Anlagen und Maschinen auch gebrauchte Systeme mit in die engere Wahl zu ziehen.
Welche zusätzlichen Anforderungen stellen diese Geräte aber an die Instandhaltung?
Lesen Sie im folgenden Beitrag, worauf Sie besonders achten sollten.
Die Zeiten haben sich allerdings geändert, denn Gebrauchtmaschinen stammen häufig aus Firmenschließungen, Insolvenzen, Rückläufern oder Angebotsumstellungen. Mit der Qualität der Anlagen haben diese Gründe so gut wie nichts zu tun.
Auch das Bild der Gebrauchtmaschinenanbieter hat sich vollkommen geändert. Aus den typischen Verwertern, die Maschinen nach Tonnenpreisen kauften und verkauften wurden qualifizierte Spezialanbieter, die aufarbeiten, recyceln und mit vollwertigen Garantien wieder verkaufen.
Häufig sind anfragende Interessenten deshalb sogar enttäuscht, weil sich die Preise logischerweise bei einem dementsprechenden Service nicht mehr auf Schrottniveau bewegen können.
Das Angebot auf dem Markt ist sehr groß und ebenso die Spanne bei der Qualität und beim Service. Von Internet-Portalen wie www.resale.de bis hin zu absoluten Spezialisten wie der CMS GmbH, die sich auf den Vertrieb von gebrauchten Fertigungszentren der Hersteller Chiron und Stama konzentriert hat.
CMS arbeitet sehr eng mit den Herstellern zusammen und bietet ein Abnahmeverfahren, das auch bei Neumaschinen zum Einsatz kommt.
Achten Sie in jedem Fall aber darauf, dass die Wartungs- und Reparaturanleitungen vollständig sind und sich genau auf den angebotenen Typ beziehen.
Häufig tritt eher das Gegenteil ein und es bleibt nur Verwirrung. Das Problem ist, dass Sie sich gar nicht als Ursache identifizieren, denn die meisten Menschen sind der Meinung, dass Sie sich klar und deutlich artikulieren.
Analysieren Sie die Qualität Ihrer sprachlichen Darstellung und verbessern Sie sie mit Hilfe der folgenden Übungen.
Checkliste: Tipps für eine klare Formulierung
- Wie oft fragen Mitarbeiter nach, wenn Sie von Ihnen Instruktionen erhalten haben?
- Wie oft werden Ihre Anweisungen falsch verstanden?
- Nehmen Sie sich einmal am Tag einen Alltagsgegenstand und beschrieben Sie ihn mit wenigen Sätzen.
- Bevor Sie etwas erklären: Stellen Sie sicher, dass Sie selbst genau wissen worüber Sie reden.
- Versetzen Sie sich in die Rolle Ihres Gegenübers: Welche Informationen braucht er für seine Aufgabe?
- Gehen Sie bei Anweisungen nach einem Muster vor: Was soll erreicht werden (Ziel), wie soll es erreicht werden (Weg), was wird dazu benötigt (Werkzeuge).
- Fragen Sie am Ende des Gesprächs nach und lassen Sie alle Punkte von Ihrem Gegenüber noch einmal zusammenfassen.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Natürlich können Sie nicht alles behalten. Aber Sie können versuchen, die wichtigsten Informationen festzuhalten und in Stichpunkten niederzuschreiben.
Damit erfassen Sie nicht nur die Inhalte besser, sondern können auch erfolgreich Ihr Gedächtnis entlasten.
Schließlich müssen Sie sich als Betriebsleiter jeden Tag schon genug technische Details merken. Auftretende Fragen können Sie außerdem sofort aufschreiben, um sie später zu klären.
Übrigens haben viele Redner nichts dagegen, Ihnen nach der Präsentation die Folien zur Verfügung zu stellen oder sie Ihnen per E-Mail zuzuschicken.
Nutzen Sie diese Chance und fragen Sie bei der nächsten Präsentation einfach danach. Die besten Tipps für Ihre Notizen erhalten Sie weiter unten.
Viel Erfolg für die Umsetzung.
Das verdeutlicht eine vom VDI in Auftrag gegebene Studie des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI).
„Statt Fabriken aus Personalkostengründen auf grünen Wiesen in Niedriglohnländern zu errichten, sollten die Unternehmenschefs zunächst die Potenziale am deutschen Standort vollständig ausnutzen“, forderte Professor Gerald Gerlach, Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik. „Mit technischen Maßnahmen wie einem höheren Automatisierungsgrad kann die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden.“
Die Studie zeigt, dass 8 von 10 der abwandernden Betriebe Personalkosten als Hauptgrund für eine Verlagerung sehen. „Doch alleine geringere Personalkosten garantieren noch keine vorteilhaften Gesamtkosten“, erklärte Dr. Steffen Kinkel vom Fraunhofer Institut ISI.
„Die Betreuung vor Ort, Anlaufzeiten bis zur sicheren Produktion und die mangelnde Flexibilität im Ausland werden oft unterschätzt.“
Auf der anderen Seite kann durch technische und organisatorische Prozessinnovationen am deutschen Standort die Produktivität um 20 bis 30 % gesteigert werden. Diese Potenziale werden aber bei Standortvergleichen selten berücksichtigt.
„Ein wesentliches Element solcher Prozessverbesserungen sind Investitionen in die Automatisierungstechnik“, so Kinkel.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.isi.fraunhofer.de.
- Wenn Sie lose Blätter benutzen, beschriften Sie nur eine Seite und nummerieren Sie die Blätter durch.
- Halten Sie auf jedem Blatt außerdem das Datum und ein Stichwort fest („Vortrag Dr. Hans Meyer 23.05.07“).
- Bei losen Blättern können unter Umständen einzelne Seiten verloren gehen. Überlegen Sie, ob Sie stattdessen besser ein Heft (falls Sie Ihre Notizen nicht gesondert abheften wollen) oder einen Spiralblock benutzen.Halten Sie nur die wichtigsten Gedanken fest („Lieferschwierigkeiten; Gründe: Sturmschäden an Produktionshalle der Zulieferfirma“).
- Falls der Referent viele technische Daten nennt, die Sie kaum mitschreiben können: Bitten Sie ihn nach dem Vortrag, Ihnen eine Kopie der Daten zur Verfügung zu stellen.
- Kaum ein Betriebsleiter beherrscht „Steno“. Finden Sie deshalb bei längeren Gedankengängen, die Sie mitschreiben wollen, ein möglichst effizientes System von Abkürzungen (Rg.=Rechnung), ohne dass für Sie der Sinn verfälscht wird.
- Arbeiten Sie mit Symbolen wie „?“, falls Sie später noch Nachfragen haben.
- Notieren Sie die Fragen, die Sie später noch stellen wollen.
- Konzentrieren Sie sich nicht zu stark auf das Mitschreiben. Bleiben Sie ein aktiver Zuhörer
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Liebe Leserin, lieber Leser,Trotzdem möchten Sie auch mal einen großen Fisch angeln. Dieser gibt Ihren Entwicklern die Chance, sämtliche Ingenieurkompetenzen für ein Projekt einzusetzen. Außerdem schmückt ein bekannter Kunde Ihre Referenzen und steigert so Ihren Unternehmenswert.
Doch nicht immer können Sie Ihren attraktiven Kunden allein gewinnen. Im Netzwerk erhalten Siel leichter Zugang zu größeren Auftraggebern.
Unternehmensgründungen in der ITK-Branche sind rückläufig. Seit 2001 hat sich die Zahl sogar mehr als halbiert. Der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hält den Trend gesamtwirtschaftlich für bedenklich.
Denn technologieorientierte Gründungen in wissensbasierten Branchen setzen nämlich überdurchschnittliche Innovations- und Wachstumsimpulse frei.
Der BITKOM hat jetzt eine Studie über die Ursachen des Rückgangs veröffentlicht.
Ihnen vertrauensvolles Netzwerk für weiter Wachstumsimpulse
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Am Anfang steht der Aufbau von Vertrauen innerhalb des Netzwerkes und gegenüber den potenziellen Auftraggebern.
1. Schaffen Sie Vertrauen beim Kunden
Unternehmen sind oft skeptisch, wenn Sie Netzwerke als Vertragspartner für die Auftragsvergabe vor sich haben. Sie fürchten, dass Reibungsverluste zwischen den Netzwerkpartnern die Produktqualität, Zuverlässigkeit und die Termintreue gefährden könnten. Darüber hinaus scheuen Sie den Mehraufwand, mit mehreren Ansprechpartnern verhandeln zu müssen.
Daher müssen Sie in der Außendarstellung ihres Netzwerkes in Broschüren, Messeauftritten und Webseiten ein geschlossenes Auftreten unter einem Netzwerklabel demonstrieren. So machen Sie Leistungsstärke und Kompetenz aus einer Hand gegenüber dem potenziellen Auftraggeber glaubhaft.
2. Ehrenkodex: Regeln für die gemeinsame Auftragsbearbeitung
Netzwerke können langfristig nur dann erfolgreich sein, wenn sie die Marketing- und Vertriebaktivitäten der einzelnen Mitglieder gezielt erweitern. Doch oft treffen im Netzwerk auch Wettbewerber aufeinander.
Sie benötigen daher ein Leitmotiv für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Netzwerk – einen Ehrenkodex.
Erarbeiten Sie in einem Kurzworkshop Situationen und Prozesse, die bei der Kundenbearbeitung zu Konflikten führen können und leiten Sie mögliche Regelungen ab.
Checkliste: Ehrenkodex in der gemeinsamen Kundenbearbeitung
- Transparenz über Projekte innerhalb des Netzwerkes an alle Mitglieder
- Ablauf von internen Ausschreibungen bei größeren Anfragen
- Kennzeichnung von vertraulichen Dokumenten, die nicht außerhalb des Netzwerkes gegeben werden dürfen.
- Richtlinien über die zuverlässige Zusammenarbeit und die Termintreue in Kundenprojekten.
- Interne Leistungsverrechnung für Akquise-Anstrengungen, Angebotserstellung, Verhandlungen und Vertragsabschlüsse
- Finanzielle Beteiligung an Kundenakquisition
- Status und rechtliche Vertretung des Netzwerkes: Einzelne Unternehmen können nicht als Netzwerk gegenüber Vertragspartnern auftreten, sondern werden vom Netzwerkmanager beauftragt, stellvertretend Kundenansprachen durchzuführen
- Behandlung von Auftragsanfragen: Kontaktiert ein potenzieller Kunde das Netzwerk, wird mit 2/3 Mehrheit entschieden, ob die Anfrage innerhalb des Netzwerkes bearbeitet wird und welches Unternehmen als Direktansprechpartner für den Kunden fungiert. Bei Konflikten vermittelt der Netzwerkmanager, oder die Anfrage wird abgelehnt.
- Umgang mit finanziellen Risiken gegenüber einem potenziellen Kunden
- Abwicklung von Garantien und Reklamationen
Es ist nicht möglich, dass das Netzwerk alle Leistungen seiner Mitgliedsunternehmen gleichzeitig effektiv und effizient vermarktet. Grundsätzlich gibt es mehr potenzielle Kunden, als Sie im Netzwerk in hinreichender Zeit ansprechen können. Sie müssen ein klares Profil bieten.
Was: Welche Probleme einer kleinen Zielgruppe können Sie im Netzwerk besser lösen als die Einzelunternehmen? Ihre potenziellen Kunden sind nicht auf bestimmte Technologien fixiert sondern auf die Lösung eines Engpasses. Welche Szenarien bieten Anlass für ein ganzheitliches Angebot im Netzwerkangebot?
Wer ist der ideale Kunde? Welche Art von Organisation passt als gemeinsamer Kunde? Wer ist der Ansprechpartner, und wie wollen Sie ihn ansprechen? Welche Funktion hat er in der Organisation? Was ist seine Haupttätigkeit? Welches Image hat er? Woran misst er seinen Erfolg?
Aus diesen Überlegungen formulieren Sie Ihr Marktprofil und Leistungsportfolio:
- Für wen bieten Sie Ihre Leistungen im Netzwerk an?
- Für welche Kundensituationen bieten Sie maßgeschneidertes Know-how und Systemlösungen?
- Was ist der spezielle Kundennutzen?
- Was unterscheidet das Netzwerk von alternativen Anbietern wie Großunternehmen?
- Welche Methoden setzen Sie zur Problemlösung ein?
Tipp: In der aktuellen Ausgabe 7 von „Technischer Vertrieb“ finden Sie Tipps, wie Sie Verantwortlichkeiten und Aufgaben bei der Auftragsabwicklung sinnvoll auf mehrerer Schultern im Netzwerk verteilen.
Sie beziehen sich dabei auf die Gründungsdynamik in Deutschland insgesamt. Analysen zur Finanzierung von Start-ups in der IuK-Branche lagen bisher nicht vor. Diese Lücke schließt nun eine Studie vom BITKOM.
Die Studie vom BITKOM bezieht sich auf die Finanzierungssituation von Start-ups im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien bzw. neue Medien. Sie stellt darüber hinaus auch volkswirtschaftliche Bedeutung der IuK-Branche in Deutschland heraus und die Folgen, würden die Neugründungen weiter zurückgehen.
Analysiert wurden in der Studie im Bereich der Unternehmensgründungen insbesondere die folgenden Fragestellungen:
- Welchen Finanzierungsbedarf haben ITK-Start-ups?
- Gibt es eine Finanzierungslücke bei ITK-Gründungen?
- Wie werden verschiedene Finanzierungsinstrumente bewertet und genutzt?
- Welche Bedeutung haben Eigenmittel bei der Unternehmensgründung?
Die Studie „Finanzierungen von ITK-Start-ups“ steht unter http://www.bitkom.org/de/mittelstand/51998.aspx zum Download bereit.
Ihr Ansprechpartner ist
Dr. Jens Mundhenke (BITKOM)
Tel. 030 / 27576-125
E-Mail: j.mundhenke@bitkom.org.
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Liebe Leserin, lieber Leser,München ist immer eine Reise sowie die AUTOMATICA - Leitmesse für Automation - einen Besuch wert. Hier konnten Sie sich auf diesem internationalen Branchentreff die innovativen Anregungen holen, um Ihre Produkte in Zukunft schneller auf den Markt zu bringen.
Auch mit dem neuen Mikrowellen-Aufschlussgerät MarsXpress der Firma CEM erhöhen Sie Ihren Probendurchsatz. Mit neuartigen Behältern können Sie 40 Proben in weniger als 30 min gleichzeitig aufschließen.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
Die AUTOMATICA ist die erste internationale Fachmesse, die das gesamte Spektrum der Automation darstellt und unter einem Dach vereint. Im Zwei-Jahres-Turnus ist Sie die Fortschrittsplattform zu allen wichtigen Kernbereichen, wie Montage- und Handhabungstechnik, industrielle Bildverarbeitung, Antriebstechnik, Sensorik und vieles mehr.
Auf der AUTOMATICA finden Anbieter und Kunden aus den Branchen Automobil, Pharma/ Kosmetik/Medizin, Maschinen- und Anlagenbau, Verpackung, Elektrotechnik/Elektronik und Kunststoff, für jede fertigungstechnische Herausforderung die optimale Lösung.
Unter den rund 900 Ausstellern aus aller Welt, sind sowohl große multinationale Unternehmen als auch junge Startups vertreten.
Zum Beispiel konnte dieses Jahr in einem Beratungsgespräch erfahren weden, wie die Produktivitätsfortschritte bei hoher Prozessqualität und Null-Fehler-Produktion zu erreichen sind, oder wie der schnelle Vertrieb Ihrer Produkte auf dem Markt erreicht werden kann, um wettbewerbsfähig und erfolgreich zu bleiben.
Die internationale Leitmesse bietet außerdem immer ein attraktives Rahmenprogramm. Auf den Sonderschauen „Innovationsplattform Servicerobotik“ und dem „Mechatronics Airport“ erhielten Sie einen Ausblick auf Technik-Trends.
Auf der „Communication Area“, die mitten im Messegeschehen platziert war, hatten Sie die Möglichkeit hochinteressante Vorträge und Podiumsdiskussionen mit Branchenkennern zu verfolgen.
Unter: www.automatica-muenchen.de
finden Sie weitere Informationen zur Messe.
Die nächste AUTOMATICA findet vom 08. bis 10. Juni 2010 statt.
Der Mars Xpress ist die Antwort auf den Engpass bei der Elementbestimmung im analytischen Labor. Während die spektrometrischen Verfahren AAS, ICP-OES und ICP-MS immer schneller, nachweisstärker und komfortabler worden, war bisher der Probenaufschluss der zeitlimitierende Faktor.
Seit den 80iger Jahren hat sich die Mikrowellen-Aufschlusstechnik in den analytischen Labors etabliert und wird seitdem im täglichen Routinebetrieb eingesetzt. Diese Technik hat Eingang in eine Vielzahl von DIN, EN, ISO und VDI-Normen gefunden.
CEM als Pionier in der Mikrowellen-Labortechnik entwickelte diese Systeme ständig weiter.
Mit dem Mars Xpress wurde nun der Wunsch vieler Laborleiter erfüllt: Die Steigerung des Probendurchsatzes zum Aufschluss von klinischen Proben (Urin, Blut, Haare... etc.), biologischen Proben, Agrarproben und Lebensmitteln sowie von Umweltproben (Boden, Schlamm, Abwasser, Abfälle... etc.).
CEM bietet mit den neuen Behältern im MARS Xpress, die Möglichkeit 40 Proben gleichzeitig in weniger als 30 min aufzuschließen. Es gibt Behältersysteme mit unterschiedlichen Volumina von 15 ml, 30 ml, 55 ml, 75 ml für sämtliche Anwendungen.
Die Handhabung der Druckbehälter ist denkbar einfach:
1. Probe und Säure werden in den Behälter gegeben
2. Das Überdruckventil wird aufgesteckt
3. Die Verschlußkappe wird mit aufgeschraubt
4. Der fertige Behälter wird in den Drehteller gesteckt
Das MARS Xpress verfügt über neue berührungslose Technologien zur Druck- und Temperaturüberwachung, die Ihnen ein einfache Handhabung und lange Lebensdauer garantieren.
Temperaturmessung und Mikrowellenenergieerzeugung sind rekalibrierbar mit Instrumenten, die auf internationale Standards rückführbar sind.
Informieren Sie sich näher unter www.cem.de.
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