DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 18.06.2008
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Dies sind Ihre Themen:
4 von 5 Unternehmen pflegen Technologie-Partnerschaften
Alibianfrage oder nicht? Vorsicht bei diesen Anzeichen
Weiterbilden statt extern suchen – So schaffen Sie sich Ihre Experten
So erkennen Sie Gefahren und können Sie vermeiden
Wettbewerb „Fabrik des Jahres/GEO“: Noch bis zum 30. Juni können Sie sich anmelden
Optimale Angebote erstellen: Lassen Sie sich dabei von diesen 6 Fragen leiten!
Das Eisenhower-Prinzip: Widerstehen Sie der Macht des Dringlichen
KnowTech 2008 – Kongress zum IT-gestützten Wissensmanagement jährt sich zum 10. Mal
Seminartipps zum Thema Gefahrenstoffe
Kontinuierliche Feuchtemessung direkt im Produktionsprozess: Das Online-Feuchtemessgerät PMD300 von Sartorius
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Liebe Leserin, lieber Leser,Stellt sich dann heraus, dass es sich um eine Alibianfrage handelte, ist Ihre ganze Arbeit umsonst gewesen. Nicht nur das, Sie haben wertvolle Zeit verloren, die Sie für echte Aufträge hätten verwenden können.
Weiter unten erfahren Sie, wie Sie die Spreu vom Weizen trennen und falsche Anfragen besser aussieben können, ohne erst wieder den Verdruss um umsonst investierte Arbeit erleben zu müssen.
Viel Spaß bei der nächsten erfolgreich erkannten Alibianfrage wünscht Ihnen
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Die erfolgreiche Integration neuer Technologien ist wichtiger denn je, um im globalen Wettlauf mitzuhalten. Die wenigsten Unternehmen haben jedoch die Zeit und das fachliche Know-how, ihre Technologien kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Zu diesen Ergebnissen kommt der „Managementkompass Wachstumstreiber Technologie“ der Beratungsgesellschaft Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
Deshalb sind Partnerschaften der Schlüssel für ein erfolgreiches Innovationsmanagement. Ablesbar ist das auch an der Entwicklung der Unternehmensumsätze: 42 % der Firmen mit Geschäftszuwächsen betreiben ein erfolgreiches Kooperationsmanagement.
Demgegenüber verzeichneten nur 10 % der kooperationsschwachen Firmen ein Umsatzplus. Vor allem moderne Informationstechnologien versprechen beträchtliche Wachstumspotenziale.
Um ihre Umsätze zu steigern, pflegen insgesamt gut 77 % der deutschen Unternehmen intensive Kooperationen mit Technologie-Partnern. Rund 1/4 der Firmen hat sich sogar ein enges Netz mit einer Vielzahl von Unternehmen und Institutionen aufgebaut.
Auf diese Weise halten sich selbst Mittelständler auf dem neuesten Stand der Technik. Arbeitsteilige Kooperationsnetze erlauben, sich auf das eigene Kerngeschäft zu konzentrieren. Mehr zu den Ergebnissen erfahren Sie unter www.steria-mummert.de.
Als Ingenieur oder technische Führungskraft kennen Sie sicher diese Situation: Sie erhalten eine Anfrage, nach der Sie ein Angebot erstellen, das genau auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten ist. Und dann hören Sie nie wieder etwas von ihm.
Ihre Arbeit, Ihre Zeit und Ihre Kompetenz haben Sie völlig umsonst investiert. Das ist ärgerlich.
Leider können Sie nicht immer auf den ersten Blick erkennen, ob die Anfrage eines Kunden ernst gemeint ist oder nicht.
Haben Sie jedoch Zweifel, können Sie in den meisten Fällen relativ schnell herausfinden, ob die Anfrage ernst gemeint ist oder nicht:
- Fragen Sie telefonisch nach. Dann finden Sie relativ schnell heraus, ob der Kunde wirkliches Interesse an einem Angebot hat oder ob es sich bei seiner Anfrage um eine so genannte Alibianfrage handelt, mit der er nur den Preis eines anderen Lieferanten überprüfen will. Davon können Sie spätestens dann ausgehen, wenn der Kunde Ihnen Fragen kaum beantworten kann oder kategorisch einen Termin ablehnt.
- Wenig aussagekräftig sind auch Anfragen ohne jegliche persönliche Ansprache. Meistens handelt es sich dabei um Massenanfragen, die nur den Zweck erfüllen, Preise von bereits feststehenden Anbietern zu überprüfen.
- Achten Sie auch genau auf die Formulierungen. Sind diese ungenau, scheint der Kunde nicht genau zu wissen, was er will. Ob das wirklich aber der Grund für die wenig konkrete Ausdrucksweise ist, können Sie letztendlich nur in einem Telefonat klären. Stellt sich dabei aber heraus, dass der genannte Ansprechpartner wenig kompetent ist, können Sie (fast immer) von einer Alibianfrage ausgehen.
- Manchmal ist der Kunde allerdings einfach nur unsicher. Damit Sie für einen solchen Fall nicht einfach die Chance auf einen Auftrag verschenken, können Sie bspw. ein Kurzangebot erstellen oder zunächst nur auf Referenzprojekte hinweisen. Lehnt der Kunde trotz Ihres Entgegenkommens aber jeglichen Termin ab, überlegen Sie gut, ob Sie Ihre Zeit wirklich damit verbringen wollen, ein Angebot zu erstellen.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Gerade jetzt, wo es immer schwerer wird, geeignete Fachkräfte zu finden, sollten Sie vermehrt auf Schulungen und ständige Fortbildungsmaßnahmen bauen. Sie müssen sich selbst vermehrt um qualifizierte Mitarbeiter kümmern.
Das beginnt bei der Ausbildung und hört praktisch nie auf.
Das lebenslange Lernen, das heute von allen Beteiligten gefordert wird, bedeutet für Sie aber auch die Bereitstellung von geeigneten Maßnahmen.
Das kann auch intern geschehen. „Instandhaltung in der Praxis“ vermittelt Ihnen Monat für Monat wichtige Informationen. Behalten Sie dieses Wissen nicht für sich, sondern verbreiten Sie es im gesamten Unternehmen.
„Seminare kosten zu viel Geld..“, „..die Mitarbeiter fehlen im Betrieb..“, „..zuerst lasse ich die Leute ausbilden und dann kündigen sie..“.
Diese und ähnliche Argumente sind jedoch bei richtiger Planung und Durchführung vollkommen falsch. Aber auch das Gefühl, dass ein Mitarbeiter vielleicht sogar mehr wissen könnte als der Vorgesetzte, behindert die Einführung einer Weiterbildungsstrategie
Die reinen Seminarkosten amortisieren sich in kurzer Zeit durch 2 maßgebliche Vorteile:
die höhere Motivation und die effizientere Arbeitsweise.
Wichtig ist aber auch, dass der Mitarbeiter die Möglichkeit hat, sein neues Wissen umzusetzen. Nichts ist frustrierender als hoch motiviert das neu erworbene Know-how anwenden zu wollen und dann gebremst zu werden. Natürlich ist ein kritischer Umgang mit neuen Methoden und Verfahren notwendig, aber vermitteln Sie in keinem Fall das Gefühl: „Da hat er ein 2-tägiges Seminar gemacht und meint nun, er wüsste alles besser!“
Wissen festigt sich enorm, wenn es an Andere weiter vermittelt wird. Beauftragen Sie den Mitarbeiter, der an dem externen Seminar teilgenommen hat, sein Wissen in Form eines internen Seminars an seine Kollegen weiterzugeben.
Damit schlagen Sie 2 Fliegen mit einer Klappe: Ihr Mitarbeiter wird das Seminar sehr gewissenhaft verfolgen und aufbereiten und Sie sparen sich die Kosten für die Teilnahme der anderen Kollegen.
Aber gerade das ist nicht immer so leicht.
Bei einer Gefährdungsbeurteilung sind aus diesem Grund Checklisten enorm hilfreich, die typische Gefahren und deren Varianten aufzeigen. So stehen Sie nicht jedes Mal vollkommen neu vor der Situation, wie Sie eine Gefährdung beurteilen können.
Gehen Sie dabei von einer Basis-Checkliste aus und erstellen Sie aus diesen Grund-Gefahren dann detaillierte Analyseformulare.
Bei jeder Frage, die Sie mit „Ja“ beantworten, müssen Sie sich im nächsten Schritt dann eine Gegenmaßnahme überlegen und dokumentieren.
Muster: Basis-Checkliste „Grund-Gefährdungen“
- Bewegt sich die Maschine oder Maschinenteile im Raum?
- Gibt es innerhalb der Maschine bewegte Teile im Handbereich?
- Weist die Maschine, die Anlage oder das Werkzeug Schneiden oder Spitzen auf?
- Gibt es scharfe Kanten, an denen sich ein Mitarbeiter stoßen könnte (besonders im Bereiches des Kopfes, Ellbogen oder Schienbeine)?
- Weist der Arbeitsplatz Stolperfallen auf?
- Gibt es im Bereich des Arbeitsplatzes glatte Stellen, auf denen der Mitarbeiter ausrutschen könnte?
- Wie hoch ist der Lärmpegel am Arbeitsplatz?
Treten Vibrationen auf? - Können sich aus den klimatischen Bedingungen Gefährdungen ergeben (Zugluft, Hitze, Kälte etc.)?
- Treten Sichtbehinderungen auf? (Helles Licht, Lichtbögen, Blendungen etc.)
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Liebe Leserin, lieber Leser,Dafür gibt es verschiedene Gründe:
Der Kunde hat sich für das Angebot eines Mitbewerbers entschieden, die Geschäftsführung hat bereitgestellte Gelder wieder zurückgezogen oder es handelte sich lediglich um eine so genannte „Alibi-Anfrage“.
Manchmal gibt es allerdings viel einfachere Erklärungen, warum ein von Ihnen erstelltes Angebot nicht zum erhofften Auftrag geführt hat: Sie haben das Interesse des möglichen Neukunden mit Ihrem Angebot nicht wecken können, sei es, weil Ihr Angebot aus viel zu viel Text bestand oder nicht jeder der „Entscheider“ überhaupt verstanden hat, worum es in Ihrem Angebot geht.
Vermeiden Sie zukünftig, dass es so weit kommt. Lassen Sie sich bei der Angebotserstellung einfach von 6 Fragen leiten. Welche das sind, erfahren Sie weiter unten.
Viel Erfolg für die Umsetzung.
Ziel ist es, Spitzenleistungen von produzierenden Unternehmen in Deutschland und Europa zu identifizieren und auszuzeichnen. Die „Fabrik des Jahres“ würdigt dabei Spitzenleistungen in der Fabrik. Der Award „Global Excellence in Operations (GEO)“ prämiert hervorragende Leistungen in der gesamten Wertschöpfungskette.
Anmeldung und Teilnahme am Wettbewerb „Fabrik des Jahres/GEO“ sind kostenlos.
Den Unternehmen winken prestigeträchtige Auszeichnungen in 8 verschiedenen Kategorien, unter anderem für hervorragende Montage, Prozessqualität und für hervorragendes Komplexitätsmanagement.
Bis 30. Juni 2008 können Sie die ausgefüllten Fragebogen noch einreichen.
Diese sind über die Webseiten www.fabrik-des-jahres.de und www.geo-award.de sowie unter Tel. 08191/125- 442 erhältlich.
Im Juli und August folgen die Vor-Ort Besuche der Jury bei den Finalisten, anschließend werden die Preisträger ausgewählt. Die Gewinner werden auf einem begleitenden Kongress im März 2009 ausgezeichnet.
Damit Sie aber ganz sicher gehen können, dass Sie das Interesse des möglichen Neukunden auch geweckt haben, sollten Sie sich bei der Angebotserstellung von folgenden Fragen leiten lassen:
Frage 1: Fällt Ihr Angebot auf?
Nutzen Sie für Visitenkarten, Anschreiben, Begleitbild ein einheitliches Erscheinungsbild, das so genannte Corporate Design?
Frage 2: Enthält Ihr Angebot zu viel Text?
Oder haben Sie Schaubilder und Graphiken eingearbeitet? Letztere sind für den Leser so genannte „Eyecatcher“, also Darstellungen, an denen automatisch das Auge hängen bleibt und die deshalb im Gedächtnis haften bleiben.
Frage 3: Versteht jeder, worum es geht?
Oder nutzen Sie eine Vielzahl von Fremdwörtern und technischen Ausdrücken, die ein Mitarbeiter aus dem kaufmännischen Bereich nicht oder nur teilweise versteht? Falls ja, sollten Sie die Sprache so anpassen, dass jeder das Angebot versteht.
Frage 4: Warum sollte der Kunde bei Ihnen kaufen?
Können Sie Ihrem Kunden vermitteln, warum er bei Ihnen und nicht bei einem Mitbewerber kaufen soll?
Frage 5: Welche Vorteile hat der Kunde davon?
Haben Sie die Vorteile Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung genau herausgearbeitet?
Frage 6: Reden Sie den Kunden mit „Sie“ an?
Sprechen Sie den Kunden direkt an („Sie können Ihren jährlichen Energieverbrauch um 40 % senken)?
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Liebe Leserin, lieber Leser,Vor Ihnen liegen aber auch 3 Abrechnungen, die Sie nachprüfen sollen?
Sie müssen heute noch den Vertriebsbericht Ihrer Abteilung in die Chefetage bringen?
Das zweite Telefon klingelt und Ihr geschätzter Kollege ist heute nicht da?
Das klingt nach einem ganz normalen Vertriebsalltag für Sie als Vertriebsleiter. Wenn die Ressourcen mal wieder knapp werden, dann hilft ein gutes Zeitmanagement nach dem Eisenhower-Prinzip.
Das IT-gestützte Wissensmanagement hat inzwischen auch eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) erreicht. Wissensvorsprünge sind nach wie vor deutsche Exportargumente, gerade in der Technik- und Innovationswelt.
Nutzen Sie auch in diesem Jahr wieder die KnowTech 2008 als Plattform für Erfahrungsaustausch und bauen Sie kompetente Wissens-Netzwerke aus.
Eine sonnige Vertriebswoche ohne Zeitdruck
wünscht Ihnen
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
1. So sortieren Sie sich mit dem Eisenhower-Prinzip:
Die Methode von US-Präsident Eisenhower teilt alle Aufgaben in 4 Felder einer 2 x 2 Tabelle:
- rechts für wichtig, links für unwichtig
- oben für dringend, unten für nicht dringend.
So erhalten Sie 4 Kominationsmöglichkeiten
1. Wichtig und dringend
2. Unwichtig und dringend
3. Wichtig und nicht dringend
4. Unwichtig und nicht dringend
2. Praxistipp
Forscher sind inzwischen auch zu der Erkenntnis gelangt, dass wichtige Aufgaben nur selten sehr dringend sind und dringende Aufgaben selten wichtig.
Wenn Sie Ihrer Aufgaben vornehmlich nach der Wichtigkeit bearbeiten, dann müssen Sie nur in Ausnahmefällen wichtige Sachen dringend erledigen.
3. So müssen Sie mit Ihrer Einteilung nach Eisenhower vorgehen:
- Wichtig dringend: Die Aufgabe müssen Sie sofort selbst erledigen
- Wichtig nicht dringend: Die Aufgabe müssen Sie exakt terminieren und persönlich erledigen.
- Wichtig nicht dringend: Die Aufgabe müssen Sie an kompetente Mitarbeiter delegieren.
- Unwichtig nicht dringend: Bitte schmeißen Sie die Aufgabe in den Papierkorb.
4. Wie sollten Sie mit den Aufgaben von oben umgehen?
a) Sie haben einen wichtigen Kunden und sind in einer Stress-Situation, dann vereinbaren Sie einen Telefontermin. Unter Zeitdruck können Sie sich nicht auf die speziellen Anforderungen Ihres Kunden konzentrieren und würden Ihren Kunden, vielleicht schon verlieren, bevor Sie den Auftrag haben.
Sie haben so auch die Chance, sich die Argumente und Kaufmotivationen aus den vorherigen Kontakten nachzulesen, bevor sie ihn anrufen. Stellen Sie dann das unbesetzte Telefon auf das Sekretariat oder Anrufbeantworter um.
b) Die 3 Abrechnungen prüfen, das ist ein klassisches Beispiel für dringende Aufgaben (Ihre andere Abteilung wartet ja darauf) aber nicht wichtig. Leiten Sie die Aufgabe an einen Mitarbeiter weiter.
c) Der Vertriebsbericht ist dringend, wichtig ist er auch, erledigen Sie das immer sofort.
d) Das zweite Telefon klingelt. Dann müssen Sie rangehen. Ein Telefon zu Zeiten, an denen Sie oder Kollegen erwartungsgemäß anwesend sind, muss immer abgenommen werden.
Müssen Sie andere - dringende oder wichtige - Aufgaben erledigen, dann müssen Sie den Apparat Ihres Kollegen umstellen auf Ihre Teamkollegen.
Zwischen dem 08.10.2008 bis 09.10.2008 treffen sich in Frankfurt schon zum 10. Mal Anwender und Anbieter von IT-Lösungen zum Wissensmanagement.
Der Kongress unter dem Motto „Mehr Wissen – Mehr Erfolg“ wendet sich an Unternehmer, Wissenschaftler und Politiker gleichermaßen.
Die Zusammenhänge zwischen Innovationskraft und nachhaltigem wirtschaftlichen Erfolg im internationalen Vergleich werden ebenso diskutiert wie die Wissensprozesse in den einzelnen Unternehmen.
Es erwarten Sie Praxisbeispiele, Strategien und erprobte Methoden – von der effizienten Einführung bis zum Controlling des nachweislichen wirtschaftlichen Nutzens.
Politische Diskurse mit anderen Communities erweitern die Diskussion über den besten Umgang mit Wissen.
Weiter führende Informationen und Unterlagen finden Sie unter www.knowtech.net.
Denken Sie darüber nach, selbe Vorträge auf der KnowTech zu halten? Dazu können Sie jederzeit Vorträge für die KnowTech 2009 einreichen.
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Liebe Leserin, lieber Leser,lassen Sie sich diese beiden Seminare zum Thema Gefahrstoffe nicht entgehen:
1. „Die neue Gefahrstoffverordnung 2005“ und
2. „Effektive Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung“ nach GefStoffV.
Die Bestimmung des Feuchtegehaltes von Rohstoffen gehört zu den häufigsten Analysen in der Produktentwicklung und im Herstellungsprozess. Das neue Online-Feuchtemessgerät PMD300 von Sartorius ermöglicht es Ihnen, kontinuierlich Messwerte zu ermitteln.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
Seminartipp: 1 „Die neue Gefahrstoffverordnung 2005“ am 26.06.2008 in München
Seit 01.01.2005 gilt die neue Gefahrstoffverordnung. Sie ist schlanker und allgemeiner gehalten und fordert ähnlich der Betriebssicherheitsverordnung mehr Eigenverantwortung. In diesem Praxisseminar im Regus Business Center Laim in München lernen Sie, welche Änderungen sich konkret ergeben und wie Sie in Ihrem Betrieb darauf reagieren müssen.
Besonderer Schwerpunkt des Seminars stellen die Maßgaben an den Brand- und Explosionsschutz dar. Weitere Themen sind: Aufbau und Inhalte der neuen Gefahrstoffverordnung, betriebliches Gefahrstoffmanagement und das Notfallmanagement.
Seminartipp: 2 „Effektive Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung“ nach GefStoffV am 27.06.2008 in München
Der Arbeitgeber darf eine Tätigkeit mit Gefahrstoffen erst aufnehmen lassen, nachdem eine Gefährdungsbeurteilung vorgenommen und die erforderlichen Schutzmaßnahmen getroffen worden sind.
Neben den rechtlichen Grundlagen zur Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG, BetrSichV, GefStoffV, BGV A1, werden die zu beurteilenden Faktoren dargestellt und erläutert und besonders deren effektive Dokumentation angesprochen.
Erfahren Sie mehr über Arbeitsplatzgrenzwerte, biologische Grenzwerte sowie physikalische und chemische Wirkungen.
Melden Sie sich für beide Seminare an unter: www.hdt-essen.de.
Der Feuchte- bzw. Wassergehalt bestimmt häufig den Preis, die Verarbeitungsfähigkeit und die Materialqualität der Rohstoffe und Endprodukte, ob Lebensmittel, chemische oder pharmazeutische Produkte, Baustoffe oder Futtermittel.
Mit der Feuchtemessanlage der Baureihe PMD300 erhalten Sie ein vollständiges Bild von der augenblicklichen Situation Ihres Herstellprozesses oder dem Zustand eines Gebindes.
Die Mikrowellenresonanztechnologie ermöglicht es Ihnen, in weniger als einer Sekunde den Feuchtegehalt Ihres Rohstoffes zu ermitteln. Sie sind so in der Lage zeitnah in Prozesse einzugreifen und müssen zum Beispiel nicht auf die Antwort aus dem Labor warten, um mit der Verarbeitung fortzufahren.
Bei der Messung wird sowohl die Kern- als auch die Oberflächenfeuchte erfasst. Dafür stehen eine Vielzahl unterschiedlichster Sensoren zur Verfügung. Mit ihnen kann das Messverfahren, entsprechend der Proben- und Prozessgegebenheiten optimal angepasst werden.
Nutzen Sie das neue Online-Feuchtemessgerät als Basis für effiziente und transparente Kontrolle Ihrer Herstellprozesse.
Informieren Sie sich unter: www.sartorius.de.
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4 von 5 Unternehmen pflegen Technologie-Partnerschaften
Alibianfrage oder nicht? Vorsicht bei diesen Anzeichen
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So erkennen Sie Gefahren und können Sie vermeiden
Wettbewerb „Fabrik des Jahres/GEO“: Noch bis zum 30. Juni können Sie sich anmelden
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Das Eisenhower-Prinzip: Widerstehen Sie der Macht des Dringlichen
KnowTech 2008 – Kongress zum IT-gestützten Wissensmanagement jährt sich zum 10. Mal
Seminartipps zum Thema Gefahrenstoffe
Kontinuierliche Feuchtemessung direkt im Produktionsprozess: Das Online-Feuchtemessgerät PMD300 von Sartorius
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Liebe Leserin, lieber Leser,Stellt sich dann heraus, dass es sich um eine Alibianfrage handelte, ist Ihre ganze Arbeit umsonst gewesen. Nicht nur das, Sie haben wertvolle Zeit verloren, die Sie für echte Aufträge hätten verwenden können.
Weiter unten erfahren Sie, wie Sie die Spreu vom Weizen trennen und falsche Anfragen besser aussieben können, ohne erst wieder den Verdruss um umsonst investierte Arbeit erleben zu müssen.
Viel Spaß bei der nächsten erfolgreich erkannten Alibianfrage wünscht Ihnen
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Die erfolgreiche Integration neuer Technologien ist wichtiger denn je, um im globalen Wettlauf mitzuhalten. Die wenigsten Unternehmen haben jedoch die Zeit und das fachliche Know-how, ihre Technologien kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Zu diesen Ergebnissen kommt der „Managementkompass Wachstumstreiber Technologie“ der Beratungsgesellschaft Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
Deshalb sind Partnerschaften der Schlüssel für ein erfolgreiches Innovationsmanagement. Ablesbar ist das auch an der Entwicklung der Unternehmensumsätze: 42 % der Firmen mit Geschäftszuwächsen betreiben ein erfolgreiches Kooperationsmanagement.
Demgegenüber verzeichneten nur 10 % der kooperationsschwachen Firmen ein Umsatzplus. Vor allem moderne Informationstechnologien versprechen beträchtliche Wachstumspotenziale.
Um ihre Umsätze zu steigern, pflegen insgesamt gut 77 % der deutschen Unternehmen intensive Kooperationen mit Technologie-Partnern. Rund 1/4 der Firmen hat sich sogar ein enges Netz mit einer Vielzahl von Unternehmen und Institutionen aufgebaut.
Auf diese Weise halten sich selbst Mittelständler auf dem neuesten Stand der Technik. Arbeitsteilige Kooperationsnetze erlauben, sich auf das eigene Kerngeschäft zu konzentrieren. Mehr zu den Ergebnissen erfahren Sie unter www.steria-mummert.de.
Als Ingenieur oder technische Führungskraft kennen Sie sicher diese Situation: Sie erhalten eine Anfrage, nach der Sie ein Angebot erstellen, das genau auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten ist. Und dann hören Sie nie wieder etwas von ihm.
Ihre Arbeit, Ihre Zeit und Ihre Kompetenz haben Sie völlig umsonst investiert. Das ist ärgerlich.
Leider können Sie nicht immer auf den ersten Blick erkennen, ob die Anfrage eines Kunden ernst gemeint ist oder nicht.
Haben Sie jedoch Zweifel, können Sie in den meisten Fällen relativ schnell herausfinden, ob die Anfrage ernst gemeint ist oder nicht:
- Fragen Sie telefonisch nach. Dann finden Sie relativ schnell heraus, ob der Kunde wirkliches Interesse an einem Angebot hat oder ob es sich bei seiner Anfrage um eine so genannte Alibianfrage handelt, mit der er nur den Preis eines anderen Lieferanten überprüfen will. Davon können Sie spätestens dann ausgehen, wenn der Kunde Ihnen Fragen kaum beantworten kann oder kategorisch einen Termin ablehnt.
- Wenig aussagekräftig sind auch Anfragen ohne jegliche persönliche Ansprache. Meistens handelt es sich dabei um Massenanfragen, die nur den Zweck erfüllen, Preise von bereits feststehenden Anbietern zu überprüfen.
- Achten Sie auch genau auf die Formulierungen. Sind diese ungenau, scheint der Kunde nicht genau zu wissen, was er will. Ob das wirklich aber der Grund für die wenig konkrete Ausdrucksweise ist, können Sie letztendlich nur in einem Telefonat klären. Stellt sich dabei aber heraus, dass der genannte Ansprechpartner wenig kompetent ist, können Sie (fast immer) von einer Alibianfrage ausgehen.
- Manchmal ist der Kunde allerdings einfach nur unsicher. Damit Sie für einen solchen Fall nicht einfach die Chance auf einen Auftrag verschenken, können Sie bspw. ein Kurzangebot erstellen oder zunächst nur auf Referenzprojekte hinweisen. Lehnt der Kunde trotz Ihres Entgegenkommens aber jeglichen Termin ab, überlegen Sie gut, ob Sie Ihre Zeit wirklich damit verbringen wollen, ein Angebot zu erstellen.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Gerade jetzt, wo es immer schwerer wird, geeignete Fachkräfte zu finden, sollten Sie vermehrt auf Schulungen und ständige Fortbildungsmaßnahmen bauen. Sie müssen sich selbst vermehrt um qualifizierte Mitarbeiter kümmern.
Das beginnt bei der Ausbildung und hört praktisch nie auf.
Das lebenslange Lernen, das heute von allen Beteiligten gefordert wird, bedeutet für Sie aber auch die Bereitstellung von geeigneten Maßnahmen.
Das kann auch intern geschehen. „Instandhaltung in der Praxis“ vermittelt Ihnen Monat für Monat wichtige Informationen. Behalten Sie dieses Wissen nicht für sich, sondern verbreiten Sie es im gesamten Unternehmen.
„Seminare kosten zu viel Geld..“, „..die Mitarbeiter fehlen im Betrieb..“, „..zuerst lasse ich die Leute ausbilden und dann kündigen sie..“.
Diese und ähnliche Argumente sind jedoch bei richtiger Planung und Durchführung vollkommen falsch. Aber auch das Gefühl, dass ein Mitarbeiter vielleicht sogar mehr wissen könnte als der Vorgesetzte, behindert die Einführung einer Weiterbildungsstrategie
Die reinen Seminarkosten amortisieren sich in kurzer Zeit durch 2 maßgebliche Vorteile:
die höhere Motivation und die effizientere Arbeitsweise.
Wichtig ist aber auch, dass der Mitarbeiter die Möglichkeit hat, sein neues Wissen umzusetzen. Nichts ist frustrierender als hoch motiviert das neu erworbene Know-how anwenden zu wollen und dann gebremst zu werden. Natürlich ist ein kritischer Umgang mit neuen Methoden und Verfahren notwendig, aber vermitteln Sie in keinem Fall das Gefühl: „Da hat er ein 2-tägiges Seminar gemacht und meint nun, er wüsste alles besser!“
Wissen festigt sich enorm, wenn es an Andere weiter vermittelt wird. Beauftragen Sie den Mitarbeiter, der an dem externen Seminar teilgenommen hat, sein Wissen in Form eines internen Seminars an seine Kollegen weiterzugeben.
Damit schlagen Sie 2 Fliegen mit einer Klappe: Ihr Mitarbeiter wird das Seminar sehr gewissenhaft verfolgen und aufbereiten und Sie sparen sich die Kosten für die Teilnahme der anderen Kollegen.
Aber gerade das ist nicht immer so leicht.
Bei einer Gefährdungsbeurteilung sind aus diesem Grund Checklisten enorm hilfreich, die typische Gefahren und deren Varianten aufzeigen. So stehen Sie nicht jedes Mal vollkommen neu vor der Situation, wie Sie eine Gefährdung beurteilen können.
Gehen Sie dabei von einer Basis-Checkliste aus und erstellen Sie aus diesen Grund-Gefahren dann detaillierte Analyseformulare.
Bei jeder Frage, die Sie mit „Ja“ beantworten, müssen Sie sich im nächsten Schritt dann eine Gegenmaßnahme überlegen und dokumentieren.
Muster: Basis-Checkliste „Grund-Gefährdungen“
- Bewegt sich die Maschine oder Maschinenteile im Raum?
- Gibt es innerhalb der Maschine bewegte Teile im Handbereich?
- Weist die Maschine, die Anlage oder das Werkzeug Schneiden oder Spitzen auf?
- Gibt es scharfe Kanten, an denen sich ein Mitarbeiter stoßen könnte (besonders im Bereiches des Kopfes, Ellbogen oder Schienbeine)?
- Weist der Arbeitsplatz Stolperfallen auf?
- Gibt es im Bereich des Arbeitsplatzes glatte Stellen, auf denen der Mitarbeiter ausrutschen könnte?
- Wie hoch ist der Lärmpegel am Arbeitsplatz?
Treten Vibrationen auf? - Können sich aus den klimatischen Bedingungen Gefährdungen ergeben (Zugluft, Hitze, Kälte etc.)?
- Treten Sichtbehinderungen auf? (Helles Licht, Lichtbögen, Blendungen etc.)
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Der Kunde hat sich für das Angebot eines Mitbewerbers entschieden, die Geschäftsführung hat bereitgestellte Gelder wieder zurückgezogen oder es handelte sich lediglich um eine so genannte „Alibi-Anfrage“.
Manchmal gibt es allerdings viel einfachere Erklärungen, warum ein von Ihnen erstelltes Angebot nicht zum erhofften Auftrag geführt hat: Sie haben das Interesse des möglichen Neukunden mit Ihrem Angebot nicht wecken können, sei es, weil Ihr Angebot aus viel zu viel Text bestand oder nicht jeder der „Entscheider“ überhaupt verstanden hat, worum es in Ihrem Angebot geht.
Vermeiden Sie zukünftig, dass es so weit kommt. Lassen Sie sich bei der Angebotserstellung einfach von 6 Fragen leiten. Welche das sind, erfahren Sie weiter unten.
Viel Erfolg für die Umsetzung.
Ziel ist es, Spitzenleistungen von produzierenden Unternehmen in Deutschland und Europa zu identifizieren und auszuzeichnen. Die „Fabrik des Jahres“ würdigt dabei Spitzenleistungen in der Fabrik. Der Award „Global Excellence in Operations (GEO)“ prämiert hervorragende Leistungen in der gesamten Wertschöpfungskette.
Anmeldung und Teilnahme am Wettbewerb „Fabrik des Jahres/GEO“ sind kostenlos.
Den Unternehmen winken prestigeträchtige Auszeichnungen in 8 verschiedenen Kategorien, unter anderem für hervorragende Montage, Prozessqualität und für hervorragendes Komplexitätsmanagement.
Bis 30. Juni 2008 können Sie die ausgefüllten Fragebogen noch einreichen.
Diese sind über die Webseiten www.fabrik-des-jahres.de und www.geo-award.de sowie unter Tel. 08191/125- 442 erhältlich.
Im Juli und August folgen die Vor-Ort Besuche der Jury bei den Finalisten, anschließend werden die Preisträger ausgewählt. Die Gewinner werden auf einem begleitenden Kongress im März 2009 ausgezeichnet.
Damit Sie aber ganz sicher gehen können, dass Sie das Interesse des möglichen Neukunden auch geweckt haben, sollten Sie sich bei der Angebotserstellung von folgenden Fragen leiten lassen:
Frage 1: Fällt Ihr Angebot auf?
Nutzen Sie für Visitenkarten, Anschreiben, Begleitbild ein einheitliches Erscheinungsbild, das so genannte Corporate Design?
Frage 2: Enthält Ihr Angebot zu viel Text?
Oder haben Sie Schaubilder und Graphiken eingearbeitet? Letztere sind für den Leser so genannte „Eyecatcher“, also Darstellungen, an denen automatisch das Auge hängen bleibt und die deshalb im Gedächtnis haften bleiben.
Frage 3: Versteht jeder, worum es geht?
Oder nutzen Sie eine Vielzahl von Fremdwörtern und technischen Ausdrücken, die ein Mitarbeiter aus dem kaufmännischen Bereich nicht oder nur teilweise versteht? Falls ja, sollten Sie die Sprache so anpassen, dass jeder das Angebot versteht.
Frage 4: Warum sollte der Kunde bei Ihnen kaufen?
Können Sie Ihrem Kunden vermitteln, warum er bei Ihnen und nicht bei einem Mitbewerber kaufen soll?
Frage 5: Welche Vorteile hat der Kunde davon?
Haben Sie die Vorteile Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung genau herausgearbeitet?
Frage 6: Reden Sie den Kunden mit „Sie“ an?
Sprechen Sie den Kunden direkt an („Sie können Ihren jährlichen Energieverbrauch um 40 % senken)?
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Liebe Leserin, lieber Leser,Vor Ihnen liegen aber auch 3 Abrechnungen, die Sie nachprüfen sollen?
Sie müssen heute noch den Vertriebsbericht Ihrer Abteilung in die Chefetage bringen?
Das zweite Telefon klingelt und Ihr geschätzter Kollege ist heute nicht da?
Das klingt nach einem ganz normalen Vertriebsalltag für Sie als Vertriebsleiter. Wenn die Ressourcen mal wieder knapp werden, dann hilft ein gutes Zeitmanagement nach dem Eisenhower-Prinzip.
Das IT-gestützte Wissensmanagement hat inzwischen auch eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) erreicht. Wissensvorsprünge sind nach wie vor deutsche Exportargumente, gerade in der Technik- und Innovationswelt.
Nutzen Sie auch in diesem Jahr wieder die KnowTech 2008 als Plattform für Erfahrungsaustausch und bauen Sie kompetente Wissens-Netzwerke aus.
Eine sonnige Vertriebswoche ohne Zeitdruck
wünscht Ihnen
1. So sortieren Sie sich mit dem Eisenhower-Prinzip:
Die Methode von US-Präsident Eisenhower teilt alle Aufgaben in 4 Felder einer 2 x 2 Tabelle:
- rechts für wichtig, links für unwichtig
- oben für dringend, unten für nicht dringend.
So erhalten Sie 4 Kominationsmöglichkeiten
1. Wichtig und dringend
2. Unwichtig und dringend
3. Wichtig und nicht dringend
4. Unwichtig und nicht dringend
2. Praxistipp
Forscher sind inzwischen auch zu der Erkenntnis gelangt, dass wichtige Aufgaben nur selten sehr dringend sind und dringende Aufgaben selten wichtig.
Wenn Sie Ihrer Aufgaben vornehmlich nach der Wichtigkeit bearbeiten, dann müssen Sie nur in Ausnahmefällen wichtige Sachen dringend erledigen.
3. So müssen Sie mit Ihrer Einteilung nach Eisenhower vorgehen:
- Wichtig dringend: Die Aufgabe müssen Sie sofort selbst erledigen
- Wichtig nicht dringend: Die Aufgabe müssen Sie exakt terminieren und persönlich erledigen.
- Wichtig nicht dringend: Die Aufgabe müssen Sie an kompetente Mitarbeiter delegieren.
- Unwichtig nicht dringend: Bitte schmeißen Sie die Aufgabe in den Papierkorb.
4. Wie sollten Sie mit den Aufgaben von oben umgehen?
a) Sie haben einen wichtigen Kunden und sind in einer Stress-Situation, dann vereinbaren Sie einen Telefontermin. Unter Zeitdruck können Sie sich nicht auf die speziellen Anforderungen Ihres Kunden konzentrieren und würden Ihren Kunden, vielleicht schon verlieren, bevor Sie den Auftrag haben.
Sie haben so auch die Chance, sich die Argumente und Kaufmotivationen aus den vorherigen Kontakten nachzulesen, bevor sie ihn anrufen. Stellen Sie dann das unbesetzte Telefon auf das Sekretariat oder Anrufbeantworter um.
b) Die 3 Abrechnungen prüfen, das ist ein klassisches Beispiel für dringende Aufgaben (Ihre andere Abteilung wartet ja darauf) aber nicht wichtig. Leiten Sie die Aufgabe an einen Mitarbeiter weiter.
c) Der Vertriebsbericht ist dringend, wichtig ist er auch, erledigen Sie das immer sofort.
d) Das zweite Telefon klingelt. Dann müssen Sie rangehen. Ein Telefon zu Zeiten, an denen Sie oder Kollegen erwartungsgemäß anwesend sind, muss immer abgenommen werden.
Müssen Sie andere - dringende oder wichtige - Aufgaben erledigen, dann müssen Sie den Apparat Ihres Kollegen umstellen auf Ihre Teamkollegen.
Zwischen dem 08.10.2008 bis 09.10.2008 treffen sich in Frankfurt schon zum 10. Mal Anwender und Anbieter von IT-Lösungen zum Wissensmanagement.
Der Kongress unter dem Motto „Mehr Wissen – Mehr Erfolg“ wendet sich an Unternehmer, Wissenschaftler und Politiker gleichermaßen.
Die Zusammenhänge zwischen Innovationskraft und nachhaltigem wirtschaftlichen Erfolg im internationalen Vergleich werden ebenso diskutiert wie die Wissensprozesse in den einzelnen Unternehmen.
Es erwarten Sie Praxisbeispiele, Strategien und erprobte Methoden – von der effizienten Einführung bis zum Controlling des nachweislichen wirtschaftlichen Nutzens.
Politische Diskurse mit anderen Communities erweitern die Diskussion über den besten Umgang mit Wissen.
Weiter führende Informationen und Unterlagen finden Sie unter www.knowtech.net.
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1. „Die neue Gefahrstoffverordnung 2005“ und
2. „Effektive Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung“ nach GefStoffV.
Die Bestimmung des Feuchtegehaltes von Rohstoffen gehört zu den häufigsten Analysen in der Produktentwicklung und im Herstellungsprozess. Das neue Online-Feuchtemessgerät PMD300 von Sartorius ermöglicht es Ihnen, kontinuierlich Messwerte zu ermitteln.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
Seminartipp: 1 „Die neue Gefahrstoffverordnung 2005“ am 26.06.2008 in München
Seit 01.01.2005 gilt die neue Gefahrstoffverordnung. Sie ist schlanker und allgemeiner gehalten und fordert ähnlich der Betriebssicherheitsverordnung mehr Eigenverantwortung. In diesem Praxisseminar im Regus Business Center Laim in München lernen Sie, welche Änderungen sich konkret ergeben und wie Sie in Ihrem Betrieb darauf reagieren müssen.
Besonderer Schwerpunkt des Seminars stellen die Maßgaben an den Brand- und Explosionsschutz dar. Weitere Themen sind: Aufbau und Inhalte der neuen Gefahrstoffverordnung, betriebliches Gefahrstoffmanagement und das Notfallmanagement.
Seminartipp: 2 „Effektive Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung“ nach GefStoffV am 27.06.2008 in München
Der Arbeitgeber darf eine Tätigkeit mit Gefahrstoffen erst aufnehmen lassen, nachdem eine Gefährdungsbeurteilung vorgenommen und die erforderlichen Schutzmaßnahmen getroffen worden sind.
Neben den rechtlichen Grundlagen zur Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG, BetrSichV, GefStoffV, BGV A1, werden die zu beurteilenden Faktoren dargestellt und erläutert und besonders deren effektive Dokumentation angesprochen.
Erfahren Sie mehr über Arbeitsplatzgrenzwerte, biologische Grenzwerte sowie physikalische und chemische Wirkungen.
Melden Sie sich für beide Seminare an unter: www.hdt-essen.de.
Der Feuchte- bzw. Wassergehalt bestimmt häufig den Preis, die Verarbeitungsfähigkeit und die Materialqualität der Rohstoffe und Endprodukte, ob Lebensmittel, chemische oder pharmazeutische Produkte, Baustoffe oder Futtermittel.
Mit der Feuchtemessanlage der Baureihe PMD300 erhalten Sie ein vollständiges Bild von der augenblicklichen Situation Ihres Herstellprozesses oder dem Zustand eines Gebindes.
Die Mikrowellenresonanztechnologie ermöglicht es Ihnen, in weniger als einer Sekunde den Feuchtegehalt Ihres Rohstoffes zu ermitteln. Sie sind so in der Lage zeitnah in Prozesse einzugreifen und müssen zum Beispiel nicht auf die Antwort aus dem Labor warten, um mit der Verarbeitung fortzufahren.
Bei der Messung wird sowohl die Kern- als auch die Oberflächenfeuchte erfasst. Dafür stehen eine Vielzahl unterschiedlichster Sensoren zur Verfügung. Mit ihnen kann das Messverfahren, entsprechend der Proben- und Prozessgegebenheiten optimal angepasst werden.
Nutzen Sie das neue Online-Feuchtemessgerät als Basis für effiziente und transparente Kontrolle Ihrer Herstellprozesse.
Informieren Sie sich unter: www.sartorius.de.
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