DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 11.06.2008
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Dies sind Ihre Themen:
VDMA: Starkes Wachstum im April
6 Tipps, wie Sie vertrauensbildende Maßnahmen bei einem Verkaufsgespräch einsetzen
Wann wird die „digitale Fabrik“ Realität?
Praxis-Tipps: Sparen Sie jede Menge Zeit beim Umgang mit E-Mails
Suchmaschinen sind effizienter Vertriebskanal
So verschaffen Sie sich bei Verhandlungen eine vorteilhafte Sitzposition
Vom Motivationstief ins Hochdruckgebiet: Nutzen Sie Absagen für ein entschiedenen „Jetzt erst recht“
Künstliche Intelligenz erschafft den unsichtbaren Mitarbeiter im Büro
Mit den neuen HMC-Dampfsterilisatoren HG50/HG80 sterilisieren Sie auf Knopfdruck.
Der neue Sprint™ Protein Analysator zur Messung des Protein-/Eiweißgehaltes in Lebensmitteln.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Und Vertrauen bildet sich nicht „ad hoc“ heran, sondern erst in einem langsamen Prozess. Merkt ein Kunde zum Beispiel in einer Verkaufsverhandlung, dass Sie ernsthaft daran interessiert sind, ihm eine genau auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Lösung zu präsentieren, dann fängt er an, Ihnen zu vertrauen.
Meistens können Sie den Prozess kaum beeinflussen. Doch durch bestimmte vertrauensbildende Maßnahmen können Sie dafür sorgen, dass mögliche Zweifel und Bedenken Ihres Kunden schneller beseitigt werden.
Vertrauen sollten Sie nicht missbrauchen, um Ihre Geschäftsziele durchzusetzen. Das hätte auf Dauer negative Konsequenzen für spätere Verkaufsverhandlungen.
Setzen Sie stattdessen auf vertrauensbildende Maßnahmen.
Wir nennen Ihren einige weiter unten.
Viel Erfolg bei der Umsetzung.
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im April 2008 um real 35 % über dem Ergebnis des Vorjahres. Das teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit.
Das Inlandsgeschäft stieg um 19 %. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Plus von 44 % im Vergleich zum Vorjahresniveau.
In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Februar bis April 2008 ergibt sich insgesamt ein Zuwachs von 12 % im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 7 % und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 14 %.
„Im April haben die Aufträge erwartungsgemäß wieder zugelegt. Dabei wurde der kleine Rückgang im März mit minus 5 % mit jetzt plus 35 % sogar deutlich überkompensiert. Die Auslandsbestellungen wurden zusätzlich gepuscht durch Großanlagenorders.
Das seit Jahresanfang aufgelaufene Plus von 11 % (Januar bis April) ist eine sicher treffendere Charakterisierung der Ordersituation im Maschinenbau“, kommentierte VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis.
Verkaufsverhandlungen sind Vertrauenssache. Und die Grundlage für Vertrauen können Sie schaffen – und zwar so:
Tipp 1:
Beantworten Sie alle Fragen Ihres Kunden vollständig und räumen Sie sämtliche Zweifel aus dem Weg. Fragen Sie nach, ob Ihr Kunde noch weiteren „Diskussionsbedarf“ sieht, bevor Sie zu einem Vertragsabschluss kommen.
Tipp 2:
Drängen Sie Ihren Kunden nicht zum Kauf. Ihr Kunde könnte das Gefühl entwickeln, dass es Ihnen nur um den Vertragsabschluss geht, nicht aber um die Zufriedenheit Ihres Kunden in allen Bereichen.
Tipp 3:
Erläutern Sie Ihrem Kunden genau, was nach dem Vertragsabschluss kommt. Nennen Sie auch eventuell einzuhaltende Fristen.
Tipp 4:
Geben Sie keine Versprechen, die Sie später nicht einhalten können. Das wirkt unseriös. Wenn Sie für eine Zusage genaue Informationen aus einer anderen Abteilung Ihres Unternehmens benötigen, dann holen Sie diese ein. Können Sie die Informationen nicht während des Gesprächs besorgen, dann erläutern Sie Ihrem Kunden die Sachlage. Machen Sie eine Zusage erst dann, wenn Sie alle Informationen haben.
Tipp 5:
Nennen Sie Ihrem Kunden einen konkreten Ansprechpartner mit Namen und Telefon-Nummer, wenn Sie ihn später nicht selbst weiterbetreuen (weil Sie ihn an eine andere Abteilung übergeben).
Tipp 6:
Bieten Sie Ihrem Kunden an, dass er sich bei auftretenden Fragen auch immer an Sie wenden kann. Nennen Sie ihm eine Telefon-Nummer, unter der er Sie die meiste Zeit erreichen kann.
Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag V 25 a „Lassen Sie sich auch in schwierigen Verhandlungen nicht ausspielen“.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden. Unter www.ingenieur-verlag.de erfahren Sie mehr.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Von Seiten der Anbieter aus dem Bereich der „digitalen Fabrik“ werden schnell Slogans verbreitet, die Angst machen sollen, wenn Sie nicht rechtzeitig umsteigen.
„Instandhaltung in der Praxis“ ist zu 100 % werbefrei.
Wir konzentrieren uns darauf, was für Sie wirklich gut ist. Aus diesem Grund ist der folgende Beitrag vielleicht ein wenig zurückhaltender, als Sie es bei dieser Thematik oft gewohnt sind.
Natürlich ist diese Ungeduld in gewisser Weise zu verstehen, denn außer der Tatsache, dass jeder gern seine Produkte verkauft, sind diese Entwicklungen für sich gesehen auch sehr beeindruckend.
Dieses zögerliche Verhalten kommt jedoch nicht von ungefähr. Eine vollkommen digitale Fabrik mag auf einer Leitmesse wie der „Digital Factory“ (Hannover-Messe Industrie) sehr gut funktionieren, aber würde sie dies auch an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden am Tag tun?
Welche enormen Sicherheitsvorkehrungen sind notwendig, um ein solch autarkes System zu stützen, und was passiert, wenn all das nicht hilft und es zu einem Systemabsturz kommt?
Die Antwort:
Das ist gar nicht möglich, dass es zum totalen Zusammenbruch kommt, ist schlicht und ergreifend nicht richtig. Das zeigen Ausfälle selbst in Hochsicherheitsbereichen wie Flughäfen immer wieder.
Ein einzelnes MES-System mag noch überschaubar sein, aber alles zusammen integriert in eine komplette Fabrik wird schnell ein Fall für die Chaostheorie.
Nicht Technologien stehen im Vordergrund, Methoden sind der Schlüssel zum Erfolg. Was nutzt Ihnen ein 100%iges „System Condition Monitoring“, wenn Ihre Mitarbeiter jedes Mal 30 Minuten nach einem Besen suchen müssen?
Viele Mitarbeiter verbringen heute sehr viel Zeit mit dem Lesen, Sortieren und Löschen der elektronischen Post. Die folgende Checkliste hilft Ihnen, beim Umgang mit E-Mails sehr viel Zeit zu sparen.
Checkliste: Der richtige Umgang mit E-Mails
- Überprüfen Sie Ihr Postfach nur ein- oder 2-mal am Tag zu festen Zeiten.
- Beantworten Sie alle Mails sofort, bei denen das möglich ist.
- Vereinbaren Sie mit Ihren Mitarbeitern, bei dringenden Problemen das Telefon zu benutzen.
- Formulieren Sie möglichst kurz, klar und präzise, dadurch vermeiden Sie Rückfragen.
- Lassen Sie Ihr Postfach automatisch in verschiedene Ordner vorsortieren.
- Löschen Sie sofort alle E-Mails, die Sie nicht brauchen.
- Sortieren Sie die Mails, die Sie behalten wollen, in thematische Ordner.
- Belassen Sie nur die Mails im Posteingang, die Sie in Kürze beantworten müssen.
- Deaktivieren Sie die automatische E-Mail-Benachrichtigung.
- Wenn Sie eine Antwort innerhalb der nächsten Stunde benötigen, verwenden Sie das Telefon.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Google hat es in den letzten Jahren geschafft, zur Nummer 1 auf dem deutschen Suchmaschinenmarkt zu werden. Wer heute in einer der vielen Internetsuchmaschinen gezielt nach Informationen sucht, der „googelt“.
Doch Google muss nicht immer die erste Wahl sein. Wenn es um ein gezieltes Suchmaschinenmarketing im Business-to-Business geht, können Business-Suchmaschinen wesentlich effizienter sein.
Das hat eine aktuelle Studie ergeben, die jetzt veröffentlicht wurde.
Lesen Sie mehr dazu in unserem nachfolgenden Bericht.
Doch wenn es um gezieltes Suchmaschinenmarketing im Business-to-Business (B-to-B) geht, setzen 94 % der Entscheider auf Business-Suchmaschinen. Dies hat eine aktuelle Befragung ergeben, die das Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag des F.A.Z.-Instituts und der Wer liefert was? GmbH bei B-to-B-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt hat.
Danach nutzt jeder 2. befragte Marketing- und Vertriebsentscheider laut der aktuellen Entscheiderbefragung im „Managementkompass Suchmaschinenmarketing im B-to-B“ seit mehr als 5 Jahren Suchmaschinen als Verkaufskanal. Und mehr als jeder 4. von ihnen plant, das Suchmaschinenmarketing im Vergleich zu 2006 noch weiter zu intensivieren.
Bei der Auswahl geeigneter Suchmaschinen als Marketinginstrument setzen die Befragten aus ihrer langjährigen Erfahrung heraus vor allem auf Kriterien wie die bestmögliche Platzierung in der Suchmaschine (95 %), die Planbarkeit der Kosten (91 %), die genaue Ausrichtung auf die gewünschten Zielgruppen (91 %), die Bekanntheit der Suchmaschine (90 %) und das Preis-Leistungs-Verhältnis (90 %).
Nach Angaben der Befragten erfüllen Business-Suchmaschinen die Auswahlkriterien für ein erfolgreiches Suchmaschinenmarketing besser als andere Suchmaschinen.
Diese Einschätzung wird bei den Top-3-Kriterien besonders deutlich.
So sehen 88 % der Befragten die Möglichkeit zur optimalen Platzierung bei Business-Suchmaschinen gut bis sehr gut erfüllt. Bei den allgemeinen Suchmaschinen empfindet das dagegen nur jeder 2. von ihnen (52 %). Die Kosten halten zudem 86 % der Befragten bei Business-Suchmaschinen für gut bis sehr gut planbar (gegenüber 52 % bei allgemeinen Suchmaschinen).
Mehr als 3/4 (77 %) sieht den Vorteil von Business-Suchmaschinen darüber hinaus in der exakten Zielgruppenansprache (gegenüber 36 % bei allgemeinen Suchmaschinen).
Der „Managementkompass Suchmaschinenmarketing im B-to-B“ ist beim F.A.Z.-Institut (www.faz-institut.de) zum Preis von 38 € (32 Seiten) zu erwerben.
Auch die Sitzordnung kann die Gesprächsatmosphäre und den Verlauf der Verhandlung wesentlich beeinflussen. Am besten verschaffen Sie sich deshalb von Anfang an eine vorteilhafte Sitzposition. Wie, das verraten Ihnen unsere nachfolgenden Tipps:
- Bei jeder Sitzordnung gibt es eine ungeschriebene Rollenverteilung:
- Bei der klassischen Bürosituation sitzen Sie Ihrem Verhandlungspartner an dessen Schreibtisch gegenüber. Um von vornherein das klassische Rollenverständnis Vorgesetzer-Untergebener auszuschließen, sollten Sie Ihren Stuhl auf die gleiche Höhe bringen und sich ein wenig seitlich zum Schreibtisch setzen.
- Bei Verhandlungen „unter 4 Augen“ ist eine Über-Eck-Position günstig. So können Unterlagen problemlos eingesehen und ausgetauscht werden. Bei einem runden Tisch setzen Sie sich nebeneinander. Gegebenenfalls können Sie auch etwas zur Seite rutschen.
- Die Über-Eck-Position ist auch bei 3 Verhandlungspartnern die günstigste Position. Handelt es sich dabei um einen klassischen Konferenztisch mit großen Abständen zwischen den einzelnen Stühlen, können Sie auch etwas näher zusammenrücken.
- Wenn Sie zu zweit sind, nehmen Sie am seitlichen Ende des Tisches Platz. Der Gesprächspartner kann dann am Kopfende sitzen. Sind noch weitere Gesprächsteilnehmer anwesend, können diese nebeneinander gegenüber von Ihnen Platz nehmen.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Nehmen Sie Ihr letztes Verkaufsgespräch als Feedback, um positive Ansätze für das nächste Gespräch herauszufiltern. Lesen Sie wie Sie schnell wieder aus dem Motivationstief ins Hochdruckgebiet wandern.
Mit künstlicher Intelligenz verbinden viele immer Phantasien aus der Filmbranche in denen Roboter die Menschheit auslöschen. Sie betrachten die Sache wahrscheinlich sehr viel nüchterner.
Künstliche Intelligenz kann bald auch zu Ihrem unsichtbaren Assistenten in Ihrem Büro werden.
Ihnen eine sonnige Woche mit vielen Helfern
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Mit manch einer Absage haben Sie vielleicht gerechnet und gehen dann einfach zur Tagesordnung über. Sind Sie aber sicher, das Produkt im richtigen Moment gut platziert zu haben, dann sitzt im Fall einer Absage der Demotivationsteufel auf Ihrer Schulter. Da hilft nur eins:
1. Weitermachen ohne Kompromisse
Machen Sie weiter: Zurückziehen ist also der falsche Weg. Zurücksehen, heißt auch Zusehen, wie die Konkurrenz an Ihnen vorbei zieht.
2. Schließen Sie den Tag erfolgreich ab.
Eventuell kann der Wettbewerber gar nichts besser als Sie, vielleicht sind Sie sogar der bessere Rhetoriker. Er ist einfach nur das bessere „Steh-auf-Männchen“ und er weiß, dass er nicht aufgeben darf, bevor das Erfolgserlebnis wieder eingetreten ist.
Erfolgreiche Menschen schließen jeden Tag mit einem Positiverlebnis ab. Hat es mit dem Verkaufserfolg an einem Tag nicht geklappt, dann ist Erfolg auch, abends mal etwas für sich zu tun, für die Gesundheit, für die Fitness.
3. Akzeptieren Sie, dass Kaufentscheidungen immer positiv oder negativ ausfallen können
Es kann gibt immer die beiden Entscheidungen „kaufen oder nicht kaufen“. Auch wenn Ihre Technik die effizienteste Energiesparlösung auf dem Markt und Sie haben alles richtig gemacht, auch dann kann der Käufer nein sagen.
Er könnte womöglich gerade kein Geld dafür übrig haben. Die wenigsten Kunden geben das zu.
4. Ziehen Sie Konsequenzen
Arbeiten Sie für sich die Stärken und Schwächen Ihres letzten Verkaufsgesprächs heraus. Bleiben Sie dabei selbstkritisch, objektiv und ehrlich.
a) Was wäre wenn...
Durchdenken Sie noch mal das Gespräch, war der Einstieg richtig gewählt? Haben Sie die Kaufmotivation des Kunden herausgefunden? Was hat gefehlt? Haben Sie Ihre Verkaufsargumente wirklich auf die Situation des Kunden gepasst?
b) Sammeln Sie Kundeneinwände...
Grundsätzlich ist jeder Kundeneinwand ein Gewinn für Sie. Einwände zu kennen gibt Ihnen die Möglichkeit, sie in weiteren Verkaufsgesprächen zu entkräften. Sie verkaufen erklärungsbedürftige Produkte, dann haben Sie genügend Zeit dafür, in der Präsentation z.B. in Form von selbst gestellten Fragen darauf folgendermaßen einzugehen:
Nun könnte man sich fragen, was den Preis von rechtfertigt... ganz einfach ...im Grunde genommen sparen Sie... weil Sie nach 6 Jahren schon mit einer Amortisierung – allein durch den Stromverbrauch rechnen können – bei den Energiepreisen kann man sogar mit 4 Jahren rechnen.
c) Konnten Sie selbstkritisch einschätzen, dass Ihre Gespräche nicht optimal verlaufen sind, ziehen Sie Ihre Kollegen zu Rate. Nehmen Sie ihn in ein Verkaufsgespräch als Beobachter mit hinein. Lassen Sie zu, dass er Sie anschließend kritisieren darf, damit Sie daraus lernen können.
Ein Großprojekt führt gerade die US-Militärforschungsbehörde DARPA durch. Ziel ist es, Rechnersystemen zu helfen, den Benutzer zu kennen und besser zu verstehen.
Das Forschungsvorhaben namens CALO „Cognitive Agent that Learns and Organizes“
versammelt Forscher aus 25 Universitäten und Unternehmen. Mindestens vier Jahre wird an diesem Projekt geforscht.
Hier treffen die vielen verschiedenen Bereiche wie semantisches, maschinelles Lernen aber auch die Verarbeitungsmethoden von natürlicher Sprache aufeinander.
Adam Cheyer ist Programmdirektor des Zentrums für Künstliche Intelligenz (KI) am Institut SRI. Er erläutert die drei verschiedenen Arten der Unterstützung, die in diesem Projekt entwickelt werden.
- Daten über Personen und Projekte sollen künstlich gemanagt werden
- Informationen aus Meetings könnte man per Spracherkennung nutzbar machen
- Routineaufgaben könnten erledigt werden.
Als Ergebnis dieses groß angelegten Projekts erhoffen sich die Forscher eine Software, die mit Hilfe künstliche Intelligenz den Büromitarbeiter praktisch unterstützt.
Tipp:
Besuchen Sie doch die Internetseiten des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz unter http://www.dfki.de/web. Hier Sie viele interessante Projekte. So fördert das Forschungsministerium die Allianz „Digitales Produktgedächtnis“
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Liebe Leserin, lieber Leser,insbesondere Geräte, wie Autoklaven, sollten sicher und anwenderfreundlich sein.
Die neuen Dampfsterilisatoren von HMC schützen Ihre Mitarbeiter zum Beispiel durch das schrittweise Öffnen des Deckels vor einem direkten Dampfschwall.
Darüber hinaus bieten diese Geräte weitere entscheidende Vorteile, wie voreingestellte Programme, eine Schnellkühlung und ein timergesteuerter Betrieb.
Mit dem Sprint™ Protein Analysator der Firma CEM können Sie in Ihren Lebensmittelproben einfach und sicher exakte Proteinbestimmungen vornehmen. Andere stickstoffhaltige Substanzen, die das Ergebnis verfälschen können, werden nicht mit gemessen.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
Der Autoklav-Deckel der 50 oder 80 Liter Variante öffnet und schließt sich vollautomatisch und schrittweise auf Knopfdruck. Sodass der Anwender keinem direkten Dampfschwall beim Öffnen ausgesetzt wird.
Die Verriegelung wird durch zwei unabhängige Sicherheitssysteme (Druck und Temperatur) überwacht. Unbeabsichtigtes Öffnen unter Druck ist ausgeschlossen.
Mit dem flexiblen Temperaturfühler erfüllt das Verschlusssystem die Vorgaben der DIN 61010-2 und der TRB402 für Flüssigkeitssterilisation. Eine serienmäßige Schnellkühlung können Sie auf Knopfdruck zuschalten und bringt Ihnen bis zu 40% Zeitersparnis bei Ihrer Flüssigkeitssterilisation.
Das Gerät verfügt über 12 voreingestellte Programme: Jeweils 3 für Flüssigkeiten, AGAR-Sterilisation mit Nachwärmezyklus, Feststoffe und Dampftopfprogramme.
Sie können alle Programme timergesteuert über Nacht starten und Ihre sterilen Materialien direkt morgens entnehmen. Aufgrund der kompakten Bauweise, der niedrigen Beschickungshöhe und der glatten Oberflächen ist eine problemlose Beladung der Kammer möglich.
Das große Programmdisplay ermöglicht Ihnen eine einfache Bedienung und zeigt die wichtigsten Parameter direkt an: Sterilisiertemperatur und Druck, Sterilisierzeit und die Restzeit bis zum Programm-Ende.
Eine moderne Dokumentation über RS232 Segosoft, ermöglicht Ihnen eine Datenausgabe als Grafiken oder Chart in PDF mit digitaler Signatur und eine papierlose, automatische Archivierung.
Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.hmc-europe.eu.
Bestimmen Sie mit diesem Gerät den Proteingehalt von Lebensmitteln, Rohstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln in 2 bis 3 Minuten, ohne den Einsatz von ätzenden Chemikalien oder großer Hitze.
Die patentierte innovative Technik nutzt die biochemische Identifizierung (iTAG) der Aminogruppen von Proteinen und misst somit ausschließlich den Proteingehalt, unabhängig von weiteren Zuschlagstoffen, die Stickstoff enthalten.
So kann mit dieser Methode z. B. das stickstoffreiche Melamin nicht fälschlicherweise als Protein gemessen werden, wie es bei Methoden nach Kjeldahl und Dumas der Fall ist.
Im Sprint sind vorprogrammierte Methoden für die unterschiedlichen Probenarten hinterlegt. Ihre Mitarbeiter müssen keine aufwendigen Programmierungen des Gerätes vornehmen.
Auch die Reinigung dieses Gerätes ist einfach und anwenderfreundlich. Im Sprint wird die Probe in einem Einwegbecher bearbeitet und die inneren Komponenten des Gerätes mit einem Selbstreinigungsschritt automatisch für die nächste Analyse vorbereitet.
Für ein hohes Probenaufkommen, haben Sie die Möglichkeit, 2 Sprintgeräte mit einer Waage zu koppeln. So können Sie ganz einfach Ihren Probendurchsatz verdoppeln.
Informieren Sie sich unter: http://www.cem.de.
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Als Dankeschön erhält jeder Teilnehmer den „Gehaltsreport“, aus dem Sie die aktuellen Gehälter von Ingenieuren entnehmen können.



