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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 30.07.2008
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Dies sind Ihre Themen:
Ingenieure gesucht
Für jede Antwort die passende Frage
Wachsendes Risiko durch Vernetzung
Effektiver Umgang mit Brief und Mail
Motivation am Arbeitspatz sinkt
Selbst-Test: Begünstigt Ihre Unternehmenskultur Motivation?
Die Messe als Medienereignis: Mit diesem Zeitplan bereiten Sie Ihre Pressearbeit vor
Solarförderung wird gesenkt – so reagiert die Bundesregierung
ISC 2008 - 27. internationales Symposium der Chromatographie vom 21. bis 25. September in Münster.
Flexibel und klein: Die neuen Compact IC-Geräte von METROHM
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Liebe Leserin, lieber Leser,die Organisation Ihrer Projekte läuft aus dem Ruder?
Die Zeit läuft Ihnen immer wieder davon?
Kein Grund zum Verzweifeln.
Denn jetzt gibt es Hilfe. Der Verlag für die deutsche Wirtschaft bietet vom 11. bis 12. September 2008 in Köln das Seminar „In nur 3 Schritten zum erfolgreichen Projektmanagement“ an.
Es richtet sich an alle technischen Führungskräfte, Ingenieure, Abteilungs- und Gruppenleiter, Geschäftsführer und Teamchefs.
Innerhalb von 2 Tagen erhalten Sie einen Überblick darüber, wie Sie Projektstrukturpläne erstellen, wie Sie einen realistischen Terminplan erstellen und wie Sie ein Projektmanagement-Handbuch am besten nutzen.
Interessiert?
Dann fordern Sie mehr Informationen unter api@vnr.de an.
Sie können sich unter dieser E-Mail-Adresse natürlich auch sofort anmelden.
Viel Erfolg.
Die Zeit läuft Ihnen immer wieder davon?
Kein Grund zum Verzweifeln.
Denn jetzt gibt es Hilfe. Der Verlag für die deutsche Wirtschaft bietet vom 11. bis 12. September 2008 in Köln das Seminar „In nur 3 Schritten zum erfolgreichen Projektmanagement“ an.
Es richtet sich an alle technischen Führungskräfte, Ingenieure, Abteilungs- und Gruppenleiter, Geschäftsführer und Teamchefs.
Innerhalb von 2 Tagen erhalten Sie einen Überblick darüber, wie Sie Projektstrukturpläne erstellen, wie Sie einen realistischen Terminplan erstellen und wie Sie ein Projektmanagement-Handbuch am besten nutzen.
Interessiert?
Dann fordern Sie mehr Informationen unter api@vnr.de an.
Sie können sich unter dieser E-Mail-Adresse natürlich auch sofort anmelden.
Viel Erfolg.
Ihre
Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Ingenieure gesucht
Nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) ist die Zahl der offenen Stellen auf dem Ingenieurarbeitsmarkt im Juni 2008 weiter angestiegen, auf rund 96.000.
Damit ist seit 2004 eine Verdoppelung der gemeldeten Stellen zu verzeichnen – damals waren es „nur“ gut 50.000. Demgegenüber steht ein neues Rekordtief bei der Zahl arbeitslos gemeldeter Ingenieure. Im Monat Juni 2008 blieben knapp 21.000 ohne Job.
Besonders gesucht sind weiterhin Bewerber aus den Fächern Maschinenbau- und Fahrzeugtechnik sowie der Elektrotechnik. In den Bundesländern Baden-Württemberg, NRW und Bayern ist der Ingenieurmangel besonders eklatant.
Nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) ist die Zahl der offenen Stellen auf dem Ingenieurarbeitsmarkt im Juni 2008 weiter angestiegen, auf rund 96.000.
Damit ist seit 2004 eine Verdoppelung der gemeldeten Stellen zu verzeichnen – damals waren es „nur“ gut 50.000. Demgegenüber steht ein neues Rekordtief bei der Zahl arbeitslos gemeldeter Ingenieure. Im Monat Juni 2008 blieben knapp 21.000 ohne Job.
Besonders gesucht sind weiterhin Bewerber aus den Fächern Maschinenbau- und Fahrzeugtechnik sowie der Elektrotechnik. In den Bundesländern Baden-Württemberg, NRW und Bayern ist der Ingenieurmangel besonders eklatant.
Für jede Antwort die passende Frage
In jedem Gespräch, egal ob es sich um ein Verkaufsgespräch handelt oder ein Konfliktgespräch, können Sie dadurch Interesse an Ihrem Gegenüber signalisieren, dass Sie gezielte Fragen stellen, und zwar so:
Einstiegsfrage: „Haben Sie gut hierhin gefunden?“
Damit ermuntern Sie Ihren Gesprächspartner, einige Sätze zu sagen. Danach ist es viel leichter, auf das eigentliche Thema zu sprechen zu kommen.
Entscheidungsfrage: „Welches sind Ihre Entscheidungskriterien?“
Mit dieser Frage haben Sie die Möglichkeit, mehr über die Kriterien für oder gegen eine bestimmte Entscheidung zu erfahren und diese ggf. zu hinterfragen.
Konkretisierungsfrage: „Was bedeutet das genau?“
Durch sie können Sie Unklarheiten beseitigen und zusätzliche Informationen gewinnen.
Schlüsselfrage: „Was ist für Sie wichtig?“
Mit dieser Frage erhalten Sie genaue Informationen über das Ergebnis, das Ihr Gegenüber erwartet.
Alternativfrage: „Was kommt für Sie noch in Frage?“
Durch diese Frage können Sie mögliche Alternativen herausfinden, falls das Gespräch nicht das erhoffte Ergebnis erzielt.
Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag E 50 „Unter Druck souverän handeln: So treffen Sie schnelle und sichere Entscheidungen“.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
In jedem Gespräch, egal ob es sich um ein Verkaufsgespräch handelt oder ein Konfliktgespräch, können Sie dadurch Interesse an Ihrem Gegenüber signalisieren, dass Sie gezielte Fragen stellen, und zwar so:
Einstiegsfrage: „Haben Sie gut hierhin gefunden?“
Damit ermuntern Sie Ihren Gesprächspartner, einige Sätze zu sagen. Danach ist es viel leichter, auf das eigentliche Thema zu sprechen zu kommen.
Entscheidungsfrage: „Welches sind Ihre Entscheidungskriterien?“
Mit dieser Frage haben Sie die Möglichkeit, mehr über die Kriterien für oder gegen eine bestimmte Entscheidung zu erfahren und diese ggf. zu hinterfragen.
Konkretisierungsfrage: „Was bedeutet das genau?“
Durch sie können Sie Unklarheiten beseitigen und zusätzliche Informationen gewinnen.
Schlüsselfrage: „Was ist für Sie wichtig?“
Mit dieser Frage erhalten Sie genaue Informationen über das Ergebnis, das Ihr Gegenüber erwartet.
Alternativfrage: „Was kommt für Sie noch in Frage?“
Durch diese Frage können Sie mögliche Alternativen herausfinden, falls das Gespräch nicht das erhoffte Ergebnis erzielt.
Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag E 50 „Unter Druck souverän handeln: So treffen Sie schnelle und sichere Entscheidungen“.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Sie werden in Ihrem täglichen Arbeitsleben sicherlich eine Erfahrung gemacht haben: „So schön viele Dinge auch klingen, letztendlich hat alles zwei Seiten und damit eben Vor- und Nachteile“.
Gerade von den Anbietern werden die Nachteile natürlich gern tot geschwiegen oder verharmlost.
Auf der anderen Seite nutzen wiederum andere Dienstleister eine gewisse Panik aus, um ihre Geschäfte anzukurbeln.
In diese Zwickmühle geraten Sie, wenn es um die betriebsweite Vernetzung in Ihrem Unternehmen geht.
Lesen Sie im folgenden Beitrag, welche Gefahrenpotenziale drohen.
Gerade von den Anbietern werden die Nachteile natürlich gern tot geschwiegen oder verharmlost.
Auf der anderen Seite nutzen wiederum andere Dienstleister eine gewisse Panik aus, um ihre Geschäfte anzukurbeln.
In diese Zwickmühle geraten Sie, wenn es um die betriebsweite Vernetzung in Ihrem Unternehmen geht.
Lesen Sie im folgenden Beitrag, welche Gefahrenpotenziale drohen.
Ihr
Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis
Wachsendes Risiko durch Vernetzung
Die vollständige Vernetzung der unterschiedlichsten Funktionen innerhalb eines Unternehmens bietet sehr viele Vorteile.
Daten aus der Fertigung können Sie für die Zustandsüberwachung nutzen, das Qualitätsmanagement hat jederzeit alle Informationen über Ausschuss und Prozessabweichungen im Blick und Ihre Lagerhaltung lässt sich den exakten Anforderungen anpassen und optimieren.
Je früher Sie über bestimmte Daten verfügen, desto schneller können Sie auf Abweichungen reagieren und diese korrigieren. Ein schneller Zugriff ist aber nur über eine Vernetzung möglich, denn ansonsten sind Sie gezwungen, die Daten an den jeweiligen Erhebungsstellen abzuholen.
Die Integration einer vollständigen Vernetzung birgt allerdings auf der anderen Seite erhebliche Risiken. Zum einen ist die große Abhängigkeit bei einer gleichzeitig recht hohen Fehlerempfindlichkeit zu nennen.
Ein komplettes Unternehmensnetzwerk ohne begleitendes Risikomanagement wird schnell zum Drahtseilakt.
Was passiert, wenn Teile des Netzes ausfallen?
Wie lässt sich der Funktionserhalt sicherstellen?
Letztendlich muss auch das Netzwerk selbst wieder ins Instandhaltungsmanagement integriert werden.
Ein weiterer Punkt, der nach Aussagen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in den meisten Unternehmen zu wenig Berücksichtigung findet, ist die Absicherung gegen Zugriffe von außen.
Dabei ist nicht immer das Internet gemeint. Auch der sorglose Umgang mit Zugriffsrechten gegenüber Wartungsfirmen und eigenen Mitarbeitern kann verheerende Folgen haben. Die Prozeduren an informationstechnischen Systemen und Anlagen müssen unbedingt in die Prozessabläufe des Qualitätsmanagements einbezogen werden.
Daten aus der Fertigung können Sie für die Zustandsüberwachung nutzen, das Qualitätsmanagement hat jederzeit alle Informationen über Ausschuss und Prozessabweichungen im Blick und Ihre Lagerhaltung lässt sich den exakten Anforderungen anpassen und optimieren.
Je früher Sie über bestimmte Daten verfügen, desto schneller können Sie auf Abweichungen reagieren und diese korrigieren. Ein schneller Zugriff ist aber nur über eine Vernetzung möglich, denn ansonsten sind Sie gezwungen, die Daten an den jeweiligen Erhebungsstellen abzuholen.
Die Integration einer vollständigen Vernetzung birgt allerdings auf der anderen Seite erhebliche Risiken. Zum einen ist die große Abhängigkeit bei einer gleichzeitig recht hohen Fehlerempfindlichkeit zu nennen.
Ein komplettes Unternehmensnetzwerk ohne begleitendes Risikomanagement wird schnell zum Drahtseilakt.
Was passiert, wenn Teile des Netzes ausfallen?
Wie lässt sich der Funktionserhalt sicherstellen?
Letztendlich muss auch das Netzwerk selbst wieder ins Instandhaltungsmanagement integriert werden.
Ein weiterer Punkt, der nach Aussagen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in den meisten Unternehmen zu wenig Berücksichtigung findet, ist die Absicherung gegen Zugriffe von außen.
Dabei ist nicht immer das Internet gemeint. Auch der sorglose Umgang mit Zugriffsrechten gegenüber Wartungsfirmen und eigenen Mitarbeitern kann verheerende Folgen haben. Die Prozeduren an informationstechnischen Systemen und Anlagen müssen unbedingt in die Prozessabläufe des Qualitätsmanagements einbezogen werden.
Effektiver Umgang mit Brief und Mail
Ärgern Sie sich auch immer wieder über Angebote, Briefe oder Mails, mit denen Sie sich viel zu lange aufgehalten haben. Auch wenn Sie es vielleicht gar nicht wollten, etwas hat Sie doch aufmerksam gemacht und nun haben Sie wieder wertvolle 15 Minuten verloren.
Mit den folgenden Tipps wird Ihnen das nicht mehr passieren:
Checkliste: Verlieren Sie keine Zeit mit Post und Mail
Mit den folgenden Tipps wird Ihnen das nicht mehr passieren:
Checkliste: Verlieren Sie keine Zeit mit Post und Mail
- Definieren Sie klare Kennzeichen und Merkmale für die Vorselektion.
- Versuchen Sie nicht alles „nur der Information halber“ zu lesen.
- Lassen Sie sich zu bestimmten Vorgängen die dazugehörigen Dokumente dazulegen.
- Markieren Sie beim ersten Lesen sofort wichtige Textstellen, dann wissen Sie beim nächsten Mal sofort, um was es geht.
- Notieren Sie auf dem Brief sofort weitere Bearbeitungshinweise, z. B.: „Für Hr. Weber“, „Bis zum 12.07 beantworten...“ etc.
- Geben Sie Schreiben, die für andere Mitarbeiter interessant sind sofort weiter.
- Entsorgen Sie unwichtige Schreiben sofort.
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Liebe Leserin, lieber Leser,als Betriebsleiter wissen Sie: Je mehr sich Ihre Mitarbeiter mit Ihrem Betrieb verbunden fühlen, desto leistungsbereiter sind sie.
Umgekehrt führt eine geringe Mitarbeiterbindung zu einer höheren Rate an Fehltagen und damit zu einer geringeren Produktivität. Wie aber steht es um die Motivation Ihrer Mitarbeiter?
Wenn Sie an dieser Stelle sagen können „Ich habe motivierte Mitarbeiter“, dann gehören Sie bereits zu einer Ausnahme.
Denn immer weniger Mitarbeiter sind heute noch mit Engagement bei ihrer Arbeit. Diesen Schluss zumindest legt eine aktuelle Studie nahe, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut IFAK erstellt hat.
Doch es gibt noch mehr interessante Ergebnisse.
Welche das sind, erfahren Sie nachfolgend.
Viel Spaß beim Lesen.
Umgekehrt führt eine geringe Mitarbeiterbindung zu einer höheren Rate an Fehltagen und damit zu einer geringeren Produktivität. Wie aber steht es um die Motivation Ihrer Mitarbeiter?
Wenn Sie an dieser Stelle sagen können „Ich habe motivierte Mitarbeiter“, dann gehören Sie bereits zu einer Ausnahme.
Denn immer weniger Mitarbeiter sind heute noch mit Engagement bei ihrer Arbeit. Diesen Schluss zumindest legt eine aktuelle Studie nahe, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut IFAK erstellt hat.
Doch es gibt noch mehr interessante Ergebnisse.
Welche das sind, erfahren Sie nachfolgend.
Viel Spaß beim Lesen.
Ihre
Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell
Motivation am Arbeitspatz sinkt
Nur noch 12 % der Beschäftigten fühlen sich ihrem Arbeitgeber gegenüber verpflichtet und sind mit Motivation und Engagement bei der Arbeit; 2007 waren es noch 15 %.
Die Mehrheit der Beschäftigten (64 %) spult dagegen am Arbeitsplatz das Pflichtprogramm ab (2007: 63 %). Der Anteil derer, die ihren Arbeitsvertrag innerlich schon gekündigt haben, liegt aktuell bei 24 %, 2 Prozentpunkte höher als im Vorjahr.
Jeder 7. Beschäftigte würde seinem Chef bzw. seiner Chefin kündigen.
Dies sind erste Ergebnisse aus dem Arbeitsklima-Barometer 2008 des IFAK Instituts, Taunusstein. Für die Studie wurden 2.000 Arbeitnehmer in Deutschland telefonisch befragt.
Auch der Grad der Verbundenheit von Beschäftigten mit ihrem Arbeitgeber hat Einfluss auf die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Geringe Mitarbeiterbindung hat hohe Fehltage zur Folge und damit Einfluss auf die Produktivität des Unternehmens.
Arbeitnehmer mit hoher Bindung an ihr Unternehmen weisen im Durchschnitt 4,3 Fehltage auf, diejenigen mit geringer Bindung hingegen 10,0 Fehltage. Der deutschen Wirtschaft entstehen durch fehlende oder nur mäßig ausgeprägte Verbundenheit der Beschäftigten zu ihrem Unternehmen Kosten in Höhe von 22,4 Mrd. € im Jahr - nur aufgrund von Fehlzeiten.
Ursache für die geringe Verbundenheit der Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber ist ein Arbeitsumfeld, das den Bedürfnissen und Erwartungen der Beschäftigten nicht gerecht wird und auf Defizite in der Personalführung zurückzuführen ist.
Um diesem entgegenzuwirken, sollten Unternehmen ihren Führungskräften und deren Führungsverhalten größere Bedeutung beimessen.
Führungskräfte, die die grundlegenden Bedürfnisse und Erwartungen der Beschäftigten am Arbeitsplatz berücksichtigen, gelingt es besser, ihre Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.
Die Mehrheit der Beschäftigten (64 %) spult dagegen am Arbeitsplatz das Pflichtprogramm ab (2007: 63 %). Der Anteil derer, die ihren Arbeitsvertrag innerlich schon gekündigt haben, liegt aktuell bei 24 %, 2 Prozentpunkte höher als im Vorjahr.
Jeder 7. Beschäftigte würde seinem Chef bzw. seiner Chefin kündigen.
Dies sind erste Ergebnisse aus dem Arbeitsklima-Barometer 2008 des IFAK Instituts, Taunusstein. Für die Studie wurden 2.000 Arbeitnehmer in Deutschland telefonisch befragt.
Auch der Grad der Verbundenheit von Beschäftigten mit ihrem Arbeitgeber hat Einfluss auf die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Geringe Mitarbeiterbindung hat hohe Fehltage zur Folge und damit Einfluss auf die Produktivität des Unternehmens.
Arbeitnehmer mit hoher Bindung an ihr Unternehmen weisen im Durchschnitt 4,3 Fehltage auf, diejenigen mit geringer Bindung hingegen 10,0 Fehltage. Der deutschen Wirtschaft entstehen durch fehlende oder nur mäßig ausgeprägte Verbundenheit der Beschäftigten zu ihrem Unternehmen Kosten in Höhe von 22,4 Mrd. € im Jahr - nur aufgrund von Fehlzeiten.
Ursache für die geringe Verbundenheit der Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber ist ein Arbeitsumfeld, das den Bedürfnissen und Erwartungen der Beschäftigten nicht gerecht wird und auf Defizite in der Personalführung zurückzuführen ist.
Um diesem entgegenzuwirken, sollten Unternehmen ihren Führungskräften und deren Führungsverhalten größere Bedeutung beimessen.
Führungskräfte, die die grundlegenden Bedürfnisse und Erwartungen der Beschäftigten am Arbeitsplatz berücksichtigen, gelingt es besser, ihre Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.
Selbst-Test: Begünstigt Ihre Unternehmenskultur Motivation?
Auswertung:
Wenn Sie 4 oder weniger „Ja“-Antworten gegeben haben, ist Ihre Unternehmenskultur sehr motivationsfreundlich. Ihre Mitarbeiter treffen auf gute Bedingungen, ihre Selbstmotivation zu entfalten.
Bei mehr als 4 „Ja“-Antworten ist die Kultur in Ihrem Betrieb eher bürokratisch. Die Motivation Ihrer Mitarbeiter dürfte gering sein. Ihre Möglichkeiten, eine motivierende Unternehmenskultur herbeizuführen, liegen z. B. in der Information und Kommunikation und in der Art und Weise, wie Sie Ihre Mitarbeiter persönlich führen und wie Sie Aufgaben delegieren.
Bitte kreuzen Sie Ihre Antwort an.
| Führungskräfte sind fürs Denken zuständig, Mitarbeiter für das Tun. | Ja | Nein |
| Planung und Kontrolle sind wichtiger als Vertrauen. | Ja | Nein |
| Stellenbeschreibungen regeln Aufgaben und Kompetenzen genau. | Ja | Nein |
| Dienstvorschriften und Richtlinien schreiben vor, wie Aufgaben zu erledigen sind. | Ja | Nein |
| Entscheidungen werden immer durch Rücksprache mit dem Vorgesetzten auf der nächst höheren Hierarchieebene abgesichert. | Ja | Nein |
| Der Zugang zu Informationen ist streng reglementiert. | Ja | Nein |
| Der Informationsaustausch ist auf offizielle Systeme beschränkt. | Ja | Nein |
| Vorgesetzte sind nur für sehr Wichtiges und per Termin zu erreichen. | Ja | Nein |
| Die mündliche Kommunikation beschränkt sich auf offizielle Gespräche. | Ja | Nein |
| Privatgespräche sind nur in den Pausen erlaubt. | Ja | Nein |
| Nur Kollegen, die sich gut kennen, sprechen über private Angelegenheiten. | Ja | Nein |
Auswertung:
Wenn Sie 4 oder weniger „Ja“-Antworten gegeben haben, ist Ihre Unternehmenskultur sehr motivationsfreundlich. Ihre Mitarbeiter treffen auf gute Bedingungen, ihre Selbstmotivation zu entfalten.
Bei mehr als 4 „Ja“-Antworten ist die Kultur in Ihrem Betrieb eher bürokratisch. Die Motivation Ihrer Mitarbeiter dürfte gering sein. Ihre Möglichkeiten, eine motivierende Unternehmenskultur herbeizuführen, liegen z. B. in der Information und Kommunikation und in der Art und Weise, wie Sie Ihre Mitarbeiter persönlich führen und wie Sie Aufgaben delegieren.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Ihr Geschäftsführer kam heute mit dem Anliegen, dass Sie in einem halben Jahr zur Airbrushmesse fahren, um Ihre 3 neuen Kompressoren mit leicht bedienbarer Druckregelung dort vorstellen. Ziel sei es, Ihre Produkte in der Presse zu platzieren.
Mit einer geschickten Planung, können Sie Ihren Chef mit konkreten Maßnahmen beeindrucken.
Solarenergie, als saubere und erneuerbare Energien steht hoch im Kurs, wenn die Ölpreise explodieren oder wenn ein atomares Kühlwasserleck in einem slowenischen Kernkraftwerk europaweiten Alarm auslöst.
Bei der Solarenergie (Innovation, Produktion, Export, Energieeffizienz) ist Deutschland Weltmarktführer dank der Innovationskraft in der Photovoltaik. Die Bundesregierung stellt jetzt neue Überlegungen zur Solarförderung vor.
Eine sonnige Woche mit einer frischen Brise wünscht Ihnen
Mit einer geschickten Planung, können Sie Ihren Chef mit konkreten Maßnahmen beeindrucken.
Solarenergie, als saubere und erneuerbare Energien steht hoch im Kurs, wenn die Ölpreise explodieren oder wenn ein atomares Kühlwasserleck in einem slowenischen Kernkraftwerk europaweiten Alarm auslöst.
Bei der Solarenergie (Innovation, Produktion, Export, Energieeffizienz) ist Deutschland Weltmarktführer dank der Innovationskraft in der Photovoltaik. Die Bundesregierung stellt jetzt neue Überlegungen zur Solarförderung vor.
Eine sonnige Woche mit einer frischen Brise wünscht Ihnen
Ihre
Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Die Messe als Medienereignis: Mit diesem Zeitplan bereiten Sie Ihre Pressearbeit vor
Öffentlichkeitsarbeit muss gut vorbereitet und gut nachbereitet sein. Gezielte Medienarbeit ist abhängig vom Zusammenspiel vieler Beteiligter – Mitarbeitern und Pressevertretern gleichermaßen.
Sie wissen aus der Erfahrung, die Wochen vor der Messe vergehen schnell und schon ist die Chance, zur eigenen Pressekonferenz einzuladen, vorbei.
3-4 Monate vor Messebeginn: Planungsbeginn
Sie wissen aus der Erfahrung, die Wochen vor der Messe vergehen schnell und schon ist die Chance, zur eigenen Pressekonferenz einzuladen, vorbei.
3-4 Monate vor Messebeginn: Planungsbeginn
- Welche Presseaktionen möchten Sie durchführen? (z.B. Pressekonferenz, Medienfrühstück, Redaktionsbesuche im Vorfeld) Welche besonderen Aktionen planen Sie am Messestand und in Messeforen?
- Welche Informationen nehmen Sie in Ihre Pressemappen auf?
- Wer kümmert sich um die Einladungen an die Presse, die Pressemappen, Bilder, Vorlagen.
Bringen Sie bei dieser Gelegenheit Ihre die Medien-Datenbank auf dem aktuellen Stand.
Mieten Sie ein Pressefach.
Vielleicht laden Sie einen bekannten Airbrushkünstler ein, der Ihr Gerät präsentiert und haben dafür feste Termine.
2-3 Monate vor Messebeginn: Erste Informationen als Pressemeldungen
Planen Sie nun die Details Ihrer Pressearbeit: Termine und Abläufe, konkrete Texte, Formulare für Antwortfaxe. Planen Sie die Pressemappen sorgfältig im Detail, senden Sie die Vorabinformationen an die Presse, versenden Sie die Einladungen an die Presse.
1 Monat vor Messebeginn: Pressemappen erstellen
Ihr sorgfältig zusammengetragenes Material stellen Sie nun in einer Mappe zusammen. Stimmen Sie die Texte ab. Formulieren Sie Meldungen für die allgemeine Presse und für die Fachpresse getrennt. Vervielfältigen Sie das gesammelte Bildmaterial und stellen Sie die CD zusammen.
2-3 Wochen vor Messebeginn: Kooperation mit der Pressestelle der Messe
Halten Sie Rücksprache mit der Messe-Pressestelle wegen des geplanten Messerundgangs.
Halten Sie alle presserelevanten Unterlagen spätestens zwei Wochen vor Messebeginn bereit.
Schulen Sie Ihre Mitarbeiter, die auf dem Stand sind so, dass sie Pressefragen zielgerichtet beantworten.
Zur Messe: Ansprechpartner für die Presse vor Ort
Befüllen Sie regelmäßig Ihr Pressefach und sorgen Sie dafür, dass immer jemand am Stand anwesend ist, der gezielt Auskünfte an die Presse geben kann. Halten Sie Pressemappen immer am Stand verfügbar und beobachten Sie die Berichterstattung.
Nach der Messe:
Halten Sie alle Ihre Versprechen an Journalisten ein und schicken Sie die angeforderten Materialien zu. Messen Sie Ihren Presseerfolg in Zahlen und legen Sie Ihrem Chef unaufgefordert einen Bericht auf den Tisch. Ordnen Sie Ihre Pressekontakte und stellen Sie die Kontakte in Ihre Datenbank ein. Erstellen Sie nach Abschluss aller Arbeiten die Pressedokumentation.
Mieten Sie ein Pressefach.
Vielleicht laden Sie einen bekannten Airbrushkünstler ein, der Ihr Gerät präsentiert und haben dafür feste Termine.
2-3 Monate vor Messebeginn: Erste Informationen als Pressemeldungen
Planen Sie nun die Details Ihrer Pressearbeit: Termine und Abläufe, konkrete Texte, Formulare für Antwortfaxe. Planen Sie die Pressemappen sorgfältig im Detail, senden Sie die Vorabinformationen an die Presse, versenden Sie die Einladungen an die Presse.
1 Monat vor Messebeginn: Pressemappen erstellen
Ihr sorgfältig zusammengetragenes Material stellen Sie nun in einer Mappe zusammen. Stimmen Sie die Texte ab. Formulieren Sie Meldungen für die allgemeine Presse und für die Fachpresse getrennt. Vervielfältigen Sie das gesammelte Bildmaterial und stellen Sie die CD zusammen.
2-3 Wochen vor Messebeginn: Kooperation mit der Pressestelle der Messe
Halten Sie Rücksprache mit der Messe-Pressestelle wegen des geplanten Messerundgangs.
Halten Sie alle presserelevanten Unterlagen spätestens zwei Wochen vor Messebeginn bereit.
Schulen Sie Ihre Mitarbeiter, die auf dem Stand sind so, dass sie Pressefragen zielgerichtet beantworten.
Zur Messe: Ansprechpartner für die Presse vor Ort
Befüllen Sie regelmäßig Ihr Pressefach und sorgen Sie dafür, dass immer jemand am Stand anwesend ist, der gezielt Auskünfte an die Presse geben kann. Halten Sie Pressemappen immer am Stand verfügbar und beobachten Sie die Berichterstattung.
Nach der Messe:
Halten Sie alle Ihre Versprechen an Journalisten ein und schicken Sie die angeforderten Materialien zu. Messen Sie Ihren Presseerfolg in Zahlen und legen Sie Ihrem Chef unaufgefordert einen Bericht auf den Tisch. Ordnen Sie Ihre Pressekontakte und stellen Sie die Kontakte in Ihre Datenbank ein. Erstellen Sie nach Abschluss aller Arbeiten die Pressedokumentation.
Solarförderung wird gesenkt – so reagiert die Bundesregierung
Die Kosten für Photovoltaik sind nur schwer zu ermitteln. Die Förderungsregelung ist kompliziert. Nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) sollen die Stromversorger den Strom aus neuen Solaranlagen zu festgelegten Preisen abnehmen.
Je nach Jahr, in dem der Betreiber in den Markt eingestiegen ist, gelten unterschiedliche festgelegte Abnahmepreise. Diese Preise bleiben dann 20 Jahre lang unverändert.
Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat ausgerechnet, dass die Nettokosten für alle Betreiber, die bis 2010 mit ihren Anlagen starten konnten sich auf 60 Mrd. € belaufen. Darin enthalten sind die Kosten für die 20 Jahre mit Preisgarantie.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass jeder Solararbeitsplatz mit 153.000,00 € subventioniert wurde. Die Folge: „Die zu hohen Einspeisvergütungen erzeugen einen Nachfrageüberhang und sind dadurch der Grund, warum die Anlagepreise unverändert hoch sind“, so der Leiter des RWI.
Eine zweite Studie von der Unternehmensberatung Photon Consulting geht sogar von 77 Mrd. € aus. Die Differenzen in den Kosten sind mit den unterschiedlichen Annahmen in der Zukunft zu erklären.
Unsichere Faktoren, die in die Berechnung einfließen sind Inflationsrate, Preisentwicklung des herkömmlichen Stroms, der bei der Einspeisung von Solarstrom gespart wird oder auch die Höhe der Einspeisvergütung. Letztere soll künftig schneller sinken.
Die Bundesregierung will die Förderung senken (voraussichtlich 2009 um 9%, 2010 um 7%, und 2011 um 8%) und die Gewinnen der Anlagenbetreiber damit reduzieren.
Einige Forderungen gehen noch weiter: Sie schlagen eine Absenkung der Vergütung um 30% vor.
Damit könnten die Preise für Solaranlagen in Zukunft günstiger werden, um weiterhin Betreiber für die Installation zu gewinnen. Die Stromversorger müssten den Strom nicht mehr zu den hohen Kosten einkaufen.
Je nach Jahr, in dem der Betreiber in den Markt eingestiegen ist, gelten unterschiedliche festgelegte Abnahmepreise. Diese Preise bleiben dann 20 Jahre lang unverändert.
Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat ausgerechnet, dass die Nettokosten für alle Betreiber, die bis 2010 mit ihren Anlagen starten konnten sich auf 60 Mrd. € belaufen. Darin enthalten sind die Kosten für die 20 Jahre mit Preisgarantie.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass jeder Solararbeitsplatz mit 153.000,00 € subventioniert wurde. Die Folge: „Die zu hohen Einspeisvergütungen erzeugen einen Nachfrageüberhang und sind dadurch der Grund, warum die Anlagepreise unverändert hoch sind“, so der Leiter des RWI.
Eine zweite Studie von der Unternehmensberatung Photon Consulting geht sogar von 77 Mrd. € aus. Die Differenzen in den Kosten sind mit den unterschiedlichen Annahmen in der Zukunft zu erklären.
Unsichere Faktoren, die in die Berechnung einfließen sind Inflationsrate, Preisentwicklung des herkömmlichen Stroms, der bei der Einspeisung von Solarstrom gespart wird oder auch die Höhe der Einspeisvergütung. Letztere soll künftig schneller sinken.
Die Bundesregierung will die Förderung senken (voraussichtlich 2009 um 9%, 2010 um 7%, und 2011 um 8%) und die Gewinnen der Anlagenbetreiber damit reduzieren.
Einige Forderungen gehen noch weiter: Sie schlagen eine Absenkung der Vergütung um 30% vor.
Damit könnten die Preise für Solaranlagen in Zukunft günstiger werden, um weiterhin Betreiber für die Installation zu gewinnen. Die Stromversorger müssten den Strom nicht mehr zu den hohen Kosten einkaufen.
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Liebe Leserin, lieber Leser,der russische Botaniker Tswjett beschrieb um 1900 erstmalig das Prinzip der Chromatographie.
Er trennte verschiedene Farbpigmente von Pflanzen auf. Heute ist dieses Verfahren in der organischen und anorganischen Chemie, Biochemie, Biotechnologie, Mikrobiologie und Lebensmittelchemie nicht mehr wegzudenken.
Informieren Sie sich auf der ISC in Münster über die neuesten Trends in Sachen Chromatographie, die auch Ihr Labor noch weiter nach vorn bringen werden.
Auch aus dem Hause METROHM gibt es Neues zu berichten.
Lesen Sie über die neuen Compact IC – Geräte und prüfen Sie eine mögliche Anwendung bei Ihren Analysen.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
ISC 2008 - 27. internationales Symposium der Chromatographie vom 21. bis 25. September in Münster.
Dieses internationale Symposium fand erstmalig im Jahr 1956 in London statt. Es ist die älteste Veranstaltung, die sich dem Thema der Chromatographie widmet.
Das ISC 2008 umfasst alle Methoden der Chromatographie, zusammen mit ergänzenden Techniken wie Massenspektrometrie oder NMR. Die Symposiumsprache ist Englisch.
Ein starker Fokus wird auf die Vorstellung der Posterbeiträge gelegt. Eine Ausstellung zeigt Neuentwicklungen auf den Gebieten der Instrumentenausrüstung und Software-Tools. Workshops, Seminare und Kurzlehrgänge gehalten von Experten, bieten Ihnen die Gelegenheit, die neuesten wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen auf allen Gebieten der Chromatographie kennen zu lernen.
Die Konferenz bietet Akademikern und Fachleuten aus der Praxis, wie Labormanagern, Entwicklern und Marketing-Vertretern die Möglichkeit miteinander in Kontakt zu treten und Netzwerke zu knüpfen.
Die ISC 2008 wird von einem attraktiven Rahmenprogramm in der historischen Alstadt von Münster begleitet.
Melden Sie sich an unter: www.isc2008.de.
Dieses internationale Symposium fand erstmalig im Jahr 1956 in London statt. Es ist die älteste Veranstaltung, die sich dem Thema der Chromatographie widmet.
Das ISC 2008 umfasst alle Methoden der Chromatographie, zusammen mit ergänzenden Techniken wie Massenspektrometrie oder NMR. Die Symposiumsprache ist Englisch.
Ein starker Fokus wird auf die Vorstellung der Posterbeiträge gelegt. Eine Ausstellung zeigt Neuentwicklungen auf den Gebieten der Instrumentenausrüstung und Software-Tools. Workshops, Seminare und Kurzlehrgänge gehalten von Experten, bieten Ihnen die Gelegenheit, die neuesten wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen auf allen Gebieten der Chromatographie kennen zu lernen.
Die Konferenz bietet Akademikern und Fachleuten aus der Praxis, wie Labormanagern, Entwicklern und Marketing-Vertretern die Möglichkeit miteinander in Kontakt zu treten und Netzwerke zu knüpfen.
Die ISC 2008 wird von einem attraktiven Rahmenprogramm in der historischen Alstadt von Münster begleitet.
Melden Sie sich an unter: www.isc2008.de.
Flexibel und klein: Die neuen Compact IC-Geräte von METROHM
Kostengünstig, einfach und schnell können Sie mit der dritten Generation an kompakten IC-Geräten Anionen und Kationen in Trink-, Oberflächen-, Grund- und Abwasser im μg/L- bis g/L-Bereich analysieren.
Nicht nur in der Wasser- und Umweltanalytik werden diese Geräte eingesetzt.
Die hohe Zuverlässigkeit der Compact-IC-Geräte erlaubt ihren Einsatz auch in der pharmazeutischen Industrie. Alle GMP, GLP und FDA-Richtlinien werden erfüllt.
Mittels der Systemkomponenten:
iColumn, iPump und iDetector können Sie alle Arbeitsschritte genau überwachen und dokumentieren.
Auch für die Routineanalysen in der chemischen Industrie und in der Lebensmittelbranche sind die Compact-Ionenchromatographen dank der Automatisierung von vielen Probenvorbereitungsschritten, wie z.B. die inline Filtration, inline Dialyse und inline Verdünnung optimal geeignet.
Die Nachweisgrenzen des neuen Compact IC pro 881 und des Compact IC plus 882 liegen im Bereich von 1 μg/L. Diese niedrigen Nachweisgrenzen ermöglichen zum Beispiel auch die Analyse alternativer Kraftstoffe wie Bioethanol oder Biodiesel.
Die neuen Ionenchromatographen der Compact-IC-Gerätefamilie sind mit denselben Komponenten ausgestattet wie der Professional IC 850. Die Software MagIC-NetTM steuert alle System-Komponenten, ist einfach und intuitiv zu bedienen und wird in 3 verschiedenen Varianten angeboten.
Alle drei Varianten zeichnen sich durch eine übersichtliche Darstellung und klare Symbole aus. Einzigartig sind die vielfältigen Kontroll- und Überwachungsfunktionen. Beim Überschreiten eines Grenzwertes lassen sich zum Beispiel vorher festgelegte Aktionen, wie das Versenden einer Nachricht per Email / Mobiltelefon oder das Abschalten des Systems auslösen.
Informieren Sie sich unter: www.metrohm.de.
Kostengünstig, einfach und schnell können Sie mit der dritten Generation an kompakten IC-Geräten Anionen und Kationen in Trink-, Oberflächen-, Grund- und Abwasser im μg/L- bis g/L-Bereich analysieren.
Nicht nur in der Wasser- und Umweltanalytik werden diese Geräte eingesetzt.
Die hohe Zuverlässigkeit der Compact-IC-Geräte erlaubt ihren Einsatz auch in der pharmazeutischen Industrie. Alle GMP, GLP und FDA-Richtlinien werden erfüllt.
Mittels der Systemkomponenten:
iColumn, iPump und iDetector können Sie alle Arbeitsschritte genau überwachen und dokumentieren.
Auch für die Routineanalysen in der chemischen Industrie und in der Lebensmittelbranche sind die Compact-Ionenchromatographen dank der Automatisierung von vielen Probenvorbereitungsschritten, wie z.B. die inline Filtration, inline Dialyse und inline Verdünnung optimal geeignet.
Die Nachweisgrenzen des neuen Compact IC pro 881 und des Compact IC plus 882 liegen im Bereich von 1 μg/L. Diese niedrigen Nachweisgrenzen ermöglichen zum Beispiel auch die Analyse alternativer Kraftstoffe wie Bioethanol oder Biodiesel.
Die neuen Ionenchromatographen der Compact-IC-Gerätefamilie sind mit denselben Komponenten ausgestattet wie der Professional IC 850. Die Software MagIC-NetTM steuert alle System-Komponenten, ist einfach und intuitiv zu bedienen und wird in 3 verschiedenen Varianten angeboten.
Alle drei Varianten zeichnen sich durch eine übersichtliche Darstellung und klare Symbole aus. Einzigartig sind die vielfältigen Kontroll- und Überwachungsfunktionen. Beim Überschreiten eines Grenzwertes lassen sich zum Beispiel vorher festgelegte Aktionen, wie das Versenden einer Nachricht per Email / Mobiltelefon oder das Abschalten des Systems auslösen.
Informieren Sie sich unter: www.metrohm.de.
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