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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 23.07.2008


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Dies sind Ihre Themen:

VDE-Institut sagt Produktpiraterie den Kampf an
7 Tipps, die zum Erfolg eines Konfliktgesprächs beitragen

Nutzen Sie kostenlose Technologie-Recherchen
Die Bestandteile eines korrekten Arbeitszeugnisses

Produktivität kann durch Prozessinnovationen um 20 % gesteigert werden
Selbsttest: So erkennen und bekämpfen Sie Arbeitssucht

Sind Sie ein guter Delegierer? Machen Sie den Selbsttest!
„mission E“ ist Offizielles Projekt der UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

37. Deutscher Lebensmittelchemikertag vom 8. bis 10. September 2008
ZFL - die neue Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

Überall, wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Konflikte.

Als Ingenieur oder Techniker in einer Führungsposition wissen Sie das. Doch nicht immer gehen Konflikte so weit, dass es zu Zwistigkeiten unter den Mitarbeitern kommt. Wenn das aber der Fall ist, dann sollten Sie schnellstens handeln.

Denn ungelöste Konflikte können sich sehr negativ auf die Arbeit Ihrer Mitarbeiter auswirken.

Doch was können Sie tun, damit Konflikten möglichst wirksam ein Ende gesetzt wird?
Ein Konfliktgespräch hilft in den meisten Fällen weiter. Was Sie dabei unbedingt beachten sollten, lesen Sie in unseren Tipps weiter unten.

Viel Erfolg bei der Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


VDE-Institut sagt Produktpiraterie den Kampf an

Plagiate gefährden zunehmend die Wirtschaftskraft. Zudem stellen unsichere Produkte eine Gefahr für den Verbraucher dar. Aufgrund der weltweiten Zunahme der Zeichenmissbrauchsfälle hat sich Interpol des Themas angenommen und das Projekt „Overshock“ ins Leben gerufen.

Ziel ist es, Plagiate zu erkennen und organisierte Straftaten zu bekämpfen.
Das VDE-Institut ist an dem Projekt beteiligt und arbeitet eng mit Interpol zusammen. 158 Fälle deckten die Ermittler des VDE-Instituts im vergangenen Jahr auf, 2006 waren es nur 101 Fälle, eine Steigerung von 58 %. Wichtigstes Instrument für die Sensibilisierung und Aufklärung der Verbraucher ist die so genannte „Schwarze Liste“ auf der Website des VDE-Instituts. Dort werden entdeckte Plagiate und unsichere Produkte veröffentlicht.

Um Missbrauchsfälle entgegenzutreten, führt das VDE-Institut eigene Überwachungsmaßnahmen wie Marktkontrollen, Beobachtungen und Messebesuche durch. Ist ein Produkt auffällig geworden und es besteht der Verdacht auf Zeichenmissbrauch, führt das VDE-Prüfinstitut Sonderinspektionen durch – egal wo auf der Welt und das unangemeldet.

Die Offenbacher sind das erste Institut, das nicht nur die Adressdaten der Hersteller in ihre Datenbank aufnimmt, sondern auch die GPS-Daten. „In einigen Fällen gab der Hersteller uns eine falsche Werksadresse an.

Besonders Gewiefte dagegen wollten unsere Inspektoren persönlich vom Hotel abholen und sie zum Werk fahren. Kennt sich ein Mitarbeiter im Land nicht aus, inspiziert er eventuell unbewusst die falsche Fabrik.“ Jeder VDE-Inspektor ist von daher mit einem GPS-Gerät ausgestattet und erfasst vor dem Haupteingang die Koordinaten des Werks und gleicht sie ab.

Das Offenbacher Institut ist eines der ersten weltweit, das seinen Kunden alle Rechte an einem Produkt abverlangt, um so etwaige Schutzrechtsverletzungen Dritter auszuschließen. Zum Schutz des Verbrauchers arbeitet das VDE-Institut darüber hinaus seit vielen Jahren mit den Marktaufsichtsbehörden in Deutschland, Holland, Polen und weiteren europäischen Staaten zusammen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.vde.com.
 
7 Tipps, die zum Erfolg eines Konfliktgesprächs beitragen

Überall, wo Menschen zusammen arbeiten, gibt es Konflikte. Ob ein Konflikt sich allerdings verselbständigt, darüber entscheiden auch Sie mit. Mit unseren nachfolgenden Verhaltensweisen tragen Sie dazu bei, dass ein Konfliktgespräch erfolgreich verläuft.

Tipp 1:
Hören Sie aktiv zu. Fassen Sie mit eigenen Worten zusammen, was der Gesprächspartner gesagt hat
(„Sie sind also der Meinung, dass…“).

Tipp 2:
Fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben
(„Könnten Sie das konkretisieren…?“).

Tipp 3:
Fassen Sie das Gesagte zusammen
(„Wenn ich das zusammenfassen darf, dann glauben Sie, dass…“).

Tipp 4:
Stellen Sie die unterschiedlichen Interessen nebeneinander, ohne zu werten. Nur so können für beide Seiten akzeptable Lösungen gefunden werden.

Tipp 5:
Veranschaulichen Sie durch Beispiele.

Tipp 6:
Bieten Sie Denkanstöße
(„Wie würde Ihre Lösung im Idealfall aussehen?“).

Tipp 7:
Arbeiten Sie sämtliche offenen Fragen deutlich heraus. Ansonsten bleibt bei einem der Konfliktpartner das Gefühl zurück, keine oder nur eine unbefriedigende Antwort erhalten zu haben. Und das lässt – im schlimmsten Fall – den Konflikt wieder aufbrechen.


Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag K 52 „Durch kompetentes Konfliktmanagement zum Projekterfolg: So managen Sie Konflikte und führen Ihr Projekt zum Erfolg“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 
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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

geht es Ihnen nicht auch oft so: Sie ärgern sich über eine bestimmte Situation, eine technische Lösung etc. aber finden einfach nicht die Zeit, sich wirklich intensiv um die Behebung dieses Missstandes zu kümmern?

Lösungen für technische Probleme
selbst zu entwickeln, ist eine sehr zeitaufwändige Angelegenheit. Dies trifft vor allem dann zu, wenn es sich nicht um Probleme aus den Gebieten Ihrer Kernkompetenz handelt. In dieser Situation ist eine Technologie-Recherche ratsam.

Für erste Schritte in dieser Richtung sollten Sie die kostenlosen Angebote der Industrieverbände nutzen. Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie Sie dabei praktisch vorgehen.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Nutzen Sie kostenlose Technologie-Recherchen

Sie müssen das Rad nicht immer wieder neu erfinden. In Ihrem Betrieb gibt es genug Probleme, die auf eine Lösung warten, und außerhalb Ihres Unternehmens gibt es eine Großzahl an findigen Entwicklern, die vielleicht genau die Leistungen anbieten, die Sie brauchen.

Nur:  Wie kommt das Eine zum Anderen?

Wenn die Problemlösung sehr einfach zu beschreiben ist, z. B. in Form eines schon bekannten Produktes, dann ist es keine Schwierigkeit, etwas Passendes zu finden. Häufig findet sich der geeignete Anbieter oder die existierende Lösung aber in einer ganz anderen Branche, als zunächst vermutet. Suchen Sie also möglichst auch in verwandten Gebieten und bei branchenfremden Anbietern.

Um sich einen ersten Überblick über den Einsatz von Technologie-Recherchen zu verschaffen, können Sie z. B. die IHK-Technologiebörse nutzen. Sie erreichen die Seite unter www.ihk.de und weiter im Menü: Innovation und Umwelt. Um das passende Angebot zu finden, können Sie außer der Recherche auch ein Technologie-Gesuch einstellen.

Sie können dort im Formularfeld mehrere Suchbegriffe eingeben, festlegen ob Sie sich für ein Gesuch oder ein Angebot interessieren, eine Branche aus der vordefinierten Auswahl heraus suchen und den Verbreitungsraum für die Recherche wählen.

Danach senden Sie die Anfrage ab und falls es Ergebnisse gibt, erhalten Sie direkt eine Beschreibung mit Möglichkeit zur Kontaktaufnahme.
Die Bestandteile eines korrekten Arbeitszeugnisses

Als Leiter der Instandhaltung und damit direkter Vorgesetzter kann die Erstellung eines Arbeitszeugnisses auf Sie zu kommen. Dabei handelt es sich um ein sehr formales Dokument, dass exakten Anforderungen zu entsprechen hat. Beachten Sie dabei alle Punkte der folgenden Checkliste.


Checkliste: Arbeitszeugnis
  • Das Zeugnis darf keine Flecken, Beschädigungen, Verbesserungen, Streichungen, Radierungen etc. aufweisen   
  • Vorname, Name, akademische Titel, Geburtsdatum und –ort müssen vorhanden sein. Wichtig: Nicht die Adresse! 
  • Angaben zur Dauer des Arbeitsverhältnisses    
  • Kurzbeschreibung der Position  
  • Eine Beurteilung der Leistung des Mitarbeiters   
  • Beurteilung seines Führungsverhaltens  
  • Aussage über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses (von wem wurde das Arbeitsverhältnis beendet)   
  • Schlussformel (nicht zwingend)   
  • Ausstellungsdatum   
  • Unterschrift und Position   
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Praxishandbuch für technische Führungskräfte
Die besten Techniken für die besten Techniker!

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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn der Kollege aus der kaufmännischen Abteilung zu Ihnen spricht, ist das manchmal für Sie wie ein Buch mit 7 Siegeln.

Schließlich haben Sie als Betriebsleiter eher einen technischen Background. Doch jetzt gibt es Hilfe: Der Verlag für die deutsche Wirtschaft bietet vom 6. bis 7. November 2008 in Köln das Seminar „BWL für Ingenieure“ an.

Es richtet sich an alle technischen Führungskräfte, Ingenieure, Abteilungs- und Gruppenleiter, Geschäftsführer und Teamchefs.

Innerhalb von 2 Tagen erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für Ihre betriebliche Praxis.

Interessiert? Dann fordern Sie mehr Informationen unter api@vnr.de an. Sie können sich unter dieser E-Mail-Adresse natürlich auch sofort anmelden.

Viel Erfolg


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Produktivität kann durch Prozessinnovationen um 20 % gesteigert werden

Produktionsverlagerungen deutscher Unternehmen ins Ausland können durch den Einsatz von Automatisierungstechnik vermieden werden.

Das verdeutlicht eine vom VDI in Auftrag gegebene Studie des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI).

„Statt Fabriken aus Personalkostengründen auf grünen Wiesen in Niedriglohnländern zu errichten, sollten die Unternehmenschefs zunächst die Potenziale am deutschen Standort vollständig ausnutzen“, forderte Professor Gerald Gerlach, Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik. „Mit technischen Maßnahmen wie einem höheren Automatisierungsgrad kann die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden.“

Die Studie zeigt, dass 8 von 10 der abwandernden Betriebe Personalkosten als Hauptgrund für eine Verlagerung sehen.

„Doch alleine geringere Personalkosten garantieren noch keine vorteilhaften Gesamtkosten“, erklärte Dr. Steffen Kinkel vom Fraunhofer Institut ISI. „Die Betreuung vor Ort, Anlaufzeiten bis zur sicheren Produktion und die mangelnde Flexibilität im Ausland werden oft unterschätzt.“

Auf der anderen Seite kann durch technische und organisatorische Prozessinnovationen am deutschen Standort die Produktivität um 20 bis 30 % gesteigert werden. Diese Potenziale werden aber bei Standortvergleichen selten berücksichtigt. „Ein wesentliches Element solcher Prozessverbesserungen sind Investitionen in die Automatisierungstechnik“, so Kinkel.

Dies bedeutet aber nicht automatisch, dass mit Automatisierungstechnik Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Untersuchung von Fraunhofer zeigt, dass Betriebe, die konsequent neue Automatisierungs- und Produktionstechniken einführen, eine positive Beschäftigungsentwicklung aufweisen. „Kurzfristig negative Rationalisierungseffekte scheinen demnach mittelfristig durch eine verbesserte Wettbewerbsposition überkompensiert zu werden“, erklärte Kinkel.
Selbstest: So erkennen und bekämpfen Sie Arbeitssucht

Kreuzen Sie die Fragen an, die Sie mit „Ja“ beantworten können
  •  Fragen Sie sich selbst, welchen Stellenwert Ihre Arbeit in Ihrem Leben hat. Gehen Sie mit Freude zur Arbeit, aber genauso gern auch wieder nach Hause? Oder bestimmt Ihre Arbeit Ihr ganzes Leben? Falls Sie mit Ihrer Einschätzung unsicher sind, fragen Sie Ihre Familie oder Ihre Freunde.
  • Wie viel arbeiten Sie? Ist es in der Vergangenheit immer mehr geworden, ohne dass ein besonderer Grund (wie das Ende eines Projektes) vorlagen?
  • Haben Sie manchmal das Gefühl, die Kontrolle über Ihre Arbeitszeit zu verlieren?
  • Sind aus Ihrem persönlichen Umfeld bereits Beschwerden gekommen, dass Sie zu viel Arbeiten? Haben Sie selbst das Gefühl, keine Zeit mehr für persönliche Kontakte zu haben?
  • Haben Sie bereits körperliche Symptome wie Kopfschmerzen, die Sie sich nicht erklären können?
  • Können Sie selbst im Urlaub nicht aufhören, an die Arbeit zu denken? Rufen Sie regelmäßig Ihre E-Mails ab oder telefonieren mit Ihrem Büro?

Auswertung:
Je mehr Fragen Sie mit „Ja“ beantwortet haben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei Ihnen eine Arbeitssucht vorliegen könnte.

Ob Sie wirklich zur Risikogruppe gehören oder sogar bereits erkrankt sind, kann dieser Test nicht klären. Fragen Sie zur besseren Selbsteinschätzung Ihre Familie oder Ihre Freunde.
Suchen Sie ggf. einen Arzt Ihres Vertrauens auf.
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BWL für Ingenieure:

Ab sofort werden Sie mit Betriebswirten auf Augenhöhe diskutieren.
Lernen Sie in nur 2 Tagen die wichtigsten Kennzahlen für Ihre betriebliche Praxis kennen und anwenden.


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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Heute wollen Sie eine Präsentation der Vertriebsergebnissen für die Geschäftsleitersitzung vorbereiten und sich um die Reklamation einer CAD-Maschine kümmern. Ihre Druckerei wartet auf die freigegebenen Vorlagen Ihrer neuen Broschüren und einen Kundentermin steht auch noch an.

Diese Situation kann zu einem echten Stressprogramm werden, es sei denn Sie delegieren Ihre Aufgaben weiter.

Mit „mission E“ – werden langfristig Energie-Kosten gespart, allein dadurch, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter schulen und dafür sensibilisieren, Strom effektiv zu nutzen und sparsam damit umzugehen.

Lesen Sie, wie in einem Modellversuch mit der Bundeswehr schon im ersten Jahr dadurch 5,3 Mio € Energiekosten gespart wurden und 23.000 Tonnen CO2 eingespart wurden.

Wollen auch Sie Ihre Energiekosten dauerhaft senken und die Umwelt schonen? Hier finden Sie geeignete Informationen über Maßnahmen aus der Praxis.

Ihnen eine energiereiche Woche wünscht


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Sind Sie ein guter Delegierer? Machen Sie den Selbsttest!

Sind Sie erstmal in einer Führungsposition, dann machen Sie ziemlich schnell die Erfahrung:

Sie können nicht alles selbst machen.

Aufgaben weiter zu delegieren, das fällt schwer, wenn Sie sich nicht 100% auf Ihre Mitarbeiter verlassen können. Manchmal dauert das Erklären einer Aufgabe länger als das selbständige Erledigen. Es finden sich fast immer Gründe, alle Aufgaben selbst zu erledigen. Und so sammeln sich auch die Überstunden sehr schnell an.

Die Kunst des Delegierens besteht aber eigentlich nur darin:
Vertrauen Sie Ihrem Team in angemessener Weise, filtern Sie die Schlüsselpersonen für bestimmte Aufgabentypen heraus und delegieren Sie!

Dieser Selbsttest hilft Ihnen, sich selbst einzuschätzen:
1. Delegieren hat vor allem Vorteile. JA / NEIN
2. Ich weiß genau, welche Aufgaben anstehen und welche ich davon delegieren will.JA / NEIN
3. Die Kompetenzen meiner Mitarbeiter kenne ich genau, darum weiß ich, wem ich welche Aufgaben übergeben kann. JA / NEIN
4. Das Delegieren ist eine Möglichkeit, mein Mitarbeiter weiter zu entwickeln. JA / NEIN
5. Welches Ziel soll mit welcher Aufgabe erreicht werden? Das erkläre ich regelmäßig, bevor ich dem Mitarbeiter eine Aufgabe überlasse.JA / NEIN
6. Bei umfangreichen Aufgaben lass ich mich über die Arbeitsfortschritte informieren. JA / NEIN
7. Die Rahmenbedingungen in unserem Unternehmen stimmen, so dass auch andere meine Aufgaben erledigen können (Arbeitsmaterialien, Arbeitsanweisungen). JA / NEIN
8. Zwischen den Mitarbeitern und mir besteht ein reger Gedankenaustausch, bei uns im Vertrieb weiß jeder, was das der andere macht.JA / NEIN
9. Mögliche Fehlerquellen sind mir bewusst, die spreche ich gezielt an, um sie schon im Vorfeld zu vermeiden. JA / NEIN
10. Ich bin mir sicher, dass meine Mitarbeiter mich immer in meiner Aufgabenstellung verstehen. JA / NEIN
11. Ich ermuntere meine Mitarbeiter nachzufragen, wenn sich Fragen ergeben. JA / NEIN
12. Meine Mitarbeiter wissen immer, wie viel Zeit Ihnen zur Erledigung der Aufgabe zur Verfügung steht.JA / NEIN
13. Weiter delegierte Aufgaben werden von mir kontrolliert. JA / NEIN
14. Ich überprüfe regelmäßig, ob meine Mitarbeiter die Aufgabe weitestgehend selbständig erledigen konnten und lobe sie angemessen.JA / NEIN
15. Im Team sammeln wir Ideen, wie wir welche Aufgaben effektiver erledigen können. JA / NEIN











































Auswertung:


Sie haben 0-5 mal „JA“ angekreuzt: Es gibt deutliches Verbesserungspotential. Erarbeiten Sie sich eine Vertrauensbasis zu Ihrem Team. Schulen Sie Ihr Personal. Finden Sie sich regelmäßig zu Besprechungen zusammen. Hier erkennen Sie, wer sich optimistisch gibt, wer gute Sozialkompetenz beweist, wer Konflikte kooperativ löst, wer Ihre Maschinen auch im Detail kennt. Danach können Sie besser entscheiden, wem Sie welche Aufgaben anvertrauen.

Sie haben 5-10 mal „JA“ angekreuzt: Sie haben schon einen guten Weg gefunden, Aufgaben wegzudelegieren. Beobachten Sie sich bei der nächsten Aufgabenverteilung genau. Behalten Sie auch Ihr Team im Auge. Denn einige Zweifel haben Sie noch. Erkunden Sie, woran das genau liegt.

Sie haben 10-15 mal „JA“ angekreuzt: Super! Sie machen alles richtig! Sie kennen Ihr Team und Sie wissen, wessen Kompetenzen Sie bei welchen Aufgaben einsetzen können.
„mission E“ ist Offizielles Projekt der UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

Die "mission E" wurde zum Offiziellen Projekt der UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" erklärt. Für „mission E“ erhielt Tom Küster, der verantwortliche Projektleiter der EnergieAgentur.NRW, kürzlich die Auszeichnungsurkunde von der Deutschen UNESCO-Kommission überreicht.

das E steht für Energie, Effizienz, Einsparung, Emission und Engagement. Die Mission ist genauso simpel wie erfolgreich. Alle Angehörigen eines Unternehmens werden sensibilisiert. Energie sparsam, und gleichwohl effektiv zu nutzen.

Mit diesem Ansatz können Wirtschaft und Verwaltung ihren Strom- und Wärmeverbrauch senken, allein durch die Motivation der Beschäftigten, die dabei auf keinerlei Komfort verzichten müssen.

Ausgezeichnete Modellversuch
mit der Bundeswehr:

Seit Oktober 2006 führt die EnergieAgentur.NRW die Energieeffizienzkampagne „mission E“ für die 350.000 Bundeswehrangehörigen durch. 65 Millionen Kilowattstunden Energie - das sind circa 23.000 Tonnen Kohlendioxid und 5,3 Mio. Euro - wurden durch die Sensibilisierung der Bediensteten eingespart. Vergangenenen Herbst wurde die "mission E" bei der Bundeswehr sogar in den Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan (EEAP) der Bundesregierung aufgenommen.

Weiterbildung ermöglichte, die breite Masse der Bediensteten zu erreichen.
"Mit der Zeit haben sich bei uns immer wieder Unternehmen und Kommunen gemeldet, die an einer vergleichbaren Energieeffizienzkampagne zur Senkung ihres Energieverbrauchs interessiert waren", resümiert Tom Küster.

"Wir mussten also eine schlüssige Methode entwickeln, um Philosophie und Strategie, Aktivitäten und Kommunikation der "mission E" bei der Bundeswehr in ein allgemein nutzbares Konzept zu überführen." Daher hat die EnergieAgentur.NRW ein Gesamtpaket geschnürt, das Unternehmen und Kommunen in die Lage versetzt, in Eigenregie eine langfristige interne Motivationskampagne zur Energieverbrauchsreduzierung durchzuführen.

Dabei setzt die EnergieAgentur.NRW auf die Weiterbildung von Multiplikatoren der Unternehmen und Kommunen.

Die Unternehmen und Kommunen haben Zugriff auf das Know-how der EnergieAgentur.NRW: einerseits durch persönlichen Support bei der Vorbereitung ihrer "mission E" und andererseits durch ein Internetforum, das auch den kontinuierlichen Erfahrungsaustausch unter den durchführenden Partnern fördert.

Mehrere jährliche Arbeitstreffen dienen dem vertiefendem Erfahrungsaustausch und der Pflege der persönlichen Kontakte.


www.energieagentur.nrw.de/mission_E.
Kontakt: EnergieAgentur.NRW, Kasinostraße 19-21, 42103 Wuppertal,
Tel. 01803 19 0000 (9 Ct/Min aus dem dt. Festnetz).
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ingenieur-verlag.net
ingenieur-verlag.net

www.ingenieur-verlag.net ist die größte Deutsche Online-Datenbank speziell für Ingenieure und technische Führungskräfte.

In dieser exklusiven Online-Datenbank stellt der DIV Deutsche Ingenieur Verlag Ingenieuren und technischen Führungskräften das gesamte Praxiswissen seiner Publikationen online zur Verfügung.



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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

nutzen Sie vom 8. bis 10. September 2008 die Möglichkeit sich über aktuelle Themen der Lebensmittelbranche zu informieren und mit anerkannten Experten ins Gespräch zu kommen. Besuchen Sie den 37. Deutschen Lebensmittelchemikertag an der TU Kaiserslautern, zu dem rund 500 Teilnehmer erwartet werden.

Die ZFL, die neu ins Leben gerufene Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern, vergibt bei mindestens eintägiger Teilnahme 5 bis 10 und bei Besuch der Gesamtveranstaltung 20 Fortbildungspunkte. Haben Sie genügend von der ZFL anerkannte und zertifizierte Veranstaltungen besucht, können Sie anschließend ein Fortbildungszertifikat erwerben
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

37. Deutscher Lebensmittelchemikertag vom 8. bis 10. September 2008

Die Lebensmittelchemische Gesellschaft lädt ein zum 37. Deutschen Lebensmittelchemikertag an der TU Kaiserslautern.

Die Lebensmittelchemische Gesellschaft wurde 1947 gegründet und hat derzeit etwa 2950 Mitglieder. In dieser größten Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), arbeiten die Lebensmittelchemiker aus Überwachung und Behörden, Industrie, Forschung und freiberuflicher Tätigkeit in allen Fragen zusammen.

Der erste Tagungstag beginnt mit einem Vortrag zu dem aktuellen Thema: „Herausforderung Lebensmittelsicherheit“. Weitere interessante Themen sind zum Beispiel: „Acrylamid: Bioverfügbarkeit aus Lebensmitteln“ und "Echte Quantifizierung allergener Lebensmittelbestandteile mittels kompetitiver real-time-PCR am Beispiel von Erdnuss."

Der 2. Tag startet mit dem Thema: "Sensorik als Verbindungsglied zwischen chemischer Zusammensetzung von Wein und qualitativer Interpretation durch Verbraucher und Experten." Weitere Diskussionsvorträge des Tages sind: "Acetaldehyd: Aromastoff oder karzinogener Kontaminant in alkoholhaltigen Getränken?" und "Blutdrucksenkende Peptide in hypoallergenen Säuglingsnahrungen - Risiko oder Benefit?".

Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit die Postersession und die begleitende Firmenpräsentation zu besuchen. Mit dabei sind unter anderem die Agilent Technologies GmbH & Co. KG, Waldbronn; Büchi Labortechnik GmbH, Essen; Applied Biosystems, Darmstadt; Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH, Heidelberg und die Merck KGaA, Darmstadt. Verpassen Sie auch nicht das get-together am Abend dieses Tages.

Am Letzen Tag dieser interessanten Tagung erfahren Sie mehr über Nahrungsergänzungsmittel und die Risikobewertung von pflanzlichen Stoffen am Beispiel der Isoflavone. In den anschließenden Diskussionsvorträgen lernen Sie die ungewöhnlichen Eigenschaften des Rotklee-Isoflavon Irilon kennen.

Melden Sie sich an unter: www.gdch.de.
 
ZFL - die neue Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern

Die hohe Verantwortung von Lebensmittelchemikern und die gestiegenen fachlichen Anforderungen, erzwingen eine stetige Fortbildung, um im jeweiligen Tätigkeitsbereich immer up to date zu sein.

Die Lebensmittelchemische Gesellschaft, die größte von insgesamt 25 Fachgruppen und Sektionen der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) in Frankfurt, hat eine Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern (ZFL) eingerichtet.

Das Ziel der ZFL ist, berufliche Fortbildung zu fördern und ein transparentes, unabhängiges System zur Evaluierung und Dokumentation der Fortbildung zur Verfügung zu stellen.

Die Kriterien zur Bewertung und Zertifizierung von Fortbildungskursen, Workshops oder Tagungen, hat ein von der Lebensmittelchemischen Gesellschaft berufener wissenschaftlicher Beirat erarbeitet.

Zur Bewertung einer Veranstaltung existiert ein Punktesystem. Nehmen Sie an anerkannten Veranstaltungen teil, können Sie sich die jeweiligen Punkte auf einem Fortbildungskonto eintragen lassen.

Haben Sie innerhalb von 2 Jahren einen Punktestand von mindestens 80 Punkten angesammelt, haben Sie die Möglichkeit ein Fortbildungszertifikat zu erwerben.

So kann professionell dokumentiert werden, dass Fachkräfte im Bereich Lebensmittelchemie Ihr Wissen kontinuierlich auf dem neuesten Stand halten.

Informieren Sie sich unter: www.zefo.org.
 
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Technischer Vertrieb
Technik und Vertrieb – Erfolgreich technische Produkte verkaufen

Neue Märkte erschließen und Kunden gewinnen, das ist es, was heute zählt – und Ihre Karriere beschleunigt. Im Bedarfsfall gibt Ihnen „Technischer Vertrieb“ deshalb schnell Antworten, u. a. auf folgende Fragen:
  • Wie entwickle ich erfolgreiche Marketingstrategien?
  • Wie kann ich Neukunden akquirieren und bestehende Kundenkontakte ausbauen?
  • Mit welchen Methoden kann ich meine Produkte optimal auf die Kundenbedürfnisse abstimmen?
  • In welchen Schritten plane ich Projekte zielorientiert?
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