DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 9.1.2008
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Dies sind Ihre Themen:
Bewerber 2007: Weniger Talent - mehr Ansprüche
Checkliste: So treffen Sie erfolgreich Zielvereinbarungen
Pilotbetriebe gesucht
Selbst-Test: Sind Sie Ihren Mitarbeitern ein Vorbild hinsichtlich Motivation?
Wie Sie Vorsätze in Vorhaben verwandeln
IfM-Studie: Mit Wissensmanagement überzeugen Sie Geldgeber
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Liebe Leserin, lieber Leser,haben Sie seit längerem schon das Gefühl, dass es frisch von der Universität oder der Fachhochschule eingestellten Ingenieuren an überfachlichen Qualifikationen mangelt? Dass Interesse und Leistungsbereitschaft der Neulinge in den vergangenen Jahren deutlich weniger geworden sind? Falls ja, sind Sie mit Ihrer Meinung nicht allein. Die Kienbaum Management Consultants GmbH hat nämlich 122 Personalverantwortliche aus mittleren und großen Unternehmen zur Bewerberqualität befragt - mit zum Teil erstaunlichen Ergebnissen. Erfahren Sie mehr zu der Studie in unserem nachfolgenden Beitrag. Viel Spaß beim Lesen.
Ihre
Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische F?hrungskräfte"
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische F?hrungskräfte"
Bewerber 2007: Weniger Talent - mehr Ansprüche
70 % der Personalverantwortlichen sind der Meinung, dass sich die im Vorjahr bereits bemängelte Bewerberqualität nicht verändert hat. 21 % sind sogar der Meinung, die Qualität hätte sich noch verschlechtert. Den Jobanwärtern von heute fehle es an Soft Skills wie sozialer Kompetenz (45 %) und Persönlichkeit (42 %). Fachliche Defizite wie eine unzureichende Ausbildung oder fehlende Berufserfahrung bemängeln 21 bzw. 34 %. Im Gegensatz dazu bemerken sie eine deutlich gestiegene Anspruchshaltung der Bewerber. Interesse, Leistungsmotivation und die Bereitschaft, sich für das Unternehmen flexibel und mobil zu engagieren, fehlen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Human Resource-Studie der Kienbaum Management Consultants GmbH.
Walter Jochmann, Geschäftsführer von Kienbaum, empfiehlt Bewerbern daher, sich bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz nicht nur auf die fachlichen Qualifikationen zu verlassen. "Personalverantwortliche setzen bei der Einstellung zunehmend auch auf die soziale Kompetenz der Bewerber und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit", so Jochmann.
64 % der Personalleiter sehen die mangelnde Verfügbarkeit geeigneter Kandidaten als ausschlaggebendes Hindernis bei Neueinstellungen. Größtes Hindernis ist dabei die fehlende Attraktivität eines Arbeitgebers: 30 % bewerten den Standort und 22 % das Arbeitgeberimage als hinderlich im Recruitment-Prozess. Knapp die Hälfte aller befragten Unternehmen (46 %) will sich daher zukünftig um die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter kümmern.
Die vollständige Studie finden Sie unter www.kienbaum.de.
Walter Jochmann, Geschäftsführer von Kienbaum, empfiehlt Bewerbern daher, sich bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz nicht nur auf die fachlichen Qualifikationen zu verlassen. "Personalverantwortliche setzen bei der Einstellung zunehmend auch auf die soziale Kompetenz der Bewerber und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit", so Jochmann.
64 % der Personalleiter sehen die mangelnde Verfügbarkeit geeigneter Kandidaten als ausschlaggebendes Hindernis bei Neueinstellungen. Größtes Hindernis ist dabei die fehlende Attraktivität eines Arbeitgebers: 30 % bewerten den Standort und 22 % das Arbeitgeberimage als hinderlich im Recruitment-Prozess. Knapp die Hälfte aller befragten Unternehmen (46 %) will sich daher zukünftig um die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter kümmern.
Die vollständige Studie finden Sie unter www.kienbaum.de.
Checkliste: So treffen Sie erfolgreich Zielvereinbarungen
- Sie achten darauf, dass jedes Ziel realistisch und für Ihren Mitarbeiter zu erreichen ist.
- Sie formulieren ausschließlich Ziele, die im Einklang mit den Unternehmenszielen stehen.
- Sie formulieren die Ziele einfach und konkret.
- Sie formulieren die Ziele in der Gegenwartsform.
- Sie formulieren die Ziele in der Ich-Form.
- Sie vereinbaren nur Ziele, die Ihr Mitarbeiter auch aus eigener Kraft erreichen kann.
- Sie einigen sich mit Ihrem Mitarbeiter auf einen Zeitpunkt, bis wann das Ziel erreicht werden soll.
- Sie halten die Zielvereinbarungen schriftlich fest.
- Sie haben vorab geprüft, ob sich Ziele nicht widersprechen.
- Sie prüfen regelmäßig, ob die vereinbarten Ziele noch sinnvoll sind.
Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im "Praxishandbuch für technische Führungskräfte", zum Beispiel in unserem Beitrag Z 40 "Zielvereinbarungsgespräche: Das 6-Stufen-Modell, mit dem Sie Ziele vereinbaren und erstrebenswert machen". Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einen passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden. Unter www.ingenieur-verlag.de erfahren Sie mehr.
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Liebe Leserin, lieber Leser,haben Sie als Leiter eines kleinen oder mittelständischen Betriebes auch schon einmal daran gedacht, wie produktiv es sein könnte, wenn Sie von den Erfahrungen anderer lernen könnten oder Ihre Erfahrungen an andere Betriebe weitergeben könnten? Genau das ist jetzt möglich - vorausgesetzt, Sie sind schnell genug und schaffen es, bis zum 15. Januar 2008 einen insgesamt 3-seitigen Fragenbogen auszufüllen. Dann haben Sie nämlich die Chance, dass Sie vielleicht als Pilotbetrieb ausgewählt werden, um Ihre eigenen Erfahrungen auf dem Gebiet der Optimierung von Dienstleistungen zu präsentieren. Welche Vorteile Ihrem Betrieb das Projekt sonst noch bringt, erfahren Sie nachfolgend.
Ihre
Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell
Pilotbetriebe gesucht
Das Institut für Technik der Betriebsführung (itb) in Karlsruhe geht im Rahmen eines Projektes zur Optimierung von Dienstleistungen in kleinen und mittelständischen Betrieben (KMU) neue Wege. Zweck des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Transfer-Projektes "Service-Engineering - Innovationstreiber in KMU" ist es, die Wettbewerbschancen von Handwerk und Mittelstand durch die bewusste Gestaltung von Dienstleistungen weiter zu verbessern.
Das Projekt bietet erfolgreichen kleinen und mittelständischen Betrieben daher die Chance, ihre eigenen Erfahrungen als Pilotbetriebe zu präsentieren und gleichzeitig weiterzuentwickeln. Die erfolgreichen "Vorreiter" erhalten von erfahrenen Beratern ein zielgerichtetes, unentgeltliches Coaching, um ihr bestehendes Know-how systematisch erweitern zu können. Gleichzeitig wird das Know-how dieser innovativen Pilotbetriebe im Projektverlauf analysiert, aufbereitet und im Rahmen von Workshops sowie einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit der mittelständischen Zielgruppe zugänglich gemacht. Beispielsweise werden die Unternehmen mit ihren kreativen Methoden und Modellen auf der Projekt-Webseite und in der Fachpresse vorgestellt.
Die gesuchten Betriebe sollten bereits einige Zeit erfolgreich am Markt tätig sein und weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen. Eine Bewerbung als Pilotbetrieb ist nur bis 15. Januar 2008 möglich. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.service-engineering-kmu.de. Den Fragebogen können Sie unter www.service-engineering-kmu.de/downloads/
Das Projekt bietet erfolgreichen kleinen und mittelständischen Betrieben daher die Chance, ihre eigenen Erfahrungen als Pilotbetriebe zu präsentieren und gleichzeitig weiterzuentwickeln. Die erfolgreichen "Vorreiter" erhalten von erfahrenen Beratern ein zielgerichtetes, unentgeltliches Coaching, um ihr bestehendes Know-how systematisch erweitern zu können. Gleichzeitig wird das Know-how dieser innovativen Pilotbetriebe im Projektverlauf analysiert, aufbereitet und im Rahmen von Workshops sowie einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit der mittelständischen Zielgruppe zugänglich gemacht. Beispielsweise werden die Unternehmen mit ihren kreativen Methoden und Modellen auf der Projekt-Webseite und in der Fachpresse vorgestellt.
Die gesuchten Betriebe sollten bereits einige Zeit erfolgreich am Markt tätig sein und weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen. Eine Bewerbung als Pilotbetrieb ist nur bis 15. Januar 2008 möglich. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.service-engineering-kmu.de. Den Fragebogen können Sie unter www.service-engineering-kmu.de/downloads/
Ausschreibung%20Betriebe%20S-E.pdf downloaden.
Selbst-Test: Sind Sie Ihren Mitarbeitern ein Vorbild hinsichtlich Motivation?
Mitarbeiter brauchen ein motivierendes Umfeld. Als Betriebsleiter haben Sie dabei eine besondere Verantwortung. Ihr Vorbild entscheidet maßgeblich darüber, ob in Ihrem Betrieb eine motivationsfördernde oder eher eine motivationsfeindliche Kultur herrscht. Testen Sie sich selbst.
- Ich setzte mir selbst herausfordernde Ziele.
- Ich erledige auch unangenehme Dinge sofort und zügig.
- Ich verfolge meine Ziele mit Begeisterung und Dynamik.
- Ich freue mich auch, wenn ich kleine Erfolge erziele.
- Ich freue mich über die Anerkennung meiner Vorgesetzten und Mitarbeiter.
- Ich gehe mit meiner Leistung und mit meinen Führungsqualitäten kritisch um.
- Ich lasse mir von anderen Feedback geben.
- Ich empfinde Kritik als Anregung und Hilfe.
- Ich akzeptiere meine Fehler und lerne daraus.
- Ich arbeite daran, persönliche Defizite zu überwinden.
- Ich nutze die Hilfe eines Coachs.
- Ich informiere mich laufend über die neuesten Entwicklungen, auch außerhalb meines Spezialgebietes.
- Ich nehme an Fortbildungsveranstaltungen teil und setze das Gelernte so weit wie möglich in die Praxis um.
- Ich diskutiere mit meinen Mitarbeitern über berufliche Belange auch außerhalb eigens dazu angesetzter Meetings.
- Ich richte Informationsbörsen ein und beteilige mich selbst daran.
- Ich suche den persönlichen Kontakt zu meinen Mitarbeitern.
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Liebe Leserin, lieber Leser,zwischen Sekt und Knallern am Sylvesterabend bringt sicher auch in Ihrem Bekanntenkreis einer die Sprache auf die guten Vorsätze. Vielleicht gehören Sie dann auch zu denen, die innerlich abschalten. Ihre Erfahrung sagt Ihnen dann, dass Vorsätze nicht viel bringen, und meist schon in den ersten zwei Wochen gebrochen werden. Doch mal ehrlich: Sicher fällt Ihnen auch spontan etwas ein, dass Sie verbessern möchten. Lesen Sie, wie Sie aus Ihren Vorsätzen ernsthafte Vorhaben machen - auch ohne mit anderen darüber zu reden.
Wissen wird zum wichtigsten Wettbewerbsfaktor in innovativen Unternehmen. Doch der optimale Umgang mit der Flut an Informationen, Verfahren, Prozessen und Erfahrungen steuert sich nicht von allein.
Wissen wird zum wichtigsten Wettbewerbsfaktor in innovativen Unternehmen. Doch der optimale Umgang mit der Flut an Informationen, Verfahren, Prozessen und Erfahrungen steuert sich nicht von allein.
EDV-gestützte Systeme helfen Ihnen als Vertriebsleiter, den Überblick zu wahren. Eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung untersuchte, wie Deutschlands kleine und mittelständische Unternehmen die Herausforderung angehen.
Ihre
Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Wie Sie Vorsätze in Vorhaben verwandeln
Oscar Wilde formulierte es treffend: "Gute Vorsätze sind Schecks auf eine Bank ausgestellt, bei der man kein Konto hat". Genau das ist der Punkt. Vorsätze sind keine Vorhaben. Haben Sie im Laufe des vergangenen Jahres etwas gefunden, das Sie verbessern wollen, dann machen Sie ein Vorhaben daraus.
Bleiben Sie bei Ihren Vorhaben realistisch und möglichst konkret!
Stellen Sie sich die Umsetzung anhand der Fragen "wo, wann, was, wie" bildlich vor. Haben Sie sich vorgestellt in diesem Jahr mehr Geld zu verdienen, dann machen Sie sich klar, wie viel mehr und bis wann. In welchem Rahmen lässt Ihr Beruf dieses zu?
Machen Sie sich Gründe für Ihr Vorhaben bewusst:
Welche konkreten Vorteile bringt es Ihnen, den Vorsatz umzusetzen? Welche konkreten Nachteile bringt es, wenn der Vorsatz nicht umgesetzt wird? Bleiben wir beim Thema Geld: Was sich jeder davon leisten möchte, das ist sehr verschieden. Sie wissen, dass Sie von einem Sonderbonus ein neues Tauchparadies erkunden wollen? Das ist Motivation genug und gibt Ihnen zudem eine konkrete Messlatte für den finanziellen Gewinn.
Nehmen Sie sich nicht zuviel auf einmal vor:
Ein konkretes Vorhaben ist schon mehr wert als zehn gute Vorsätze.
Sie können sich nicht gleichzeitig selbstständig machen, regelmäßig schwimmen gehen und noch einige Kurs an der Uni besuchen, wenn Ihre Tage schon im vergangenen Jahr sehr ausgefüllt waren. Sind dies alles ernsthafte Ziele, dann packen Sie diese nacheinander an, nachdem Sie die Prioritäten gesetzt haben.
Machen Sie sich kleine Erfolge bewusst und belohnen Sie sich:
Warten Sie nicht mit der Belohnung, bis das Endziel erreicht ist, auch Zwischenziele sind Erfolge. Dazu müssen Sie sich allerdings bei der Beschreibung Ihrer Vorhaben auch konkrete Zwischenziele formulieren.
Weihen Sie Vertraute ein:
Jemand, der ab und zu mal aufmunternd nachfragt und dem Sie Ihre kleinen Erfolge und Rückschläge berichten, kann Wunder vollbringen. Sie haben so einen Zeugen, der Ihre Veränderung von außen realistischer einschätzen kann als Sie selber.
Geben Sie nicht beim ersten Rückschlag auf:
Rückschläge sind als Chance zu sehen. Stellen Sie Ihr Ziel nicht in Frage, schließlich haben Sie sich lange darüber Gedanken gemacht. Ergründen Sie die Stolpersteine, überprüfen Sie die Wege, die Sie zum Ziel führen sollen und umfahren Sie die Hindernisse.
Bleiben Sie bei Ihren Vorhaben realistisch und möglichst konkret!
Stellen Sie sich die Umsetzung anhand der Fragen "wo, wann, was, wie" bildlich vor. Haben Sie sich vorgestellt in diesem Jahr mehr Geld zu verdienen, dann machen Sie sich klar, wie viel mehr und bis wann. In welchem Rahmen lässt Ihr Beruf dieses zu?
Machen Sie sich Gründe für Ihr Vorhaben bewusst:
Welche konkreten Vorteile bringt es Ihnen, den Vorsatz umzusetzen? Welche konkreten Nachteile bringt es, wenn der Vorsatz nicht umgesetzt wird? Bleiben wir beim Thema Geld: Was sich jeder davon leisten möchte, das ist sehr verschieden. Sie wissen, dass Sie von einem Sonderbonus ein neues Tauchparadies erkunden wollen? Das ist Motivation genug und gibt Ihnen zudem eine konkrete Messlatte für den finanziellen Gewinn.
Nehmen Sie sich nicht zuviel auf einmal vor:
Ein konkretes Vorhaben ist schon mehr wert als zehn gute Vorsätze.
Sie können sich nicht gleichzeitig selbstständig machen, regelmäßig schwimmen gehen und noch einige Kurs an der Uni besuchen, wenn Ihre Tage schon im vergangenen Jahr sehr ausgefüllt waren. Sind dies alles ernsthafte Ziele, dann packen Sie diese nacheinander an, nachdem Sie die Prioritäten gesetzt haben.
Machen Sie sich kleine Erfolge bewusst und belohnen Sie sich:
Warten Sie nicht mit der Belohnung, bis das Endziel erreicht ist, auch Zwischenziele sind Erfolge. Dazu müssen Sie sich allerdings bei der Beschreibung Ihrer Vorhaben auch konkrete Zwischenziele formulieren.
Weihen Sie Vertraute ein:
Jemand, der ab und zu mal aufmunternd nachfragt und dem Sie Ihre kleinen Erfolge und Rückschläge berichten, kann Wunder vollbringen. Sie haben so einen Zeugen, der Ihre Veränderung von außen realistischer einschätzen kann als Sie selber.
Geben Sie nicht beim ersten Rückschlag auf:
Rückschläge sind als Chance zu sehen. Stellen Sie Ihr Ziel nicht in Frage, schließlich haben Sie sich lange darüber Gedanken gemacht. Ergründen Sie die Stolpersteine, überprüfen Sie die Wege, die Sie zum Ziel führen sollen und umfahren Sie die Hindernisse.
IfM-Studie: Mit Wissensmanagement überzeugen Sie Geldgeber
Die Zukunft der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hängt stark von ihren Ideen und ihren Fähigkeiten ab, wie sie ihr Wissen erweitern und ihr vorhandenes Wissen effizient einsetzen.
Doch nur rund jedes neunte mittelgroße Unternehmen mit 50 bis unter 500 Beschäftigten (11,8 %) setzt systematische EDV-gestützte Wissensmanagementsysteme ein. Kleinere Unternehmen (unter 50 Beschäftigte) sind dabei noch deutlich zurückhaltender: Gerade einmal 5,7 %, setzen auf EDV-Hilfe. EDV-Unterstützung holen sich vor allem die Unternehmen, die wissensintensive Prozesse durchlaufen und über Alleinstellungsmerkmale am Markt verfügen. Innovative Unternehmen und insbesondere auch forschende KMU setzten aktiv auf Wissensmanagement.
Die Studie "EDV-gestützte Methoden des Wissensmanagements in der Personalpolitik kleiner und mittlerer Unternehmen" basiert auf einer repräsentativen Befragung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Deutschland, an der sich rund 1.000 Unternehmen aus sämtlichen Wirtschaftsbereichen und Regionen Deutschlands beteiligt haben.
Kapitalgeber fordern Wissensmanagementsysteme
Die IfM-Studie geht auch darauf ein, dass Kreditgeber und Venture-Kapitalgeber immer mehr auf Wissen setzen. Wissen ist immer mehr ein Bestandteil bei der Kreditentscheidung. Können Sie EDV-Maßnahmen im Wissenssektor nachweisen, dann wirkt sich das günstig auf Ihre Kreditwürdigkeit und somit Ihren Zinssatz aus.
Wie können Sie die Studie erhalten?
Die Studie können Sie über die Verlagsauslieferung des IfM bestellen.
Ansprechpartner: Frank Maaß, Telefon: (0228) 72997-27
Maaß, Frank (2007): EDV-gestützte Methoden des Wissensmanagements in der Personalpolitik kleiner und mittlerer Unternehmen, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Jahrbuch zur Mittelstandsforschung, 1/2007, Schriften zur Mittelstandsforschung Nr. 115 NF, Wiesbaden 2007, S. 49-83.
Kapitalgeber fordern Wissensmanagementsysteme
Die IfM-Studie geht auch darauf ein, dass Kreditgeber und Venture-Kapitalgeber immer mehr auf Wissen setzen. Wissen ist immer mehr ein Bestandteil bei der Kreditentscheidung. Können Sie EDV-Maßnahmen im Wissenssektor nachweisen, dann wirkt sich das günstig auf Ihre Kreditwürdigkeit und somit Ihren Zinssatz aus.
Wie können Sie die Studie erhalten?
Die Studie können Sie über die Verlagsauslieferung des IfM bestellen.
Ansprechpartner: Frank Maaß, Telefon: (0228) 72997-27
Maaß, Frank (2007): EDV-gestützte Methoden des Wissensmanagements in der Personalpolitik kleiner und mittlerer Unternehmen, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Jahrbuch zur Mittelstandsforschung, 1/2007, Schriften zur Mittelstandsforschung Nr. 115 NF, Wiesbaden 2007, S. 49-83.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.ifm-bonn.org
http://www.ifm-bonn.org
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