DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 16.1.2008
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Dies sind Ihre Themen:
Deutsche Maschinenbauer sind auf Zeitarbeiter angewiesen
So prüfen Sie Ihr Arbeitszeugnis (Teil 1)
Erste Pumpe mit Magnetlagerung meistert Dauertest
Selbsttest: Was für ein Entscheidungstyp sind Sie?
Intelligenter Stahl für das Auto von morgen
So bereiten Sie sich optimal auf ein Folgegespräch beim Kunden vor
So führen Sie Vertriebsprojekte sicher durch Motivationsengpässe
CeBIT 2008 – Mit einem Konzept aussteller- und kundenfreundlicher
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Liebe Leserin, lieber Leser,haben Sie in Ihrem Maschinenbauunternehmen auch Zeitarbeitskräfte beschäftigt? Falls ja, dann liegen Sie im Trend. Denn für die deutschen Maschinenbauer ist Zeitarbeit unverzichtbar. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Dabei geht es den befragten Unternehmen nicht um Lohndumping, sondern um größere Flexibilität, um Produktionsaufträge termingerecht erfüllen zu können. Was die Umfrage außerdem für Ergebnisse hervorgebracht hat, lesen Sie nachfolgend.
Ihre
Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Deutsche Maschinenbauer sind auf Zeitarbeiter angewiesen
Für 83 von 100 deutschen Maschinen- und Anlagenbauer ist Zeitarbeit ein unverzichtbares Instrument der Personalarbeit. Das ist das Ergebnis einer Blitzumfrage bei 2.000 Mitgliedsunternehmen des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), an der über 250 Unternehmen teilgenommen haben. Nur 16 von 100 Unternehmen gaben an, auf Zeitarbeitskräfte verzichten zu können.
84 von 100 befragten Unternehmen beschäftigten im Oktober 2007 Zeitarbeitskräfte. Der Anteil der Zeitarbeitskräfte in Bezug auf die Gesamtbeschäftigtenzahl inklusive Auszubildende lag im Durchschnitt bei 4,8 %. „Auf Basis dieser Quote gehen wir von einem geschätzten Bestand von etwa 46.000 Zeitarbeitern im deutschen Maschinenbau aus“, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse.
Ingenieure werden in der Branche am längsten als Zeitarbeiter beschäftigt, in fast jedem 3. Unternehmen (30 %) sogar länger als ein Jahr. Die typische Beschäftigungsdauer von Leih-Facharbeitern ist nur in 17 % der Unternehmen länger als 12 Monate, bei angelernten Mitarbeitern gilt das sogar nur für 12 % der Firmen.
Nach den Ergebnissen der Umfrage haben knapp ein Viertel der befragten Unternehmen mindestens die Hälfte der ehemaligen Zeitarbeiter in den vergangenen 2 Jahren fest angestellt. Mehr als die Hälfte gab an, dass sie seit Anfang 2006 weniger als die Hälfte der Zeitarbeitnehmer in die Stammbelegschaft übernommen haben. Nur 20 % haben keine Zeitarbeitnehmer in den letzten beiden Jahren übernommen.
Die Kosten des Einsatzes von Zeitarbeitskräften im Maschinenbau sind im Vergleich zu den Kosten für fest angestellte Mitarbeiter in etwa gleich, sagten die Hälfte der befragten Unternehmen. Nur ein Drittel beurteilte die Kosten für Zeitarbeitskräfte als geringer.
84 von 100 befragten Unternehmen beschäftigten im Oktober 2007 Zeitarbeitskräfte. Der Anteil der Zeitarbeitskräfte in Bezug auf die Gesamtbeschäftigtenzahl inklusive Auszubildende lag im Durchschnitt bei 4,8 %. „Auf Basis dieser Quote gehen wir von einem geschätzten Bestand von etwa 46.000 Zeitarbeitern im deutschen Maschinenbau aus“, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse.
Ingenieure werden in der Branche am längsten als Zeitarbeiter beschäftigt, in fast jedem 3. Unternehmen (30 %) sogar länger als ein Jahr. Die typische Beschäftigungsdauer von Leih-Facharbeitern ist nur in 17 % der Unternehmen länger als 12 Monate, bei angelernten Mitarbeitern gilt das sogar nur für 12 % der Firmen.
Nach den Ergebnissen der Umfrage haben knapp ein Viertel der befragten Unternehmen mindestens die Hälfte der ehemaligen Zeitarbeiter in den vergangenen 2 Jahren fest angestellt. Mehr als die Hälfte gab an, dass sie seit Anfang 2006 weniger als die Hälfte der Zeitarbeitnehmer in die Stammbelegschaft übernommen haben. Nur 20 % haben keine Zeitarbeitnehmer in den letzten beiden Jahren übernommen.
Die Kosten des Einsatzes von Zeitarbeitskräften im Maschinenbau sind im Vergleich zu den Kosten für fest angestellte Mitarbeiter in etwa gleich, sagten die Hälfte der befragten Unternehmen. Nur ein Drittel beurteilte die Kosten für Zeitarbeitskräfte als geringer.
So prüfen Sie Ihr Arbeitszeugnis (Teil 1)
Wer ein Unternehmen verlässt, hat einen Rechtsanspruch auf ein Arbeitszeugnis. Das Zeugnis sollte fehlerfrei in deutscher Sprache auf Geschäftspapier erstellt sein. Es ist mindestens eine, höchstens 3 Seiten lang. Inhaltlich wird unterschieden zwischen einem einfachen Arbeitszeugnis, das lediglich die Beschäftigungsdauer und eine Tätigkeitsbeschreibung umfasst, und einem qualifizierten Arbeitszeugnis. Letzteres enthält auch eine Beurteilung der Arbeitsleistung und des Sozialverhaltens.
Doch genau hier lauern die Stolpersteine. Arbeitszeugnisse folgen bestimmten Regeln. Wird (von Ihrem Vorgesetzten möglicherweise gar nicht beabsichtigt) ein bestimmter Teil weggelassen, kann Ihre Beurteilung plötzlich einen anderen (und damit meist schlechteren) Sinn ergeben. Mit unseren folgenden Fragen können Sie überprüfen, ob Ihr qualifiziertes Arbeitszeugnis auch richtig erstellt wurde:
Daten zum Arbeitnehmer:
Doch genau hier lauern die Stolpersteine. Arbeitszeugnisse folgen bestimmten Regeln. Wird (von Ihrem Vorgesetzten möglicherweise gar nicht beabsichtigt) ein bestimmter Teil weggelassen, kann Ihre Beurteilung plötzlich einen anderen (und damit meist schlechteren) Sinn ergeben. Mit unseren folgenden Fragen können Sie überprüfen, ob Ihr qualifiziertes Arbeitszeugnis auch richtig erstellt wurde:
Daten zum Arbeitnehmer:
- Trägt das Zeugnis eine Überschrift?
- Ist es auf dem üblicherweise verwendeten Geschäftspapier geschrieben?
- Sind Ihr Vor- und Nachname, ggf. Geburtsname, Geburtsdatum und Geburtsort korrekt wiedergegeben?
- Ist Ihre Adresse genannt? Auf Wunsch kann die Adresse weggelassen werden, da der Wohnort Rückschlüsse auf das soziale Milieu zulässt.
- Ist Beginn und Ende des Arbeitsverhältnisses genannt?
Tätigkeitsbeschreibung:
- Ist die von Ihnen ausgeübte Tätigkeit vollständig und genau beschrieben?
- Wenn Sie über spezielle Fachkenntnisse und besondere Erfahrungen verfügen: Sind diese im Zeugnis angemessen berücksichtigt?
Übrigens: Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag Z 30 „Bauen Sie Arbeitszeugnisse rechtssicher auf“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden. Unter www.ingenieur-verlag.de erfahren Sie mehr.
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Liebe Leserin, lieber Leser,in nahezu allen dynamischen Prozessen entsteht Reibung und fast genauso oft ist sie unerwünscht. Die negativen Folgen der Reibung sind: erhöhter Energiebedarf, thermische Belastung und Ausfall auf Grund defekter Lager. Aus diesem Grund entwickeln Heerscharen von Technikern immer neue Verfahren, um dieses unvermeidliche Problem möglichst gering zu halten. Eine viel versprechende Lösung scheinen Magnetlagerungen zu sein, bei denen als Schmiermittel sozusagen ein Magnetfeld zum Einsatz kommt. Den Stand der Technik in diesem Bereich verrät Ihnen der folgende Beitrag.
Ihr
Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis
Erste Pumpe mit Magnetlagerung meistert Dauertest
Das Institut für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM) der Hochschule Zittau/Görlitz hat in einem Verbundprojekt mit der Vattenfall Europe Mining and Generation, der EAAT GmbH Chemnitz und REMB GmbH Berßel die erste magnetgelagerte Pumpe der Welt entwickelt, gebaut und in einem Dauertest erprobt. Dazu wurde die konventionelle Lagerung einer Kühlmittelpumpe aus einem 500-MW-Kraftwerksblock gegen eine Magnetlagerung getauscht. Nach erfolgreichen Prüfstandsversuchen erfolgte am 01.11.2005 der Einbau im Kraftwerk selbst, um die neue Pumpe unter realistischen Bedingungen im Dauertest zu erproben. Nach einem umfassenden Praxislauf lassen sich nun die ersten positiven Erfahrungen festhalten. Da die Lagerung der Maschine keinen Verschleiß aufweist, lässt sich eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer erreichen. Der damit verbundene Wegfall der Schmiermittel hat nicht nur einen ökologischen Vorteil, auch die Brandmasse im Betrieb lässt sich reduzieren. Zur Aufrechterhaltung des Magnetfeldes werden Lagerströme mit einer bestimmten Wellenlage erzeugt, die sich in Abhängigkeit der Betriebsparameter ändern. Diese Signalvariationen lassen sich ohne zusätzliche Messtechnik für eine Online-Diagnose nutzen. Und nicht zu letzt lässt sich das Laufverhalten durch die regelbaren Lagerkräfte optimieren und die Welle dynamisch auswuchten.
Selbsttest: Was für ein Entscheidungstyp sind Sie?
Als Leiter der Instandhaltung müssen Sie täglich die unterschiedlichsten Entscheidungen treffen. Aber welche ist die richtige? Dazu müssen Sie sich vor Augen halten, welche Arten von Entscheidungen es gibt:
Intuitiv: Sie handeln aus dem Gefühl heraus, aus einer Eingebung, ohne den Sachverhalt zu analysieren.
Intuitiv: Sie handeln aus dem Gefühl heraus, aus einer Eingebung, ohne den Sachverhalt zu analysieren.
Analytisch: Sie untersuchen den Sachverhalt ganz genau und wägen alle Vor- und Nachteil ab.
Konservativ: Sie lösen ein Problem so, wie Sie es schon immer gelöst haben.
Fremdbestimmt: Sie lassen andere für sich entscheiden.
Alle diese Möglichkeiten haben gewisse Vor- und Nachteile und der optimale Weg ist eine Mischung aus allen 4 Verfahren. Ob Sie zum Zaudern neigen oder in der Lage sind, schnell und sicher Entscheidungen zu finden, sagt Ihnen der folgende Test.
Alle diese Möglichkeiten haben gewisse Vor- und Nachteile und der optimale Weg ist eine Mischung aus allen 4 Verfahren. Ob Sie zum Zaudern neigen oder in der Lage sind, schnell und sicher Entscheidungen zu finden, sagt Ihnen der folgende Test.
| Frage | Ja | Nein |
| Schieben Sie Entscheidungen gern auf? | x | x |
| Halten Sie sich oft sehr lange bei einer Entscheidung auf? | x | x |
| Trennen Sie sicher das Wichtige vom Unwesentlichen? | x | x |
| Entscheiden Sie nur die leichten Dinge? | x | x |
| Urteilen Sie manchmal zu schnell? | x | x |
| Hören Sie einfach auf den Rat von anderen? | x | x |
| Verlassen Sie sich ganz und gar auf Ihr Gefühl? | x | x |
| Entscheiden Sie nach dem Motto: „Das habe ich immer so gemacht“ | x | x |
Bewertung:
Bis zu 2 „Ja“: Sie treffen Ihre Entscheidungen sicher und schnell. Sie wissen, dass jede Entscheidung Risiken birgt und kalkulieren diese ein.
Bis zu 2 „Ja“: Sie treffen Ihre Entscheidungen sicher und schnell. Sie wissen, dass jede Entscheidung Risiken birgt und kalkulieren diese ein.
3 bis 5 „Ja“: Sie gehören nicht zu den Entscheidungsfreudigen und machen sich oft zu viele Gedanken über die Folgen Ihres Handelns. Werden Sie sich der Tatsache bewusst, dass es nicht immer „die“ optimale Entscheidung gibt.
Über 5 „Ja“: Sie lassen lieber andere entscheiden und Ihnen fehlt ein wenig der Mut. Sie sollten sich durchaus mehr zu trauen und zu Fehlern stehen. Es imponiert Ihnen, wenn andere schnell und sicher entscheiden. Dabei sehen Sie aber nicht, dass auch diese Entscheidungen sich manchmal als falsch heraus stellen.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Sie wissen: Regelmäßige Kontakte zu Neukunden sind wichtig. Sind Sie erst einmal über ein erstes Gespräch hinausgekommen, heißt es, die Kundenkontakte zu intensivieren. Doch das ist leichter gesagt als getan. Schließlich haben Sie auch einen Betrieb zu leiten – und da bleibt wenig Zeit für anderes übrig. Trotzdem: Kundenkontakte zu intensivieren heißt nicht zwangsläufig, dass Sie regelmäßig Ihre Kunden abtelefonieren müssen. Sollte es aber zu einem Folgegespräch mit einem Neukunden kommen, in dem es möglicherweise um einen Auftrag geht, sollten Sie sich mit dem Betrieb Ihres Kunden auskennen. Wie Sie das erfolgreich und in einer angemessenen Zeit bewerkstelligen, erfahren Sie in unserem Beitrag weiter unten. Viel Spaß beim Lesen.
Ihre
Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell
Intelligenter Stahl für das Auto von morgen
Jedes Jahr ereignen sich weit mehr als 200.000 Autounfälle auf Deutschlands Straßen. Mit hohem technischem Aufwand versuchen die Automobil-Hersteller, Fahrer und Mitfahrer zu schützen. Neben der Fahrzeugkonstruktion spielt vor allem der verwendete Karosseriestahl eine zentrale Rolle. Im Falle eines Zusammenstoßes muss er 2 Eigenschaften in sich vereinen: Zum einen sollte er sehr dehnbar sein, um einen möglichst großen Anteil der Aufprallenergie in Verformung umwandeln zu können, zum anderen sollte er trotzdem ausreichend fest sein, um die Fahrgastzelle zu stabilisieren.
Am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf, einem gemeinsamen Forschungsinstitut des Vereins der Deutschen Eisenhüttenleute (VDEh) und der Max-Planck-Gesellschaft, ist Forschern die Entwicklung eines solchen Stahls gelungen. Sein Name: TWIP-Stahl (Twinning Induced Plasticity). Im Falle eines Aufpralls aktiviert er seine Dehnungsreserve und beginnt sich zu verformen. Jeder Punkt des Stahls dehnt sich dabei nur ein bestimmtes Stück. Dann verfestigt er sich und leitet den Rest der Energie an die Umgebung weiter, die ihrerseits das Gleiche tut. So breitet sich die Energie gleichmäßig über die ganze Fläche des Stahls aus. Die Last des Aufpralls verteilt sich gewissermaßen auf viele Schultern.
Bereits in wenigen Jahren soll der TWIP-Stahl nun in neue Autos eingebaut werden. Die Entdeckung des TWIP-Stahls bestätigt, dass das Potential von Stahl trotz seiner langen Tradition bei weitem noch nicht ausgereizt ist.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.mpie.de.
Am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf, einem gemeinsamen Forschungsinstitut des Vereins der Deutschen Eisenhüttenleute (VDEh) und der Max-Planck-Gesellschaft, ist Forschern die Entwicklung eines solchen Stahls gelungen. Sein Name: TWIP-Stahl (Twinning Induced Plasticity). Im Falle eines Aufpralls aktiviert er seine Dehnungsreserve und beginnt sich zu verformen. Jeder Punkt des Stahls dehnt sich dabei nur ein bestimmtes Stück. Dann verfestigt er sich und leitet den Rest der Energie an die Umgebung weiter, die ihrerseits das Gleiche tut. So breitet sich die Energie gleichmäßig über die ganze Fläche des Stahls aus. Die Last des Aufpralls verteilt sich gewissermaßen auf viele Schultern.
Bereits in wenigen Jahren soll der TWIP-Stahl nun in neue Autos eingebaut werden. Die Entdeckung des TWIP-Stahls bestätigt, dass das Potential von Stahl trotz seiner langen Tradition bei weitem noch nicht ausgereizt ist.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.mpie.de.
So bereiten Sie sich optimal auf ein Folgegespräch beim Kunden vor
Das Erstgespräch mit Ihrem Neukunden ist positiv verlaufen. Nun steht das Folgegespräch an, in dem Sie die ersten Kontakte intensivieren wollen. Doch dafür sollten auch Ihre Informationen über den Neukunden immer „up to date“ sein. Denn nichts wäre unangenehmer, als ihn für seine vorbildlichen Umsatzzahlen zu loben, dann aber zu erfahren, dass eine Rückrufaktion seinen Betrieb einen 6-stelligen Betrag gekostet hat. Also: Wenn ein Folgegespräch ansteht, sollten Sie sich gut vorbereiten – auch dann, wenn es zeitaufwändig ist. Es lohnt sich immer:
- Haben Sie die Umsatzentwicklung des Kunden verfolgt? Falls nicht, holen Sie dies nach. Schauen Sie auch auf die Homepage. Hat es in der Vergangenheit besonders positive oder negative Ereignisse gegeben? Meistens sind diese unter der Rubrik „News“ oder „Aktuelles“ zu finden.
- Falls das Unternehmen nicht über eine Homepage verfügt: Versuchen Sie, die neuesten Entwicklungen über andere Mitarbeiter des Betriebs herauszubekommen.
- Haben Sie Ihre Aufzeichnungen vom vergangenen Gespräch noch parat? Falls ja, dann gehen Sie sie noch einmal aufmerksam durch. Achten Sie besonders auf Anknüpfungspunkte zum Folgegespräch. Damit haben Sie ein gutes Einstiegsthema für das Gespräch.
- Welche Ziele, welche Bedürfnisse hat der Kunde beim Erstgespräch genannt? Vergleichen Sie diese mit der aktuellen Situation des Kunden. Sollten bereits erste Ergebnisse vorliegen, können Sie daran ebenfalls anknüpfen.
- Legen Sie ein Minimal- und ein Maximalziel für das Gespräch fest. Zu welchen Zugeständnissen sind Sie konkret bereit? Wo sind Ihre Grenzen gesetzt?
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Liebe Leserin, lieber Leser,wenn Ihr Vertriebsteam pünktlich 17.00 Uhr das Licht ausknipst, Ihre Monatszahlen eher wenig zufrieden ausfallen, dann hat sich passend zur trüben Jahreszeit, das Motivationstief in Ihrem Team breit gemacht. Von Ihnen als Führungskraft ist jetzt Orientierung gefragt, um durch ein Motivationstief zu leiten. Lesen Sie, wie Sie wieder Schwung in Ihr Team bringen und Ihre Mitarbeiter sicher durch den Vertriebswinter lotsen.
Mit der Jahreswende steht auch wieder die Messeplanung an. Die größte Computermesse CeBIT öffnet wieder im März ihre Pforten, aber in diesem Jahr mit einem neuem Konzept: Neue Service-Leistungen für Aussteller sparen Geld. Als Besucher finden Sie nun dank einer neuen Website Ihre relevanten Aussteller noch schneller.
Ich wünsche Ihnen ein hoch motiviertes Vertriebsteam – und eine effiziente Messeplanung!
Mit der Jahreswende steht auch wieder die Messeplanung an. Die größte Computermesse CeBIT öffnet wieder im März ihre Pforten, aber in diesem Jahr mit einem neuem Konzept: Neue Service-Leistungen für Aussteller sparen Geld. Als Besucher finden Sie nun dank einer neuen Website Ihre relevanten Aussteller noch schneller.
Ich wünsche Ihnen ein hoch motiviertes Vertriebsteam – und eine effiziente Messeplanung!
Ihre
Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
So führen Sie Vertriebsprojekte sicher durch Motivationsengpässe
Als Projektleiter stehen Sie zwischen den Erwartungen Ihrer Geschäftsführung und zwischen Ihrem Vertriebsteam. Lassen Sie sich in diesem Spannungsfeld nicht in die Enge treiben: Klären Sie noch vor der Einführung eines neuen Projektes die Verantwortlichkeiten. Entscheiden Sie mit Ihrem Team, ob das Projekt zum Tagesgeschäft passt? Welche Projekte laufen nebenher noch? Schaffen Sie sich und allen anderen Beteiligten größtmögliche Transparenz.
Wenn Ihr Team momentan nur mittelmäßige Erfolge erzielt, finden Sie heraus, in welcher Projekt-Phase es sich derzeit befindet. Motivationsphasen folgen meistens einem bestimmten Muster:
Phase 1: Orientierung und Information
Neue Projekte, neue Ängste! Ihr Team sucht nach Sicherheit und vertriebsrelevanter Information. Was Ihre Mitarbeiter beschäftigt:
Phase 2: Konfliktpotenzialen entschlossen begegnen
Aus Phase 1 ergeben sich Konstellationen und klare Positionen Ihrer Mitarbeiter. Greifen Sie die unterschiedlichen Erwartungen auf, denn hier entsteht auch großes Konfliktpotenzial. Gehen Sie nicht offen auf diese Differenzen ein, dann werden sie schleichend und oft hinter Ihrem Rücken ausgetragen. Widmen Sie sich zunächst den inhaltlichen Dingen. Hier kann jeder sein Wissen einbringen und zielführend mitarbeiten.
Phase 3: Arbeitslust und Produktivität
Jetzt sind alle Teammitglieder überzeigt, von und miteinander zu profitieren. Die Zielsetzung ist klar und Aufgaben werden erledigt. In solch einer Phase ist Ihr Team auch aufnahmefähig für schwierige Arbeitsthemen und allem voran für konstruktive Lösungen. Als Leiter können Sie sich in solch einer Phase zurückhalten. Schaffen Sie eher Hilfestellung. beispielsweise in der Auswahl von Methoden.
Phase 4: Zusammenführung der Ergebnisse, Abschluss und Manöverkritik
Kaum ein Projekt endet perfekt. Aber die Zeit, läuft immer irgendwann ab. Ihr Team steht nun vor folgenden Fragen:
Wenn Ihr Team momentan nur mittelmäßige Erfolge erzielt, finden Sie heraus, in welcher Projekt-Phase es sich derzeit befindet. Motivationsphasen folgen meistens einem bestimmten Muster:
Phase 1: Orientierung und Information
Neue Projekte, neue Ängste! Ihr Team sucht nach Sicherheit und vertriebsrelevanter Information. Was Ihre Mitarbeiter beschäftigt:
- Distanz bewahren und doch aufeinander zugehen
- Anleitung benötigen, aber Abhängigkeiten vermeiden
- Neues erproben aber auf Vertrautes nicht verzichten
- Individuelle Kompetenzen zeigen, aber nicht vom Team abweichen
Phase 2: Konfliktpotenzialen entschlossen begegnen
Aus Phase 1 ergeben sich Konstellationen und klare Positionen Ihrer Mitarbeiter. Greifen Sie die unterschiedlichen Erwartungen auf, denn hier entsteht auch großes Konfliktpotenzial. Gehen Sie nicht offen auf diese Differenzen ein, dann werden sie schleichend und oft hinter Ihrem Rücken ausgetragen. Widmen Sie sich zunächst den inhaltlichen Dingen. Hier kann jeder sein Wissen einbringen und zielführend mitarbeiten.
Phase 3: Arbeitslust und Produktivität
Jetzt sind alle Teammitglieder überzeigt, von und miteinander zu profitieren. Die Zielsetzung ist klar und Aufgaben werden erledigt. In solch einer Phase ist Ihr Team auch aufnahmefähig für schwierige Arbeitsthemen und allem voran für konstruktive Lösungen. Als Leiter können Sie sich in solch einer Phase zurückhalten. Schaffen Sie eher Hilfestellung. beispielsweise in der Auswahl von Methoden.
Phase 4: Zusammenführung der Ergebnisse, Abschluss und Manöverkritik
Kaum ein Projekt endet perfekt. Aber die Zeit, läuft immer irgendwann ab. Ihr Team steht nun vor folgenden Fragen:
- Was ist das inhaltliche Ergebnis unserer Arbeit?
- Wie wird das Ergebnis von außen (von der Geschäftsleitung) bewertet?
- Wie werden die Ergebnisse konkret umgesetzt?
CeBIT 2008 – Mit einem Konzept aussteller- und kundenfreundlicher
Die CeBIT stellt sich neu auf und wird sich ab 2008 kundenfreundlicher präsentieren als bisher. Dabei soll die Messe sowohl für Aussteller als auch für Besucher deutlich effizienter werden. Sie gliedert sich ab sofort in folgende Schwerpunkte:
Neue Serviceleistungen für Aussteller sollen Zeit und Geld sparen
So wird Ihnen als ausstellende Unternehmen erstmals ein preisgünstiges Kontingent von Fachbesucher-Tickets zur Verfügung gestellt. Der Umfang hängt von der Standgröße ab. So können Sie Kunden gezielt zum Ihrem Messestand einladen. Zudem bietet Ihnen die Deutsche Messe eine Online-Plattform für Direkt-Mailings an.
Für die Messe-Kontaktverwaltung, stellt die Messe das Registrierungssystem "LeadSuccess" zur Verfügung. Es umfasst ein Lesegerät für Visitenkarten, einen Barcodescanner für Namensschildchen und Eintrittsausweise und die Software zur Verwaltung der eingelesenen Daten.
Auf der neue strukturierten CeBIT-Website www.cebit.de finden Besucher und CeBIT-Interessenten die ausstellenden Unternehmen, ihre Produkte und Lösungen noch schneller und zielgerichteter als bisher.
Themenorientierung im höchsten Maße:
Zu den neuen Schwerpunkten kommen zahlreiche themenorientierte Sonderpräsentationen hinzu:
Learning & Knowledge Solutions
Consulting & Services über
iF design: driving innovation.
Unter dem Bereich Business Solutions finden Sie den neuen Ausstellungsbereich "Consulting & Services", der bestehende IT-Service-Themen für die gesamte Wertschöpfungskette integriert. Full-Service-Provider sowie Management- und Technologieberatungen informieren über die Schwerpunkte Beratung, Integration/Implementierung und Outsourcing.
Das Thema E-Learning erhält einen eigenständigen Ausstellungsbereich, womit die Deutsche Messe auf eine Besucherbefragung während der vergangenen CeBIT prompt reagiert. Geplant ist auch ein Vortragsforum mit täglich wechselndem Programm.
Zudem sind eine "SOA World" und "CRM-Arena" geplant. Das "Forum CeBIT Mittelstand" soll weiterhin die Anlaufstelle für die KMU bleiben, während sich das Forum "Human Resources" an Personalverantwortliche richtet.
Besucher aus der Kredit- und Versicherungswirtschaft können sich im Bereich "Banking & Finance" informieren und einen Blick in die Zukunft gibt wie schon in früheren Jahren der "Future Parc".
Der Bereich "Home & Mobile Solutions" umfasst Hardware für Handel, Industrie und Home Office - hier geht es also um IT-Produkte und Anwendungen für praktische Alltagslösungen. Die CeBIT will nicht nur die jeweiligen Technologien und Lösungen vorstellen, sondern auch deren Zusammenwirken und den jeweiligen Nutzen für den Anwender demonstrieren. Für Händler wird es weiterhin das Fachhandelszentrum "Planet Reseller" geben.
Der Bereich "Public Sector Solutions" ist für Anwender aus der öffentlichen Verwaltung gedacht. Die Exponate reichen hier von E-Government-Lösungen für Kommunen, Länder, Bund und EU über neue Angebote für E-Health und Geoinformationswirtschaft bis zu ITK-Lösungen im Bildungssektor. Zu diesem Bereich zählt auch die Kongressmesse TeleHealth, die nach ihrem Start im letzten Jahr nun in die CeBIT integriert und unter dem Titel "ICT-Lösungen im Gesundheitsmarkt" um die Darstellung von eHealth-Anwendungen erweitert wird.
Stellen Sie Kommunikationslösungen aus, dann sind Ausstellungsbereiche wie Telematics & Navigation, Automotive Solutions, Transport & Logistics sowie Mobile Devices, Carrier & Provider Ihre Plattform.
Das Informationsforum "CeBIT in Motion" fasst die Themen Telematics & Navigation, Automotive sowie Transport & Logistik zusammen.
Neu ist die Präsentation "iF design: driving innovation", die Markenkompetenz und Innovationsgrad zeigen soll. Hier sollen Design-Innovationen dargestellt und Netzwerke zwischen Unternehmern, Designern, Architekten und Interieurpartnern aufgebaut werden. Die Themenfelder lauten hier "Materials", "Universal Design", "Lebensräume/Lebensträume", "Lifestyle", "Eco Design", "Health & Care" sowie "Mobilität".
- Business Solutions
- Public Sector Solutions
- Home & Mobile Solutions und
- Technology & Infrastructure.
Neue Serviceleistungen für Aussteller sollen Zeit und Geld sparen
So wird Ihnen als ausstellende Unternehmen erstmals ein preisgünstiges Kontingent von Fachbesucher-Tickets zur Verfügung gestellt. Der Umfang hängt von der Standgröße ab. So können Sie Kunden gezielt zum Ihrem Messestand einladen. Zudem bietet Ihnen die Deutsche Messe eine Online-Plattform für Direkt-Mailings an.
Für die Messe-Kontaktverwaltung, stellt die Messe das Registrierungssystem "LeadSuccess" zur Verfügung. Es umfasst ein Lesegerät für Visitenkarten, einen Barcodescanner für Namensschildchen und Eintrittsausweise und die Software zur Verwaltung der eingelesenen Daten.
Auf der neue strukturierten CeBIT-Website www.cebit.de finden Besucher und CeBIT-Interessenten die ausstellenden Unternehmen, ihre Produkte und Lösungen noch schneller und zielgerichteter als bisher.
Themenorientierung im höchsten Maße:
Zu den neuen Schwerpunkten kommen zahlreiche themenorientierte Sonderpräsentationen hinzu:
Learning & Knowledge Solutions
Consulting & Services über
iF design: driving innovation.
Unter dem Bereich Business Solutions finden Sie den neuen Ausstellungsbereich "Consulting & Services", der bestehende IT-Service-Themen für die gesamte Wertschöpfungskette integriert. Full-Service-Provider sowie Management- und Technologieberatungen informieren über die Schwerpunkte Beratung, Integration/Implementierung und Outsourcing.
Das Thema E-Learning erhält einen eigenständigen Ausstellungsbereich, womit die Deutsche Messe auf eine Besucherbefragung während der vergangenen CeBIT prompt reagiert. Geplant ist auch ein Vortragsforum mit täglich wechselndem Programm.
Zudem sind eine "SOA World" und "CRM-Arena" geplant. Das "Forum CeBIT Mittelstand" soll weiterhin die Anlaufstelle für die KMU bleiben, während sich das Forum "Human Resources" an Personalverantwortliche richtet.
Besucher aus der Kredit- und Versicherungswirtschaft können sich im Bereich "Banking & Finance" informieren und einen Blick in die Zukunft gibt wie schon in früheren Jahren der "Future Parc".
Der Bereich "Home & Mobile Solutions" umfasst Hardware für Handel, Industrie und Home Office - hier geht es also um IT-Produkte und Anwendungen für praktische Alltagslösungen. Die CeBIT will nicht nur die jeweiligen Technologien und Lösungen vorstellen, sondern auch deren Zusammenwirken und den jeweiligen Nutzen für den Anwender demonstrieren. Für Händler wird es weiterhin das Fachhandelszentrum "Planet Reseller" geben.
Der Bereich "Public Sector Solutions" ist für Anwender aus der öffentlichen Verwaltung gedacht. Die Exponate reichen hier von E-Government-Lösungen für Kommunen, Länder, Bund und EU über neue Angebote für E-Health und Geoinformationswirtschaft bis zu ITK-Lösungen im Bildungssektor. Zu diesem Bereich zählt auch die Kongressmesse TeleHealth, die nach ihrem Start im letzten Jahr nun in die CeBIT integriert und unter dem Titel "ICT-Lösungen im Gesundheitsmarkt" um die Darstellung von eHealth-Anwendungen erweitert wird.
Stellen Sie Kommunikationslösungen aus, dann sind Ausstellungsbereiche wie Telematics & Navigation, Automotive Solutions, Transport & Logistics sowie Mobile Devices, Carrier & Provider Ihre Plattform.
Das Informationsforum "CeBIT in Motion" fasst die Themen Telematics & Navigation, Automotive sowie Transport & Logistik zusammen.
Neu ist die Präsentation "iF design: driving innovation", die Markenkompetenz und Innovationsgrad zeigen soll. Hier sollen Design-Innovationen dargestellt und Netzwerke zwischen Unternehmern, Designern, Architekten und Interieurpartnern aufgebaut werden. Die Themenfelder lauten hier "Materials", "Universal Design", "Lebensräume/Lebensträume", "Lifestyle", "Eco Design", "Health & Care" sowie "Mobilität".
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