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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 27.08.2008


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Dies sind Ihre Themen:

Deutsche Glasmaschinenhersteller revolutionieren Photovoltaikbranche
Mit diesen 5 Tipps beherrschen Sie jeden Small Talk

Vorsicht bei Informationen im Internet
Die etwas andere Art der Motivation

Überarbeitete TRGS 900 jetzt online
Checkliste: So behandeln Sie negativ motivierte, schwierige Mitarbeiter

So wird Ihr Kick-off-Meeting der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit
Internationale Kooperationsbörse auf der Innotrans 2008

Neues aus der Wissenschaft: SciLife – Eine neue Kommunikationsplattform für Forscher
Seminar-Tipp: Sterilisation und Integritätstestung von Membranfiltern vom 02. bis 03.09.2008 in Göttingen

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Geschäftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Haben Sie gut hierhin gefunden?“

Diese Frage ist beinahe eine Standardfrage, mit der Sie in einen Small Talk einsteigen können. Wenn Sie darauf allerdings mit einer ausführlichen Beschreibung der Tücken einer Bahnfahrt antworten oder sich über die zu wenig detaillierte Anfahrtsskizze beschweren, die Ihr Kunde Ihnen zugeschickt hat, hat nicht nur eine Grundregel des Small Talk verletzt.

Das Beherrschen von Small Talk ist nicht nur für die Karriere von großer Bedeutung. Gekonnt eingesetzt ist er auch für die Beziehungspflege von unschätzbarem Wert.

Doch Small Talk läuft nach bestimmten Regeln ab. Wir nennen Ihnen die wichtigsten in unseren Tipps weiter unten.

Viel Erfolg bei der Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Deutsche Glasmaschinenhersteller revolutionieren Photovoltaikbranche

Deutsche Glasmaschinenhersteller schicken sich an, mit neuen Produkten und Fertigungstechniken, darunter das weltweit erste laminatfreie Dünnschicht-Solarmodul, die internationale Photovoltaikbranche zu revolutionieren.

Schon im Jahr 2010 soll Strom aus Dünnschichtmodulen genau so viel kosten wie Strom aus konventionellen Kraftwerken. Vollautomatische Massenproduktionen mit entsprechend niedrigen Preisen sind möglich. Einen umfassenden und informativen Einblick in die Aktivitäten der Industrie liefert die Branchenleitmesse glasstec 2008, die vom 21. bis 25. Oktober in Düsseldorf durchgeführt wird.

Der Unterschied zwischen einer normalen Doppelglasscheibe, wie sie millionenfach in Häusern zu finden ist, und einem Dünnschichtmodul besteht grundsätzlich nur darin, dass sich zwischen den beiden aufeinander gefügten Scheiben kein organisches Material oder Schutzgas, sondern eben Solarzellen befinden. Genau das haben deutsche Glasmaschinenbauer erkannt, ihre Techniken modifiziert und für die Herstellung von Solarmodulen anwendbar gemacht.

Anders als bei den bisher weit überwiegend installierten auf Siliziumscheiben basierenden Verfahren macht die Dünnfilmtechnologie auch bei nicht vorhandener direkter Sonneneinstrahlung eine konstante Energieausbeute möglich.

Mehr zu dem Thema erfahren Sie auch unter www.vdma.org.
 
Mit diesen 5 Tipps beherrschen Sie jeden Small Talk

Tipp 1: Small Talk dient als „Icebreaker“
Er soll eine angenehme Atmosphäre für das nachfolgende Gespräch oder die geplanten Verhandlungen schaffen. Wählen Sie deshalb ein unverfängliches Thema. Es muss auch nicht immer das Wetter sein.
Günstig sind bspw. auch die positive Entwicklung des Unternehmens oder Veränderungen, die Sie im Unternehmen wahrgenommen haben.

Tipp 2: Vermeiden Sie emotional besetzte Themen

Politik oder Religion sind tabu – insbesondere dann, wenn Sie die Einstellung Ihres Gegenübers noch nicht kennen. Aber auch scheinbar harmlose Themen wie Sport können zum Verhängnis werden, wenn bspw. gerade der Fußballverein Ihres Gesprächspartners abgestiegen ist.
Sollten Sie nicht sicher sein, welches Thema gut gewählt ist:
Im Zweifelsfall ist immer noch ein Gespräch über das Wetter die beste Alternative.

Tipp 3: Small Talk bewegt sich immer an der Oberfläche

Klammern Sie Persönliches erst einmal aus. Erzählt der Gesprächspartner jedoch von sich aus etwas Privates, können auch Sie persönlicher werden. Beim nächsten Treffen können Sie dann an diese Informationen anknüpfen und sie für den Einstieg in das Gespräch nutzen.
Sollte sich übrigens von einem solchen Thema keine Überleitung zum eigentlichen Gesprächsinhalt herstellen lassen: Machen Sie bewusst einen Schnitt und steigen Sie neu in das eigentliche Thema ein.

Tipp 4: Beginnen Sie mit dem Small Talk

Das gilt vor allem dann, wenn Ihr Gegenüber es nicht tut. Das ist auf jeden Fall sicherer, als dass ein peinliches Schweigen entsteht. Das gleiche gilt auch für Gesprächspausen.

Tipp 5: Der beste Gesprächseinstieg ist spontan

Hat Ihr Gesprächspartner einen neuen Anbau? Wurde der Parkplatz neu gestaltet?
Nutzen Sie eine solche Veränderung als „Icebreaker“. Sie wecken mit einer solchen Bemerkung garantiert das Interesse Ihres Kunden.


Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag S 60 „So meistern Sie souverän und erfolgreich jeden Small Talk“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Technischer Vertrieb
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Welche Garantie wann empfehlenswert ist und wie die einzelne Garantie ausgestaltet sein soll, erfahren Sie in
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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

nie war der Zugriff auf ein riesiges Arsenal von Informationen so einfach wie heute. Allerdings bezieht sich diese Aussage lediglich auf den Zugriff und die Quantität, nicht auf die Qualität.

Früher war die maßgebliche Frage: „Wo finde ich die passende Information?“, heute lautet sie: „Wie finde ich sie und wie trenne ich die Spreu vom Weizen?“

Falsche Informationen helfen Ihnen nicht weiter, schlimmer noch, Sie können zu gravierenden Problemen führen.
Lesen Sie dazu den folgenden Beitrag.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Vorsicht bei Informationen im Internet

Herr Becker ist Leiter der Instandhaltung in einem Maschinenbauunternehmen. Die EDV-Struktur im Betrieb ist nicht sehr ausgeprägt und die Administration wird von den Mitarbeitern selbst vorgenommen. Herr Becker hat einige Kenntnisse in diesem Bereich und beschäftigt sich deshalb recht intensiv mit den Computersystemen im Unternehmen.

Beim regelmäßigen Bereinigen seines PCs findet er eine Datei, die er nicht zuordnen kann. Ein Kollege sagt ihm, dass er letztens auch ein Problem hatte und in einem Internet-Forum sofort schnelle Hilfe gefunden hat. Auch Hr. Becker probiert das aus und bekommt wirklich prompte Antwort.

Die Datei sei wohl beim Löschen alter Software übrig geblieben, bis hin zu einem Hinweis, dass es sich wohl um einen Virus handelt, lautet das Antwortspektrum. Im Tenor sind sich die Antworten einig: „Auf jeden Fall: Löschen!“ Hr. Becker folgt dem scheinbar kompetenten Rat und löscht die Datei. Danach ist ein Zugriff auf die Lagerhaltung nicht mehr möglich, die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes kostet sehr viel Zeit und diesmal auch Geld.

Dieser Vorfall ist durchaus keine Seltenheit.
Bedenken Sie aber bei der Hilfesuche im Internet:

Sie wissen nichts über die Qualifikation und Persönlichkeit des Ratgebers. Häufig ist noch nicht einmal die Identität bekannt. Ein falscher Rat kann deshalb auf Grund von fehlender Sachkenntnis aber auch mit böswilliger Absicht erteilt werden.

Besonders der zweite Fall ist tückisch, denn hier ist in der Regel eine sehr hohe Fachkompetenz gegeben. So formuliert der Ratgeber sehr selbstsicher und in der korrekten Fachterminologie. Er erklärt die Zusammenhänge, so dass Ihnen alles ganz logisch erscheint. Nur der ausschlaggebende Rat ist dann vollkommen falsch.

Ein Virus oder andere schädliche Einflüsse auf Computeranlagen müssen also nicht immer auf elektronischem Weg in Ihr System gelangen. 
Die etwas andere Art der Motivation

Motivierte Mitarbeiter sind die beste Garantie für eine hohe Arbeitsleitung und eine hohe Ergebnisqualität. Doch richtig zu motivieren ist nicht immer leicht.

Von der verbalen Belobigung bis hin zur Lohnerhöhung gibt es viele Wege. Aber auch hier sollte der Mitarbeiter spüren, dass es nicht nur eine Floskel ist. In der folgenden Liste finden Sie alternative Möglichkeiten für eine Belobigung. 

Art der Belohnung   
  • Teilnahme an Fortbildungen  
  • Theater- oder Konzertkarten   
  • Bahnkarten   
  • Umzug in ein Einzelbüro   
  • Übernahme von Mitgliedsbeiträgen für Vereine    
  • Ein neues Firmenhandy mit privater Nutzung   
  • Eintrittskarten für Messen und Kongresse   
  • Erhöhung der Mitarbeiter-Kompetenz   
  • Übertragen von Repräsentanzaufgaben
    (z. B. bei Einladungen von wichtigen Lieferanten oder auch Kunden)  
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Führen intensiv
Was tun Sie als Vorgesetzter, wenn ...

  • Mitarbeiter Ihnen ständig und ausschweifend erklären: „Das kann doch gar nicht klappen, was Sie da vorschlagen“?
  • zwei Mitarbeiter sich ständig streiten ... und Sie sich manchmal vorkommen wie in einem Kindergarten?
  • Sie 2-mal haarklein vorkauen, was jemand genau tun soll ... und beim 3. Mal macht er es trotzdem wieder falsch?
  • Sie merken, dass sich ein Mitarbeiter vor der Arbeit drückt, wo er nur kann – und seinen PC schon 10 Minuten vor Arbeitsende ausschaltet?
  • Untergebene Sie gerne kritisieren – aber immer hinter vorgehaltener Hand?
Haben Sie nur einen dieser Punkte schon einmal erlebt?
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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Betriebsleiter kennen Sie mit Sicherheit das Problem:
Sie haben in Ihrer Abteilung einen Mitarbeiter, der als „schwierig“ gilt. Statt durch Leistung fällt er vor allem durch Arbeitsverweigerung oder Intrigen auf.

Manchmal beeinträchtig er mit seinem Verhalten das Arbeitsklima so stark, dass bereits die Motivation Ihrer anderen Mitarbeiter leidet.

In diesem Fall hilft nur ein Weg: Sagen Sie dem negativ motivierten Mitarbeiter den Kampf an. Schränken Sie seinen Einfluss ein. Und begegnen Sie den verschiedenen Typen mit dem jeweils passenden Führungsverhalten. Wie das aussieht, verrät Ihnen unsere Checkliste weiter unten.

Viel Erfolg für die Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Überarbeitete TRGS 900 jetzt online

Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geben den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen wider. Sie werden vom Ausschuss für Gefahrstoffe aufgestellt und entsprechend angepasst.

Der Ausschuss für Gefahrstoffe bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat nun die geänderte und ergänzte Technische Regel für Gefahrstoffe “Arbeitsplatzgrenzwerte“ (TRGS 900) ins Internet gestellt. Neu in diesem Jahr:
Die Liste enthält erstmals biologische Arbeitsstoff-Referenzwerte (BAR-Werte).

Sie können die Liste ab sofort unter http://www.bgfw.net/informationen/trgs/trgs_900.pdf downloaden
Checkliste: So behandeln Sie negativ motivierte, schwierige Mitarbeiter

So genannte „schwierige“ Mitarbeiter gibt es in jedem Betrieb.

Die Kunst ist, sie so zu führen, dass ihr Einfluss beschränkt bleibt.
So begegnen Sie den wichtigsten Mitarbeitertypen:

Faulenzer:
  • Sprechen Sie regelmäßige Krankmeldungen zu günstigen Gelegenheiten ausdrücklich an.
  • Suchen Sie nach Anzeichen der inneren Kündigung.
  • Untersuchen Sie, ob Mitarbeiter unter- oder überfordert sind.
  • Vereinbaren Sie Verbesserungsmaßnahmen.
  • Unterstützen Sie den Mitarbeiter und führen Sie ihn eng, bis sich sein Verhalten ändert.

Intriganten:
  • Sammeln Sie alle Informationen zu den Intrigen: Art, Zeugen, Datum und Häufigkeit.
  • Klären Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen.
  • Besprechen Sie das Problem mit dem Mitarbeiter sachlich, und klären Sie die Ursachen für das Verhalten.
  • Vereinbaren Sie konkrete Maßnahmen und einen Termin für ein weiteres Gespräch.
  • Beobachten Sie das weitere Verhalten des Mitarbeiters und reagieren Sie unverzüglich bei weiterem Fehlverhalten.

Mitarbeiter, die das Unternehmen schädigen (Diebe, Saboteure etc.):
  • Sammeln Sie alle Fakten zum schädigenden Verhalten: Art, Zeugen, Datum und Häufigkeit.
  • Informieren Sie Unternehmensleitung, Betriebsrat, Personalabteilung und Rechtsabteilung.
  • Leiten Sie arbeitsrechtliche Schritte ein.
  • Schalten Sie bei Straftaten die Staatsanwaltschaft ein.
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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ihr technischer Vertrieb geht neue kluge Wege. Kürzlich sind Sie und neun weitere Unternehmen einem neuen Kompetenzzentrum beigetreten, um sich gemeinsam zu vermarkten. Sie haben nun den Hut für die Organisation des Kick-off-Meeting auf.

Sie wissen:
Von der ersten Veranstaltung hängt viel ab – eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für die Zukunft und auch das erste Projekt muss sofort in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Lesen Sie, wie Sie Ihre Partnerunternehmen mit ins Boot holen und Ihr Projekt von Anfang an eine gute Basis für Ihre neue Vermarktungsstrategie wird.

Die Verkehrsmesse Innotrans 2008 öffnet am 23.09.2008 wieder ihre Pforten in Berlin. Die Technologiestiftung Berlin und das Enterprise Europe Network veranstalten zeitgleich eine Kooperationsbörse „Connecting Railways“.

Die Verkehrstechnik als innovatives Querschnittsthema bietet vielen Unternehmen eine gute Möglichkeit sich gegenseitig vorzustellen. Lesen Sie weiter unten, wie Sie die Kooperationsbörse nutzen können.

Einen guten Start ins Kompetenznetz
wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


So wird Ihr Kick-off-Meeting der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit

Immer mehr spezialisieren sich die Unternehmen. Für die Vermarktung ist es jedoch oftmals erforderlich, dem Kunden eine Komplettleistung von A bis Z zu präsentieren.

Darum ist es begrüßenswert, wenn Sie Unternehmen gefunden haben, denen Sie vertrauen und mit denen Sie marktreife Gesamtlösungen präsentieren können. Doch diese Unternehmen alle an einen Tisch zu holen ist gar nicht so leicht. Bereiten Sie sich also dementsprechend vor.

Setzen Sie die Weichen auf Erfolg

Sie selbst müssen Ihrem technischen Kompetenznetzwerk einen wichtigen Stellenwert einräumen. Dazu müssen Sie natürlich an den Erfolg des Projektes an sich glauben.
Laden Sie zum Kick-off-Meeting wichtige externe Entscheidungsträger ein. Damit setzen Sie die ersten Zeichen, auch für Ihre Partnerunternehmen. Von außen wird wahrgenommen, wie wichtig die Veranstaltung ist und jedes Unternehmen kommt in die „Verlegenheit“ sich nicht die Blöße zu geben.

Laden Sie die Geschäftsleitung der Partner ein

Vertriebs-Projekte entstehen oft aus Ihrer Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Unternehmen. Doch die geschäftlichen Entscheidungen liegen bei der Geschäftsleitung. Ihre Geschäftsführung muss Sinn und Zweck Ihres Verbundes verstehen und zu 100% unterstützen. Außerdem stellen die Geschäftsführer das Budget die gemeinsame Vermarktung zur Verfügung. Dazu muss auch die Geschäftsleitung vom Erfolg Ihrer Unternehmung überzeugt sein.

Visualisieren Sie die  Projektziele als konkreten Zustand

Investieren Sie genügend Zeit, um eine Präsentation Ihrer gemeinsamen Ziele zu erarbeiten. Die gemeinsame Vermarktung ist noch kein konkretes Ziel. Besser: Jedes Verbundunternehmen erhält zusätzliche Aufträge von  1 Mio. € bis zum  Jahr 2010. Dies wird sich gut anhören, überzeugt aber nicht die letzten Kritiker. Stellen Sie hier zusätzlich einen realistischen Meilensteinplan und messbare erste Erfolge vor

Konzentrieren Sie sich auf das erste Projekt und die erste Phase

Verdeutlichen Sie Ihre Vorgehensweise, die Sie für das erste Projekt planen und beziehen Sie Ihre Partner mit ein. Lassen Sie bewusst die „Wer macht was“ Fragen offen. Zum Sonst fühlen sich Ihre Projektpartner überfahren. Wenn Sie das Gefühl vermitteln können, dass Sie den Weg zum Ziel kennen, dann haben Sie alles richtig gemacht.

So sieht unsere zukünftige Zusammenarbeit aus

Machen Sie Ihren Partnerunternehmen ein Bild davon, wie Sie sich im Weiteren eine gemeinsame Arbeit vorstellen. Erklären Sie verbindlich, welche Rolle Ihr Unternehmen darin spielt und holen Sie die anderen Kompetenzzusagen verbindlich ein.

Straffen Sie Ihren Zeitplan nicht zu sehr

Halten Sie am ersten Tag genügend Pausen bereit. Schließlich müssen sich die meisten Projektpartner erst kennen lernen. Das fällt bei einer Tasse Kaffee in der Pause leichter als bei einem engen Programmplan.

Machen Sie alle Ergebnisse transparent

Stellen Sie jedem Teilnehmer ein Gästeliste mit vollständigen Erreichbarkeitsdaten der Teilnehmer zur Verfügung. Denken Sie an ein Protokollanten und versenden Sie das Protokoll zeitnah.
Internationale Kooperationsbörse auf der Innotrans 2008

23.09.2008 - 26.09.2008 - Anlässlich der InnoTrans 2008 in Berlin veranstalten die Innovationsagentur der Technologiestiftung Berlin TSB, das Enterprise Europe Network und der TSB FAV vom 23. bis 26. September 2008 die internationale Kooperationsbörse "Connecting Railways".

Berlin ist das deutsche Zentrum für Verkehrstechnik-Kompetenz. Mit einer Fülle von Referenzobjekten und über 220 ansässigen Unternehmen der Verkehrstechnikindustrie, bietet die InnoTrans in Deutschlands Hauptstadt die Plattform für nationale und internationale Anbieter und Nachfrager.

Der Ausstellungsschwerpunkt ist Schienenverkehrstechnik (Railway Technology).
Weitere Anziehungspunkte für das Fachpublikum aus Personen- und Güterverkehr sind „Railway Infrastructure“, „Interiors“, „Public Transport“ und "Tunnel Construction".

Anlässlich der InnoTrans 2008, der weltgrößten internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik - Innovative Komponenten, Fahrzeuge, Systeme, findet zeitgleich eine europäische Kooperationsbörse statt. Die Unternehmenskooperationsbörse richtet sich an Unternehmen aus den oben genannten Branchen und außerdem an Unternehmen aus Schienenverkehr und Logistik, Verkehrsinfrastruktur, IT-Anwendungen für Verkehr und Logistik, Elektromechanik in der Verkehrstechnik.

Somit erhalten Unternehmen aus der Europäischen Union, ob Aussteller oder Besucher, auf der InnoTrans 2008 eine perfekte Plattform zum Knüpfen internationaler Geschäftskontakte. Sie können Kooperationspartner finden und gleichzeitig Erfahrungen auf internationaler Ebene austauschen.

Dazu müssen Sie sich bis spätestens 29. August online anmelden

unter
http://www.fav.de/innotrans_reg.html

Weitere Infos erhalten Sie hier:
http://www.fav.de/innotrans

Veranstaltungsort

Messe Berlin, Halle 8.2, Stand 129
Messedamm 22
14055 Berlin
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Praxishandbuch für technische Führungskräfte
Mehr Erfolg, mehr Kompetenz – speziell für Ingenieure

Um sich im wirtschaftlichen Umfeld von heute zu behaupten, reicht technisches Wissen alleine nicht mehr.

Nur wenn Sie sich auch im nichttechnischen Bereich auskennen, also etwa bei Mitarbeiterführung, Projekt- und Kostenmanagement, in rechtlichen Fragen und im Controlling, haben Sie eine Chance den Sprung an die Spitze zu schaffen.

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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

die zeitraubende und oft mühselige Suche nach Informationen, gehört zur alltäglichen Arbeit eines Wissenschaftlers.

Mit der neuen Kommunikationsplattform SciLife, könnte Ihr Leben bald erheblich einfacher werden. Finden Sie schnell Arbeitsgruppen, die auf den gleichen Gebieten forschen und schwierige Methoden bereits etabliert haben oder leihen Sie sich einfach ein Gerät aus.

Das Seminar „Sterilisation und Integritätstestung von Membranfiltern“ vom 02. bis 03.09.2008 in Göttingen, vermittelt Ihnen sowohl theoretische als auch praktische Kenntnisse im Umgang mit Filtern, die Sie zur Sterilfiltration einsetzen.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

Neues aus der Wissenschaft: SciLife – Eine neue Kommunikationsplattform für Forscher

Seit Juli 2008 ist SciLife, die neue Kommunikationsplattform frei zugänglich.

Ziel ist, Wissenschaftler besser untereinander zu vernetzen und die Suche nach Geräten zu vereinfachen. Initiiert wurde das  Projekt von einem interdisziplinären Team aus Naturwissenschaftlern und Informatikern aus Heidelberg, Lausanne und Dresden.

Ähnlich wie StudiVZ oder Xing, bietet SciLife eine virtuelle Plattform, auf der Mitglieder eigene Profile anlegen, Kontakte hinzufügen, Gruppen gründen oder in bereits bestehende Gruppen eintreten können. Entsprechend der Internationalität der Zielgruppe „Naturwissenschaftler“ ist der Auftritt komplett in englischer Sprache.

Finden Sie heraus, ob es nicht wenige Gebäude weiter das gesuchte (teure) Gerät mit noch freien Kapazitäten gibt oder ob in einer anderen Arbeitsgruppe schon erfolgreich mit einer für Sie neuen Methode gearbeitet wird.

Geben Sie in Ihrem Profil entsprechend Ihrer Forschungsaktivitäten, Stichwörter ein und listen Sie unter Ressourcen vorhandene Geräte auf. Ein Neueinsteiger findet sofort ein passendes, bestehendes Netzwerk.

Oder verschaffen Sie sich einen Überblick über einen bestimmten  Forschungsstandort. Über die Verknüpfung der einzelnen Profile sollen so ein virtuelles Forschungsnetzwerk und eine aktuelle Datenbank entstehen, die auch die Anbahnung von Kooperationen möglich macht.

In Zukunft soll SciLife Mitgliedern auch eine Option der Jobsuche bieten, und Unternehmen ermöglichen, hoch qualifiziertes Personal zu finden.

SciLife hat bisher 300 Mitglieder. Nur wenn ausreichend viele Wissenschaftler ein eigenes Profil anlegen und pflegen, wird die Plattform zu einer nützlichen und aktuellen Informationsquelle.

Weitere Informationen unter: http://www.scilife.net/.
 
Seminar-Tipp: Sterilisation und Integritätstestung von Membranfiltern vom 02. bis 03.09.2008 in Göttingen

Die Sartorius AG als Veranstalter richtet sich mit diesem 2 Tage Seminar, an MitarbeiterInnen aus dem Bereich Produktion sowie Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle.

Ziel dieses Kurses ist es, Ihnen sowohl theoretische Kenntnisse als auch praktische Fertigkeiten im Umgang mit Filtern zu vermitteln, die zur Sterilfiltration eingesetzt werden.

Im theoretischen Teil lernen Sie die Grundlagen der Filtration kennen. Behandelt werden die verschiedenen Filterarten: Tiefenfilter, Membranfilter und hydrophobe, hydrophile Filter sowie die jeweiligen Rückhaltemechanismen.

Weitere Themen
sind die Integritätstestung von Membranfiltern. Sie lernen verschiedene Integritätstestmethoden und die regulatorischen Anforderungen kennen. Vermittelt werden darüber hinaus die physikalisch theoretischen Grundlagen der Bedampfung von Filterlinien.

Im praktischen Teil des Seminars, lernen Sie die manuelle und die automatische Durchführung von
Integritätstests
kennen. Dazu gehört der Bubble Point Test und der Diffusionstest sowie die Integritätstestung hydrophober Filter mit dem Wasser-Intrusionstest (WIT). Gehen Sie auf Fehlersuche und wissen Sie, wie man diese beheben kann („trouble shooting”). Praktische Versuche zur In-line-Bedampfung von Filterkerzen runden dieses anwendungsbezogene Seminar ab.

Weitere Informationen unter: http://www.sartorius.de/.
Die Kurssprache ist Englisch. 
 
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Liebe Kollegen,
als Vorgesetzter kommen Sie sich sicherlich manchmal vor wie ein Hürdenläufer!

Während Sie alles tun, um die vorgegebenen Ziele zu erreichen, kriegen Sie von Ihrem Team (das Sie sich in der Regel nicht selbst zusammengestellt haben) häufig auch noch Gegenwind!

Verständnis dafür, dass es viel Mühe kostet,
  • Frau XY ein bisschen Engagement über den Dienst nach Vorschrift hinaus abzufordern, oder
  • die „Ja, aber“ - Sager zu ein bisschen mehr Macher-Mentalität und Eigeninitiative zu motivieren,
kriegen Sie von niemandem!

Und auf der anderen Seite:
Wie können Sie Ihre Besten wirklich fördern und weiter auf einem hohen Leistungsniveau halten?
Hilfe und wirklich praktische Tipps für die Teamführung?
Von wem sollen die kommen?

Ich möchte Ihnen heute den Vorschlag machen, die größte Deutsche Online Bibliothek
für Führungswissen zu testen:

www.vorgesetzter.net



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