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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 20.08.2008


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Dies sind Ihre Themen:

Nachfrage nach Fachkräften auf hohem Niveau
6 Tipps für eine gelungene Präsentation

Steigern Sie Ihre Produktivität nicht bis ans Limit
Einsparungsmöglichkeiten bei Druckluftsystemen

Outsourcing gewinnt immer mehr an Bedeutung
Checkliste: Das sollten Sie bei Zahnradgetrieben beachten

So entschärfen Sie Konflikte und bringen Ihr Projekt wieder in die richtige Bahn
Fachtagung: Zukunftsfähige Kraftstoffe und moderne Antriebe

SEP-SUPPLY die Ein-Tages-Fachmesse zum Thema Arbeitsschutz am 27. August 2008 in Marl
BGIA - Grenzwerteliste 2008 - Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

kennen Sie auch noch Vorträge, die über eine halbe Stunde oder mehr gingen, ohne dass eine Folie an die Wand geworfen wurde oder Handouts verteilt wurden?

Doch diese Zeiten sind glücklicherweise (fast) vorbei. Denn keine technische Führungskraft verlässt sich heute bei einer Präsentation allein auf das gesprochene Wort.

Im Gegenteil:
Manchmal ist es sogar des Guten ein wenig zu viel, besonders dann, wenn bei einer Powerpoint-Präsentation Animationen übertrieben eingesetzt werden.

Wie aber sieht das richtige Maß aus, um Inhalte ansprechend zu präsentieren, ohne zu übertreiben?

Wir nennen Ihnen 6 wichtige Punkte, auf die Sie beim Präsentieren achten sollten. Viel Spaß bei der Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Nachfrage nach Fachkräften auf hohem Niveau

Im Juli 2008 ist die Zahl der offenen Stellen auf dem deutschen Ingenieurarbeitsmarkt nach Berechnungen des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) auf hohem Niveau geblieben. Rund 95.500 Stellen blieben demnach unbesetzt. Damit ist seit 2004 eine Verdoppelung der gemeldeten Stellen zu verzeichnen – damals waren es „nur“ gut 50.000.

Gleichzeitig vermeldet der VDI weiterhin ein Rekordtief bei den arbeitslos gemeldeten Ingenieuren: Etwa 21.000 Ingenieure sind derzeit ohne Job, das sind 10 % weniger als im Vergleichszeitraum 2007.

Regional bedingt gibt es große Unterschiede auf dem Arbeitsmarkt. In Schleswig-Holstein hat sich die Zahl der offenen Stellen im Juli 2008 im Vergleich zum Vormonat fast verdoppelt, während es in Mecklenburg-Vorpommern fast 20 % weniger offene Stellen gibt. In NRW, Baden-Württemberg und Bayern ist der Fachkräftemangel besonders eklatant.

Allein in diesen 3 Bundesländern verzeichnet der VDI rund 55.000 offene Ingenieurstellen aller Fachrichtungen.
6 Tipps für eine gelungene Präsentation

Bei einer Präsentation zählt nicht nur der Inhalt, sondern auch die Verpackung.
Mit unseren nachfolgenden Tipps gelingt Ihre Präsentation auf jeden Fall:

Tipp 1: Überladen Sie die Folien nicht mit Text
Schreiben Sie statt bloßer Stichworte kurze Sätze und halten Sie nicht mehr als 6 Aussagen auf einer Folie fest.

Tipp 2: Verwenden Sie eine einheitliche Schrift
Die Schriftgröße sollte außerdem nicht zu klein sein, d. h. mindestens P 20 betragen.

Tipp 3: Lesen Sie nicht einfach ab, was auf der Folie steht
Der Text auf der Folie sollte vielmehr das unterstreichen, was Sie sagen, und als Gedächtnisstütze dienen.

Tipp 4: Regen Sie Ihr Publikum zum Mitdenken an
Das können Sie erreichen, indem Sie zum Beispiel gezielt Zitate einbauen.

Tipp 5: Setzen Sie optische Highlights sparsam ein
Heben Sie Ihre Aussagen bspw. mit Farbe, Illustrationen und Animationen hervor – aber nur dort, wo es Sinn macht und Ihre Inhalte auch unterstreicht.

Tipp 6: Halten Sie die Spannung beim Publikum
Setzen Sie zum Beispiel auch andere Medien ein. Zeigen Sie ein Modell (oder zumindest ein Foto), wenn Sie von einem neuen Produkt sprechen, oder wechseln Sie zu einem Flipchart, um bspw. eine Zwischenfrage zu notieren.


Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel in unserem Beitrag P 51 „Wie Sie technische Inhalte überzeugend präsentieren“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden. 
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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

durch immer effizientere Methoden wollen die meisten Betriebe ihre Produktivität erhöhen. Dazu gehört bestimmt auch Ihr Unternehmen. Häufig werden dabei allerdings Grenzen der Auslastung für Maschinen und Personal erreicht oder gar überschritten.

Nach den schwierigen letzten Jahren wird dem Aufschwung noch nicht so sehr vertraut, dass langfristige Strategien zum Einsatz kommen. Die meisten Betriebe setzen darauf, aus den vorhandenen Ressourcen das Maximale herauszuholen.

Dieses Vorgehen birgt aber große Gefahren, wie der folgende Beitrag zeigt.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Steigern Sie Ihre Produktivität nicht bis ans Limit

Unter dem enormen Wettbewerbsdruck neigen viele Unternehmen dazu, das Letzte aus den vorhandenen Maschinen herauszuholen.

Nach einer aktuellen Untersuchung des Fachgebietes Fabrikbetrieb der TU Ilmenau ist dieses Vorgehen besonders bei den klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu beobachten.

Auf Störungen wird nur dabei nur ausfallabhängig nach der "Feuerwehrstrategie" reagiert. Eine durchdachte Instandhaltungsstrategie ist nicht oder nur in geringem Umfang zu erkennen.

An der TU Ilmenau fand im letzten Jahr ein Workshop zur Thematik „Instandhaltungsmanagement bei kleinen und mittleren Unternehmen“ statt. Hier hatten Instandhaltungsexperten die Gelegenheit, über Möglichkeiten von Instandhaltungs-Strategien zu diskutieren und Ist-Zustände darzulegen.

Dabei zeichnete sich besonders das folgende Bild ab.

Eigenes Personal für die Instandhaltung ist oft nicht rentabel bzw. qualifizierte Mitarbeiter sind gar nicht verfügbar. Ein kostspieliger Hersteller- oder Dienstleistungsservice und teure Betriebsmittel zur Instandhaltung werden aufgrund der zu hohen Belastungen nicht eingesetzt oder nicht angeschafft.

Negativ macht sich hier oft eine verschlechterte Finanzierungssituation der Unternehmen aufgrund des Rating-Systems Basel II bemerkbar. Die Instandhaltung fällt deshalb oft dem hohen Kostendruck im Allgemeinen und auch einer meist kurzfristigen Gewinnoptimierung zum Opfer, ohne dass dabei an die langfristigen Auswirkungen mit allen Konsequenzen gedacht wird.

Das Fachgebiet Fabrikbetrieb entwickelt dazu in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft neue Lösungen. Instandhaltungskonzepte für eine optimale Nutzung von technischen und organisatorischen Ressourcen zur Effizienz- und Wettbewerbsverbesserung stehen dabei im Zentrum der Betrachtung.

Für dieses Projekt bedarf es weiterer gesicherter Daten und vor allem noch weiterer Partner aus der Praxis. Wer mitarbeiten und von den Resultaten profitieren will, wende sich bitte an das Fachgebiet Fabrikbetrieb der TU Ilmenau. Ein weiterer Workshop zum Thema ist geplant.

Weitere Infos unter: www.tu-ilmenau.de
Einsparungsmöglichkeiten bei Druckluftsystemen

Druckluft ist als Energieträger eine besonders kostenintensive Alternative. Auf der anderen Seite können die meisten Betriebe darauf nicht verzichten. Doch es gibt sehr effiziente Methoden, um die Kosten rund um die Druckluft zu senken.

Checkliste: So senken Sie die Kosten Ihrer Druckluftanlagen
  • Nutzen Sie Wochenschaltuhren, um die Druckluftanlage nur während der Arbeitszeit in Betrieb zu halten. 
  • Reduzieren sie den Nenndruck auf den absolut notwendigen Wert. Mehr als 5 bar ist kaum notwendig.    
  • Installieren Sie große Druckluftspeicher, damit verringern Sie die An- und Auslaufverluste des Kompressors und erhöhen die Lebensdauer.  
  • Reduzieren oder eliminieren Sie die Nachlaufzeiten. Sie sind nur dann notwendig, wenn der Kompressor kurz nach dem Abschalten wieder auf Last fährt.   
  • Überprüfen Sie regelmäßig die gesamte Druckluftanlage auf Undichtigkeiten.   
  • Führen Sie möglichst kalte und saubere Ansaugluft zu.   
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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

nicht alle Arbeitsprozesse müssen Sie von Mitarbeitern Ihres Betriebs ausführen lassen. Manchmal ist es wesentlich kostengünstiger, sie auszulagern.

Immer mehr Betriebe nutzen deshalb die Möglichkeit des Outsourcings.

Das ist ein Ergebnis, dass der Personaldienstleisters Adecco in einer groß angelegten Studie herausgefunden hat. Ingesamt 500 repräsentative Unternehmen wurden von TNS Infratest im Auftrag des Dienstleisters befragt.

Danach steht für rund 2/3 der Befragten die Kostenersparnis bei Outsourcing im Vordergrund.

Welche Ergebnisse die Studie sonst noch gebracht hat, lesen Sie in unserer nachfolgenden Meldung.

Viel Spaß dabei.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Outsourcing gewinnt immer mehr an Bedeutung

Outsourcing gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird vor allem unter dem Aspekt der Kosteneinsparung genutzt.

Zunehmend setzen Unternehmen aber auch auf Qualität und strategische Vorteile. Dem stehen Misstrauen und Angst vor einer Abhängigkeit von Fremddienstleistern gegenüber. Dies sind Ergebnisse der Outsourcing-Studie 2008 des Personaldienstleiters Adecco.

Danach bewerteten über die Hälfte der Befragten Outsourcing-Lösungen bereits unter strategischen Gesichtspunkten.

Der Gewinn an Flexibilität und die Konzentration auf die Kernkompetenzen wurden dabei unter anderem als Vorzüge genannt.

Zu den Nachteilen zählen dagegen die Abhängigkeit von Fremdanbietern und der gefürchtete Verlust von Know-how. Ebenso steht zur Diskussion, ob Outsourcing als kurzfristige Maßnahme oder als strategische Unterstützung sein Potenzial entfaltet.

Rund 40 % der Befragten sieht Outsourcing eher als eine kurzfristige Maßnahme. Ein Drittel hingegen nimmt Outsourcing als Teil ihrer strategischen und dauerhaften Unternehmensführung wahr. In der Mehrheit sind sich Unternehmen einig, dass Outsourcing eine Ergänzung zur Zeitarbeit sein kann, diese aber nicht ersetzt.
Checkliste: Das sollten Sie bei Zahnradgetrieben beachten

  • Reinigen Sie regelmäßig das Getriebegehäuse von Staub und Schmutz, um eine optimale Wärmeabfuhr zu erreichen.
  • Messen Sie die Betriebstemperatur nach langer und hoher Belastung.
  • Führen Sie regelmäßig Ölwechsel mit den vorgeschriebenen Schmiermitteln durch (siehe Typenschild).
  • Kontrollieren Sie den Schmierstoffstand (weder zu viel noch zu wenig).
  • Ist das Getriebegehäuse dicht?
  • Säubern Sie bei offenen Getrieben regelmäßig die Zahnräder und führen Sie Sichtproben durch.
  • Führen Sie akustische Prüfungen mittels Stethoskops durch, falls Sie über erfahrenes Personal verfügen.
  • Prüfen Sie bei hochwertigen und wichtigen Systemen regelmäßig den Zustand mit einem Schwingungsmessgerät.
  • Prüfen Sie die Leistungsaufnahme des Antriebs – eine Erhöhung kann ein Hinweis auf einen Fehler im Getriebe sein.
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Richtig kommunizieren:
Wie kritisieren Sie einen Mitarbeiter richtig,
ohne ihn zu verletzen?


Kennen Sie das auch? Ein Mitarbeiter liefert zum wiederholten Mal ein fehlerhaftes Ergebnis ab. Oder er hinkt dem Zeitplan gnadenlos hinterher und droht damit ein ganzes Projekt zum Kippen zu bringen.

Meistens passiert so etwas genau dann, wenn Sie sowieso schon völlig im Stress sind. Doch genau dann steht das Einfallstor für zwei der größten Führungsfehler weit offen:
Oft kommt die Kritik wegen des Zeitmangels zu spät. Oder sie kommt ohne ausführliches Kritikgespräch spontan und ohne Überlegung „aus dem Bauch heraus“.

In beiden Fällen verpufft die Wirkung zu 100%. Ja, sie kann sich sogar ins genaue Gegenteil umschlagen und den Mitarbeiter in seinen Leistungen noch weiter zurückfallen lassen!
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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Gibt es Konflikte in Ihrem Team, dann gerät Ihr Projekt schnell in Gefahr.
Seien Sie wachsam bei den Teamtreffen.

Handelt es sich um emotionale Meinungsverschiedenheiten, handelt es sich um sachliche Diskussionen oder gibt es ernsthafte Spannungen? 

Diskussionen bilden eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Auch Meinungsverschiedenheiten sind in gewissem Rahmen völlig normal. Gibt es aber Spannungen zwischen Kollegen, müssen Sie eingreifen, bevor Ihr Projekt Schauplatz von Konfliktaustragungen wird – womöglich noch vor Kunden.

Mit einer Fachveranstaltung in der Bildungsstätte Duisburg-Rheinhausen gibt die EnergieAgentur.NRW zusammen mit dem Bildungszentrum für die Entsorgungs- und Wasserwirtschaft (BEW) am 26. August 2008 einen Überblick über den Entwicklungsstand auf der Suche nach der Mobilität von morgen.

Nicht Utopien, sondern Lösungen nach heutigem Stand der Technik sind Thema. Mehr zur Veranstaltung erfahren Sie weiter unten.

Eine konfliktarme Woche wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


So entschärfen Sie Konflikte und bringen Ihr Projekt wieder in die richtige Bahn

Konflikte gefährden Ihr Projekt, denn bei den Informationen entstehen Ihnen Reibungsverluste. Sie müssen also behutsam sein und die Vorboten erkennen, damit es gar nicht erst zu Eskalationen kommt. Situation in denen Mitarbeiter vor Ihrem Kunden oder Partner die Tür zuknallt, können Sie nicht gebrauchen.
Was kann dahinter stecken?

1. Die Schwierigkeit unter der Oberfläche


Die wenigsten Konflikte werden, so offen ausgetragen, dass Sie rechtzeitig davon erfahren. Im Gegenteil. Als Vorgesetzten hält man Sie in der Regel langer heraus. Sie müssen also Ihr Gespür für Veränderungen schärfen.

2. Die verdeckten Konflikte bemerken

Sie können nur vermuten, und sich dann Sicherheit verschaffen, indem Sie offen ansprechen, was Ihnen aufgefallen ist.

Vorboten sind:
  1. ein Projektmitarbeiter hält sich zusehends aus den Projektangelegenheiten heraus, obwohl er vorher sehr euphorisch war.
  2. ein Teammitglied engagiert sich von vornherein nicht.
  3. Es wird laut und heftig argumentiert
  4. Die Kollegen gehen ungeduldig miteinander um.
  5. Sie bemerken Mimik und Gestik, wie Mundwinkel verziehen und Augen verdrehen
  6. Sie bemerken Lästereien.Projektmitarbeitern äußern Zweifel am Projekt bzw. am Ergebnis (sehen keinen Sinn dahinter).
  7. Es kommt zu Beleidigungen und persönlichen Angriffen zwischen Ihren Projektmitarbeitern.

Gehen Sie so vor, wenn Sie Spannungen vermuten:

Machen Sie eine Momentaufnahme zu Ihrem Projekt. Verlangen sie kurzfristig ein Feedbackgespräch dazu. Welche Wünsche, und Standpunkte gibt es? Was lief in der Vergangenheit gut, was nicht? Ist das Ziel noch realistisch, was ist der nächste Schritt dahin, wer macht was dafür?

3. Konfliktursachen herausfinden und Streit beilegen lassen


Sie müssen zunächst herausfinden, zwischen welchen Personen es Spannungen gibt. Erst dann können Sie der Ursache auch auf den Grund gehen. Sie merken, wer übergangen wird, Ihnen schnippische Antworten im Gespräch gibt.

Nun müssen Sie offen sein. Sagen Sie, dass Sie das Projekt nicht zu einem guten Ergebnis führen können, wenn es Spannungen zwischen bestimmten Personen gibt.

Bieten Sie Ihre Hilfe zur Klärung an und geben Sie den Personen einen Termin bei sich zur Beilegung von Streitigkeiten, weil Sie das Projekt in Gefahr sehen.

Ursachen sind hierin zu finden:
  1. persönliche Befindlichkeiten gegenüber bestimmten Personen
  2. Missverständnisse
  3. unterschiedliche Zielvorstellungen
  4. scheinbar unlösbare Aufgaben
  5. Frustration
  6. falsche Kommunikation

Wenn sich zwei Personen nicht leiden können, dann können Sie auch nichts erreichen. Zwingen Sie diejenigen nicht, das Projekt zusammen abzuarbeiten, wenn es eine andere Lösung gibt. Wird eine Person gar systematisch ausgeschlossen oder gemobbt, dann sollten Sie den Betriebsrat einschalten.

Bei allen anderen Ursachen helfen Gespräche mit den Betreffenden. Erarbeiten Sie zusammen Lösungsvorschläge, an die sich jeder halten muss.
Fachtagung: Zukunftsfähige Kraftstoffe und moderne Antriebe

Wasser tanken und eine aufladbare Batterien im großen Stil – das sind die Vorstellungen, die uns vom Öl unabhängig machen und gleichzeitig unsere Luft sauber halten sollen.

Wer heute wieder für 1,55 € pro Liter getankt hat, der weiß – alles wird teurer –  und jeder Unternehmer ist gezwungen diese Kosten umzulegen.

Am 26. August 2008 gibt es auf einer Fachtagung in Duisburg auch einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand. Realistische Wege auf der Suche nach der Mobilität von morgen werden hier vorgestellt. 

Dr. Frank Köster, Leiter des Kompetenz-Netzwerks Kraftwerke und Antriebe der Zukunft arbeitet bei der EnergieAgentur.NRW, die Mitveranstalter der Fachtagung ist.

Das Kompetenz-Netzwerk koordiniert seit drei Jahren die landwesweiten Aktivitäten von der Erforschung bis zur Markteinführung neuer Technologien moderner Fortbewegung.

Erfahrungsberichte von Fuhrpark und Flottenbetreibern stehen im Vordergrund der Fachtagung. Es wird über die Einführung von GtL-Kraftstoffen aus Flüssiggas genau so diskutiert, wie über die synthetischen BtL-Kraftstoffen aus Biomasse.

Ganzheitliche Lösungsansätze sind ebenso Gegenstand der Fachtagung.
  • Kann eine Versorgungssicherheit durch BtL- und GtL-Kraftstoffe gewährleistet werden?
  • Funktionieren diese Kraftstoffe bei den heutigen Antrieben der Autohersteller?
  • Was würde das für den Kampf um Ackerflächen zwischen Nahrungsmitteln und Energielieferanten bedeuten?
Dabei werden ökologische Anforderungen und die ökonomische Leistungsfähigkeit neuer Kraftstoffe selbstverständlich auch thematisiert.

"Synthetische Kraftstoffe besitzen den großen Vorteil, die bereits vorhandene und bewährte Motorentechnologie und die bestehende Verteilungsinfrastruktur zu nutzen. Zusammen mit der konstant hohen Kraftstoffqualität ist uns ein Instrument gegeben, vergleichsweise kurzfristig und wirkungsvoll auf die Herausforderungen gegenwärtiger Kraftstoffproblematiken zu reagieren", erklärt Dr. Frank Köster von der EnergieAgentur.NRW.

Weitere Informationen, die Anfahrtsbeschreibung und das Programm zur Tagung finden Sie unter:

http://www.energieagentur.nrw.de/kraftstoffe/

Die Teilnahmegebühr für die Tagung beträgt 295,00 €.

Liegt Ihre Kern-Kompetenz eventuell auch im Automobilbau oder in der Energiereduktion?

Dann können Sie auch Mitglied im Kompetenz-Netzwerk Kraftstoffe der Zukunft werden und Ihr persönliches Partnernetzwerk erweitern. Informationen zum Netzwerk finden Sie unter:

http://www.energieagentur.nrw.de/kraftstoffe
 
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Betriebsleitung aktuell
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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Schutz Ihrer Mitarbeiter vor betriebsbedingten gesundheitlichen Schädigungen und Krankheiten, liegt in Ihrer Verantwortung. Immer auf dem neuesten Stand von Wissen und Technik zu sein, erfordert eine Menge Resourcen.

Die Ein-Tages-Fachmesse SEP-SUPPLY am 27. August, bringt Sie schnell und einfach auf den neuesten Stand in Sachen Arbeitsschutz.

Der neue BGIA-Report 6/2008 gibt Ihnen eine übersichtliche Grenzwertliste an die Hand, um Gefahren Ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz schnell und sicher beurteilen zu können.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

SEP-SUPPLY die Ein-Tages-Fachmesse zum Thema Arbeitsschutz am 27. August 2008 in Marl

Um im Themenbereich betrieblicher Sicherheit und persönlicher Schutz, auf dem aktuellen Stand zu bleiben, muss zum Teil ein recht hoher Aufwand betrieben werden.

Eine Vielzahl von Informationen stehen zur Verfügung, wie zum Beispiel:
in Fachzeitschriften, auf Seminaren mit Gerätevorführungen oder auf großen internationalen Messen.

Anwender wünschen sich häufig aus zeitlichen Gründen eine regionale Ein-Tages-Fachmesse in ihrer Nähe. Die SEP-SUPPLY, steht für S -Safety  E - Employment P - Protection und erfüllt diesen Wunsch nach effizienter Informationsbeschaffung.

Auf der SEP-SUPPLY werden die neuesten Innovationen auf dem Gebiet der Sicherheit und des Arbeitsschutzes präsentiert. Als Aussteller mit dabei sind zum Beispiel: die asecos GmbH, die Dräger Safety AG & Co. KGaA, die Evonik Stockhausen GmbH, die Sartorius AG sowie die VWR  International  GmbH.

Während der Ausstellung finden verschiedene Fachvorträge statt. Themen sind zum Beispiel: "Handschutz in der chemischen Industrie", "Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstoffe" und ein Experimental-Vortrag: "Brände und Explosionen im Industrie- und Laborbereich".

Finden Sie kostenlosen Expertenrat und tauschen Sie Ihre Erfahrungen aus mit Fachleuten der Bereiche Chemie-, Umwelt- und Lebensmittel-Industrie, Bio- und Gentechnologie, Medizinische Diagnostik, Krankenhaus und Pharmakologie.

Der Besuch der Ausstellung und der Fachvorträge ist für die Besucher kostenfrei.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.SEP-SUPPLY.info.
 
BGIA - Grenzwerteliste 2008 - Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit

Das BGIA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, hat im Report 6/2008 die wichtigsten Grenzwerte zu chemischen, biologischen und physikalischen Einwirkungen zusammengestellt.

Dieses praktische und umfassende Nachschlagewerk ermöglicht Ihnen, arbeitsbedingte Belastungen ihrer Mitarbeiter zu beurteilen. 

Informationsquellen zu Grenzwerten für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sind zahlreich und zum Teil unübersichtlich.

Die Grenzwerteliste des BGIA hilft Ihnen, sich schnell einen Überblick zu verschaffen. Sie enthält die Gefahrstoffgrenzwerte (Arbeitsplatzgrenzwert, AGW, und Biologische Grenzwerte, BGW) aus der TRGS 900 und 903 sowie die Einstufungen der TRGS 905.

Daneben werden Grenzwerte und Beurteilungswerte für Lärm, Vibrationen, thermische Gefährdungen, Strahlung, Elektrizität und biomechanische Belastungen angegeben.

Die Liste enthält alle aktuell geltenden Grenzwerte, sofern solche für eine Belastungsart verfügbar sind. Fehlen Grenzwerte, finden Sie Empfehlungen und Erläuterungen zur Arbeitsplatzbeurteilung.

Fordern Sie den BGIA-Report kostenlos an unter: http://www.dguv.de/bgia/de/pub/rep/rep07/bgia0608/index.jsp.
 
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Technischer Vertrieb
Erfolgreich verkaufen im technischen Vertrieb

Sie müssen neue Marktpotenziale aufspüren und Kunden gewinnen. Dabei müssen Sie nicht nur wissen, wie etwas technisch funktioniert und dies dem Kunden verständlich aufzeigen, sondern auch vermitteln können, warum das jeweilige Produkt für den Kunden unersetzlich ist.

Technikkompetenz trifft hier auf Marketingstrategie und die Lust am Verkaufen. Nur wenn Sie dies alles in sich vereinen können, werden sie im technischen Vertrieb erfolgreich sein.

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