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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 13.08.2008


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Dies sind Ihre Themen:

Verbände engagieren sich für Ingenieurausbildung
So integrieren Sie Störer

Mit den richtigen Maßnahmen begegnen Sie jetzt dem Fachkräftemangel
Arbeitsschutz-Management als Chance für den Betrieb

KURSNET zu Portal für Aus- und Weiterbildung ausgebaut
7 Tipps, die zum Erfolg eines Konfliktgesprächs beitragen

Mit diesen 3 Gesprächstaktiken wird ein provozierendes Verkaufsgespräch wieder sachlich
Geodaten: endlich ein nationales Portal ins Rollen gebracht

Seminar-Tipp: BIOTECHNICA vom 07.10. bis 09.10.2008 in Hannover
Seminar-Tipp: „Abfallseminar für Einsteiger“ am 13.08.2008 in Offenbach am Main

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Projektmanagement: Durch Zusammenarbeit zum Erfolg“ – unter diesem Motto steht das PM Forum 2008, zu dem die Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement vom 22. bis 23.10.2008 in Wiesbaden einlädt.

Insgesamt über 60 Vorträge und Workshops decken das gesamte Spektrum des Projektmanagements ab. Kulturelle und interdisziplinäre Aspekte der Zusammenarbeit sind dabei ebenso Thema wie methodische Aspekte aus Unternehmensführung und Projektmanagement. Das Programm sowie alle weiteren Informationen zur Anmeldung erhalten Sie unter www.pm-forum.de.

Übrigens: Auch der Verlag für die deutsche Wirtschaft bietet vom 11. bis 12. September 2008 in Köln das Seminar „In nur 3 Schritten zum erfolgreichen Projektmanagement“ an. Wenn Sie Interesse an dieser Veranstaltung haben, erhalten Sie mehr Informationen unter api@vnr.de anfordern.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Verbände engagieren sich für Ingenieurausbildung

Auf der 4ING-Fachkonferenz „Zukunft Ingenieurwissenschaften - Zukunft Deutschland“ am 14.07.2008 an der RWTH Aachen haben verschiedene Unternehmensverbände eine gemeinsame Erklärung zur Ingenieurausbildung unterzeichnet. Sie enthält Grundsätze und Selbstverpflichtung.

Unterzeichner sind alle wichtigen Unternehmensverbände im Technikbereich wie BITKOM, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, VDMA und ZVEI, die Fachverbände und Fachgesellschaften Bundesingenieurkammer, die Gesellschaft für Informatik und andere.

Die Unterzeichner gehen auf die Kernpunkte ein, die ihnen jeweils besonders am Herzen liegen:
Der Vizepräsident der Bundesingenieurkammer Kammeyer weist ebenso wie der Vizepräsident Technik des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie Prof. Nußbaumer auf die besondere Bedeutung, aber auch die Faszination der Ingenieurwissenschaften für Wirtschaft und Gesellschaft hin. Prof. Kottkamp, Präsidiumsmitglied des VDMA führt aus:

„Wir müssen die weltweit besten Ingenieure ausbilden. Lehre muss deshalb mit einer neuen Exzellenz-Initiative auf breiter Basis gestärkt werden.“ „Der gegenwärtige Mangel an Ingenieuren ist bedrohlich für den Wirtschaftsstandort“, so Dr. Fuchs, VDI-Direktor. Auch der VDE und der ZVEI sehen diesen Mangel: „In der Schule muss die Faszination, die von Technik ausgehen kann, bereits vermittelt werden“, erklären Prof. Klausing, stv. VDE-Vorstandsvorsitzender, und Dr. Kegel, Vorstandsmitglied von ZVEI. BITKOM und GI plädieren für ein weiteres Aufeinanderzugehen von Wissenschaft und Wirtschaft, ohne die unterschiedlichen Rollen zu verwischen.

Auch auf die Tiefe der Ausbildung kommt es an: „Die Zahl der Abschlüsse auf Master-Niveau muss erhalten bleiben, sie darf sich nicht zugunsten einer größeren Zahl von Bachelors vermindern“, so der 4ING Vorsitzende Prof. Nagl. „Ein Absenken wäre ein riesiges Problem für die Industrie, aber auch für die Universitäten.“ Prof. Ressel, Sprecher für TU9 und Rektor der Uni Stuttgart, hält an dem Standpunkt fest, dass der Master der eigentliche und relevante Abschluss bei Universitäten in den Ingenieurwissenschaften darstellt. „Hierzu dürfen die Ressourcen der Universitäten auf keinen Fall noch weiter reduziert werden.“
 
So integrieren Sie Störer

Sie finden Sie bei fast jeder Verhandlung und in fast jedem größeren Kreis von Menschen:
Personen, die vor allem dadurch auffallen, dass sie Redebeiträge stören und Redner behindern.
Doch Sie können ihnen begegnen, und zwar so:

Schritt 1: Fragen Sie nach den Gründen
Fragen Sie sich, warum der Störer so agiert. Hätte er gern selbst den Vortrag gehalten? Verfügt er über eine große Erfahrung in der Sache, kann sein Wissen aber nicht richtig anbringen? Wenn Sie ungefähr einschätzen können, was der Grund für das Verhalten des Mitarbeiters ist, können Sie gezielt darauf hinarbeiten, dass der Störer sein Verhalten einstellt.

Schritt 2: Machen Sie sich Notizen

Notieren Sie sich bereits während Ihres Vortrages konkret, wann es zu Störungen kommt. Notieren Sie auch, ob sich andere Personen gestört fühlen.

Schritt 3: Sprechen Sie den Störer an

Sprechen Sie den Mitarbeiter nach Ihrem Vortrag auf sein Verhalten offen an und erklären Sie ihm, warum sein Verhalten als störend empfunden wird. Sprechen Sie in „Ich“-Botschaften. So verhindern Sie, dass Sie dem Mitarbeiter Vorwürfe machen und dieser sich rechtfertigen muss. Nennen Sie konkrete Beispiele für sein störendes Verhalten.

Schritt 4: Hören Sie ihm zu
Hören Sie sich den Standpunkt des Störers an. Fallen Sie ihm nicht ins Wort. Zeigen Sie Verständnis, aber machen Sie auch deutlich, dass Sie sein Verhalten nicht weiter dulden werden und ggf. Maßnahmen dagegen ergreifen werden.

Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag R 50 „Rhetorik – kein Buch mit 7 Siegeln“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 
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Ihr Referent: Dr. Norbert Copray
Kritisieren ohne zu verletzen – Was Sie niemals zu Ihren Mitarbeitern sagen sollten

Erfahren Sie jetzt, wie mit professioneller Kritik echte Verhaltensänderungen erzielen und Führungsaufgaben erleichtern! Lassen Sie sich die Erfahrungen und Tipps eines echten Profis nicht entgehen. Ihr Referent ist  Dr. Norbert Copray. Profitieren Sie in diesem Intensiv-Seminar von seinen Erfahrungen aus über 10.000 Beratungen und 30 Jahren Tätigkeit als Coach, Trainer und Seminarleiter.

Unser Versprechen:
Nach nur 1,5 Tagen intensivem Training und Coaching können Sie Ihr Vertrauenskapital bei Ihren Mitarbeitern entscheidend erhöhen. Ihre wichtigsten Führungsinstrumente, Feedback und Kritik, können Sie umgehend professionell nutzen und sich und Ihr Team zu mehr Erfolg führen.

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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

leidet Ihr Betrieb auch unter dem viel beschriebenen Fachkräftemangel?

Wenn dem so ist, oder Sie auf keinen Fall warten wollen, bis es bei Ihnen so weit ist, sollten Sie jetzt handeln. In dieser Frage ist Ihre ganze Kreativität und Flexibilität gefragt.

Sie können sich dabei nicht darauf verlassen, lediglich Stellenanzeigen aufzugeben und passiv zu warten, bis die richtigen Leute an Ihre Tür klopfen. Wel-che Möglichkeiten Ihnen noch zur Verfügung stehen, beschreibt der folgende Beitrag.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Mit den richtigen Maßnahmen begegnen Sie jetzt dem Fachkräftemangel

Auch wenn es in den Betrieben schon länger zu spüren war, bis in die Medien und in die Köpfe der Bevölkerung dauert es doch eine ganze Weile: „Uns fehlen in Deutschland qualifizierte Fachkräfte!“

Der Hauptgrund liegt auf der Hand:

In einer schlechten Wirtschaftlage schlägt sich kein Unternehmen darum, Fachkräfte auszubilden und die Motivation für ein Studium mit der Aussicht, in die Arbeitslosigkeit entlassen zu werden zieht junge Leute nicht gerade in die Universitäten.

Aber an dieser eher globalen Lage können Sie kurzfristig nichts ändern. Also müssen Sie andere Möglichkeiten suchen.

Der erste Schritt ist die Etablierung einer permanenten Personalplanung und -entwicklung.

Sie müssen wissen, wo Sie welche Mitarbeiter benötigen und wie sich diese Nachfrage in Zukunft entwickeln wird. Dazu ist die Mitarbeit aller Abteilungen erforderlich.

Es ist einfacher, Mitarbeiter mit dem entsprechenden Potenzial weiter zu bilden und die frei gewordene Stelle mit geringerer Qualifikation neu zu besetzen, als direkt einen neuen Mitarbeiter für die höher qualifizierte Stelle zu finden. Der erste Weg ist zeitlich bestimmbar, im zweiten Fall wissen Sie nicht, wie lange Sie brauchen. Rekrutieren Sie also vermehrt aus den eigenen Reihen und bauen Sie ein Weiterbildungsprogramm auf.

Nehmen Sie Kontakt zu Studenten an Hochschulen und Weiterbildungsinstituten auf. Bieten Sie Projektarbeiten und Praktika an, so können Sie einen zu-künftigen Mitarbeiter intensiv kennen lernen. Stellen Sie fest, dass es sich um einen Wunschkandidaten für Ihren Betrieb handelt, sollten Sie auch ein Stipendium in Erwägung ziehen. Der Kandidat hat so die Möglichkeit, sein Studium schneller zu ab-solvieren und es entsteht eine Bindung an Ihr Unternehmen.
Arbeitsschutz-Management als Chance für den Betrieb

Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen werden die Auflagen zum Arbeitsschutz häufig als Behinderung der betrieblichen Abläufe angesehen. Auf der einen Seite ist die Belastung durch immer neue Verordnungen und Gesetze sehr hoch, auf der anderen Seite nutzt aber alles Klagen wenig.

Sehen Sie deshalb die Vorgaben als Hilfen und als Unterstützung an, dann fahren Sie am besten. Das zeigen die Positivbeispiele, über die Sie sich auf der Homepage des „Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin“ (www.baua.de) finden.

Daraus geht eindeutig hervor, dass ein gut geplantes und durchgeführtes Arbeitsschutz-Management mit den folgenden positiven Folgen belohnt wird:
  • Leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter,
  • weniger Störungen bei betrieblichen Abläufen,
  • geringere Unfallkosten,
  • nachweisbare Erfüllung externer Forderungen und
  • Imageverbesserung.

Mit der folgenden Checkliste können Sie Schritt für Schritt Ihr Arbeitsmanagement-System (AMS) optimieren:
  • Planen Sie alle Maßnahmen mit allen Beteiligten. Mangelhafte Planung ist die Hauptursache für ein nicht funktionierendes AMS.   
  • Dokumentieren Sie alle Festlegungen und Regelungen.  
  • Vermeiden Sie reaktives Verhalten und denken Sie präventiv. Nicht erst, wenn ein Unfall passiert ist, sollten Maßnahmen ergriffen werden.
  • Überprüfen Sie systematisch und analytisch alle eingeführten Maßnahmen auf deren Wirksamkeit im praktischen Alltag.   
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Technischer Vertrieb
Erfolgreich im Vertrieb

Neue Märkte erschließen und Kunden gewinnen, das ist es, was heute zählt – und Ihre Karriere beschleunigt. Technischer Vertrieb – Der Informationsdienst für Ingenieure und technische Führungskräfte liefert Ihnen die Informationen, die Sie als technische Führungskraft im Vertrieb brauchen, um neue Marktpotenziale aufzuspüren und Ihre Kundenkontakte auszubauen.

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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

überall, wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Konflikte. Als Betriebsleiter kennen Sie das.

Doch nicht immer gehen Konflikte so weit, dass es zu Zwistigkeiten unter den Mitarbeitern kommt. Wenn das aber der Fall ist, dann sollten Sie schnellstens handeln.

Denn ungelöste Konflikte können sich sehr negativ auf die Arbeit Ihrer Mitarbeiter auswirken.

Doch was können Sie tun, damit Konflikten möglichst wirksam ein Ende gesetzt wird?
Ein Konfliktgespräch hilft in den meisten Fällen weiter.

Was Sie dabei unbedingt beachten sollten, lesen Sie in unseren Tipps weiter unten.

Viel Erfolg bei der Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


KURSNET zu Portal für Aus- und Weiterbildung ausgebaut

KURSNET, die führende Datenbank für berufliche Aus- und Weiterbildung, herausgegeben von der Bundesagentur für Arbeit, präsentiert sich ab sofort neu: Sie wurde zu einem Portal für Aus- und Weiterbildung ausgebaut.

Neu sind die zielgruppenorientierten Einstiege in das Portal, aufgeteilt in Bürger, Unternehmen und Institutionen. Somit können Bildungsinteressenten, Arbeitgeber und Bildungsträger sich gezielt und umfassend über die für sie relevanten Themengebiete informieren.

Inhalte und Informationen aus den Bereichen Aus- und Weiterbildung wurden themenorientiert zusammengefasst und verlinkt. Die Kundengruppen erhalten gebündelt passgenaue Informationen. Dies wird durch spezielle Einstiegswege ermöglicht, die den häufigsten Fragestellungen der Kundengruppen entsprechen.

Zielgruppengerechte Einstiegsfragen wie „Welche Weiterbildung passt zum Beruf meiner/meines Angestellten?“ oder „Wo kann ich eine bestimmte Ausbildung machen?“ erleichtern künftig die Suche nach Bildungsangeboten in KURSNET.

Für KURSNET-Experten steht selbstverständlich wie bisher die erweiterte Suche zur Verfügung.

Sie finden das Portal unter www.kursnet.arbeitsagentur.de.
7 Tipps, die zum Erfolg eines Konfliktgesprächs beitragen

Überall, wo Menschen zusammen arbeiten, gibt es Konflikte. Ob ein Konflikt sich allerdings verselbständigt, darüber entscheiden auch Sie mit.

Mit unseren nachfolgenden Verhaltensweisen tragen Sie dazu bei, dass ein Konfliktgespräch erfolgreich verläuft.

Tipp 1: Hören Sie aktiv zu
Fassen Sie mit eigenen Worten zusammen, was der Gesprächspartner gesagt hat
(„Sie sind also der Meinung, dass…“).

Tipp 2: Fragen Sie nach
Das gilt vor allem dann, wenn Sie etwas nicht verstanden haben
(„Könnten Sie das konkretisieren…?“).

Tipp 3: Fassen Sie das Gesagte zusammen
Machen Sie zu Ihrer eigenen Kontrolle regelmäßige Zusammenfassungen
(„Wenn ich das zusammenfassen darf, dann glauben Sie, dass…“).

Tipp 4: Werten Sie nicht
Stellen Sie die unterschiedlichen Interessen nebeneinander, ohne zu werten. Nur so können für beide Seiten akzeptable Lösungen gefunden werden.

Tipp 5: Veranschaulichen Sie durch Beispiele

Tipp 6: Fragen Sie nach Lösungsmöglichkeiten
Bieten Sie Denkanstöße
(„Wie würde Ihre Lösung im Idealfall aussehen?“).

Tipp 7: Arbeiten Sie sämtliche offenen Fragen heraus
Ansonsten bleibt bei einem der Konfliktpartner das Gefühl zurück, keine oder nur eine unbefriedigende Antwort erhalten zu haben. Und das lässt – im schlimmsten Fall – den Konflikt wieder aufbrechen.
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Instandhaltung in der Praxis
Blinde Sparwut:
wie verhindern Sie als Instandhaltungsleiter,
dass nicht Sie für Folgeschäden geradestehen müssen?


Wenn z. B. die Stromspannung gesenkt werden soll, um Kosten zu sparen, ist das eine Sache. Was aber passiert, wenn dadurch die Garantie einer Maschine erlischt?
Oder wenn die Netzspannung größeren Schwankungen unterworfen ist und die untere Toleranzgrenze erreicht … und dadurch Ausfälle verursacht werden?
Wenn die Regelanlage einer Maschine durch falsche Spannung ihre Programmierung verliert?

Dann haben als erstes SIE den Schwarzen Peter!
Aber Sie müssen sich das nicht gefallen lassen:

Der neue Spezial-Informationsdienst „Instandhaltung in der Praxis“ zeigt Ihnen, in welchen Fällen an der falschen Stelle gespart wird … und wo Einsparungen technisch wirklich Sinn machen.

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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

In Verkaufsgesprächen haben Sie es mit den verschiedensten Kaufinteressenten zu tun. Sicher kennen Sie die Situationen, wenn Ihr potentieller Käufer alles besser weiß und Sie ständig mit Zwischenbemerkungen unterbricht.

Ihr Kunde weiß schon jetzt, dass sich ThinClients als energiesparende Bürolösung erst nach 10 Jahren armortisieren und es bis dahin ganz andere Computerlösungen gäbe. Ganz klar: An manchen Tagen, dann möchte man diesen Gesprächspartnern nur noch „Auf nimmer wieder sehen“ sagen. Doch mit gewissen Gesprächstaktiken können Sie das Gespräch auf eine sachliche Ebene zurückführen.

Positive Meldungen gibt es aus der Geoinformationsbranche. Denn das Geodatenzugangsgesetz regelt die Zugänglichkeit von Geoinformationen für jeden. Die Branche erwartet eine Umsatzsteigerung von 10 – 20 %. Lesen Sie, welche Initiativen und Aktivitäten geplant sind.

Eine Woche voller sachlicher und fairer Kundengespräche wünscht Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Mit diesen 3 Gesprächstaktiken wird ein provozierendes Verkaufsgespräch wieder sachlich

Werden Sie in Gesprächen angegriffen, dann kommt es manchmal zu emotionalen Reaktionen und zu Verteidigungshaltungen. Doch damit überzeugen Sie natürlich niemanden.
Durchbrechen Sie die unsachlichen Bemerkungen auf der sachlichen Ebene:

1. Methode: „... das ist genau der Punkt, da gebe ich Ihnen Recht“


Eine Methode, die fast immer funktioniert. Ihr Kunde wirft ein, dass sich die Anschaffung Ihrer Lösung nicht lohnt. Geben Sie Ihrem Gesprächspartner folgendermaßen Recht: „Das ist ein wichtiger Punkt, den Sie ansprechen, ich war neulich bei einem Kunden in einer anderen Sache und der hatte ein Büro mit zwei Rechnern durch eine ThinClient-Lösung ersetzt.

So ein Blödsinn kann sich gar nicht rentieren. In jeder guten Fachzeitschrift können Sie lesen, dass diese Investition sich erst ab 6 Rechnern lohnt. Schön dass Sie sich mit dem Thema Armortisation schon so vertraut gemacht haben.“

Mit kleinen Geschichtchen machen Sie deutlich, wo seine Aussage zutrifft, und in welchen Fällen Sie andere Erfahrungen nachweisen können.

2. Methode: „... Von welchen Fehlern konkret haben Sie schon gehört?“


„Das ist eine interessante Aussage, dass die Technik nicht funktioniert, die ich in der Form nicht einmal von Konkurrenzprodukten kenne. Können Sie mir konkret sagen, wer Schwierigkeiten mit seiner ThinClient-Lösung hat? Ganz sicherlich kann ich dort mal vorbeischauen und erörtern, was das Problem genau ist.“

Hier wird Ihr Kunde sicher einlenken, wenn er nur nach einem Vorwand gesucht hat. Hat er tatsächlich etwas Negatives gehört, dann haben Sie vielleicht schon den nächsten Kunden für sich gewonnen.

3. Methode: „ ... Ihnen ist bei Ihrem Kauf also wichtig, dass ...“


Ziehen Sie aus einem unsachlichen Argument schnell einen Umkehrschluss auf den Kunden.
„Ihnen ist also wichtig, dass sich Ihre Anschaffung in spätestens zwei Jahren armortisiert!“ Damit überraschen Sie den Kunden, egal ob es sich nur um einen Vorwand oder eine Meinung handelt. Er wird in aller Regel mit „ja“ oder gar nicht antworten und Sie haben Ihr Gespräch schnell auf die Sachebene zurück gelenkt.

Praxis-Tipp:
Benutzen Sie die ehemaligen Angriffe Ihres Käufers als Verkaufsargumente in Ihrem Angebot.
Führen Sie zusätzlich zum Angebot eine Beispielberechnung für die Armortisierung von ThinClients – zugeschnitten auf Ihren Kunden – an.
Geodaten: endlich ein nationales Portal ins Rollen gebracht

Milliardenumsätze vermeldete die Geo-Informationsbranche im letzten Jahr. Auch für 2008 wird ein Umsatz von 1,6 Mrd. Euro erwartet.

In Deutschland ist es bisher allerdings eher ein schleppender Vorgang an Daten zu gelangen. Regionalplaner, Entwickler für Wirtschaftsstandorte und Bauprojektplanern müssen bisher erstmal sämtliche Katasterämter bemühen, um an geeignete Auszüge zu gelangen.

Das kostet Geld und die Zeit schwindet. Denn eine Zentralisierung der Datenablage gibt es bisher nicht.

Jetzt hat das Bundeskabinett den Markt für Geo-Informationen ein nationales Portal für Geodaten auf den Weg gebracht.

Ab 2011 wird die Datenbank umfassend funktionsbereit sein und Daten in erforderlicher Qualität veröffentlichen. So werden weitere Branchenumsätze erwartet.

Mit neuen Dienste auf dem Markt kann also gerechnet werden. Schon heute greift fast jeder auf Geo-Daten zurück. So wird in aller Regelmäßigkeit der kürzeste Weg zwischen A und B gesucht oder die Zeit sparendste Nahverkehrsvariante im Internet. Andere verlassen sich schon jahrelang auf ihr Navigationssystem im PKW.

Doch Navigationsgeräte oder Landkartendienste wie Google Maps und Map 24 sind nur wenige Beispiele für die Nutzung.

Auch für Unternehmen sind Geodaten wertvoll. Geeignete Wirtschaftsstandorte können viel besser gefunden werden, als es früher der Fall war. Der Vertrieb und das Marketing können planbar gemacht werden mit Hilfe von Faktenwissen und konkreten Zahlen.

Auch Verwaltungen auf Bundes- und Landesebene erhalten so neue Unterstützung bei ihrer Arbeit, beispielsweise im Katastrophenschutz oder in der Planung von Funknetzen und Bahnstrecken. Immer dann, wenn die Regionalplanung beauftragt wird, können mit Hilfe eines umfassenden Informationsportals Steuern gespart werden.

Das Geodatenzugangsgesetz wurde geschaffen, um der Umsetzung der europäischen INSPIRE-Richtlinie in Deutschland Rechnung zu tragen. Langfristig soll die Schaffung einer europäischen Geodateninfrastruktur gewährleistet werden.

Viele Informationen zur Branche erhalten Sie im Portal des Deutschen Dachverbandes für Geoinformation e. V. (DDGI) unter www.ddgi.de.
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Praxishandbuch für technische Führungskräfte
Erfolgs-Tipps für Ingenieure

Mehr Erfolg, mehr Sicherheit, mehr Kompetenz –
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Auch wenn Sie lieber im stillen Kämmerlein an der Technik feilen. Hier bekommen Sie sichere Techniken, um vor Kunden zu glänzen: Schlagen Sie einfach nach, wie Sie bekannte technische Inhalte Ihrem  semiprofessionellen Gegenüber überzeugend präsentieren, wie Sie den Kern Ihrer Botschaft herausarbeiten und einen spannenden Aufbau mit präziser Zielsetzung und treffsicherer Ansprache finden.

Das Praxishandbuch für technische Führungskräfte - Das Deutsche Ingenieur-Handbuch ist gezielt auf die Bedürfnisse technisch versierter Ingenieure wie Sie abgestimmt. Randvoll mit Checklisten, Anleitungen und Musterlösungen. Klar strukturiert, einfach formuliert, stetig aktualisiert.

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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

planen Sie schon jetzt Ihre Messetermine für Oktober und knüpfen Sie neue Kontakte auf der BIOTECHNICA in Hannover. Informieren Sie sich über die neuesten Trends der Branche oder präsentieren Sie Ihre eigenen innovativen Produkte.

Auch auf dem „Abfallseminar für Einsteiger“ am 13. August in Offenbach am Main, bringen Sie Ihr Wissen auf den neuesten Stand. Dieses Einsteigerseminar gibt Ihnen viel Zeit, grundlegende Fragen zum Thema Abfall zu klären.

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

Seminar-Tipp: BIOTECHNICA vom 07.10. bis 09.10.2008 in Hannover

Die BIOTECHNICA bietet Ihnen als Leitmesse der europäischen Biotech-Branche und Life Sciences eine jährliche Plattform für Produktpräsentationen, Geschäftsanbahnungen und Wissensaustausch. Hier treffen Sie Unternehmen aus allen Bereichen der Biotechnologie sowie die großen Unternehmen aus Pharma, Medizin, Chemie und Umwelt.

Nutzen Sie die 4 Bereiche der BIOTECHNICA: Ausstellung, Konferenzen, Partnering und Award.

Im Ausstellungsbereich wird von der Forschung und Produktentwicklung über Equipment, Prozesstechnologie und Dienstleistungen bis hin zur Produktion und Vermarktung die gesamte Wertschöpfungskette der Biotechnologie dargestellt.

Das Konferenzprogramm der BIOTECHNICA gliedert sich in die Themen:
Science & Business, BioBusiness und BioPolitics.

Mehr als 400 Referenten werden im Convention Center und in den Ausstellungshallen aktuelle Trends und Forschungsergebnisse sowie erfolgreiche Anwendungen aus der Praxis präsentieren.
Zur Knüpfung von Kontakten im Vorfeld, bietet die BIOTECHNICA Ihnen ein Partnering-Konzept mit einem online basierten Networking-Tool.

Die Deutsche Messe verleiht außerdem zum 6. Mal den mit 100.000 Euro dotierten EUROPEAN BIOTECHNICA AWARD.

Für die Suche nach Veranstaltungen, Vorträgen und Referenten steht Ihnen, spätestens ab Ende August eine Veranstaltungssuche zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.biotechnica.de. 
 
Seminar-Tipp: „Abfallseminar für Einsteiger“ am 13.08.2008 in Offenbach am Main

Das Umweltinstitut Offenbach arbeitet mit 2 Schwerpunkten:

Zum einen werden Dienstleistungen in den Bereichen Erfassung, Darstellung und Untersuchung von Umweltauswirkungen angeboten.

Zum anderen werden regelmäßig Fachtagungen und Seminare zu aktuellen Umweltthemen durchgeführt.

Die eintägige Grundlagenschulung „Abfallseminar für Einsteiger“, richtet sich an Mitarbeiter ohne jegliche Erfahrung, die die betriebliche Organisation und Abwicklung des Abfallmanagements übernehmen sollen. Auch für Führungskräfte, die für Ihre Kontrollverantwortung ein Grundlagenwissen aufweisen müssen, ist dieser Kurs geeignet. Ebenso profitieren verantwortliche Personen aus Personalabteilungen von diesem Einsteigerseminar. 

Das Seminar gibt Ihnen einen Überblick zum deutschen Abfallrecht, zur europäischen Regelungssystematik und den bestehenden verbindlichen Normen im Abfallbereich (Abfallverbringungsverordnung). Erläutert werden die Bedeutung und der Umgang mit vorhandenen Regelwerken, Verwaltungsvorschriften, Satzungen, Erlasse, Bescheide, LAGA-Empfehlungen und DIN-Normen.

Die Aufgaben und Funktionen der verschiedenen abfallwirtschaftlichen Akteure wie Abfallerzeuger,
Abfallbesitzer, Erzeugerbehörde, Entsorgerbehörde, öffentlich-rechtliche Entsorger, private Entsorger, Landesgesellschaften, Abfallmakler und Betriebsbeauftragter für Abfall werden besprochen.

Weitere Themen sind die Grundlagen des KrW-AbfG sowie der wichtigsten Verordnungen. Außerdem werden die wesentlichen Elemente der gesamten Entsorgungskette (Abfallanfallstelle, Bereitstellen zum Transport, Transportvorgang, Zwischenlager und finale Entsorgung) behandelt und Hinweise zur betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft gegeben.

Melden Sie sich an unter : www.umweltinstitut.de.
 
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Der Qualitätsmanagementbeauftragte in der Produktion
Achtung Qualitätsmanager!
Mit dieser Spezial-Strategie machen Sie sich unersetzlich:

Haben Sie als Qualitätsmanagement-Beauftragter auch manchmal mit skeptischen Bemerkungen zu kämpfen: „Was macht der denn überhaupt?“ oder „Durch den wird doch kein Stück mehr produziert!“

Dass in Wirklichkeit Sie erst eine totale Kundenzufriedenheit möglich machen … und Produkte sperren, die den Standards nicht genügen ... all das wird leider oft übersehen. Zu Unrecht!

Doch Sie können aktiv gegensteuern: Das Praxis-Know-How dazu liefert Ihnen Monat für Monat neu der neue Spezial-Management-Ratgeber „Der Qualitätsmanagementbeauftragte Produktion“. Eine Kennenlern-Ausgabe liegt jetzt GRATIS für Sie bereit.

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