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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 06.08.2008


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Dies sind Ihre Themen:

Rohstoffverknappung bietet Firmen auch Chancen
4 Tipps, wie Sie auch unter Zeitdruck optimal präsentieren

Wie Sie qualifizierte Mitarbeiter gewinnen und behalten
Wann kostet eine Zigarette 500 €?

Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle gesunken
Checkliste: Diese 10 Regeln gelten für die Benutzung von Schutzhandschuhen

Grundsätze für ein gutes Corporate Design (CD)
VDI Vertriebsingenieurtag: Das ganze Unternehmen verkauft

37. Deutscher Lebensmittelchemikertag vom 8. bis 10. September 2008
ZFL - die neue Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Könnten Sie uns mal eben die technischen Vorteile Ihres Produktes in Bezug auf unsere Vorstellungen darlegen?“

Wenn Sie mit dieser Kundenfrage konfrontiert werden, können Sie schlecht mit „Nein“ antworten.

Dabei würde kaum eine Stunde reichen, um alles zu erläutern. Und nun haben Sie nur wenige Minuten Zeit. Doch auch diese kurze Zeitspanne können Sie optimal nutzen, um Ihr Produkt zu präsentieren. Wie, das erfahren Sie in unseren Tipps weiter unten.

Auch die nächste Zeit sollten Sie optimal nutzen.

Denn unser aktuelles Rätsel ist für Sie online. Schicken Sie uns die richtige Lösung zu. Dann haben Sie nämlich die Chance, einen unserer attraktiven Preise zu gewinnen.

Die Redaktion wünscht viel Glück für die Lösung.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Rohstoffverknappung bietet Firmen auch Chancen

Die knappen Rohstoffe bereiten der deutschen Wirtschaft Sorgen.

Dies geht aus einer Befragung von mehr als 2.600 Geschäftsführern hervor, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Sommer 2007 durchgeführt hat. Vor dem Hintergrund der seit dem Jahr 2000 bis Mai 2008 auf Eurobasis um 126 %, auf Dollarbasis sogar um 283 % gestiegenen Preise für Öl, Erz und andere Rohstoffe sehen fast 2/3 der Geschäftsführer in den Engpässen auf den Rohstoffmärkten strategische Risiken für ihr Unternehmen.

Während allerdings in der Chemie sowie in der Metall- und Elektro-Industrie die Entwicklungen im Rohstoffsektor fast 80 % der Chefs beunruhigen, sind es etwa in der EDV-Branche nur halb so viele.

Zudem meinen immerhin 22 % der Firmen, für die die Rohstoffverknappung strategisch relevant ist, dass die Situation auch Chancen bietet.

So können Unternehmen neue klimafreundliche Produkte und Technologien entwickeln und vermarkten oder per Recycling nützliche Sekundärrohstoffe gewinnen.

Weiterhin ermöglicht es der technische Fortschritt gerade deutschen Firmen, effizienter mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen und Ersatzprodukte zu finden.
 
4 Tipps, wie Sie auch unter Zeitdruck optimal präsentieren

Sie haben nur wenige Minuten, um die Vorzüge Ihres Produktes darzustellen?
Kein Problem, wenn Sie unsere 4 Tipps befolgen:

Tipp 1: Fragen Sie nach dem Zeitrahmen

Erkunden Sie, wie viel Zeit Sie für die Präsentation haben. Für Sie heißt wenig Zeit vielleicht 20 Minuten, für Ihren Kunden aber möglicherweise nur 10 Minuten. Nichts ist nämlich unangenehmer, als wenn Ihr Kunde während Ihrer Erläuterungen immer wieder auf die Uhr schaut.

Tipp 2: Steigen Sie sofort ein
Halten Sie sich nicht mit langen (oder sogar kurzen) Vorreden auf. Das kostet Zeit, die Sie in diesem Moment nicht haben. Kommen Sie sofort zum eigentlichen Thema.

Tipp 3: Argumentieren Sie klar und deutlich
Halten Sie sich nicht mit Details auf. Auch wenn mancher Vorteil einer genaueren Erläuterung bedürfte. Verzichten Sie darauf, wenn es sich um eher unwesentliche Details handelt. Eine genauere Beschreibung können Sie dann bei einem weiteren Termin nachliefern.

Tipp 4: Vereinbaren Sie einen weiteren Termin
Bieten Sie Ihrem Kunden an, ihm weitere Informationen zu geben, wenn er mehr Zeit hat. Drängen Sie ihn nicht zu einem Entschluss. Im Gegenteil: Zeigen Sie Verständnis für seine Situation.


Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag K 25 a „Lassen Sie sich auch in schwierigen Verhandlungen nicht ausspielen“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Praxishandbuch für technische Führungskräfte
Führungskraft Ingenieur

Ab sofort auch in Managementbereichen so erfolgreich wie auf Ihrem technischen Spezialgebiet! Als Ingenieur sind Sie eine Koryphäe auf Ihrem Wissensgebiet. Doch Sie haben auf Grund Ihrer Stellung auch eine Menge Managementaufgaben zu erledigen, ohne dass diese Sie erledigen.

Als Techniker sind Sie darum in Sachen Mitarbeiterführung bestimmt manchmal überfordert. Darum haben wir speziell für Ingenieure wie Sie ein Standardwerk entwickelt, das Ihnen bei allen Fragen des Managements und der Mitarbeiterführung hilfreich zur Seite steht.

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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

Nachricht darüber, dass ein Mangel an Fachkräften die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen in Frage stellt, finden Sie nahezu jeden Tag in den Medien. Noch scheint die Tatsache in vielen Köpfen nicht angekommen zu sein, denn auf der anderen Seite hat sich über Jahre das Bild eines Überangebots von Arbeitskräften breit gemacht.

Auf viele Gründe, die hauptsächlich in einer verfehlten Bildungspolitik liegen, haben Sie nur wenig Einfluss.

Was Sie trotzdem unternehmen können, damit dieser Engpass nicht zur Bedrohung wird, lesen Sie im folgenden Beitrag.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Wie Sie qualifizierte Mitarbeiter gewinnen und behalten

Als wir nach Jahren der permanenten Meldungen über steigende Arbeitslosenzahlen plötzlich Nachrichten über einen bevorstehenden Fachkräftemangel lasen, nahm kaum jemand diese Tatsache als mögliche Bedrohung wahr.

Bei gleichzeitig sinkender Auftragslage schien das Ganze wenig dramatisch.

Doch die deutsche Wirtschaft und vor allem der Maschinenbau boomt seit einiger Zeit und die Nachfrage muss befriedigt werden. Mögliche Interessenten warten nicht bis Sie liefern können, sondern wechseln den Anbieter.

Die Schlüsselwörter, die Ihnen in dieser Situation helfen heißen:
Personalentwicklung und Personalmanagement
.

Gerade hoch qualifizierte Mitarbeiter wollen sich mit Ihrem Arbeitsplatz identifizieren und sich als Teil des Unternehmens fühlen. Ein gutes Gehalt wird vorausgesetzt, es ist aber nicht der entscheidende Aspekt.

Beachten Sie bei Ihrem Personalmanagement folgende Punkte:

1. Ermitteln Sie die Personalentwicklung möglichst langfristig

Wo wollen Sie mit Ihrer Abteilung hin? Welche Mitarbeiter werden dafür benötigt? Unterschiedliche Methoden in der Instandhaltung erfordern unterschiedliche Qualifikationen. Ziehen Sie alle Entwicklungen in Ihre Betrachtungen ein, so wird z. B. die Energieeffizienz auch in der Instandhaltung in Zukunft einen immer größeren Stellenwert einnehmen.

2. Knüpfen Sie Kontakte zu Hochschulen


Vergeben Sie Projektaufgaben an Studenten. So können Sie sich gegenseitig unverbindlich kennen lernen. Fördern Sie Hochschulabsolventen, die sich als besonders geeignet erweisen. Dadurch entsteht eine sehr große Bindung.

3. Integrieren Sie ein internes Weiterbildungsprogramm


Schulen Sie Ihre Leistungsträger permanent weiter. Damit schlagen Sie 2 Fliegen mit einer Klappe. Die Qualifikation erhöht sich und die Bindung zum Unternehmen wird stärker.

In „Instandhaltung in der Praxis“ lesen Sie regelmäßig über geeignete Maßnahmen zur vorausschauenden und nachhaltigen Personalentwicklung.  
Wann kostet eine Zigarette 500 €?

Bezüglich der Handhabung von Gefahrstoffen im Betrieb gibt es einige Vergehen, die sehr hohe Geldstrafen nach sich ziehen können.
Viele davon sind den meisten Mitarbeitern gar nicht bewusst.


Ihren Pflichten! Sie müssen…
                  
   Bußgeld

dafür sorgen, dass an vollständig gereinigten Containern, Tankcontainern, ortsbeweglichen Tanks die Großzettel (Placards) sowie die orangefarbene Warntafel bzw. Kennzeichnung entfernt oder abgedeckt wird. 
  200€
die Vorsichtsmaßnahmen bei Nahrungs-, Genuss- und Futtermitteln beachten.
  250€
bei innerstaatlichen Beförderungen den Fahrzeugführer in die Be- und Entleerungseinrichtungen einweisen.  300€
wenn erforderlich, die Reinigung der Fahrzeuge oder Container durchführen.  500€
die Vorschriften für die Beförderung von Versandstücken beachten.  500€
das Rauchverbot und das Verbot von Feuer und offenem Licht beachten.   500€
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Betriebsleitung aktuell
Warum Sie einen Mitarbeiter,
der Sie schwach anredet,
nicht einfach rausschmeißen können.


Es gibt Tage, da scheint alles schief zu laufen.

Die Folge: alle sind gereizt. Sie als Betriebsleiter, weil Sie für die Einhaltung der Termine verantwortlich sind. Die Mitarbeiter, die nicht für alles der Prügelknabe sein wollen.

Jedenfalls passiert dann leicht folgendes:
Sie treiben einen Mitarbeiter zu mehr Tempo an. Der antwortet, Sie können ihn mal gerne haben (vielleicht auch etwas deftiger formuliert). Worauf Ihnen der Kragen platzt und Sie den Mitarbeiter feuern. Fristlos.

Die Frage: dürfen Sie das? In der Regel dürfen Sie nicht. Zuerst müssen Sie den Mitarbeiter abmahnen. Hinzu kommt, dass Gerichte einem Arbeiter Ausdrücke durchgehen lassen, die man bei einem Akademiker nicht tolerieren würde.

Wichtig:
Keine Spontanentscheidungen in aufgeheizter Stimmung. Machen Sie sich erst schlau. In „Betriebsleitung aktuell“ erfahren Sie, was Sie dürfen und was nicht.

Wir schicken Ihnen gerne ein kostenloses Ansichtsexemplar.

Einfach hier anklicken!



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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Organisation Ihrer Projekte läuft aus dem Ruder?
Die Zeit läuft Ihnen immer wieder davon?

Kein Grund zum Verzweifeln. Denn jetzt gibt es Hilfe.

Der Verlag für die deutsche Wirtschaft bietet vom 11. bis 12. September 2008 in Köln das Seminar „In nur 3 Schritten zum erfolgreichen Projektmanagement“ an. Es richtet sich an alle technischen Führungskräfte, Ingenieure, Abteilungs- und Gruppenleiter, Geschäftsführer und Teamchefs.

Innerhalb von 2 Tagen erhalten Sie einen Überblick darüber, wie Sie Projektstrukturpläne erstellen, wie Sie einen realistischen Terminplan erstellen und wie Sie ein Projektmanagement-Handbuch am besten nutzen.

Interessiert? Dann fordern Sie mehr Informationen unter api@vnr.de an. Sie können sich unter dieser E-Mail-Adresse natürlich auch sofort anmelden.

Viel Erfolg.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle gesunken

Die Zahl der tödlichen Arbeits- und Wegeunfälle ist 2007 gesunken. Das meldet die Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd. Den Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zufolge ereigneten sich im vergangenen Jahr 621 tödliche Arbeitsunfälle (2006: 711) und 504 tödliche Wegeunfälle (2006: 535).

Auch die Zahl der neuen Unfallrenten ging zurück. Insgesamt gab es allerdings mehr meldepflichtige Arbeitsunfälle sowie mehr bestätigte Berufskrankheiten als 2006.

„Die Ergebnisse für 2007 zeigen, dass Berufsgenossenschaften und Unfallkassen die richtigen Präventionsangebote unterbreiten“, bilanziert Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV. In absoluten Zahlen gesunken ist die Zahl der schweren Arbeitsunfälle. Darauf lässt die Entwicklung bei den neuen Arbeitsunfallrenten schließen. Hier ging die Fallzahl gegenüber 2006 um 7,9 % auf 17.171 zurück. Die Zahl der durch Wegeunfälle verursachten Unfallrenten fiel sogar um 13,6 % auf 6.170.

Der Anstieg der absoluten Zahlen sagt aber nichts über das Risiko aus, Opfer eines Arbeitsunfalls zu werden. Bereits 2006 zeigte sich, dass die absolute Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle zwar gestiegen war, die Zahl der Unfälle gemessen an den geleisteten Arbeitsstunden jedoch sank.

„Das mag paradox erscheinen, erklärt sich allerdings durch den allgemeinen Beschäftigungszuwachs“, erklärt Breuer.

Mehr Menschen seien in Beschäftigung und arbeiteten durchschnittlich länger, dadurch gebe es absolut gesehen auch mehr Unfälle.

„Wir vermuten, dass auch hinter dem Anstieg der aktuellen Unfallzahlen der wirtschaftliche Aufschwung steht“, so der DGUV-Hauptgeschäftsführer.

Mehr Informationen erhalten Sie auch unter www.bg-metall.de.
Checkliste: Diese 10 Regeln gelten für die Benutzung von Schutzhandschuhen

  1. Prüfen Sie, ob Ihre Handschuhe mit einem CE-Kennzeichen versehen sind.
  2. Überprüfen Sie das Piktogramm auf dem Schutzhandschuh. Ist der Handschuh für die Anwendung geeignet?
  3. Untersuchen Sie Ihre Handschuhe vor jeder Benutzung auf Schäden.
  4. Informieren Sie sich über die maximal zulässige Gebrauchsdauer gemäß der Vorgabe des Herstellers oder Ihres Handschuhplans.
  5. Ziehen Sie verunreinigte Schutzhandschuhe, die als Spritzschutz eingesetzt werden, unverzüglich aus.
  6. Setzen Sie Schutzhandschuhe nur bestimmungsmäßig ein.
  7. Tragen Sie Schutzhandschuhe nicht länger als notwendig.
  8. Waschen Sie Ihren Handschuh zuerst ab, bevor Sie ihn ausziehen.
  9. Reinigen Sie die Hände gründlich mit Wasser und Seife.
  10. Cremen Sie anschließend Ihre Hände mit einer fett- und feuchtigkeitshaltigen Handpflegecreme ein.
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Motivations-Check
Der Motivations-Check ist da!

Grundlegendes zum Thema Motivation, Selbstmotivation für Führungskräfte und vor allem:
Mitarbeitermotivation im Führungsalltag werden in Ihrem Motivations-Check behandelt.

Sie erfahren, wie Sie die Motivationslage einzelner Mitarbeiter prüfen, wie Sie sich aber auch durch eine gezielt durchgeführte Mitarbeiterbefragung ein Gesamtbild Ihrer Belegschaft oder Ihrer Abteilung verschaffen.
Außerdem finden Sie hier Motivationsfelder von A-Z von Anerkennung über Herausforderungen, Karrieremöglichkeiten und Teamklima bis zu Zeit für Privatleben und Zielvereinbarung.

Extras in diesem Kapitel:
  • Motivation von Top-Leistungsträgern, die Extraanforderungen stellen.
  • Motivation durch Persönlichkeit, Anforderungen an Sie als Führungskraft sowie
  • Demotivation vorbeugen/verhindern mit vielen Extra-Tipps.



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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ihr neuer Geschäftsführer wünscht frischen Wind in der Unternehmenskommunikation und das beginne schon beim Corporate Design. Dabei zählt er auf Sie als Marketing- und Vertriebsleiter.

Sie sehen darin eine Chance, Ihre Außendarstellung deutlich zu verbessern. Achten Sie bei der Einführung eines neuen Corporate Designs (CD) auf ein paar erprobte Grundsätze.

Der Vertriebsingenieurtag VIT im Oktober stellt aktuelle Trends im Bereich Marketing und Technischer Vertrieb vor. Der VIT ist Treffpunkt für Ingenieure, deren Hauptaufgaben der Vertrieb, das Marketing oder der Service für Produkte oder Dienstleistungen im Business-to-Business-Geschäft sind.

Viele gute Ideen für frischen Wind in Ihrem Marketing wünsche Ihnen


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Grundsätze für ein gutes Corporate Design (CD)

Egal, ob Sie sich von einer Agentur unterstützen lassen oder das Corporate Design selbst entwickeln. Sie müssen mit dem Ergebnis voraussichtlich nicht nur eine Zeit lang leben, sondern sich mit dieser Darstellung auch gegenüber dem Kunden wohlfühlen und Ihr innovatives Know-how damit verkaufen.

Setzen Sie sich also rechtzeitig mit Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten auseinander und beachten Sie die wichtigsten Regeln:

1. Das visuelle Erscheinungsbild passt zur Unternehmens- und zur Kommunikationsstrategie


Passend zu Ihrer Unternehmenskultur (Corporate behavior) und zu Ihrer Kommunikationsstrategie (Corporate identity) muss auch Ihr Corporate Design gestrickt werden.
  • Welchen Ruf hat Ihr Unternehmen?
  • Steht es für Seriosität und Tradition oder eher für ausgefallene Ideen?
  • Wie verhalten sich die Mitarbeiter untereinander (offen und zupackend oder eher zurückhaltend)?
  • Ist Englisch Ihre Unternehmenssprache?
  • Entspricht die Realität dem Bild, das Sie nach außen abgeben?
  • Brauchen Sie einen Imagewechsel?
Dann müssen Sie Ihr Leitbild überdenken und in diesem Zuge ein neues Corporate Design entwickeln.

2. Orientieren Sie sich an dem Bild Ihres Hauses


Legen Sie einzelne Gestaltungsrichtlinien und Konstanten fest. Nutzen Sie dabei alle gestalterischen Mittel und lassen Sie Farbe, Form und Typographie sprechen. Sie sollten für Ihre Firmenphilosophie und Ihre Produkte (mit frischen Wind) stehen.

Der Schriftzug: Ihr Firmenname
Überlegen Sie, ob eine nähere Erklärung in Form eines Zusatzes hilfreich für die Außendarstellung ist. Das ist der Fall, wenn Ihr Name nicht beinhaltet, was Sie machen, weil es beispielsweise ein Familienname ist.

Logo: bezeichnend
Ihr Logo muss für Sie stehen, kann aus Grafikelementen, Schrift oder aus beidem bestehen.

Schriften und Farben: klar definieren
Mit welchen Schriften Sie arbeiten, das ist äußerst wichtig. So wirken serifenlose Schriften eher modern und Schriften mit Serifen traditionell. Benutzen Sie immer die gleichen Schriften, die gleichen Schriftgrößen und auch einheitliche Schriftfarben.

Materialien: Immer die gleichen Papiere verwenden

Achten Sie auch bei Ihren Materialien darauf, dass Sie immer gleiche Papiere, die gleiche Papierfarbe und Papiereigenschaften bestellen. Dokumentieren Sie das.

3. Diese Schritte beachten Sie bei der Einführung Ihres Corporate Designs

Integrieren Sie das Corporate Design vollständig ins Unternehmen vom Briefpapier bis zur Leuchtreklame an der Tür. Stellen Sie allen Mitarbeitern das Logo in vordefinierten Größen zur Verfügung. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über das neue Corporate Design.

Stellen Sie die Umstellung sicher.
Lassen Sie individuelle Veränderungen oder Neubestimmungen nicht zu.

4. Konsequente Umsetzung bringt Nutzen

An Ihrem einheitlichen Auftreten erkennt Sie der Kunde, und der „frische Wind“ lässt sich bei Bestandskunden sogar gut bewerben. Nutzen Sie die Auffrischung auch für eine gesonderte Werbekampagne.

Mit einem einheitlichen Bild, das sich von der Visitenkarte bis zum Internetauftritt erstreckt, können Sie Botschaften effizienter vermitteln. Sie positionieren sich mit Ihrer Marke und Ihren Leistungen am Markt.

Sie reduzieren auch Ihre Kosten für Vertriebsprozesse, wenn Ihr Unternehmen eine klare Definition Ihrer Kommunikation hat.
 
VDI Vertriebsingenieurtag: Das ganze Unternehmen verkauft

Die Nähe zum Kunden ist nicht die alleinige Maxime des Vertriebs oder des After-Sales-Services.

Erfolgreiche Führungskräfte wissen, dass im Business-to-Business-Geschäft der Schlüssel zum Erfolg in der konsequenten Kundenausrichtung aller Unternehmensbereiche liegt.

So sollen die Teilnehmer des VDI-Vertriebsingenieurtags VIT 2008 von den Erfahrungen gestandener Vertriebsexperten profitieren. Der VIT 2008 steht unter dem Motto „VIT für die Zukunft mit Kundennähe“ und behandelt das Thema in seinen verschiedenen Facetten. Neben praxisorientierten Fachbeiträgen regen ein Eröffnungsvortrag vom NRW-Innovationsminister Professor Andreas Pinkwart sowie eine Podiumsdiskussion mit Moderatorin Carmen Thomas die Expertengespräche an.

Zudem werden wieder erfolgreiche Kunden-Lieferanten-Beziehungen mit dem VDI-Win-Win-Cup ausgezeichnet. Veranstaltet wird der VIT vom VDI Wissensforum und findet am 23. und 24. Oktober 2008 in Duisburg statt.

Weitere Themen sind
  • kundenorientierter Service als Partner des Vertriebs
  • die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter
  • Unterstützung der  Vertriebsprozesse durch eine effiziente Lieferkette
  • Entwicklung einer wertorientierten Vertriebsstrategie,
  • Auswirkungen eines kundenorientiertem Vertriebs auf die Forschung und Entwicklung.

Die Podiumsdiskussion mit Fernseh- und Rundfunkmoderatorin Carmen Thomas widmet sich der Frage: „Kundschaftsnähe – Wie geht das noch besser?“.

Einen Blick über den Tellerrand wirft Dr. Makoto Makebe (Leiter internationale Koordination bei Freudenberg) in seinem Vortrag „Erfolgreich mit Japan kooperieren, Einsichten und Innenansichten aus fünf Jahrzehnten deutsch-japanischer Zusammenarbeit“. 

Teilnehmer des VIT wählen den Gewinner des VDI-Win-Win-Cups, eine Auszeichnung für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung zwischen Kunden und Lieferanten.

Bedingung für die Auszeichnung ist eine Beziehung auf der Basis einer gemeinsamen Ingenieurleistung technischer oder wirtschaftlicher Art, die durch beiderseitiges Zutun wesentlich zum Erfolg im Markt und zum wirtschaftlichen Ergebnis beider Partner beigetragen hat.

Informationen zum VIT 2008 und zum VDI-Win-Win-Cup
finden Sie unter unter www.vdi-vit.de oder beim VDI Wissensforum Kundenzentrum,
Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 (0) 211 62 14-201, Telefax: -1 54
 
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Keine Stäbchen in den Reis stecken?

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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

nutzen Sie vom 8. bis 10. September 2008 die Möglichkeit sich über aktuelle Themen der Lebensmittelbranche zu informieren und mit anerkannten Experten ins Gespräch zu kommen. Besuchen Sie den 37. Deutschen Lebensmittelchemikertag an der TU Kaiserslautern, zu dem rund 500 Teilnehmer erwartet werden.

Die ZFL, die neu ins Leben gerufene Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern, vergibt bei mindestens eintägiger Teilnahme 5 bis 10 und bei Besuch der Gesamtveranstaltung 20 Fortbildungspunkte.

Haben Sie genügend von der ZFL anerkannte und zertifizierte Veranstaltungen besucht, können Sie anschließend ein Fortbildungszertifikat erwerben.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

37. Deutscher Lebensmittelchemikertag vom 8. bis 10. September 2008

Die Lebensmittelchemische Gesellschaft lädt ein zum 37. Deutschen Lebensmittelchemikertag an der TU Kaiserslautern.

Die Lebensmittelchemische Gesellschaft wurde 1947 gegründet und hat derzeit etwa 2950 Mitglieder. In dieser größten Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), arbeiten die Lebensmittelchemiker aus Überwachung und Behörden, Industrie, Forschung und freiberuflicher Tätigkeit in allen Fragen zusammen.

Der erste Tagungstag beginnt mit einem Vortrag zu dem aktuellen Thema:
„Herausforderung Lebensmittelsicherheit“.

Weitere interessante Themen sind zum Beispiel: „Acrylamid: Bioverfügbarkeit aus Lebensmitteln“ und "Echte Quantifizierung allergener Lebensmittelbestandteile mittels kompetitiver real-time-PCR am Beispiel von Erdnuss."

Der 2. Tag startet mit dem Thema: "Sensorik als Verbindungsglied zwischen chemischer Zusammensetzung von Wein und qualitativer Interpretation durch Verbraucher und Experten."

Weitere Diskussionsvorträge des Tages sind: "Acetaldehyd: Aromastoff oder karzinogener Kontaminant in alkoholhaltigen Getränken?" und "Blutdrucksenkende Peptide in hypoallergenen Säuglingsnahrungen - Risiko oder Benefit?".

Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit die Postersession und die begleitende Firmenpräsentation zu besuchen. Mit dabei sind unter anderem die Agilent Technologies GmbH & Co. KG, Waldbronn; Büchi Labortechnik GmbH, Essen; Applied Biosystems, Darmstadt; Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH, Heidelberg und die Merck KGaA, Darmstadt. Verpassen Sie auch nicht das get-together am Abend dieses Tages.

Am Letzen Tag dieser interessanten Tagung erfahren Sie mehr über Nahrungsergänzungsmittel und die Risikobewertung von pflanzlichen Stoffen am Beispiel der Isoflavone. In den anschließenden Diskussionsvorträgen lernen Sie die ungewöhnlichen Eigenschaften des Rotklee-Isoflavon Irilon kennen.

Melden Sie sich an unter: www.gdch.de.
 
ZFL - die neue Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern

Die hohe Verantwortung von Lebensmittelchemikern und die gestiegenen fachlichen Anforderungen, erzwingen eine stetige Fortbildung, um im jeweiligen Tätigkeitsbereich immer up to date zu sein.

Die Lebensmittelchemische Gesellschaft, die größte von insgesamt 25 Fachgruppen und Sektionen der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) in Frankfurt, hat eine Zertifizierungsstelle für die Fortbildung von Lebensmittelchemikern (ZFL) eingerichtet.

Das Ziel der ZFL ist, berufliche Fortbildung zu fördern und ein transparentes, unabhängiges System zur Evaluierung und Dokumentation der Fortbildung zur Verfügung zu stellen.

Die Kriterien zur Bewertung und Zertifizierung von Fortbildungskursen, Workshops oder Tagungen, hat ein von der Lebensmittelchemischen Gesellschaft berufener wissenschaftlicher Beirat erarbeitet.

Zur Bewertung einer Veranstaltung existiert ein Punktesystem. Nehmen Sie an anerkannten Veranstaltungen teil, können Sie sich die jeweiligen Punkte auf einem Fortbildungskonto eintragen lassen.

Haben Sie innerhalb von 2 Jahren einen Punktestand von mindestens 80 Punkten angesammelt, haben Sie die Möglichkeit ein Fortbildungszertifikat zu erwerben.

So kann professionell dokumentiert werden, dass Fachkräfte im Bereich Lebensmittelchemie Ihr Wissen kontinuierlich auf dem neuesten Stand halten.

Informieren Sie sich unter: www.zefo.org.
 
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In nur 3 Schritten zum erfolgreichen Projektmanagement!

Planen Sie in einer kleinen Gruppe, in nur 2 Tagen den Erfolg Ihres nächsten Projekts.
Die 7 Erfolgsfaktoren eines Projektstarts als Grundlage für den Erfolg. Die richtige Projektorganisation,
inkl. Projektstrukturplan und Arbeitspakete: Schätzen und Planen Sie Ihre Ressourcen, Termine und Koste.

Erreichen Sie Ihr Projektziel durch realistisches Projektcontrolling:  Die 7 wichtigsten Tipps, um Termine, Leistungsfortschritt und Kosten zu überwachen und für deren Einhaltung zu garantieren. Stellen Sie ein erfolgreiches Projektteam zusammen und führen Sie die einzelnen Teammitglieder typgerecht.

Erkennen Sie die häufigsten Konflikte bevor Sie zum Problem werden.

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