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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 9.4.2008


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Dies sind Ihre Themen:

Akademikerarbeitsmarkt: 6 Millionen in Lohn und Brot
Checkliste: So bieten Sie Anrufern schon am Telefon erstklassischen Service

Europa sieht Deutschland als Top-Adresse
Der sichere Zustand von Verkehrs- und Rettungswegen

Stahl- und Metallverarbeitung 2007 mit neuem Produktionsrekord
Checkliste: Diese Regeln gelten für ein Kritikgespräch (Teil 1)

Mit dem richtigen Briefing: Auftragsgarantie
Open Access: So gibt die Wissenschaft ihr Wissen weiter

LaborForum 2008 vom 16.04. - 17.04.2008 in Frankfurt am Main
Seminar Arbeitsschutzmanagementsysteme und Integration vom 21.-22.4.2008 in Offenbach

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer von Ihnen hat diese Situation noch nicht erlebt?

Sie rufen bei einem anderen Unternehmen, einer Institution oder einer Behörde an, weil Sie eine wichtige Frage zu dem laufenden Projekt haben. Doch statt Ihres Ansprechpartners nimmt ein Kollege das Telefonat an.

Er kann Ihnen weder weiterhelfen, noch weiß er, wann Ihr Ansprechpartner wieder zurück sein wird. Sie hinterlassen zwar Ihre Telefonnummer, doch erhalten keinen Rückruf.

Langsam macht sich bei Ihnen Ärger über diesen schlechten Service breit.

Keine Frage:
Ein guter Telefonservice ist die „Visitenkarte“ eines jeden Unternehmens.
Doch nicht immer ist es darum gut bestellt.

Wenn Sie nicht sicher sind, wie es mit der „Visitenkarte“ in Ihren Büro aussieht, lesen Sie die Checkliste weiter unten und setzen Sie sie umgehend bei Telefonanrufen um.

Viel Spaß dabei.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


Akademikerarbeitsmarkt: 6 Millionen in Lohn und Brot

Die Zahl der Beschäftigten mit Diplom, Doktortitel und anderen akademischen Abschlüssen hat im vergangenen Jahrzehnt deutlich zugelegt.

Im Jahr 2005 waren nach Angaben des Mikrozensus 16,5 % aller Angestellten und Selbstständigen – umgerechnet 6 Millionen Menschen – akademisch ausgebildet; 10 Jahre zuvor lag der Anteil noch bei 13,3 %. Das meldet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Die positive Entwicklung des Akademikerarbeitsmarktes spiegelt sich auch in der extrem niedrigen ausbildungsspezifischen Arbeitslosenquote von 3,5 % in Westdeutschland wider – das ist praktisch Vollbeschäftigung.

Am stärksten vertreten auf dem Arbeitsmarkt für Akademiker sind Juristen, Betriebswirte und Politologen. Fast 1,8 Millionen Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler standen zuletzt in Lohn und Brot.

Der Anteil dieser Akademikergruppe an allen erwerbstätigen Akademikern hat seit 1995 auch am stärksten zugenommen.

Der Osten hat sich von dieser positiven Entwicklung keineswegs abgekoppelt. Zuletzt arbeiteten in Ostdeutschland 22 % aller deutschen Akademiker – 10 Jahre zuvor waren es erst 18 %.

Dabei hat sich auch hier das Gewicht zugunsten der Experten aus den rechts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten verschoben.

Zuletzt machten diese Fachkräfte im Osten immerhin 26,5 % der erwerbstätigen Akademiker aus und liefen den Ingenieuren mit ihrem Anteil von gut 26 % knapp den Rang ab.

Mitte der 90er Jahre stellten die Technikexperten mit 29 % in Ostdeutschland noch die größte Gruppe.
 
Checkliste: So bieten Sie Anrufern schon am Telefon erstklassischen Service

  • Nennen Sie zuerst den Namen Ihres Büros und dann Ihren persönlichen Namen.
  • Lassen Sie Ihren Anrufer nicht spüren, dass er Sie bei einer wichtigen Arbeit unterbrochen hat.
  • Sprechen Sie den Anrufer mit Namen an. Sollten Sie seinen Namen nicht verstanden haben, fragen Sie nach und lassen Sie ihn sich notfalls buchstabieren.
  • Streuen Sie in das Gespräch immer wieder ein „ja“ ein. Das signalisiert Interesse.
  • Wiederholen Sie unaufgefordert Namen und Zahlen.
  • Formulieren Sie konkret: „Herr Schmidt ist morgen ab 9:00 Uhr wieder im Hause. Kann er Sie dann zurückrufen?“
  • Sagen Sie dem Anrufer bei einer Weitervermittlung, mit wem Sie ihn verbinden.
  • Informieren Sie den Kollegen über Name und Wunsch des Anrufers, bevor Sie übergeben.

Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag G 30 „Gespräche erfolgreich vorbereiten und führen“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 
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Praxishandbuch für technische Führungskräfte
Was schätzen Ingenieure mit Führungsverantwortung an ihrer Position?

Hier ein paar typische Antworten:
  • „Ich schätze es, jetzt meine eigenen Vorstellungen realisieren zu können und nicht mehr den Vorgaben eines anderen folgen zu müssen.“
  • „Eine Führungsposition bringt mehr Verantwortung. Allerdings auch eine angenehme Begleiterscheinung: mehr Ansehen im Unternehmen, ein deutlich besseres Einkommen und einen Firmenwagen.“
  • „Endlich kann ich zeigen, dass ich nicht nur ein guter Ingenieur bin, sondern auch gut mit Menschen umgehen kann.“
  • „Erst als ich angefangen habe, mich auch für die kaufmännische Seite des Geschäfts zu interessieren, ging es mit meiner Karriere aufwärts. Als Führungskraft verdiene ich inzwischen so gut, dass wir demnächst unseren Traum vom eigenen Haus verwirklichen können.“
Auch Sie haben als Ingenieur das Zeug zur Führungskraft. Alles, was Sie an zusätzlichem Know-how benötigen, finden Sie in „Das Deutsche Ingenieur-Handbuch“.

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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

in Deutschland neigt man schnell zu extremen Positionen.

Jahrzehntelang gab es eine gewisse Überheblichkeit, was die deutsche Qualität anging, dem „Made in Germany“. Mittlerweile aber bewerten ausländische Experten den Standort Deutschland besser als wir es selbst tun.

Wenn Sie sich alle Entwicklungen der letzten Monate anschauen, dann haben wir allen Grund optimistisch in die Zukunft zu schauen.

Einen großen Anteil an dem guten Ansehen im Ausland hat dabei der sehr gute Instandhaltungszustand.

Es ist also letztlich auch Ihre Leistung, die dieses Bild ergibt.  


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Europa sieht Deutschland als Top-Adresse

Deutschland bekommt von den Top-Managern im europäischen Ausland Bestnoten.

Wie das „Handelsblatt“ berichtet, ergab dies eine repräsentative Umfrage unter 1175 Führungskräften aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz.

Bewertet wurde nach einer Skala zwischen 1 (sehr gut) und 5 (sehr schlecht). Nach einer 3,4 im Jahr  2003, einer 2,9 in 2004 und einer 2,8 im Jahre 2005 konnte sich Deutschland mit einer 2,5 in 2006 auf den 1. Platz hocharbeiten.

Dabei bewerteten die hiesigen Top-Manager die eigene Leistungsfähigkeit lediglich mit einer 2,7.

Besonders interessant ist der Trend, dass Deutschland auch für ausländische Investoren immer interessanter wird. So gilt das Lohnniveau nicht mehr als zu hoch und der Trend bei den Steuern und Lohnnebenkosten hat sich ebenfalls positiv bemerkbar gemacht.

Es lohnt sich eben doch, ständig am Erfolg zu feilen und sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen.

Sauber gepflegte Maschinenparks, geringe Ausfallzeiten und eine sehr hohe Fertigungsgüte der Produktionsanlagen sind der Lohn einer stetig steigenden Orientierung auf nachhaltige Instandhaltungsstrategien.

Mit der „Instandhaltung in der Praxis“ bleiben Sie ständig auf dem neuesten Stand und verpassen keine Trends.
Der sichere Zustand von Verkehrs- und Rettungswegen

Hand aufs Herz, diese Situation kennen Sie doch auch bestimmt:

Eine Maschine ist ausgefallen, der Wartungsbereich ist eh schon schwer zu erreichen und nun müssen Sie noch jede Menge Kisten umlagern, da Sie sonst nicht an die Anlage kommen.

Da es nirgends anders geht, werden die Kisten erstmal vor dem Notausgang gestapelt.

Kommt es nun zum Notfall, ist die Katastrophe vorprogrammiert. Aber ein Notfall kündigt sich nicht lange vorher an und aus diesem Grund ist der sichere Zustand von Verkehrs- und Rettungswegen unumgänglich.

Doch auch der Zustand der üblichen Verkehrswege birgt so einiges Risiko im Alltag für Ihr Instandhaltungsteam. Halten Sie die folgenden Regeln ein und Sie sind auf der sicheren Seite.

Checkliste: Sichere Verkehrs- und Rettungswege
  • Lassen Sie Türen und vor Allem keine Schubladen von Schreibtischen offen stehen. Gerade Schubladen in Schienbeinhöhe sind gefährlich.   
  • Stühle und Schreibtische niemals als Leiterersatz benutzen. Sorgen Sie dafür, dass geeignete Leitern und Aufstiegshilfen zur Verfügung stehen.   
    Legen Sie keine schweren Gegenstände auf Büroschränke, denn beim Herabfallen droht Verletzungsgefahr.   
  • Keine Computer-, Telefon- oder Stromkabel in Verkehrswegen verlegen, um Stolperstellen zu vermeiden.   
  • Fußmatten und Bodenbeläge mit hoch stehenden Rändern entfernen bzw. in Ordnung bringen, um Stolperfallen zu beseitigen.   
  • Verkehrswege und Fluchtwege nicht – auch nicht kurzfristig – als Abstell- oder Lageflächen zweckentfremden.   
  • Fluchttüren immer freihalten.   
  • Regelmäßige Überprüfung der Not- und Sicherheitsbeleuchtungen.   
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Technischer Vertrieb
Erfolgreich verkaufen im technischen Vertrieb

Sie müssen neue Marktpotenziale aufspüren und Kunden gewinnen. Dabei müssen Sie nicht nur wissen, wie etwas technisch funktioniert und dies dem Kunden verständlich aufzeigen, sondern auch vermitteln können, warum das jeweilige Produkt für den Kunden unersetzlich ist.

Technikkompetenz trifft hier auf Marketingstrategie und die Lust am Verkaufen.
Nur wenn Sie dies alles in sich vereinen können, werden sie im technischen Vertrieb erfolgreich sein. Doch Marketing und Verkaufen sind Kompetenzen, die an der TU oder FH leider oft nicht vermittelt werden.

„Technischer Vertrieb“ liefert Ihnen das Know-how, über das Sie als Ingenieur oder technische Führungskraft im Vertrieb verfügen müssen, um erfolgreich zu sein.

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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

gäbe es eine Liste mit unbeliebten Aufgaben im Berufsleben – das Kritikgespräch würde ganz oben stehen.

Niemand kritisiert gern die Aufgaben eines anderen, weder im beruflichen noch im privaten Leben. Dennoch lässt es sich manchmal nicht umgehen.

Kritikgespräche sind dabei sowohl für Sie als Betriebsleiter als auch für ihre Mitarbeiter gleichermaßen bedeutungsvoll:

Sie machen Ihren Mitarbeiter auf ein Fehlverhalten aufmerksam.

Der Mitarbeiter hat die Gelegenheit, sich zu seinem Verhalten zu äußern und eventuelle Missverständnisse aufzuklären. Am Ende des Gesprächs wird dann geklärt, wie das Problem gelöst werden kann.

Ein solch heikles Gespräch kann natürlich nicht ad hoc geführt werden. Außerdem sollte es nach bestimmten Regeln ablaufen.

Welche das sind, erfahren Sie in unserer Checkliste weiter unten.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Stahl- und Metallverarbeitung 2007 mit neuem Produktionsrekord

Die Unternehmen der Stahl- und Metallverarbeitung haben im vergangenen Jahr mit einem Beschäftigungsplus von fast 6 % den Ruf des industriellen Mittelstands als Jobmotor bestätigt.

19,5 Millionen Tonnen Stahl und Metall haben die Unternehmen im vergangenen Jahr verarbeitet, das sind rund 40 % des Gesamtausstoßes der deutschen Stahlwerke und 8,7 % mehr als noch 2006.

Der Umsatz der Branche lag bei 81,5 Mrd. € – ein Plus von gut 13 % im Jahresvergleich.

Eine Erfolgsgeschichte, die auch 2008 aller Voraussicht nach ihre Fortsetzung finden wird.

„Die Produktionsleistung wird weiter wachsen, mit etwa 4 % aber nicht so stark wie 2007“, sagt Andreas Möhlenkamp, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM).

Die gut gefüllten Auftragsbücher der größten Kundenbranchen Automobil- und Maschinenbau, die aktuelle Kapazitätsauslastung und die eigene sehr gute Auftragslage ließen – mindestens für das erste Halbjahr – eine stabile Geschäftsentwicklung erwarten.

Der WSM rechnet zudem mit einem weiteren Personalaufbau – das 6. Jahr in Folge.

„Ein Plus von weiteren 2 % ist machbar“, sagt Möhlenkamp. „Aber nur, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen verbessern. Oder zumindest nicht schlechter werden.“

Mehr zu der Entwicklung in der Stahl- und Metallverarbeitung finden Sie auch unter www.wsm-net.de.
Checkliste: Diese Regeln gelten für ein Kritikgespräch (Teil 1)

  • Führen Sie das Kritikgespräch möglichst bald nach dem betreffenden Vorfall.
  • Ihre Kritik sollte immer sachlich, taktvoll und unter 4 Augen besprochen werden.
  • Benennen Sie zu Anfang des Gesprächs den Anlass für das Kritikgespräch.
  • Begründen Sie ihre Kritik stichhaltig und nachvollziehbar.
  • Planen Sie ausreichend Zeit ein. Ein Kritikgespräch ist Ursachenforschung und bringt Sie zu unvorhersehbaren Gesprächsthemen.
  • Kritisieren Sie lediglich das Fehlverhalten, das in direktem Zusammenhang mit der Arbeit steht. Trennen Sie Person und Verhalten.
  • Begrenzen Sie die Kritikpunkte. Ihr Mitarbeiter muss auch in der Lage sein, sein Verhalten zu ändern. Überfordern Sie ihn deshalb nicht.
  • Bereiten Sie sich auf das Gespräch gut vor. Überprüfen Sie im Vorfeld die Sachlage, bevor Sie kritisieren.
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Instandhaltung in der Praxis
Ausfallzeiten durch Fernwartung reduzieren!

Um Ausfallzeiten zu reduzieren, gehen mehr und mehr Hersteller von Maschinen dazu über, ihren Abnehmern eine Fernwartung anzubieten. Für Sie als Leiter der Instandhaltung ist das eine feine Sache. Denn jetzt verschafft sich der Techniker per Ferndiagnose Einblick in das Steuerungssystem der Maschine.

Vor allem wenn ein Bedienungs- oder Programmierfehler vorliegt, kann der Service-Techniker die Maschine aus der Ferne wieder in Gang setzen! Ein nicht zu unterschätzender Vorteil!

Nötig dazu ist ein System, bei dem die Wartungs- und Konfigurations-programme auf einem speziellen Wartungs-Server laufen, auf den
der Service-Techniker auch von außen Zugriff hat. Voraussetzung ist die Installation einer Reihe von Sicherungsmaßnahmen.

Was Sie dazu unbedingt brauchen, lesen Sie jetzt in dem neuen Fachinformationsdienst Instandhaltung in der Praxis.

Fordern Sie jetzt unverbindlich ein kostenloses Ansichts-Exemplar an! Nutzen Sie das Know-how und Praxiswissen der besten Experten!

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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ihnen liegt die konkrete Anfrage eines potenziellen Auftraggebers vor.

Ihre Techniker halten den Wunsch für machbar und Sie wollten den Klienten schon immer für Ihr Unternehmen gewinnen.

Also liegt es an Ihnen, mit dem richtigen Briefing den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln. Hier erfahren Sie, wie der Entwicklungsauftrag an Sie geht.

Open Access oder freier Zugang ist schon seit Jahren eine Forderung deutscher Forschungseinrichtungen.

Nun, nach der Zählung der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI), ist klar: Deutsche Forschungseinrichtungen sind sehr fortschrittlich, wenn es um den Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen geht.

In bereits über 128 Dokumentenservern publizieren Forscher ihre Arbeiten und machen sie so für jedermann frei zugänglich.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt jetzt einen Preis aus, um den Aufbau und die Vernetzung von Dokumenten aus dem freien Zugang zu verbessern.

Ich wünsche Ihnen ein Angebot, das Ihr Kunde nicht ausschlagen kann


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Mit dem richtigen Briefing: Auftragsgarantie

Ein maßgeschneidertes Angebot ist fast schon eine Auftragsgarantie!

Doch oftmals scheitert es gerade an dem perfekten Angebot. Das Investitionsvolumen ist oft nicht der Grund des Scheiterns.

Oft wird der Bedarf des Kunden einfach gar nicht richtig erkannt oder – schlimmer noch – falsch eingeschätzt.

Auf der anderen Seite haben Sie das fachliche Know-how, das den Kunden 100%ig überzeugen würde.

Setzen Sie also auf ein perfektes Kundenbriefing und erfahren Sie dabei, was Ihr Kunde wirklich erwartet.

Tipp 1: Verzichten Sie auf schriftliche Abfragen

Sie verkaufen individuelle Entwicklungsergebnisse, dann lassen Sie am besten die Finger von einem schriftlichen Briefing. Machen Sie einen Termin aus, nehmen Sie sich ausreichend Zeit und finden Sie heraus, was die Motivation des Kunden ist, eine neue Technik zu installieren.

Tipp 2: Entwickeln Sie einen Gesprächsleitfaden mit Fragestellungen oder eine Checkliste 

Ein gutes Briefing muss vorbereitet sein, investieren Sie hier genügend Zeit. Tasten Sie sich von allgemeinen Fragen zum Markt und zur Branche bis hin zu individuellen Fragen vor.

Allgemeine Fragen zur vorbereitenden Recherche:
  • Wie hat sich das Marktsegment in den letzten Jahren entwickelt?
  • Wo liegt das Kundenunternehmen im Vergleich zu den Konkurrenzfirmen?
  • Wer ist die Konkurrenz? Was sind deren Stärken und deren Schwächen?
  • Mit welchen Verkaufsargumenten treten diese am Markt auf?

Individuelle Fragen:

  • Wie würden Sie Ihr Portfolio jemandem beschreiben, der Sie nicht kennt und über Sie in der Öffentlichkeit berichten soll?
  • Welche Produkte verkaufen sich sehr gut, welche schlecht?
  • Welche Produkte bieten Sie in 2 Jahren an?
  • Entsprechen Ihre Kunden Ihrem Wunschklientel?

Tipp 3: Finden Sie im Gespräch heraus, warum Ihr Kunde die Technik haben möchte

Die Kaufmotivation ist das beste Kundenargument, bei Ihnen zu unterschreiben, und die erfahren Sie im Briefing am besten.

Lassen Sie den Kunden reden, stellen Sie offene Fragen und hören Sie ihm genau zu. Vielleicht äußert er sich herablassend über seine Konkurrenz, obwohl er kein Alleinstellungsmerkmal hat.

Dann motivieren Sie Ihren Kunden mit der Garantie, dass es sich um eine Exklusivleistung eigens für ihn handelt, die Sie seinen Konkurrenten nicht in ähnlicher Form anbieten.

Erfahren Sie, dass der Kunde die Technik benötigt, um Zeit zu sparen, dann bringen Sie in Erfahrung, wessen Zeit eingespart wird und was das Kerngeschäft dieser Person ist.

So können Sie im Angebot gezielt darauf eingehen, welche genaue Zeit eingespart wird und wozu sie besser genutzt werden kann.

Tipp 4: Vorbereitungszeit – auch für Ihren Auftraggeber

Geben Sie auch Ihrem Auftraggeber Zeit, sich ausreichend auf das Gespräch vorzubereiten. Schicken Sie ihm dazu die kurze Frageliste vorab.

So merkt der Kunde schon im Vorfeld, dass er eine weitere Person zum Gespräch hinzuziehen müsste und worum es konkret im Kundenbriefing geht.

Tipp 5: Nutzen Sie alle Informationsquellen, die Ihnen zur Verfügung stehen

Bitte befragen Sie den Kunden nicht zu Dingen, die Sie auch anders recherchieren können, er muss keine Adressangaben machen, wenn die im Internet stehen und Sie sich ohnehin auf diesem Weg über Ihren Kunden informieren.
 
Open Access: So gibt die Wissenschaft ihr Wissen weiter

Open Access oder freier Zugang ist schon seit Jahren eine Forderung deutscher Forschungseinrichtungen. Nun, nach der Zählung der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI), ist auch klar:

Deutsche Forschungseinrichtungen sind sehr fortschrittlich, wenn es um den Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen geht. In bereits über 128 Dokumentenservern publizieren Forscher ihre Arbeiten und machen sie so für jedermann frei zugänglich.

Weltweit haben sich derzeit 1.080 solcher Repositorien im inoffiziellen Directory of Open Access Repositories (OpenDOAR) registrieren lassen.

Damit nimmt Deutschland hinter den USA den 2. Platz vor England und Japan ein.

Dennoch machen sich viele berechtigte Argumente breit, die nicht gegen den Open Access arbeiten, sondern vielmehr für einen geordneten und stabilen Ablauf plädieren, der leider noch nicht gegeben ist.

Durchschnittlich liegen auf den Publikationsservern zwischen 3.000 und 5.000 Dokumente, über deren Qualität sich beispielsweise keine Aussagen treffen lassen, da eine kontrollierte Veröffentlichung nicht stattfindet.

In elektronischen Wissenschaftszeitungen hingegen findet eine Qualitätskontrolle statt.

Kurzum, eine Art Bewertungssystematik müsste auf den Dokumentenservern ebenfalls abrufbar sein.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die bereits das DINI-Projekt „Open-Access-Netzwerk“ unterstützt, wirbt deshalb für weitere Projekte in diesem Bereich.

Mit der Fördermaßnahme „Aufbau und Vernetzung von Repositorien“ sollen alle lokalen Server miteinander vernetzt werden.

Für alle IT-Spezialisten:
Bis zum 30.4.2008 können Sie sich noch auf eine Ausschreibung der DFG bewerben.

Die Ausschreibung können Sie abrufen unter: http://www.dfg.de/forschungsfoerderung/wissenschaftliche_infrastruktur/lis/.

Als weitere Themenfelder werden unter anderem die „Verknüpfung von Ergebnissen aus der maschinellen Aufbereitung von Volltexten mit Systemen zur Sacherschließung“, die „Entwicklung von Harvesting-Routinen“ und die „Aufbereitung der Metadaten für die übergreifende Suche nach fachlichen und formalen Kriterien“ genannt.

Weitere Infos über die Arbeit der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten Sie unter http://www.dfg.de/lis.
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Der Laborleiter in der Praxis
Sind Sie vorbereitet auf REACH
(Registration, Evaluation and Authorization of Chemicals)?


Am 1.6.2007 tritt die neue EU-Verordnung in Kraft. Bis dahin müssen Sie als Hersteller bzw. Importeur von Stoffen oder Zubereitungen Ihre Produkte registrieren lassen. Zusätzlich werden für zahlreiche Stoffe und Zubereitungen aufwändige toxikologische Untersuchungen vorgeschrieben. Für Sie als Laborleiter eine echte Herausforderung!

Schön, wenn es dafür Checklisten gäbe, damit Sie garantiert nichts übersehen.
Solche Checklisten finden Sie jetzt in Der Laborleiter in der Praxis.

Neben hilfreichen Checklisten finden Sie dort auch wertvolle Praxis- Tipps, wie Sie REACH Schritt für Schritt professionell in Ihrem Labor installieren.

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne unverbindlich ein
kostenloses Ansichts-Exemplar.

Hier anfordern!



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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

sollten Sie noch einen Messetermin für das Frühjahr in Ihrem Kalender frei haben, möchte ich Ihnen die LaborForum vom 16.04. - 17.04.2008 in Frankfurt am Main vorschlagen.

Nutzen Sie die Möglichkeit mit Herstellern, Anwendern, Laborfachhändlern und Wissenschaftlern über die neuesten Entwicklungen in der Analysen-, Bio- und Labortechnik zu diskutieren.

Besuchen Sie auch das Seminar Arbeitsschutzmanagementsysteme und Integration vom 21.-22.4.2008 in Offenbach und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie die Anforderungen zum Arbeitsschutz in Ihre betriebliche Organisation integrieren können.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

LaborForum 2008 vom 16.04. - 17.04.2008 in Frankfurt am Main

Auf der LaborForum treffen Sie Hersteller und Anwender von Analysen-, Bio- und Labortechnik sowie Laborfachhändler und Wissenschaftler.

Der Deutsche Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. (SPECTARIS) veranstaltet diesen hochkarätigen Branchentreff.

Aktuelle Entwicklungen werden aus Anwender-, Hersteller- und Händlersicht diskutiert.

So präsentieren zum Beispiel Prof. Dr. Günther Gauglitz, Universität Tübingen, Dr. Andreas Groß, BASF AG, Dr. Thomas Steger-Hartmann, Bayer Schering Pharma AG und Dr. habil. Wolf-Dieter Hergeth, Wacker Polymer Systems GmbH zukünftige Anforderungen aus Ihrer persönlichen Sicht.

Nutzen Sie auch das Branchen-Get-Together am 16. April 2008 ab 18.30 Uhr um sich mit Experten auszutauschen und Anregungen für Ihre eigene Laborpraxis zu gewinnen.

Mehr Informationen erhalten Sie bei: Spectaris e.V., Birgit Ladwig, Tel.: +49-30-4140-2131, eMail: ladwig@spectaris.de, http://www.spectaris.de.
 
Seminar Arbeitsschutzmanagementsysteme und Integration vom 21.-22.4.2008 in Offenbach

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Sie, die Sicherheit und Gesundheit aller Mitarbeiter bei der Arbeit zu gewährleisten.

Arbeitsschutzmanagementsysteme (AMS) helfen Ihnen bei der betrieblichen Organisation und der Kontrolle der Einhaltung in der Praxis.

Die international anerkannten Normen ISO 9001ff für das Qualitätsmanagement und ISO 14001ff und EMAS für das Umweltmanagement haben längst Standards geschaffen.

Da sich verschiedene Managementsysteme nebeneinander nur wenige Unternehmen leisten können, scheint ein integrierter Managementansatz mit Berücksichtigung des Arbeitsschutzes sinnvoll.

Im Seminar Arbeitsschutzmanagementsysteme und Integration des Umweltinstituts Offenbach erhalten Sie einen aktuellen und praxisbezogenen Überblick zu AMS-Leitfäden und –Konzepten sowie Gemeinsamkeiten zu Umwelt- und Qualitätsmanagementsystemen.

Darüber hinaus erhalten Sie praktische Tipps zur Einführung eines integrierten Managementsystems.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.umweltinstitut.de
 
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ingenieur-verlag.net
ingenieur-verlag.net

www.ingenieur-verlag.net
ist die größte Deutsche Online-Datenbank speziell für Ingenieure und technische Führungskräfte. In dieser exklusiven Online-Datenbank stellt der DIV Deutsche Ingenieur Verlag Ingenieuren und technischen Führungskräften das gesamte Praxiswissen seiner Publikationen online zur Verfügung.



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