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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 30.04.2008


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Dies sind Ihre Themen:

VDE: Karrierechancen für Elektroingenieure ausgezeichnet
Wann lohnt sich welcher Kundenkontakt?

Leuchtende Bildflächen für zahlreiche Anwendungen
Der sichere Umgang mit Leitern und Tritten

30 Beispiele zur Energieeffizienz in der Antriebs- und Fluidtechnik
6 Tipps, wie Sie Sie eingeschlafene Kundenbeziehungen reaktivieren

Der 10-Punkte-Plan zum Aufsteiger
Auf dem Weg zur Online-Demokratie - Das Internet erleichtert politische Mitbestimmung

Schneller Färben mit dem neuen POLY STAINER Färbeautomat von IUL Instruments
Seminar „Effiziente Internet-Nutzung im analytischen Labor“ am 8. Mai 2008 in Essen

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

für die Kontaktpflege sind regelmäßige Kundenkontakte wichtig. Doch nicht jeder Anlass rechtfertigt Ihren persönlichen Besuch.

Im Gegenteil: Wenn Sie bei jeder Fragestellung „mal eben beim Kunden vorbeischauen“, wirkt Ihr Besuch schon fast routinemäßig.

Die Folge: Bei einem wirklich wichtigen Grund wird Ihr Besuch dann kaum mehr wahrgenommen.

Heben Sie sich deshalb persönliche Besuche beim Kunden für besondere Anlässe auf – und greifen Sie bei Fragen oder Problemen auf Telefon oder E-Mail zurück.

Wann Sie welches Medium einsetzen sollten, erfahren Sie in unseren Tipps weiter unten.

Desweiteren haben Sie die Möglichkeit sich an einem neuen Rätsel zu erfreuen.
Schicken Sie uns die richtige Antwort. Dann haben Sie die Chance, einen unserer attraktiven Preise zu gewinnen. 

Die Redaktion wünscht viel Spaß bei der Suche nach der richtigen Lösung.




Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


VDE: Karrierechancen für Elektroingenieure ausgezeichnet

Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Elektro- und Informationstechnik eröffnet auch künftig überdurchschnittlich gute Berufsperspektiven.

Die anhaltend große Nachfrage hat aber auch eine Schattenseite.

Nach dem Innovationsmonitor des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE-Innovationsmonitor), einer Umfrage unter den 1.250 VDE-Mitgliedsunternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen, sehen 59 % der Befragten im Fachkräftemangel das größte Innovationshemmnis für den Standort Deutschland.

Damit belegt der Fachkräftemangel nach Bürokratie und gesetzlichen Rahmenbedingungen (76 %) Platz 2 auf der Negativliste.

In derselben Umfrage gaben fast die Hälfte der befragten Unternehmen an, ihren Bedarf an adäquat ausgebildeten beziehungsweise erfahrenen Elektro-Ingenieure und IT-Experten in den kommenden 2 Jahren nicht ausreichend decken zu können.

Besonders hoch ist der Bedarf bei mittleren Unternehmen (63 %). Ebenfalls knapp die Hälfte der Firmen rechnet damit, dass der Anteil an Elektro-Ingenieure und IT-Experten im eigenen Unternehmen prozentual steigen wird, bei etwa der Hälfte bleibt der Bedarf konstant.

Bereits jetzt liegt er nach Angaben der Unternehmen im Schnitt bei bald 30 %. Besonders stark ist der Anstieg in den Bereichen Forschung und Entwicklung (56 %), Informationstechnologie (35 %) und Vertrieb/Marketing (35 %).

Aktuell verzeichnet das VDE-Jobbarometer, eine von VDE und worldwidejobs.de ermittelte Auswertung von Online-Stellenangeboten der 1.000 größten Firmen, rund 8.000 offene Stellen.

Die jährlich etwa 9.000 Absolventen in diesem Bereich werden den Fachkräftebedarf der Wirtschaft weiterhin nicht decken können. Nach Prognosen des VDE beläuft sich der jährliche Bedarf an Elektroingenieuren auf deutlich über 10.000.
Wann lohnt sich welcher Kundenkontakt?

Besuche beim Kunden sollten Sie nicht routinemäßig machen. In manchen Fällen ist ein Telefonat oder eine E-Mail sinnvoller.

Wann Sie sich wie mit Ihrem Kunden am besten in Verbindung setzen, erfahren Sie nachfolgend:

Persönlicher Besuch:
Wenn Sie einen Kunden persönlich aufsuchen, sollten Sie das nur unter bestimmten Bedingungen machen. Überlegen Sie sich, ob eine der folgenden darauf zutrifft:
  • Sie haben Ihren Kunden in der Vergangenheit auch häufig persönlich aufgesucht.
  • Ihr Kunde nimmt sich für Sie Zeit, wenn Sie ihn aufsuchen.
  • Das Unternehmen Ihres Kunden liegt in Ihrer Nähe oder Sie müssen dort sowieso vorbei.
  • Das Problem läst sich besser im persönlichen Gespräch lösen.
Treffen die oben genannten Bedingungen zu, dann sollten Sie nicht zögern und einen persönlichen Termin mit Ihrem Kunden vereinbaren.

In allen anderen Fällen sollten Sie besser auf das Telefon oder den E-Mail-Verkehr zurückgreifen.

E-Mail:
E-Mails eignen sich besonders dann, wenn Ihr Kunde viel unterwegs und dadurch nicht immer erreichbar ist. Ihr Kunde kann Ihre Anfrage dann lesen und beantworten, wenn er Zeit dazu hat.

Telefon:
Der telefonische Kontakt ist – neben dem Besuch – der persönlichste Kontakt mit Ihrem Kunden. Sie können ihn als Beziehungspflege nutzen.

Allerdings ist dann nicht geeignet, wenn Ihr Kunde viel unterwegs ist, die Problemlösung jedoch die Einsicht in verschiedene Dokumente voraussetzt.


Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag P 51 „Wie Sie technische Inhalte überzeugend präsentieren“.

Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 
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Betriebsleitung aktuell
Als Betriebsleiter müssen Sie nicht nur wissen, wie Sie Ihren Betrieb optimal führen und organisieren.

Daneben müssen Sie sich auch noch auskennen bei
  • Gesundheitsschutz
  • Arbeitssicherheit
  • Unfallverhütung
  • Umweltschutz
In allen Punkten geht es um die Einhaltung von Gesetzen, Vorschriften und Anordnungen. Verstöße dagegen können mit Geldstrafen geahndet werden. Außerdem können verschärfte Kontrollen die Folgen sein. Das führt nicht nur zu höheren Kosten, sondern bringt auch Unruhe in den Betrieb. Dinge, für die Sie verantwortlich sind. Und deshalb nicht gut für die Karriere sind.

Informieren Sie sich über die jeweils neuesten Änderungen der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Wo?

In „Betriebsleitung aktuell“. Dort erfahren Sie alles und zwar nicht in Juristen-Deutsch, sondern leicht verständlich.

Wollen Sie sich überzeugen?
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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

neue Technologien ermöglichen die Realisierung neuer Ideen.

Auf der anderen Seite entstehen neue Ideen aber häufig auch in Folge der Auseinandersetzung mit neuen technischen Möglichkeiten.

Eine neue Entwicklung, die sich vielfältig einsetzen lässt und die Verwirklichung vollkommen neuer Systeme ermöglicht, sind die so genannten EL-Folien (Elektrolumineszenz).

Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie diese Flächenlampen funktionieren und was Sie damit alles realisieren können. 


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Leuchtende Bildflächen für zahlreiche Anwendungen

Mit herkömmlichen Leuchtmitteln ist es problematisch eine Fläche gleichmäßig zu hinterleuchten.

Dafür ist zwischen der Leuchtfläche und der Lampe ein großer Abstand notwendig, denn nur dann entsteht eine einigermaßen homogene Lichtverteilung.

Aus diesem Grund kommen bei hintergrundbeleuchteten Geräten Anzeigen wie Handy-Displays so genannte Elektrolumineszenz-Folien (EL-Displays) zum Einsatz.

Durch Anlegen einer elektrischen Spannung leuchtet dabei die gesamte Fläche in einer gleichmäßigen Intensität.

Um aus einem solchen EL-Display aber eine Anzeige zu konstruieren, mit der sich Informationen darstellen lassen, wurden bislang zusätzliche Elemente wie LCDs benötigt. Dabei wurde die EL-Folie lediglich zur Ausleuchtung eingesetzt.

Ganz neu auf dem Markt sind aber nun bedruckbare und partiell ansteuerbare Folien.

Damit lassen sich sehr einfach animierte Anzeigen erstellen, die sich sehr gut für Reparaturhinweise in der Instandhaltung nutzen lassen.

Außer bei dem Preis bieten die EL-Folien gegenüber komplexen Anzeigesystemen wie TFT-Monitoren weitere Vorteile:
  • dünn wie Papier
  • tritt- und stoßunempfindlich
  • keine Wärmeentwicklung
  • geringer Energiebedarf
  • sehr hohe Lebensdauer von 10.000 bis 15.000 Stunden
  • witterungsunempfindlich

Mögliche Anwendungen sind Anzeigen mit wenigen festen Symbolen vor allem in Bereich mit wenig Platz und schlechter Ausleuchtung.

Über neue Technologien und Verfahren hält Sie die Instandhaltung in der Praxis jeden Monat auf dem Laufenden.
 
Der sichere Umgang mit Leitern und Tritten

Sehr viele Unfälle passieren beim Umgang mit Leitern und Tritten.

Dabei sind entweder schadhafte und nicht geeignete Steighilfen, in den überwiegenden Fällen aber ein unsachgemäßer Umgang damit die Ursache.

Beachten Sie die folgenden Hinweise.

Checkliste: So vermeiden Sie Unfälle mit Leitern
  • Bringen Sie bei Holzleitern keine deckenden Anstriche an, um Schäden an den Leitern erkennen zu können.   
  • Weisen Sie Ihre Mitarbeiter darauf hin, dass jede Leiter vor der Benutzung auf eine Beschädigung überprüft werden muss.
  • Schadhafte Leitern sind sofort durch Zerstörung aus dem Betrieb zu nehmen.  
    Bei Stehleitern muss eine Spreizsicherung (Kette, Gurt oder Gelenk) vorhanden und intakt sein.   
  • Bei Anlegeleitern muss der Anlegewinkel zwischen 60° und 70° betragen.   
  • Der Boden muss eben und rutschfest sein.   
  • Der Anlegebereich muss stabil genug sein. Die Leiter darf niemals an bewegliche Teile, dünne Blechwände, Glasscheiben etc. angelegt werden.   
  • Nur Arbeiten im direkten Handbereich sind auszuführen, ein seitliches Hinauslehnen muss vermieden werden.   
  • Stehleitern dürfen auf Grund Ihrer Konstruktion nicht als Anlegeleitern verwendet werden.   
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Instandhaltung in der Praxis
Blinde Sparwut:
wie verhindern Sie als Instandhaltungsleiter, dass nicht Sie für Folgeschäden geradestehen müssen?


  • Wenn z. B. die Stromspannung gesenkt werden soll, um Kosten zu sparen, ist das eine Sache. Was aber passiert, wenn dadurch die Garantie einer Maschine erlischt?
  • Oder wenn die Netzspannung größeren Schwankungen unterworfen ist und die untere Toleranzgrenze erreicht … und dadurch Ausfälle verursacht werden?
  • Wenn die Regelanlage einer Maschine durch falsche Spannung ihre Programmierung verliert?
Dann haben als erstes SIE den Schwarzen Peter!

Aber Sie müssen sich das nicht gefallen lassen: Der neue Spezial-Informationsdienst „Instandhaltung in der Praxis“ zeigt Ihnen, in welchen Fällen an der falschen Stelle gespart wird … und wo Einsparungen technisch wirklich Sinn machen.

Klicken Sie hier für Ihre persönliche GRATIS-Test-Ausgabe!



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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

wahrscheinlich haben Sie in der Kundendatenbank Ihres Betriebs auch Kunden, denen Sie irgendwann einmal eine Maschine oder einen bestimmten Service verkauft haben, um danach nie wieder etwas von ihnen zu hören.

Ob Ihr Kunde mit Ihrer Leistung unzufrieden war oder einfach nur keinen neuen Bedarf hatte, erfahren Sie fast nie.

Dabei muss es keinesfalls ein schlechtes Zeichen sein, wenn sich Ihr Kunde nicht mehr meldet. Manchmal ist die Beziehung zwischen Ihnen und ihm einfach nur eingeschlafen.

Dagegen sollten Sie schnellstens etwas unternehmen.

Was Sie tun können, um eingeschlafene Kundenbeziehungen wieder zu aktivieren, erfahren Sie in unseren Tipps weiter unten.

Viel Erfolg bei der Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


30 Beispiele zur Energieeffizienz in der Antriebs- und Fluidtechnik

Wer von Investitionsgütern spricht, darf beim Energieverbrauch nicht schweigen.

Die Preise für Strom, Benzin oder Gas schlagen immer heftiger auf die Betriebskosten durch.

Die Frage, wie elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betriebene Antriebe, Ventile oder Kupplungen den Anwendern beim Energiesparen helfen können, gerät daher für die Hersteller von Antriebs- und Fluidtechnik zum entscheidenden Verkaufsargument.

Die VDMA Fachverbände Antriebstechnik und Fluidtechnik liefern in der Neuauflage der Broschüre „Energieeffizienz in der Antriebs- und Fluidtechnik“ mehr als 30 Beispiele, welche wegweisenden Beiträge die Branche zu diesem Thema leisten kann.

Viele Beispiele, die in der Broschüre beschrieben werden, kombinieren gleich mehrere dieser Effizienzpotentiale.

Einige Beispiele zeigen darüber hinaus, dass nicht nur technologische, sondern auch konzeptionelle Innovationen dazu beitragen, die Antriebstechnik neu und energieeffizient zu definieren.

Die Broschüre „Energieeffizienz in der Antriebs- und Fluidtechnik" ist in einer deutschen und einer englischen Version verfügbar. Sie können Sie unter

www.vdma.org/wps/wcm/resources/file/eb466704c35a870/Energieeffizienz_Deutsch.pdf downloaden oder kostenfrei unter folgender Adresse bestellen:

Ann-Catrin Rehermann
Fachverbände Antriebstechnik und Fluidtechnik im VDMA
Lyoner Straße 18
60528 Frankfurt/Main
E-Mail: ann-catrin.rehermann@vdma.org
6 Tipps, wie Sie Sie eingeschlafene Kundenbeziehungen reaktivieren

Ein Kunde, der sich nicht mehr meldet, muss nicht zwangsläufig unzufrieden mit der Leistung Ihres Betriebs sein.

Es gibt viele andere Gründe für dieses Verhalten. Finden Sie heraus, welchen Grund Ihr Kunde für sein Schweigen hat – indem Sie die Beziehung reaktivieren:

Tipp 1:
Klären Sie, warum sich Ihr Kunde nicht mehr gemeldet hat. Ist sein Bedarf bereits gedeckt oder ist er zu einem Wettbewerber übergewechselt?

Tipp 2:
Hat sich der Bedarf Ihres Kunden in der letzten Zeit geändert? Falls ja: Prüfen Sie, inwieweit der geänderte Bedarf überhaupt von Ihrem Betrieb gedeckt werden kann.

Tipp 3:
Analysieren Sie, ob sich eine Reaktivierung der Kundenbeziehung überhaupt lohnt. Über welches Potenzial verfügt Ihr Kunde? Welche finanzielle Ausstattung hat er? Welches Renommee? Welches Netzwerk?

Tipp 4:
Nehmen Sie persönlich Kontakt zum Kunden auf. Als Aufhänger kann zum Beispiel ein neues Produkt Ihres Betriebs dienen.

Tipp 5:
Bringen Sie sich positiv in Erinnerung. Das geht am leichtesten, wenn Sie aus früheren Zeiten noch gemeinsame Anknüpfungspunkte haben.

Tipp 6:
Sollte Ihr Kunde nicht erfreut reagieren, prüfen Sie die Gründe. Wenn Sie nicht absolut sicher ausschließen können, dass die Gründe mit Ihnen persönlich zusammenhängen, sollten Sie diese Aufgabe besser einem Kollegen übertragen.
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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer möchte nicht gern die Karriereleiter hochklettern?

Dafür scheint es kein Patentrezept zu geben. Manchmal hilft der Zufall.

Anderen hilft die Geburt in eine wohlhabende Unternehmerfamilie. Wieder andere haben im richtigen Moment die zündende Idee.

Mit rechtzeitiger Planung können Sie jedoch schon viel gewinnen.

Gerade im technischen Bereich können Sie schneller und flexibler die Leiter hinauf klettern, als beispielsweise im öffentlichen Dienst.

Mit unseren Tipps stehen Sie  dem Karriereweg zumindest nicht im Wege.

Das Internet macht viele Behördengänge einfacher: 

Bauantragsverfahren können Sie beispielsweise heute komplett online abgeben und bearbeiten lassen.

Ein ganz neues Projekt startet jetzt die Landesregierung Sachsen-Anhalts. Sie ruft mit ihrer neuen Demokratie-Offensive ihre Bevölkerung auf, online aktiv an der Gesetzgebung mitzuwirken.

Lesen Sie, welche Projekte geplant sind.

Ich wünsche Ihnen ein paar freie Minuten, um mit Ihrem Minister zu chatten.


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


Der 10-Punkte-Plan zum Aufsteiger

  • Studium und Weiterbildung sind entscheidende Punkte. Lernen Sie, was Sie wirklich interessiert und nicht, was gerade gefragt ist. Umso mehr Sie sich für Ihr Fach begeistern können, um so mehr können Sie auch andere davon überzeugen.
  • Weitere Qualifikationen erwerben Sie am besten in Bereichen, die eine andere Seite von Ihnen zeigen. Vielleicht arbeiten Sie neben der Technik auch gern mit Menschen zusammenarbeiten oder erwerben Sie sich einen betriebswirtschaftlichen Überblick.
  • Von früh an sollten Sie Marketing in eigener Sache betreiben. Nutzen Sie Netzwerke wie Xing und erwähnen Sie sich und Ihr Team. Nur wenn Sie selbst Ihre Aufgaben für wichtig empfinden, dann werden es auch andere tun.
  • Hören Sie im Unternehmen gut zu. Beobachten Sie, was andere erfolgreich macht. Sind Sie gefragt, erlauben Sie sich niemals Schnellschüsse, nur mit Resultaten können Sie hervorstechen.
  • Zeigen Sie Interesse, indem Sie jede Art von Verantwortung früh und gern übernehmen. Im Betriebsrat müssen Sie allerdings damit rechnen, dass Ihr Engagement  in der Chefetage nicht auf Gegenliebe stößt.
  • Kommunizieren Sie, wo Sie nur können. Die „Raucher“, die sich ständig treffen und austauschen, werden nicht umsonst die „Wissensmitarbeiter“ des Unternehmens genannt. Auch ohne Glimmstängel nutzen Sie alle Gelegenheiten zum informellen Austausch.  Bei der Gelegenheit können Sie auch gerade rücken, was andere fälschlicherweise über Sie denken.
  • Aufgaben auch abzugeben, fällt vielen schwer. Ein gesundes Vertrauen Ihren Mitarbeitern gegenüber müssen Sie aber mitbringen, wenn Sie eine Führungsposition ergreifen möchten. Später können Sie auch nicht mehr alles allein machen.
  • Pflegen Sie Ihre Kontakte von Anfang an gut und vernetzen Sie sich früh. Moderne Kommunikationsmittel unterstützen Sie heute schon sehr gut, so dass dies auch preiswert geht.
  • Wer Karriere machen möchte, muss sich flexibel zeigen. Wer eine Führungsposition will, sollte sich heute schon so verhalten, als hätte er sie bereits
  • Haben Sie Ihr Leben auch privat in die richtigen Bahnen gelenkt? Haben Sie zu Hause einen Halt der Ihnen Kraft gibt?  Dann steht einer Karriere nichts entgegen.
Auf dem Weg zur Online-Demokratie - Das Internet erleichtert politische Mitbestimmung

Wer zukünftig politisch mitbestimmen möchte, seinen persönlichen Dienst in Gesetzgebungsverfahren einbringen möchte, der kann ab sofort loslegen.

Sachsen-Anhalts Landesregierung möchte seine Bevölkerung ab jetzt aktiv in die Gesetzgebungsverfahren einbinden.

Wie kann das aussehen? Das Internet eröffnet hier neue und preiswerte Wege.

Im Internet werden zukünftig Gesetzesentwürfe veröffentlicht. Zu denen können die Bürger ihre Meinung äußern oder Verbesserungsvorschläge abgeben.

"Da besteht die beste Möglichkeit, mit guten Argumenten auf die Landespolitik in Sachsen-Anhalt Einfluss zu nehmen", so Vize-Regierungssprecher Theo Struhkamp am 01.04.2008 in Magdeburg.

Auch Chats (Online-Dialoge) mit Mitgliedern der Landesregierung sind geplant. Man zieht sogar eine Übertragung der Landtagssitzungen auf www.einmischen.sachsen-anhalt.de in Betracht.

Internetportal wurde Anfang April online gestellt. Es  ist Teil der so genannten Demokratie-Offensive der Landesregierung unter dem Motto  "Hingucken" und "Einmischen".

Als erstes Mitglied der Landesregierung stellte sich übrigens am 02.04. Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) über das Internet eine Stunde lang den Fragen der Bevölkerung.

Es ging um das Thema "Mehr Bildung, weniger Beton?
Wie sollen die knapper werdenden Haushaltsmittel künftig verwendet werden?"
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Was tun Sie als Vorgesetzter, wenn ...
  • Mitarbeiter Ihnen ständig und ausschweifend erklären: „Das kann doch gar nicht klappen, was Sie da vorschlagen“?
  • zwei Mitarbeiter sich ständig streiten ... und Sie sich manchmal vorkommen wie in einem Kindergarten?
  • Sie 2-mal haarklein vorkauen, was jemand genau tun soll ... und beim 3. Mal macht er es trotzdem wieder falsch?
  • Sie merken, dass sich ein Mitarbeiter vor der Arbeit drückt, wo er nur kann – und seinen PC schon 10 Minuten vor Arbeitsende ausschaltet?
  • Untergebene Sie gerne kritisieren – aber immer hinter vorgehaltener Hand?
Haben Sie nur einen dieser Punkte schon einmal erlebt?
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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

sicher nutzen auch Sie das Internet als alltägliches Arbeitsmittel zur Informationsbeschaffung.

In dem Seminar „Effiziente Internetnutzung“ des Haus der Technik in Essen, lernen Sie spezielle Einstiegsadressen für labortypische Fragestellungen jenseits von Google kennen.

Viele wertvolle Informationen sind zudem in Datenbanken abgelegt und über Suchmaschinen in der Regel nicht zu finden.

Die Kenntnis solcher Quellen erhöht die Qualität Ihrer Suchresultate und spart Zeit und Geld.

Auch mit dem neuen Färbeautomaten von IUL Instruments für Proben, die zuvor auf Objektträger fixiert wurden, können Sie wertvolle Analysezeit sparen.

Außerdem erhalten Sie reproduzierbare Ergebnisse durch einen vollautomatischen Ablauf des Färbeprozesses.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

Schneller Färben mit dem neuen POLY STAINER Färbeautomat von IUL Instruments

Zur Identifizierung von Mikroorganismen werden verschiedene Färbemethoden, wie zum Beispiel die Gramfärbung angewandt.

Sollten Sie in Ihrem Labor Färbungen in großer Zahl parallel anfertigen, ist der POLY STAINER Färbeautomat eine Möglichkeit für Sie effizienter zu arbeiten.

Mit dem POLY STAINER können Sie Ihr Probenmaterial, das zuvor auf Objektträgern fixiert wurde, automatisiert anfärben.

Dabei ist die Gramfärbung nur eine mögliche Färbemethode.

Insgesamt haben Sie 10 Programmplätze zur Verfügung um verschiedene Methoden zu hinterlegen. Maximal 20 Objektträger können in maximal 4 Färbelösungen in einem Durchgang bearbeitet werden.

Die Zeiten, wie lange die Proben bewegt oder ruhend in der Färbelösung verbleiben sowie die Abtropfzeit über dem Behälter sind frei programmierbar.

Das Abspülen erfolgt in einem integrierten Wasserbad. Anschließend trocknen Sie die Objektträger in einer Heißluftkammer mit 50 °C Luftzirkulation.

Dieser Färbeautomat ist einfach zu bedienen und vollautomatisch. Sie erhalten reproduzierbare Ergebnisse durch einen minimalen Benutzereingriff.

Informieren Sie sich unter http://www.iul-instruments.de.
 
Seminar „Effiziente Internet-Nutzung im analytischen Labor“ am 8. Mai 2008 in Essen

Dieses Seminar wird im Haus der Technik in Essen unter der Leitung von Dr. Torsten Beyer durchgeführt.

Als Außeninstitut der RWTH Aachen veranstaltet das HDT verschiedene Fort- und Weiterbildungen und Tagungen sowie berufsbegleitende, universitäre Studiengänge.

Die Dr. Beyer Internet-Beratung bietet seit 1998 kompetente und individuelle Internet-Dienstleistungen für Industrie und Labor an.

Auf diesem Seminar erhalten Sie viele nützliche Tipps, wie Sie genau die Informationen schnell beschaffen können, die Sie im Laboralltag benötigen.

Zum Beispiel:
Physikalische und chemische Daten, neue Produkte und Analysetechniken, Lieferanten für Geräte, aktuelle Gesetzgebungen, Grenzwerte, Fachliteratur und nicht zuletzt der Erfahrungsaustausch mit Fachleuten über Foren.

Die Teilnehmer sollten über PC- und Internet-Grundkenntnisse sowie über Anwenderkenntnisse in  Microsoft Windows verfügen.

Im diesem Seminar werden folgende Themen behandelt:

Diskussionsforen und News-Gruppen fürs Labor, Suchmaschinen, Metasuchdienste und Kataloge, Spezialsuchmaschinen für die Chemiebranche sowie kostenfreie und kostenpflichtige Fachdatenbanken. Spezielle

Recherchewünsche können Sie auch vorab anmelden.

Informieren Sie sich unter http://www.hdt-essen.de.
 
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Betriebsleitung aktuell
Abläufe beschleunigen – Kosten senken!

Der häufigste Vorwurf der Geschäftsleitung an Ihren Betriebsleiter:
„Ihre Kosten sind zu hoch!“

Natürlich können Sie immer irgendwo noch ein paar Euro Ersparnis herausquetschen. Aber häufig geht das dann zu Lasten der Zuverlässigkeit und der Termintreue. Dinge, für die Sie aber letzten Endes verantwortlich sind. Ein Teufelskreis!


Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Teufelskreis durchbrechen. Wie Sie Kosten sparen, ohne die Zuverlässigkeit Ihrer Arbeit gefährden.


Das Ziel:
  • Weniger Störungen
  • Weniger Ausfälle
  • Ein verbessertes Kostenmanagement
  • Voll motivierte Mitarbeiter
  • Anerkennung von Ihrer Geschäftsleitung
Die Strategien dazu, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und praktische Checklisten finden Sie in unserem neuen Fachinformationsdienst Betriebsleitung aktuell.

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