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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 02.04.2008
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Dies sind Ihre Themen:
Fachkräfte: Nachwuchsmangel verschärft sich noch
Daran erkennen Sie eine Krisenstimmung im Team
Optimierte UV-Härtung von Lacken durch Software-Simulation
So verhindern Sie Produktivitätsausfall durch Mobbing
Unternehmen unterschätzen REACH
So erkennen Sie eine drohende Insolvenz Ihres Kunden
Wie Sie Ihre Messeergebnisse überprüfen und auswerten
Klimawandel kostet Deutschland 800 Milliarden Euro
Der neue Endotoxinschnelltest: Endosafe®-MCSTM
Erster Nachweis mikrobieller Kontaminationen in Echtzeit: Das MilliPROBE™-System
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Liebe Leserin, lieber Leser,ein harscher Wortwechsel zwischen den Kollegen, ein Projektergebnis, das weniger zufrieden stellend ist, eine gereizte Stimmung:
Es gibt viele Anzeichen, die darauf hinweisen können, dass Ihr Team in einer Sackgasse steckt. Nicht zwangsläufig muss sich daraus auch eine Krise entwickeln.
Aber es kann.
Daher sollten Sie auch die ersten Anzeichen, dass sich Ihr Team anders verhält als am Anfang, ernst nehmen.
Denn steckt Ihr Team erst einmal in einer Krise, kostet es viel Zeit und Aufwand, es wieder herauszuführen – Zeit, die Ihnen für das Projekt selbst fehlt.
Wann Sie hellhörig werden sollten, verrät Ihnen unserem Ratgeber weiter unten.
Neues gibt es wieder von unserer Homepage zu melden.
Unser aktuelles Rätsel ist für Sie jetzt online.
Schicken Sie uns die richtige Antwort. Dann haben Sie die Chance, einen unserer attraktiven Preise zu gewinnen.
Die Redaktion wünscht viel Spaß bei der Suche nach der richtigen Lösung.
Es gibt viele Anzeichen, die darauf hinweisen können, dass Ihr Team in einer Sackgasse steckt. Nicht zwangsläufig muss sich daraus auch eine Krise entwickeln.
Aber es kann.
Daher sollten Sie auch die ersten Anzeichen, dass sich Ihr Team anders verhält als am Anfang, ernst nehmen.
Denn steckt Ihr Team erst einmal in einer Krise, kostet es viel Zeit und Aufwand, es wieder herauszuführen – Zeit, die Ihnen für das Projekt selbst fehlt.
Wann Sie hellhörig werden sollten, verrät Ihnen unserem Ratgeber weiter unten.
Neues gibt es wieder von unserer Homepage zu melden.
Unser aktuelles Rätsel ist für Sie jetzt online.
Schicken Sie uns die richtige Antwort. Dann haben Sie die Chance, einen unserer attraktiven Preise zu gewinnen.
Die Redaktion wünscht viel Spaß bei der Suche nach der richtigen Lösung.
Ihre
Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Fachkräfte: Nachwuchsmangel verschärft sich noch
Der bestehende Fachkräftemangel in Deutschland droht sich aufgrund der demografischen Entwicklung weiter zu verschärfen. Das meldet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
Danach werden bis zum Jahr 2010 jährlich etwa 37.000, nach 2015 sogar 43.000 Ingenieure altersbedingt aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Pro Jahr schließen aber nur etwa 40.000 junge Leute ihre ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge ab – diese decken somit gerade einmal den Ersatzbedarf der Unternehmen.
Internationale Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bestätigen das Problem.
Danach steht in Deutschland aktuell weniger als ein Ingenieur im Alter zwischen 25 und 34 Jahren zur Verfügung, um einen 55- bis 64-jährigen Ingenieur zu ersetzen, wenn dieser in den Ruhestand geht.
In Schweden, Portugal und Irland dagegen gibt es für jeden älteren Ingenieur mehr als 4 Nachwuchskräfte; Frankreich und Großbritannien kommen immerhin auf etwa 2 Nachrücker je Senior-Ingenieur.
Ein Grund für diese Situation:
Deutsche Studenten meiden den steinigen Weg zum Dipl.-Ing. Zwischen 1998 und 2005 sank die Absolventenzahl in den relevanten Fächern um etwa 12 % auf gut 38.000.
Zur selben Zeit verzeichnete Schweden ein Plus von mehr als 80 %, Irland von etwa 50 %.
Der bestehende Fachkräftemangel in Deutschland droht sich aufgrund der demografischen Entwicklung weiter zu verschärfen. Das meldet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
Danach werden bis zum Jahr 2010 jährlich etwa 37.000, nach 2015 sogar 43.000 Ingenieure altersbedingt aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Pro Jahr schließen aber nur etwa 40.000 junge Leute ihre ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge ab – diese decken somit gerade einmal den Ersatzbedarf der Unternehmen.
Internationale Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bestätigen das Problem.
Danach steht in Deutschland aktuell weniger als ein Ingenieur im Alter zwischen 25 und 34 Jahren zur Verfügung, um einen 55- bis 64-jährigen Ingenieur zu ersetzen, wenn dieser in den Ruhestand geht.
In Schweden, Portugal und Irland dagegen gibt es für jeden älteren Ingenieur mehr als 4 Nachwuchskräfte; Frankreich und Großbritannien kommen immerhin auf etwa 2 Nachrücker je Senior-Ingenieur.
Ein Grund für diese Situation:
Deutsche Studenten meiden den steinigen Weg zum Dipl.-Ing. Zwischen 1998 und 2005 sank die Absolventenzahl in den relevanten Fächern um etwa 12 % auf gut 38.000.
Zur selben Zeit verzeichnete Schweden ein Plus von mehr als 80 %, Irland von etwa 50 %.
Daran erkennen Sie eine Krisenstimmung im Team
Die Arbeitsleistung sinkt:
Die Arbeitsergebnisse sind befriedigend, aber keineswegs überragend – ganz im Gegensatz zu früher.
Wenn es sich dabei nicht um einen einmaligen „Ausrutscher“ handelt, kann die mäßige Arbeitsleistung bereits ein erster Hinweis auf Probleme im Projektteam sein.
Als technische Führungskraft sollten Sie deshalb so früh wie möglich den sinkenden Arbeitsleistungen auf den Grund gehen.
Denn je länger Sie warten, desto größer werden die Probleme. Und das zieht weitere Verschlechterungen der Arbeitsleistungen nach sich.
Die Stimmung ist gereizt:
Immer wieder beobachten Sie, dass es zu Reibereien unter den Teammitgliedern kommt.
Auf Dauer aber können ungelöste Konflikte ein ganzes Team lahm legen. Deshalb hat es wenig Sinn, sich weiter auf die Projektaufgaben zu konzentrieren.
Lösen Sie erst den entstandenen Konflikt, bevor Sie weiter an der Sache arbeiten.
Mitarbeiter beschweren sich verstärkt:
Am Anfang lief alles glatt. Doch seit ein paar Wochen sind Sie ständig Ansprechpartner für auftretende Beschwerden:
Ignorieren Sie deshalb die Beschwerden nicht. Gehen Sie ihnen auf den Grund. Und beraten Sie mit Ihren Mitarbeitern, was zukünftig getan werden kann.
Fehlzeiten häufen sich:
Obwohl Ihr Team nur aus wenigen Mitarbeitern besteht, gibt es immer wieder Krankmeldungen.
Mit fatalen Folgen: Ihre Projekttermine drohen zu platzen.
Wenn nicht gerade eine Grippewelle in Ihrem Unternehmen grassiert, sollten Sie sicherstellen, dass die Fehlzeiten nicht mit Ihrem Projekt zusammenhängen. Aber achten Sie darauf: Sie brauchen einen langen Atem. Fehlzeiten lassen sich nicht von heute auf morgen abstellen.
Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag T 17 „Wie Sie Ihr Projektteam wieder motivieren und den Teamgeist stärken“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich.
Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
Die Arbeitsleistung sinkt:
Die Arbeitsergebnisse sind befriedigend, aber keineswegs überragend – ganz im Gegensatz zu früher.
Wenn es sich dabei nicht um einen einmaligen „Ausrutscher“ handelt, kann die mäßige Arbeitsleistung bereits ein erster Hinweis auf Probleme im Projektteam sein.
Als technische Führungskraft sollten Sie deshalb so früh wie möglich den sinkenden Arbeitsleistungen auf den Grund gehen.
Denn je länger Sie warten, desto größer werden die Probleme. Und das zieht weitere Verschlechterungen der Arbeitsleistungen nach sich.
Die Stimmung ist gereizt:
Immer wieder beobachten Sie, dass es zu Reibereien unter den Teammitgliedern kommt.
Auf Dauer aber können ungelöste Konflikte ein ganzes Team lahm legen. Deshalb hat es wenig Sinn, sich weiter auf die Projektaufgaben zu konzentrieren.
Lösen Sie erst den entstandenen Konflikt, bevor Sie weiter an der Sache arbeiten.
Mitarbeiter beschweren sich verstärkt:
Am Anfang lief alles glatt. Doch seit ein paar Wochen sind Sie ständig Ansprechpartner für auftretende Beschwerden:
- Ein Kunde beschwert sich, dass sich Ihre Mitarbeiter nicht an Absprachen halten.
- Ein Projektmitarbeiter ist verärgert, weil ein Kollege Termine ignoriert.
Ignorieren Sie deshalb die Beschwerden nicht. Gehen Sie ihnen auf den Grund. Und beraten Sie mit Ihren Mitarbeitern, was zukünftig getan werden kann.
Fehlzeiten häufen sich:
Obwohl Ihr Team nur aus wenigen Mitarbeitern besteht, gibt es immer wieder Krankmeldungen.
Mit fatalen Folgen: Ihre Projekttermine drohen zu platzen.
Wenn nicht gerade eine Grippewelle in Ihrem Unternehmen grassiert, sollten Sie sicherstellen, dass die Fehlzeiten nicht mit Ihrem Projekt zusammenhängen. Aber achten Sie darauf: Sie brauchen einen langen Atem. Fehlzeiten lassen sich nicht von heute auf morgen abstellen.
Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag T 17 „Wie Sie Ihr Projektteam wieder motivieren und den Teamgeist stärken“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich.
Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Liebe Leserin, lieber Leser,eine Weisheit aus China lautet:
„Das Meer verweigert auch den kleinsten Flüssen nicht den Zutritt, daher seine Tiefe.“
Halten Sie sich diesen Leitsatz doch einmal vor Augen, wenn es darum geht, die Dinge zu verändern. Es sind nicht immer die großen Schritte und genialen Erneuerungen, die letztendlich zum Erfolg führen.
Beharrlichkeit, die Neugier, Dinge auszuprobieren und alltägliche Aufgaben nicht mit sturer Routine anzugehen, sondern auch hier offen für Tipps und Hilfen zu sein, diese Eigenschaften bringen Sie jeden Tag einen kleinen Schritt nach vorn.
Jede Menge Tipps und Hilfen dazu finden Sie in„Instandhaltung in der Praxis“.
„Das Meer verweigert auch den kleinsten Flüssen nicht den Zutritt, daher seine Tiefe.“
Halten Sie sich diesen Leitsatz doch einmal vor Augen, wenn es darum geht, die Dinge zu verändern. Es sind nicht immer die großen Schritte und genialen Erneuerungen, die letztendlich zum Erfolg führen.
Beharrlichkeit, die Neugier, Dinge auszuprobieren und alltägliche Aufgaben nicht mit sturer Routine anzugehen, sondern auch hier offen für Tipps und Hilfen zu sein, diese Eigenschaften bringen Sie jeden Tag einen kleinen Schritt nach vorn.
Jede Menge Tipps und Hilfen dazu finden Sie in„Instandhaltung in der Praxis“.
Ihr
Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis
Optimierte UV-Härtung von Lacken durch Software-Simulation
Lacke, die durch ultraviolettes Licht gehärtet werden, weisen eine extrem hohe Kratzfestigkeit auf.
Besonders bei Anlagen für den Außeneinsatz kommen diese Beschichtungen deshalb da zum Einsatz, wo Hagel, Steinschlag, Kontakt mit Ästen etc. eine hohe Belastung für die Lackierung darstellen.
Bei diesem Verfahren kommen nach der Lackierung Lampenbatterien mit einer Leistung von mehreren tausend Watt zum Einsatz.
Der Bestrahlungsprozess ist allerdings nicht unkritisch, denn eine zu kurze Dauer führt zu ungenügender Aushärtung, der Lack verbleibt weich und empfindlich.
Fällt dagegen die Lichtdauer oder -stärke zu hoch aus, ist das Resultat ein spröder Lack, der zu Rissen und zum Abblättern neigt.
Die beiden Wissenschaftler Matthias Schneider vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und Andreas Scheibe vom Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) der Universität Stuttgart haben eine Software-Simulation entwickelt, die genau diese Problematik beseitigt.
Das Programm DSL-UV berechnet aus den CAD-Daten der zu lackierenden Konstruktion die Abstände und Leistungen der Lampen. Im Programm können diese verschoben werden, die Bewegungsabläufe verändert und die Ergebnisse sofort analysiert werden.
Besonders bei Anlagen für den Außeneinsatz kommen diese Beschichtungen deshalb da zum Einsatz, wo Hagel, Steinschlag, Kontakt mit Ästen etc. eine hohe Belastung für die Lackierung darstellen.
Bei diesem Verfahren kommen nach der Lackierung Lampenbatterien mit einer Leistung von mehreren tausend Watt zum Einsatz.
Der Bestrahlungsprozess ist allerdings nicht unkritisch, denn eine zu kurze Dauer führt zu ungenügender Aushärtung, der Lack verbleibt weich und empfindlich.
Fällt dagegen die Lichtdauer oder -stärke zu hoch aus, ist das Resultat ein spröder Lack, der zu Rissen und zum Abblättern neigt.
Die beiden Wissenschaftler Matthias Schneider vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und Andreas Scheibe vom Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) der Universität Stuttgart haben eine Software-Simulation entwickelt, die genau diese Problematik beseitigt.
Das Programm DSL-UV berechnet aus den CAD-Daten der zu lackierenden Konstruktion die Abstände und Leistungen der Lampen. Im Programm können diese verschoben werden, die Bewegungsabläufe verändert und die Ergebnisse sofort analysiert werden.
So verhindern Sie Produktivitätsausfall durch Mobbing
Als Führungskraft sind Sie nicht nur aus rechtlicher Sicht dazu verpflichtet, das Mobbing von Kollegen zu verhindern, auch die Produktivität leidet ernorm unter diesem Phänomen.
Da hilft eine Einstellung: „Meine Mitarbeiter sind doch alt genug, um solche Kindereien in den Griff zu bekommen“ nicht weiter.
Der Begriff des „Mobbings“ ist nicht immer leicht gegenüber gelegentlichen Unstimmigkeiten abzugrenzen. Wenn Sie regelmäßig die Punkte der folgenden Checkliste durchgehen, verhindern Sie Mobbing, bevor es entsteht.
Checkliste: „Frühwarnsystem für Mobbing“
Da hilft eine Einstellung: „Meine Mitarbeiter sind doch alt genug, um solche Kindereien in den Griff zu bekommen“ nicht weiter.
Der Begriff des „Mobbings“ ist nicht immer leicht gegenüber gelegentlichen Unstimmigkeiten abzugrenzen. Wenn Sie regelmäßig die Punkte der folgenden Checkliste durchgehen, verhindern Sie Mobbing, bevor es entsteht.
Checkliste: „Frühwarnsystem für Mobbing“
- Sprechen Sie über Gründe von Krankmeldungen mit dem Betroffenen.
- Steht jemand häufig im Abseits? Beobachten Sie das soziale Verhalten bei Pausen, Betriebsfeiern, Ausflügen, Teambesprechungen etc.
- Verschlechtert sich die Leistungsfähigkeit eines Mitarbeiters?
- Hören Sie häufig Witze oder abfällige Bemerkungen, die mit einem Mitarbeiter in Verbindung stehen (Hobbys, Körpergröße, Gewicht, Eigenarten etc.)?
- Ist eine Person verstärkt Opfer von „dummen Scherzen“? - Verstecken von Werkzeugen - Beschädigen von persönlichen Dingen- Luftablassen aus dem Fahrradreifen etc.
- Wird die Arbeit einer Person von anderen schlechtgeredet oder gar sabotiert?
- Gibt es Intrigen, die sich gegen eine Person richten? Diebstahlvorwürfe, die sich als unbegründet erweisen, etc.
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Liebe Leserin, lieber Leser,am 1. Juni 2008 startet die Frist zur Vorregistrierung von etwa 30.000 chemischen Substanzen und deren Anwendungen nach der EU-Chemikalienverordnung REACH (Registration, Evaluation and Autorisation of Chemicals).
Das bedeutet, dass bis 2018 rund 30.000 auf dem Markt existierende chemische Substanzen bei der Europäischen Agentur für chemische Stoffe (ECHA) in Helsinki registriert werden müssen.
Doch vielen Unternehmen ist das nicht klar, hat die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) jetzt herausgefunden.
Wenn Sie als Betriebsleiter unsicher sind, ob die neue Verordnung auch Konsequenzen für Ihren Betrieb mit sich bringt: Das Umweltbundesamt hat dazu eine Homepage eingerichtet. Sie finden Sie unter www.reach-info.de.
Mehr zu der PwC-Studie erhalten Sie nachfolgend.
Viel Spaß beim Lesen.
Das bedeutet, dass bis 2018 rund 30.000 auf dem Markt existierende chemische Substanzen bei der Europäischen Agentur für chemische Stoffe (ECHA) in Helsinki registriert werden müssen.
Doch vielen Unternehmen ist das nicht klar, hat die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) jetzt herausgefunden.
Wenn Sie als Betriebsleiter unsicher sind, ob die neue Verordnung auch Konsequenzen für Ihren Betrieb mit sich bringt: Das Umweltbundesamt hat dazu eine Homepage eingerichtet. Sie finden Sie unter www.reach-info.de.
Mehr zu der PwC-Studie erhalten Sie nachfolgend.
Viel Spaß beim Lesen.
Ihre
Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell
Unternehmen unterschätzen REACH
Am 1. Juni 2008 startet die 6-monatige Frist zur Vorregistrierung von etwa 30.000 chemischen Substanzen und deren Anwendungen nach der EU-Chemikalienverordnung REACH.
Vielen Unternehmen sind die Auswirkungen der Verordnung aber noch immer nicht klar.
So wissen weltweit 2 von 5 leitenden Führungskräften nur in groben Zügen, welche Anforderungen auf sie im Detail zukommen. Jeder 4. Entscheidungsträger ist sogar der Überzeugung, dass die Verordnung für sein Unternehmen gar keine Konsequenzen hat, wie aus der Umfrage „Waking up to REACH“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht.
An der Umfrage beteiligten sich weltweit 241 leitende Führungskräfte aus 29 Ländern und sechs Branchen.
„Viele Hersteller und Importeure wiegen sich in trügerischer Sicherheit.
Dabei ist nur noch bis zum 1. Dezember Zeit, die bislang in Verkehr gebrachten Chemikalien im Produktportfolio systematisch zu erfassen und eine Vorregistrierung zu beantragen.
Unternehmen, die diese Frist versäumen, dürfen Produkte, die nicht vorregistrierte Stoffe enthalten, ab dem Stichtag bis zu einer endgültigen Entscheidung über die Zulassung nicht mehr in der EU in den Verkehr bringen“, warnt Volker Fitzner, Partner und Leiter des Bereichs Chemie bei Advisory.
Insgesamt hat bislang lediglich jedes 10. befragte Unternehmen eine detaillierte Risikoanalyse im Zusammenhang mit REACH erstellt, 30 % haben sich immerhin bereits mit möglichen Risiken beschäftigt.
Demgegenüber wissen 57 % der Befragten kaum oder überhaupt nicht, welche Konsequenzen die Umsetzung der Richtlinie für ihr Unternehmen unter Risikogesichtspunkten haben kann.
Die vollständige Studie können Sie unter www.pwc.de kostenlos herunterladen (siehe Link Pressemitteilungen).
Vielen Unternehmen sind die Auswirkungen der Verordnung aber noch immer nicht klar.
So wissen weltweit 2 von 5 leitenden Führungskräften nur in groben Zügen, welche Anforderungen auf sie im Detail zukommen. Jeder 4. Entscheidungsträger ist sogar der Überzeugung, dass die Verordnung für sein Unternehmen gar keine Konsequenzen hat, wie aus der Umfrage „Waking up to REACH“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht.
An der Umfrage beteiligten sich weltweit 241 leitende Führungskräfte aus 29 Ländern und sechs Branchen.
„Viele Hersteller und Importeure wiegen sich in trügerischer Sicherheit.
Dabei ist nur noch bis zum 1. Dezember Zeit, die bislang in Verkehr gebrachten Chemikalien im Produktportfolio systematisch zu erfassen und eine Vorregistrierung zu beantragen.
Unternehmen, die diese Frist versäumen, dürfen Produkte, die nicht vorregistrierte Stoffe enthalten, ab dem Stichtag bis zu einer endgültigen Entscheidung über die Zulassung nicht mehr in der EU in den Verkehr bringen“, warnt Volker Fitzner, Partner und Leiter des Bereichs Chemie bei Advisory.
Insgesamt hat bislang lediglich jedes 10. befragte Unternehmen eine detaillierte Risikoanalyse im Zusammenhang mit REACH erstellt, 30 % haben sich immerhin bereits mit möglichen Risiken beschäftigt.
Demgegenüber wissen 57 % der Befragten kaum oder überhaupt nicht, welche Konsequenzen die Umsetzung der Richtlinie für ihr Unternehmen unter Risikogesichtspunkten haben kann.
Die vollständige Studie können Sie unter www.pwc.de kostenlos herunterladen (siehe Link Pressemitteilungen).
So erkennen Sie eine drohende Insolvenz Ihres Kunden
Insolvenzen kommen selten über Nacht. Das Aus kündigt sich meist schon lange vorher an.
Doch woran erkennen Sie, dass ein Geschäftspartner möglicherweise in der Zukunft die Rechnungen Ihres Betriebes nicht mehr bezahlen kann?
Wir nennen Ihnen einige Hinweise:
Doch woran erkennen Sie, dass ein Geschäftspartner möglicherweise in der Zukunft die Rechnungen Ihres Betriebes nicht mehr bezahlen kann?
Wir nennen Ihnen einige Hinweise:
- Regelmäßige Aufträge gehen zwar ein, aber nur noch in kleineren Mengen. Die Ursache könnte in der fehlenden Liquidität liegen.
- Auch das Ordern von ungewöhnlich großen Mengen könnte ein Hinweis auf eingeschränkte Zahlungsfähigkeit sein. Möglicherweise haben sich bereits andere Lieferanten zurückgezogen.
- Obwohl Ihr Kunde bisher immer zufrieden mit Ihren Produkten war, häufen sich jetzt die Reklamationen. Ihr Kunde könnte das Zahlungsziel hinauszögern wollen.
- Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit akzeptiert Ihr Kunde plötzlich hohe Preise. Verhandlungen über den Preis erscheinen eher halbherzig. Der Grund könnte sein, dass er bereits damit rechnet, dass er den Preis nicht oder nur teilweise zahlen kann.
- Bei Zahlungsanmahnungen bringt Ihr Kunde mehr als zweifelhafte Gründe für die Zahlungsverzögerung hervor.
- Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ihr Kunde plötzlich Gewohnheiten radikal ändert. Dazu zählen die Änderungen der Zahlungsmodalitäten ebenso wie ein Wechsel der Bankverbindung oder die Verlagerung des Betriebssitzes an einen anderen Ort.
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Liebe Leserin, lieber Leser,herzlichen Glückwunsch!
Sie haben es geschafft und wieder einen Messemarathon mit unzähligen Kundengesprächen, Produktdemonstrationen und Stehempfängen überstanden. Sie haben sich eine Erholungspause verdient!
Doch bevor Sie Ihre Urlaubstage nehmen, stellen Sie die wichtigsten Informationen und Ergebnisse für den Geschäftsführer zusammen. Lesen Sie, wie Sie deutlich machen, was Ihr Team in den vergangenen Wochen geleistet hat.
Eine neue Studie zum Klimawandel wurde vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) herausgebracht.
Erstmals wird sehr detailliert über Kosten gesprochen, Kosten die auf Deutschland zukommen. Der Gesamtjahresaufwand von 800 Milliarden Euro wurde für 2007 bereits vorher ermittelt.
Jetzt wurden die Kosten auf die einzelnen Wirtschaftssektoren und auch Bundesländer herunter gebrochen.
Lesen Sie, inwieweit Ihre Branche und Ihr Bundesland betroffen sind.
Eine beispielhafte Messeauswertung und die schönen Erholungstage danach
wünscht Ihnen
Sie haben es geschafft und wieder einen Messemarathon mit unzähligen Kundengesprächen, Produktdemonstrationen und Stehempfängen überstanden. Sie haben sich eine Erholungspause verdient!
Doch bevor Sie Ihre Urlaubstage nehmen, stellen Sie die wichtigsten Informationen und Ergebnisse für den Geschäftsführer zusammen. Lesen Sie, wie Sie deutlich machen, was Ihr Team in den vergangenen Wochen geleistet hat.
Eine neue Studie zum Klimawandel wurde vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) herausgebracht.
Erstmals wird sehr detailliert über Kosten gesprochen, Kosten die auf Deutschland zukommen. Der Gesamtjahresaufwand von 800 Milliarden Euro wurde für 2007 bereits vorher ermittelt.
Jetzt wurden die Kosten auf die einzelnen Wirtschaftssektoren und auch Bundesländer herunter gebrochen.
Lesen Sie, inwieweit Ihre Branche und Ihr Bundesland betroffen sind.
Eine beispielhafte Messeauswertung und die schönen Erholungstage danach
wünscht Ihnen
Ihre
Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Wie Sie Ihre Messeergebnisse überprüfen und auswerten
Am Ende der Messe bitten Sie alle Beteiligten des Messeteams in einem halbstündigen Messenachtreffen um ein kurzes Feedback und um Hinweise für kommende Messe.
Sie hatten festgelegt, was Sie auf der Messe erreichen wollten (siehe Ausgabe 3/2008). Natürlich steht die Gewinnung von neuen Kunden im Vordergrund.
Neben diesen Kontaktzielen wollten Sie die Wahrnehmung Ihres Unternehmens in der Fachöffentlichkeit beeinflussen (Beeinflussungsziele, z. B. vom Ingenieur-Dienstleister zum Systemanbieter) und Besucher zu konkreten Handlungen auffordern (Handlungsziele, z. B: Testmessungen vereinbaren).
Die Ergebnisse gilt es nun transparent zu machen. Nutzen Sie für Ihren Messebericht die folgende Checkliste, um keinen wichtigen Punkt zu vergessen:
Checkliste für Ihren Messebericht
Neben diesen Kontaktzielen wollten Sie die Wahrnehmung Ihres Unternehmens in der Fachöffentlichkeit beeinflussen (Beeinflussungsziele, z. B. vom Ingenieur-Dienstleister zum Systemanbieter) und Besucher zu konkreten Handlungen auffordern (Handlungsziele, z. B: Testmessungen vereinbaren).
Die Ergebnisse gilt es nun transparent zu machen. Nutzen Sie für Ihren Messebericht die folgende Checkliste, um keinen wichtigen Punkt zu vergessen:
Checkliste für Ihren Messebericht
- Erfolg in der Zielgruppe: Zahl der Besucher auf dem Stand und Klassifikation nach relevanten Gruppen, Statistische Auswertung
- Verhalten der Besucher auf dem Stand: Verweildauer, Grad der Vorinformation, wie gezielt waren die Nachfragen, Statistik über gefragte Themen und Leistungsangebote
- Informationskanäle: Wie kamen die Besucher auf Ihren Stand (Einladung, Messeinformationssystem, Pressemeldung, Zufall, Empfehlungen, etc)
- Messung der Wahrnehmung Ihres Unternehmens: Einstellungen, Interessen, Erinnerungswirkung und Informationsvermittlung bei den Besuchern
- Zielerreichung bei Handlungszielen: Terminvereinbarungen, Projektideen, Weiterempfehlungen, Auftragswünsche
- Zufriedenheit der Standbesucher: Leistungsangebot, Informationsfluss, Bewirtung, Empfang, Weiterleitung der Anfragen, Erreichbarkeit der Experten auf dem Stand
- Attraktivität des Messestandes: Sichtbarkeit aus der Ferne, Platzaufteilung, Sichtbarkeit der Exponate, Poster mit Blickfang, klare Positionierung durch Schlüsselwörter.
- Presseresonanz: Themen und Trends, Meldungen, in denen auf Ihr Unternehmen hingewiesen wurde, Kontakte zu Medienvertretern
Am Ende der Messe bitten Sie alle Beteiligten des Messeteams in einem halbstündigen Messenachtreffen um ein kurzes Feedback und um Hinweise für kommende Messe.
- Wie kann die Ansprache im Vorfeld verstärkt werden?
- Wurden die Werbemittel angenommen?
- Können Präsentationsforen auf der Messe in Zukunft stärker genutzt werden?
- Wäre ein gemeinsamer Auftritt mit Partner möglich gewesen?
- Welche Besuchergruppen waren vorrangig vertreten?
- Wo wurde am falschen Ende gespart?
- Wo können Kosten reduziert werden?
Klimawandel kostet Deutschland 800 Milliarden Euro
Tipp:
Das DIW stellt Ihnen auf seiner Homepage eine Datenbank über alle Publikationen seit 2002 zur Verfügung. Zu fast jedem Wirtschaftthema, sollten Sie hier Informationen finden
http://www.diw.de/deutsch/produkte/service/publikationsdatenbank/29860.html
800 Milliarden Euro – mit dieser unvorstellbaren Summe wurden die Folgeschäden des Klimawandels in Deutschland für die kommenden 50 Jahre beziffert.
Dabei sind die Folgeschäden des Klimawandels für die ärmeren Bundesländer deutlich stärker als für die wohlhabenderen Länder.
Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftforschung (DIW), Berlin in einer aktuellen Studie.
Das DIW geht bei seiner neuen Studie in die Details.
"Jetzt haben wir diese Kosten auf die einzelnen Bundesländer und Wirtschaftssektoren heruntergebrochen,“ sagte die Energieexpertin des DIW Berlin, Professor Dr. Claudia Kemfert.
"Ökonomische Schäden werden in allen Bundesländern zunehmen. Die Belastung ist jedoch sehr ungleich verteilt.“
Zu den einzelnen Ergebnissen:
Baden Württemberg – so mag man auf dem ersten Blick meinen, steht mit 129 Milliarden Euro zunächst am schlechtesten dar. An seiner Wirtschaftkraft gemessen ist dies jedoch nicht der Fall – tatsächlich sind wirtschaftsschwache und kleine Bundesländer ca. fünfmal so stark betroffen.
So stehen an der Spitze Länder wie Sachsen-Anhalt (2,7 Prozent der Bruttowertschöpfung), gefolgt von Rheinland-Pfalz (2,6 Prozent) und Thüringen (2,4 Prozent). Deutlich geringer sind hingegen die Werte für große Bundesländer wie Baden-Württemberg (1,2 Prozent der Wirtschaftskraft), Bayern 0,9 Prozent und Nordrhein-Westfalen.
Mit welchen Klimaauswirkungen müssen wir rechnen?
Beispiele dafür sind:
Dabei sind die Folgeschäden des Klimawandels für die ärmeren Bundesländer deutlich stärker als für die wohlhabenderen Länder.
Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftforschung (DIW), Berlin in einer aktuellen Studie.
Das DIW geht bei seiner neuen Studie in die Details.
"Jetzt haben wir diese Kosten auf die einzelnen Bundesländer und Wirtschaftssektoren heruntergebrochen,“ sagte die Energieexpertin des DIW Berlin, Professor Dr. Claudia Kemfert.
"Ökonomische Schäden werden in allen Bundesländern zunehmen. Die Belastung ist jedoch sehr ungleich verteilt.“
Zu den einzelnen Ergebnissen:
Baden Württemberg – so mag man auf dem ersten Blick meinen, steht mit 129 Milliarden Euro zunächst am schlechtesten dar. An seiner Wirtschaftkraft gemessen ist dies jedoch nicht der Fall – tatsächlich sind wirtschaftsschwache und kleine Bundesländer ca. fünfmal so stark betroffen.
So stehen an der Spitze Länder wie Sachsen-Anhalt (2,7 Prozent der Bruttowertschöpfung), gefolgt von Rheinland-Pfalz (2,6 Prozent) und Thüringen (2,4 Prozent). Deutlich geringer sind hingegen die Werte für große Bundesländer wie Baden-Württemberg (1,2 Prozent der Wirtschaftskraft), Bayern 0,9 Prozent und Nordrhein-Westfalen.
Mit welchen Klimaauswirkungen müssen wir rechnen?
Beispiele dafür sind:
- Zunahme extrem heißer Sommer
Folgekosten in Land- und Forstwirtschaft besonders hoch, regional bedingt entstehen Zusatzkosten zumeist in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und in Ostdeutschland
- Ausfall der Energieversorgung
In allen Bundesländern kann als Folge des Klimawandels zeitweise auch die Energieversorgung ausfallen, zum Beispiel wenn Kraftwerke in extremen Hitzeperioden kein Kühlwasser haben oder die Energieinfrastruktur durch Unwetter beeinträchtigt wird.
- Hochwasser und Dürre
In Mittel- und Südwestdeutschland werden extreme Niederschläge im Herbst und Winter zunehmen, und in Süd- und Ostdeutschland wird die Gefahr von Dürreperioden steigen.
Tipp:
Das DIW stellt Ihnen auf seiner Homepage eine Datenbank über alle Publikationen seit 2002 zur Verfügung. Zu fast jedem Wirtschaftthema, sollten Sie hier Informationen finden
http://www.diw.de/deutsch/produkte/service/publikationsdatenbank/29860.html
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Liebe Leserin, lieber Leser,Schnelltestsysteme ermöglichen das sofortige Einleiten von Korrekturmaßnahmen im Herstellungsprozess und durch die schnellere Freigabe der Endprodukte können Sie erhebliche Kosten einsparen.
Die Detektion von Mikroorganismen und Ihrer Zellwandbestandteile, den Endotoxinen, sind zwei der wichtigsten freigaberelevanten Untersuchungen an Medizinprodukten und Arzneimitteln.
Prüfen Sie die beiden Schnelltestsysteme MilliPROBE™ zur Detektion von Mikroorganismen und Endosafe®-MCSTM zur Endotoxinbestimmung für Ihre Anwendungen.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
Der neue Endotoxinschnelltest: Endosafe®-MCSTM
Der Test auf Abwesenheit von Endotoxinen ist einer der Standardtests bei Medizinprodukten und Arzneimitteln. Die Freigaberelevanz dieser Untersuchung fordert den Wunsch nach Testsystemen, die in immer kürzerer Zeit Ergebnisse liefern.
Das MCS™ der Firma Charles River Laboratories ist ein Endotoxin-Schnelltestsystem basierend auf der kinetisch chromogenen Methode, mit dem Sie innerhalb von 15 Minuten quantitative Ergebnisse erhalten.
Fünf unabhängig arbeitende Spektrophotometer, die über USB an den Computer angeschlossen sind, ermöglichen Zeit sparende Parallelmessungen mit einer Sensitivität von 0,01 EU/ml; 0,05 EU/ml und 0,1 EU/ml.
Für den Test pipettieren Sie zunächst je 25 µl der Probe in die Einwegkartuschen, die definierte Mengen an LAL-Reagenz (Limulus-Amöbozytenlysat), chromogenem Substrat und gegebenenfalls Kontrollstandard-Endotoxin enthalten.
Nach der automatischen Mischung durch eine Pumpe, wird die sich entwickelnde Farbintensität (optische Dichte), die abhängig vom Endotoxingehalt der Probe ist, gegen eine Standardreihe gemessen.
Die Kartuschen ermöglichen sowohl eine Doppelbestimmung der Probe als auch eine Doppelbestimmung der positiven Produktkontrolle.
Dies entspricht den Regularien der harmonisierten USP, der EP und der FDA-Guideline für den LAL-Test. Zur Auswertung nutzen Sie die Software EndoScan-V™, die nach den Vorgaben des 21 CFR Part 11 entwickelt wurde.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.criver.com oder auf der Analytica in München, Halle A3, Stand 274.
Der Test auf Abwesenheit von Endotoxinen ist einer der Standardtests bei Medizinprodukten und Arzneimitteln. Die Freigaberelevanz dieser Untersuchung fordert den Wunsch nach Testsystemen, die in immer kürzerer Zeit Ergebnisse liefern.
Das MCS™ der Firma Charles River Laboratories ist ein Endotoxin-Schnelltestsystem basierend auf der kinetisch chromogenen Methode, mit dem Sie innerhalb von 15 Minuten quantitative Ergebnisse erhalten.
Fünf unabhängig arbeitende Spektrophotometer, die über USB an den Computer angeschlossen sind, ermöglichen Zeit sparende Parallelmessungen mit einer Sensitivität von 0,01 EU/ml; 0,05 EU/ml und 0,1 EU/ml.
Für den Test pipettieren Sie zunächst je 25 µl der Probe in die Einwegkartuschen, die definierte Mengen an LAL-Reagenz (Limulus-Amöbozytenlysat), chromogenem Substrat und gegebenenfalls Kontrollstandard-Endotoxin enthalten.
Nach der automatischen Mischung durch eine Pumpe, wird die sich entwickelnde Farbintensität (optische Dichte), die abhängig vom Endotoxingehalt der Probe ist, gegen eine Standardreihe gemessen.
Die Kartuschen ermöglichen sowohl eine Doppelbestimmung der Probe als auch eine Doppelbestimmung der positiven Produktkontrolle.
Dies entspricht den Regularien der harmonisierten USP, der EP und der FDA-Guideline für den LAL-Test. Zur Auswertung nutzen Sie die Software EndoScan-V™, die nach den Vorgaben des 21 CFR Part 11 entwickelt wurde.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.criver.com oder auf der Analytica in München, Halle A3, Stand 274.
Erster Nachweis mikrobieller Kontaminationen in Echtzeit: Das MilliPROBE™-System
Das MilliPROBE™ ist ein mikrobiologisches Screening-Gerät und ermöglicht Ihnen, Kontaminationen direkt zu detektieren und so die Sicherheit Ihrer biopharmazeutischen Produkte ohne Zeitverlust zu gewährleisten.
Als erstes Produkt Ihrer Kooperation stellen Millipore und GenProbe diese innovative Entwicklung auf Basis der sensitiven Nukleinsäuretechnologie vor.
Durch den spezifischen und hoch sensitiven Nachweis der RNA von Mikroorganismen, erhalten Sie das Ergebnis innerhalb weniger Stunden, auch für sehr niedrige Kontaminationsraten.
Auch die Identifizierung spezieller Problemkeime, wie Pseudomonas aeruginosa ist mit diesem System möglich und kann so zum Beispiel als Frühwarnsystem für den Test von pharmazeutischen Wasserproben genutzt werden.
Informieren Sie sich auf der Analytica in München, Halle A1, Stand 221.
Das MilliPROBE™ ist ein mikrobiologisches Screening-Gerät und ermöglicht Ihnen, Kontaminationen direkt zu detektieren und so die Sicherheit Ihrer biopharmazeutischen Produkte ohne Zeitverlust zu gewährleisten.
Als erstes Produkt Ihrer Kooperation stellen Millipore und GenProbe diese innovative Entwicklung auf Basis der sensitiven Nukleinsäuretechnologie vor.
Durch den spezifischen und hoch sensitiven Nachweis der RNA von Mikroorganismen, erhalten Sie das Ergebnis innerhalb weniger Stunden, auch für sehr niedrige Kontaminationsraten.
Auch die Identifizierung spezieller Problemkeime, wie Pseudomonas aeruginosa ist mit diesem System möglich und kann so zum Beispiel als Frühwarnsystem für den Test von pharmazeutischen Wasserproben genutzt werden.
Informieren Sie sich auf der Analytica in München, Halle A1, Stand 221.
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