DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 23.04.2008
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Dies sind Ihre Themen:
Maschinen- und Anlagenbau: Starke Inlandsnachfrage bei Auftragseingang
5 Tipps, wie Sie Sie Ihre Mitarbeiter zu mehr Eigenverantwortung führen
Erweitern Sie Ihre Sinne
Mit diesen 8 Tipps vermitteln Sie auch unpopuläre Maßnahmen
Intralogistik wächst
Checkliste: So bereiten Sie eine Neukunden-Akquise vor
Krisengespräche - So sagen Sie in 7 Schritten, was Ihnen „stinkt“.
Das junge und perfekte Team hat zumeist ein Benimmseminar besucht
Seminar DryLab® + PeakMatch® - HPLC Anwender Kurs vom 22. bis 23. April in Berlin
Seminar “Robuste HPLC-Methoden” vom 24. bis 25. April 2008 in Berlin
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Liebe Leserin, lieber Leser,Wer eigenverantwortlich handelt, ist bereit, für das eigene Reden und Tun Verantwortung zu übernehmen – auch im Berufsleben. Doch manche Ihrer Mitarbeiter scheuen davor zurück.
Der Grund:
Sie haben Angst, etwas falsch zu machen. Doch Sie können Ihre Mitarbeiter behutsam an das Thema heranführen. Eine Hilfestellung dabei bieten Ihnen unsere Tipps weiter unten.
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"
Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Februar 2008 um real 10 % über dem Ergebnis des Vorjahres, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit.
Das Inlandsgeschäft wuchs um 12 %. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Plus von 9 % im Vergleich zum Vorjahresniveau.
In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Dezember 2007 bis Februar 2008 ergibt sich insgesamt ein Zuwachs von 10 % im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 7 % und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 12 %.
„Nachdem sich der Inlandsauftragseingang über Monate beinahe nur seitwärts im Krebsgang bewegt hatte, legte er im Februar überraschend kräftig zu.
Im Vorjahresvergleich wuchs er um 12 %, und das ohne jeden Basis- oder Großanlageneffekt. Allerdings wäre es voreilig, daraus einen neuen Trend abzuleiten.
Bei den Auslandsorders setzte sich das Wachstum der letzten Monate fort“, kommentierte VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis.
Ihre Mitarbeiter arbeiten Ihrer Meinung nach zu wenig eigenverantwortlich?
Dann sollten Sie etwas dagegen unternehmen und sie an das Thema Eigenverantwortung heranführen.
Nutzen Sie dafür unsere nachfolgenden Tipps:
Tipp 1:
Entwickeln Sie mit jedem Ihrer Mitarbeiter Maßstäbe, nach denen er selbst die Qualität seiner Arbeit einschätzen kann.
Tipp 2:
Erkennen Sie an, wenn sich einer Ihrer Mitarbeiter um eine Aufgabe kümmert, die nicht zu seinem sonstigen Tätigkeitsbereich gehört – solange er sich nicht in die Arbeit seiner Kollegen einmischt.
Umgekehrt sollten Sie das Fehlen von freiwilligem Engagement nicht kritisieren.
Tipp 3:
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter ihre Wünsche und Ziele selbst formulieren können. Lassen Sie sich auch die Schritte benennen, mit denen sie die Ziele erreichen wollen.
Tipp 4:
Schreiten Sie nur bei ernsthaften Problemen ein. Vertrauen Sie darauf, dass Ihre Mitarbeiter Probleme selbst lösen.
Achten Sie aber darauf, dass Konflikte rechtzeitig gelöst werden.
Tipp 5:
Liefern Sie ihren Mitarbeitern keine fertigen Lösungen, wenn Sie bei Ihnen Rat suchen.
Stellen Sie stattdessen Fragen, die die Kreativität und damit auch den Weg zur selbstständigen Lösung freisetzen.
Übrigens:
Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag E 50 „Unter Druck souverän handeln: So treffen Sie schnelle und sichere Entscheidungen“.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
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Liebe Leserin, lieber Leser,Sie sitzen mit einem leckeren Cocktail unter einer Palme auf einer herrlichen Südseeinsel und das nicht im Urlaub sondern während Ihrer Arbeitszeit.
Diese Vorstellung ist vielleicht ein wenig utopisch, aber den Weg dorthin könnte ein Verfahren ebnen, das die Bezeichnung „erweiterte Realität“ (augmented reality) trägt.
Was das mit Ihrer Arbeit zu tun hat und wie diese vielleicht in Zukunft aussehen könnte, lesen Sie im folgenden Beitrag.
Diese Vorgehensweise ist aber sehr kostenintensiv und häufig kommt es auch zu längeren Warte- und damit Ausfallzeiten, weil eben dieser Spezialist gerade nicht verfügbar ist.
Häufig ist für die reine Ausführung der Reparatur aber die physische Anwesenheit des Experten gar nicht nötig und aus diesem Grunde wurden Hotlines und später dann auch Fernwartungen ins Leben gerufen. In vielen Fällen können so die teuren und uneffektiven Wegezeiten drastisch reduziert werden.
Bestimmte Fehler oder Bedienungsweisen lassen sich aber weder verbal beschreiben, noch nutzt Ihnen der Fernzugriff auf ein Steuersystem etwas.
Wenn ein Keilriemen aus unerfindlichen Gründen immer wieder abspringt oder ein schwer zu beschreibendes Bauteil in einer ganz bestimmten Art und Weise eingebaut werden muss.
Hier setzen die Verfahren der „erweiterten Realität“ ein, wie sie z. B. vom Zentrum für graphische Datenverarbeitung in Darmstadt entwickelt werden.
Dabei sieht der ausführende Monteur durch eine Datenbrille die Maschine und abhängig davon, wohin er blickt, werden ihm Reparaturanweisungen und Hinweise eingeblendet, was er wo zu tun hat.
Welche Entwicklungen Ihnen heute und auch in der Zukunft die Arbeit erleichtern verraten wir Ihnen Monat für Monat in „Instandhaltung in der Praxis“, dem Informationsdienst für den erfolgreichen Betriebsleiter.
Sie müssen Ihren Mitarbeitern eine unangenehme Maßnahme ankündigen, von der Sie selbst nicht voll überzeugt sind.
In dieser Situation zeigt es sich besonders, ob Sie eine gute Führungskraft sind.
Die folgenden 8 Tipps helfen Ihnen dabei.
Checkliste: So verhalten Sie sich bei unpopulären Maßnahmen
- Solidarisieren Sie sich nicht mit der Meinung Ihres Teams und dem Unmut des Einzelnen, nachdem Sie die Maßnahme vorgestellt haben.
- Ärgern Sie sich nicht in Anwesenheit Ihrer Mitarbeiter über Entscheidungen von oben, die über Ihren Kopf hinweg getroffen wurden.
- Schimpfen Sie nie über die Geschäftsleitung und deren „uneinsichtiges“ Verhalten, wenn Mitarbeiter dies mit bekommen können.
- Reden Sie nicht um die Sache herum, sondern machen Sie gemeinsam das Beste aus der Situation.
- Verwenden Sie keine Ausflüchte und vermeiden Sie Schuldzuweisungen an das Management. Sie sind Teil des Managements.
- Seien Sie präsent und ziehen Sie sich nicht in Ihr Büro zurück um dem Ärger zu entgehen.
- Führen Sie Ihren Mitarbeitern den konkreten Nutzen der Maßnahme vor Augen und geben Sie Hoffnung.
- Treten Sie für die Belange Ihrer Mitarbeiter ein. Nehmen Sie die Sorgen ernst und versuchen Sie Zugeständnisse der Geschäftsleitung zu erreichen, damit die Maßnahme leichter zu verstehen und zu tragen ist.
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Liebe Leserin, lieber Leser,- Wie gelingt es ihm, direkt beim ersten Kontakt auch schon ein persönliches Gespräch zu vereinbaren?
- Haben Sie sich diese Fragen auch schon einmal gestellt?
Wer Erfolg bei der so genannten Kaltakquise haben möchte, telefoniert mit den Kunden selten spontan.
Ein erfolgreich vereinbarter Termin ist vielmehr fast immer das Ergebnis von akribischer Vorarbeit.
- Doch wie sieht diese aus?
- Was sollten Sie vor allem beachten?
Die Intralogistik bleibt das Zugpferd des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus.
Zu diesem Ergebnis kommt der Verein deutscher Ingenieure (VDI).
„Für 2008 erwarten wir ein Umsatzwachstum von weiteren 8 %“, erklärte Manfred Wittenstein, Präsident des Verbands der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA).
2007 schuf der Maschinen- und Anlagenbau 50.000 neue Stellen, davon knapp 5.000 in der Intralogistik.
Die Branche blickt optimistisch in die Zukunft, nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen technischen Innovationen.
„Die technische Logistik entwickelte sich zwar in den letzten Jahren nicht in Form von spektakulären Quantensprüngen, aber stetig durch eine Vielzahl von Innovationen und neuen Prozessansätzen“, fasst Dr. Joachim Miebach, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Fördertechnik, Materialfluss, Logistik, die Entwicklung zusammen.
So sei unter anderem die Robotertechnologie stark auf dem Vormarsch, insbesondere in der Verpackung und Palettenbildung.
Professor Willibald Günthner von der Technischen Universität München verwies vor allem auf die zunehmenden Forschungsaktivitäten im Bereich der Intralogistik.
„Zur Zeit gibt es einige spannende Gemeinschaftsprojekte, wie etwa die Erhöhung der Lebensdauer der Räder von Flurförderzeugen oder das Projekt zu faserverstärkten Zugmitteln für Stetigförderer in Leichtbauausführung“, so Günthner.
- Tragen Sie sämtliche Informationen über den Betrieb bzw. den Ansprechpartner zusammen, die Sie finden können.
- Suchen Sie dabei im Internet, in Geschäftsberichten, in Fachzeitschriften, aber führen Sie auch Gespräche mit Dritten, die den Betrieb bereits kennen.
- Untersuchen Sie, mit welchen Lösungen der mögliche Neukunde bei aktuellen Problemen arbeitet.
- Informieren Sie sich über zukünftige Anforderungen und Entwicklungen, von denen der Betrieb betroffen sein könnte.
- Recherchieren Sie, ob er zukünftig darauf vorbereitet ist.
- Finden Sie heraus, in welcher Hinsicht für den potenziellen Kunden eine Zusammenarbeit mit Ihnen interessant sein könnte.
- Jeder Betrieb interessiert sich für die möglichen Kosten, die eine Lösung von Ihnen verursacht. Sie sollten deshalb entsprechende Zahlen zur Hand haben.
- Errechnen Sie, inwiefern Aufwand und Kosten in Relation zueinander stehen: Gibt es bestimmte Voraussetzungen, unter denen eine Zusammenarbeit besonders lohnenswert ist?
- Nicht zuletzt sollten Sie auch wissen, welche Lösungen Mitbewerber anbieten: Welche Argumente sprechen für Sie, welche für Ihren Konkurrenten?
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Liebe Leserin, lieber Leser,Mitarbeiter aus Ihrem Team beschweren sich über den Kollegen, der schnell schwitzt, unangenehme Gerüche verbreitet und in engem Kontakt zum Kunden steht.
Vielleicht haben Sie das Problem auch schon selber bemerkt.
Auch wenn Sie hoffen, nie in eine solche Situation zu kommen – es gibt einfach unangenehme Gespräche, die Sie als Führungskraft nicht vermeiden können.
Mit ein bisschen Einfühlungsvermögen räumen Sie das Problem schneller aus dem Weg als Sie glauben.
Von jungen Menschen, wird gerade im Ingenieurwesen heute mehr erwartet als früher.
Ihr Nachwuchs soll entwickeln, Projekte leiten können, den Vertrieb kennen und sich in jedem Moment passend benehmen können.
Gerade im Vertrieb ist der tadellose Umgang mit dem Kunden ein Muss. Dafür buchen Betriebe immer häufiger Benimmkurse.
So lernen Ihre jungen Mitarbeiter, welche Fettnäpfchen sie wie umgehen können.
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb
Auch Sie selbst müssen nicht als Buhmann her halten.
Verstehen Sie sich hier ruhig als Überbringer einer Botschaft und verstecken Sie sich gern auch hinter einem anonymen Kunden.
Glauben sie – alles andere wird für Sprengstoff in Ihrem Team sorgen.
So argumentieren Sie
- Fallen Sie nicht gleich mit der Tür ins Haus. Fragen Sie den Mitarbeiter, ob er sich wohl fühlt, wie er sich im Team sieht und auch welche Aufgaben ihm besonders Spaß machen.
- Hören Sie Ihrem Mitarbeiter zunächst gut zu, auch wenn es Ihnen schon unter der Zunge brennt.
- Sagen Sie ihm zunächst, was Sie an seiner Arbeit schätzen und was Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen an ihm schätzen. Sagen Sie ihm aber auch klar, dass sein Erfolg im Team und bei Kunden besser ausfallen könnte.
- Ihr Mitarbeiter hat somit eine klare Ziellinie (Erfolg) vor Augen geführt bekommen.
Sagen Sie nun, was von einem Vertriebsmitarbeiter erwarten wird. Sagen Sie auch, dass er diesen Ansprüchen nicht in allen Bereichen gerecht wird. - Vielleicht kennt Ihr Mitarbeiter seine Schwäche und kann hier schon selbst einhaken. Wenn er dies aber nicht tun, dann müssen Sie konkret werden.
- Lassen Sie Ihren Mitarbeiter nun wissen, welche Eigenschaft es ihm nicht möglich macht, so erfolgreich wie seine Kollegen zu sein. Unterstützend können Sie hinzufügen, dass mehrere Kunden Sie darauf aufmerksam gemacht hätten.
- Beteuern Sie dem Mitarbeiter, dass dieses Gespräch unter Ihnen bleibt und fordern Sie freundlich aber bestimmt eine Verhaltensänderung.
Sicherlich wird Ihr Mitarbeiter eine Konsequenz ziehen:
Ist er peinlich berührt, dann wird er in den nächsten Tagen sicherlich ruhiger, aber sehr wahrscheinlich sein Verhalten auch anpassen.
Weigert sich der Mitarbeiter, die Kritik anzuerkennen, dann müssen Sie damit rechnen, dass sich sein Verhalten nicht ändert und er völlig uneinsichtlich ist.
Gegebenenfalls müssen dann personelle Konsequenzen folgen.
Das Recht haben Sie bei ungemessenem Verhalten in Gegenward von Kunden jedem Fall auf Ihrer Seite.
Der Grund:
Wer Technik zu Mammutpreisen verkauft, muss die Benimmregeln wie das ABC beherrschen, wenn das Verkaufgespräch nicht zur Farce werden soll.
Was in aller Welt soll der junge Mitarbeiter, mit dem knorpeligen Stück Fleisch, beim Geschäftsessen tun?
Situationen wie diese werden in Benimmseminaren trainiert. Entsprechende Kurse haben bereits zahlreiche IHKs und Handwerkskammern im Programm.
Ein Grund für die immer häufiger besuchten Seminare sind die gestiegenen Erwartungen der Arbeitgeber.
"Unsere Mitgliedsbetriebe beklagen einen gewissen Werteverlust", sagt Bettina Wirth, Sprecherin der IHK für München und Oberbayern. "Freundlich grüßen und Tischmanieren werden im Elternhaus offenbar nicht mehr selbstverständlich vermittelt."
Auch das Verhalten gegenüber Kunden werde oft bemängelt, sagt Lars Bökenkröger, Sprecher der Handwerkskammer Rhein-Main.
Dies beißt sich natürlich mit der Dienstleistungsgesellschaft heute.
Welche Möglichkeiten haben Sie nun als Firma?
- Haben Sie einen Ausbildungsleiter, dann lassen Sie ihn doch ein Seminar besuchen und ihn später neben fachlichen Inhalten verstärkt das Benimm-ABC vermitteln.
- Sie schicken Ihren Nachwuchs, ob Azubis oder Studenten direkt selbst zu einem entsprechenden Seminar.
Was wird in den Seminaren gelehrt?
- der richtige Umgang mit Sprache
- Kleidung, Frisur
- Wie wirken sie auf andere
- Körpersprache
- Kommunikationsverhalten
Seminare tragen auch immer zu einem tollen „Wir-Gefühl bei“ und heitern Ihr Team in jedem Fall auf.
Sind Sie neugierig geworden? Hier finden Sie tiefer gehende Informationen:
IHK-Seminare
in Köln (9. Juni):
http://bin.ihk-koeln.de/asp/wb/
in Berlin (individuell)
http://www.berlin.ihk24.de/produktmarken/aus_und_weiterbildung/firmenschul/index.jsp
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Liebe Leserin, lieber Leser,Nutzen auch Sie in Ihrem Labor das bewährte Verfahren der Hochleistungs-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC: High Performance Liquid Chromatography) zur qualitativen und quantitativen Analyse Ihrer Proben?
Die Reproduzierbarkeit und Zuverlässigkeit Ihrer Ergebnisse ist dabei von entscheidender Bedeutung. DryLab ist ein Programm zur Optimierung von HPLC-Analysen und erleichtert Ihnen die Methodenentwicklung.
Das Molnar-Institut für angewandte Chromatographie in Berlin veranstaltet verschiedene Kurse, die Ihnen sicher bei der Anwendung und Optimierung Ihrer HPLC-Analysen helfen werden.
Ihre
Irina Richter
Chefredakteurin von >Der Laborleiter in der Praxis
Dieses Seminar des Molnar-Instituts für angewandte Chromatographie richtet sich speziell an Anwender der Methodenentwicklungstools DryLab® / PeakMatch® aus F&E und QK in der pharmazeutischen, chemischen und lebensmitteltechnischen Industrie.
Das Molnar-Institut wurde 1981 gegründet und bietet Ihnen einen umfassenden wissenschaftlichen und technischen Service für alle Fragen der HPLC-Analytik.
Hier werden Ihnen sowohl theoretische Fragen zur Methodenentwicklung und -validierung beantwortet als auch die praktische Anwendung demonstriert.
In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie mithilfe der Tools DryLab® / PeakMatch® robuste und übertragbare HPLC Methoden entwickeln können.
Finden Sie zum Beispiel Antworten auf folgende Fragen: Welche Parameter sind bei einer Optimierung am vielversprechendsten? Wie können Sie PeakMatch® zur Datenorganisation und Peakverfolgung nutzen?
Darüber hinaus lernen Sie, wie Sie ein DryLab® -Trennmodell erstellen und wie Sie die Qualität einer HPLC-Methode sowie die Methodenrobustheit eines DryLab-Modells bewerten können.
Melden Sie sich an unter http://www.molnar-institut.com
Arbeiten Sie in der F&E oder der QK in der pharmazeutischen, chemischen oder der lebensmitteltechnischen Industrie?
Dann könnte das Seminar „Robuste HPLC-Methoden“ des Molnar-Instituts für Sie interessant sein. Hier erlernen Sie Prinzipien und Techniken zur Entwicklung von HPLC Methoden.
Nach einer Einführung in die HPLC-Methodenentwicklung, lernen Sie die Grundlagen und einfachen Regeln der „Reversed Phase Chromatographie“ kennen.
Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie die Analysenzeiten verkürzen und die Säulendimensionen optimieren können.
Weitere Themen des Seminars sind:
Robuste Gradientenmethoden (Optimierung der Temperatur und der mobilen Phase), PeakMatch, die Datenübertragung nach DryLab sowie das Troubleshooting von HPLC-Methoden und die Präzision der Vorhersage.
Der Kursreferent Herr Dr. Imre Molnar, absolvierte nach einer Spezialausbildung als analytischer Chemiker einen zweijährigen Forschungsaufenthalt an der Yale University, U.S.A. zum Thema „Reversed Phase Chromatographie“.
Er ist ein Spezialist der pharmazeutischen und chemischen Analytik und besitzt langjährige Erfahrung in der computergestützten HPLC-Methodenentwicklung und –anwendung und in der HPLC-Geräte- bzw. Säulentechnik.
Herr Dr. Hans-Jürgen Rieger studierte Chemie mit dem Schwerpunkt physikalische Chemie an der FU Berlin. Nach seinem Eintritt ins Molnar-Institut beschäftigte er sich intensiv mit der Entwicklung schneller und robuster HPLC Methoden.
Herr Dr. Bilke arbeitete nach seinem Chemiestudium als Analytiker in zahlreichen renommierten Pharmafirmen.
Er war bis zum Jahr 2006 Gruppenleiter (HPLC) in Forschung und Entwicklung bei der Biochemie GmbH später Sandoz. Seit 2006 ist er selbstständiger Experte und Berater im Bereich HPLC.
Informieren Sie sich unter: http://www.molnar-institut.com
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