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DIV Ingenieur-Newsletter: Ihr persönlicher Themenmix vom 16.04.2008


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Dies sind Ihre Themen:

VDI-Innovationsklima-Index sinkt ab auf 25 Punkte
Checkliste: Jahresgespräche erfolgreich vorbereiten und durchführen

Lösen Sie alle Innovationsbremsen
Arbeiten an elektrischen Anlagen nur durch Elektrofachkräfte

Instandhaltung senkt Kosten
Checkliste: Diese Regeln gelten für ein Kritikgespräch (Teil 2)

So finden Sie die PR-Themen in Ihrem Unternehmen
Mehr Fachkräfte – So fangen Frauen Feuer für IT & Technik

RAMalyze: Automatisierte Interpretation Ihrer RAMAN-Spektren
Mobile Raman-Spektrometer für Labor und Feld

Weiterempfehlung: Wenn Sie diesen E-Mail-Newsletter an Ihre Gesch?ftspartner oder Kollegin/Kollegen weitersenden wollen, klicken Sie doch einfach hier.

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Managementwissen für Ingenieure

Liebe Leserin, lieber Leser,

zwei entscheidende Vorteile bietet das Jahresgespräch, das Sie als technische Führungskraft einmal im Jahr mit jedem Ihrer Mitarbeiter führen sollten:

Sie beschäftigen sich ganz konkret mit den Wünschen und Vorstellungen Ihres jeweiligen Mitarbeiters. Das schafft Vertrauen.

Und Ihr Mitarbeiter erfährt, welchen Beitrag er mit seiner Leistung für das Unternehmen bewirken kann. Gerade deswegen aber sollten Sie Jahresgespräche nicht „ad hoc“ durchführen.

Eine gute Vorbereitung ist wichtig.



Was Sie dabei beachten sollten und wie Sie das Jahresgespräch zu Ihrem Gewinn und dem Ihres Mitarbeiters durchführen, erfahren Sie in unserer Checkliste weiter unten. Viel Spaß bei der Umsetzung.


Ihre


Michaele Gartz
Redakteurin der
"Kompakt-Infos für technische Führungskräfte"


VDI-Innovationsklima-Index sinkt ab auf 25 Punkte

Der Fachkräftemangel in Deutschland spiegelt sich auch im VDI-Innovationsklima-Index wider, der als Frühindikator und Stimmungsindex zur Entwicklung des Technologiestandorts Deutschland gilt:

Er fiel im ersten Quartal 2008 leicht von 27 auf 25 Punkte.

VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs warnt angesichts von derzeit rund 30.000 offenen Stellen monatlich: „Viele Unternehmen können ihre freien Stellen nicht oder nur mit Verzögerung besetzen - der Mangel an technischen Fachkräften lähmt zunehmend den Standort Deutschland.“

40 % der befragten Ingenieure stufen die Verfügbarkeit von Fachkräften in ihrer Branche als schlecht oder sehr schlecht ein.

Besonders im Bereich Chemie sowie im Maschinen- und Anlagenbau bewerten die Experten das Fachkräftepotenzial mit -24 Punkten dramatisch.

„Die Bekämpfung des Fachkräftemangels kann nur durch ein Zusammenwirken von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfolgreich sein. Deshalb fordert der VDI die Einführung eines nationalen Technikrats“, so Fuchs.

Trotz des erneuten leichten Rückgangs des VDI-Innovationsklima-Indexes ist die Stimmung positiv.

81 % der Befragten stufen die technologische Wettbewerbsfähigkeit in der eigenen Branche im internationalen Vergleich als führend oder im oberen Drittel ansässig ein. Nur 6 % sehen einer negativen wirtschaftlichen Entwicklung entgegen.

Besonders gut sieht es derzeit in der Bio- und Medizintechnik aus, dort wird in den nächsten 3 Monaten eine besonders gute wirtschaftliche Entwicklung erwartet.
Checkliste: Jahresgespräche erfolgreich vorbereiten und durchführen

  •  Beschäftigen Sie sich vor dem Jahresgespräch mit den Leistungen und dem Verhalten Ihres Mitarbeiters.
  • Sammeln Sie alle notwendigen Informationen, die Ihnen ein möglichst objektives Gesamtbild Ihres Mitarbeiters vermitteln. Nur so können Sie Lösungswege und Ziele entwickeln, die Ihrem Mitarbeiter gerecht werden.
  • Bauen Sie ein Vertrauensverhältnis zu Ihrem Mitarbeiter auf. Geben Sie ihm Gelegenheit, seine Erwartungen und Ängste offen und ehrlich zu formulieren.
  • Handeln Sie immer glaubwürdig und nachvollziehbar.
  • Achten Sie auf eine korrekte Gesprächsführung.
  • Lassen Sie den Mitarbeiter aussprechen. Gewähren Sie ihm ausreichend Redeanteil.
  • Hören Sie Ihrem Mitarbeiter aufmerksam zu.
  • Nehmen Sie seine Einwände ernst.
  • Stellen Sie offene Fragen. Offene Fragen sind Fragen, die Ihr Mitarbeiter nicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann.
  • Halten Sie das Jahresgespräch möglichst zeitnah schriftlich fest.
  • Geben Sie Ihrem Mitarbeiter eine Abschrift des Protokolls.
  • Sprechen Sie Anerkennung und Kritik immer sofort aus.
  • Loben und kritisieren Sie Ihren Mitarbeiter. So zeigen Sie ihm, dass Sie seine Arbeitsleistung und sein Verhalten wahrnehmen.
  • Führen Sie regelmäßige Gespräche mit Ihrem Mitarbeiter. So fördern Sie das gegenseitige Verstehen und können erforderliche Korrekturen zeitnah besprechen.

Übrigens:

Mehr zum Thema finden Sie im „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“, zum Beispiel im Beitrag J 20 „Überprüfen Sie jährlich den Leistungsstand Ihrer Mitarbeiter“. Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zu einem passwortgeschützten Exklusivbereich. Dort können Sie weitere Beiträge zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen downloaden.
 
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Instandhaltung

Liebe Leserin, lieber Leser,

jedes Unternehmen lebt von guten Ideen.

Diese Ideen stammen in der Regel von den Mitarbeitern dieser Betriebe. Ziel ist es also, dieses Potenzial möglichst effektiv und umfassend zu nutzen.

Wenn Sie sich die Ergebnisse der aktuellen Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung (IAI) Bochum anschauen, kommen Sie allerdings zu dem Schluss, dass dieses Ziel bei weitem nicht erreicht wird.

So werden 9 von 10 Ideen im Laufe des weiteren Vorgehens verworfen.

Welche Folgen das für ein Unternehmen hat und wie Sie sich davor schützen können, lesen Sie im folgenden Beitrag.


Ihr


Werner Böcker,
Chefredakteur von Instandhaltung in der Praxis


Lösen Sie alle Innovationsbremsen

Eine innovative Idee nicht in die Praxis umzusetzen, hat sehr viele negative Folgen für Ihre Instandhaltung.

Wird die Idee dabei von Anfang an ignoriert bzw. sofort verworfen können Kosten durch die Nichtnutzung entstehen. Die Idee hätte vielleicht Wartungsabläufe optimiert, die Qualität einer Inspektion verbessert oder sogar die Ausfallzeiten reduziert.

Wird eine Innovation jedoch erst in einem späten Stadium verworfen, kommen zu diesen imaginären Kosten weitere reale Ausgaben.

Der Zeitaufwand, der für die Bearbeitung aufgebracht werden musste ist in der Regel nicht unerheblich, außerdem wurden vielleicht noch externe Leistungen beauftragt, neue Werkzeuge angeschafft oder Untersuchungen durchgeführt.

Die Gründe, warum eine Idee nicht zum erfolgreichen Abschluss gebracht wird, sind vielfältig.

Friedrich Kerka, Geschäftsführer des IAI nennt vor allem die folgenden Ursachen: Technik- statt Erfolgsorientierung, Over-Engineering, ungeklärte Zuständigkeiten und fehlende Priorisierung.

Hinzu kommt oft auch der fehlende Mut zu außergewöhnlichen Lösungen und der große Einfluss zu vieler Bedenkenträger.

Beleuchten Sie jede neue Idee unter diesen Gesichtspunkten, dann vermeiden Sie die Verschwendung von Zeit und Geld und die Demotivation der Mitarbeiter, die die Ideen eingebracht haben.

Praktische Tipps zu diesem und weiteren Themen finden Sie jeden Monat in „Instandhaltung in der Praxis“.
Arbeiten an elektrischen Anlagen nur durch Elektrofachkräfte

Nach den Richtlinien der BGV A3 dürfen Arbeiten an elektrischen Anlagen nur von Elektrofachkräften oder unter der Anleitung und Aufsicht einer solchen durchgeführt werden.

Diese Forderung wirft allerdings 2 Fragen auf:
„Was genau sind Arbeiten an einer elektrischen Anlage?“ und „Was ist eine Elektrofachkraft?“

Die 1. Frage lässt sich nicht ganz einfach und nur im Einzelfall beantworten.

Als Faustregel gilt: „Was zur Bedienung einer elektrischen Anlage notwendig ist, darf jeder, darüber hinaus gehende Arbeiten sind verboten.“ Den Stecker eines Gerätes dürfen also auch Laien in eine Steckdose stecken, aber schon beim Wechseln einer Glühlampe wird es schwierig.

Hier schreibt dann die DIN VDE 0105-100 vor, dass ein Leuchtmittel nicht mehr als 250 V Betriebsspannung und nicht mehr als 200 W Leistung haben darf. 

Bei folgender Befähigung können Sie einen Mitarbeiter als Elektrofachkraft einsetzen:
  • Abschluss eines für den elektrotechnischen Bereichs anerkannten Ausbildungsberufes mit Gesellen- oder Facharbeiterbrief    
  • Ausbildung zum staatlich geprüften Techniker   
  • Ausbildung zum Industriemeister (Elektrotechnik) 
  • Ausbildung zum Handwerksmeister (Elektrotechnik)   
  • Abschluss eines Studiums zum Diplom-Ingenieur (Elektrotechnik)   
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Technischer Vertrieb
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Betriebsleitung

Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorbeugen ist besser als Heilen.

Als Betriebsleiter wissen Sie, wovon Sie sprechen. Vor allem, wenn es um das Thema Instandhaltung in Ihrem Betrieb geht.

Denn die Durchschnittskosten von planbarer Instandhaltung sind um 40 % niedriger als bei einer Störungsbeseitigung. Diese Erkenntnis ist auch Thema auf dem 29. VDI/VDEh-Forum Instandhaltung.

Ziel des vom VDI Wissensforum veranstalteten Expertentreffs ist es, in Beiträgen und Diskussionen praxistaugliche Lösungen für die Instandhaltung auszuarbeiten.

Wer dazu welche Lösungsvorschläge anbieten kann, erfahren Sie in unserer nachfolgenden Meldung – und natürlich vieles mehr zu der Veranstaltung.
Viel Spaß beim Lesen.


Ihre


Michaele Gartz,
Chefredakteurin von Betriebsleitung aktuell


Instandhaltung senkt Kosten

Als Marktplatz der Meinungen für die Instandhalter macht das Forum am 11. und 12. Juni 2008 in Duisburg aktuelles Wissen und Trends zugänglich.

Die Tagung wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus der Industrie und der industrienahen Forschung, die mit Instandhaltungs- und Produktionsaufgaben betraut sind.

Unter anderem erläutert Michael Holtmann die zuverlässigkeitsorientierte Instandhaltung für produktionskritische Anlagen bei den Hüttenwerken Krupp Mannesmann.

Über eine transparente Darstellung der Instandhaltung informiert Stefan Grüßler von InfraServ Knapsack, der dazu Kennzahlen präsentiert, mit denen die Instandhaltung ihre Position im Unternehmen festigen kann.

Dr. Martin Aurich stellt das Instandhaltungsmanagement bei der DB Fernverkehr AG vor und zeigt Erfolgsfaktoren für Verbesserungsprojekte auf.

Über ein virtuelles und interaktives Training zur Mitarbeiter-Qualifizierung für die Instandhaltung von Hochspannungsbetriebsmitteln bei RWE informiert Paul Mecking.

Neben weiteren Vorträgen – unter anderem von Evonik Energy Services, HDI Gerling oder ABB – stellt Markus Ahorner neue Erkenntnisse aus der Auswertung von 10 Jahren Langzeit-Instandhaltung vor.

Die Tagung kostet 990 € zzgl. MWSt. VDI-Mitglieder zahlen 495 € zzgl. MWSt.

Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie unter www.vdi-wissensforum.de (Link „Tagungen“ unter Veranstaltungen).
Checkliste: Diese Regeln gelten für ein Kritikgespräch (Teil 2)

  • Gehen Sie unvoreingenommen in das Gespräch. Hören Sie dem Standpunkt Ihres Mitarbeiters offen zu. Wägen Sie diesen ab.
  • Wärmen Sie in dem Gespräch nicht alte Fehler auf. Bleiben Sie bei der Sache.
  • Halten Sie keine Monologe. Erarbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter die Gründe für das Fehlverhalten, und wie diese zukünftig vermieden werden können.
  • Fragen Sie gezielt. Dadurch regen Sie Ihren Mitarbeiter zu anderen Sichtweisen an.
  • Motivieren Sie Ihren Mitarbeiter, eigene Lösungsvorschläge für zukünftiges Verhalten zu erarbeiten.
  • Vereinbaren Sie Hilfsmaßnahmen, die Ihren Mitarbeiter künftig unterstützen.
  • Fördern Sie Eigenverantwortung und Selbstkontrolle.
  • Beenden Sie das Gespräch positiv. Seien Sie nicht nachtragend, und suchen Sie nicht bewusst nach weiteren Fehlern.
  • Seien Sie selbst offen für konstruktive Kritik aus den Reihen Ihrer Mitarbeiter.
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Praxishandbuch leiten - führen - motivieren
Führungsstärke macht Eindruck

Und zwar nicht nur bei Ihren Mitarbeitern. Sondern auch bei Ihrer Unternehmensleitung.

Das gilt vor allem dann, wenn Sie im Auftrag der Geschäftsführung Maßnahmen verkünden und auch durchsetzen müssen, die mit Sicherheit nicht die Zustimmung der Mitarbeiter finden.

Viele Vorgesetzte tun sich damit schwer, besonders wenn sie mit ihren Mitarbeitern einen jovialen Umgangston pflegen oder sich mit ihren Mitarbeitern duzen. Sie wissen nicht, wie sie eine unpopuläre Entscheidung (zum Beispiel eine Zweigstelle schließen), ihren Mitarbeitern am besten beibringen.

Eine weitere Herausforderung ist, die verbliebenen Mitarbeiter so zu motivieren, dass diese dennoch mit Elan und Begeisterung ihre Arbeit tun und alles daran setzen, ihre Ziele zu erreichen.

Das ist in der Tat keine leichte Aufgabe. Wie Sie sich die nötige Führungsstärke am besten aneignen sagt Ihnen das Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren.

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Technischer Vertrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie sollen Ihr Unternehmen und Ihre neue Kampagne für einen schnellen und lautlosen Lastenaufzug schnell in die Presse bringen.

Nach dem zweiten Anruf in der Zeitungsredaktion wissen Sie jedoch, entweder Sie werden gezwungen eine zusätzliche Anzeige zu schalten oder das Thema wird prompt als uninteressant abgelehnt.

An diesem Punkt gibt es nur zwei Wege: Annonce bezahlen oder einen guten Aufhänger finden, der dem Redakteur schmeckt.

Mangel an Ingenieuren ist ein Thema unserer Zeit.

Dabei handelt es sich oft um gut bezahlte Jobs. Ausländische Studenten an unser Land zu binden ist ein Lösungsvorschlag, mehr Mädchen für die Branche zu interessieren, ein anderer.

Und tatsächlich der Frauenanteil in der Forschung und in der Entwicklung ist vergleichsweise denkbar gering.

Netzwerke wie das F.I.T. in Baden Württemberg wollen gegen den Trend steuern und Frauen für IT und Technik schon früh begeistern. Lesen Sie, wie auch Ihre Töchter begeistert werden können.


Ihre


Susanne Langer
Diplom-Physikerin,
Chefredakteurin von Technischer Vertrieb


So finden Sie die PR-Themen in Ihrem Unternehmen

PR-Profis gehen davon aus, dass die PR-Themen überall offen liegen, man muss sie nur finden.

Welche Themen sind relevant?


Die technischen Neuerungen eines Lastenaufzugs allein werden die Presse sicherlich völlig kalt lassen.

Sie wissen um die einfache Bedienung und die neue Sicherheit und um die Arbeit, die in Ihrem Projekt gesteckt hat, doch das allein ist das Erscheinen in der Presse nicht wert

Die „kostenlose Veröffentlichung“ Ihres neuen Lastenaufzugs ist damit nicht automatisch gescheitert. Die Geschichte drum rum muss stimmen und pressetauglich sein.

1. Suchen Sie nach Themen, die in der lokalen Presse veröffentlicht werden:

Persönliche Schicksale, besondere Leistungsträger, besondere Jubiläen, Sport. All dies sind Themen, die Sie in der örtlichen Presse finden.

Beispiele:

Sie haben vor drei Jahren einen Arbeitsplatz für einen Behinderten geschaffen? Hat er vielleicht maßgeblich an der technischen Neuerung mitgearbeitet?

Den Bericht aus seiner Sichtweise wird die Presse wahrscheinlich kostenlos als Mutmacher platzieren.

Sie können auch überlegen, wo Ihr Lastenaufzug in besonderen Fällen eingesetzt werden könnte.

Z.B. könnte er auf einem Stadtfest für den besonderen Auftritt sorgen, in dem etwas besonderes, mit ihm präsentiert wird. Ebenso könnten Sie den Lastenaufzug einem überregional bekannten Maler zur Verfügung stellen, der Bilder aus einer neuen Perspektive malen kann.

Sie sehen – es gibt Inhalte für Artikel – sogar genügend, nur finden muss man sie.

2. So finden Sie PR-Themen:

3 Quellen liefern Ihnen neue PR-Ideen:

Mitarbeiter, Feedback durch den Markt und durch den Kunden

Mitarbeiter
Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, Ideen zu sammeln, indem Sie beispielsweise eine Aktion starten. „Eine Idee pro Tag“ und die Aktion am Ende belohnen, vielleicht auch mit einem Preis.

Binden Sie die PR-Aktivitäten in Mitarbeiterumfragen mit ein: „Über wen und über was würden Sie sich in der Presse gern äußern wollen – warum?“

Auch Gespräche mit Mitarbeitern, Vorgesetzten, Aktionären oder Arbeitnehmervertretungen können Sie auf Gesprächsthemen bringen.

Markt
Beobachten Sie die Medien genau: Zeitungen, Zeitschriften, TV, Hörfunk, Internet und Fachpresse.

Nutzen Sie auch Chats, Userforen – hier finden Sie wieder, was Leute wirklich denken.

Nehmen Sie Eindrücke mit von Veranstaltungen, Messen. Beobachten Sie auch ruhig andere Branchen und auch gern oder gerade Ihre Konkurrenz. Welche Ideen gibt es dort?

Kunden
Das Feedback vom Kunden kann Ihnen auch in dieser Angelegenheit helfen, wann waren Sie zufrieden, über welche besonderen Anlässe haben Sie berichtet.
Mehr Fachkräfte – So fangen Frauen Feuer für IT & Technik

Das Netzwerk Frauen.
Innovation.

Technik Baden Württemberg fördert gezielt technikinteressierte Frauen.

Ziel ist es, mehr Frauen für Technik zu begeistern und mehr Frauen in die Berufswelt IT & Technik zu führen. So engagiert sich das Netzwerk im Rahmen der  Sommerhochschule für Informatikerinnen, organisiert Probestudientage und sie gewinnt Multiplikatoren für sein Anliegen.

Um  interessierte Frauen und Mädchen für Technik zu gewinnen, schlagen die Organisatoren ungewöhnliche Wege ein, unter anderem mit dem  Projekte „Technik-Abenteuer-Camp“.

Dabei werden Technik und Abenteuer mit einer große Portion Spaß verknüpft. Dies stärkt das Selbstbewusstsein der Teilnehmerinnen und motiviert für erste Erfahrungen in neuen Berufsfeldern.

Einmal pro Jahr verbringen 20 Mädchen fünf Tage mit Klettern, Segelfliegen, Web-Design und dem Bau eines Walkman-Verstärkers.

Die Mädchen haben spürbar große Freude daran, sich selbstverständlich in Männerdomänen wie Abenteuersport und Verstärker löten zu bewegen.

Das Technik-Abenteuer-Camp wirbt absichtlich nicht für bestimmte Berufsfelder oder Berufsausbildungen, sondern weckt die gesunde Neugier der Mädchen auf technische Felder und motiviert für eine selbst bestimmte Berufswahl.

Denn Mut beweisen und Herausforderungen meistern, das haben die Mädels spätestens nach diesem Camp gelernt.

20 Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren können kostenlos teilnehmen.

Eine schriftliche Bewerbung ist dazu erforderlich. Unter den (inzwischen über 400) Einsendungen werden die Teilnehmerinnen dann ausgelost. Die An- und Abreise muss von den Teilnehmerinnen selbst organisiert und finanziert werden.

Weitere Projekte und Informationen lesen Sie auf der Internetseite des F.I.T. unter:
http://www.netzwerk-fit.de/tools/index.htm
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Praxishandbuch für technische Führungskräfte
Was unterscheidet Ingenieure,
die schon in jungen Jahren eine Führungsposition bekleiden,
vom Rest der Ingenieure?


Vor allem eines: die Erkenntnis, dass es nicht reicht, ein brillanter Ingenieur zu sein. Um sich früh als Führungskraft zu qualifizieren, braucht es Kenntnisse in Management und Mitarbeiterführung. Besonders in folgenden Bereichen wird Know-how erwartet:
  • Projektmanagement
  • Betriebswirtschaft und Controlling
  • Führung und Kommunikation
  • Recht (Haftungsrecht, Vertragsrecht, Arbeitsrecht)Karriere und Selbstorganisation
Natürlich bekommt man dieses Wissen nicht in die Wiege gelegt. Und auch die Uni ist nicht der Ort, wo Ingenieure sich solches Wissen aneignen. Da bleibt nur Eigeninitiative.
Ein erwiesenermaßen erfolgreicher Weg ist die Heranziehung von „Das Deutsche Ingenieur-Handbuch“.


Überzeugen Sie sich selbst.
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Labormanagement

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Raman-Spektroskopie hat sich in den letzten Jahren als leistungsstarke Methode in fast allen naturwissenschaftlichen Gebieten etabliert.

Obwohl der Raman-Effekt bereits vor mehr als 70 Jahren entdeckt wurde, konnte die Raman-Spektroskopie ihr großes Potenzial erst in den letzten 10 bis 20 Jahren voll entfalten.

Prüfen Sie das mobile Raman-Spektrometer für Feldmessungen in Laborqualität oder nutzen Sie die Analysesoftware RAMalyze zur automatisierten Interpretation Ihrer RAMAN-Spektren.
 

Ihre
 


Irina Richter
Chefredakteurin von Der Laborleiter in der Praxis
 

RAMalyze: Automatisierte Interpretation Ihrer RAMAN-Spektren

Interpretieren Sie schnell und zuverlässig Ihre RAMAN-Spektren mit dem RAMalyze der Labcognition Analytical Software GmbH & Co. KG.

Über 1000 verschiedene elektronische Regeln können Sie für eine automatisierte oder eine interaktive Interpretation nutzen. Mehr als 400 funktionelle Gruppen aus dem Bereich der Organischen Chemie sind mit diesem System einfach zuzuordnen.

RAMalyze basiert auf den erfolgreichen Konzepten der irAnalyze Software.

Sie ist einfach zu handhaben, auch für unerfahrene Anwender. In klar strukturierten Berichten ist außerdem eine übersichtliche Gestaltung der Interpretationsergebnisse möglich.

Nutzen Sie auch die Spektren- und Volltextsuche in Spektrendatenbanken, die dieses System bietet, und erstellen Sie sich Ihre eigene Datenbank. Fragen Sie den Anbieter auch nach speziellen Lösungen Ihrer Fragestellungen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.labcognition.com.
 
Mobile Raman-Spektrometer für Labor und Feld

Die Polytec GmbH in Waldbronn ermöglicht mit Ihren mobilen Systemen zur spektralen Analyse flexible und kostengünstige Messungen in den Lifescience Bereichen, Medizintechnik, Biotechnik, Lebensmitteltechnologie, Pharmatechnologie und Umwelttechnik.

Verschiedene Modellvarianten mit applikationsspezifischen Anregungswellenlängen von 785 nm, 532 nm, 473 nm und 488 nm und einem Wellenzahlbereich zwischen 175-3100 cm-1 (MiniRam) beziehungsweise 175-3500 cm-1 (i-Raman) ermöglichen Raman Messungen im Labor und im Feld.

Mit dem MiniRam II erhalten Sie zusätzlich einen integrierten Palmtop-Minicomputer zur direkten Spektrenanzeige und -speicherung.

Die USB-Schnittstelle ermöglicht die Datenerfassung und - auswertung vor Ort und der optionale Akku garantiert eine Betriebszeit von zwei Stunden.

Durch seinen gefalteten optischen Aufbau mit holographischem Transmissionsgitter profitieren Sie von einer verbesserten optischen Abbildung, einer hohen spektralen Auflösung und einer erhöhten Empfindlichkeit.

Eine umfangreiche Palette an Zubehör, wie Prozessmessköpfe, Anzeigemodul, Softwarepakete zur Spektreninterpretation, Küvettenhalter und Akkus sind ebenfalls erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.polytec.com.
 
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Betriebsleitung aktuell
Vermissen Sie bei Ihren Mitarbeitern Loyalität?
Dann hapert es bei der Motivation.

Früher haben unzufriedene Mitarbeiter gekündigt. Heute, in Zeichen der Arbeitslosigkeit, tun sie das nicht. Heute beschränken sich unzufriedene Mitarbeiter auf die innere Kündigung.

Für Ihren Betrieb ist das schlechter, als wenn der Mitarbeiter tatsächlich kündigen würden. Denn Sie müssen vollen Lohn zahlen. Für verminderte Leistung. Hinzu kommt, dass unmotivierte Mitarbeiter auch den Arbeitsgeist ihrer Kollegen unvorteilhaft beeinflussen.

Starten Sie ein Motivationsprogramm. Das funktioniert sogar ganz ohne Geld und Prämien. Wie es geht lesen Sie in „Betriebleitung aktuell“.

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Info
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Ein Unternehmensbereich der
VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Vorstand: Helmut Graf
Handelsregisternummer: HRB 8165
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812639372

Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn

Tel.: 0228/9550130
E-Mail: kundendienst@vnr.de

Redaktion

DIV Deutscher Ingenieur-Verlag
Tanbir Singh
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn

Fax: 0228/ 35 63 22
E-mail: div@vnr.de
http://www.ingenieur-verlag.de


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